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	<title>Kommentare für TheoBlog</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus der Perspektive reformatorischer Theologie</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 12:24:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Hans Bayer interpretiert die Gleichnisse bei „Markus“ von Schandor</title>
		<link>http://www.theoblog.de/hans-bayer-interpretiert-die-gleichnisse-bei-%e2%80%9emarkus/16445/comment-page-1/#comment-15235</link>
		<dc:creator>Schandor</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:24:44 +0000</pubDate>
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		<description>Schade – mir entgeht das Besondere an diesem Vortrag völlig. Vom &quot;Reichtum der Gleichnisse&quot; hab ich wenig mitbekommen; aber vielleicht versteh ich ihn nur nicht oder habe kein Organ für das &quot;Eigentliche&quot;. Jedenfalls hört er immer genau dort zu reden auf, wo es interessant wird. Schade!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade – mir entgeht das Besondere an diesem Vortrag völlig. Vom &#8220;Reichtum der Gleichnisse&#8221; hab ich wenig mitbekommen; aber vielleicht versteh ich ihn nur nicht oder habe kein Organ für das &#8220;Eigentliche&#8221;. Jedenfalls hört er immer genau dort zu reden auf, wo es interessant wird. Schade!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Zuallererst haben wir Gott zu dienen«: Interview mit Oliver Seitz von Ester</title>
		<link>http://www.theoblog.de/oliver-seitz-%c2%bbzu-allererst-haben-wir-gott-zu-dienen%c2%ab/15783/comment-page-1/#comment-15234</link>
		<dc:creator>Ester</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 21:36:10 +0000</pubDate>
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		<description>Da brennt ein Herz für das Evangelium! Mehr davon zur Ehre Gottes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da brennt ein Herz für das Evangelium! Mehr davon zur Ehre Gottes.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hans Bayer interpretiert die Gleichnisse bei „Markus“ von Ron</title>
		<link>http://www.theoblog.de/hans-bayer-interpretiert-die-gleichnisse-bei-%e2%80%9emarkus/16445/comment-page-1/#comment-15233</link>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:34:27 +0000</pubDate>
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		<description>@Bettina: Vielen Dank für die Beobachtung! Mir selbst ist das gar nicht aufgefallen. Aber ja, das ist letztlich ein bemerkenswerter Punkt: Gott kommt zum Ziel, obwohl er mit unzulänglichen und angefochtenen Menschen sein Reich baut. Danke!

Liebe Grüße, Ron</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bettina: Vielen Dank für die Beobachtung! Mir selbst ist das gar nicht aufgefallen. Aber ja, das ist letztlich ein bemerkenswerter Punkt: Gott kommt zum Ziel, obwohl er mit unzulänglichen und angefochtenen Menschen sein Reich baut. Danke!</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hans Bayer interpretiert die Gleichnisse bei „Markus“ von Bettina Klix</title>
		<link>http://www.theoblog.de/hans-bayer-interpretiert-die-gleichnisse-bei-%e2%80%9emarkus/16445/comment-page-1/#comment-15232</link>
		<dc:creator>Bettina Klix</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:05:06 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für diese wunderbare Vorlesung, die uns den Reichtum der Gleichnisse so lebhaft vor Augen führt. Schon, wie er anfängt, Jesus draws pictures and ENTERS them. 
Ein Muslim hat ihm gesagt, ihr Christen erzählt zu wenig Geschichten.
(Wenn das lebendig geschieht, vergisst man sogar zu frieren: Ein Pfarrer im Ruhestand in der Nachbargemeinde erzählte die Heilungs-Geschichte von Elisa und dem aussätzigen aramäischen Feldhauptmann so fesselnd nach und deutete sie gleich anschließend so mitreißend,  dass ich mich nicht mehr in der ungeheizten Kirche befand. )
Was mich besonders beindruckt hat bei Bayer : Die Erinnerung daran, dass wir nicht entmutigt sein sollen, denn auf uns kommt es letztlich nicht an. This Kingdom is different. It is going to come. 
Nicht wir selbst werden ein &quot;glorious life&quot; haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diese wunderbare Vorlesung, die uns den Reichtum der Gleichnisse so lebhaft vor Augen führt. Schon, wie er anfängt, Jesus draws pictures and ENTERS them.<br />
Ein Muslim hat ihm gesagt, ihr Christen erzählt zu wenig Geschichten.<br />
(Wenn das lebendig geschieht, vergisst man sogar zu frieren: Ein Pfarrer im Ruhestand in der Nachbargemeinde erzählte die Heilungs-Geschichte von Elisa und dem aussätzigen aramäischen Feldhauptmann so fesselnd nach und deutete sie gleich anschließend so mitreißend,  dass ich mich nicht mehr in der ungeheizten Kirche befand. )<br />
Was mich besonders beindruckt hat bei Bayer : Die Erinnerung daran, dass wir nicht entmutigt sein sollen, denn auf uns kommt es letztlich nicht an. This Kingdom is different. It is going to come.<br />
Nicht wir selbst werden ein &#8220;glorious life&#8221; haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ESV Studienbibel von Hans Bayer interpretiert die Gleichnisse bei „Markus“ &#124; TheoBlog</title>
		<link>http://www.theoblog.de/esv-studienbibel/10587/comment-page-1/#comment-15231</link>
		<dc:creator>Hans Bayer interpretiert die Gleichnisse bei „Markus“ &#124; TheoBlog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:19:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] addthis_share = [];}Professor Hans F. Bayer, Autor der Anmerkungen zum Markusevangelium in der ESV Study Bibel sowie eines deutschsprachigen Markuskommentars, hält eine Vorlesung zu den Gleichnissen bei [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] addthis_share = [];}Professor Hans F. Bayer, Autor der Anmerkungen zum Markusevangelium in der ESV Study Bibel sowie eines deutschsprachigen Markuskommentars, hält eine Vorlesung zu den Gleichnissen bei [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kinder brauchen Vater und Mutter von Ron</title>
		<link>http://www.theoblog.de/vater-und-mutter-unersetzbar/16436/comment-page-1/#comment-15229</link>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:52:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=16436#comment-15229</guid>
		<description>@nik: Danke für den Hinweis auf die Originalstudie! Der Blick in die Qullen lohnt sich. Das sehe ich auch so und habe es diesmal nicht berücksichtigt.
Es heißt im Aufsatz (p. 4):
&lt;blockquote&gt;
Importantly, although 96.7% of caregivers in this study
sample were mothers, we expect that this effect pertains to the primary caregiver (the provider of nurturance) whether it be mother, father, grandparent, or other.
&lt;/blockquote&gt;
Es heißt später auch:
&lt;blockquote&gt;
We believe these findings have potentially profound public health implications and suggest that greater public health emphasis on early parenting could be a very fruitful social investment. 
&lt;/blockquote&gt;

Insofern stimme ich Dir zu: Obwohl von den 92 untersuchten Kindern 89 von ihrer biologischen Mutter erzogen wurden, sagt die Studie nichts über die Frage &quot;außerfamiliäre Betreuung versus biologische Eltern&quot; aus. Gezeigt wird lediglich, dass ein Zusammenhang besteht zwischen der Qualität der frühkindlichen mütterlichen Fürsorge und dem Volumen des Hypothalamus.

Die Autoren drücken ihre Erwartung aus, dass die Ergebnisse auch auf andere Fürsorger übertragen werden können (Väter, Großeltern etc.). Noch irreführender ist meine Überschrift, da die dort signalisierte Spannung überhaupt nicht erörtert wird. 

Unabhängig davon spricht natürlich sehr viel dafür, dass Kinder bei ihren biologischen Eltern in der Regel die besten Fürsorge erfahren und die Bindungsqualität dort erheblich besser ist als in öffentlichen Einrichtungen. Die Studie kann sogar in diese Richtung gedeutet werden. Sie ist aber kein Beleg dafür.

