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	<title>TheoBlog &#187; Feuilleton</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus der Perspektive reformatorischer Theologie</description>
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		<title>Denzel Washington: „Sooft es geht“</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Denzel Washington]]></category>

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		<description><![CDATA[„Täglich ist etwas übertrieben, aber ja, ich habe immer eine Bibel dabei und lese darin, sooft es geht.“ – „Dann haben Sie sie sicher schon ein paar Mal durch.   Wie hat sich Ihr Blick auf die Schrift dadurch verändert?“ – „Wenn ich jetzt mit dem Neuen Testament durch bin, ist es mein drittes Mal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hollywoodstar Denzel Washington wird mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet – weil er ein beliebter Schauspieler ist. Doch da ist noch etwas:</p>
<blockquote><p>Er taucht nicht in den Klatschzeitschriften auf, er behelligt keine Menschen in Krisenregionen mit PR-Besuchen. Er ist bekennender Christ. In einem Artikel über ihn wurde mal geschrieben, er lese jeden Tag in der Bibel. „Stimmt das? Wirklich jeden Tag?“ Denzel Washington lacht. „Täglich ist etwas übertrieben, aber ja, ich habe immer eine Bibel dabei und lese darin, sooft es geht.“ – „Dann haben Sie sie sicher schon ein paar Mal durch. Wie hat sich Ihr Blick auf die Schrift dadurch verändert?“ – „Wenn ich jetzt mit dem Neuen Testament durch bin, ist es mein drittes Mal. Es fallen einem immer neue Stellen auf, die man vorher vielleicht überlesen hat, und die Lektüre wird besser, weil man mehr versteht.“</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article13851198/Denzel-Washington-Vom-Boesen-und-der-Bibel.html" target="_blank" class="liexternal">www.welt.de</a>.</p>
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		<title>Vom Bedürfnis nach Sinn</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Fjodor Dostojewski]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Os Guinness schreibt in Von Gott berufen – aber wozu? (Hänssler: 2000, S. 10): In einem frühen Entwurf der Brüder Karamasov von Fjodor Dostojewski gibt der Inquisitor einen erschreckenden Bericht über das, was mit der menschlichen Seele geschieht, wenn sie ihren Sinn anzweifelt: „Denn das Geheimnis des menschlichen Lebens ist es nicht, zu leben &#8230;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Os Guinness schreibt in <em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3775136096/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3775136096" target="_blank" class="liexternal">Von Gott berufen – aber wozu?</a></em> (Hänssler: 2000, S. 10):<img class="alignright" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/01/201201311155.jpg" alt="201201311155.jpg" width="72" height="110" /></p>
<blockquote><p>In einem frühen Entwurf der <em>Brüder Karamasov</em> von Fjodor Dostojewski gibt der Inquisitor einen erschreckenden Bericht über das, was mit der menschlichen Seele geschieht, wenn sie ihren Sinn anzweifelt: „Denn das Geheimnis des menschlichen Lebens ist es nicht, zu leben &#8230;, sondern für etwas Bestimmtes zu leben. Ohne eine fest umrissene Vorstellung davon, wofür der Mensch lebt, wird er das Leben nicht annehmen und wird sich eher zugrunde richten als am Leben zu bleiben &#8230;“</p></blockquote>
<p>P.S. Das wunderbare Buch <em>Brüder Karamasov</em> gibt es für den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0051QVF7A/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0051QVF7A" target="_blank" class="liexternal">Kindle</a> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004UBEM90/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004UBEM90" target="_blank" class="liexternal">hier </a>gratis.</p>
<p>VD: PB</p>
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		<title>Metaxas Bonhoeffer</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akzente]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Dietrich Bonhoeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Metaxas]]></category>
		<category><![CDATA[Rudolf Bultmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder gehen Anfragen zum Bonhoeffer-Buch von Metaxas bei mir ein. Das erneute Auftreten des Biografen auf dem Willow Creek Deutschland-Kongress in Stuttgart beflügelt das Interesse. Idea meldet: Bei Bonhoeffer könnten Gemeindeleiter lernen, im Vertrauen auf Gottes Wegweisung ihrer Berufung bis zum bitteren Ende treu zu bleiben, sagte Hybels. Er führte ein Podiumsgespräch mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder gehen Anfragen zum <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3775152717/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3775152717" target="_blank" class="liexternal">Bonhoeffer-Buch von Metaxas</a> bei mir ein. Das erneute Auftreten des Biografen auf dem Willow Creek Deutschland-Kongress in Stuttgart beflügelt das Interesse. <em>Idea</em> <a href="http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/bonhoeffer-ist-ein-vorbild-fuer-gemeindeleiter.html" target="_blank" class="liexternal">meldet</a>:</p>
<blockquote><p>Bei Bonhoeffer könnten Gemeindeleiter lernen, im Vertrauen auf Gottes Wegweisung ihrer Berufung bis zum bitteren Ende treu zu bleiben, sagte Hybels. Er führte ein Podiumsgespräch mit dem Autor der Biografie „Bonhoeffer: Pastor, Agent, Märtyrer und Prophet“, Eric Metaxas (New York). Dieser wandte sich dagegen, Bonhoeffer als liberalen Theologen darzustellen: „Je mehr ich nachforschte, desto mehr kam ich zu dem Ergebnis, dass diese Annahme Nonsens ist.“ Bonhoeffer habe die Bibel schon während seines Studiums anders verstanden als viele seiner Kommilitonen: „Für ihn war sie lebendig, sie spricht zu den Menschen. Er war einer der wenigen an der Fakultät, die ihre Stimme gegen die liberale Theologie erhoben haben.“ Hybels nannte Metaxas’ Bonhoeffer-Biografie eine unverzichtbare Ermutigung für Gemeindeleiter, die ihrer Berufung konsequent folgen wollen.</p></blockquote>
<p>Ich möchte deshalb auf den älteren Beitrag <a href="http://www.theoblog.de/der-andere-bonhoeffer/15343/" target="_blank" class="liinternal">„Der andere Bonhoeffer“</a> verweisen und kurz aus meiner Buchbesprechung zitieren, die im Magazin <em>factum</em> 8/2011 erschienen ist (S. 47):</p>
