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	<title>TheoBlog</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus der Perspektive reformatorischer Theologie</description>
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		<title>Killerspiele sind harmloser als Bibel und Koran</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DIE WELT]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisms]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr nach dem Amoklauf von Winnenden ist die Debatte um sogenannte Killerspiele weitgehend verstummt. Wohl auch, weil es kaum Argumente für ein Verbot gibt. Im Gegenteil: Die größten Massenmörder der Geschichte kannten keine Killerspiele. Und konsequenterweise müsste es, so schreibt Gideon Böss weiter, zunächst ein Verbot von Bibel und Koran geben.
Niemand tötet im Namen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr nach dem Amoklauf von Winnenden ist die Debatte um sogenannte Killerspiele weitgehend verstummt. Wohl auch, weil es kaum Argumente für ein Verbot gibt. Im Gegenteil: Die größten Massenmörder der Geschichte kannten keine Killerspiele. Und konsequenterweise müsste es, so schreibt Gideon Böss weiter, zunächst ein Verbot von Bibel und Koran geben.</p>
<blockquote><p>Niemand tötet im Namen von Counter-Strike, im Namen von Religionen hingegen schon. Die Bibel steckt voller Aufrufe zur Gewalt. Von daher müsste eigentlich erst einmal ein Verbot von Religionen gefordert werden. Aber keiner der Killerspiel-Gegner setzt sich dafür ein. Offenbar haben Religionen eine bessere Lobby. Es schreibt ja auch niemand Killerbuch, wo die Bibel oder der Koran gemeint sind.</p></blockquote>
<p>Ich gratuliere <em>WELT Online</em>. Das ist Qualitätsjournalismus!</p>
<p>Hier der vollständige Beitrag: <a href="http://www.welt.de/webwelt/article6742279/Killerspiele-sind-harmloser-als-Bibel-und-Koran.html" target="_blank" class="liexternal">www.welt.de</a>.</p>
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		<title>Transformative Theologie</title>
		<link>http://www.theoblog.de/transformative-theologie/7517/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelikalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Trevin Wax]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Christen den Auftrag, die Kultur zu transformieren? Trevin Wax hat mit Mark Galli von CT über diese Frage gesprochen. Galli verweist auf eine neues Buch von James Davison Hunter, der die evangelikalen Ansätze untersucht hat und ihnen insgesamt Naivität bescheinigt. Galli fordert die Christen auf, wieder mehr über die Gnade Gottes zu sprechen. Zitat:
James [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Christen den Auftrag, die Kultur zu transformieren? Trevin Wax hat mit Mark Galli von <em>CT</em> über diese Frage gesprochen. Galli verweist auf <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0199730806?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0199730806" target="_blank" class="liexternal">eine neues Buch von James Davison Hunter</a>, der die evangelikalen Ansätze untersucht hat und ihnen insgesamt Naivität bescheinigt. Galli fordert die Christen auf, wieder mehr über die Gnade Gottes zu sprechen. Zitat:</p>
<blockquote><p>James Davison Hunter has just published a book, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0199730806?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0199730806" target="_blank" class="liexternal"><em>To Change the World: The Irony, Tragedy, and Possibility of Christianity in the Late Modern World</em></a>. He analyzes the work of everyone from Chuck Colson to James Dobson to Jim Wallis to Andy Crouch, arguing that evangelical views on transforming culture have been naive. Whether you agree with him or not, the book will change the conversation in our movement. An interview with him will appear in the May issue of CT. (So just a heads up to your readers about that.) My personal view is that it is not our job to transform our culture, let alone the world. Our job is to do the specific thing God has called us to do, whether that is evangelizing the neighborhood, working against the sexual slave trade, relieving world hunger, or whatever. Our job is to do that faithfully and well – and to let God take care of transforming the culture. Transforming culture is an incredibly complex thing that no person or group can possibly grasp. It’s something that happens, but it happens over centuries. The process is so slow that it is indiscernible to us except in hindsight. I think talk about transforming the world usually fills us with dreams and visions of our own power, when really our vision should be on the people we’re are seeking to love in Christ’s name.</p></blockquote>
<p>Hier das Interview: <a href="http://trevinwax.com/2010/03/10/turning-evangelicals-back-to-grace-an-interview-with-mark-galli/" target="_blank" class="liexternal">trevinwax.com</a>.</p>
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		<title>Das Gebet zum Tode</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Augustinus]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>

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		<description><![CDATA[Gott ist da und er erhört Gebete. Aber nicht immer antwortet er in seiner Vorsehung auf unsere Gebete so, wie wir uns das vorstellen oder wünschen.
