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	<title>TheoBlog &#187; Theologie</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus der Perspektive reformatorischer Theologie</description>
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		<title>JBC geht online</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 18:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Journal of Biblical Counseling ist online gegangen. Das jeweils aktuelle Heft kann gratis als PDF-Datei heruntergeladen werden. Die Winterausgabe (Vol. 26, No. 1, 2012) gibt es hier: JBC-26-1.pdf. VD: DO]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <em>Journal of Biblical Counseling</em> ist online gegangen. Das jeweils aktuelle Heft kann gratis als PDF-Datei heruntergeladen werden. Die Winterausgabe (Vol. 26, No. 1, 2012) gibt es hier: <a href="http://www.ccef.org/sites/default/files/JBC-26-1.pdf" target="_blank" class="lipdf">JBC-26-1.pdf</a>.</p>
<p>VD: DO</p>
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		<title>Hans Bayer interpretiert die Gleichnisse bei „Markus“</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues Testament]]></category>
		<category><![CDATA[H.F. Bayer]]></category>
		<category><![CDATA[Markusevangelium]]></category>

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		<description><![CDATA[Professor Hans F. Bayer, Autor der Anmerkungen zum Markusevangelium in der ESV Study Bibel sowie eines deutschsprachigen Markuskommentars, hält eine Vorlesung zu den Gleichnissen bei „Markus“. Faszinierend. VD: DO]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Professor Hans F. Bayer, Autor der Anmerkungen zum Markusevangelium in der <em><a href="http://www.theoblog.de/esv-studienbibel/10587/" target="_blank" class="liinternal">ESV Study Bibel</a></em> sowie eines <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3765597252/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3765597252" target="_blank" class="liexternal">deutschsprachigen Markuskommentars</a>, hält eine Vorlesung zu den Gleichnissen bei „Markus“. Faszinierend.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Shul_cKgDrE?feature=player_embedded" frameborder="0" width="640" height="360"></iframe><br />
VD: DO</p>
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		<title>C.H. Spurgeon-Archiv</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[C.H. Spurgeon]]></category>

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		<description><![CDATA[Charles Haddon Spurgeon (1834-1892) war einer der größten Prediger des 19. Jahrhunderts und wird zurecht auch heute noch gern gelesen (hier ein Film über sein Leben). An dieser Stelle  der Hinweis auf ein Archiv, das enorm viele Ressourcen rund um Spurgeon anbietet (leider nur in englischer Srache): www.spurgeon.org. Im Netz fand ich, ebenfalls angeregt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Charles Haddon Spurgeon (1834-1892) war einer der größten Prediger des 19. Jahrhunderts und wird zurecht auch heute noch gern gelesen (<a href="http://www.theoblog.de/charles-spurgeon/15553/" target="_blank" class="liinternal">hier</a> ein Film über sein Leben).</p>
<p>An dieser Stelle  der Hinweis auf ein Archiv, das enorm viele Ressourcen rund um Spurgeon anbietet (leider nur in englischer Srache): <a href="http://www.spurgeon.org/aboutsp.htm" target="_blank" class="liexternal">www.spurgeon.org</a>.</p>
<p>Im Netz fand ich, ebenfalls angeregt von <a href="http://www.challies.com/resources/remembering-the-prince-of-preachers?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+challies%2FXhEt+%28Challies+Dot+Com%29" target="_blank" class="liexternal">Tim Challis</a>,  zudem einen Link auf ein Predigtmanuskript von Spurgeon:</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://p2.la-img.com/135/12444/3445961_1_l.jpg" alt="" width="600" height="588" /></p>
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		<title>Die Vergewaltigung der menschlichen Identität</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas Späth hat das Buch Vergewaltigung der menschlichen Identität: Über die Irrtümer der Gender-Ideologie herausgegeben. Der Verlag schreibt dazu: ›Gender Mainstreaming‹ – ein Schlagwort ist in aller Munde und doch kaum fassbar. Uneingeweihte meinen, dies sei nichts anderes als die Gleichstellung von Mann und Frau. Der Journalist Volker Zastrow warnte schon 2006, dahinter verberge sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/01/vergidendität.jpg" class="liimagelink"><img class="wp-image-16385 alignright" title="vergidendität" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/01/vergidendität.jpg" alt="" width="172" height="240" /></a>Andreas