<blockquote><p>Dass es gute Gründe dafür gibt, in Bonhoeffer einen unbequem orthodoxen Theologen zu sehen, haben z.B. Rainer Mayer oder Georg Huntemann mit ihren Veröffentlichungen zu Bonhoeffer gezeigt. Metaxas selbst erörtert Bonhoeffers Ringen um feste theologische Positionen angesichts der „mündig gewordenen Welt“ jedoch nur oberflächlich. Hier hätte ich mir eine gründlichere Auseinandersetzung mit dem Mann, „der doch noch das Erbe der liberalen Theologie in sich trägt“ (so B. am 3.8.1944 in einem Brief an Bethge), gewünscht. Auch evangelikale Autoren sollten die Gefahr eines „kreativen Missbrauchs“ Bonhoeffers nicht unterschätzen. Allerdings will <em>Bonhoeffer: Pastor, Agent, Märtyrer und Prophet</em> keine theologische Abhandlung, sondern spannend geschilderte Lebensgeschichte sein. Diese Aufgabe hat Metaxas gemeistert. Hoffentlich werden viele Leser durch das Buch angeregt, sich gründlich mit Bonhoeffer auseinanderzusetzen.</p></blockquote>
<p>Der Name Rudolf Bultmann taucht übrigens im Personenregister von <em>Bonhoeffer: Pastor, Agent, Märtyrer und Prophet</em> nicht auf. Auch daran zeigt sich, dass die theologische Auseindersetzung mit Bonhoeffer vordergründig geblieben ist. Ferdinand Schlingensiepen schreibt <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423346094/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3423346094" target="_blank" class="liexternal">in seiner Biografie</a> kurz und präzise (<em>Dietrich Bonhoeffer</em>, 2010, S. 292–293):</p>
<blockquote><p>Bonhoeffer hat sich, während er in Kieckow mit derart radikalen Gedanken beschäftigt war, die Zeit genommen, einen Vortrag zu lesen, den der Marburger Neutestamentier Rudolt Bultmann vor der neu gegründeten «Gesellschaft für Evangelische Theologie» gehalten hatte, und der seine Sprengkraft erst in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg entfaltet hat … Bultmanns Vortrag trug den Titel „Neues Testament und Mythologie“ und enthielt sein später von Theologen in der ganzen Welt diskutiertes Programm der „Entmythologisierung des Neuen Testaments“.</p>
<p>Bultmann vertrat die These, daß viele Berichte des Neuen Testaments, etwa die Himmelfahrt Christi, Mythen seien. Deren bis heute gültige Wahrheiten gelte es durch eine „existentiale Interpretation“ zu erschließen, nachdem man zuerst den unter der mythischen Einkleidung verborgenen überzeitlichen Wahrheitsgehalt aufgedeckt habe.</p>
<p>Während in Deutschland schon bald eine erste Welle heftiger Kritik einsetzte vor allem Hans Asmussen zeigte sich alarmiert –, urteilte Bonhoeffer zwar nicht unkritisch über Bultmanns faszinierendes Programm, aber er äußerte zuallererst Zustimmung. Öffentlich konnte er des Schreibverbotes wegen keine Stellung beziehen, indessen schrieb er an einen Schüler, der in Marburg im Lazarett lag:</p>
<p><em>„Ich gehöre zu denen, die [Bultmanns] Schrift begrüßt haben, &#8230; Grob gesagt: Bultmann hat die Katze aus dem Sack gelassen, nicht nur für sich, sondern für sehr viele (die liberale Katze aus dem Bekenntnissack), und darüber freue ich mich. Er hat gewagt zu sagen, was viele in sich verdrängen (ich schließe mich ein), ohne es überwunden zu haben. Er hat damit der intellektuellen Sauberkeit und Redlichkeit einen Dienst geleistet. Der Glaubenspharisäismus, der nun dagegen von vielen Brüdern aufgeboten wird, ist mir fatal. Nun muß Rede und Antwort gestanden werden. Ich spräche gern mit Bultmann darüber und möchte mich der Zugluft, die von ihm kommt, gern aussetzen. Aber das Fenster muß dann wieder geschlossen werden. Sonst erkälten sich die Anfälligen zu leicht.“</em></p></blockquote>
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		<title>Die Vergewaltigung der menschlichen Identität</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas Späth hat das Buch Vergewaltigung der menschlichen Identität: Über die Irrtümer der Gender-Ideologie herausgegeben. Der Verlag schreibt dazu: ›Gender Mainstreaming‹ – ein Schlagwort ist in aller Munde und doch kaum fassbar. Uneingeweihte meinen, dies sei nichts anderes als die Gleichstellung von Mann und Frau. Der Journalist Volker Zastrow warnte schon 2006, dahinter verberge sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/01/vergidendität.jpg" class="liimagelink"><img class="wp-image-16385 alignright" title="vergidendität" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/01/vergidendität.jpg" alt="" width="172" height="240" /></a>Andreas Späth hat das Buch <em>Vergewaltigung der menschlichen Identität: Über die Irrtümer der Gender-Ideologie</em> herausgegeben. Der Verlag schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>›Gender Mainstreaming‹ – ein Schlagwort ist in aller Munde und doch kaum fassbar. Uneingeweihte meinen, dies sei nichts anderes als die Gleichstellung von Mann und Frau. Der Journalist Volker Zastrow warnte schon 2006, dahinter verberge sich nichts anderes als eine ›politische Geschlechtsumwandlung‹. Worum es tatsächlich geht, will das vorliegende Buch durchleuchten und auf den Punkt bringen. In einer bisher einzigartigen Zusammenschau von Natur- und Geisteswissenschaft zerlegen der Gehirnforscher Manfred Spreng und der Religionsphilosoph Harald Säubert, das Konstrukt des Genfer Mainstreaming in seine Bestandteile. Sie zeigen die geistesgeschichtlich trüben Quellen ebenso auf wie die verheerenden Folgen, denen der Mensch durch die Vergewaltigung seines natürlichen Wesens durch eine Ideologie ausgesetzt ist, die schon seine grundlegenden Anlagen im Gehirn missachtet. Was einst durch die rot-grüne Bundesregierung zur politischen ›Querschnittsaufgabe‹ erklärt wurde, wird als nicht umsetzbar enttarnt. Jenseits ideologischer Flügelkämpfe entfernt das Buch alle Tarnkappen. Zum Vorschein kommen vor allem die Irrationalität und physiologische Unmöglichkeit des Menschen, so zu sein, wie es die Gender-Ideologie postuliert. Wer dieses Buch gelesen hat, erkennt, dass den Gender-Apologeten nicht gefolgt werden darf, wenn der Mensch nicht seiner Identität beraubt werden soll. Denn unter der Gender-Ideologie fällt seine Geschlechtsidentität wie der Kopf auf einer Guillotine.</p></blockquote>
<p>In einer <a href="http://www.medrum.de/content/vergewaltigung-der-menschlichen-identitaet-ueber-die-irrtuemer-der-gender-ideologie" target="_blank" class="liexternal">Buchbesprechung von Rolf-Alexander Thieke</a> heißt es zum Buch:</p>
