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	<title>TheoBlog &#187; Musik</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus der Perspektive reformatorischer Theologie</description>
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		<title>»Zuallererst haben wir Gott zu dienen«: Interview mit Oliver Seitz</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Seitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich konnte mit dem Liedermacher Oliver Seitz über sein Leben in den Vereinigten Staaten und seine Lieder sprechen. Hier das Ergebnis: – – – Zuallererst haben wir Gott zu dienen Ein Interview mit dem Liedermacher Oliver Seitz TheoBlog: In Deutschland nennt man Leute wie Dich seit einigen Jahren »Ausreißer«. Warum hat es Dich von Rheinland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich konnte mit dem Liedermacher Oliver Seitz über sein Leben in den Vereinigten Staaten und seine Lieder sprechen. Hier das Ergebnis:</p>
<p style="text-align: center;">– – –</p>
<p><img class="alignright" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Oliver_Cover_face.jpg" alt="Oliver_Cover_face.jpg" width="288" height="287" /></p>
<h2>Zuallererst haben wir Gott zu dienen</h2>
<h4><em>Ein Interview mit dem Liedermacher Oliver Seitz</em></h4>
<p><em><strong>TheoBlog:</strong> In Deutschland nennt man Leute wie Dich seit einigen Jahren »Ausreißer«. Warum hat es Dich von Rheinland Pfalz nach Oklahoma vertrieben?</em></p>
<p><strong><em>Oliver:</em></strong> Ich wurde als Teenager in den USA bekehrt und fand danach das Umfeld in Deutschland meinem neuen Leben gegenüber wenig hilfreich bis geradezu feindselig. Ich wollte gerne für eine Weile in den USA, diesem Land, das hungrigen Christen wohl mehr zu bieten hat als irgend ein anderes Land, geistlich wachsen. Außerdem wollte ich dort Medizin studieren, weil die Ausbildung besser sein sollte als in Deutschland. Vom deutschen Medizinstudium hörte ich nur Klagen und Murren. Und letzten Endes wollte ich auch der gefühlten Enge der Verhältnisse hier in Deutschland entkommen. Ich fühlte mich damals in Deutschland regelrecht unerwünscht, sowohl geistlich als auch menschlich und gesellschaftlich. Die Träume und Ziele, Wünsche und Ambitionen junger Menschen sind hier zwar geduldet, aber nicht willkommen. Deutschland war und ist für mich das Land der uneingeschränkten und gnadenlosen Kritik. Alles wird bemäkelt und bemängelt. Das ist eine deutsche Tugend. Junge Menschen am Anfang ihres Lebens können damit aber verständlicherweise nichts anfangen. Sie brauchen Bestärkung und Ermutigung bei ihren Vorhaben und die berechtigte Hoffnung, dass harte Arbeit sich auch auszahlen wird – und das fand ich in den USA. »Du kannst alles erreichen, wenn du es nur arg genug willst!« – solche Töne hatte ich in Deutschland niemals gehört und natürlich resonierte das in mir.</p>
<p><em><strong>TheoBlog:</strong> Hast Du den richtigen Beruf gewählt?</em></p>
<p><strong><em>Oliver:</em></strong> Seit meiner frühen Kindheit wollte ich Arzt werden. In Deutschland herrschte damals Ärzteschwemme und man riet den jungen Leuten alles zu werden, nur nicht Arzt. In den USA sprachen die zukünftigen Kollegen sehr lobend von ihrem Studium und empfahlen den Beruf. Im Nachhinein muss ich auch sagen, dass die Ausbildung dort wirklich gut war. Ich kann mich nicht beklagen, sie war praxisnah, didaktisch sehr gut gestaltet und ich musste auch nichts Unwichtiges oder Sinnloses lernen. Zugegeben, sie war teuer und, wie alle amerikanischen Medizinstudenten es tun müssen, auf Pump finanziert, aber auch jetzt, da ich kurz davor stehe, wieder dauerhaft nach Deutschland zurückzukehren, bereue ich meine Entscheidung nicht. Ich würde es jederzeit wieder tun. Meine Gründe für die Rückkehr sind hauptsächlich familiärer Art. Außerdem möchte ich den Medizinalltag in Deutschland erleben. Auch sehe ich in Deutschland dringenden Missionsbedarf und zu diesem Dienst fühle ich mich inzwischen gut vorbereitet.</p>
<p><em><strong>TheoBlog:</strong> Wie unterscheidet sich das Leben in den USA von dem in Deutschland?</em></p>
<p><strong><em>Oliver:</em></strong> Gute Frage. Aus dem Urlaub oder aus einem Austauschjahr werden viele Leute aus ihrer Sicht eine Antwort darauf geben können. Nach nun mittlerweile 12 Jahren, die ich hier gelebt habe, könnte ich ein ganzes Buch zu dem Thema schreiben. Ein paar Sachen will ich herausgreifen.</p>
<p>Das Leben in den USA ist in vieler Hinsicht einfacher und unkomplizierter. Die Läden haben immer auf, Autofahren ist einfach und stressfrei, Parkplätze sind kein Problem und viele Dinge sind einfach überhaupt nicht von staatlicher Regelung eingeschränkt. Man fühlt sich definitiv ein Stück weit weniger am staatlichen Gängelband herumgeführt und etwas weniger schikaniert. Der Himmel ist etwas höher und das Gehege ist etwas größer.</p>
<p>Manchen Freiheiten der USA steht man in Deutschland eher argwöhnisch gegenüber, ich denke dabei vor allem an die Schusswaffengesetze. Alle Familien in meiner Gemeinde sind ausnahmslos Waffenbesitzer. Das mag Leute in Deutschland schockieren. Ich verstehe diese Gepflogenheit inzwischen gut. In Oklahoma, wo ich lebe, sind die Menschen teilweise sehr isoliert. Es kann durchaus sein, dass man bei einem Notruf eine gute Stunde oder länger auf das Eintreffen der Polizei warten müsste. Man kann auf staatliche Hilfe zwangsläufig nicht so selbstverständlich zählen, wie in Deutschland, sondern ist hier und da auf sich allein gestellt. Eben darum sind die Notwehrgesetze hier klar auf der Seite des Opferschutzes. Neben Verbrechen kann es hier zu Übergriffen wilder Tiere, z. B. Coyoten oder marodierender Hunde, auf die eigenen Hühner oder Rinder kommen, gegen die man sich dann ebenfalls selbst wehren muss.</p>
<p>Was einem als Deutscher befremdet, ist das gestörte Verhältnis der Amerikaner zum Alkohol. Die USA haben die strengsten Alkoholgesetze der Welt unter den nicht-islamischen Ländern. Ebenso wie deutsche Christen geschockt sind, wenn sie von den Schusswaffenpraktiken der amerikanischen Geschwister hören, so sind die amerikanischen Christen befremdet, wenn sie erfahren, dass Christen in Deutschland Alkohol trinken.</p>
<p>Man sagt oft, die Leute in Amerika seien so freundlich. Das stimmt zwar, aber es ist eine oberflächliche Freundlichkeit. Die Deutschen sind zwar nach außen hin etwas rauer, aber sie unterhalten innige Freundschaften. Ich vergleiche das gern mit einer Nuss – harte Schale außen, aber ist man da erst mal durch, so wird man als Freund bis ins Innerste vorgelassen. Ein Amerikaner ist wie ein Pfirsich. Außen butterweich und süß, man kann ganz leicht oberflächliche Bekanntschaften schließen. Aber innen drin ist ein harter Kern, in den man einfach nicht hineingelassen wird. Es ist sehr schwer, mit Amerikanern wirklich innige und intime Freundschaften aufzubauen.</p>
