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	<title>TheoBlog &#187; Praktische Theologie</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus der Perspektive reformatorischer Theologie</description>
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		<title>Predigtkultur: Die Andacht zum Herunterladen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Predigten]]></category>
		<category><![CDATA[Predigtvorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Pastor bräuchte mindestens 20 Stunden für die Vorbereitung einer guten Predigt (Bibelstudium, Textübersetzung, Exegese, Anwendung, Ausarbeitung). Die Praxis sieht anders aus. Viele Prediger sind so mit Verwaltungsaufgaben, Kasualien und Seelsorge eingedeckt, dass die Zeit für eine gründliche Aufbereitung der Sonntagspredigt fehlt. Das Deutschlandradio hat einen kurzes Beitrag über das Für und Wider der Predigtdatenbanken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Pastor bräuchte mindestens 20 Stunden für die Vorbereitung einer guten Predigt (Bibelstudium, Textübersetzung, Exegese, Anwendung, Ausarbeitung). Die Praxis sieht anders aus. Viele Prediger sind so mit Verwaltungsaufgaben, Kasualien und Seelsorge eingedeckt, dass die Zeit für eine gründliche Aufbereitung der Sonntagspredigt fehlt.</p>
<p>Das <em>Deutschlandradio</em> hat einen kurzes Beitrag über das Für und Wider der Predigtdatenbanken produziert:</p>

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		<title>Bibelverse auswendig lernen, aber wie?</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[John Piper]]></category>

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		<description><![CDATA[John Piper erklärt auf unterhaltsame Weise, wie er als Pastor Bibelverse auswendig lernt und bereits erlernte Verse wiederholt:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>John Piper erklärt auf unterhaltsame Weise, wie er als Pastor Bibelverse auswendig lernt und bereits erlernte Verse wiederholt:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/N2LZvbaZPdM&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/N2LZvbaZPdM&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Drei Tipps für das Hörende Gebet</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Hörendes Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>

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		<description><![CDATA[Während Gott sich in der Bibel (nur) zu allgemeinen heilsgeschichtlichen Fragen mitgeteilt hat, ist das Gebet ein Raum, in dem er sich uns Menschen ganz persönlich offenbart. Insbesondere dann, wenn wir die Technik des »Hörenden Gebetes« erlernen, werden wir die Erfahrung machen, dass Gott nur das Beste für uns will. Dann, wenn er persönlich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während Gott sich in der Bibel (nur) zu allgemeinen heilsgeschichtlichen Fragen mitgeteilt hat, ist das Gebet ein Raum, in dem er sich uns Menschen ganz persönlich offenbart. Insbesondere dann, wenn wir die Technik des »Hörenden Gebetes« erlernen, werden wir die Erfahrung machen, dass Gott nur das Beste für uns will. Dann, wenn er persönlich mit uns spricht, spüren wir, dass wir geliebte »Königskinder« sind und Gott ganz für uns da ist.</p>
<p>Also: Ich nehme mich zurück, lasse die eigenen Gedanken los und warte darauf, dass Gott sich mir durch Bilder, Eindrücke, Stimmen, Schmerzen, Geschmacksempfindungen, Träume oder Farben mitteilt. Auf Gott hören heißt, mein subjektives, in einer Gebetsbeziehung entstandenes Erleben als göttliche Information zu bezeichnen. Dieses Hören auf die Stimme Gottes in meiner Seele kann ich in Seminaren und auf Schulungen erlernen.</p>
<p>Hier noch einige Tipps, die dir dabei helfen können, Gott in dir noch klarer zu hören:</p>
<ol>
<li>Speise vor dem Schlafengehen ein Rumpsteak sowie ein großes Stück Zwiebelkuchen. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Gott im Schlaf mit dir spricht.</li>