<blockquote><p>Ebenso erhellend ist der Gang durch die Religions- und Philosophiegeschichte mit Harald Seubert, seine Analyse und Kritik der verschiedenen Denkansätze der Gender-Konzeptionen: ihre eigenen Prämissen werden dem wissenschaftlichen Diskurs nicht ausgesetzt; Fragen nach dem Wesen von Mann und Frau werden im konstruktivistischen Ansatz apriori eliminiert u.a.m.. Besonderes Interesse dürfte der Exkurs finden: „Christliche Philosophinnen und das Denken der Geschlechterdifferenz&#8221;! Harald Seubert betont dazu, dass er es auch selbst als besonderen Gewinn erfahren hat, dass er diesem Thema in der literarischen und der direkten Begegnung mit seiner Kollegin Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz vertiefend nachgehen konnte! Er bilanziert: die Mittel der Wissenschaft erweisen die Unhaltbarkeit der Gender-Ideologie. Es wird erkennbar, „dass weite Teile modischer Diskurse und machtvoller Eingriffe in die Natur des Menschen letztlich einem Popanz folgen und der Kaiser nackt ist. Die Haltlosigkeit steht freilich in einem umgekehrt proportionalen Verhältnis zur Gefährlichkeit der Gender-Ideologie.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3981430328/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3981430328" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="Einkaufsmöglichkeit" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2007/07/rtemagicc_einkaufenkl_06.gif" alt="" width="179" height="40" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>VD: MG</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Was ist „evangelikal“?</title>
		<link>http://www.theoblog.de/was-ist-%e2%80%9eevangelikal/16335/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-ist-%25e2%2580%259eevangelikal</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelikalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche wurde im Rahmen der „Wartburg-Gespräche“ vom Evangeliumsrundfunk (ERF) eine Diskussion zu Thema „Evangelikal &#8211; was ist das?“ ausgestrahlt (ein Mitschnitt kann hier eingesehen werden). Ich habe die Sendung gesehen und war ähnlich enttäuscht wie dieser Kommentator: Zusammenfassend die Lösung als Fazit: Der Evangelikale steht für soziale Verantwortung. Und was soll daran schlecht sein? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche wurde im Rahmen der „Wartburg-Gespräche“ vom Evangeliumsrundfunk (ERF) eine Diskussion zu Thema „Evangelikal &#8211; was ist das?“ ausgestrahlt (ein Mitschnitt kann <a href="http://erf.de/index.php?PHPSESSID=363ddf41ad63eeef80e4e2b707421da1&amp;node=4933&amp;content_item=37#4933/37" target="_blank" class="liexternal">hier</a> eingesehen werden). Ich habe die Sendung gesehen und war ähnlich enttäuscht <a href="http://zeltmacher-nachrichten.eu/content/f%C3%BCnf-evangelikale-definieren-sich-selbst-ein-kommentar" target="_blank" class="liexternal">wie dieser Kommentator</a>:</p>
<blockquote><p>Zusammenfassend die Lösung als Fazit: Der Evangelikale steht für soziale Verantwortung. Und was soll daran schlecht sein? Image gerettet, Mission erfüllt. Keine großen Bekenntnisse, keine langweiligen Bibelverse, sondern gute Taten sind wichtig, machen Eindruck und außerdem vereinen sie uns. Nur, was hätte eigentlich Luther in der Runde gesagt? War er wirklich im Geiste so sozial-evangelikal, wie am Ende alle behauptet haben, dazu noch einmütig und ruhig mit ihnen im gemeinsamen Blick auf die Ökumene? Wenn Herr Werth am Ende gar noch die 5 Soli betont muss sich der Zuhörer doch fragen, ob er sie überhaupt richtig verstanden hat.</p></blockquote>
<p>Stellen wir uns vor, Jesus und seine Apostel hätten zuerst darüber nachgedacht, wie sie vor der Welt bestehen, auf sie möglichst „unanstößig“ einwirken könnten (coram mundo). Hätten sie die Welt verändert? Der Evangelikalismus steckt in einer Identitätskrise.</p>
<p>Ich empfehle zum Thema das nach wie vor sehr aktuelle Buch:</p>
<ul>
<li>David. F. Wells: <em>No Place for Truth: Or Whatever Happened to Evangelical Theology?</em> : William B. Eerdmans, 1993, 320 S.</li>
</ul>
<p>Hier das Schlusswort (Vielleicht hat jemand die Zeit, es zu übersetzen?):</p>
<blockquote><p>Unless the evangelical Church can recover the knowledge of what it means to live before a holy God, unless in its worship it can relearn humility, wonder, love, and praise, unless it can find again a moral purpose in the world that resonates with the holiness of God and that is accordingly deep and unyielding — unless the evangelical Church can do all of these things, theology will have no place in its life. But the reverse is also true. If the Church can begin to find a place for theology by refocusing itself on the centrality of God, if it can rest upon his sufficiency, if it can recover its moral fiber, then it will have somthing to say to a world now drowning in modernity. And there lies a great irony. Those who are most relevant to the modern world are those most irrelevant to the moral purpose of God, but those who are irrelevant in the world by virtue of their relevance to God actually have the most to say to the world. They are, in fact, the only ones who having anything to say to it. That is what Jesus declared, what the Church in its best moments has known, and what we, by the grace of God, can yet again discover.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/080280747X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=080280747X" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="Einkaufsmöglichkeit" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2007/07/rtemagicc_einkaufenkl_06.gif" alt="" width="179" height="40" /></a><br /></br></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Glaube der Neuen Atheisten</title>
		<link>http://www.theoblog.de/der-glaube-der-neuen-atheisten/16322/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-glaube-der-neuen-atheisten</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 12:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akzente]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftstheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Atheismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Magnus Klaue hat für die FAZ die Neuauflage von Fritz Mauthners voluminösen Werk Der Atheismus und seine Geschichte im Abendlande vorgestellt, das der Alibri Verlag in einer von Ludger Lütkehaus verantworteten Edition neu aufgelegt hat. Klaue referenziert in seinem Artikel ein Argument gegen den Neuen Atheismus, das beispielsweise auch bei Timothy Keller in seinem Buch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Magnus Klaue hat für die <em>FAZ</em> die Neuauflage von Fritz Mauthners voluminösen Werk <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3865691137/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3865691137" target="_blank" class="liexternal">Der Atheismus und seine Geschichte im Abendlande</a> vorgestellt, das der Alibri Verlag in einer von Ludger Lütkehaus verantworteten Edition neu aufgelegt hat.</p>
