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	<title>Comments for TheoBlog</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus der Perspektive reformatorischer Theologie</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 16:23:37 +0100</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Comment on Transformative Theologie by Roderich</title>
		<link>http://www.theoblog.de/transformative-theologie/7517/comment-page-1/#comment-8558</link>
		<dc:creator>Roderich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:23:37 +0000</pubDate>
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		<description>Das stimmt, es ist wohl ein Jahrhunderte dauernder Prozess, bis sich eine Kultur wirklich veraendert. 
(Allerdings geht&#039;s manchmal auch recht schnell, wie etwa seit der Kulturrevolution der 68er, und heute durch den starken Einfluss der Massenmedien). 

Vermutlich dauert eine &quot;Revolution&quot;, mit der man die alten Werte &quot;zerstoert&quot;, weniger lange, als das positive &quot;Aufbauen&quot; neuer Werte, also als eine &quot;Reformation&quot; zurueck zur Bibel. Davon sollte man sich aber als Christ nicht abhalten lassen. 

Der Fokus ist allerdings nicht &quot;die Kultur&quot;, sondern Gott und sein Reich, wobei man aber seine Sicht des Reiches Gottes nicht auf Gemeinde und Seelenrettung beschraenken sollte. (Es beinhaltet auch die Politik, die Wirtschaft, die Erziehung etc.). 

Eine Umkehr der Kultur zum Guten ist nur moeglich, wenn die Menschen wieder mehr die Bibel zur Geltung kommen lassen. (Leider spielt die Bibel ja bei Evangelikalen auch immer weniger eine Rolle. Das sollte sich wieder aendern. Wir sollten &quot;in der Bibel leben&quot;, d.h. bei allen Fragen der Bibel vertrauen und erst mal die Bibel fragen, bevor wir einem &quot;Experten&quot;, den Abendnachrichten, einem Professor oder anderen Autoritaeten vertrauen.) Auch theologische Buecher alleine helfen noch nicht viel, wenn man nicht seine Einstellung zur Bibel veraendert. 

Die Kultur der westlichen Welt ist dabei, immer korrupter zu werden. Wenn Christen sich nicht bald mehr einmischen, kann unsere Kultur bald ganz &quot;kippen&quot;, und es kann bald so &quot;ungerecht&quot; zugehen, dass zunehmend die Freiheit der Meinungsaeusserung und auch die politische Freiheit in Gefahr geraet. D.h. ein Einsatz heute kann sehr sehr viel Unterschied machen. Auch in kurzer Zeit. 

Biblisch gesehen kann eine Umkehr auch sehr schnell gehen. (Ninive, oder siehe manche &quot;Umkehrten&quot; in den Buechern der Koenige).

Als Christen muessten wir auch recht bald aktiv werden, da die Humanisten ja gerade weltweit dabei sind, Antidiskriminierungsgesetze einzufuehren, wodurch Christen ja kriminalisiert werden koennen - ein wesentliches Hindernis fuer eine Erweckung. Im Prinzip ist die ganze westliche Welt dabei, totalitaer zu werden.