Liebe Grüße, Ron</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@nik: Danke für den Hinweis auf die Originalstudie! Der Blick in die Qullen lohnt sich. Das sehe ich auch so und habe es diesmal nicht berücksichtigt.<br />
Es heißt im Aufsatz (p. 4):</p>
<blockquote><p>
Importantly, although 96.7% of caregivers in this study<br />
sample were mothers, we expect that this effect pertains to the primary caregiver (the provider of nurturance) whether it be mother, father, grandparent, or other.
</p></blockquote>
<p>Es heißt später auch:</p>
<blockquote><p>
We believe these findings have potentially profound public health implications and suggest that greater public health emphasis on early parenting could be a very fruitful social investment.
</p></blockquote>
<p>Insofern stimme ich Dir zu: Obwohl von den 92 untersuchten Kindern 89 von ihrer biologischen Mutter erzogen wurden, sagt die Studie nichts über die Frage &#8220;außerfamiliäre Betreuung versus biologische Eltern&#8221; aus. Gezeigt wird lediglich, dass ein Zusammenhang besteht zwischen der Qualität der frühkindlichen mütterlichen Fürsorge und dem Volumen des Hypothalamus.</p>
<p>Die Autoren drücken ihre Erwartung aus, dass die Ergebnisse auch auf andere Fürsorger übertragen werden können (Väter, Großeltern etc.). Noch irreführender ist meine Überschrift, da die dort signalisierte Spannung überhaupt nicht erörtert wird. </p>
<p>Unabhängig davon spricht natürlich sehr viel dafür, dass Kinder bei ihren biologischen Eltern in der Regel die besten Fürsorge erfahren und die Bindungsqualität dort erheblich besser ist als in öffentlichen Einrichtungen. Die Studie kann sogar in diese Richtung gedeutet werden. Sie ist aber kein Beleg dafür.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Michael Schmidt-Salomon hat recht von Lutz</title>
		<link>http://www.theoblog.de/michael-schmidt-salomon-hat-recht/16422/comment-page-1/#comment-15228</link>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 17:16:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=16422#comment-15228</guid>
		<description>@Roderich:
Nachtrag:

auf der Suche nach frei zugänglichen deutschen Quellen:

Jetzt können wir uns erneut die Frage stellen: 
Wie berechtigt ist diese Sichtweise (Erwartungshaltung) gemessen an der uns vorliegenden „allwissenden Quelle“?:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kommentar-christentum-und-soziale-marktwirtschaft-1128501.html
Zitat: „Daß eine Freiheit in Ordnung einen soliden geistigen und sittlichen Unterbau benötigt, ist freilich keine ursprüngliche Erkenntnis der Gründer der Sozialen Marktwirtschaft. Sie läßt sich mindestens zurückführen auf den Vater der modernen Wirtschaftslehre, Adam Smith. Der Schotte war keineswegs nur, wie es manche verkürzte Lehrbuchdarstellung nahelegt, der theoretische Schöpfer einer auf den Effizienzgedanken reduzierten Marktwirtschaft. In seiner selten gelesenen &quot;Theorie der ethischen Gefühle&quot; beschrieb Smith schon im 18. Jahrhundert deren sittliche Voraussetzungen. Eine freiheitliche Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung verträgt keinen Nihilismus.“

http://www.uni-leipzig.de/~powision/wordpress/magazin/ausgabe-5-liebe-deinen-nachsten/torsten-preuss/
Zitat: „Menschenbild
Smiths Menschenbild ist geprägt von einem unglaublichen Optimismus: Er glaubt in den Menschen einen Willen zum Zusammenleben erkennen zu können. Grundlage dieses Zusammenlebens sind dabei die menschliche Fähigkeit zu Sympathie und Empathie1 sowie das soziale Gewissen des Individuums. Andererseits besitzt der Mensch auch einen angeborenen Egoismus, welcher ihm ein Überleben in der Gemeinschaft erst ermöglicht.2 Beide Eigenschaften glaubt Smith durch Beobachtung seiner selbst fest- gestellt und bestätigt. Da diese Eigenschaften für ihn feststehen, glaubt er, dass Menschen zunächst keinen großen regelnden Rahmen brauchen: Selbst ein „Rohling“3 wird sich im Zweifel seiner moralischen Grundlagen bewusst und findet so zurück auf den rechten Weg. Festzuhalten bleibt, dass das wollende Zusammenleben wie das soziale Miteinander insgesamt für Smith die Grundlage des ökonomischen Erfolges einer Gesellschaft bilden.“