Späth hat das Buch <em>Vergewaltigung der menschlichen Identität: Über die Irrtümer der Gender-Ideologie</em> herausgegeben. Der Verlag schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>›Gender Mainstreaming‹ – ein Schlagwort ist in aller Munde und doch kaum fassbar. Uneingeweihte meinen, dies sei nichts anderes als die Gleichstellung von Mann und Frau. Der Journalist Volker Zastrow warnte schon 2006, dahinter verberge sich nichts anderes als eine ›politische Geschlechtsumwandlung‹. Worum es tatsächlich geht, will das vorliegende Buch durchleuchten und auf den Punkt bringen. In einer bisher einzigartigen Zusammenschau von Natur- und Geisteswissenschaft zerlegen der Gehirnforscher Manfred Spreng und der Religionsphilosoph Harald Säubert, das Konstrukt des Genfer Mainstreaming in seine Bestandteile. Sie zeigen die geistesgeschichtlich trüben Quellen ebenso auf wie die verheerenden Folgen, denen der Mensch durch die Vergewaltigung seines natürlichen Wesens durch eine Ideologie ausgesetzt ist, die schon seine grundlegenden Anlagen im Gehirn missachtet. Was einst durch die rot-grüne Bundesregierung zur politischen ›Querschnittsaufgabe‹ erklärt wurde, wird als nicht umsetzbar enttarnt. Jenseits ideologischer Flügelkämpfe entfernt das Buch alle Tarnkappen. Zum Vorschein kommen vor allem die Irrationalität und physiologische Unmöglichkeit des Menschen, so zu sein, wie es die Gender-Ideologie postuliert. Wer dieses Buch gelesen hat, erkennt, dass den Gender-Apologeten nicht gefolgt werden darf, wenn der Mensch nicht seiner Identität beraubt werden soll. Denn unter der Gender-Ideologie fällt seine Geschlechtsidentität wie der Kopf auf einer Guillotine.</p></blockquote>
<p>In einer <a href="http://www.medrum.de/content/vergewaltigung-der-menschlichen-identitaet-ueber-die-irrtuemer-der-gender-ideologie" target="_blank" class="liexternal">Buchbesprechung von Rolf-Alexander Thieke</a> heißt es zum Buch:</p>
<blockquote><p>Ebenso erhellend ist der Gang durch die Religions- und Philosophiegeschichte mit Harald Seubert, seine Analyse und Kritik der verschiedenen Denkansätze der Gender-Konzeptionen: ihre eigenen Prämissen werden dem wissenschaftlichen Diskurs nicht ausgesetzt; Fragen nach dem Wesen von Mann und Frau werden im konstruktivistischen Ansatz apriori eliminiert u.a.m.. Besonderes Interesse dürfte der Exkurs finden: „Christliche Philosophinnen und das Denken der Geschlechterdifferenz&#8221;! Harald Seubert betont dazu, dass er es auch selbst als besonderen Gewinn erfahren hat, dass er diesem Thema in der literarischen und der direkten Begegnung mit seiner Kollegin Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz vertiefend nachgehen konnte! Er bilanziert: die Mittel der Wissenschaft erweisen die Unhaltbarkeit der Gender-Ideologie. Es wird erkennbar, „dass weite Teile modischer Diskurse und machtvoller Eingriffe in die Natur des Menschen letztlich einem Popanz folgen und der Kaiser nackt ist. Die Haltlosigkeit steht freilich in einem umgekehrt proportionalen Verhältnis zur Gefährlichkeit der Gender-Ideologie.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3981430328/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3981430328" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="Einkaufsmöglichkeit" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2007/07/rtemagicc_einkaufenkl_06.gif" alt="" width="179" height="40" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>VD: MG</p>
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		<title>Google will alles über dich wissen</title>
		<link>http://www.theoblog.de/google-will-alles-uber-dich-wissen/16352/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=google-will-alles-uber-dich-wissen</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Suchmaschine verkauft es als Super-Service, Datenschützer sind skeptisch. Google will alle persönlichen Nutzerdaten verknüpfen und zu einem neuen Dienst kombinieren. Das Unternehmen soll zum Assistenten des Nutzers werden, dem man sich ganz und gar anvertraut &#8211; und der sogar Gedanken liest. Christian Stöcker macht auf ein gewaltiges Problem aufmerksam: Google will mit den aggregierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suchmaschine verkauft es als Super-Service, Datenschützer sind skeptisch. Google will alle persönlichen Nutzerdaten verknüpfen und zu einem neuen Dienst kombinieren. Das Unternehmen soll zum Assistenten des Nutzers werden, dem man sich ganz und gar anvertraut &#8211; und der sogar Gedanken liest. Christian Stöcker macht auf ein gewaltiges Problem aufmerksam:</p>