Über eine sehr ungewöhnliche Gebetserhörung berichtet Possidius, der erste Biograph des Kirchenvaters Augustinus.
Augustinus hatte gerade sein zweibändiges Werk Retractationes abgeschlossen, indem er seine eigenen Schriften kritisch erörterte, »sich selbst tadelte« [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gott ist da und er erhört Gebete. Aber nicht immer antwortet er in seiner Vorsehung auf unsere Gebete so, wie wir uns das vorstellen oder wünschen.</p>
<p>Über eine sehr ungewöhnliche Gebetserhörung berichtet Possidius, der erste Biograph des Kirchenvaters Augustinus.</p>
<p>Augustinus hatte gerade sein zweibändiges Werk <em>Retractationes</em> abgeschlossen, indem er seine eigenen Schriften kritisch erörterte, »sich selbst tadelte« sowie etliche Lehrfehler korrigierte. Anschließend drangen die Vandalen, von Spanien kommend, in Nordafrika ein und zerstörten das Land. Augustinus »empfand und bedachte diese schreckliche und nicht enden wollende, wilde Verwüstung nicht so wie die übrigen Menschen. Er betrachtete all diese Ereignisse tiefer und eingehender und in seinen Betrachtungen hatte er vor allem die Gefahren und den Tod der Seelen vor Augen. Mehr als sonst waren darum Tränen Tag und Nacht sein Brot.«</p>
<p>Possidius berichtet dann über ein Gebet des Kirchenvaters, dass Gott (für Augustinus wahrscheinlich überraschend) konkret erhörte. Der Abschnitt, der auch sonst interessant ist, lautet (<em>Vita Augustini</em>, 29,1):</p>
<blockquote><p>Eines Tages saßen wir mit ihm bei Tisch zusammen und unterhielten uns. Da ergriff er das Wort und sagte: »Ihr sollt wissen, daß ich in diesen Zeiten unse­res Unheils von Gott erbitte, daß er diese Stadt von den sie belagernden Feinden befreie. Wenn ihm aber etwas anderes richtig erscheint, dann möge er seinen Dienern die Kraft geben, seinen Willen zu ertragen oder aber ihn wenigstens aus dieser Welt zu sich nehmen.«</p>
<p>Das sagte er und instruierte uns damit. Ihm folgend, haben wir mit ihm für uns und für alle unsere Angehörigen und für alle Leute in der Stadt vom höchsten Gott das gleiche erbeten. Und siehe: Im dritten Monat der Belagerung befiehl ihn ein Fieber und die letzte Prüfung durch die Krankheit kam über ihn. Der Herr betrog seinen Diener nicht um die Frucht seiner Bitten. Denn was er für sich und die Stadt unter vielen tränenvol­len Gebeten erbeten hatte, das erhielt er rechtzeitig.</p>
<p>Auch weiß ich, daß Augustinus zunächst als Presbyter und später als Bischof um sein Gebet für Be­sessene angegangen wurde. Dann brachte er flehentlich unter Tränen Gott sei­nen Wunsch vor und die Dämonen wichen aus den Menschen. Als er selbst schon krank war, kam einmal ein Mann mit einem kranken Angehörigen und bat Augustinus um die Handauflegung für ihn, damit dieser gesund werde (vgl. Mk 5,23). Da antwortete Augustinus, daß — falls er solches vermöchte — er doch wohl diese Kraft sich selbst zuerst zugewendet hätte. Der Mann sagte, er habe eine Vision gehabt und im Traum gehört: »Geh hin zum Bischof Augustinus. Der soll dem Kranken die Hand auflegen und dann wird er geheilt sein.« Als Augustinus das hörte, zögerte er nicht länger. Der Herr ließ jenen Kranken sofort gesund von ihm weggehen.</p></blockquote>
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		<title>Vincent van Gogh: Die Briefe sagen alles</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent van Gogh]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mythos des Malergenies Vincent van Gogh gründet sich auch auf seinen schriftlichen Nachlass. Denn zeitlebens hat er schreibend geordnet, was er später in seinen Gemälden schuf. Eine Londoner Ausstellung feiert van Gogh nun endlich auch als Autor. Gina Thomas schreibt:
Die ausführliche Korrespondenz Vincent van Goghs zeugt nicht nur vom Mitteilungsbedürfnis des exaltierten Sonderlings. Beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.faz.net/s/RubEBED639C476B407798B1CE808F1F6632/Doc~E157429FC31DF4865B6125EC0B5FAF26B~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html" target="_blank"><img class="right" src="http://www.faz.net/m/{85EBB1CB-AD6E-433C-B916-144EF4E086CB}File1_4.jpg" alt="" width="122" height="195" /></a>Der Mythos des Malergenies Vincent van Gogh gründet sich auch auf seinen schriftlichen Nachlass. Denn zeitlebens hat er schreibend geordnet, was er später in seinen Gemälden schuf. Eine Londoner Ausstellung feiert van Gogh nun endlich auch als Autor. Gina Thomas schreibt:</p>