Zitat: „Sozialisation und Gewissen
Nicht allein der Markt kann als Indiz für diese Frage gelten. Smiths theoretisches Programm umfasst noch mehr Beispiele, die Zweifel am Egoismus aufkommen lassen. So erfolgen Sozialisation, Charakterbildung und Erziehung durch die Gesellschaft.6 Diese sollen der Spiegel für das eigene Handeln sein, indem der Mensch jederzeit prüfen kann, ob er (zumindest in den Augen der Anderen) moralisch richtig handelt. Das heißt übersetzt, dass der Mensch für Smith erst durch die (positive) Erfahrung des Zusammenlebens mit anderen Menschen zum Menschen als soziales Wesen „konstruiert“ wird.7 Der Mensch ist für Smith also einerseits das lernende Wesen, welches andererseits schon mit gewissen moralischen Grundlagen ausgestattet ist, das ihm den Zugang zur sozialen Gemeinschaft erst ermöglicht. Man kann also überspitzt behaupten, Sozialisation und angeborenes moralisches Gefühl befinden sich im Menschen auf einem „inneren Markt“ und sollen auf diesem zu einem „perfekten Marktgleichgewicht“ kommen.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Roderich:<br />
Nachtrag:</p>
<p>auf der Suche nach frei zugänglichen deutschen Quellen:</p>
<p>Jetzt können wir uns erneut die Frage stellen:<br />
Wie berechtigt ist diese Sichtweise (Erwartungshaltung) gemessen an der uns vorliegenden „allwissenden Quelle“?:</p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kommentar-christentum-und-soziale-marktwirtschaft-1128501.html" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kommentar-christentum-und-soziale-marktwirtschaft-1128501.html</a><br />
Zitat: „Daß eine Freiheit in Ordnung einen soliden geistigen und sittlichen Unterbau benötigt, ist freilich keine ursprüngliche Erkenntnis der Gründer der Sozialen Marktwirtschaft. Sie läßt sich mindestens zurückführen auf den Vater der modernen Wirtschaftslehre, Adam Smith. Der Schotte war keineswegs nur, wie es manche verkürzte Lehrbuchdarstellung nahelegt, der theoretische Schöpfer einer auf den Effizienzgedanken reduzierten Marktwirtschaft. In seiner selten gelesenen &#8220;Theorie der ethischen Gefühle&#8221; beschrieb Smith schon im 18. Jahrhundert deren sittliche Voraussetzungen. Eine freiheitliche Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung verträgt keinen Nihilismus.“</p>
<p><a href="http://www.uni-leipzig.de/~powision/wordpress/magazin/ausgabe-5-liebe-deinen-nachsten/torsten-preuss/" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.uni-leipzig.de/~powision/wordpress/magazin/ausgabe-5-liebe-deinen-nachsten/torsten-preuss/</a><br />
Zitat: „Menschenbild<br />
Smiths Menschenbild ist geprägt von einem unglaublichen Optimismus: Er glaubt in den Menschen einen Willen zum Zusammenleben erkennen zu können. Grundlage dieses Zusammenlebens sind dabei die menschliche Fähigkeit zu Sympathie und Empathie1 sowie das soziale Gewissen des Individuums. Andererseits besitzt der Mensch auch einen angeborenen Egoismus, welcher ihm ein Überleben in der Gemeinschaft erst ermöglicht.2 Beide Eigenschaften glaubt Smith durch Beobachtung seiner selbst fest- gestellt und bestätigt. Da diese Eigenschaften für ihn feststehen, glaubt er, dass Menschen zunächst keinen großen regelnden Rahmen brauchen: Selbst ein „Rohling“3 wird sich im Zweifel seiner moralischen Grundlagen bewusst und findet so zurück auf den rechten Weg. Festzuhalten bleibt, dass das wollende Zusammenleben wie das soziale Miteinander insgesamt für Smith die Grundlage des ökonomischen Erfolges einer Gesellschaft bilden.“</p>
<p>Zitat: „Sozialisation und Gewissen<br />
Nicht allein der Markt kann als Indiz für diese Frage gelten. Smiths theoretisches Programm umfasst noch mehr Beispiele, die Zweifel am Egoismus aufkommen lassen. So erfolgen Sozialisation, Charakterbildung und Erziehung durch die Gesellschaft.6 Diese sollen der Spiegel für das eigene Handeln sein, indem der Mensch jederzeit prüfen kann, ob er (zumindest in den Augen der Anderen) moralisch richtig handelt. Das heißt übersetzt, dass der Mensch für Smith erst durch die (positive) Erfahrung des Zusammenlebens mit anderen Menschen zum Menschen als soziales Wesen „konstruiert“ wird.7 Der Mensch ist für Smith also einerseits das lernende Wesen, welches andererseits schon mit gewissen moralischen Grundlagen ausgestattet ist, das ihm den Zugang zur sozialen Gemeinschaft erst ermöglicht. Man kann also überspitzt behaupten, Sozialisation und angeborenes moralisches Gefühl befinden sich im Menschen auf einem „inneren Markt“ und sollen auf diesem zu einem „perfekten Marktgleichgewicht“ kommen.“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kinder brauchen Vater und Mutter von nik</title>
		<link>http://www.theoblog.de/vater-und-mutter-unersetzbar/16436/comment-page-1/#comment-15227</link>
		<dc:creator>nik</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 16:52:34 +0000</pubDate>
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		<description>wie so oft wenn in medien wissenschaftliche artikel zitiert werden, lohnt es sich mal den originalartikel anzuschauen.
hier ein link zu dem abstract der studie. dort kann man sich auch die gesamte studie als pdf runterladen.
http://www.pnas.org/content/early/2012/01/24/1118003109
in der studie wurde kein einziges mal außerfamiliäre betreuung im kleinkinalter als indikator erhoben, der mit in die studie eingeflossen ist. vielmehr wurde die &quot;mütterliche hinwendung&quot; erhoben, anhand von bestimmten tests denen die kinder und ihre mütter unterzogen wurden. es kann also gut sein dass es in dieser studie kinder gab die außerfamiliäre betreuung bekommen haben, deren mütter gut in dem test auf &quot;Mütterliche hinwendung&quot; abschnitten. die kinder wurden außerdem auch nicht im kleinkindalter untersucht.
die studie ist auf jeden fall interessant. zur diskussion in der thematik &quot;außerfamiliäre betreuung im kleinkindalter&quot; oder &quot;frühkindliche fremdbetreuung&quot;, wie auch immer man das nennen mag, ist sie meiner meinung nach nicht brauchbar. es gibt genug studien und untersuchung zu dem thema, in denen auch die richtigen indikatoren gewählt wurden. ich denke da kommen beide seiten, gegner und befürworter des ausbau von kitas, auf ihre kosten. nur sollte man dann auch diese studien nennen wenn man wissenschaftlich argumentieren will. diese studie heranzunehmen und damit ein argument gegen den ausbau von krippen zu formulieren ist meiner meinung nach reine ideologie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wie so oft wenn in medien wissenschaftliche artikel zitiert werden, lohnt es sich mal den originalartikel anzuschauen.<br />
hier ein link zu dem abstract der studie. dort kann man sich auch die gesamte studie als pdf runterladen.<br />
<a href="http://www.pnas.org/content/early/2012/01/24/1118003109" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.pnas.org/content/early/2012/01/24/1118003109</a><br />
in der studie wurde kein einziges mal außerfamiliäre betreuung im kleinkinalter als indikator erhoben, der mit in die studie eingeflossen ist. vielmehr wurde die &#8220;mütterliche hinwendung&#8221; erhoben, anhand von bestimmten tests denen die kinder und ihre mütter unterzogen wurden. es kann also gut sein dass es in dieser studie kinder gab die außerfamiliäre betreuung bekommen haben, deren mütter gut in dem test auf &#8220;Mütterliche hinwendung&#8221; abschnitten. die kinder wurden außerdem auch nicht im kleinkindalter untersucht.<br />
die studie ist auf jeden fall interessant. zur diskussion in der thematik &#8220;außerfamiliäre betreuung im kleinkindalter&#8221; oder &#8220;frühkindliche fremdbetreuung&#8221;, wie auch immer man das nennen mag, ist sie meiner meinung nach nicht brauchbar. es gibt genug studien und untersuchung zu dem thema, in denen auch die richtigen indikatoren gewählt wurden. ich denke da kommen beide seiten, gegner und befürworter des ausbau von kitas, auf ihre kosten. nur sollte man dann auch diese studien nennen wenn man wissenschaftlich argumentieren will. diese studie heranzunehmen und damit ein argument gegen den ausbau von krippen zu formulieren ist meiner meinung nach reine ideologie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Michael Schmidt-Salomon hat recht von Lutz</title>
		<link>http://www.theoblog.de/michael-schmidt-salomon-hat-recht/16422/comment-page-1/#comment-15226</link>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 16:28:32 +0000</pubDate>
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		<description>@Roderich:
Zitat: „Fazit: es braucht zwei Dinge:
- das richtige SYSTEM, also eines, was keine falschen Anreize setzt.
- die erneuerten MENSCHEN, also solche, die – weil sie gerne das Gerechte tun wollen – auch dann, wenn es ihnen Vorteil brächte oder wenn sie die Macht dazu haben, nicht korrupt handeln.“ 

Ist das nicht zu naiv und idealistisch gedacht? Der „erneuerte Mensch“ ist nach wie vor ansprechbar für Sünde und keineswegs im Zustand „unanfechtbar“ bzw. „unangreifbar“. 

Abgesehen davon, wer soll denn ein „richtiges System“ machtpolitisch etablieren? Das können doch dann nur eben solche „erneuerten Menschen“ sein.
Mit anderen Worten „Christen“ wären gerufen ein entsprechend „richtiges Machtsystem über Sünder“ aufzurichten. Mit welchem Ziel?: „Wirtschaftswunder!; Sicherheit!“. 
Dazu gibt es keine biblische Legitimation und auch keine entsprechende Erwartungshaltung.  

Zu Ende gedacht wäre dieses Fazit sehr wohl der Gedanke an eine neue Theokratie im „christlichen Gewand“. Damit hast du Christen mobil gemacht ohne sie explizit zu einer „Theokratie in der BRD“ zu rufen. Worte, die nicht gebraucht werden – sind keine Garantie, dass Inhalte doch verfolgt werden. 

An der Stelle kann ich Atheisten sehr gut verstehen:
Welcher Unterschied besteht denn wirklich zwischen: Todesstrafe für Homosexuelle und … in einer „christlichen Theokratie“ - Hand abhacken für Diebe im islamischen Gottesstaat. 
Dass dann in ihrer Ansicht „authentisches Christsein“ gleichgesetzt wird mit „Machtpolitik“, „christlicher Diktatur“ ist sehr wohl verständlich. Höre dir mal eine Weile den ERF an und du wirst bombardiert mit Aufrufen an Christen sich in der Politik zu engagieren. Natürlich wird man nicht mit „Todesstrafe“ argumentieren. Die Frage ist, wie schlüssig es in der Konsequenz sein wird.  
Gerade wenn man den Fokus auf Amerika hat, wird die Verflechtung zwischen „gläubig – Macht – Wirtschaft“ beängstigend deutlich. Atheisten in Deutschland kann es nicht entgehen, denn sie werden auch nicht nur innerhalb deutscher Quellen gespeist. 

Theokratie egal welcher Prägung – wäre eine nicht schriftgemäße und zugleich schreckliche Vorstellung. Die Geschichte des Christentums zeigt dies zur Genüge. 
Dieses „mein Reich ist nicht von dieser Welt“ gilt uneingeschränkt. 