<blockquote><p>Google will mit den aggregierten Daten künftig auch Theorien darüber aufstellen, was der Nutzer gerade denkt, „zum Beispiel darauf kommen, was Sie wirklich meinen, wenn Sie Apple, Jaguar oder Pink eintippen“. Das mag nützlich sein, klingt aber auch furchteinflößend. Google aber betrachtet auch diesen Vorstoß als Dienst am Nutzer: ¡Die Menschen müssen sich ohnehin viel zu sehr anstrengen, wir möchten ihnen dabei künftig besser helfen können.“ Und natürlich personalisierte Werbung noch besser auf die einzelnen Nutzer zuschneiden, schließlich ist Reklame Googles Haupteinnahmequelle.</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,811221,00.html" target="_blank" class="liexternal">www.spiegel.de</a>.</p>
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		<title>Ist die Bibel eine Gebrauchsanweisung für das Leben?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Chandler]]></category>

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		<description><![CDATA[Matt Chandler spricht in 3:30 Minuten über die Frage, ob die Bibel mehr vermittelt als einen Plan für unser persönliches Leben. Der Fokus der Heiligen Schrift, so Chandler, ist Jesus Christus. VD: JT]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Matt Chandler spricht in 3:30 Minuten über die Frage, ob die Bibel mehr vermittelt als einen Plan für unser persönliches Leben. Der Fokus der Heiligen Schrift, so Chandler, ist Jesus Christus.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/N-_THJXignk" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>VD: JT</p>
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		<title>Weltverbesserung als Erziehung des Menschengeschlechts?</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[G.E. Lessing]]></category>
		<category><![CDATA[Weltverbesserung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Lektüre eine Aufsatzes von Eberhard Busch habe ich einen grandiosen Absatz über den Ausgang der Föderaltheologie in der historisch-kritischen Theologie gefunden. Busch schreibt im Blick auf die erwartete Weltverbesserung (Ökonomiegedanke) bei G.E. Lessing (Eberhard Busch,„Calvins Lehre vom Bund“, in: M. Hofheinz; W. Lienemann u. M. Sallmann: Calvins Erbe: Beiträge zur Wirkungsgeschichte Johannes Calvins, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Lektüre eine Aufsatzes von Eberhard Busch habe ich einen grandiosen Absatz über den Ausgang der Föderaltheologie in der historisch-kritischen Theologie gefunden. Busch schreibt im Blick auf die erwartete Weltverbesserung (Ökonomiegedanke) bei G.E. Lessing (Eberhard Busch,„Calvins Lehre vom Bund“, in: M. Hofheinz; W. Lienemann u. M. Sallmann: <em>Calvins Erbe: Beiträge zur Wirkungsgeschichte Johannes Calvins</em>, Vandenhoeck &amp; Ruprecht, 2011, S. 168–181, hier S. 179):</p>
<blockquote><p>Wer heute einen „Paradigmenwechsel“ zu einem Zeitalter des Geistes ausruft, sollte an Lessing denken. Es zeigt, wie leicht sich der Gedanke von der fortschreitenden Offenbarung in den vom Fortschritt der Menschheit umwandelt. Man wollte zunächst das Rechte sagen, dass sich Gott der Schwachheit des Menschen anpasst. Aber man sagte es in unheilvoller Weise so, dass der Mensch eine Macht zugesprochen bekam, nach der sich Gott richten sollte.</p></blockquote>
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		<title>Wo die Freikirchen blühen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Freikirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schweizer Radiosender SR DRS hat gestern einen fast halbstündigen Beitrag zum Thema „Freikirchen blühen in der Schweiz“ ausgestrahlt. Während Landeskirchen sich stetig leeren, finden Freikirchen immer mehr Mitglieder. An Wochenenden versammlen sich doppelt so viele Menschen in Freikirchen wie in reformierten Kirchen. Eine Studie des Schweizerischen Nationalfonds dokumentiert diesen Erfolg. Antonia Moser hat den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Radiosender <em>SR <span class="caps">DRS</span></em> hat gestern einen fast halbstündigen Beitrag zum Thema „Freikirchen blühen in der Schweiz“ ausgestrahlt.</p>
<blockquote><p>Während Landeskirchen sich stetig leeren, finden Freikirchen immer mehr Mitglieder. An Wochenenden versammlen sich doppelt so viele Menschen in Freikirchen wie in reformierten Kirchen. Eine Studie des Schweizerischen Nationalfonds dokumentiert diesen Erfolg. Antonia Moser hat den Studienleiter Jörg Stolz befragt und dazu einen Gottesdienst einer Freikirche in Rapperswil besucht.</p></blockquote>
<p>Ein Abschlussbericht der National Congregations Study Switzerland (NCSS) zur Studie:</p>
<ul>
<li>Jörg Stolz, Mark Chaves, Christophe Monnot, Laurent Amiotte-Suchet: Die Religiösen Gemeinschaften in der Schweiz: Eigenschaften, Aktivitäten, Entwicklung, Université de Lausanne Institut de Sciences Sociales des Religions Contemporaines, 2011</li>
