Friedrich Nietzsche (Jenseits von Gut und Böse, Fragment 158):
Unserm stärksten Triebe, dem Tyrannen in uns, unterwirft sich nicht nur unsere Vernunft, sondern auch unser Gewissen.
Die Welt sehen – aus der Perspektive reformatorischer Theologie
Friedrich Nietzsche (Jenseits von Gut und Böse, Fragment 158):
Unserm stärksten Triebe, dem Tyrannen in uns, unterwirft sich nicht nur unsere Vernunft, sondern auch unser Gewissen.
»Unruhig ist unser Herz, o Gott,
bis es Ruhe findet in dir.«
Aurelius Augustinus
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