Und da stimme ich Schandor zu:  
Zitat: „Du [wer auch immer jetzt gemeint ist] unterschätzt nämlich eines, und das ganz profunde: die Macht der Macht. Erlebst Du sie in ihrer Reinform, könntest Du Deine Einwände nicht statuieren. Niemals. …. Unterschätze nicht die Ballung potentieller Macht!
Ist sie einmal gegeben, sind alle Einwände nichts.“
und ich möchte ergänzen: dann zählt auch keine übergeordnete Macht mehr – weil man selbst die Macht ist. 
Ob man das Ganze dann „christliche Diktatur“ oder „linke Diktatur“ oder „islamische Diktatur“ oder wie auch immer nennt. Es ist und bleibt die Diktatur eines Menschen (oder einer Gruppe) über den Rest.  

Lutz

PS: Zu deinem: „JEDES Land der Welt kann in recht kurzer Zeit Wohlstand erringen, wenn es die richtigen Rahmenbedingungen setzt.“ ist es ganz hilfreich bspw. mal in Psalm 73 hinein zu schauen: „…denn ich ereiferte mich über die Großsprecher, wenn ich sehen musste der Gottlosen Wohlergehn. Denn bis zu ihrem Tode leiden sie keine Schmerzen, und wohlgenährt ist ihr Leib; Unglück trifft sie nicht wie andere Sterbliche, und sie werden nicht geplagt wie sonst die Menschen. … Darum wendet das Volk sich ihnen zu und schlürft das Wasser (ihrer Lehren) in vollen Zügen; … Seht, so treiben´ s die Gottlosen, und, immer in Sicherheit lebend, häufen sie Reichtum an. …“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Roderich:<br />
Zitat: „Fazit: es braucht zwei Dinge:<br />
- das richtige SYSTEM, also eines, was keine falschen Anreize setzt.<br />
- die erneuerten MENSCHEN, also solche, die – weil sie gerne das Gerechte tun wollen – auch dann, wenn es ihnen Vorteil brächte oder wenn sie die Macht dazu haben, nicht korrupt handeln.“ </p>
<p>Ist das nicht zu naiv und idealistisch gedacht? Der „erneuerte Mensch“ ist nach wie vor ansprechbar für Sünde und keineswegs im Zustand „unanfechtbar“ bzw. „unangreifbar“. </p>
<p>Abgesehen davon, wer soll denn ein „richtiges System“ machtpolitisch etablieren? Das können doch dann nur eben solche „erneuerten Menschen“ sein.<br />
Mit anderen Worten „Christen“ wären gerufen ein entsprechend „richtiges Machtsystem über Sünder“ aufzurichten. Mit welchem Ziel?: „Wirtschaftswunder!; Sicherheit!“.<br />
Dazu gibt es keine biblische Legitimation und auch keine entsprechende Erwartungshaltung.  </p>
<p>Zu Ende gedacht wäre dieses Fazit sehr wohl der Gedanke an eine neue Theokratie im „christlichen Gewand“. Damit hast du Christen mobil gemacht ohne sie explizit zu einer „Theokratie in der BRD“ zu rufen. Worte, die nicht gebraucht werden – sind keine Garantie, dass Inhalte doch verfolgt werden. </p>
<p>An der Stelle kann ich Atheisten sehr gut verstehen:<br />
Welcher Unterschied besteht denn wirklich zwischen: Todesstrafe für Homosexuelle und … in einer „christlichen Theokratie“ &#8211; Hand abhacken für Diebe im islamischen Gottesstaat.<br />
Dass dann in ihrer Ansicht „authentisches Christsein“ gleichgesetzt wird mit „Machtpolitik“, „christlicher Diktatur“ ist sehr wohl verständlich. Höre dir mal eine Weile den ERF an und du wirst bombardiert mit Aufrufen an Christen sich in der Politik zu engagieren. Natürlich wird man nicht mit „Todesstrafe“ argumentieren. Die Frage ist, wie schlüssig es in der Konsequenz sein wird.<br />
Gerade wenn man den Fokus auf Amerika hat, wird die Verflechtung zwischen „gläubig – Macht – Wirtschaft“ beängstigend deutlich. Atheisten in Deutschland kann es nicht entgehen, denn sie werden auch nicht nur innerhalb deutscher Quellen gespeist. </p>
<p>Theokratie egal welcher Prägung – wäre eine nicht schriftgemäße und zugleich schreckliche Vorstellung. Die Geschichte des Christentums zeigt dies zur Genüge.<br />
Dieses „mein Reich ist nicht von dieser Welt“ gilt uneingeschränkt. </p>
<p>Und da stimme ich Schandor zu:<br />
Zitat: „Du [wer auch immer jetzt gemeint ist] unterschätzt nämlich eines, und das ganz profunde: die Macht der Macht. Erlebst Du sie in ihrer Reinform, könntest Du Deine Einwände nicht statuieren. Niemals. …. Unterschätze nicht die Ballung potentieller Macht!<br />
Ist sie einmal gegeben, sind alle Einwände nichts.“<br />
und ich möchte ergänzen: dann zählt auch keine übergeordnete Macht mehr – weil man selbst die Macht ist.<br />
Ob man das Ganze dann „christliche Diktatur“ oder „linke Diktatur“ oder „islamische Diktatur“ oder wie auch immer nennt. Es ist und bleibt die Diktatur eines Menschen (oder einer Gruppe) über den Rest.  </p>
<p>Lutz</p>
<p>PS: Zu deinem: „JEDES Land der Welt kann in recht kurzer Zeit Wohlstand erringen, wenn es die richtigen Rahmenbedingungen setzt.“ ist es ganz hilfreich bspw. mal in Psalm 73 hinein zu schauen: „…denn ich ereiferte mich über die Großsprecher, wenn ich sehen musste der Gottlosen Wohlergehn. Denn bis zu ihrem Tode leiden sie keine Schmerzen, und wohlgenährt ist ihr Leib; Unglück trifft sie nicht wie andere Sterbliche, und sie werden nicht geplagt wie sonst die Menschen. … Darum wendet das Volk sich ihnen zu und schlürft das Wasser (ihrer Lehren) in vollen Zügen; … Seht, so treiben´ s die Gottlosen, und, immer in Sicherheit lebend, häufen sie Reichtum an. …“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Michael Schmidt-Salomon hat recht von markus</title>
		<link>http://www.theoblog.de/michael-schmidt-salomon-hat-recht/16422/comment-page-1/#comment-15225</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 14:58:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=16422#comment-15225</guid>
		<description>@Schandor: Ich muss sagen, als wir noch sachlich diskutierten, fiel es mir einfacher zu antworten. Sind das nicht einfach nur die alles erhabenen Worthülsen des &quot;Erleuchteten&quot;, die da jetzt von deiner Seite kommen? Macht es da Sinn mit jemanden weiter zu reden, wenn du dich als der alles durchblickende darstellst? Der sich, geschützt durch die Anonymität des Netzes, als der Gnostiker beschreibt, der im Gegensatz zu seinen Mitdiskutanten schon alles &quot;begriffen, verstanden und erspürt hat&quot;?  

Es führt jetzt zu weit, zu diskutieren, ob ich nun &quot;politisch korrekte Patina&quot; weitergegeben habe. Ich sehe auch, dass es diese Tabuzone in Deutschland gibt, die viele als Schranke in ihren Gesprächen installiert haben, weil man angeblich anderes nicht sagen darf - oder will oder kann. Das das nicht hilfreich ist, weil es alte Vorurteile am Leben hält, versteht sich!