(Soweit mal ein paar ungeordnete Gedanken... :-))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das stimmt, es ist wohl ein Jahrhunderte dauernder Prozess, bis sich eine Kultur wirklich veraendert.<br />
(Allerdings geht&#8217;s manchmal auch recht schnell, wie etwa seit der Kulturrevolution der 68er, und heute durch den starken Einfluss der Massenmedien). </p>
<p>Vermutlich dauert eine &#8220;Revolution&#8221;, mit der man die alten Werte &#8220;zerstoert&#8221;, weniger lange, als das positive &#8220;Aufbauen&#8221; neuer Werte, also als eine &#8220;Reformation&#8221; zurueck zur Bibel. Davon sollte man sich aber als Christ nicht abhalten lassen. </p>
<p>Der Fokus ist allerdings nicht &#8220;die Kultur&#8221;, sondern Gott und sein Reich, wobei man aber seine Sicht des Reiches Gottes nicht auf Gemeinde und Seelenrettung beschraenken sollte. (Es beinhaltet auch die Politik, die Wirtschaft, die Erziehung etc.). </p>
<p>Eine Umkehr der Kultur zum Guten ist nur moeglich, wenn die Menschen wieder mehr die Bibel zur Geltung kommen lassen. (Leider spielt die Bibel ja bei Evangelikalen auch immer weniger eine Rolle. Das sollte sich wieder aendern. Wir sollten &#8220;in der Bibel leben&#8221;, d.h. bei allen Fragen der Bibel vertrauen und erst mal die Bibel fragen, bevor wir einem &#8220;Experten&#8221;, den Abendnachrichten, einem Professor oder anderen Autoritaeten vertrauen.) Auch theologische Buecher alleine helfen noch nicht viel, wenn man nicht seine Einstellung zur Bibel veraendert. </p>
<p>Die Kultur der westlichen Welt ist dabei, immer korrupter zu werden. Wenn Christen sich nicht bald mehr einmischen, kann unsere Kultur bald ganz &#8220;kippen&#8221;, und es kann bald so &#8220;ungerecht&#8221; zugehen, dass zunehmend die Freiheit der Meinungsaeusserung und auch die politische Freiheit in Gefahr geraet. D.h. ein Einsatz heute kann sehr sehr viel Unterschied machen. Auch in kurzer Zeit. </p>
<p>Biblisch gesehen kann eine Umkehr auch sehr schnell gehen. (Ninive, oder siehe manche &#8220;Umkehrten&#8221; in den Buechern der Koenige).</p>
<p>Als Christen muessten wir auch recht bald aktiv werden, da die Humanisten ja gerade weltweit dabei sind, Antidiskriminierungsgesetze einzufuehren, wodurch Christen ja kriminalisiert werden koennen &#8211; ein wesentliches Hindernis fuer eine Erweckung. Im Prinzip ist die ganze westliche Welt dabei, totalitaer zu werden.</p>
<p>(Soweit mal ein paar ungeordnete Gedanken&#8230; <img src='http://www.theoblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Killerspiele sind harmloser als Bibel und Koran by Roderich</title>
		<link>http://www.theoblog.de/killerspiele-sind-harmloser-als-bibel-und-koran/7520/comment-page-1/#comment-8557</link>
		<dc:creator>Roderich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:08:36 +0000</pubDate>
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		<description>Der klitzekleine Unterschied: in der Bibel wird Mord immer als schlecht bezeichnet. (Oder nur beschrieben, aber es wird impliziert, dass der Mord von Menschen an Menschen schlecht ist, weil er ja eindeutig verboten wird in den 10 Geboten und andernorts). Morde werden also als schlechtes Vorbild dargestellt. 

Waehrend die &quot;Killerspiele&quot; dazu anleiten, sich am &quot;Boesen&quot; zu erfreuen, also am Toeten. 

Erst durch die Bibel kam die Menschenwuerde ueberhaupt in die westliche Kultur, siehe das Buch &quot;Wie das Christentum die Welt veraenderte&quot; von Alvin Schmidt, im Resch-Verlag. (Die Roemische Kultur achtete mit ihren Gladiatorenspielen den Wert des (gerade auch des schwaecheren) Menschen ziemlich gering). 