<li>Das Lesen der Bibel fördert das unterscheidende und selbstkritische Denken. Wenn du ganz auf die Lektüre dieses alten Buches verzichtest, wirst du Gottes lebendige Ansprache noch intensiver wahrnehmen.</li>
<li>Solltest du einmal den Eindruck haben, dass Gottes Stimme in dir schweigt, deklariere dein Denken als Gottes Reden. Dann kannst du dir völlig sicher sein, dass Gott es ist, der in dir spricht.</li>
</ol>
<p>Viel Spass!</p>
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		<title>Was Not tut</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Impuls]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt in der dynamischen christlichen Szene einen Leiterwahn. Durch Schulungen von Leitern sollen Gemeinden auf eine neue, auf eine höhere Ebene geführt werden (siehe auch hier). Die armen Leiter. Können sie diese Lasten wirklich tragen? Leiterausbildung ist wichtig. Aber Programme, Leitbilder, Persönlichkeitsentwicklung, Visionen und allerlei »Tools« werden nicht weiterhelfen, solange geistliche Leiter das Anliegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt in der dynamischen christlichen Szene einen Leiterwahn. Durch Schulungen von Leitern sollen Gemeinden auf eine neue, auf eine höhere Ebene geführt werden (siehe auch <a href="http://www.alittleleaven.com/2010/06/leadership-idol.html" target="_blank" class="liexternal">hier</a>). Die armen Leiter. Können sie diese Lasten wirklich tragen?</p>
<p>Leiterausbildung ist wichtig. Aber Programme, Leitbilder, Persönlichkeitsentwicklung, Visionen und allerlei »Tools« werden nicht weiterhelfen, solange geistliche Leiter das Anliegen der ersten Jünger in Jerusalem vernachlässigen. Die Jünger bekannten in Apg 6,4:</p>
<blockquote><p>Wir aber werden festhalten am Gebet und am Dienst des Wortes.</p></blockquote>
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		<title>Das Evangelium</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 04:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[John Piper]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Dever]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Washer]]></category>

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		<description><![CDATA[John Piper, Mark Driscoll und Paul Washer sprechen in diesem 5 Minuten Trailer über Liebe, den Zorn Gottes (Wer macht das heute noch?) und das Evangelium:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>John Piper, Mark Driscoll und Paul Washer sprechen in diesem 5 Minuten Trailer über Liebe, den Zorn Gottes (Wer macht das heute noch?) und das Evangelium:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CC_-cOexQb4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/CC_-cOexQb4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Eine Identität ist zu wenig</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 16:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Postmoderne]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Leiter des Berliner Archivs der Jugendkulturen, Klaus Farin, beschreibt in seinem Aufsatz »Jugendkulturen heute« (APuZ 27/2010, 5. Juli 2010, S. 5) das postmoderne Phänomen der multiplen Identitäten unter Jugendlichen: Man kann sich Jugendkulturen bildlich wie Tropfen in einem Meer vorstellen: Es regnet selten neue Jugendkulturen, aber innerhalb des Meeres mischt sich alles unaufhörlich miteinander. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Leiter des Berliner Archivs der Jugendkulturen, Klaus Farin, beschreibt in seinem Aufsatz »Jugendkulturen heute« (<em>APuZ</em> 27/2010, 5. Juli 2010, S. 5) das postmoderne Phänomen der multiplen Identitäten unter Jugendlichen:</p>