<p><em><strong>TheoBlog:</strong> Stimmt es, dass Du die Abwesenheit der staatlichen Schulpflicht in den USA schätzt?</em></p>
<p><strong><em>Oliver:</em></strong> Unbedingt. Von so viel Freiheit können die Menschen in Deutschland nur träumen. Es gibt zwar eine »Unterrichtspflicht«, aber keine Pflicht zum Schulbesuch. Dementsprechend findet hier sehr viel Hausunterricht statt und viele Kinder haben noch niemals eine Schule besucht.</p>
<p>Alle deutschen Vorurteile und unüberlegte Kritik gegenüber Heimunterricht (mangelnde soziale Kompetenz, ungenügende Bildung, Verwahrlosung) werden samt und sonders widerlegt. Das Gegenteil ist der Fall – lernt man diese Heimschulkinder kennen, so kommt man zu der Einsicht, dass staatliche Schulen soziale Kompetenz zerstören, anstatt sie zu fördern. Diese Kinder aus dem Hausunterricht erkennt man sofort. Es sind tolle Kinder. Ihre soziale Kompetenz ist um ein Vielfaches höher als die der Kinder in den staatlichen Schulen. Man merkt es diesen Kindern sofort an, dass sie es gewöhnt sind, mehr mit Erwachsenen Umgang zu haben als mit ihresgleichen. Sie sind höflicher, redegewandter, haben besseres Allgemeinwissen, sind anspruchsvollere Gesprächspartner, haben bessere Manieren, mehr Selbstsicherheit und zeigen weitaus mehr Mitgefühl und Hilfsbereitschaft, Fleiß und Einsatz als man es gewöhnt ist.</p>
<p><em><strong>TheoBlog:</strong> Ja, kommen wir zur Musik. Seit wann bist Du Liedermacher?</em></p>
<p><strong><em>Oliver:</em></strong> Gitarre spiele ich zwar schon länger, aber mit dem Schreiben von Liedern hatte es im Jahr 2005 angefangen. Da habe ich zum ersten Mal gemerkt, dass es da in mir irgendwo Lieder gibt, die geschrieben werden wollen, die nach außen drängen. Von da ab hat es dann zwei Jahre gedauert, bis ich die Lieder geschrieben habe, die auf meiner CD jetzt enthalten sind. Vorher hatte ich auch bereits damit experimentiert, einige alte amerikanische Kirchenlieder auf Deutsch umzudichten, beispielsweise »The Love of God«, »Crown Him With Many Clowns«, »I Sing the Mighty Power of God«, »While Sheperds Watched Their Flocks by Night«, »Give Me Jesus«, »I Will Sing of My Redeemer«, »Oh For a Thousand Tongues to Sing«, und andere.</p>
<p><em><strong>TheoBlog:</strong> Die Lieder auf Deiner CD »Mein nächster Atemzug« zeugen von Tiefgang und von Deinem Glauben. Warum willst Du von Jesus Christus erzählen?</em></p>
<p><strong><em>Oliver:</em></strong> Ich bin kein »Gemeindekind« gewesen und komme auch nicht aus einer gläubigen Familie und hatte meine Kindheit und Jugend hindurch mit Gott nichts am Hut. Dann, im Alter von 17 Jahren ist Jesus Christus bei mir im Leben eingeschlagen wie eine Bombe. Nichts war danach jemals mehr so, wie es vorher war. Alles wurde anders. Und es ist so geblieben bis auf den heutigen Tag. Ich wüsste nicht, was mein Leben mehr beeinflusst hätte oder mehr beeinflussen könnte als dieser Mann und sein Werk.</p>
<p>Wir Christen sehen uns einem großen Problem gegenüber: Wir möchten von diesem Mann adäquat Zeugnis ablegen und können es doch nicht. Kein Prediger auf der ganzen Welt, nicht Charles Spurgeon, nicht Martin Luther, nicht Lloyd Jones, nicht Edwards, nicht George Whitfield, nicht Calvin, und wie sie alle heißen, hat jemals Jesus Christus so verkündigt und gepredigt, wie er es verdient, verkündigt und gepredigt zu werden. Niemand wird das auf dieser Seite des Himmels jemals schaffen, ja, und selbst jenseits dieser Welt wird es niemals möglich sein, so von ihm Zeugnis abzulegen, dass es seiner Exzellenz, seiner Majestät und seinem unendlichen Wert annähernd gerecht wird. Und dennoch können wir nicht anders, wir müssen es versuchen. Der Mund soll zeigen, womit das Herz bis zum Überlaufen voll ist. Unser Wunsch wäre, dass wenn wir ein- und ausatmen, so soll Christus unser Atem sein, wenn wir sprechen, so soll Christus unsere Rede sein und würde man uns schneiden, so wollten wir Christus bluten. In der Realität ist es leider nicht so mit uns, und doch können wir nicht ablassen von diesem Mann – sein Werk zu verkünden, seine Gerechtigkeit, sein Reich, sein herrliches Evangelium. Denn es ist eine Botschaft, selig zu machen, alle die daran glauben. Und obgleich des Wütens der ganzen Welt ist und bleibt sein Name der einzige Name im Himmel und auf Erden, in welchem es Errettung gibt.</p>
<p>Wehe uns, wenn wir nicht Zeugnis ablegten vom Evangelium, es der Welt vorzuhalten zum Wohl und zum Verderben. Dass der Gott des Universums zu seinem Recht und das Lamm zur Freude seines Leides käme, denn dann würden die Steine an unserer Stelle es herausrufen, in uns aber wollte es aufwallen, bis wir platzen, wie der Prophet Jeremia erkennen musste, als er sich vornahm, nicht mehr vom Reich Gottes zu reden: „Da sagte ich mir: »Ich will Ihn nicht mehr erwähnen und nicht mehr in seinem Namen reden! Doch da brannte es in meinem Herzen, als wäre ein Feuer in meinen Gebeinen eingeschlossen, und ich wurde müde, es auszuhalten; ja, ich kann es nicht.« (Jer 20,9)</p>
<p>Was könnte ich denn bitte Größeres verkünden? Hätte ich die Patentrezepte zur Heilung aller Krankheiten, zur Überwindung aller Armut und aller Kriege in der Welt, es wäre dennoch ein Dreck im Vergleich zum Evangelium Jesu Christi. Mit nichts Geringerem will ich mich zufrieden geben. Es ist das Höchste, was jemals ein Mensch einem anderen Menschen weitersagen könnte.</p>
<p><em><strong>TheoBlog:</strong> Als Hörer merkt man schnell, dass hinter dem Lied „Wenn ich sterbe“ schmerzliche Leid- und Verlusterfahrungen stecken. Willst Du darüber reden?</em></p>
<p><strong><em>Oliver:</em></strong> Dieses Lied ist in der Tat auf solch einen Verlust zurückzuführen. Im Jahr 2005 starb meine jüngere Schwester plötzlich und unerwartet im Alter von 26 Jahren. Seit der Fertigstellung meiner CD wurde ich sehr oft von Menschen, stellenweise etwas befremdet, dazu befragt, warum ich mich in den Liedern so sehr mit dem Tod auseinandersetze. Manche unterstellten mir Melancholie, Morbidität, andere machten sich schon Sorgen über mein psychisches Gleichgewicht, meinten, ich wäre depressiv oder sonst etwas. So als wäre eine intensive Auseinandersetzung mit diesem Thema irgendwie ungesund oder nicht normal.</p>
<p>Dies zeigt mir eigentlich nur, wie unnatürlich weit der moderne Mensch, und insbesondere der postmoderne Mensch, in seinem alltäglichen Denken von der Realität des Todes entfernt ist und wie es ihm gelungen ist, dieses allerletzte Schreckgespenst, diese ultimative Barriere und die Grenze all seiner Geschicke, seiner Kraft, seiner Klugheit, seines Vermögens und seiner Fähigkeiten und die nagende Gewissheit des Gerichts aus seinem Blickfeld zu verdrängen. Dabei ist dies in Wirklichkeit die ungesunde Einstellung zum Tod. Der Psalmist sagt: „Aber, Herr, lehre mich doch, dass es ein Ende mit mir haben muss und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muss“ (Ps 39,4).</p>