Tja, wirklich seltsam, dass jetzt solche Dinge bei Welt online abgedruckt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der klitzekleine Unterschied: in der Bibel wird Mord immer als schlecht bezeichnet. (Oder nur beschrieben, aber es wird impliziert, dass der Mord von Menschen an Menschen schlecht ist, weil er ja eindeutig verboten wird in den 10 Geboten und andernorts). Morde werden also als schlechtes Vorbild dargestellt. </p>
<p>Waehrend die &#8220;Killerspiele&#8221; dazu anleiten, sich am &#8220;Boesen&#8221; zu erfreuen, also am Toeten. </p>
<p>Erst durch die Bibel kam die Menschenwuerde ueberhaupt in die westliche Kultur, siehe das Buch &#8220;Wie das Christentum die Welt veraenderte&#8221; von Alvin Schmidt, im Resch-Verlag. (Die Roemische Kultur achtete mit ihren Gladiatorenspielen den Wert des (gerade auch des schwaecheren) Menschen ziemlich gering). </p>
<p>Tja, wirklich seltsam, dass jetzt solche Dinge bei Welt online abgedruckt werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Killerspiele sind harmloser als Bibel und Koran by Johannes</title>
		<link>http://www.theoblog.de/killerspiele-sind-harmloser-als-bibel-und-koran/7520/comment-page-1/#comment-8556</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:30:16 +0000</pubDate>
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		<description>Wir werden uns wohl leider an solchen genialen „Qualitätsjournalismus“ gewöhnen müssen, bei dem Hitler, Stalin und Mao in eine Linie mit Bibel und Koran gestellt werden und pauschal behauptet wird es ging um ein „Verbot von Computerspielen“ (was niemand fordert).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir werden uns wohl leider an solchen genialen „Qualitätsjournalismus“ gewöhnen müssen, bei dem Hitler, Stalin und Mao in eine Linie mit Bibel und Koran gestellt werden und pauschal behauptet wird es ging um ein „Verbot von Computerspielen“ (was niemand fordert).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ein amerikanischer Traum: Michael Jackson wurde Christ by MJ-Fan</title>
		<link>http://www.theoblog.de/der-amerikanische-traum-michael-jackson-wurde-christ/4076/comment-page-1/#comment-8554</link>
		<dc:creator>MJ-Fan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 19:10:26 +0000</pubDate>
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		<description>Michael Jackson War 1000% Moslem Der war moslem und nicht kriste</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Jackson War 1000% Moslem Der war moslem und nicht kriste</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Jetzt sind wir Großen dran by Drei aktuelle Erziehungsratgeber: Michael Winterhoff (2) - Hanniel bloggt.</title>
		<link>http://www.theoblog.de/jetzt-sind-wir-grosen-dran/2668/comment-page-1/#comment-8553</link>
		<dc:creator>Drei aktuelle Erziehungsratgeber: Michael Winterhoff (2) - Hanniel bloggt.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:46:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kubsch hat das Buch des Kinderpsychiaters Winterhoff hier rezensiert.    Buchbesprechungen Erziehung, Michael [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kubsch hat das Buch des Kinderpsychiaters Winterhoff hier rezensiert.    Buchbesprechungen Erziehung, Michael [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Im Zweifel für den Zweifel? by Lob des Zweifels &#124; TheoBlog</title>
		<link>http://www.theoblog.de/im-zweifel-fur-den-zweifel/7376/comment-page-1/#comment-8551</link>
		<dc:creator>Lob des Zweifels &#124; TheoBlog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:26:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hinweisen möchte ich an dieser Stelle nochmals auf die Studienwoche: »Im Zweifel für den Zweifel?«. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hinweisen möchte ich an dieser Stelle nochmals auf die Studienwoche: »Im Zweifel für den Zweifel?«. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Bekannter Evangelikaler sympathisiert mit »Ja« zur gleichgeschlechtlichen Ehe by Stewart</title>
		<link>http://www.theoblog.de/bekannter-evangelikaler-sympathisiert-mit-gleichgeschlechtlicher-ehe/7486/comment-page-1/#comment-8550</link>
		<dc:creator>Stewart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:45:57 +0000</pubDate>
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		<description>Wie man den &quot;Guardian&quot; von 2008 entnehmen kann, ist der Sinneswandel dieses Bischofs schon damals erfolgt: 