</ul>
<p>kann an dieser Stelle heruntergeladen werden: <a href="http://www.nfp58.ch/files/news/126_Schlussbericht_Stolz_Chaves.pdf" target="_blank" class="lipdf">126_Schlussbericht_Stolz_Chaves.pdf</a>.</p>
<p>Hier der Radiobeitrag:</p>

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		</item>
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		<title>Die Ehe und die Religionsfreiheit</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 13:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Leiter verschiedenster amerikanischer Kirchen haben sich am 12. Januar 2012 in einem Offenen Brief mit dem Titel „Mariage and Religious Freedom: Fundamental Goods That Stand or Fall Together“ entschieden für den besonderen Schutz der Ehe (im herkömmlichen Sinne) ausgesprochen. In dem Schreiben heißt es: Die Förderung und der Schutz der Ehe – also der Bund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leiter verschiedenster amerikanischer Kirchen haben sich am 12. Januar 2012 in einem Offenen Brief mit dem Titel „Mariage and Religious Freedom: Fundamental Goods That Stand or Fall Together“ entschieden für den besonderen Schutz der Ehe (im herkömmlichen Sinne) ausgesprochen. In dem Schreiben heißt es:</p>
<blockquote><p>Die Förderung und der Schutz der Ehe – also der Bund eines Mannes und einer Frau als Ehemann und Ehefrau – ist eine Sache des Gemeinwohls und dient dem Wohlergehen des Ehepaares, der Kinder, der Zivilgesellschaft sowie aller Menschen. Bedeutung und Wert der Ehe sind vorrangig und jeder einzelnen Gesellschaft, Regierung oder religiösen Gemeinschaft übergeordnet. Sie ist von allumfassenden Nutzen und die grundlegende Einrichtung für alle Gesellschaften. Sie wird mit der Natur der menschlichen Person als Mann und Frau und mit der lebenswichtigen Aufgabe des zur Welt Bringens und Versorgens von Kindern verbunden.</p>
<p>Als religiöse Leiter verschiedenster Glaubensgemeinschaften sind wir darin übereingekommen, zu bekräftigen, dass die Ehe in ihrer wahren Definition um ihretwegen und um des Wohles der Gesellschaft wegen geschützt werden muss.</p></blockquote>
<p>Hier der Brief: <a href="http://www.usccb.org/issues-and-action/marriage-and-family/marriage/promotion-and-defense-of-marriage/upload/Marriage-and-Religious-Freedom-Letter-Jan-12-2012-4.pdf" target="_blank" class="lipdf">Marriage-and-Religious-Freedom-Letter-Jan-12-2012-4.pdf</a>.</p>
<p>VD: EP</p>
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		<title>Theologe kritisiert „Geschwätzigkeit“ in Gottesdiensten</title>
		<link>http://www.theoblog.de/theologe-kritisiert-geschwatzigkeit-in-gottesdiensten/16251/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=theologe-kritisiert-geschwatzigkeit-in-gottesdiensten</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/theologe-kritisiert-geschwatzigkeit-in-gottesdiensten/16251/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 19:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienste]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich benennt hier mal jemand einen weit verbreiteten Notstand. Rolf Sons beanstandet „zugetextete“ Gottesdienste (die ja Neudeutsch sogar „Moderatoren“ benötigen): Gegen eine „Geschwätzigkeit“ in evangelischen Gottesdiensten hat sich der Rektor des Albrecht-Bengel-Hauses in Tübingen, Rolf Sons, gewandt. Es bereite ihm Sorge, dass Pfarrer und Liturgien „den Redefluss nicht mehr stoppen können“, schreibt Sons in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich benennt hier mal jemand einen weit verbreiteten Notstand. Rolf Sons beanstandet „zugetextete“ Gottesdienste (die ja Neudeutsch sogar „Moderatoren“ benötigen):</p>
<blockquote><p>Gegen eine „Geschwätzigkeit“ in evangelischen Gottesdiensten hat sich der Rektor des Albrecht-Bengel-Hauses in Tübingen, Rolf Sons, gewandt. Es bereite ihm Sorge, dass Pfarrer und Liturgien „den Redefluss nicht mehr stoppen können“, schreibt Sons in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift „Theologische Orientierung“, die vom Bengel-Haus herausgegeben wird. Durch ausschweifende Begrüßungen, lange Vorreden zur Predigt oder umfassende Erklärungen von Amtshandlungen würden die Menschen „zugetextet“.</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://www.epd.de/print/79241?utm_source=dlvr.it&amp;utm_medium=facebook" target="_blank" class="liexternal">www.epd.de</a>.</p>
