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	<title>Kommentare zu: Ein theologischer Dialog mit N.T. Wright</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus der Perspektive reformatorischer Theologie</description>
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		<title>Von: Ron</title>
		<link>http://www.theoblog.de/ein-theologischer-dialog-mit-n-t-wright/7973/comment-page-1/#comment-11535</link>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 17:57:25 +0000</pubDate>
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		<description>@Rainer: Ich meine schon. Kann jetzt auch nicht mehr reinhören. Aber würde ja auch passen. Siehe:
http://www.theoblog.de/thomas-schreiner-uber-»surprised-by-hope«-2/380/
Liebe Grüße, Ron</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rainer: Ich meine schon. Kann jetzt auch nicht mehr reinhören. Aber würde ja auch passen. Siehe:<br />
<a href="http://www.theoblog.de/thomas-schreiner-uber-»surprised-by-hope«-2/380/" rel="nofollow" class="liinternal">http://www.theoblog.de/thomas-schreiner-uber-»surprised-by-hope«-2/380/</a><br />
Liebe Grüße, Ron</p>
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		<title>Von: Rainer</title>
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		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 17:11:27 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Ron, habe gerade nicht die Zeit, den Bockmühl-Vortrag zu hören. Aber stimmt das Zitat?

Bockmuehl: »Nach dem Neuen Testament ging Paulus in den Himmel, als er starb.« LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Ron, habe gerade nicht die Zeit, den Bockmühl-Vortrag zu hören. Aber stimmt das Zitat?</p>
<p>Bockmuehl: »Nach dem Neuen Testament ging Paulus in den Himmel, als er starb.« LG</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ron</title>
		<link>http://www.theoblog.de/ein-theologischer-dialog-mit-n-t-wright/7973/comment-page-1/#comment-8771</link>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 06:19:42 +0000</pubDate>
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		<description>@Andreas: Ich habe in der Tat nicht die Zeit, dass jetzt gründlicher auszuführen. Ich sehe bei Kähler die Aufspaltung zwischen Wissenschaft und Erbauung, wie bei seinem Lehrer, zu dem er sich immer bekannte (Tholuck). Die Bibel ist für Kähler nicht Urkunde der Offenbarung, sondern Urkunde für den Vollzug der Predigt. Das klingt nach Schleiermacher, genau so wie: Gegenstand der Theologie ist das Christentum. Diesen Ansatz würde ich wie Barth kritisieren.

Zur Speisung: Ich glaube, ich habe noch nie darüber gepredigt. Wer sagt, dass es nur eine gab? ;-)

Liebe Grüße, Ron</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas: Ich habe in der Tat nicht die Zeit, dass jetzt gründlicher auszuführen. Ich sehe bei Kähler die Aufspaltung zwischen Wissenschaft und Erbauung, wie bei seinem Lehrer, zu dem er sich immer bekannte (Tholuck). Die Bibel ist für Kähler nicht Urkunde der Offenbarung, sondern Urkunde für den Vollzug der Predigt. Das klingt nach Schleiermacher, genau so wie: Gegenstand der Theologie ist das Christentum. Diesen Ansatz würde ich wie Barth kritisieren.</p>
<p>Zur Speisung: Ich glaube, ich habe noch nie darüber gepredigt. Wer sagt, dass es nur eine gab? <img src='http://www.theoblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
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		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.theoblog.de/ein-theologischer-dialog-mit-n-t-wright/7973/comment-page-1/#comment-8770</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 20:07:51 +0000</pubDate>
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		<description>Kannst Du das in zwei bis drei Sätze etwas weiter ausführen? Nur wenn Du die Zeit dazu hast!

Und: Welche Speisung der fünftausend predigst Du? ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kannst Du das in zwei bis drei Sätze etwas weiter ausführen? Nur wenn Du die Zeit dazu hast!</p>
<p>Und: Welche Speisung der fünftausend predigst Du? <img src='http://www.theoblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Ron</title>
		<link>http://www.theoblog.de/ein-theologischer-dialog-mit-n-t-wright/7973/comment-page-1/#comment-8768</link>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 09:14:20 +0000</pubDate>
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		<description>@Andreas: Meine Antwort erahnst Du: Das Kähler von der Rechtertigungslehre her denkt, finde ich richtig (glaubendes Verstehen). Zugleich meine ich, dass er noch zu stark vom kantschen und schleiermachschen Ansatz geprägt blieb. 

Liebe Grüße, Ron</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas: Meine Antwort erahnst Du: Das Kähler von der Rechtertigungslehre her denkt, finde ich richtig (glaubendes Verstehen). Zugleich meine ich, dass er noch zu stark vom kantschen und schleiermachschen Ansatz geprägt blieb. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.theoblog.de/ein-theologischer-dialog-mit-n-t-wright/7973/comment-page-1/#comment-8767</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 07:52:26 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;I also came away sensing that the Wheaton invitation was not a misstep and that Wright is a man of authentic evangelical (small &quot;e&quot;) piety even if, in my judgment, he is not &quot;right&quot; on everything--in short, he really does love the Lord and genuinely strives to be biblical.&quot;

Ein schönes Fazit von Evans, dessen Kritik, die darauf folgt ebenfalls ihr Ziel trifft.

Danke, Ron, für den Hinweis auf den Artikel und auf die Audiodateien! 