http://www.guardian.co.uk/uk/2008/feb/05/religion.world

Diese scheinbar biblische Theologie sieht homoerotische Beziehungen in David und Jonathan. Aha.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man den &#8220;Guardian&#8221; von 2008 entnehmen kann, ist der Sinneswandel dieses Bischofs schon damals erfolgt: </p>
<p><a href="http://www.guardian.co.uk/uk/2008/feb/05/religion.world" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.guardian.co.uk/uk/2008/feb/05/religion.world</a></p>
<p>Diese scheinbar biblische Theologie sieht homoerotische Beziehungen in David und Jonathan. Aha.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Bekannter Evangelikaler sympathisiert mit »Ja« zur gleichgeschlechtlichen Ehe by Roderich</title>
		<link>http://www.theoblog.de/bekannter-evangelikaler-sympathisiert-mit-gleichgeschlechtlicher-ehe/7486/comment-page-1/#comment-8549</link>
		<dc:creator>Roderich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:45:28 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn die Medien so viel Beifall zollen, wenn man sich pro-Homosexualitaet aeussert, und aggressive Kampagnen gegen diejenigen gestartet werden, die sich gegen die Segnung homosexueller Paare aussprechen, und wenn mehr und mehr Christen aus Sorge vor Repressalien schweigen - d.h. wenn bald fast nur noch eine Sicht oeffentlich geaeussert wird, und man sich schwieriger objektiv informieren kann - dann werden sicher bald noch mehr &quot;Christen&quot; umfallen. 
Unter Druck revidiert halt so mancher seine Exegese. 

Es hilft dabei im allgemeinen, wenn man ein gutes biblisches Fundament hat, denn sonst - wie man sieht - ist das Haus oft auf Sand gebaut. 

Die Evangelikalen, die den Wahrheitsbegriff schon aufgegeben haben, werden unter Druck am ehesten ihre Sicht aendern. (Fundamentalisten ohne Fundament ?). 

Fazit: wir brauchen mehr gesunde biblische Lehre, in Bibelschulen und in Gemeinden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Medien so viel Beifall zollen, wenn man sich pro-Homosexualitaet aeussert, und aggressive Kampagnen gegen diejenigen gestartet werden, die sich gegen die Segnung homosexueller Paare aussprechen, und wenn mehr und mehr Christen aus Sorge vor Repressalien schweigen &#8211; d.h. wenn bald fast nur noch eine Sicht oeffentlich geaeussert wird, und man sich schwieriger objektiv informieren kann &#8211; dann werden sicher bald noch mehr &#8220;Christen&#8221; umfallen.<br />
Unter Druck revidiert halt so mancher seine Exegese. </p>
<p>Es hilft dabei im allgemeinen, wenn man ein gutes biblisches Fundament hat, denn sonst &#8211; wie man sieht &#8211; ist das Haus oft auf Sand gebaut. </p>
<p>Die Evangelikalen, die den Wahrheitsbegriff schon aufgegeben haben, werden unter Druck am ehesten ihre Sicht aendern. (Fundamentalisten ohne Fundament ?). </p>
<p>Fazit: wir brauchen mehr gesunde biblische Lehre, in Bibelschulen und in Gemeinden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Erschöpft, ausgebrannt, arbeitsmüde by theolounge</title>
		<link>http://www.theoblog.de/erschopft-ausgebrannt-arbeitsmude/7492/comment-page-1/#comment-8548</link>
		<dc:creator>theolounge</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 21:30:38 +0000</pubDate>
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		<description>bedenkliche Entwicklung...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bedenkliche Entwicklung&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Macs im pastoralen Dienst by Ben Seidl</title>
		<link>http://www.theoblog.de/macs-im-pastoralen-dienst/7403/comment-page-1/#comment-8543</link>
		<dc:creator>Ben Seidl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 00:57:49 +0000</pubDate>
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		<description>very cool</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>very cool</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Öffentliche Religion: Ein Symbol vor Gericht by Roderich</title>
		<link>http://www.theoblog.de/offentliche-religion-ein-symbol-vor-gericht/7460/comment-page-1/#comment-8541</link>
		<dc:creator>Roderich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 15:53:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=7460#comment-8541</guid>
		<description>P.P.S. Ueberhaupt ist diese Schnittstelle zwischen Politik und Theologie im Zentrum der Versuche der Saekularisten, um den Einfluss alles Christlichen zurueckzudraengen.  

Das einzige Problem ist: Die Saekularisten wissen sehr gut bescheid, kennen ihre Argumente und die der Gegenseite. Christen sind hingegen weitgehend uninformiert, konzentrieren sich auf das &quot;Seelengewinnen&quot; (als gute gnostische Dualisten, zu denen wir Evangelikalen verkommen sind), vernachlaessigen die &quot;Schoepfungsordnung&quot; (Genesis 1 2) und das &quot;Naturrecht&quot;, und ueberlassen das Feld den Saekularisten. 