<blockquote><p>Man kann sich Jugendkulturen bildlich wie Tropfen in einem Meer vorstellen: Es regnet selten neue Jugendkulturen, aber innerhalb des Meeres mischt sich alles unaufhörlich miteinander. Immer wieder erfasst eine große (Medien-)Welle eine Jugendkultur, die dann für eine kurze Zeit alle anderen zu dominieren scheint wie Techno in den 1990er Jahren und derzeit Hip-Hop. Doch die Küste naht, und auch die größte Welle zerschellt. Das Wasser verdampft dabei jedoch nicht, sondern es fließt wieder ins offene Meer zurück &#8211; zersprengt in viele kleine Jugendkulturen, verwandt und doch verschieden.</p>
<p>Diese ständige Vermischung hat insgesamt die Grenzen zwischen den Szenen seit den 1990er Jahren deutlich durchlässiger werden lassen. Selbstverständlich ist jeder Szeneangehörige immer noch zutiefst davon überzeugt, der einzig wahren Jugendkultur anzugehören (Arroganz ist seit jeher ein wichtiges Stilmittel von Jugendkulturen), doch die Realität zeigt: Kaum jemand verbleibt zwischen dem 13. und 20. Lebensjahr in einer einzigen Jugendkultur; typisch ist der regelmäßige Wechsel: heute Punk, in der nächsten Saison Gothic, ein Jahr später vielleicht Skinhead oder Skateboarder. Oder gleich Punk und Jesus Freak, Skateboarder und Hip-Hopper. Oder: An diesem Wochenende Gothic, am nächsten Brit-Popper, der Montag gehört der Liebsten, am Mittwoch geht&#8217;s ins Fitnessstudio, am Freitag zur THW-Jugend oder zur Jungen Gemeinde. Für eine wachsende Gruppe der Jüngeren ist eine Identität, eine Rolle zu wenig. Ambivalenz und Flexibilität sind die Lebensprinzipien immer mehr jüngerer Menschen. Was der (Arbeits-)Markt ihnen zwangsweise lehrt, pflanzt sich in den selbstbestimmten Freizeitwelten fort.</p></blockquote>
<p>Gemeinden, so könnte man schließen, sollten dem Fragmentarisierungstrend nicht übereifrig folgen, sondern das offene Meer im Blick haben.</p>
<p>Ich kann die <em>APuZ</em>-Ausgabe zum Thema <em>Jugendkulturen</em> Pastoren und Mitarbeitern in der Jugendarbeit empfehlen: <a href="http://www.bpb.de/files/HQ156C.pdf" target="_blank" class="lipdf">HQ156C.pdf</a>.</p>
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		<title>Die Entfremdung von der Bibel</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 07:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibelwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Ebeling]]></category>

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		<description><![CDATA[Das schrieb Gerhard Ebeling vor 30 Jahren: Der Bibelgebrauch ist weithin auf den kirchlich institutionalisierten Umgang mit ihr reduziert. Ihre Rolle als Hausbuch und als privates Andachtsmittel ist stark geschrumpft. Die Zahl derer, die keine oder nur eine ganz verzerrte Vorstellung von ihr haben, ist weiter im Wachsen. Die Bibelkenntnis ist bis in kirchentreue Kreise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das schrieb <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ebeling" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Gerhard Ebeling</a> vor 30 Jahren:</p>
<blockquote><p>Der Bibelgebrauch ist weithin auf den kirchlich institutionalisierten Umgang mit ihr reduziert. Ihre Rolle als Hausbuch und als privates Andachtsmittel ist stark geschrumpft. Die Zahl derer, die keine oder nur eine ganz verzerrte Vorstellung von ihr haben, ist weiter im Wachsen. Die Bibelkenntnis ist bis in kirchentreue Kreise hinein, sogar bei Theologiestudenten, erschreckend gering. Und selbst bei gutem Willen fühlt man sich dem Dickicht dieses Buches gegenüber hilflos. Auch unter politisch denkbar freiheitlichen Verhältnissen, die den Kirchen sogar noch gewisse Privilegien wie den schulischen Religionsunterricht einräumen, ist diese Entfremdungstendenz anscheinend kaum aufzuhalten. Sie wird vom Sog des Zivilisationsgefälles und seiner vorherrschenden kulturellen Erscheinungen vorangetrieben und zum Teil noch gefördert durch fragwürdige religionsdidaktische Theorien oder auch einfach durch einen desolaten Zustand pädagogischer Praxis.</p></blockquote>
<p>Was für Worte würde er heute finden?</p>