<p>Ich habe durch meinen Beruf wohl ein etwas vertrauteres Verhältnis zum Tod als andere Menschen. Ich habe sehr viele Menschen sterben sehen und bin ständig mit dem Tode in Berührung. Wir neigen dazu, unsere Endlichkeit zu verdrängen, meinen, auch den Tod in den Griff bekommen zu können.</p>
<p>Es kann dem Menschen eigentlich nichts Besseres passieren, als die Erkenntnis zu erlangen, dass sein Dasein beschränkt ist. Und zwar, dass es nicht grundlos oder zufällig beschränkt ist, sondern dass Gott ihm Schranken gesetzt hat, dass der Tod ein Strafzeugnis gegen ihn ist und gegen seine Sünden, damit er zu Christus flüchte und dort Unterschlupf suche. Mit dem Tod auf Tuchfühlung zu gehen verliert in dem Augenblick völlig seinen Schrecken, wenn man sich unter dem Schutz dessen weiß, der den Tod für immer und alle Zeiten überwunden hat.</p>
<p><em><strong>TheoBlog:</strong> Zum Schluss: Was möchtest Du uns Christen in Deutschland noch mitgeben?</em></p>
<p><strong>Oliver:</strong> Ich war in den letzten Jahren immer regelmäßig in Deutschland und habe als Betreuer auf christlichen Kinder- und Jugendfreizeiten mitgemacht. Ich erlebe in Deutschland sowohl absolute Orientierungslosigkeit als auch gigantische Chancen. Kinder und Jugendliche stolpern durch das Vakuum des postmodernen Nichts und trotzdem sagt ihnen die innere Gewissheit, wie es im Römerbrief beschrieben steht, dass es einen Gott gibt, von dem allerdings niemand etwas zu wissen scheint. Und wieder und wieder habe ich gemerkt, sie sind überreif, etwas Echtes und Wirkliches zu finden, für das man leben und im Glauben sterben kann. Etwas, wofür es sich lohnt, alles zu geben. Ich fand mich in Deutschland in den letzten Jahren oft in der gleichen Situation wie Philippus und der äthiopische Kämmerer. Sobald ich die Bibel aufschlug, hatte ich offene Ohren, man klebte mir praktisch an den Lippen und es ist ein Hunger im Lande, nicht nach Brot, sondern nach dem Wort Gottes, es zu hören.</p>
<p>Ich habe erlebt, dass selbst Kinder aus frommem Elternhaus mit Gemeindehintergrund völlig ahnungslos sind und niemals recht das Wort Gottes gehört haben und wenn sie es dann hören, plötzlich unerwartet zu Tränen gerührt sind. Sie kennen das moderne Evangelium, das alte historische und orthodoxe aber haben sie niemals gehört, was daran liegt, dass es in Vergessenheit geraten ist und kaum irgendwo gepredigt wird. Ich würde sogar behaupten, dass die Mehrheit aller geographischen Einzugsgebiete in Deutschland außerhalb der realistischen Reichweite bibeltreuer Gemeinden liegen. Die momentane Gemeindesituation in Deutschland finde ich sehr treffend im Psalm 74 beschrieben. Wer das Evangelium hören will, das echte, wahre, biblische und historische Evangelium, der muss in Deutschland sehr lange suchen.</p>
<p>Wir haben das Kostbarste feil zu bieten, was es überhaupt auf Erden gibt. Während die meisten es verschmähen, gibt es doch viele, die es gerne kaufen würden, aber die Regale sind leer. Uns ist gegeben die Perle von großem Wert. Werden wir uns dessen bewusst. Weiterhin sehe ich als das wahrscheinlich größte Problem der Verkündigung in Deutschland Folgendes:</p>
<p>Fast alles, was ich in Deutschland an evangelistischen Bemühungen und Verkündigung gesehen habe, stellt den Menschen in den Mittelpunkt. Es zielt auf den Menschen ab. Es geht darum, Menschen zu Jesus zu bringen, im Mittelpunkt steht das Ansinnen, dass Menschen gerettet werden. Es wird eine Verkündigung betrieben, die es sich zum Ziel gesetzt hat, den Menschen zu dienen. Die Versuchung dazu ist groß, es ist jedoch der falsche Ansatz. Unsere Zielgruppe bei der Verkündigung ist nicht der Mensch. Es ist Gott. Zuallererst haben wir Gott zu dienen, dass er zu seinem Recht kommt. Sei es dadurch, dass Menschen gerettet werden und somit Zeugnis von seiner Gnade ablegen oder sei es, dass Menschen in der Finsternis verbleiben und somit Zeugnis von seiner Gerechtigkeit ablegen. Wir sind eben nicht nur ein Geruch des Lebens zum Leben für jene, die gerettet werden, sondern wir sind auch ein Pesthauch des Todes zum Tode für jene, die verloren gehen. Wir müssen dieser elendigen Menschendienerei entsagen, denn nur, wenn wir zuallererst Gott dienen – er ist unser Publikum, er ist unser Zuhörer, er ist unsere Zielgruppe, der wir entsprechen müssen – dann erst werden wir auch den Menschen wieder rechten Dienst erweisen, und zwar viel besser, als wir es jemals könnten, wenn unser Augenmerk auf sie gerichtet wäre.</p>
<p><em><strong>TheoBlog:</strong> Vielen Dank für das Gespräch!</em></p>
<p style="text-align: center;">– – –</p>
<p>Hörproben und eine Möglichkeit, die CD zu bestellen, gibt es hier: <a href="http://www.oliverseitz.com/" target="_blank" class="liexternal">www.oliverseitz.com</a>. Außerdem hier das Interview als PDF-Datei: <a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2011/11/OliverSeitzB.pdf" title="OliverSeitzB.pdf" class="lipdf">OliverSeitzB.pdf</a>.</p>
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		<title>Black Metal und Islamismus</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 10:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DLF berichtete in einem kurzen Beitrag, wie Islamisten mit Black Metal-Musik zum Jihad gegen die Ungläubigen aufrufen. Hier ein Mitschnitt:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>DLF</em> berichtete in einem kurzen Beitrag, wie Islamisten mit Black Metal-Musik zum Jihad gegen die Ungläubigen aufrufen. Hier ein Mitschnitt:</p>

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		<title>Gaga: »Born This Way« – ein gescheiterter Versuch</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 20:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Lady Gaga]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Popstar war in den vergangenen Jahren so präsent wie Lady Gaga. Jetzt haben wir alle eine Pause verdient, meint DIE WELT: »Born This Way« ist nicht die geplante Schwulenhymne geworden, sondern der gescheiterte Versuch, eine klare Aussage zu treffen. Da wird die sexuelle Orientierung unnötigerweise in den Bezug zur Religion gesetzt (»It doesn&#8217;t matter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Popstar war in den vergangenen Jahren so präsent wie Lady Gaga. Jetzt haben wir alle eine Pause verdient, meint <em>DIE WELT</em>:</p>
<blockquote><p>»Born This Way« ist nicht die geplante Schwulenhymne geworden, sondern der gescheiterte Versuch, eine klare Aussage zu treffen. Da wird die sexuelle Orientierung unnötigerweise in den Bezug zur Religion gesetzt (»It doesn&#8217;t matter if you love him or capital H-I-M«), da finden, um niemanden zu vergessen, alle möglichen sexuellen Orientierungen Erwähnung (»No matter gay, straight or bi, lesbian, transgendered life«) wie auch sämtliche Hautfarbigkeiten (»You&#8217;re black, white, beige, chola descent, you&#8217;re Lebanese, you&#8217;re orient«) genannt werden, um dann zu der Schlussfolgerung zu kommen, dass alles okay sei, weil Gott keine Fehler mache. Und man denkt: Um wen geht es hier eigentlich?</p>