Nun, so sollte meine Argumentation nicht verstanden werden. Aber es fällt mir eben schwer, bei solch relativierenden Aussagen (die den Vatikan oder die &#039;authentischen Christen&#039; mit dem Nationalsozialismus in einen verbalen Topf werfen) weiter zu diskutieren. Das hat nichts mit polit. korrekter Patina zu tun - den ich sehe den Holocaust tatsächlich als etwas singuläres, der sicher auch die Merkmale korrupter Macht etc. trägt, aber daraus nicht erklärt werden kann - sondern mit Sachverstand. Aber das ist ja genau das, was du bemängelst: das es eben nicht um gedankliche Vollzüge geht. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor: Ich muss sagen, als wir noch sachlich diskutierten, fiel es mir einfacher zu antworten. Sind das nicht einfach nur die alles erhabenen Worthülsen des &#8220;Erleuchteten&#8221;, die da jetzt von deiner Seite kommen? Macht es da Sinn mit jemanden weiter zu reden, wenn du dich als der alles durchblickende darstellst? Der sich, geschützt durch die Anonymität des Netzes, als der Gnostiker beschreibt, der im Gegensatz zu seinen Mitdiskutanten schon alles &#8220;begriffen, verstanden und erspürt hat&#8221;?  </p>
<p>Es führt jetzt zu weit, zu diskutieren, ob ich nun &#8220;politisch korrekte Patina&#8221; weitergegeben habe. Ich sehe auch, dass es diese Tabuzone in Deutschland gibt, die viele als Schranke in ihren Gesprächen installiert haben, weil man angeblich anderes nicht sagen darf &#8211; oder will oder kann. Das das nicht hilfreich ist, weil es alte Vorurteile am Leben hält, versteht sich!</p>
<p>Nun, so sollte meine Argumentation nicht verstanden werden. Aber es fällt mir eben schwer, bei solch relativierenden Aussagen (die den Vatikan oder die &#8216;authentischen Christen&#8217; mit dem Nationalsozialismus in einen verbalen Topf werfen) weiter zu diskutieren. Das hat nichts mit polit. korrekter Patina zu tun &#8211; den ich sehe den Holocaust tatsächlich als etwas singuläres, der sicher auch die Merkmale korrupter Macht etc. trägt, aber daraus nicht erklärt werden kann &#8211; sondern mit Sachverstand. Aber das ist ja genau das, was du bemängelst: das es eben nicht um gedankliche Vollzüge geht. <img src='http://www.theoblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Paul Washer: Lebst Du wirklich für Gott? von Erwin Riske</title>
		<link>http://www.theoblog.de/paul-washer-lebst-du-wirklich-fur-gott/8447/comment-page-1/#comment-15224</link>
		<dc:creator>Erwin Riske</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 23:10:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=8447#comment-15224</guid>
		<description>@Roderich
Danke, Zustimmung tut immer gut. Wir sind als Christen verpflichtet vielmehr und &quot;zur Zeit und zur Unzeit&quot; die Wahrheit zu sagen.
@ Schandor
Meine Worte klingen gar nicht - sie meinen genau das, was du liest, nichts anderes. Es steht natürlich nicht in unserer Macht, den Teufel zu bremsen. Das kann nur Gott (..&quot;ein Wörtlein kann ihn fällen..&quot;). Aber Gott hat es nun einmal so bestimmt, dass Er durch uns wirken will und wenn jeder Christ -ich bemühe mich, auch einer zu sein- seinen Teil TUT, dann wird der Herr sicher mächtig wirken.
@Peter Geerds
Diese Schreibweise überkommt mich manchmal einfach so - und letztlich wird dies sicher als zu leicht/lahm befunden werden. Wenn die Christen mal endlich Licht und Salz der Welt sein würden -jeder einzelne-, dann würde es sicher schon bei gleicher Aktivität reichen, den Teufel  in die Flucht zu schlagen. Aber dann müssten sie erst einmal anfangen selber in die Bibel zu schauen denn in den &quot;Kirchen&quot; wird ihnen das nicht mehr gesagt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Roderich<br />
Danke, Zustimmung tut immer gut. Wir sind als Christen verpflichtet vielmehr und &#8220;zur Zeit und zur Unzeit&#8221; die Wahrheit zu sagen.<br />
@ Schandor<br />
Meine Worte klingen gar nicht &#8211; sie meinen genau das, was du liest, nichts anderes. Es steht natürlich nicht in unserer Macht, den Teufel zu bremsen. Das kann nur Gott (..&#8221;ein Wörtlein kann ihn fällen..&#8221;). Aber Gott hat es nun einmal so bestimmt, dass Er durch uns wirken will und wenn jeder Christ -ich bemühe mich, auch einer zu sein- seinen Teil TUT, dann wird der Herr sicher mächtig wirken.<br />
@Peter Geerds<br />
Diese Schreibweise überkommt mich manchmal einfach so &#8211; und letztlich wird dies sicher als zu leicht/lahm befunden werden. Wenn die Christen mal endlich Licht und Salz der Welt sein würden -jeder einzelne-, dann würde es sicher schon bei gleicher Aktivität reichen, den Teufel  in die Flucht zu schlagen. Aber dann müssten sie erst einmal anfangen selber in die Bibel zu schauen denn in den &#8220;Kirchen&#8221; wird ihnen das nicht mehr gesagt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Michael Schmidt-Salomon hat recht von Schandor</title>
		<link>http://www.theoblog.de/michael-schmidt-salomon-hat-recht/16422/comment-page-1/#comment-15223</link>
		<dc:creator>Schandor</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 21:06:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=16422#comment-15223</guid>
		<description>&quot;Und ehrlich gesagt, hört bei mir eine ernsthafte Auseinandersetzung eben da auf, wo der “Vatikan”, die “authentischen Christen”, “die Muslime” oder wer auch immer “wie Hitler” sind. Ich denke, dass gibt auch keine noch so großzügige Geschichtsschreibung her.&quot;

Ach, das ist die opportune, politisch korrekte Patina des Einfallslosen, Nachgeplapperten. So nach dem Motto: &quot;Ich steig aus, weil da wird das, was ich als Deutscher am Schlimmsten empfinden muss, verharmlost&quot; – . Ja. Punkt.
Dein Empfinden ist falsch, ja, dein &lt;i&gt;Empfinden&lt;/i&gt;; Du verlässt dich darauf, dass Du siehst, was gesehen werden muss. Das könnte ein Irrtum sein.
Du unterschätzt nämlich eines, und das ganz profunde: die Macht der Macht.
Erlebst Du sie in ihrer Reinform, könntest Du Deine Einwände &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; statuieren. Niemals.
Mir ist nicht nach langer Erklärung, die den Frosch langsam heißer werden lässt, während er nie merkt, dass die Suppe schon kocht. Manchmal muss man eben &lt;i&gt;merken&lt;/i&gt;, nicht &quot;denken&quot;.
Unterschätze nicht die Ballung potentieller Macht!
Ist sie einmal gegeben, sind alle Einwände nichts. Du musst das Wesen von Macht begreifen, verstehen, spüren – nochmal: begreifen. Gedanklich geht das nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Und ehrlich gesagt, hört bei mir eine ernsthafte Auseinandersetzung eben da auf, wo der “Vatikan”, die “authentischen Christen”, “die Muslime” oder wer auch immer “wie Hitler” sind. Ich denke, dass gibt auch keine noch so großzügige Geschichtsschreibung her.&#8221;</p>
<p>Ach, das ist die opportune, politisch korrekte Patina des Einfallslosen, Nachgeplapperten. So nach dem Motto: &#8220;Ich steig aus, weil da wird das, was ich als Deutscher am Schlimmsten empfinden muss, verharmlost&#8221; – . Ja. Punkt.<br />
Dein Empfinden ist falsch, ja, dein <i>Empfinden</i>; Du verlässt dich darauf, dass Du siehst, was gesehen werden muss. Das könnte ein Irrtum sein.<br />
Du unterschätzt nämlich eines, und das ganz profunde: die Macht der Macht.<br />
Erlebst Du sie in ihrer Reinform, könntest Du Deine Einwände <i>nicht</i> statuieren. Niemals.<br />
Mir ist nicht nach langer Erklärung, die den Frosch langsam heißer werden lässt, während er nie merkt, dass die Suppe schon kocht. Manchmal muss man eben <i>merken</i>, nicht &#8220;denken&#8221;.<br />
Unterschätze nicht die Ballung potentieller Macht!<br />
Ist sie einmal gegeben, sind alle Einwände nichts. Du musst das Wesen von Macht begreifen, verstehen, spüren – nochmal: begreifen. Gedanklich geht das nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Michael Schmidt-Salomon hat recht von Falko</title>
		<link>http://www.theoblog.de/michael-schmidt-salomon-hat-recht/16422/comment-page-1/#comment-15222</link>
		<dc:creator>Falko</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 19:05:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=16422#comment-15222</guid>
		<description>@markus
Ich stimme vollkommen zu, dass hier nicht alles relativiert werden darf. Über die Anfälligkeit für Machtmissbrauch entscheiden ganz wesentlich das Menschenbild und die Gottesfurcht des Politikers.