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		<title>Gemeinde als Ersatzfamilie?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollte eine Gemeinde so etwas wie eine Familie sein? Mark Driscoll hat kürzlich über das Thema »Gemeindeverständnis und Familie« gesprochen und dabei hervorgehoben, dass man sich in einer Familie nicht alles aussuchen kann:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte eine Gemeinde so etwas wie eine Familie sein? Mark Driscoll hat kürzlich über das Thema »Gemeindeverständnis und Familie« gesprochen und dabei hervorgehoben, dass man sich in einer Familie nicht alles aussuchen kann:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ne9DzfH3Ej0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/ne9DzfH3Ej0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Spurgeon über die Wichtigkeit der Evangelisation</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[C.H. Spurgeon]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelisation]]></category>

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		<description><![CDATA[VD: EE]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src=" http://3.bp.blogspot.com/_Z4W2zfWq12M/S9_m3JXdJMI/AAAAAAAAC-Y/lwRY7cTBA1M/s640/Spurgeon+on+Evangelism.jpg" alt="" width="452" height="640" /></p>
<p>VD: EE</p>
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		</item>
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		<title>Kicken für Christus</title>
		<link>http://www.theoblog.de/kicken-fur-christus/8630/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=kicken-fur-christus</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Missiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Freikirchliche Kurzzeitmissionare wurden bereits im Vorfeld der WM nach Südafrika geschickt, berichtete gestern der evangelische Pfarrer Thorsten Leißer im Deutschlandradio Kultur. Sie sollen dort Jugendliche über den Fußball auch mit dem Glauben in Berührung bringen. Noch ist das kein Fall fürs Gericht. Aber die Redakteure des öffentlich-rechtlichen Senders befürchten schon mal Schlimmes: Leißer: Ja, also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freikirchliche Kurzzeitmissionare wurden bereits im Vorfeld der WM nach Südafrika geschickt, berichtete gestern der evangelische Pfarrer Thorsten Leißer im <em>Deutschlandradio Kultur</em>. Sie sollen dort Jugendliche über den Fußball auch mit dem Glauben in Berührung bringen. Noch ist das kein Fall fürs Gericht. Aber die Redakteure des öffentlich-rechtlichen Senders befürchten schon mal Schlimmes:</p>
<blockquote><p><em>Leißer</em>: Ja, also die Kirchen, die jetzt so stark wachsen, haben sehr einfache Botschaften, sehr einfache Mittel auch, um biblische Inhalte dem einfachen Volk, das zum Teil auch gar nicht lesen und schreiben kann, beizubringen und zu vermitteln. Da wird viel mit Symbolen gearbeitet, mit einfachen Gesten, die man im Alltag mitnehmen kann und sich dort bewähren kann. Und all das hat eine starke Relevanz für eine Gesellschaft, in der, sage ich mal, auch ein anderes Weltbild noch vorherrschender ist als vielleicht hier im aufgeklärten Europa.</p>
<p><em>von Billerbeck</em>: Nun hat ja die FIFA religiöse Gesten in und um die Stadien der Weltmeisterschaft herum verboten. Wie versuchen denn nun die Evangelikalen, dieses Verbot zu umgehen?</p>
<p><em>Leißer</em>: Ja, also im Vorfeld der WM gab es da auch schon zum Teil auch sehr konzertierte Einsätze und Vorbereitungen, dass man gesagt hat Kurzzeitmissionare. Man schickt sie nach Südafrika, um dort sowohl auch soziale Arbeit zu unterhalten und Jugendliche mit dem Fußball und über den Fußball auch mit dem Glauben in Berührung zu bringen. Zum anderen wird man versuchen, die Aufmerksamkeit des Fußballs generell zu nutzen, um für die Sache Jesu nach den Meinungen verschiedener Kirchen zu werben.</p>
<p><em>von Billerbeck</em>: Der Einfluss der Freikirchen der Evangelikalen, der wächst ja, Sie haben es erwähnt, besonders in Südamerika, aber auch in Afrika. Sie waren in Brasilien, wie haben Sie das selbst erlebt?</p></blockquote>