<blockquote><p>Die ausführliche Korrespondenz Vincent van Goghs zeugt nicht nur vom Mitteilungsbedürfnis des exaltierten Sonderlings. Beim Schreiben ordnet er auch die Fülle der Gedanken, die sich dann auf der Leinwand kristallisieren. Die Bedeutung der Briefe war Eingeweihten schon zu seinen Lebzeiten bewusst. Nach seinem Tode setzte sich nicht nur sein Bruder Theo für eine Edition ein. Der Maler Émile Bernard, dessen Schriftwechsel mit van Gogh zu den wichtigsten Quellen der modernen Kunstgeschichte gehört, war überzeugt, dass diese Dokumente beim breiteren Publikum Resonanz finden und somit zu van Goghs Anerkennung als Künstler beitragen würden. Es gebe nichts Eindringlicheres als seine Briefe, schrieb Bernard. Nach der Lektüre könne man weder die Aufrichtigkeit noch den Charakter, noch die Originalität in Frage stellen: Die Briefe sagten alles.</p></blockquote>
<p>Hier der vollständige Artikel: <a href="http://www.faz.net/s/RubEBED639C476B407798B1CE808F1F6632/Doc~E157429FC31DF4865B6125EC0B5FAF26B~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html" target="_blank" class="liexternal">www.faz.net</a>.</p>
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		<title>Lob des Zweifels</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[P.L. Berger]]></category>
		<category><![CDATA[Zweifel]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben wir in einer pluralen Welt noch Vertrauen in unsere Überzeugungen und Ideale? Können wir angesichts des radikalen Zweifels, den der Relativismus nährt, und der falschen Sicherheit, die Fundamentalismen bieten, überhaupt noch zu verlässlichen Überzeugungen gelangen?
Peter L. Berger, einer der profiliertesten Religionssoziologen, findet zusammen mit dem Philosophen Anton Zijderveld eine ermutigende Antwort, wie die eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3783134617?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3783134617" target="_blank"><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2010/03/51-K3UtQpdL._SL160_.jpg" alt="51-K3UtQpdL._SL160_.jpg" width="98" height="160" /></a>Haben wir in einer pluralen Welt noch Vertrauen in unsere Überzeugungen und Ideale? Können wir angesichts des radikalen Zweifels, den der Relativismus nährt, und der falschen Sicherheit, die Fundamentalismen bieten, überhaupt noch zu verlässlichen Überzeugungen gelangen?</p>
<p>Peter L. Berger, einer der profiliertesten Religionssoziologen, findet zusammen mit dem Philosophen Anton Zijderveld eine ermutigende Antwort, wie die eigenen Überzeugungen vor Verbohrtheit einerseits und Beliebigkeit andererseits bewahrt werden können.</p>
<ul>
<li>Peter L. Berger u. Anton Zijderveld: <em>Lob des Zweifels: Was ein überzeugender Glaube braucht</em>, Kreuz Verlag, 2010, 180 S.</li>
</ul>
<p>Der <em>Rheinischer Merkur</em> hat <a href="http://www.merkur.de/2010_09_gg_zweifel.40663.0.html?&amp;no_cache=1" target="_blank" class="liexternal">einen Auszug veröffentlicht</a>, indem es heißt:</p>
<blockquote><p>In seinem unvollendeten Essay über den Spruch »De omnibus dubitandum est« von Descartes behauptete Søren Kierkegaard, der Zweifel sei etwas Negatives, weil er über bestehende Theorien und Vorstellungen immer kritisch reflektiere. Er erklärte: »Zweifeln heißt, seine Zustimmung verweigern. Das Merkwürdige ist, dass ich jedes Mal, wenn etwas geschieht, meine Zustimmung verweigere.« So wäre der Zweifel seinem Wesen nach eine Reaktion und daher nicht als Einstieg in die Philosophie tauglich, wie Descartes und andere uns glauben machen wollten. Vielmehr sollte man als Quelle des angemessenen philosophischen Denkens eine Haltung des Staunens über die uns umgebende Welt einnehmen. Kierkegaard fand, dieses Staunen sei im Gegensatz zum Zweifel eine positive Einstellung, die nicht reflexiv sei, sondern Eigeninitiative zeige. Wir könnten hinzufügen, dass Staunen und Neugier zudem an der Wiege der wissenschaftlichen Forschung stehen. Jedoch ist es fragwürdig, den Zweifel als negativ und das Staunen als positiv derart in Gegensatz zueinander zu stellen, wie es Kierkegaard tut. Denn das Staunen stellt sich nämlich nicht in einer neutralen Umgebung ein, sondern ist immer von Baconschen idola umstellt, die ausgeklammert oder ausgerottet werden müssen, damit wir überhaupt in der Lage sein können, über die uns umgebende Welt zu staunen.<br />