Eine der Kernmotive der 68er und der Gruenen Partei und weiten Teilen der SPD und natuerlich der Linkspartei ist es, den saekularen Humanismus weiter durchzusetzen, und Restbestaende des Christentums aus dem oeffentlichen Leben zu entfernen. Denn nur dann kann sich der Humanismus durchsetzen, bzw. das Bestreben, den &quot;Neuen Menschen&quot; herzustellen, den der Sozialismus erzeugen will, ohne Gott versteht sich. 

Guenter Rohrmoser sprach im Buch &quot;der Ernstfall&quot; mal vom Babylonischen Gefaengnis der Christen, das sie sich selbst gebaut haben, und aus dem sie sich befreien muessen. Das ist das Gefaengnis einer verkehrten Weltsicht, also eines &quot;geteilten, dualistischen Evangeliums&quot;.  

Es ist heute reiner &quot;Zufall&quot;, wenn sich ein Christ noch in oeffentlichen Belangen einsetzt, oder sich gar dafuer interessiert. Denn die Gemeinden lehren das nicht mehr systematisch, dass das &quot;oeffentliche Leben&quot;, d.h. die Anwendung der Gebote Gottes in den Strukturen der Gesellschaft, bzw. die Ordnung der Gesellschaft ueberhaupt, irgendeine Relevanz fuer uns als Christen hat. 

So sind die Fronten sehr einseitig. Auf der einen Seite eine Armada von (an den staatlich finanzierten geisteswissenschaftlichen Fakultaeten an den Unis) gut ausgebildeten Humanisten, Atheisten und Linken, die die humanistische Agenda mehr oder minder aggressiv vorantreiben, die sich in Parteien organisiert haben und in den Medien und an Schulen, Unis etc. fuehrend sind, die Kampagnen organisieren koennen, etc. 
Auf der anderen Seite ein verstreutes Haeufchen verbleibender scheuer und defensiver Christen, die sich entweder aus Lauheit (Wohlfuehlevangelium) oder mangels besserer Kenntnis (dualistische Theologie) in die Gemeinden zurueckziehen. Momentan kein allzu erfreuliches Gesamtbild. 