<p>Klaue referenziert in seinem Artikel ein Argument gegen den Neuen Atheismus, das beispielsweise auch bei Timothy Keller in seinem Buch <a href="http://www.theoblog.de/tim-keller-warum-gott-2/9374/" target="_blank" class="liinternal">Warum Gott?</a> zu finden ist. Die Neuen Atheisten glauben ebenfalls. Sie vertrauen auf die Ungeschichtlichkeit ihrer vom Positivismus und Pragmatismus geformten Argumente. Sie fangen nicht bei „Null“ an, sondern sind – das ist jetzt meine Perspektive – in einem naturalistischem Positivismus gefangen. Oder: Der Mensch wird seine Seele nicht finden, wenn er sich röntgen lässt.</p>
<p>Klaue schreibt (<em>FAZ</em> vom 18.01.2012, Nr. 15, S. N4):</p>
<blockquote><p>Trotz der schon hier erkennbaren Neigung, geistige Phänomene nicht nur als geschichtliche zu begreifen, sondern sie auf soziale und natürliche Ursachen zu reduzieren, sie nicht in ihrer Autonomie, sondern als „Produkte“ wahrzunehmen, schließt diese Betrachtungsweise nicht aus, die Religionen auf ihren Wahrheitsgehalt zu befragen. Der moderne Atheismus dagegen nimmt die vermeintliche wissenschaftliche Unbegründbarkeit des Glaubens und seine Unvereinbarkeit mit den Erfordernissen gesellschaftlicher Praxis unmittelbar als Beweis gegen ihn. Die Geschichtlichkeit der positivistischen und pragmatistischen Denkform selbst zu erwägen, fällt ihnen nicht ein. Sie wird als überhistorisch aufgefasst, wenn etwa Dawkins in „Der Gotteswahn“ dekretiert, Gottes Existenz oder Nicht-Existenz sei „eine wissenschaftliche Tatsache“, die prinzipiell, „wenn nicht sogar praktisch“ entscheidbar sei. Ähnlich begreift Schmidt-Salomon das religiöse Bedürfnis als wissenschaftlich ableitbare „Tatsache“, nicht aber als Erscheinungsform des Bewusstseins mit eigenem Geltungsrecht, wenn er im „Manifest des evolutionären Humanismus“ erläutert, dass religiöse Visionen auf Überaktivitäten im Schläfenlappen zurückzuführen seien. Dass der Glaube eine ihm immanente Logik und Sinnhaftigkeit, eben eine Theologie besitzen könnte, erscheint aus dieser rein innerweltlichen Perspektive als unlogische und sinnlose Annahme.</p></blockquote>
<p>Genau diese rein innerweltliche Axiomatik erschwerte auch den Autoren des Buches <a href="http://www.theoblog.de/heilige-scheise/15567/" target="_blank" class="liinternal">Heilige Scheiße</a> den Zugang für das, was für den Glauben an Gott spricht.</p>
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		<title>Was kommt nach der Postmoderne?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akzente]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Marxismus]]></category>
		<category><![CDATA[Postmoderne]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor fünf Jahren habe ich eine Renaissance des marxistischen Denkens angedeutet (Die Postmoderne, 2007, S. 61–62). Der Ökonom, Soziologe und Globalisierungskritiker Oliver Nachtwey schätzt in seinem am 18. Januar veröffentlichten Beitrag mit dem Titel „Geschichte ohne Parteibewusstsein“ die Lage ähnlich ein (FAZ vom 18.01.2012, Nr. 15, S. N3). Obwohl mit dem Fall der Mauer 1989 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor fünf Jahren habe ich eine Renaissance des marxistischen Denkens angedeutet (Die Postmoderne, 2007, S. 61–62). Der Ökonom, Soziologe und Globalisierungskritiker Oliver Nachtwey schätzt in seinem am 18. Januar veröffentlichten Beitrag mit dem Titel „Geschichte ohne Parteibewusstsein“ die Lage ähnlich ein (<em>FAZ</em> vom 18.01.2012, Nr. 15, S. N3). Obwohl mit dem Fall der Mauer 1989 der gesellschaftliche Marxismus eine tiefe Demütigung hinnehmen musste, macht sich im elitären Raum der Universitäten seit Jahrzehnten ein von der marxistischen Philosophie inspiriertes Denken breit. Dass auch die Theologie der Hoffnung von Jürgen Moltmann, die mit ihrem eifrigen Drang auf Weltveränderung derzeit in den post-evangelikalen Kreisen entdeckt wird, „ohne die Richtungsstöße des Marxismus nicht denkbar“ ist, hat <em>DER SPIEGEL</em> bereits 1968 angemerkt (Nr. 4, 1968, S, 95).</p>
<p>Hier Auszüge des Artikels von Oliver Nachtwey mit einigen Zwischenbemerkungen [Hervorhebungen von mir]:</p>
<blockquote><p>Der Marxismus schien nach 1989 endgültig bankrott. Doch auch die Bilanz des liberalen Kapitalismus rutschte schnell in die roten Zahlen, und die postmodernen, neoinstitutionalistischen und Rational-Choice-Theorien kamen in Erklärungsnöte.<span style="color: #000000;"> <em>Börsenkurse sind für die poststruktualistischen Theoretiker nur ein Text in einer dezentrierten Welt, aber ihre Auswirkungen sind dann doch recht handfest.</em></span></p></blockquote>
<p>Noch spürt der Otto Normalverbraucher nicht, dass die Aktienkurse keine rein selbstreferentiellen Zeichen sind. Durch die Aufnahme neuer Schulden lässt es sich vorübergehend so weiterleben, als wäre alles so wie es sein soll. Der Tag, an dem wir aufwachen, kann allerdings schneller kommen, als wir uns das wünschen. Spätestens nachfolgende Generationen werden mit den Tatsachen konfrontiert, dass wir unser Leben seit Jahrzehnten durch Kredite finanzieren.</p>
<blockquote><p>Während in den kontinental- und südeuropäischen Ländern der Marxismus seinen Zenit erreicht hatte, kamen 1968 in den Vereinigten Staaten und Großbritannien erst mal viele junge, von Marx inspirierte Wissenschaftler an die Universitäten. <em>Ironischerweise war es die liberale und wettbewerbliche Kultur der angelsächsischen Universitäten, die es dem Marxismus erlaubte, sich nachhaltig zu etablieren</em>.</p></blockquote>
<p>Warum „ironischerweise“? Ich würde – freilich etwas überspitzt – behaupten, dass es <em>logischerweise</em> die offenen Gesellschaften sind, die Andersdenkenden Entfaltungsräume zur Verfügung stellen. Die Geschichte des Marxismus ist eine Geschichte der geschlossenen Gesellschaften. Auch Rosa Luxemburgs „Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden“ hat leider daran nichts ändern können.</p>
<blockquote><p>So entstand die Paradoxie, dass der akademische Marxismus nunmehr in jenen Ländern am stärksten ist, die sowohl in der Soziologie – das gilt für England – als auch im Marxismus Nachzügler waren und nie über starke kommunistische Bewegungen verfügt haben. <em>Es entstand eine marxistisch orientierte Wirtschafts-, Geschichts-, Literatur- und Politikwissenschaft, Geographie, Soziologie, Kulturtheorie und Ethnographie, deren Forschungsprogramme auch von nichtmarxistischer Seite große Aufmerksamkeit erfuhren.</em></p></blockquote>