Ich habe mir bisher nur den ersten Vortrag von R. Hays anhören können und fand ihn super! Gerade was seine Arbeiten zur Frage nach dem historischen Jesus angeht, bin ich ein ziemlicher Fan von Wright, habe aber auch an manchen Punkten meine Fragen bzw. Probleme. Und neben Fragen im Detail gehört dazu auch die Grundsatzfrage nach dem Verhältnis zwischen historischer Jesusforschung und dem vierfachen kanonischen Jesusbild. Oder anders ausgedrückt: In welchen Punkten hatte M. Kähler recht und in welchen nicht? 

Wie handfest praktisch diese Frage ist, wird mir jedes Mal klar, wenn ich eine Predigt über eine Jesusgeschichte höre. In einer solchen wird diese Geschichte entweder nach der Darstellung eines Evangelisten verarbeitet und es wird und versucht dessen inhaltlichen und erzählerischen Schwerpunktsetzungen zu folgen. Sprich: Die Speisung der fünftausend nach Markus bzw. nach Johannes, etc. Oder aber es wird eine Art Harmonie der Geschichte aus mehreren Evangelien gepredigt, um das ganze Geschehen einzuholen. Jesu Speisung der fünftausend, wie sie sich wirklich ereignet hat, rekonstruiert aus allen vier Evangelien. Damit wird dann aber auch, egal wie konservativ man rangeht und wie sehr man alle vie Evangelien harmonisiert, eine &quot;historisch-kritisch&quot; rekonstruierte Geschichte und ein &quot;historisch-kritisch&quot; rekonstruierter Jesus gepredigt. 

Letztlich denke ich, dass es beides braucht. Historische Jesusforschung einerseits, aber auch immer wieder neu die Besinnung auf die vier kanonischen Jesusdarstellungen, die ja selbst fest in der Geschichte verankert sind. Die Frage, wie beide zueinander ins Verhältnis zu setzten sind und wie man die Gewichte verteilt, bereitet mir immer wieder Kopfzerbrechen. Eben die Frage: Wie weit hatte M. Kähler recht? Oder hier: Wie weit haben N.T. Wright und/ oder R. Hayes recht?

Spannende Fragen!

Gruß,
Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;I also came away sensing that the Wheaton invitation was not a misstep and that Wright is a man of authentic evangelical (small &#8220;e&#8221;) piety even if, in my judgment, he is not &#8220;right&#8221; on everything&#8211;in short, he really does love the Lord and genuinely strives to be biblical.&#8221;</p>
<p>Ein schönes Fazit von Evans, dessen Kritik, die darauf folgt ebenfalls ihr Ziel trifft.</p>
<p>Danke, Ron, für den Hinweis auf den Artikel und auf die Audiodateien! </p>
<p>Ich habe mir bisher nur den ersten Vortrag von R. Hays anhören können und fand ihn super! Gerade was seine Arbeiten zur Frage nach dem historischen Jesus angeht, bin ich ein ziemlicher Fan von Wright, habe aber auch an manchen Punkten meine Fragen bzw. Probleme. Und neben Fragen im Detail gehört dazu auch die Grundsatzfrage nach dem Verhältnis zwischen historischer Jesusforschung und dem vierfachen kanonischen Jesusbild. Oder anders ausgedrückt: In welchen Punkten hatte M. Kähler recht und in welchen nicht? </p>
<p>Wie handfest praktisch diese Frage ist, wird mir jedes Mal klar, wenn ich eine Predigt über eine Jesusgeschichte höre. In einer solchen wird diese Geschichte entweder nach der Darstellung eines Evangelisten verarbeitet und es wird und versucht dessen inhaltlichen und erzählerischen Schwerpunktsetzungen zu folgen. Sprich: Die Speisung der fünftausend nach Markus bzw. nach Johannes, etc. Oder aber es wird eine Art Harmonie der Geschichte aus mehreren Evangelien gepredigt, um das ganze Geschehen einzuholen. Jesu Speisung der fünftausend, wie sie sich wirklich ereignet hat, rekonstruiert aus allen vier Evangelien. Damit wird dann aber auch, egal wie konservativ man rangeht und wie sehr man alle vie Evangelien harmonisiert, eine &#8220;historisch-kritisch&#8221; rekonstruierte Geschichte und ein &#8220;historisch-kritisch&#8221; rekonstruierter Jesus gepredigt. </p>
<p>Letztlich denke ich, dass es beides braucht. Historische Jesusforschung einerseits, aber auch immer wieder neu die Besinnung auf die vier kanonischen Jesusdarstellungen, die ja selbst fest in der Geschichte verankert sind. Die Frage, wie beide zueinander ins Verhältnis zu setzten sind und wie man die Gewichte verteilt, bereitet mir immer wieder Kopfzerbrechen. Eben die Frage: Wie weit hatte M. Kähler recht? Oder hier: Wie weit haben N.T. Wright und/ oder R. Hayes recht?</p>
<p>Spannende Fragen!</p>
<p>Gruß,<br />
Andreas</p>
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		<title>Von: Alex</title>
		<link>http://www.theoblog.de/ein-theologischer-dialog-mit-n-t-wright/7973/comment-page-1/#comment-8766</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 18:02:00 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für den Hinweis, sehr interessant. Schön, dass alle Vorträge zur Verfügung gestellt werden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den Hinweis, sehr interessant. Schön, dass alle Vorträge zur Verfügung gestellt werden&#8230;</p>
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