Das, was immer erfreulich bleibt, ist: Christus ist und bleibt der Herr und Erloeser der Welt. Er hat letztendlich das Sagen. Und: fuer Gott ist es nie zu spaet. Und: alle Dinge sind moeglich bei Gott. So gibt es ja irgendwo im Buch der Koenige den Bericht, dass &quot;Gott sehr schnell Heil gegeben hat&quot; (d.h. eine positive Wendung der Verhaeltnisse). Wenn man auf Menschen sieht, muss man wohl Pessimist sein, aber wenn man auf Gott sieht, kann man &quot;optimistischer Realist&quot; sein. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>P.P.S. Ueberhaupt ist diese Schnittstelle zwischen Politik und Theologie im Zentrum der Versuche der Saekularisten, um den Einfluss alles Christlichen zurueckzudraengen.  </p>
<p>Das einzige Problem ist: Die Saekularisten wissen sehr gut bescheid, kennen ihre Argumente und die der Gegenseite. Christen sind hingegen weitgehend uninformiert, konzentrieren sich auf das &#8220;Seelengewinnen&#8221; (als gute gnostische Dualisten, zu denen wir Evangelikalen verkommen sind), vernachlaessigen die &#8220;Schoepfungsordnung&#8221; (Genesis 1 2) und das &#8220;Naturrecht&#8221;, und ueberlassen das Feld den Saekularisten. </p>
<p>Eine der Kernmotive der 68er und der Gruenen Partei und weiten Teilen der SPD und natuerlich der Linkspartei ist es, den saekularen Humanismus weiter durchzusetzen, und Restbestaende des Christentums aus dem oeffentlichen Leben zu entfernen. Denn nur dann kann sich der Humanismus durchsetzen, bzw. das Bestreben, den &#8220;Neuen Menschen&#8221; herzustellen, den der Sozialismus erzeugen will, ohne Gott versteht sich. </p>
<p>Guenter Rohrmoser sprach im Buch &#8220;der Ernstfall&#8221; mal vom Babylonischen Gefaengnis der Christen, das sie sich selbst gebaut haben, und aus dem sie sich befreien muessen. Das ist das Gefaengnis einer verkehrten Weltsicht, also eines &#8220;geteilten, dualistischen Evangeliums&#8221;.  </p>
<p>Es ist heute reiner &#8220;Zufall&#8221;, wenn sich ein Christ noch in oeffentlichen Belangen einsetzt, oder sich gar dafuer interessiert. Denn die Gemeinden lehren das nicht mehr systematisch, dass das &#8220;oeffentliche Leben&#8221;, d.h. die Anwendung der Gebote Gottes in den Strukturen der Gesellschaft, bzw. die Ordnung der Gesellschaft ueberhaupt, irgendeine Relevanz fuer uns als Christen hat. </p>
<p>So sind die Fronten sehr einseitig. Auf der einen Seite eine Armada von (an den staatlich finanzierten geisteswissenschaftlichen Fakultaeten an den Unis) gut ausgebildeten Humanisten, Atheisten und Linken, die die humanistische Agenda mehr oder minder aggressiv vorantreiben, die sich in Parteien organisiert haben und in den Medien und an Schulen, Unis etc. fuehrend sind, die Kampagnen organisieren koennen, etc.<br />
Auf der anderen Seite ein verstreutes Haeufchen verbleibender scheuer und defensiver Christen, die sich entweder aus Lauheit (Wohlfuehlevangelium) oder mangels besserer Kenntnis (dualistische Theologie) in die Gemeinden zurueckziehen. Momentan kein allzu erfreuliches Gesamtbild. </p>
<p>Das, was immer erfreulich bleibt, ist: Christus ist und bleibt der Herr und Erloeser der Welt. Er hat letztendlich das Sagen. Und: fuer Gott ist es nie zu spaet. Und: alle Dinge sind moeglich bei Gott. So gibt es ja irgendwo im Buch der Koenige den Bericht, dass &#8220;Gott sehr schnell Heil gegeben hat&#8221; (d.h. eine positive Wendung der Verhaeltnisse). Wenn man auf Menschen sieht, muss man wohl Pessimist sein, aber wenn man auf Gott sieht, kann man &#8220;optimistischer Realist&#8221; sein. <img src='http://www.theoblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Brian McLaren: Eine neue Form des Christentums by Ron</title>
		<link>http://www.theoblog.de/brian-mclaren-eine-neue-form-des-christentums/7326/comment-page-1/#comment-8540</link>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:28:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=7326#comment-8540</guid>
		<description>@Andreas: Die EmCh in den USA ist zerbrochen. Brian, Tony, Doug usw. sind mE nicht radikaler geworden, sondern sprechen inzwischen offen aus, was sie schon länger denken. Sie liebten es ja, mehrfach kodiert zu schreiben. Jetzt bevorzugen sie das klare Wort im Blick auf original sin, sin, sexuality, mission, …

Ich finde diese Klarheit hilfreich. Leute wie Dan, Scot usw. arbeiten nun mehr in Richtung &quot;missional&quot;.