<p>Der allgemeine Rückzug in die Nischen, die fatale Konzentration auf das Partielle und die Details – beispielsweise in der Philosophie –, hat der marxistischen Wirklichkeitsdeutung in zahlreichen Bereichen Auftrieb verschafft. Kurz: Wir denken heute marxistisch, ohne es zu ahnen.</p>
<p>Ein alles in allem überaus lesenswerter Beitrag, der m.W. online bisher nicht veröffentlicht wurde.</p>
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		<title>Der letzte Held der Titanic</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Titanic]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zum „COSTA CONCORDIA“-Drama eine Empfehlung für das Buch: Adams: Der letzte Held der Titanic: John Harper &#8211; die Geschichte des Passagiers und Predigers, Bethanien Verlag 2011, 126 S. 6,90 Euro Der Verlag schreibt: ls im April 1912 die Titanic ihre Jungfernfahrt nach New York bestritt, reiste mit ihr auch ein Prediger, der unterwegs zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/01/3582_0.jpg" alt="3582_0.jpg" width="127" height="225" />Passend zum „COSTA CONCORDIA“-Drama eine Empfehlung für das Buch:</p>
<ul>
<li>Adams: <em>Der letzte Held der Titanic: John Harper &#8211; die Geschichte des Passagiers und Predigers</em>, Bethanien Verlag 2011, 126 S. 6,90 Euro</li>
</ul>
<p>Der Verlag schreibt:</p>
<blockquote><p>ls im April 1912 die Titanic ihre Jungfernfahrt nach New York bestritt, reiste mit ihr auch ein Prediger, der unterwegs zur Moody Church in Chicago war. John Harper sollte dort eine Zeitlang predigen und womöglich der neue Pastor werden. Doch dann geschah die Katastrophe. Harper half bis zuletzt, die Passagiere nicht allein vor dem leiblichen Tod zu retten, sondern zeigte ihnen die Rettung für ihre Seele.</p>
<p>Dieses Buch schildert das Leben und Wirken von John Harper und das dramatische Geschehen auf dem Ozeanriesen. Dabei beschreibt es auch bewegende Schicksale einzelner Passagiere. Mitarbeiter von John Harper und Leute, die durch ihn zum Glauben kamen, bestätigen seinen Dienst.</p>
<p>Der abschließende Teil rollt die Tragödie noch einmal als die Illustration auf, die auch der Regisseur James Cameron nannte: „Wir fahren alle auf der Titanic.“ Ihr Untergang ist nicht nur eine der bekanntesten Katastrophen der Welt, sondern auch ein Spiegelbild für den Stolz und das Versagen des Menschen und ein Ruf zur Umkehr.</p></blockquote>
<p>Das Cover wurde übrigens von <a href="http://about.me/petervoth" target="_blank" class="liexternal">Peter Voth</a> gestaltet.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3935558996/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3935558996" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="Einkaufsmöglichkeit" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2007/07/rtemagicc_einkaufenkl_06.gif" alt="" width="179" height="40" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Paul Simon trifft John Stott</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[John Stott]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Simon]]></category>

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		<description><![CDATA[CT hat kürzlich über ein Zusammentreffen von Paul Simon mit John Stott berichtet. Kim Lawton schreibt: Simon wurde von Stott sehr beeindruckt. „Ich mochte ihn ungeheuer“,, erzählte er mir. „Ich hatte das Gefühl, dass ich ein größeres Verständnis dafür bekam, wo Glaube herkommt, …“ „Es veränderte mein Denken nicht“,&#8221; ergänzte er, „aber ich schätze sehr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>CT</i> hat kürzlich über ein Zusammentreffen von Paul Simon mit John Stott berichtet. Kim Lawton schreibt:</p>
<blockquote>
<p>Simon wurde von Stott sehr beeindruckt. „Ich mochte ihn ungeheuer“,, erzählte er mir. „Ich hatte das Gefühl, dass ich ein größeres Verständnis dafür bekam, wo Glaube herkommt, …“ „Es veränderte mein Denken nicht“,&#8221; ergänzte er, „aber ich schätze sehr, dass wir fähig waren, miteinander zu sprechen und einen Dialog zu haben“.</p>
</blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://www.christianitytoday.com/ct/music/interviews/2012/paulsimon-january09.html" target="_parent" class="liexternal">www.christianitytoday.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Anmeldung für die E21-Konferenz hat begonnen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 22:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[D.A. Carson]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium21]]></category>
		<category><![CDATA[John Piper]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 13.–15, Mai 2012 wird in Hamburg die zweite E21-Konferenz stattfinden. Wir freuen uns auf fesselnde Vorträge, inspirierende Seminare sowie die beiden Hauptreferenten, D.A. Carson und John Piper. Die Anmeldephase für die Konferenz ist eröffnet. Anmeldeschluss ist der 05. Mai 2012. Alle, die sich bis zum 16.04.2012 anmelden, bekommen vom 3L-Verlag ein Buch geschenkt. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/01/E21Flyer2012_Seite_1.jpg" alt="E21Flyer2012_Seite_1.jpg" width="238" height="302" />Vom 13.–15, Mai 2012 wird in Hamburg die zweite E21-Konferenz stattfinden. Wir freuen uns auf fesselnde Vorträge, inspirierende Seminare sowie die beiden Hauptreferenten, D.A. Carson und John Piper.</p>
<p>Die Anmeldephase für die Konferenz ist eröffnet. Anmeldeschluss ist der 05. Mai 2012. Alle, die sich bis zum 16.04.2012 anmelden, bekommen vom 3L-Verlag ein Buch geschenkt.</p>
<p>Hier geht es zum Anmeldeformular: <a href="http://www.evangelium21.net/konferenzen/" target="_blank" class="liexternal">www.evangelium21.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Kreuz mit der Kunst</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Scotty Smith, Greg Thornbury und Mike Cosper konfrontieren die evangelikale Ästhetik der Oberflächlichkeit mit dem Tiefgang und der Schönheit der Psalmdichtung (und anderer AT-Texte). VD: BS]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scotty Smith, Greg Thornbury und Mike Cosper konfrontieren die evangelikale Ästhetik der Oberflächlichkeit mit dem Tiefgang und der Schönheit der Psalmdichtung (und anderer AT-Texte).</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/24054170?color=ffffff" width="640" height="360" frameborder="0"></iframe></p>
<p>VD: BS</p>
]]></content:encoded>