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		<title>Dass es dich gibt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 20:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor Lottas Geburt wurde in ihrem Gehirn eine Fehlbildung entdeckt. Ihre Mutter schreibt hier von Momenten tiefer Verzweiflung. Und großen Glücksgefühlen. Ein beeindruckender Text! Viele Ehen zerbrechen an Sorgenkindern wie Lotta, dessen sind wir uns bewusst. Ein Graben tut sich auf, zwischen mir bei den Ärzten und meinem Mann im Büro. Jeden Abend versuchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Lottas Geburt wurde in ihrem Gehirn eine Fehlbildung entdeckt. Ihre Mutter schreibt hier von Momenten tiefer Verzweiflung. Und großen Glücksgefühlen. Ein beeindruckender Text!</p>
<blockquote>
<p>Viele Ehen zerbrechen an Sorgenkindern wie Lotta, dessen sind wir uns bewusst. Ein Graben tut sich auf, zwischen mir bei den Ärzten und meinem Mann im Büro. Jeden Abend versuchen wir, ihn zu überbrücken. Schon seit Benns Geburt gibt es diesen Graben, doch mit Lotta wird er zu groß, um einfach darüberzuspringen. Harry bleibt einen Monat zu Hause, um den Alltag mit Lotta zu erleben. Gemeinsam müssen wir Entscheidungen treffen, die an Leben oder Tod rühren. Gehen wir das Risiko einer weiteren OP ein? Gehen wir das Risiko ein, nicht zu operieren? In beiden Fällen droht schlimmstenfalls der Tod, extrem unwahrscheinlich, aber dennoch. Über die Anschaffung unseres Sofas haben wir länger diskutiert. In diesen Extremsituationen bilden wir sofort eine Front, wir sind das Team Lotta. Nicht auszudenken, wenn einer sagen würde: »Warum nicht ins Pflegeheim?«, oder: »Du wolltest ja unbedingt ein zweites Kind.«</p>
</blockquote>
<p>Lesen: <a href="http://pdf.zeit.de/2012/03/Kind-Behinderung.pdf" target="_blank" class="lipdf">Kind-Behinderung.pdf</a>.</p>
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		<title>Francis Schaeffer: A Day Of Sober Rejoicing</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Refomierte Theologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier der Verweis auf einen Vortrag, den Francis Schaeffer auf der 10. Versammlung der „Presbyterien Church von Amerika“ am 16. Juni 1982 gehalten hat: JandR.pdf. VD: JT]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der Verweis auf einen Vortrag, den Francis Schaeffer auf der 10. Versammlung der „Presbyterien Church von Amerika“ am 16. Juni 1982 gehalten hat: <a href="http://www.pcahistory.org/findingaids/schaeffer/JandR.pdf" target="_blank" class="lipdf">JandR.pdf</a>.</p>
<p>VD: JT</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gaebelein: Die Einheit der Bibel</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibelwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Bibelfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Rob Bradshaw hat freundlicherweise mit Genehmigung den Aufsatz: Frank E. Gaebelein: “The Unity of the Bible,” Carl F.H. Henry, ed., Revelation and the Bible. Contemporary Evangelical Thought, Grand Rapids: Baker, 1958 / London: The Tyndale Press, 1959. S. 389-401 digitalisiert. Gaebelein begründet die Einheit der Bibel christologisch: The center of the Bible is the living [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rob Bradshaw hat freundlicherweise mit Genehmigung den Aufsatz:</p>
<ul>
<li>Frank E. Gaebelein: “The Unity of the Bible,” Carl F.H. Henry, ed., <em>Revelation and the Bible. Contemporary Evangelical Thought</em>, Grand Rapids: Baker, 1958 / London: The Tyndale Press, 1959. S. 389-401</li>
</ul>
<p>digitalisiert.</p>
<p>Gaebelein begründet die Einheit der Bibel christologisch:</p>
<blockquote><p>The center of the Bible is the living Christ. Throughout its pages God the Holy Spirit who inspired it bears witness to the Person who unites all the manifold strands of history, prophecy, poetry, symbolism, and doctrine to bear witness to him and his saving work. Let us, therefore, rejoice that Christ is the center of the Bible, that in him alone it finds its living unity. Let us reverence the Bible as the only written revelation of God, the only completely truthful book, realizing that we reverence it most fully and honor it most highly when we see within its pages the Lord Jesus Christ and when we make him in whom its unity is centered the center of our own life and service.</p></blockquote>
<p>Hier der Aufsatz: <a href="http://biblicalstudies.org.uk/pdf/rev-henry/24_unity_gaebelein.pdf" target="_blank" class="lipdf">24_unity_gaebelein.pdf</a>.</p>
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		<title>Calvin (Teil 4 u. 5): Calvin als Sittenwächter in Genf</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 13:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akzente]]></category>
		<category><![CDATA[Historische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Calvin]]></category>