Liebe Grüße, Ron</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas: Die EmCh in den USA ist zerbrochen. Brian, Tony, Doug usw. sind mE nicht radikaler geworden, sondern sprechen inzwischen offen aus, was sie schon länger denken. Sie liebten es ja, mehrfach kodiert zu schreiben. Jetzt bevorzugen sie das klare Wort im Blick auf original sin, sin, sexuality, mission, …</p>
<p>Ich finde diese Klarheit hilfreich. Leute wie Dan, Scot usw. arbeiten nun mehr in Richtung &#8220;missional&#8221;.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Öffentliche Religion: Ein Symbol vor Gericht by Roderich</title>
		<link>http://www.theoblog.de/offentliche-religion-ein-symbol-vor-gericht/7460/comment-page-1/#comment-8539</link>
		<dc:creator>Roderich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:42:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=7460#comment-8539</guid>
		<description>P.S.: Es gibt ein sehr gutes Buch von Judge Roy Moore, ehem. Vorsitzender Richter am Verfassungsgericht des US Bundesstaates Alabama, der sich dagegen verwehrte, dass ein Monument mit den 10 Geboten von dem Grundstueck des Verfassungsgerichtes entfernt wurde. Roy Moore wurde dann seines Amtes enthoben. Er beschreibt mit juristischen Gruenden, warum der oeffentliche Raum nicht (voellig) saekularisiert werden sollte. 

Roy Moore: So Help Me God: The Ten Commandments, Judicial Tyranny, and the Battle for Religious Freedom, ISBN-13: 978-0805432633

Bei Amazon.de erhaeltlich, siehe: 

http://www.amazon.de/So-Help-God-Commandments-Religious/dp/0805432639/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1267695276&amp;sr=8-1

Hier eine Buchbesprechung von Amazon: 
Moore&#039;s refusal to follow a court order to remove a Ten Commandments monument from the state court building cost him his position as chief justice of the Alabama Supreme Court. In this fascinating memoir, he reflects on his struggle to comply with the law and be true to his faith. His essential premise is that our Founding Fathers, via the Declaration of Independence, acknowledged the sovereignty of God in the life of our nation, notwithstanding the clause forbidding the establishment of a national religion. He notes the prominence of God in the swearing of oaths and other aspects of court procedures, as well as our nation&#039;s continuing Judeo-Christian traditions. Moore sees the efforts by the ACLU and other groups to remove all references to religion as a reflection of the nation&#039;s downward moral drift. His passion in asserting his own religious commitment reflects his personal courage in standing up for his beliefs, but for those who do not share them, he also makes a clear case for justifying the sanctions against him. Vernon Ford

(Unter www.amazon.com gibt&#039;s 22 Kundenrezensionen).

Solche Buecher sollten uebersetzt werden, weil sie praktische Erlebnisberichte und Glaubenszeugnisse verbinden mit guter Theorie / Prinzipien bezueglich Recht und Glauben, bzw. zu der Frage der Neutralitaet des Staates gute Einsichten bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>P.S.: Es gibt ein sehr gutes Buch von Judge Roy Moore, ehem. Vorsitzender Richter am Verfassungsgericht des US Bundesstaates Alabama, der sich dagegen verwehrte, dass ein Monument mit den 10 Geboten von dem Grundstueck des Verfassungsgerichtes entfernt wurde. Roy Moore wurde dann seines Amtes enthoben. Er beschreibt mit juristischen Gruenden, warum der oeffentliche Raum nicht (voellig) saekularisiert werden sollte. </p>
<p>Roy Moore: So Help Me God: The Ten Commandments, Judicial Tyranny, and the Battle for Religious Freedom, ISBN-13: 978-0805432633</p>
<p>Bei Amazon.de erhaeltlich, siehe: </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/So-Help-God-Commandments-Religious/dp/0805432639/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1267695276&amp;sr=8-1" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.amazon.de/So-Help-God-Commandments-Religious/dp/0805432639/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1267695276&amp;sr=8-1</a></p>
<p>Hier eine Buchbesprechung von Amazon:<br />
Moore&#8217;s refusal to follow a court order to remove a Ten Commandments monument from the state court building cost him his position as chief justice of the Alabama Supreme Court. In this fascinating memoir, he reflects on his struggle to comply with the law and be true to his faith. His essential premise is that our Founding Fathers, via the Declaration of Independence, acknowledged the sovereignty of God in the life of our nation, notwithstanding the clause forbidding the establishment of a national religion. He notes the prominence of God in the swearing of oaths and other aspects of court procedures, as well as our nation&#8217;s continuing Judeo-Christian traditions. Moore sees the efforts by the ACLU and other groups to remove all references to religion as a reflection of the nation&#8217;s downward moral drift. His passion in asserting his own religious commitment reflects his personal courage in standing up for his beliefs, but for those who do not share them, he also makes a clear case for justifying the sanctions against him. Vernon Ford</p>
<p>(Unter <a href="http://www.amazon.com" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.amazon.com</a> gibt&#8217;s 22 Kundenrezensionen).</p>
<p>Solche Buecher sollten uebersetzt werden, weil sie praktische Erlebnisberichte und Glaubenszeugnisse verbinden mit guter Theorie / Prinzipien bezueglich Recht und Glauben, bzw. zu der Frage der Neutralitaet des Staates gute Einsichten bringen.</p>
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	<item>
		<title>Comment on Öffentliche Religion: Ein Symbol vor Gericht by Roderich</title>
		<link>http://www.theoblog.de/offentliche-religion-ein-symbol-vor-gericht/7460/comment-page-1/#comment-8538</link>
		<dc:creator>Roderich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:33:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=7460#comment-8538</guid>
		<description>Gott ist ein &quot;Gentleman&quot;. Wenn man Ihn (bzw. die Symbole) entfernt, dann darf man sich aber nachher nicht bei Gott beschweren, wenn Dinge bergab gehen... Dann muss man sich bei &quot;Mensch&quot; (dem Gott des Humanismus), oder bei anderen Ersatz-Goettern beschweren. 