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		<title>CT: Bücher des Jahres</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 13:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Christianity Today hat 12 Bücher ausgezeichnet, darunter einige solide reformierte Publikationen. Wer mehr wissen möchte, sollte hier vorbeischauen: www.christianitytoday.com.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Christianity Today</em> hat 12 Bücher ausgezeichnet, darunter einige solide reformierte Publikationen. Wer mehr wissen möchte, sollte hier vorbeischauen: <a href="http://www.christianitytoday.com/ct/2012/january/2012-book-awards.html" target="_blank" class="liexternal">www.christianitytoday.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Viel verdankt Nietzsche Amerika</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 09:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich Nietzsche]]></category>
		<category><![CDATA[Postmoderne]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne den amerikanischen Philosophen Ralph Waldo Emerson hätte Friedrich Nietzsche wahrscheinlich kein Wort geschrieben. Das enthüllt eine neue Studie. WELT Online schreibt unter Bezugnahme auf American Nietzsche: A History of an Icon and His Ideas von Jennifer Ratner-Rosenhagen: Friedrich Nietzsche und Amerika, wie geht das zusammen? Auf den ersten Blick überhaupt nicht. Es scheint keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Americannietzsche.jpg" alt="Americannietzsche.jpg" width="198" height="298" />Ohne den amerikanischen Philosophen Ralph Waldo Emerson hätte Friedrich Nietzsche wahrscheinlich kein Wort geschrieben. Das enthüllt eine neue Studie. <em>WELT Online</em> schreibt unter Bezugnahme auf <em><a href="http://www.amazon.de/American-Nietzsche-History-Icon-Ideas/dp/0226705811/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1325094667&amp;sr=8-1" target="_blank" class="liexternal">American Nietzsche: A History of an Icon and His Ideas</a></em> von Jennifer Ratner-Rosenhagen:</p>
<blockquote><p>Friedrich Nietzsche und Amerika, wie geht das zusammen? Auf den ersten Blick überhaupt nicht. Es scheint keinen Philosophen zu geben, der weniger in die Neue Welt passen würde als der große Einsame aus Deutschland. Nietzsche hat bekanntlich die Massen verachtet und auf die Demokratie gespuckt. Friedrich Nietzsche wurde 1844 in Röcken bei Lützen geboren. 1858 trat er in die berühmte Landesschule Pforta bei Naumburg ein (Foto), 1864 begann er das Studium der Klassischen Philologie und Theologie in Bonn.</p>
<p>Auf die berühmte Formel aus der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, dass alle Menschen gleich geschaffen und von ihrem Schöpfer mit unveräußerlichen Rechten ausgestattet worden seien, hätte er vermutlich nur mit verächtlichem Schnauben reagiert. „Die Schwachen und Missratnen sollen zugrunde gehen: erster Satz unsrer Menschenliebe. Und man soll ihnen noch dazu helfen“, heißt es im „Antichrist“.</p>
<p>Das Christentum hat Nietzsche verabscheut, weil es auf purem Ressentiment, das heißt: auf einer Moral von Sklaven beruhe. In Amerika aber gibt es 1001 Gotteshäuser, in denen wahlweise Gott, Jesus, Allah oder Buddha gehuldigt wird. Und liest sich die Warnung vor dem „letzten Menschen“, die Nietzsche in „Also sprach Zarathustra“ aussprach – die Warnung vor dem demokratischen Herdentier, das sich mit einem „Lüstchen für den Tag und für die Nacht“ abspeisen lässt – nicht exakt wie eine prophetische Vorwegnahme der amerikanischen Massenkultur?</p>
<p>So könnte man glauben. In Wahrheit aber hat gerade Amerika die Ideen jenes deutschen Zertrümmerers, der die letzten Wahrheiten mit dem Hammer attackierte, begierig aufgesogen. Und umgekehrt war Nietzsche gerade von einem amerikanischen Philosophen angetan: dem Transzendentalisten Ralph Waldo Emerson (1803-1882).</p></blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article13785802/Nietzsche-verdankte-alles-einem-Amerikaner.html" target="_blank" class="liexternal">www.welt.de</a>.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0226705811/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0226705811" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="Einkaufsmöglichkeit" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2007/07/rtemagicc_einkaufenkl_06.gif" alt="" width="179" height="40" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was die Literatur der Bibel schuldet</title>
		<link>http://www.theoblog.de/was-die-literatur-der-bibel-schuldet/16136/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-die-literatur-der-bibel-schuldet</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 21:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Marilynne Robinson]]></category>

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		<description><![CDATA[Die amerikanische Romanautorin und Essayistin Marilynne Robinson, die 2005 für ihren Roman Gilead den Pulitzer Preis erhielt, hat in der New York Times ein Essay über den Einfluss der Bibel auf große westliche Literatur thematisiert. A number of the great works of Western literature address themselves very directly to questions that arise within Christianity. They [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die amerikanische Romanautorin und Essayistin Marilynne Robinson, die 2005 für ihren Roman <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3865061524/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3865061524" target="_blank" class="liexternal">Gilead</a> den Pulitzer Preis erhielt, hat in der <em>New York Times</em> ein Essay über den Einfluss der Bibel auf große westliche Literatur thematisiert.</p>
<blockquote><p>A number of the great works of Western literature address themselves very directly to questions that arise within Christianity. They answer to the same impulse to put flesh on Scripture and doctrine, to test them by means of dramatic imagination, that is visible in the old paintings of the Annunciation or the road to Damascus.</p></blockquote>
<p>Hier: <a href="http://www.nytimes.com/2011/12/25/books/review/the-book-of-books-what-literature-owes-the-bible.html?_r=2&amp;pagewanted=all&amp;smid=fb-share&amp;mid=5653667" target="_blank" class="liexternal">www.nytimes.com</a>.</p>
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		<title>Fantômas: Der erste Psychopath der Popkultur</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Das Böse]]></category>