<p>Mit ihrer Single »Judas« wird die Sache nicht besser. Der Titel und die Veröffentlichung zu Ostern waren eine müde Provokation, die aber noch nicht müde genug war, um unausgeschlafene Christen einen Skandal wittern zu lassen. Dabei sind es nicht religiöse Gefühle, die das Lied beleidigt, sondern ästhetische. Er lässt sich weder schönreden noch -denken.</p></blockquote>
<p>Hier die Bekenntnisse eines enttäuschten Fans: <a href="http://www.welt.de/kultur/musik/article13361094/Lady-Gaga-sollte-dringend-eine-Pause-einlegen.html" target="_blank" class="liexternal">www.welt.de</a>.</p>
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		<title>Unglaublich!</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 19:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt jemand diese Melodie?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt jemand diese Melodie?</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/C_CDLBTJD4M?version=3" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/v/C_CDLBTJD4M?version=3" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>Liturgische Musik im Umbruch</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 09:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Getreu dem Pauluswort »das Weib schweige in der Gemeinde« gab es in der Katholischen Kirche keine Kirchenmusik mit Frauenstimmen, obgleich natürlich die Soprane besetzt werden mussten. Dafür gab es Kastraten und Knaben. Hier ein insgesamt sehr informativer Beitrag des DLF über die katholische Kirchenmusik (30 Minuten):]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Getreu dem Pauluswort »das Weib schweige in der Gemeinde« gab es in der Katholischen Kirche keine Kirchenmusik mit Frauenstimmen, obgleich natürlich die Soprane besetzt werden mussten. Dafür gab es Kastraten und Knaben.</p>
<p>Hier ein insgesamt sehr informativer Beitrag des <em>DLF</em> über die katholische Kirchenmusik (30 Minuten):</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beatles und die Philosophie</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 18:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Beatles]]></category>
		<category><![CDATA[Popkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass sich die Band Beatles indischen Gurus zuwandte, auch im Christentum ihr Heil suchte, ist bekannt. Doch in ihren Songs finden sich Bezüge zum kommunistischen Vordenker – und zu Friedrich Nietzsche. Walther Wuttke stellt das Buch: Michael Baur u. Steve Baur: Die Beatles und die Philosophie, Tropen Verlag, Stuttgart 2010, 319 Seiten, 19,90 Euro hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2010/06/512IuTtfhwL._SL160_.jpg" alt="512IuTtfhwL._SL160_.jpg" width="100" height="160" />Dass sich die Band Beatles indischen Gurus zuwandte, auch im Christentum ihr Heil suchte, ist bekannt. Doch in ihren Songs finden sich Bezüge zum kommunistischen Vordenker – und zu Friedrich Nietzsche.</p>
<p>Walther Wuttke stellt das Buch:</p>
<ul>
<li>Michael Baur u. Steve Baur: <em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3608504028?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3608504028" target="_blank" class="liexternal">Die Beatles und die Philosophie</a>, </em>Tropen Verlag, Stuttgart 2010, 319 Seiten, 19,90 Euro</li>
</ul>
<p>hier vor: <a href="http://www.merkur.de/2010_25_Ein_Anklang_von_M.43059.0.html?&amp;no_cache=1" target="_blank" class="liexternal">www.merkur.de</a>.</p>
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		<title>Sein letztes Album: »American VI: Ain&#8217;T No Grave«</title>
		<link>http://www.theoblog.de/sein-letztes-album-%c2%bbamerican-vi-aint-no-grave%c2%ab/7463/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sein-letztes-album-%25c2%25bbamerican-vi-aint-no-grave%25c2%25ab</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Cash]]></category>

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		<description><![CDATA[Gunter Gabriel war dabei, als Johnny Cash sein letztes Album aufnahm. Er schreibt (BamS): Eine Geschichte, die einiges über meinen Freund Johnny erzählt, vorweg: 2003, zwei Wochen vor seinem Tod, war ich zu Aufnahmen in seinem Studio. Da lag eine Bibel auf dem Tisch. Sie war abgewetzt, hatte unter blätternden Fingern gelitten, sich hochgedient vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0035RQK2C?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0035RQK2C" target="_blank" class="liimagelink"><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2010/03/41YVaTniSGL._SL160_.jpg" alt="41YVaTniSGL._SL160_.jpg" width="160" height="160" /></a>Gunter Gabriel war dabei, als Johnny Cash sein letztes Album aufnahm. Er schreibt (BamS):</p>
<blockquote><p>Eine Geschichte, die einiges über meinen Freund Johnny erzählt, vorweg: 2003, zwei Wochen vor seinem Tod, war ich zu Aufnahmen in seinem Studio. Da lag eine Bibel auf dem Tisch. Sie war abgewetzt, hatte unter blätternden Fingern gelitten, sich hochgedient vom Soldaten zum General – und; zum Schluss diesen Platz erkämpft. Als ich sie aufschlug, sah ich ihren Wert: Jede &#8211; ich schwöre euch, Leute &#8211; jede Seite war komplett von Johnny durchgearbeitet. Seine Anmerkungen mit rotem, grünem und blauem Kugelschreiber übersäten den Text. Jede Farbe war wichtig.</p>
<p>Und genau so wichtig waren ihm die Songs der letzten 30 Minuten Studioaufnahmen. Es sind die besten von ihm, die es je gab. Wer Großes hört, wird still mit sich und der Welt. Ich bin nach den 30 Minuten mit dieser CD ziemlich still gewesen (auch wenn ich mal den Lautsprecher mache), aber Johnnys letzte Songs machen ebenso viel Mut zum Leben wie zum Sterben. Ein Höhepunkt für mich: Im sparsam besetzten »I Corinthians 15:55« rezitiert er Bibelverse und fragt: »Oh Tod, wo ist dein Stachel?« Da wird man eben still und weiß: Ja, Johnny, du konntest sterben und davon singst du bis zuletzt.</p></blockquote>
<p>Hier gibt es die CD »American VI: Ain&#8217;T No Grave«:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0035RQK2C?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0035RQK2C" target="_blank" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-31 alignleft" title="Einkaufsmöglichkeit" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2007/07/rtemagicc_einkaufenkl_06.gif" alt="" width="179" height="40" /></a></p>
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		<title>Seelsorge und Lobpreis: Teil 1</title>
		<link>http://www.theoblog.de/seelsorge-und-lobpreis-teil-1/6434/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=seelsorge-und-lobpreis-teil-1</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 12:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Kauflin]]></category>