Je staerker die oeffentliche Praesenz des Christentums, und je staerker das Christentum in der Kultur verankert ist, desto mehr werden okkulte Maechte zurueckgehalten. Wo Christus wohnt, fuehlen Daemonen sich nicht wohl. Die Menschen taeuschen sich, wenn sie denken, dass a) Daemonen nicht existieren, oder dass b) Daemonen / andere Goetter wohlwollend seien.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gott ist ein &#8220;Gentleman&#8221;. Wenn man Ihn (bzw. die Symbole) entfernt, dann darf man sich aber nachher nicht bei Gott beschweren, wenn Dinge bergab gehen&#8230; Dann muss man sich bei &#8220;Mensch&#8221; (dem Gott des Humanismus), oder bei anderen Ersatz-Goettern beschweren. </p>
<p>Je staerker die oeffentliche Praesenz des Christentums, und je staerker das Christentum in der Kultur verankert ist, desto mehr werden okkulte Maechte zurueckgehalten. Wo Christus wohnt, fuehlen Daemonen sich nicht wohl. Die Menschen taeuschen sich, wenn sie denken, dass a) Daemonen nicht existieren, oder dass b) Daemonen / andere Goetter wohlwollend seien.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Brian McLaren: Eine neue Form des Christentums by Andreas</title>
		<link>http://www.theoblog.de/brian-mclaren-eine-neue-form-des-christentums/7326/comment-page-1/#comment-8535</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:18:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=7326#comment-8535</guid>
		<description>Ich wusste, dass McKnight urspünglich relativ eng (wie eng?) mit McLaren verbunden war. Ich fand diese Rezension um so interessanter. Sieht man hier den Bruch innerhalb des Emerging Movement, von dem M. Patton diese nette Graphik entworfen hat? Sieht man hier ein Anzeichen der Radikalisierung McLarens, der mehr und mehr über Bord wirft und auch Freunde verwirrt zurücklässt? (vgl. Challis: &quot;In this book we finally see where McLaren&#039;s journey has taken him; it has taken him into outright, rank, unapologetic apostasy. He hates God. Period.&quot;)

Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wusste, dass McKnight urspünglich relativ eng (wie eng?) mit McLaren verbunden war. Ich fand diese Rezension um so interessanter. Sieht man hier den Bruch innerhalb des Emerging Movement, von dem M. Patton diese nette Graphik entworfen hat? Sieht man hier ein Anzeichen der Radikalisierung McLarens, der mehr und mehr über Bord wirft und auch Freunde verwirrt zurücklässt? (vgl. Challis: &#8220;In this book we finally see where McLaren&#8217;s journey has taken him; it has taken him into outright, rank, unapologetic apostasy. He hates God. Period.&#8221;)</p>
<p>Andreas</p>
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