		<category><![CDATA[Refomierte Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Reformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die abschließenden Teile 4 und 5 der insgesamt informativen Calvin-Serie widerspiegeln vor allem die kritische Calvin-Rezeption, die sich im deutschsprachigen Raum verfestigen konnte. Neuere Forschungen werden m.E. nicht ausreichend berücksichtigt und einseitige Lesarten durch kleine Ungenauigkeiten gestärkt. Die Redakteure haben sich auf das Thema „Calvin als Sittenwächter“ eingeschossen. Ich möchte kurz zwei Beispiele nennen: Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die abschließenden Teile 4 und 5 der insgesamt informativen Calvin-Serie widerspiegeln vor allem die kritische Calvin-Rezeption, die sich im deutschsprachigen Raum verfestigen konnte. Neuere Forschungen werden m.E. nicht ausreichend berücksichtigt und einseitige Lesarten durch kleine Ungenauigkeiten gestärkt. Die Redakteure haben sich auf das Thema „Calvin als Sittenwächter“ eingeschossen.</p>
<p>Ich möchte kurz zwei Beispiele nennen:</p>
<p>Im Abschnitt zu den Streitigkeiten zwischen Calvin und Castellio um das Jahr 1543 (Teil 4) wird darauf verwiesen, dass Calvin Castellio, der dringend mehr Geld brauchte, eine Predigtstelle verweigerte. Begründet wird dies damit, dass Castellio Calvins Interpretation der Höllenfahrt Christi und des Hohenliedes nicht teilte. Castellio hielt an einer buchstäblichen Auslegung der Höllenfahrt fest und lehnte die damals verbreitete allegorische Auslegung des Hohenliedes ab, nach der das Buch als Beschreibung der Liebe zwischen Christus und der Kirche als Braut zu verstehen sei. So entsteht der Eindruck, Calvin habe Fragen zweit- oder drittrangiger Ordnung dafür instrumentalisiert, seine Interessen rigoros durchzusetzen. Verschwiegen wird hingegen, dass Castellio die Kanonizität des Hohenliedes ablehnte und Calvin diese Frage mit dem großen Thema der Schriftautorität verknüpfte. Calvin wollte vermeiden, dass jemand als Prediger eingesetzt wird, der in der Kanonfrage vom Konsens der Reformatoren abweicht. Bedenkt man, dass Calvin Castellios Tätigkeit als Lehrer nicht infrage stellte, erscheint dieser Zwischenfall in einem anderen Licht. Calvin schrieb in einem Zeugnis, das er im Auftrag seiner Amtsbrüder ausstellte: „Wenn er nicht zugelassen wurde, dann stand dem nicht irgendein dunkler Punkt in seinem Leben oder irgendeine unfromme Lehre in einer wichtigen Glaubensfrage im Wege, sondern einzig der genannte Grund“ (Opp., II, 676, zitiert nach François Wendel, <em>Calvin: Ursprung und Entwicklung seiner Theologie</em>, Neukirchner Verlag, 1968, S. 64–65).</p>
<p>Verständlicherweise wird der „Fall Servet“ im Teil 5 ausgiebig besprochen („Ein Scheiterhaufen für einen theologischen Gegner“), der zur Verhaftung und schließlich zur Hinrichtung von Michael Servet am 27. Oktober 1553 führte. Servet wurde zum Tode verurteilt, weil er die Dreieinigkeit leugnete. Ein aus heutiger Sicht tragischer Vorfall. Die Redakteure hätten Christoph Strohm allerdings nur weiter zu zitieren brauchen, um zu verdeutlichen, dass die Verurteilung Serverts damals ganz im Rahmen des geltenden Rechts geschah (vgl. ab Minute 7:00). Strohm schreibt (Christoph Strohm, „Calvin und die religiöse Toleranz“, in: M.E. Hirzel u. M. Sallmann (Hg.), <em>1509 – Johannes Calvin – 2009: Sein Wirken in Kirche und Gesellschaft</em>, Theologischer Verlag Zürich, 2008, S. 222).</p>
<blockquote><p>Die Rechtslage war eindeutig. Das Reichsrecht sah für die Leugnung der Trinitätslehre die Todesstrafe vor. Nicht nur war im ersten Buch des Codex lustinianus die Bestrafung von Gegnern der orthodoxen Trinitätslehre (vgl. Codex lustinianus 1,1,1) wie auch anderer Häretiker (vgl. Codex lustinianus 1,5) gefordert. Vielmehr sah auch die Peinliche Gerichtsordnung Kaiser Karls V. (1500—1558), an die man sich in Genf hielt, eine strenge Bestrafung der Gotteslästerer „an Leib, Leben oder Gliedern“ vor (Artikel 106). Das bisweilen zu lesende Urteil, dass Calvin Servet habe hinrichten lassen, verdeckt diesen Sachverhalt.</p></blockquote>
<p>Teil 4:<br />
</p>
<p>Teil 5:<br />
</p>
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		<title>Calvin (Teil 3): Auf dem Weg zum Gottesstaat</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akzente]]></category>
		<category><![CDATA[Historische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Calvin]]></category>