Das Kleinkind kann in reinem Staunen auf die Welt eingehen, weil es noch von keinerlei idola beeinträchtigt ist. Aber der erwachsene Mensch ist durch und durch in einer Realität sozialisiert und kulturell eingebunden, die sich nicht mehr als selbstverständlich hinnehmen lässt. Das ist ganz sicher der Fall in einer voll modernisierten und pluralisierten Gesellschaft. In ihr sind Zweifel und Staunen sozusagen Zwillinge.</p></blockquote>
<p>Bestellt werden kann das Buch hier:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3783134617?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3783134617" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="Einkaufsmöglichkeit" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2007/07/rtemagicc_einkaufenkl_06.gif" alt="" width="179" height="40" /></a></p>
<p style="text-align: center;">– – –</p>
<p><em>Hinweisen möchte ich an dieser Stelle nochmals auf die Studienwoche: <a href="http://www.theoblog.de/im-zweifel-fur-den-zweifel/7376/" target="_blank" class="liinternal">»Im Zweifel für den Zweifel?«</a>.</em></p>
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		<title>Erschöpft, ausgebrannt, arbeitsmüde</title>
		<link>http://www.theoblog.de/erschopft-ausgebrannt-arbeitsmude/7492/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 19:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>

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		<description><![CDATA[Burnout heißt die neue Zivilisationskrankheit &#8211; jeder neunte Deutsche ist betroffen. Immer häufiger trifft es junge Akademikerinnen: Ehrgeizige Karrierefrauen, die alles auf einmal schaffen wollen und daran zugrunde gehen.
In den Praxen fällt auf, dass die Patienten immer jünger werden. Und immer weiblicher. Eine Gruppe kreisen die Fachleute als besonders gefährdet ein: junge Frauen, Anfang 30, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Burnout heißt die neue Zivilisationskrankheit &#8211; jeder neunte Deutsche ist betroffen. Immer häufiger trifft es junge Akademikerinnen: Ehrgeizige Karrierefrauen, die alles auf einmal schaffen wollen und daran zugrunde gehen.</p>
<blockquote><p>In den Praxen fällt auf, dass die Patienten immer jünger werden. Und immer weiblicher. Eine Gruppe kreisen die Fachleute als besonders gefährdet ein: junge Frauen, Anfang 30, hochbegabt, ehrgeizig. Akademikerinnen in der »Rush-hour des Lebens«, die auf der Höhe der körperlichen Kraft und der Leistungsfähigkeit an Grenzen stoßen; »Weltrekordlerinnen«, wie sie Burisch [Anmerkung: Professor Matthias Burisch aus Hamburg] nennt, die alles auf einmal wollen: tolle Karriere, toller Mann, tolle Kinder. Schwäche zeigen ist dabei verboten, zumindest glauben sie das. »Sonst haben wir schon verloren gegen die Männer, können uns nicht behaupten gegen die Karriereheinis in unserem Umfeld«, sagt Mareike. In ihrer Kur traf sie auf ganze zwei Männer – der Rest ausschließlich Frauen.</p></blockquote>
<p>Hier der Artikel von Georg Meck: <a href="http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~E6BD3920E13944DF191A692AB4DD9FA15~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" class="liexternal">www.faz.net</a>.</p>
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		<title>Bekannter Evangelikaler sympathisiert mit »Ja« zur gleichgeschlechtlichen Ehe</title>
		<link>http://www.theoblog.de/bekannter-evangelikaler-sympathisiert-mit-gleichgeschlechtlicher-ehe/7486/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emerging Church]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
		<category><![CDATA[James Jones]]></category>

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		<description><![CDATA[James Jones, Bischof von Liverpool, hat seine sexualethischen Überzeugungen geändert und plädiert für eine »menschlichere Pastoraltheologie«. Zur neuen Linie gehört die kirchliche Unterstützung für ein zivilrechtliches »Ja« zur gleichgeschlechtlichen Ehe. Brisant an der Sache: Jones, übrigens ein Förderer von Steve Chalke&#8217;s transformativen Theologie, steht der Evangelischen Allianz sehr nah.