Aber um auf den ursprünglichen Kommetar und die durchaus treffende Unterscheidung MSS&#039; zwischen (theologisch) authentischen und aufgeklärten Christen zurückzukommen:
Kriminalisierung ist die einzige Waffe, mit der MSS die  &quot;die authentische Spielart des Christentums&quot; &quot;erledigen&quot; kann. Die aufgeklärte Spielart dagegen erledigt sich aufgrund innerer Widersprüche von selbst. Dass inzwischen sogar schon Atheisten mithilfe der Logik &quot;Kritik der Bibelkritik&quot; betreiben,  sollte Kirchenleitungen zu denken geben. Auf entsprechenden Blogs wird oft über den Wortnebel, mit dem die objektiven Widersprüche einer aufgeklärten Theologie vertuscht oder auf einer höheren Ebene synthetisiert werden soll, gelästert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@markus<br />
Ich stimme vollkommen zu, dass hier nicht alles relativiert werden darf. Über die Anfälligkeit für Machtmissbrauch entscheiden ganz wesentlich das Menschenbild und die Gottesfurcht des Politikers.</p>
<p>Aber um auf den ursprünglichen Kommetar und die durchaus treffende Unterscheidung MSS&#8217; zwischen (theologisch) authentischen und aufgeklärten Christen zurückzukommen:<br />
Kriminalisierung ist die einzige Waffe, mit der MSS die  &#8220;die authentische Spielart des Christentums&#8221; &#8220;erledigen&#8221; kann. Die aufgeklärte Spielart dagegen erledigt sich aufgrund innerer Widersprüche von selbst. Dass inzwischen sogar schon Atheisten mithilfe der Logik &#8220;Kritik der Bibelkritik&#8221; betreiben,  sollte Kirchenleitungen zu denken geben. Auf entsprechenden Blogs wird oft über den Wortnebel, mit dem die objektiven Widersprüche einer aufgeklärten Theologie vertuscht oder auf einer höheren Ebene synthetisiert werden soll, gelästert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Michael Schmidt-Salomon hat recht von markus</title>
		<link>http://www.theoblog.de/michael-schmidt-salomon-hat-recht/16422/comment-page-1/#comment-15221</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 17:36:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=16422#comment-15221</guid>
		<description>Ich denke nicht, dass wir das unbedingt das Gleiche meinen. Das bemängle ich ja auch an MSS. Er wirft &quot;authentische Christen&quot; verbal in einen Topf mit dem System der deutschen Nationalsozialisten. Das ist - höflich gesprochen -  unsachliche Relativierung. Eigentlich eine unglaubliche Beleidigung, sowhl der &quot;authentischen Christen&quot; als auch der Opfer der deutschen Nazis. 
Ebenso empfinde ich die Aussagen von Schandor zu relativistisch. Wenn am Ende alles gleich schlecht ist, dann brauchen wir uns um gar nichts mehr Gedanken machen. Jede Gruppe hat dann das Recht der anderen das Schlechtestmögliche zu unterstellen und dementsprechend auch das Recht dem &quot;Rad in die Speichen&quot; zu fallen, um dieses Schlimme zu verhindern. Das führt ja zu einer Horrorzukunft! Alle gegen alle!
Man kann so einmal in einer Polemik argumentieren, oder in einer Streitschrift. Aber sachlich kommt man so zu keinem guten Ergebnis. Und ehrlich gesagt, hört bei mir eine ernsthafte Auseinandersetzung eben da auf, wo der &quot;Vatikan&quot;, die &quot;authentischen Christen&quot;, &quot;die Muslime&quot; oder wer auch immer &quot;wie Hitler&quot; sind. Ich denke, dass gibt auch keine noch so großzügige  Geschichtsschreibung her. Der Nationalsozialismus  etablierte sich eben nicht aus dem Nirgendwo, er hatte Vorraussetzungen.

Ich kann Schandor in dem Sinne zustimmen, dass der Mensch im Allgemeinen das Potential zum schlimmstmöglichen Bösen in sich trägt. Und ebenso, dass &quot;Macht&quot; korrumpieren kann. Aber ich bin aber anderseits auch der Meinung, dass es Grundlagen und Fundamente gibt, dieses Böse einzudämmen oder zu verhindern. Ein Gerechtigkeitsverständnis wie ich es in der Torah oder bei den biblischen Propheten sehe, wäre so etwas. Das wir  - trotz aller Säkularisierung - noch oder wieder davon zehren (siehe Roderichs Ausführungen) finde ich, im Gegensatz zu MSS, einen Grund zum Hoffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke nicht, dass wir das unbedingt das Gleiche meinen. Das bemängle ich ja auch an MSS. Er wirft &#8220;authentische Christen&#8221; verbal in einen Topf mit dem System der deutschen Nationalsozialisten. Das ist &#8211; höflich gesprochen &#8211;  unsachliche Relativierung. Eigentlich eine unglaubliche Beleidigung, sowhl der &#8220;authentischen Christen&#8221; als auch der Opfer der deutschen Nazis.<br />
Ebenso empfinde ich die Aussagen von Schandor zu relativistisch. Wenn am Ende alles gleich schlecht ist, dann brauchen wir uns um gar nichts mehr Gedanken machen. Jede Gruppe hat dann das Recht der anderen das Schlechtestmögliche zu unterstellen und dementsprechend auch das Recht dem &#8220;Rad in die Speichen&#8221; zu fallen, um dieses Schlimme zu verhindern. Das führt ja zu einer Horrorzukunft! Alle gegen alle!<br />
Man kann so einmal in einer Polemik argumentieren, oder in einer Streitschrift. Aber sachlich kommt man so zu keinem guten Ergebnis. Und ehrlich gesagt, hört bei mir eine ernsthafte Auseinandersetzung eben da auf, wo der &#8220;Vatikan&#8221;, die &#8220;authentischen Christen&#8221;, &#8220;die Muslime&#8221; oder wer auch immer &#8220;wie Hitler&#8221; sind. Ich denke, dass gibt auch keine noch so großzügige  Geschichtsschreibung her. Der Nationalsozialismus  etablierte sich eben nicht aus dem Nirgendwo, er hatte Vorraussetzungen.</p>
<p>Ich kann Schandor in dem Sinne zustimmen, dass der Mensch im Allgemeinen das Potential zum schlimmstmöglichen Bösen in sich trägt. Und ebenso, dass &#8220;Macht&#8221; korrumpieren kann. Aber ich bin aber anderseits auch der Meinung, dass es Grundlagen und Fundamente gibt, dieses Böse einzudämmen oder zu verhindern. Ein Gerechtigkeitsverständnis wie ich es in der Torah oder bei den biblischen Propheten sehe, wäre so etwas. Das wir  &#8211; trotz aller Säkularisierung &#8211; noch oder wieder davon zehren (siehe Roderichs Ausführungen) finde ich, im Gegensatz zu MSS, einen Grund zum Hoffen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Paul Washer: Lebst Du wirklich für Gott? von Schandor</title>
		<link>http://www.theoblog.de/paul-washer-lebst-du-wirklich-fur-gott/8447/comment-page-1/#comment-15220</link>
		<dc:creator>Schandor</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 17:04:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=8447#comment-15220</guid>
		<description>@Peter

&quot;“islahm” schriebst du. Leider isser net lahm …&quot; LOOOL :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter</p>
<p>&#8220;“islahm” schriebst du. Leider isser net lahm …&#8221; LOOOL <img src='http://www.theoblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Paul Washer: Lebst Du wirklich für Gott? von Peter Geerds</title>
		<link>http://www.theoblog.de/paul-washer-lebst-du-wirklich-fur-gott/8447/comment-page-1/#comment-15219</link>
		<dc:creator>Peter Geerds</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:43:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=8447#comment-15219</guid>
		<description>@Erwin,
&quot;islahm&quot; schriebst du. Leider isser net lahm, sondern sehr aktiv. Bei uns wird in der Innenstadt (am Rande der Altstadt, 100m Luftlinie von einem Stadttor entfernt) ein Minarett gebaut. Laut Zeitung soll es 9,6 m hoch werden - was nicht so laut gesagt wird: Diese fast 10 m kommen auf ein Haus drauf, das schon 7 m hoch ist; also insgesamt 16,9 m! Mit einer 9 m Kuppel.