		<category><![CDATA[David Powlison]]></category>
		<category><![CDATA[Lobpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Bob Kauflin (Sovereign Grace Ministries) and David Powlison (CCEF) unterhalten sich über Lobpreis und Seelsorge und wir dürfen ihnen lauschen. Hier Teil 1:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bob Kauflin (Sovereign Grace Ministries) and David Powlison (CCEF) unterhalten sich über Lobpreis und Seelsorge und wir dürfen ihnen lauschen.</p>
<p>Hier Teil 1:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cExWp4rtT9Q&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/cExWp4rtT9Q&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Susan Boyle: I Dreamed a Dream</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 19:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Susan Boyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Susan Boyle bewarb sich beim britischen Pendant zur Castingshow »Das Supertalent« mit einem sehr emotionalen Auftritt und belegte am Ende der Show den zweiten Platz. Sie war nach dem Trubel so erschöpft, dass sie sogar ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen musste. Was nicht so bekannt ist: Susan hatte kein einfaches Leben. Sie ist das jüngste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/12/200px-SusanBoyle_2.jpg" alt="200px-SusanBoyle_2.jpg" width="120" height="144" />Susan Boyle bewarb sich beim britischen Pendant zur Castingshow »Das Supertalent« <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RxPZh4AnWyk" target="_blank" class="liexternal">mit einem sehr emotionalen Auftritt</a> und belegte am Ende der Show den zweiten Platz. Sie war nach dem Trubel so erschöpft, dass sie sogar ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen musste.</p>
<p>Was nicht so bekannt ist: Susan hatte kein einfaches Leben. Sie ist das jüngste von insgesamt neun Kindern und wurde aufgrund ihres Aussehens und einer Lernbehinderung in der Schule gern gehänselt. Unverheiratet war sie bis zu ihrem Erfolg bei »Britain&#8217;s Got Talent« arbeitslos.</p>
<p>Gegenüber einer Zeitung erwähnte die Schottin, dass sie an dem Wettbewerb im Gedenken an ihre verstorbene Mutter teilgenommen habe. Diese hatte sie ermutigt, auch einmal einen Auftritt vor einem größeren Publikum als in ihrer Kirchengemeinde zu wagen. Susan berührt mit ihrer Stimme die Herzen vieler Menschen. Nachdem sie zunächst in Großbritannien die Charts erstürmt hat, ist sie inzwischen in den U.S.A. auf Platz 1 gelandet.</p>
<p>Susan glaubt an Jesus Christus und singt auf ihrem Album mehrere christliche Lieder. Die Zeitschrift <em>Christianity Today</em> (CT) schreibt über ihr Album »I Dreamed a Dream« (und übertreibt dabei vielleicht ein wenig):</p>
<blockquote><p>Not surprisingly, this approach to the album works best when Boyle and her producers have chosen songs that reflect the singer&#8217;s faith—and thus the album is also being distributed in the Christian market. Sprinkled throughout the project are a few familiar hymns—»How Great Thou Art,« »Amazing Grace,« and, just in time for Christmas, »Silent Night«—that are fairly riveting thanks to the emotional musical performances and Boyle&#8217;s haunting vocals.</p></blockquote>
<p>Zugegeben: Castingshows sind nicht »mein Ding« und »Musical-Balladen« hauen mich auch nicht vom Hocker. Doch die ›Story‹ von Susan, die mit ihrer Stimme Gott die Ehre geben möchte, ist vielleicht mehr als eine gewöhnliche Aschenputtel-Geschichte. Gott berührt uns Menschen oft durch das Unscheinbare.</p>
<p>Hier geht&#8217;s zum <a href="http://www.christianitytoday.com/ct/music/reviews/2009/idreamedadream.html" target="_blank" class="liexternal">Artikel von CT</a> und zum <a href="http://www.amazon.de/I-Dreamed-Dream-Susan-Boyle/dp/B002QR5XFM/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=music&#038;qid=1259944347&#038;sr=8-1" target="_blank" class="liexternal">Album »I Dreamed a Dream«</a>.</p>
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		<title>Bob Dylan: Christmas In The Heart</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 03:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Dylan]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmusik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal hat es Bob Dylan geschafft, Musikindustrie und Fans zu überraschen. Wieso veröffentlicht dieser große Künstler ein Album mit Weihnachtsmusik? Klaus Winninger schreibt zu »Christmas In The Heart«: Egal. So herzhaft wie Bob Dylan hier diesen uramerikanischen Santa-Claus- und Christmas-Kitsch greint, müsste man schon ein erklärter Weihnachtshasser oder Berufszyniker sein, um davon völlig ungerührt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002MW50KO?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002MW50KO" target="_blank" class="liimagelink"><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/11/51+0eNM67xL._SL500_AA280_.jpg" alt="51+0eNM67xL._SL500_AA280_.jpg" width="179" height="179" /></a>Wieder einmal hat es Bob Dylan geschafft, Musikindustrie und Fans zu überraschen. Wieso veröffentlicht dieser große Künstler ein Album mit Weihnachtsmusik?</p>
<p>Klaus Winninger schreibt zu <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002MW50KO?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002MW50KO" target="_blank" class="liexternal">»Christmas In The Heart«</a>:</p>
<blockquote><p>Egal. So herzhaft wie Bob Dylan hier diesen uramerikanischen Santa-Claus- und Christmas-Kitsch greint, müsste man schon ein erklärter Weihnachtshasser oder Berufszyniker sein, um davon völlig ungerührt zu bleiben. Dylan agiert übrigens unter seinem gängigen Pseudonym Jack Frost, das gerade für diese Platte perfekt passt, auch als Produzent. »Here Comes Santa Claus«, »Winter Wonderland«, »I’ll Be Home For Christmas«, »Little Drummer Boy«, »Have Yourself A Merry Little Christmas« oder »Silver Bells« schunkeln frohgemut in flauschigen Arrangements voller Schlittenglöckchen, süßer Frauenchöre und anderer musikalischer Glitzerware um den Baum, das hätte sicher auch Bing Crosby oder Sinatra gut gefallen. Dazu stimmt Santa Bob noch einige uralte Kirchenweihnachtslieder wie »O’ Little Town Of Bethlehem« oder »O’ Come All Ye Faithful« an, poltert samt galoppierendem Akkordeon durch die Tex-Mex-Polka »Must Be Santa« oder – Achtung – feiert mit »Christmas Island« Weihnachten auf Hawaii. All das kommt mit einer unpackbar nostalgischen, wohligen Seligkeit auf uns zu, ohne jede ironische Brechung. Mysteriöse Botschaften, verblasen vom Wind. Bob Dylan meint das mit seiner verwitterten Raspelstimme so wahrhaftig und ernst wie wahrscheinlich auch den Albumtitel und das altväterische Covergemälde. Tauet Himmel den Gerechten.</p></blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://www.now-on.at/kritiken.artikel.php?artikel=3801" target="_blank" class="liexternal">www.now-on.at</a>. Auch Andrew Ferguson vom <em>THE WEEKLY STANDARD</em> versucht, das Rätsel »Christmas In The Heart« zu lösen: <a href="http://weeklystandard.com/Content/Public/Articles/000/000/017/144saagx.asp?pg=1" target="_blank" class="liexternal">weeklystandard.com</a>.</p>