Hier, hier und hier mehr dazu.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>James Jones, Bischof von Liverpool, hat seine sexualethischen Überzeugungen geändert und plädiert für eine »menschlichere Pastoraltheologie«. Zur neuen Linie gehört die kirchliche Unterstützung für ein zivilrechtliches »Ja« zur gleichgeschlechtlichen Ehe. Brisant an der Sache: Jones, übrigens ein Förderer von Steve Chalke&#8217;s transformativen Theologie, steht der Evangelischen Allianz sehr nah.</p>
<p><a href="http://www.ekklesia.co.uk/node/11444" target="_blank" class="liexternal">Hier</a>, <a href="http://zwingliusredivivus.wordpress.com/2010/03/06/a-leading-evangelical-in-britain-is-sympathetic-to-gay-marriage/" target="_blank" class="liexternal">hier</a> und <a href="http://www.peter-ould.net/2010/03/06/why-james-jones-is-wrong" target="_blank" class="liexternal">hier</a> mehr dazu.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Politik: Freikirchler kommen auf den Geschmack</title>
		<link>http://www.theoblog.de/politik-freikirchler-kommen-auf-den-geschmack/7483/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 13:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelikalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Freikirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob im Schweizer Bundeshaus oder bei lokalen Wahlen: Mitglieder von Freikirchen versuchen mehr Einfluss in der Politik zu gewinnen. Die Zeiten sind vorbei, wo sie sich nur um das persönliche Seelenheil kümmerten.
Matthias Herren schreibt für die NZZ:
Dass sich Mitglieder von Freikirchen für Politik interessieren und gar ihre Vorstellungen einbringen, ist eine neuere Entwicklung. Viele der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob im Schweizer Bundeshaus oder bei lokalen Wahlen: Mitglieder von Freikirchen versuchen mehr Einfluss in der Politik zu gewinnen. Die Zeiten sind vorbei, wo sie sich nur um das persönliche Seelenheil kümmerten.</p>
<p>Matthias Herren schreibt für die <em>NZZ</em>:</p>
<blockquote><p>Dass sich Mitglieder von Freikirchen für Politik interessieren und gar ihre Vorstellungen einbringen, ist eine neuere Entwicklung. Viele der freien Gemeinden entstanden im 19. Jahrhundert mit dem Ziel, dass sich die Gläubigen ganz dem persönlichen Seelenheil widmen. Daran änderte sich bis vor wenigen Jahren wenig. Wichtig war, sich auf die persönliche Beziehung zu Gott und sein Reich zu konzentrieren. Was in den weltlichen Ratsstuben oder Parlamentssälen entschieden werde, sei von dieser, dem Untergang geweihten Welt – so die Haltung vieler Freikirchler.</p></blockquote>
<p>Hier der vollständige Artikel: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/freikirchen_kommen_auf_den_geschmack_an_politik_1.5151359.html" target="_blank" class="liexternal">www.nzz.ch</a>.</p>
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		<title>Sproul: Kennzeichen des Gebets nach Calvin</title>
		<link>http://www.theoblog.de/sproul-kennzeichen-des-gebets-nach-calvin/7473/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>

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		<description><![CDATA[R. C. Sproul sagte über das Gebet bei Calvin:
Wenn ich zusammenfasse, was Calvin über das Gebet sagt, würde ich formulieren: Die Hauptregel des Gebets ist, sich zu erinnern, wer Gott ist und wer wir sind. Wenn wir uns an diese zwei Dinge erinnern, werden unsere Gebete immer durch Anbetung und Bekenntnis gekennzeichnet sein.
VD: JT
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>R. C. Sproul sagte über das Gebet bei Calvin:</p>
<p>Wenn ich zusammenfasse, was Calvin über das Gebet sagt, würde ich formulieren: Die Hauptregel des Gebets ist, sich zu erinnern, wer Gott ist und wer wir sind. Wenn wir uns an diese zwei Dinge erinnern, werden unsere Gebete immer durch Anbetung und Bekenntnis gekennzeichnet sein.</p>
<p>VD: JT</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bedroht, verfolgt, ermordet &#8211; die Lage der Christen im Irak</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Irak]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DLF hat über die schwierige Lage der Christen im Irak berichtet.