<p>Das Wohlstandsevangelium, das in Lateinamerika weit verbreitet ist, darf man kritisieren. Der aufmerksame Hörer achte jedoch auf den allgemein kritischen Unterton und die unterschwellige Kritik an Missionsarbeit unter Sportlern (»Sportler ruft Sportler« wird ausdrücklich genannt). Ist doch klar: Evangelikale sind intolerant und separatistisch.</p>
<p>Bemerkenswert der Schlusssatz von Frau von Billerbeck: »Heute Abend spielt Brasilien gegen Nordkorea, 20:30 Uhr &#8211; wir werden sehen, ob man da irgendwas Evangelikales beobachten kann.«</p>
<p>Ich behaupte jetzt einfach mal: Intolerant ist, dass die FIFA gläubigen Fußballspielern verbietet, ihren Glauben dezent zu bekennen.</p>
<p>Hier der Mitschnitt: <a href="http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=3&amp;broadcast=348687&amp;datum=20100615&amp;playtime=1276607569&amp;fileid=74a30b2f&amp;sendung=348687&amp;beitrag=1204131&amp;/" target="_blank" class="liexternal">Kicken für Christus</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Interview mit Matthias Lohmann</title>
		<link>http://www.theoblog.de/interview-mit-matthias-lohmann/8579/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=interview-mit-matthias-lohmann</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Lohmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Es tut sich was im deutschsprachigen Europa. Immer mehr junge Christen, Theologiestudenten und Pastoren spüren, dass es nicht mehr so weiter gehen kann. Wir brauchen eine Erneuerung der Theologie, der Gemeindearbeit und des geistlichen Lebens. Wunderbar! Zu den jungen Pastoren, die das Evangelium in das Zentrum stellen möchten, gehört Matthias Lohmann. Peter Voth hat ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut sich was im deutschsprachigen Europa. Immer mehr junge Christen, Theologiestudenten und Pastoren spüren, dass es nicht mehr so weiter gehen kann. Wir brauchen eine Erneuerung der Theologie, der Gemeindearbeit und des geistlichen Lebens. Wunderbar!</p>
<p>Zu den jungen Pastoren, die das Evangelium in das Zentrum stellen möchten, gehört Matthias Lohmann. Peter Voth hat ihn interviewt. Matthias:</p>
<blockquote><p>Wir müssen zurück zur Schrift und vor allem, zurück zum Zentrum der Schrift, dem Evangelium! Deshalb bin ich neben »Together for the Gospel« auch sehr dankbar für die Aktivitäten der »Gospel Coalition«. Beide Gruppen (die ja eng miteinander verbunden sind) stehen ganz zentral für eine klare und unverfälschte Verkündigung des Evangeliums und fordern zu recht, dass das Evangelium von essentieller Bedeutung für alle Aspekte der Gemeinde und aller Lebensbereiche von Christen ist. Ich befürchte, dass in viel zu vielen Kreisen, nur noch Teilaspekte des Evangeliums bekannt sind und bekannt werden und deshalb das Evangelium »bestenfalls« zu einer Art »Eintrittskarte« zum ewigen Leben reduziert wird.</p></blockquote>
<p>Hier das Interview: <a href="http://www.theyoungreformer.de/2010/06/10/schaut-auf-die-herrlichkeit-gottes-interview-mit-matthias-lohmann/" target="_blank" class="liexternal">www.theyoungreformer.de</a>.</p>
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		<title>Von sich weg leben</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 05:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Augustinus]]></category>

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		<description><![CDATA[Augustinus schreibt in seinem Kommentar zu Psalm 42,12 (»Was bist du so gebeugt, meine Seele, und so unruhig in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihn wieder preisen, ihn, meine Hilfe und meinen Gott.«): Zu mir selbst ward meine Seele verwirrt. Wird sie etwa zu Gott verwirrt? Zu mir selbst … Willst du, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Augustinus schreibt in seinem Kommentar zu Psalm 42,12 (»Was bist du so gebeugt, meine Seele, und so unruhig in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihn wieder preisen, ihn, meine Hilfe und meinen Gott.«):</p>