		<category><![CDATA[Fantomas]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland wurde Fantômas vor allem durch drei französische 60er-Jahre-Spielfilme bekannt, in denen Louis de Funès als orientierungsloser Kommissar dem souveränen Verbrecher mit der Maske erfolglos hinterher jagte. Ich habe alle Filme mehrmals gesehen und immer wieder von Neuem lachen können. Mit der Romanvorlage haben diese Filme allerdings wenig gemeinsam. Eine deutschsprachige Neuauflage der Serie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.fantomas-lives.com/marais.jpg" alt="" width="180" height="233" />In Deutschland wurde Fantômas vor allem durch drei französische 60er-Jahre-Spielfilme bekannt, in denen Louis de Funès als orientierungsloser Kommissar dem souveränen Verbrecher mit der Maske erfolglos hinterher jagte. Ich habe alle Filme mehrmals gesehen und immer wieder von Neuem lachen können.</p>
<p>Mit der Romanvorlage haben diese Filme allerdings wenig gemeinsam. Eine deutschsprachige Neuauflage der Serie bietet nun die Gelegenheit, herauszufinden, was viele an diesem finsteren und gesetzlosen „Herr des Terrors“ so faszinierend fanden. Mit Fantômas wurde der Böse zum umjubelten Helden.</p>
<p><em>SPIEGEL online</em> schreibt:</p>
<blockquote><p>Was die Angelegenheit aber besonders macht: Der Böse ist hier der Star und &#8211; so viel sei ausgeplaudert &#8211; kommt selbstverständlich davon. Dabei ist nichts Positives an Fantômas zu finden. Fantômas ist kein wilder Kerl mit gutem Herzen, sondern wohl der erste finstere Psychopath der Kriminalliteratur &#8211; was wohl auch seine ungebrochene Popularität begründet. Er hat keine Freunde, keine Vertrauten, kein Mitleid und verschont nicht mal seine Kinder. Spaß hat er allein am Verbrechen, am Töten und Rauben.</p>
<p>Weil Serien-Killer wie der TV-Psychopath „Dexter“ en vogue sind, ist auch Fantômas auf der Höhe der Zeit. Wem also Weihnachten viel zu besinnlich war, der kann seine dunklen Phantasien mit diesem restaurierten Roman pflegen.</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,805189,00.html" target="_blank" class="liexternal">www.spiegel.de</a>.</p>
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		<title>Udo Lindenberg: Göttervielfalt</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 08:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Postmoderne]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Lindenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Udo Lindenberg hat auf einer CD die Weihnachtsgeschichte erzählt und dem DLF erklärt, warum er sich einen Himmel mit vielen Göttern wünscht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Udo Lindenberg hat auf einer CD die Weihnachtsgeschichte erzählt und dem <em>DLF</em> erklärt, warum er sich einen Himmel mit vielen Göttern wünscht.</p>

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		<title>E21-Konferenz 2012: Flyer ist da</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[D.A. Carson]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium21]]></category>
		<category><![CDATA[John Piper]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Flyer für die E21-Konferenz 2012 ist da. Vielen Dank Peter! Die Datei kann hier heruntergeladen werden: E21Flyer2012.pdf. Gern darf der Flyer weiter verbreitet werden. Gedruckte Exemplare kommen in diesen Tagen in den Umlauf. Ein elektronisches Anmeldeformular wird schon bald auf der Internetseite von E21 zur Verfügung gestellt. Gern kann auch das Formular im Flyer für eine Anmeldung verwendet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border-style: solid; border-color: black; border-width: 1px;" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2011/12/E21-K2012.png" alt="E21-K2012.png" width="224" height="480" /></p>
<p>Der Flyer für die E21-Konferenz 2012 ist da. Vielen Dank <a href="http://de.linkedin.com/pub/peter-voth/22/269/177" target="_blank" class="liexternal">Peter</a>! Die Datei kann hier heruntergeladen werden: <a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2011/12/E21Flyer2012.pdf" class="lipdf">E21Flyer2012.pdf</a>. Gern darf der Flyer weiter verbreitet werden. Gedruckte Exemplare kommen in diesen Tagen in den Umlauf. Ein elektronisches Anmeldeformular wird schon bald auf der <a href="http://www.evangelium21.net" target="_blank" class="liexternal">Internetseite von E21</a> zur Verfügung gestellt. Gern kann auch das Formular im Flyer für eine Anmeldung verwendet werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Origenes: Aufforderung zum Martyrium</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 19:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Märtyrium]]></category>
		<category><![CDATA[Origenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezension zum Buch: Maria-Barbara von Stritzky, Origenes: Aufforderung zum Martyrium, Origenes Werke mit deutscher Übersetzung, Band 22, Berlin: Walter De Gruyter / Freiburg: Herder, 2010, ISBN-13: 978-3451329487, 130 S., € 59,95 Weil sich die ersten Christen dem Kaiserkult verweigerten, waren sie mitunter schweren Verfolgungen ausgesetzt. Einige Kirchenväter haben das Problem der Verfolgungen literarisch verarbeitet. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2011/12/9783110205053.gif" alt="9783110205053.gif" width="150" height="222" />Rezension zum Buch:</p>
<ul>
<li>Maria-Barbara von Stritzky, Origenes: <em>Aufforderung zum Martyrium</em>, Origenes Werke mit deutscher Übersetzung, Band 22, Berlin: Walter De Gruyter / Freiburg: Herder, 2010, ISBN-13: 978-3451329487, 130 S., € 59,95</li>
</ul>
<p>Weil sich die ersten Christen dem Kaiserkult verweigerten, waren sie mitunter schweren Verfolgungen ausgesetzt. Einige Kirchenväter haben das Problem der Verfolgungen literarisch verarbeitet. Die Schrift <em>Aufforderung zum Martyrium</em> (lat. Exhortatio ad martyrium) des alexandrinischen Kirchenvaters Origenes (185–253 o. 254) gehört zu den theologischen Traktaten, in denen Christen auf Prüfungen vorbereitet und zur Standhaftigkeit im Glauben bis hin zum Martyrium aufgefordert werden.</p>
<p>Die Schrift wurde von Maria-Barbara von Stritzky aus dem Griechischem neu übersetzt und erschien 2010 bei Herder und De Gruyter in der zweisprachigen Werkausgabe als Band 22. Wie alle Schriften in dieser hochwertigen Reihe enthält auch die Exhortatio eine ausführliche Einleitung und ist mit hilfreichen Erläuterungen zum Text versehen. Der Buchsatz ist sehr übersichtlich gestaltet. Im Anhang findet sich neben der Bibliographie ein Bibel- und Origenesstellenregister sowie ein Namens- und Sachverzeichnis.</p>
<p>Die Exhortatio bezeugt durchgehend, dass Origenes beim Schreiben von einer bevorstehenden Verfolgung ausging. Wahrscheinlicher Abfassungsort ist Caesarea Maritima in Palästina, wo sich Origenes nach seiner Exkommunikation aus der Gemeinde in Alexandria um 230 ständig aufhielt. Ob die von ihm befürchtete Verfolgung tatsächlich eintrat, ist unklar.</p>