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		<title>Die Bilder vom späten Johnny Cash</title>
		<link>http://www.theoblog.de/die-bilder-vom-spaten-johnny-cash/5669/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-bilder-vom-spaten-johnny-cash</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 19:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Cash]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang 1994 erhielt der Londoner Fotoigraf Andy Earl den Auftrag, das Cover für Johnny Cashs&#8217; legendäres »American Recordings«-Album zu fotografieren. In der WELT erzählt er, wie die Bilder entstanden sind: Das Motiv mit den beiden Hunden war mehr oder weniger ein Zufallsprodukt. Als Cash an diesem verlassenen Bahnhof außerhalb Melbournes auf und ab marschierte, hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3896029223?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3896029223" target="_blank" class="liimagelink"><img class="right" title="51gmNKUO4uL._SL160_" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/11/51gmNKUO4uL._SL160_.jpg" alt="51gmNKUO4uL._SL160_" width="134" height="160" /></a>Anfang 1994 erhielt der Londoner Fotoigraf Andy Earl den Auftrag, das Cover für Johnny Cashs&#8217; legendäres »American Recordings«-Album zu fotografieren. In der WELT erzählt er, wie die Bilder entstanden sind:</p>
<blockquote><p>Das Motiv mit den beiden Hunden war mehr oder weniger ein Zufallsprodukt. Als Cash an diesem verlassenen Bahnhof außerhalb Melbournes auf und ab marschierte, hatte ich das Gefühl, dass es nicht funktioniert. Bis die beiden Hunde des Stationsvorstehers sich urplötzlich rechts und links neben Cash setzten. Dieser Anblick verlieh seiner Gestalt etwas Ikonenhaftes. Das Ganze dauerte lediglich einen Augenblick. Hier kommen alle Elemente zusammen: Johnny Cash in Schwarz, der aussieht wie ein Prediger, das Weizenfeld, die Sturmwolken im Hintergrund.</p></blockquote>
<p>Hier das Interview: <a href="http://www.welt.de/kultur/article5066551/So-entstanden-die-Bilder-vom-spaeten-Johnny-Cash.html" target="_parent" class="liexternal">www.welt.de</a>.</p>
<p>Das Buch:</p>
<ul>
<li>Johnny Cash: <em>Fotografien von Andy Earl</em>, Schwarzkopf &amp; Schwarzkopf Verlag, Berlin, 152 S., ca. 100 Fotos, Hardcover im Riesenformat 31 x 37 cm, 49,90 Euro.</li>
</ul>
<p>gibt es hier:</p>
<p><em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3896029223?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3896029223" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="Einkaufsmöglichkeit" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2007/07/rtemagicc_einkaufenkl_06.gif" alt="Einkaufsmöglichkeit" width="179" height="40" /></a><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sting: »Wenn in einer Winternacht«</title>
		<link>http://www.theoblog.de/sting-%c2%bbwenn-in-einer-winternacht%c2%ab/5640/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sting-%25c2%25bbwenn-in-einer-winternacht%25c2%25ab</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 08:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Sting]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmusik]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich im Dezember vergangenen Jahres an dieser Stelle zwei CD&#8217;s mit außergwöhnlicher Weihnachtsmusik empfohlen habe, will ich auch in diesem Jahr auf eine Produktion hinweisen. Stings neue CD »If on a Winter&#8217;S Night« ist eine »akustische Meditation über die verschiedenen Aspekte des Winters«. Beginnend mit traditioneller Musik von den britischen Inseln führen Sting und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/11/51S2slT0VHL._SL160_.jpg" alt="51S2slT0VHL._SL160_.jpg" width="160" height="160" />Da ich im Dezember vergangenen Jahres an dieser Stelle <a href="http://www.theoblog.de/?p=1372" target="_blank" class="liinternal">zwei CD&#8217;s</a> mit außergwöhnlicher Weihnachtsmusik empfohlen habe, will ich auch in diesem Jahr auf eine Produktion hinweisen. Stings neue CD »If on a Winter&#8217;S Night« ist eine »akustische Meditation über die verschiedenen Aspekte des Winters«.</p>
<p>Beginnend mit traditioneller Musik von den britischen Inseln führen Sting und seinen Gastmusiker den Hörer durch eine Sammlung von Winter-, Weihnachts- und Wiegenliedern aus verschiedenen Jahrhunderten. Die CD enthält außerdem die zwei Eigenkompositionen »The Hounds of Winter« und »Lullaby for an Anxious Child«.</p>
<p>Sing schreibt zur Produktion:</p>
<blockquote><p>… trotz meines persönlichen Agnostizismus üben die heiligen Symbole der kirchlichen Kunst einen starken Einfluss auf mich aus.</p></blockquote>
<p>Mit der so verbreiteten kommerziellen Pop-Weihnachtsmusik hat »If on a Winter&#8217;S Night« übrigens wenig zu tun.</p>
<p>Die CD gibt es <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002H3F7F6?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002H3F7F6" target="_blank" class="liexternal">hier</a>. Als mp3-Album kann die Produktion ebenfalls herunter geladen werden: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002R28BVE?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002R28BVE" target="_blank" class="liexternal">www.amazon.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Woodstock, größter Medienschwindel aller Zeiten</title>
		<link>http://www.theoblog.de/woodstock-groster-medienschwindel-aller-zeiten/4603/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=woodstock-groster-medienschwindel-aller-zeiten</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 10:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Woodstock]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zum 40. Jahrestag des Woodstock-Festivals habe ich mit meinen großen Kids die filmische Dokumentation noch einmal angeschaut und analysiert. So vernichtend kritisch wie diesmal habe ich den Film noch nie gesehen. Da passt es gut, dass Alan Posener die Genesis der historischen Fata Morgana eingängig erklärt: Am 15. August feiert die Welt den 40. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/08/180px-Woodstock_redmond_stage.jpg" alt="180px-Woodstock_redmond_stage.JPG" width="180" height="123" />Pünktlich zum 40. Jahrestag des Woodstock-Festivals habe ich mit meinen großen Kids die filmische Dokumentation noch einmal angeschaut und analysiert. So vernichtend kritisch wie diesmal habe ich den Film noch nie gesehen. Da passt es gut, dass Alan Posener die Genesis der historischen Fata Morgana eingängig erklärt:</p>