@Schandor und Roderich:
Auch wenn Willow Creek &amp; Bill Hybels nicht so beliebt sind bei einigen bibeltreuen Christen, vor kurzem hat er doch etwas sehr Wichtiges festgestellt: In Deutschland tut sich geistlich gesehen nichts oder viel zu wenig. Dem kann ich nur zustimmen. Daher werden wir auch kaum Prediger haben i. S. von Washer, Spurgeon, Piper - oder welchen Namen ihr auch einsetzen wollt.

Gruß
Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Erwin,<br />
&#8220;islahm&#8221; schriebst du. Leider isser net lahm, sondern sehr aktiv. Bei uns wird in der Innenstadt (am Rande der Altstadt, 100m Luftlinie von einem Stadttor entfernt) ein Minarett gebaut. Laut Zeitung soll es 9,6 m hoch werden &#8211; was nicht so laut gesagt wird: Diese fast 10 m kommen auf ein Haus drauf, das schon 7 m hoch ist; also insgesamt 16,9 m! Mit einer 9 m Kuppel.</p>
<p>@Schandor und Roderich:<br />
Auch wenn Willow Creek &amp; Bill Hybels nicht so beliebt sind bei einigen bibeltreuen Christen, vor kurzem hat er doch etwas sehr Wichtiges festgestellt: In Deutschland tut sich geistlich gesehen nichts oder viel zu wenig. Dem kann ich nur zustimmen. Daher werden wir auch kaum Prediger haben i. S. von Washer, Spurgeon, Piper &#8211; oder welchen Namen ihr auch einsetzen wollt.</p>
<p>Gruß<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Paul Washer: Lebst Du wirklich für Gott? von Schandor</title>
		<link>http://www.theoblog.de/paul-washer-lebst-du-wirklich-fur-gott/8447/comment-page-1/#comment-15218</link>
		<dc:creator>Schandor</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:41:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=8447#comment-15218</guid>
		<description>@Roderich

Freilich, freilich. Aber im Heiligungskapitalismus dürften doch Meister der Selbstverleugnung wie Paul Washer und andere Heiligungsgipfelstürmer geistliche Hochburgen erklimmen, die einem Fußmenschen wie mir schon anlagebedingt verweigert sind. So kann aus einem Saulus ein Paulus (im geistlichen Sinne ist es ja eigentlich umgekehrt) werden, aus einem Tropf aber immer nur ein mittelmäßiger Patron (Ausnahmen interessieren an dieser Stelle nicht).
Um Perfektion geht es nicht, aber ich kann bei aller Heiligungsakrobatik viele Zustände nicht erreichen, welche andere schon längst hinter sich gelassen haben.
Worüber sprechen wir denn überhaupt?
Ist nicht Heiligung schon dort ganz groß, wo sich jemand entscheidet, statt nach Peru zu gehen, das verlockende Angebot seiner hübschen Nachbarin in den Wind zu schlagen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Roderich</p>
<p>Freilich, freilich. Aber im Heiligungskapitalismus dürften doch Meister der Selbstverleugnung wie Paul Washer und andere Heiligungsgipfelstürmer geistliche Hochburgen erklimmen, die einem Fußmenschen wie mir schon anlagebedingt verweigert sind. So kann aus einem Saulus ein Paulus (im geistlichen Sinne ist es ja eigentlich umgekehrt) werden, aus einem Tropf aber immer nur ein mittelmäßiger Patron (Ausnahmen interessieren an dieser Stelle nicht).<br />
Um Perfektion geht es nicht, aber ich kann bei aller Heiligungsakrobatik viele Zustände nicht erreichen, welche andere schon längst hinter sich gelassen haben.<br />
Worüber sprechen wir denn überhaupt?<br />
Ist nicht Heiligung schon dort ganz groß, wo sich jemand entscheidet, statt nach Peru zu gehen, das verlockende Angebot seiner hübschen Nachbarin in den Wind zu schlagen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Paul Washer: Lebst Du wirklich für Gott? von Roderich</title>
		<link>http://www.theoblog.de/paul-washer-lebst-du-wirklich-fur-gott/8447/comment-page-1/#comment-15217</link>
		<dc:creator>Roderich</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:28:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=8447#comment-15217</guid>
		<description>@Schandor, 
als Erlöste haben wir den Heiligen Geist - der will uns die Kraft geben, so zu leben, wie es Gott gefällt. Also, jeder hat für sich die &quot;Macht&quot;, ein gottgefälliges Leben zu leben. 
Keine Perfektion, wir bleiben Sünder, aber es kann schon einen wesentlichen Unterschied machen. 
(Oder hast Du das noch nicht so in der Schrift entdecken können?)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor,<br />
als Erlöste haben wir den Heiligen Geist &#8211; der will uns die Kraft geben, so zu leben, wie es Gott gefällt. Also, jeder hat für sich die &#8220;Macht&#8221;, ein gottgefälliges Leben zu leben.<br />
Keine Perfektion, wir bleiben Sünder, aber es kann schon einen wesentlichen Unterschied machen.<br />
(Oder hast Du das noch nicht so in der Schrift entdecken können?)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Michael Schmidt-Salomon hat recht von Roderich</title>
		<link>http://www.theoblog.de/michael-schmidt-salomon-hat-recht/16422/comment-page-1/#comment-15216</link>
		<dc:creator>Roderich</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:22:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=16422#comment-15216</guid>
		<description>@Schandor, 
ich denke, Ihr meint das gleiche. 
Markus spricht, wie ich ihn verstehe, von einem zentralistischen SYSTEM - also einem System, bei dem dem christlichen Menschenbild (als gefallener Mensch) nicht Rechnung getragen wird. Wenn der Mensch als schwach, verführbar und zum Bösen neigend gesehen wird, wie die Bibel ihn sieht, macht es Sinn, sich für Gewaltenteilung und Machtbegrenzung einzusetzen. &quot;Power corrupts, and absolute power corrupts absolutely&quot;, Lord Acton. 

Wenn man in einem zentralistischen System an die Macht kommt, braucht man UNvergleichlich mehr Selbstdisziplin, um diese Macht nicht zu missbrauchen, als in einem System mit funktionierender vertikaler und horizontaler Gewaltenteilung. 
Also wäre auch der Christ stark in Versuchung, wenn er als Alleinherrscher dran wäre. 

Das zweite ist aber: im RAHMEN eines bestehenden Systems wird derjenige weniger korrupt handeln, der eine Motivation hat, nicht zu betrügen / nicht korrupt zu sein, die außerhalb seiner selbst liegt, bzw. die jenseits dieses Lebens liegt. Als Christ weiss man: es gibt ein ewiges Gericht. Was man Böses tut, wird man (schon in diesem Leben) zurückerhalten, und nach dem Leben im ewigen Gericht die Strafe von Gott. Oder anders formuliert, wer weiss, dass Jesus Christus ihn erlöst hat, der wird aus Dankbarkeit Jesus Christus folgen, und der glaubt auch, dass Jesus ihn versorgen wird, auch wenn er sich für die Gerechtigkeit einsetzt und kurzfristige Nachteile erleidet. 
Daher wird jemand, der als Christ z.B. in der Jugend schon eine klare biblische Ausbildung genossen hat, und diese Dinge auch GLAUBT, viel eher in der Lage sein, sich nicht korrupt zu verhalten. 