<blockquote><p>Zu mir selbst ward meine Seele verwirrt. Wird sie etwa zu Gott verwirrt? Zu mir selbst … Willst du, dass sie nicht verwirrt werde? Sie bleibe nicht in dir zurück, und du sprich: »Zu Dir, Herr, erhebe ich meine Seele« (Ps 24,1) …</p></blockquote>
<p>Eine Anregung für die Seelsorgelehre, die doch heute so gern über das »zu sich selbst finden« spricht? Dazu noch ein wunderschöner Text von Johannes Calvin (<em>Institutio</em>, I,1,1):</p>
<blockquote><p>All unsere Weisheit, sofern sie wirklich den Namen Weisheit verdient und wahr und zuverlässig ist, umfaßt im Grunde eigentlich zweierlei: die Erkenntnis Gottes und unsere Selbsterkenntnis. Diese beiden aber hängen vielfältig zusammen, und darum ist es nun doch nicht so einfach zu sagen, welche denn an erster Stelle steht und die andere aus sich heraus bewirkt. Es kann nämlich erstens kein Mensch sich selbst betrachten, ohne sogleich seine Sinne darauf zu richten, Gott anzuschauen, in dem er doch „lebt und webt“ (Apg. 17,28). Denn all die Gaben, die unseren Besitz ausmachen, haben wir ja offenkundig gar nicht von uns selber. Ja, selbst unser Dasein als Menschen besteht doch nur darin, daß wir unser Wesen in dem einigen Gott haben (nihil aliud &#8230; quam in uno Deo subsistentia)! Und zweitens kommen ja diese Gaben wie Regentropfen vom Himmel zu uns hernieder, und sie leiten uns wie Bächlein zur Quelle hin. Noch viel deutlicher aber wird gerade in unserer Armut der unermeßliche Reich-tum aller Güter erkennbar, der in Gott wohnt. Besonders zwingt uns der jämmer-liche Zerfall, in den uns der Abfall des ersten Menschen hineingestürzt hat, unsere Augen emporzurichten: hungrig und verschmachtend sollen wir von Gott erflehen, was uns fehlt, aber zugleich auch in Furcht und Erschrecken lernen, demütig zu sein. Denn der Mensch birgt ja in jeder Hinsicht eine Welt von Elend in sich, und seitdem wir der göttlichen Zier verlustig gegangen sind, macht eine beschämende Blöße unendlich viel Schande offenbar. Ist es aber so, dann muß ja notwendig jeder Mensch vom Bewußtsein seines heillosen Zustandes wenigstens zu irgendeinem Wissen um Gott getrieben werden: Wir empfinden unsere Unwissenheit, Eitelkeit, Armut, Schwachheit, unsere Bosheit und Verderbnis &#8211; und so kommen wir zu der Erkenntnis, daß nur in dem Herrn das wahre Licht der Weisheit, wirkliche Kraft und Tugend, unermeßlicher Reichtum an allem Gut und reine Gerechtigkeit zu finden ist. So bringt uns gerade unser Elend dahin, Gottes Güter zu betrachten, und wir kommen erst dann dazu, uns ernstlich nach ihm auszustrecken, wenn wir angefangen haben, uns selber zu mißfallen. Denn (von Natur) hat jeder Mensch viel mehr Freude daran, sich auf sich selber zu verlassen, und das gelingt ihm auch durchaus &#8211; solange er sich selber noch nicht kennt, also mit seinen Fähigkeiten zufrieden ist und nichts von seinem Elende weiß oder wissen will. Wer sich also selbst erkennt, der wird dadurch nicht nur angeregt, Gott zu suchen, sondern gewissermaßen mit der Hand geleitet, ihn zu finden.</p></blockquote>
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		<title>Paul Washer: Lebst Du wirklich für Gott?</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 10:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Washer]]></category>

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		<description><![CDATA[Paul Washer ist dafür bekannt, dass er Klartext spricht. In diesem Predigtmitschnitt ruft er uns dazu auf, unser Leben wirklich Gott zur Verfügung zu stellen. Die englischsprachige Predigt wurde freundlicherweise mit deutschen Untertiteln versehen. Hier:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Washer ist dafür bekannt, dass er Klartext spricht. In diesem Predigtmitschnitt ruft er uns dazu auf, unser Leben wirklich Gott zur Verfügung zu stellen. Die englischsprachige Predigt wurde freundlicherweise mit deutschen Untertiteln versehen.</p>