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		<description><![CDATA[Der dritte Teil der DLF-Serie über Johannes Calvin ist besser als der Titel vermuten lässt. Zum Einstieg wird Calvins Brief an Simon Grynäus zitiert, indem er sich sehr lobend über Martin Bucer äußert. Neben seiner Ehe wird der Abendmahlsstreit angesprochen. Viel Raum bekommt Calvins exzellentes Antwortschreiben an Kardinal Sadolet von 1539. Calvins Vorbehalte gegenüber einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der dritte Teil der <em>DLF</em>-Serie über Johannes Calvin ist besser als der Titel vermuten lässt. Zum Einstieg wird <a href="http://www.theoblog.de/calvin-uber-martin-bucer/12444/" target="_blank" class="liinternal">Calvins Brief an Simon Grynäus</a> zitiert, indem er sich sehr lobend über Martin Bucer äußert. Neben seiner Ehe wird der Abendmahlsstreit angesprochen. Viel Raum bekommt Calvins exzellentes Antwortschreiben an Kardinal Sadolet von 1539. Calvins Vorbehalte gegenüber einem zweiten Dienst in Genf werden treffend dargestellt.</p>
<p>Freilich wird im letzten Drittel Calvin die obligatorische Fundamentalismusschelte verabreicht. Zwar gibt es gute Gründe, die Rigorosität, mit der damals in das Leben der Städter eingegriffen wurde, infrage zu stellen. Festzuhalten ist aber auch, dass Calvin entschieden an der Unterscheidung zwischen dem irdischen und geistlichen Regiment festhielt (vgl. besonders <em>Institutio</em>, IV, Kapitel 20) und gleichzeitig die Erneuerung des geistlichen Lebens die Stadt Genf zur politischen und wirtschaftlichen Blüte führte. Philip Benedict resümiert in seinem Aufsatz über die Umgestaltung Genfs (Philip Benedict, „Calvin und die Umgestaltung Genfs“, in: M.E. Hirzel u. M. Sallmann (Hg.), <em>1509 – Johannes Calvin &#8211; 2009: Sein Wirken in Kirche und Gesellschaft</em>, Theologischer Verlag Zürich, 2008, S. 26):</p>
<blockquote><p>In weniger als drei Jahrzehnten hatte sich das gespaltene, recht unbedeutende regionale Handelszentrum Genf in eine Stadt verwandelt, die für ihre Bewunderer in ganz Europa wegen ihrer Gesetze und Kircheninstitutionen ein Vorbild war; von Freund und Feind wurde sie als bedeutendster Ausgangspunkt für die am schnellsten wachsende religiöse Bewegung Europas anerkannt. Die Genfer Bevölkerung hatte sich verdoppelt, die Wirtschaft hatte eine Belebung erfahren. Vor allem aber hatte sich der Charakter der Stadt verändert. Verschiedene Eigenschaften Calvins helfen erklären, wie er einen so grossen Einfluss auf die Stadt, in der er sich immer als Fremder fühlte, ausüben konnte: sein juristisches Fachwissen; seine aussergewöhnlichen Bibelkenntnisse; was seine frühesten Biographen seine „wahrhaft prophetische Vehemenz“ nannten — die er auch in Disputen von Angesicht zu Angesicht über Fragen der Bibel oder des Rechts nicht bändigte, deren Ausgang so kritisch war, wenn Schlüsselthemen der Theologie oder der Kirchenorganisation diskutiert wurden —; das Ansehen, das er in anderen protestantischen Städten der Umgebung genoss und das er mobilisieren konnte, wenn lokale Stimmen ihn in Genf herausforderten. Es ist aber vor allem sein starkes Vertrauen, dass die von ihm vertretenen Ansichten nichts anderes darstellten als das reine Wort Gottes, verbunden mit seiner tiefen Furcht, dass das geringste Zugeständnis einer zügellosen Unordnung Tür und Tor öffnen könnte, das ihn dazu führte, auf seinem Standpunkt zu beharren, wenn man seine Lehren herausforderte.</p></blockquote>
<p>Hier der <em>DLF</em>-Mitschnitt:</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Calvin (Teil 2): Erste Reformationsversuche in Genf</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 14:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Calvin]]></category>
		<category><![CDATA[Refomierte Theologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier der zweite Teil der DLF-Serie über Johannes Calvin. Diesmal geht es um seine Zeit in Basel und die ersten Begegnungen mit großen Theologen wie Bucer, Bullinger oder Capito sowie seinen ersten Aufenthalt in Genf. Einen Schwerpunkt bildet die Entstehung der Erstausgabe der Institutio von 1536.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der zweite Teil der <em>DLF</em>-Serie über Johannes Calvin. Diesmal geht es um seine Zeit in Basel und die ersten Begegnungen mit großen Theologen wie Bucer, Bullinger oder Capito sowie seinen ersten Aufenthalt in Genf. Einen Schwerpunkt bildet die Entstehung der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3938116587/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3938116587" target="_blank" class="liexternal">Erstausgabe der Institutio</a> von 1536.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Calvin (Teil 1): Die Pariser Plakataffäre und die Flucht aus Frankreich</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Calvin]]></category>