Fazit: es braucht zwei Dinge: 
- das richtige SYSTEM, also eines, was keine falschen Anreize setzt. 
- die erneuerten MENSCHEN, also solche, die - weil sie gerne das Gerechte tun wollen - auch dann, wenn es ihnen Vorteil brächte oder wenn sie die Macht dazu haben, nicht korrupt handeln. 

Hans-Werner Sinn hat im Buch &quot;Kasino-Kapitalismus&quot; nachgewiesen, dass es die falschen Anreize im US Wirtschafts- und RechtsSYSTEM waren, die zur großen Krise geführt haben. INNERHALB des falschen Systems waren es dann sündige MENSCHEN, die nicht entgegen der Anreize gehandelt haben, sondern entsprechend der Anreize. Und versucht haben, sich selbst zu bereichern. 

Warum kommt es überhaupt zu einem falschen SYSTEM? Weil humanistische Menschen, die von einem falschen (naiv-romantischen) Menschenbild ausgehen, das System konstruieren. (Durch Gesetze, etc.) Das ist der Anfang von allem Übel. 

Genau der gleiche Humanismus (Annahme, der Mensch sei gut) ist es auch, der in BRD die falschen Anreize in unser Wirtschaftssystem eingebaut hat durch bestimmte Gesetze (siehe dazu &quot;Ist Deutschland noch zu retten&quot; von Hans-Werner Sinn - mit guter Analyse über die Wirtschaft, allerdings ohne philosophische oder theologische Schlußfolgerungen). 

Es war das christliche Menschenbild, das uns die Wirtschaftsordnung nach dem 2. WK gegeben hat (&quot;Soziale Marktwirtschaft&quot;, allerdings mit 90% Markt und 10% Staat - aus diesem christlichen Menschenbild heraus), sowie die Erfahrungen mit den atheistischen Diktaturen. 

Wegen dieses ziemlich christlichen Rahmensystems hatte unser Land das &quot;Wirtschaftswunder&quot;. Aber es war gar kein Wunder. Es lag klar an dem richtigen Rahmensystem. JEDES Land der Welt kann in recht kurzer Zeit Wohlstand erringen, wenn es die richtigen Rahmenbedingungen setzt. (Siehe dazu Euckens &quot;Grundsätze der Wirtschaftspolitik&quot;). 

Und es ist die ABKEHR von diesem christlichen Menschenbild, sowohl bei unserem Wirtschaftssystem als auch bei unserer vorherrschenden politischen Meinung, die durch Medien etc. verbreitet werden, die die Gefahr erzeugen, dass wir wirtschaftlich in eine Rezession schliddern bzw. in ihr bleiben, und politisch wieder in eine (zentralistische) Diktatur gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor,<br />
ich denke, Ihr meint das gleiche.<br />
Markus spricht, wie ich ihn verstehe, von einem zentralistischen SYSTEM &#8211; also einem System, bei dem dem christlichen Menschenbild (als gefallener Mensch) nicht Rechnung getragen wird. Wenn der Mensch als schwach, verführbar und zum Bösen neigend gesehen wird, wie die Bibel ihn sieht, macht es Sinn, sich für Gewaltenteilung und Machtbegrenzung einzusetzen. &#8220;Power corrupts, and absolute power corrupts absolutely&#8221;, Lord Acton. </p>
<p>Wenn man in einem zentralistischen System an die Macht kommt, braucht man UNvergleichlich mehr Selbstdisziplin, um diese Macht nicht zu missbrauchen, als in einem System mit funktionierender vertikaler und horizontaler Gewaltenteilung.<br />
Also wäre auch der Christ stark in Versuchung, wenn er als Alleinherrscher dran wäre. </p>
<p>Das zweite ist aber: im RAHMEN eines bestehenden Systems wird derjenige weniger korrupt handeln, der eine Motivation hat, nicht zu betrügen / nicht korrupt zu sein, die außerhalb seiner selbst liegt, bzw. die jenseits dieses Lebens liegt. Als Christ weiss man: es gibt ein ewiges Gericht. Was man Böses tut, wird man (schon in diesem Leben) zurückerhalten, und nach dem Leben im ewigen Gericht die Strafe von Gott. Oder anders formuliert, wer weiss, dass Jesus Christus ihn erlöst hat, der wird aus Dankbarkeit Jesus Christus folgen, und der glaubt auch, dass Jesus ihn versorgen wird, auch wenn er sich für die Gerechtigkeit einsetzt und kurzfristige Nachteile erleidet.<br />
Daher wird jemand, der als Christ z.B. in der Jugend schon eine klare biblische Ausbildung genossen hat, und diese Dinge auch GLAUBT, viel eher in der Lage sein, sich nicht korrupt zu verhalten. </p>
<p>Fazit: es braucht zwei Dinge:<br />
- das richtige SYSTEM, also eines, was keine falschen Anreize setzt.<br />
- die erneuerten MENSCHEN, also solche, die &#8211; weil sie gerne das Gerechte tun wollen &#8211; auch dann, wenn es ihnen Vorteil brächte oder wenn sie die Macht dazu haben, nicht korrupt handeln. </p>
<p>Hans-Werner Sinn hat im Buch &#8220;Kasino-Kapitalismus&#8221; nachgewiesen, dass es die falschen Anreize im US Wirtschafts- und RechtsSYSTEM waren, die zur großen Krise geführt haben. INNERHALB des falschen Systems waren es dann sündige MENSCHEN, die nicht entgegen der Anreize gehandelt haben, sondern entsprechend der Anreize. Und versucht haben, sich selbst zu bereichern. </p>
<p>Warum kommt es überhaupt zu einem falschen SYSTEM? Weil humanistische Menschen, die von einem falschen (naiv-romantischen) Menschenbild ausgehen, das System konstruieren. (Durch Gesetze, etc.) Das ist der Anfang von allem Übel. </p>
<p>Genau der gleiche Humanismus (Annahme, der Mensch sei gut) ist es auch, der in BRD die falschen Anreize in unser Wirtschaftssystem eingebaut hat durch bestimmte Gesetze (siehe dazu &#8220;Ist Deutschland noch zu retten&#8221; von Hans-Werner Sinn &#8211; mit guter Analyse über die Wirtschaft, allerdings ohne philosophische oder theologische Schlußfolgerungen). </p>
<p>Es war das christliche Menschenbild, das uns die Wirtschaftsordnung nach dem 2. WK gegeben hat (&#8220;Soziale Marktwirtschaft&#8221;, allerdings mit 90% Markt und 10% Staat &#8211; aus diesem christlichen Menschenbild heraus), sowie die Erfahrungen mit den atheistischen Diktaturen. </p>
<p>Wegen dieses ziemlich christlichen Rahmensystems hatte unser Land das &#8220;Wirtschaftswunder&#8221;. Aber es war gar kein Wunder. Es lag klar an dem richtigen Rahmensystem. JEDES Land der Welt kann in recht kurzer Zeit Wohlstand erringen, wenn es die richtigen Rahmenbedingungen setzt. (Siehe dazu Euckens &#8220;Grundsätze der Wirtschaftspolitik&#8221;). </p>
<p>Und es ist die ABKEHR von diesem christlichen Menschenbild, sowohl bei unserem Wirtschaftssystem als auch bei unserer vorherrschenden politischen Meinung, die durch Medien etc. verbreitet werden, die die Gefahr erzeugen, dass wir wirtschaftlich in eine Rezession schliddern bzw. in ihr bleiben, und politisch wieder in eine (zentralistische) Diktatur gehen.</p>
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		<title>Kommentar zu Paul Washer: Lebst Du wirklich für Gott? von Schandor</title>
		<link>http://www.theoblog.de/paul-washer-lebst-du-wirklich-fur-gott/8447/comment-page-1/#comment-15215</link>
		<dc:creator>Schandor</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:28:23 +0000</pubDate>
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		<description>@Erwin Riske

Deine Worte klingen, als stünde es in unserer Macht, die Dinge zu ändern, als stünde es in unserer Macht, Paul Washers zu sein.</description>
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<p>Deine Worte klingen, als stünde es in unserer Macht, die Dinge zu ändern, als stünde es in unserer Macht, Paul Washers zu sein.</p>
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