<blockquote><p>Am 15. August feiert die Welt den 40. Jahrestag des größten Medienschwindels aller Zeiten. Es ist unfassbar: Viele medienskeptische Menschen glauben, die Mondlandung am 20. Juli 1969 sei gefälscht worden. Aber die gleichen Leute glauben, dass es einen Monat später im Dorf Woodstock zum kulturellen Ereignis des Jahrzehnts kam; dass sich in den »drei Tagen voller Frieden und Musik« das Lebensgefühl einer Generation äußerte.</p>
<p>Woodstock ist der Sieg des Mythos, der Bilder, der Vermarktung über die Realität, der Einbildung über den Schlamm. Allenfalls in diesem Willen zur Selbstverklärung und in der enormen Fähigkeit, die Wirklichkeit zu verdrängen, mag man einen spezifischen Zug der damals jungen Babyboomer-Generation sehen. Wahrscheinlich aber teilt sie diesen Zug mit allen vorigen Generationen, die aber nicht über die medialen Mittel verfügten, die Darstellung der Wirklichkeit ihrem Idealselbstbild anzupassen.</p></blockquote>
<p>Freundlicherweise hat <em>DIE WELT</em> den Artikel in Deutsch publiziert: <a href="http://www.welt.de/kultur/article4323398/Woodstock-groesster-Medienschwindel-aller-Zeiten.html?print=yes#reqdrucken" target="_blank" class="liexternal">www.welt.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Händels »Messias«</title>
		<link>http://www.theoblog.de/handels-%c2%bbmessias%c2%ab/4453/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=handels-%25c2%25bbmessias%25c2%25ab</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/handels-%c2%bbmessias%c2%ab/4453/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 02:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[G.F. Händel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Daniel I. Block, Professor für Auslegung des Alten Testamentes am SBTS , geht in einem Aufsatz der Frage nach, ob »Der Messias« von Georg Friedrich Händel aus dem Jahr 1741 ein heiliges oder einfach nur ein unterhaltendes Oratorium ist.<img src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/08/Händel.jpg" width="130" height="154" alt="Händel.jpg" /> Hier das PDF-Dokument: messiah.pdf .</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/08/Händel.jpg" alt="Händel.jpg" width="104" height="123" />Daniel I. Block, Professor für Auslegung des Alten Testamentes am <a href="http://www.sbts.edu" target="_blank" class="liexternal">SBTS</a>, geht in einem Aufsatz der Frage nach, ob »Der Messias« von Georg Friedrich Händel aus dem Jahr 1741 ein heiliges oder einfach nur ein unterhaltendes Oratorium ist.</p>
<p>Hier das PDF-Dokument: <a href="http://www.sbts.edu/pdf/icw/messiah.pdf" class="lipdf">messiah.pdf</a>.</p>
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		<title>Together for the Gospel Live</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 06:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Kauflin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor einiger Zeit für Together for the Gospel Live unter der Leitung von Bob Kauflin geschwärmt. Die 16 Live-Songs der CD können jetzt bei Amazon als mp3-Dateien herunter geladen werden. Auch das wunderschöne »My Song Is Love Unknown« ist dabei. Hier geht es zum Download: www.amazon.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002GH13VK?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002GH13VK" target="_blank" class="liimagelink"><img class="left" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/07/51onz2Xrd0L._SL160_.jpg" alt="51onz2Xrd0L._SL160_.jpg" width="94" height="94" /></a>Ich habe vor einiger Zeit für <a href="http://www.theoblog.de/?p=1383" target="_top" class="liinternal">Together for the Gospel Live unter der Leitung von Bob Kauflin geschwärmt</a>. Die 16 Live-Songs der CD können jetzt bei Amazon als mp3-Dateien herunter geladen werden. Auch das wunderschöne <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Iv7OZSoA22w&amp;feature=player_embedded" target="_blank" class="liexternal">»My Song Is Love Unknown«</a> ist dabei.</p>
<p>Hier geht es zum Download: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002GH13VK?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002GH13VK" target="_blank" class="liexternal">www.amazon.de</a>.</p>
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		<title>»Authentische Lebensbeichten«</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 08:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Um herauszufinden, was für wen gefährlich sein könnte, lud die »Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten« nun zum Thema »Liebeslieder waren gestern: Zur Jugendschutz-Problematik von Porno- und Gangsterrap« ein. Unter den Referenten waren Soziologen, Psychologen, Pädagogen und Sachbuchautoren, im Publikum saßen Rechtsanwälte, Jugendschützer, Lehrer, Polizisten. Martin Wittmann hat für die FAZ darüber berichtet. So wie man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um herauszufinden, was für wen gefährlich sein könnte, lud die »Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten« nun zum Thema »Liebeslieder waren gestern: Zur Jugendschutz-Problematik von Porno- und Gangsterrap« ein. Unter den Referenten waren Soziologen, Psychologen, Pädagogen und Sachbuchautoren, im Publikum saßen Rechtsanwälte, Jugendschützer, Lehrer, Polizisten. Martin Wittmann hat für die <em>FAZ</em> darüber berichtet.</p>
<blockquote><p>So wie man vom Egoshooter-Spielen nicht zum Amokläufer wird, wird man vom Pornorap-Hören nicht unbedingt zum Sexisten oder gar Vergewaltiger. Aber nichts Genaues weiß man nicht. Einer der Zuhörer, ein Pädagoge, drückte die Verwirrung so aus: »Ich kann die Argumentationen gut nachvollziehen, aber was sage ich nun Eltern, die zu mir kommen und wissen wollen, was sie ihren Kindern erlauben sollen und was nicht.«</p>
<p>Unbestritten ist Rap die derzeit populärste und kommerziell erfolgreichste Jugendkultur. Die in skandalversessenen Medien völlig überrepräsentierten (wie der Leiter des Archivs der Jugendkulturen, Klaus Farin, kritisierte) Unterformen des Rap wurden Pornorap beziehungsweise Gangsterrap getauft. Beide leben von der Härte der Texte, die für Kontroversen sorgt. Eltern und Lehrer wettern gegen die diskriminierenden und gewaltverherrlichenden Aussagen der Lieder, während Musikkritiker dieser Art Rap die Kreativität absprechen. Die Rapper hingegen verweisen auf »authentische Lebensbeichten« und den Markt. Der gibt ihnen recht &#8211; Sido ist einer der erfolgreichsten deutschen Künstler, Bushido hat seine chauvinistische Machobiographie millionenfach verkauft.</p></blockquote>
<p>Nur ein Kommunikationswissenschaftler hat sich für ein Verbot ausgesprochen. Die anderen Fachleute meinten, dass Verbote nur die Eltern beruhigte und die Jungen um so mehr reizte. Vorerst wird also alles so bleiben, wie es ist. Warum? Natürlich fehlen die Studien, an denen abzulesen ist, wie gerappte Verherrlichungen von Vergewaltigungen und vertextete Gewaltphantasien die Entwicklung der heranwachsenden Hörer beeinflussen.</p>