<p>Hier:</p>
<p><object style="height: 344px; width: 425px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xZkgkH63IzE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 344px; width: 425px;" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/xZkgkH63IzE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Die Predigt: 10 typische Fehler</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 11:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Predigtvorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Gemeinde lebt von der Verkündigung. Deshalb kurz zwei praktische Hinweise: John Brand hat eine Liste von 10 typischen Fehlern veröffentlicht, die ich gern übersetzt wiedergebe: Christus wird nicht gepredigt Langweiligkeit Predigen für andere, ohne zu sich selbst zu predigen Gebetsarmut Dekontextualisierung (den Text aus seinem biblischen Zusammenhang herausnehmen) Vernachlässigen der praktischen Anwendung Mangelhafte Vorbereitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Gemeinde lebt von der Verkündigung. Deshalb kurz zwei praktische Hinweise:</p>
<p>John Brand hat eine <a href="http://www.encouragingexpositoryexcellence.co.uk/?p=119" target="_blank" class="liexternal">Liste von 10 typischen Fehlern veröffentlicht</a>, die ich gern übersetzt wiedergebe:</p>
<ol>
<li>Christus wird nicht gepredigt</li>
<li>Langweiligkeit</li>
<li>Predigen für andere, ohne zu sich selbst zu predigen</li>
<li>Gebetsarmut</li>
<li>Dekontextualisierung (den Text aus seinem biblischen Zusammenhang herausnehmen)</li>
<li>Vernachlässigen der praktischen Anwendung</li>
<li>Mangelhafte Vorbereitung</li>
<li>Das unberechtigte Vergeistigen des Predigttextes</li>
<li>Zu häufiger Gebrauch von Illustrationen</li>
<li>Das Nachahmen von anderen</li>
</ol>
<p>9Marks hat ein Formular für die Predigtvorbereitung erstellt (siehe <a href="http://marks.9marks.org/Mark1/LessonG/Slide6of6" target="_blank" class="liexternal">hier Anleitung und Beispiel</a>). Ich habe das Formular übersetzt und es kann hier herunter geladen werden: <a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2010/05/predigtvorbereitung.pdf" title="predigtvorbereitung.pdf" class="lipdf">predigtvorbereitung.pdf</a></p>
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		<title>Zum Wachstum der Pfingstbewegung</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 17:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Missiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Theologiegeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pfingstbewegung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DLF hat einen 7-minütigen Beitrag über die Pfingstbewegung ausgestrahlt. Professor Heinrich Wilhelm Schäfer (Uni Bielefeld) spricht über die theologische und politische Vielfalt innerhalb der Pfingstgemeinden in Lateinamerika, auch darüber, dass einige Gemeinden inzwischen Hugo Chávez unterstützen. Hier: dlf_20100518_0942_60d3a613.mp3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>DLF</em> hat einen 7-minütigen Beitrag über die Pfingstbewegung ausgestrahlt. <a href="http://wwwhomes.uni-bielefeld.de/hschaefer3/index.html" target="_blank" class="liexternal">Professor Heinrich Wilhelm Schäfer</a> (Uni Bielefeld) spricht über die theologische und politische Vielfalt innerhalb der Pfingstgemeinden in Lateinamerika, auch darüber, dass einige Gemeinden inzwischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Ch%C3%A1vez" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Hugo Chávez</a> unterstützen.</p>
<p>Hier: <a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/05/18/dlf_20100518_0942_60d3a613.mp3" target="_blank" class="liexternal">dlf_20100518_0942_60d3a613.mp3</a></p>
]]></content:encoded>
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