<p>Maria-Barbara von Stritzky skizziert in ihrer Einleitung fünf Elemente der Martyriumstheologie des Origenes. Das Martyrium ist a) in erster Linie ein Geschenk der Gnade Gottes sowie „eine Berufung, der der Christ gehorchen muss“ (13). Origenes unterscheidet b) zwischen zwei Arten des Martyriums. Beim Martyrium in der Öffentlichkeit steht der Zeugnischarakter im Fokus, das Martyrium im Verborgenen ist dagegen nur Gott bekannt. Der Autor thematisiert c) zudem den Kampf gegen dämonische Mächte. „Origenes weiß um die Versuchungen, von denen die Märtyrer heimgesucht werden, denn der Dämon wendet alle ihm zur Vertilgung stehenden Waffen an, um den Christen zum Abfall vom Glauben zu bewegen. Dazu gehören Täuschung und List ebenso wie der Zweifel hinsichtlich der Notwendigkeit, den Forderungen der staatlichen Behörden zu widerstehen. Diese versuchen teils durch Drohung mit Folter und Schwert die Christen gefügig zu machen, sie teils auch durch Überredung, Verlockung und scheinbar überzeugende Gründe zu bewegen, zur ererbten Religion zurückzukehren“ (18). Das Martyrium ist d) ein Ausdruck der Liebe zu Gott und Nachfolge Christi. „Im Einklang mit der Frühen Kirche betrachtet Origenes das Martyrium als Vollendung des christlichen Lebens. Es ist die dankende und liebende Antwort des Christen auf die Liebe Gottes zu ihm, die in seiner besonderen Berufung besteht und ihn ganz erfüllt“ (20). Das Martyrium wird e) ferner als zweite Taufe zur Vergebung der Sünden interpretiert. Da Christen auch nach der Taufe sündigen können und die Wiedertaufe abgelehnt wird, breitete sich seit dem 3. Jh. die merkwürdige Vorstellung von sündenvergebenden Kraft des Martyriums aus. So spricht Origenes von der Taufe des Martyriums, die den Christen gegeben worden sei (vgl. Exhortatio, 30). Er schreibt der „Bluttaufe“ sühnende Wirkung zu, die denen, die darum bitten, „Vergebung der Sünden“ vermittelt (Exhortatio, 30). Schließlich beschreibt Origenes f) den Lohn, der auf diejenigen wartet, die ihr Leben für Christus hingegeben haben. Märtyrer erlangen das wahre und ewige Heil allerdings nicht aufgrund eigener Leistung, denn Heilsmittler bleibt Jesus Christus. Der „Lohn ist kein irdischer Besitz, sondern die Teilhabe an der eschatologischen Herrschaft Christi, die aus dem Trinken des Leidenskelches resultiert“ (23–24).</p>
<p>Origenes betont in Übereinstimmung mit der platonischen Philosophie die Kostbarkeit der Seele. Die Seele ist zu Schau Gottes geschaffen. Da der Körper die „Seele an der beseligenden Erkenntnis Gottes hindert“, kann er dem Glaubenstod durchaus etwas Gutes abgewinnen. Es gilt, durch das Martyrium die Fessel des Körpers abzulegen, „um in der Gemeinschaft mit Jesus Christus die Ruhe der Seligkeit zu genießen“ (24).</p>
<p>Origenes ermahnt die Gläubigen, unanstößig und friedliebend zu sein (Exhortatio, 42). Nachfolger Jesu ertragen ungerechte Verfolgungen duldsam. „Als Söhne des langmütigen Gottes und Brüder des langmütigen Christus wollen wir Langmut zeigen bei allem, was uns widerfährt“, schreibt der Kirchenvater (Exhortatio, 43). Sie wehren sich mit geistlichen Waffen der Gerechtigkeit und ertragen, was immer auf sie zukommt. Es wäre ein Perversion – bemerkt Jan-Heiner Tück in seiner Buchbesprechung (<em>NZZ</em> vom 22.01.11) – wollte man, wie beispielsweise Jan Assmann, die christliche Märtyrertheologie „mit einem militanten Gotteskriegertum gleichsetzen, das anderen im Namen der Wahrheit Gewalt antut“. Die christliche Antwort auf die Gewalt der Peiniger ist Gewaltlosigkeit. „Der Zeuge Christi, der sich in diesem Kampf bewährt, erduldet Gewalt, aber er übt sie nicht.“</p>
<p>Ron Kubsch</p>
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		<title>Die Bekenntnisse von Augustinus gratis</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 20:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Augustinus]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Zeit wird von Amazon eines der wichtigsten Bücher der abendländischen Zeitgeschichte gratis in einer digitalen Kindle Version angeboten. Auch PC-Anwender oder iPad-Nutzer können das Buch erwerben, wenn sie die entsprechende Kindle-Anwendung installieren. Zuschlagen! &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2011/12/bekenntnisse.jpg" alt="bekenntnisse.jpg" width="104" height="168" />Zur Zeit wird von Amazon eines der wichtigsten Bücher der abendländischen Zeitgeschichte gratis in einer digitalen Kindle Version angeboten.</p>
<p>Auch PC-Anwender oder iPad-Nutzer können das Buch erwerben, wenn sie die entsprechende Kindle-Anwendung installieren.</p>
<p>Zuschlagen!</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0057JVJKO/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0057JVJKO" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="Einkaufsmöglichkeit" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2007/07/rtemagicc_einkaufenkl_06.gif" alt="" width="179" height="40" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Seminare bei der zweiten E21-Konferenz</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium21]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der zweiten Evangelium21-Konferenz werden neben den schon angekündigten Vorträgen auch einige Seminare angeboten. Diese werden am Montag, den 14. Mai ab 14:30 Uhr parallel stattfinden. Folgende Seminare sind geplant: Reformation in der Gemeinde (Referent: Wolfgang Wegert) Seelsorglich predigen (Referent: Michael Martens) ‚Liebe und tue, was du willst‘ – Der Christ und das Gesetz (Referent: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der zweiten Evangelium21-Konferenz werden neben den schon angekündigten Vorträgen auch einige Seminare angeboten. Diese werden am Montag, den 14. Mai ab 14:30 Uhr parallel stattfinden.</p>
<p>Folgende Seminare sind geplant:</p>
<ul>
<li>Reformation in der Gemeinde (Referent: Wolfgang Wegert)</li>
<li>Seelsorglich predigen (Referent: Michael Martens)</li>
<li>‚Liebe und tue, was du willst‘ – Der Christ und das Gesetz (Referent: Ron Kubsch)</li>
<li>Biblisch Frau sein gegen die Strömungen unserer Zeit (Referentin: Stephanie Göddes, dieses Seminar richtet sich speziell an Frauen)</li>
<li>‚Correctly handling the word of truth‘ – the Christian and the Old Testament (Referent: Martin Reakes-Williams, dieses Seminar wird in Englisch abgehalten)</li>
</ul>
<p>Der Anmeldevorgang für die Konferenz beginnt in einigen Tagen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.evangelium21.net/" target="_blank" class="liexternal">www.evangelium21.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
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