<p>Wer nicht weiß, um was es bei »Gewaltrap« geht, kann gern mal reinhören: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=COxVVBlAhhs&amp;feature=channel" target="_blank" class="liexternal">youtube.de</a>.</p>
<p>Hier der vollständige Artikel: <a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~ECF18C94F01C54A81B23F8CE375F38AA6~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton" target="_blank" class="liexternal">www.faz.net</a>.</p>
<p><em>Nachtrag vom 27.10.2010:</em> Hier ein Textauszug aus dem Lied »Drogen, Sex, Gangbang« von Bushido:</p>
<blockquote>
<div id="_mcePaste">Ich hab Aggro gegen die Frauen! Zieh dich nackig aus und fang an zu saugen! Meine Wohnung soll sauber sein! Nutte ich hab Hunger! Nimm dein Kochlöffel und koch mir endlich Hummer! Fotze! Ich ficke dein Arsch während du kochst! Wie siehst du eigentlich aus? Geh ins Bad und mach dich hübsch! Dumme Nutte! Ich bin Frauenfeind! King Orgasmus One Sonny Black Frank White! Ich geh fremd, weil man lebt nur einmal! Scheiss auf Beziehung jede Frau ist eine Hure! Frauen schreien, wenn ich ihr Arschloch ficke! Halt dein Maul sonst gibts gleich ne Schelle! Mach was ich dir sage und zick hier nicht rum! Leg dich hin und nimm mein Schwanz in den Mund!</div>
</blockquote>
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		<title>Halt die Fresse</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 11:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Gern wird darüber diskutiert, woher die zunehmende Gewaltbereitschaft in unserer Gesellschaft kommt. Hier eine Antwort: www.youtube.com.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gern wird darüber diskutiert, woher die zunehmende Gewaltbereitschaft in unserer Gesellschaft kommt.</p>
<p>Hier <em>eine</em> Antwort: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=LtQBFy3u0BE&amp;feature=related" target="_blank" class="liexternal">www.youtube.com</a>.</p>
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		<title>30 Jahre »Backmasking«</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 12:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Benjamin Maack hat für den SPIEGEL einen Artikel über die Rückwärtsbotschaften in der Rockmusik geschrieben. Mit dem Siegeszug der CD ebbte die Diskussion ab. Das neue Medium ließ sich nicht so leicht Rückwarts abspielen wie eine Schallplatte. Zudem klärten inzwischen immer mehr Studien darüber auf, dass unterschwellige Botschaften in Liedern nicht funktionieren könnten. Eine der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Benjamin Maack hat für den <em>SPIEGEL</em> einen Artikel über die Rückwärtsbotschaften in der Rockmusik geschrieben.</p>
<blockquote><p>Mit dem Siegeszug der CD ebbte die Diskussion ab. Das neue Medium ließ sich nicht so leicht Rückwarts abspielen wie eine Schallplatte. Zudem klärten inzwischen immer mehr Studien darüber auf, dass unterschwellige Botschaften in Liedern nicht funktionieren könnten. Eine der Studien stammt von der christlichen Forschungsgruppe Watchman Fellowship. Ihr Leiter James K. Walker zog einen ernüchternden Schluss aus den Ergebnissen: »Man kann ein christliches Loblied nehmen, und wenn man es nur lange genug in unterschiedlichen Geschwindigkeiten rückwärts abspielt, kann man selbst aus diesem Kirchenlied heraushören, was immer man will.«</p></blockquote>
<p>Den ganzen Artikel und 30 Soundschnipsel mit Beispielen gibt es hier: <a href="http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a3811/l29/l0/F.html#featuredEntry" target="_blank" class="liexternal">einestages.spiegel.de</a>.</p>
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		<title>Working on a Dream</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 11:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Bruc Springsteen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mark Moring hat für Christianity Today die neue CD »Working on a Dream« von Bruce Springsteen gehört und ist beeindruckt darüber, dass Springsteen das Geschenk der Ehe sowie Gott hinter all dem feiert. Moring: Springsteen, raised in the Catholic church, has long been haunted by the holy, frequently acknowledging heaven&#8217;s hand in his work. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001O6A67Q?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=B001O6A67Ql" target="_blank" class="liimagelink"><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/02/51lljzp6e-l-sl160.jpg" alt="51lLjZP6e-L._SL160_.jpg" width="144" height="144" /></a>Mark Moring hat für <em>Christianity Today</em> die neue CD »Working on a Dream« von Bruce Springsteen gehört und ist beeindruckt darüber, dass Springsteen das Geschenk der Ehe sowie Gott hinter all dem feiert.</p>
<p>Moring:</p>
<blockquote><p>Springsteen, raised in the Catholic church, has long been haunted by the holy, frequently acknowledging heaven&#8217;s hand in his work. In Working on a Dream, it&#8217;s clear he understands that marriage is a sacred gift from God.</p></blockquote>
<p>Hier die Rezension: <a href="http://www.christianitytoday.com/music/glimpses/2009/workingonadream.html" target="_blank" class="liexternal">www.christianitytoday.com</a>.</p>
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		<title>Himmlische Chöre</title>
		<link>http://www.theoblog.de/himmlische-chore/1383/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=himmlische-chore</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 03:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Anbetungsmusik]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Meyer hat mich auf den Geschmack gebracht. Ich konnte nicht widerstehen und habe mir die Live-CD mit dem Chor der Together for the Gospel-Konferenz gekauft und genieße die Anbetungsmusik. Fünftausend Stimmen loben Gott, wunderbar! Christian schreibt: Mein Fazit? Die beste und ergreifendste Live-CD, welche ich seit langem gehört habe. Wer sich selber ein schönes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/12/200812190458.jpg" alt="200812190458.jpg" width="84" height="84" />Christian Meyer hat mich auf den Geschmack gebracht. Ich konnte nicht widerstehen und habe mir die Live-CD mit dem Chor der <em>Together for the Gospel</em>-Konferenz gekauft und genieße die Anbetungsmusik. Fünftausend Stimmen loben Gott, wunderbar!</p>
<p>Christian schreibt:</p>
<blockquote><p>Mein Fazit? Die beste und ergreifendste Live-CD, welche ich seit langem gehört habe. Wer sich selber ein schönes Weihnachtsgeschenk gönnen möchte, der sollte hier unbedingt zugreifen!</p></blockquote>
<p>Mehr Informationen gibt es bei Hitsch: <a href="http://www.chritsch.net" target="_blank" class="liexternal">www.chritsch.net</a>. Danke Christian!</p>
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