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		<description><![CDATA[Der DLF hat eine kleine Reihe über das Leben des Reformators Johannes Calvin produziert. Der erste Teil über seine Jugend und Ausbildung ist hervorragend gelungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <i>DLF</i> hat eine kleine Reihe über das Leben des Reformators Johannes Calvin produziert. Der erste Teil über seine Jugend und Ausbildung ist hervorragend gelungen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>CT: Bücher des Jahres</title>
		<link>http://www.theoblog.de/ct-bucher-des-jahres/16158/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ct-bucher-des-jahres</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 13:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Christianity Today hat 12 Bücher ausgezeichnet, darunter einige solide reformierte Publikationen. Wer mehr wissen möchte, sollte hier vorbeischauen: www.christianitytoday.com.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Christianity Today</em> hat 12 Bücher ausgezeichnet, darunter einige solide reformierte Publikationen. Wer mehr wissen möchte, sollte hier vorbeischauen: <a href="http://www.christianitytoday.com/ct/2012/january/2012-book-awards.html" target="_blank" class="liexternal">www.christianitytoday.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Anteil der Christen in Europa stark gesunken</title>
		<link>http://www.theoblog.de/anteil-der-christen-in-europa-stark-gesunken/16072/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=anteil-der-christen-in-europa-stark-gesunken</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 19:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Missiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Christentum]]></category>

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		<description><![CDATA[WELT online schreib: Das Christentum hat weiterhin die meisten Anhänger unter den Weltreligionen. 2,18 Milliarden der rund sieben Milliarden Menschen auf der Welt seien Christen, heißt es in einer Studie des US-amerikanischen Forschungsinstituts „Pew Research Center“. Allerdings hat die Christenheit in den vergangenen Jahrzehnten einen starken demographischen Wandel erfahren. Nur noch ein Viertel der Christen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>WELT online</em> schreib:</p>
<blockquote><p>Das Christentum hat weiterhin die meisten Anhänger unter den Weltreligionen. 2,18 Milliarden der rund sieben Milliarden Menschen auf der Welt seien Christen, heißt es in einer Studie des US-amerikanischen Forschungsinstituts „Pew Research Center“. Allerdings hat die Christenheit in den vergangenen Jahrzehnten einen starken demographischen Wandel erfahren. Nur noch ein Viertel der Christen lebt der Studie zufolge in Europa. 37 Prozent der Christen leben in Nord-, Süd- und Mittelamerika, und rund ein Viertel in Afrika südlich der Sahara.</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article13776599/Anteil-der-Christen-in-Europa-stark-gesunken.html" target="_blank" class="liexternal">www.welt.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Foundations Issue No. 61</title>
		<link>http://www.theoblog.de/foundations-issue-no-61/16068/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=foundations-issue-no-61</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 16:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Foundations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=16068</guid>
		<description><![CDATA[Die neue Ausgabe des Journals Fundation ist erschienen. Neben Buchbesprechungen sind folgende Aufsätze sind enthalten: Dan Strange: Not Ashamed! The Sufficiency of Scripture for Public Theology John Legg: So Who Is My Neighbour? Thorsten Prill: Evangelical Mission Organisations, Postmodern Controversies, and the New Heartbeat of Mission Ralph Cunnington: Did Turretin Depart from Calvin’s View on [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2011/12/foundation-sample.png" alt="foundation-sample.png" width="105" height="148" />Die neue Ausgabe des Journals Fundation ist erschienen. Neben Buchbesprechungen sind folgende Aufsätze sind enthalten:</p>
<ul>
<li>Dan Strange: Not Ashamed! The Sufficiency of Scripture for Public Theology</li>
<li>John Legg: So Who Is My Neighbour?</li>
<li>Thorsten Prill: Evangelical Mission Organisations, Postmodern Controversies, and the New Heartbeat of Mission</li>
<li>Ralph Cunnington: Did Turretin Depart from Calvin’s View on the Concept of Error in the Scriptures?</li>
</ul>
<p>Hier gibt es die Datei: <a href="http://www.affinity.org.uk/downloads/foundations/affinity-foundations-61-autumn-2011.pdf" class="lipdf">affinity-foundations-61-autumn-2011.pdf</a>.</p>
]]></content:encoded>
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