Hier der Podcast: dlf_20100303_0936_efc21300.mp3.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>DLF</em> hat über die schwierige Lage der Christen im Irak berichtet.</p>
<p>Hier der Podcast: <a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/03/03/dlf_20100303_0936_efc21300.mp3" class="liexternal">dlf_20100303_0936_efc21300.mp3</a>.</p>
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		<title>Sein letztes Album: »American VI: Ain&#8217;T No Grave«</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Cash]]></category>

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		<description><![CDATA[Gunter Gabriel war dabei, als Johnny Cash sein letztes Album aufnahm. Er schreibt (BamS):
Eine Geschichte, die einiges über meinen Freund Johnny erzählt, vorweg: 2003, zwei Wochen vor seinem Tod, war ich zu Aufnahmen in seinem Studio. Da lag eine Bibel auf dem Tisch. Sie war abgewetzt, hatte unter blätternden Fingern gelitten, sich hochgedient vom Soldaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0035RQK2C?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0035RQK2C" target="_blank"><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2010/03/41YVaTniSGL._SL160_.jpg" alt="41YVaTniSGL._SL160_.jpg" width="160" height="160" /></a>Gunter Gabriel war dabei, als Johnny Cash sein letztes Album aufnahm. Er schreibt (BamS):</p>
<blockquote><p>Eine Geschichte, die einiges über meinen Freund Johnny erzählt, vorweg: 2003, zwei Wochen vor seinem Tod, war ich zu Aufnahmen in seinem Studio. Da lag eine Bibel auf dem Tisch. Sie war abgewetzt, hatte unter blätternden Fingern gelitten, sich hochgedient vom Soldaten zum General – und; zum Schluss diesen Platz erkämpft. Als ich sie aufschlug, sah ich ihren Wert: Jede &#8211; ich schwöre euch, Leute &#8211; jede Seite war komplett von Johnny durchgearbeitet. Seine Anmerkungen mit rotem, grünem und blauem Kugelschreiber übersäten den Text. Jede Farbe war wichtig.</p>
<p>Und genau so wichtig waren ihm die Songs der letzten 30 Minuten Studioaufnahmen. Es sind die besten von ihm, die es je gab. Wer Großes hört, wird still mit sich und der Welt. Ich bin nach den 30 Minuten mit dieser CD ziemlich still gewesen (auch wenn ich mal den Lautsprecher mache), aber Johnnys letzte Songs machen ebenso viel Mut zum Leben wie zum Sterben. Ein Höhepunkt für mich: Im sparsam besetzten »I Corinthians 15:55« rezitiert er Bibelverse und fragt: »Oh Tod, wo ist dein Stachel?« Da wird man eben still und weiß: Ja, Johnny, du konntest sterben und davon singst du bis zuletzt.</p></blockquote>
<p>Hier gibt es die CD »American VI: Ain&#8217;T No Grave«:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0035RQK2C?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0035RQK2C" target="_blank"><img class="size-full wp-image-31 alignleft" title="Einkaufsmöglichkeit" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2007/07/rtemagicc_einkaufenkl_06.gif" alt="" width="179" height="40" /></a></p>
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		<title>Öffentliche Religion: Ein Symbol vor Gericht</title>
		<link>http://www.theoblog.de/offentliche-religion-ein-symbol-vor-gericht/7460/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Richter in Düsseldorf ziehen um und nehmen die Kreuze nicht mit. Nun gibt es Streit mit den Kirchen. Wie viel Einfluss hat der Glaube in Deutschland noch? Anna-Verena Ruster schreibt:
Der Düsseldorfer Stadtdechant Rolf Steinhäuser ist empört. Er sagt, ein Kreuz sei kein beliebiger Einrichtungsgegenstand, den man wie eine Vase oder wie einen Aktenschrank zurücklassen könne. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Richter in Düsseldorf ziehen um und nehmen die Kreuze nicht mit. Nun gibt es Streit mit den Kirchen. Wie viel Einfluss hat der Glaube in Deutschland noch? Anna-Verena Ruster schreibt:</p>
<blockquote><p>Der Düsseldorfer Stadtdechant Rolf Steinhäuser ist empört. Er sagt, ein Kreuz sei kein beliebiger Einrichtungsgegenstand, den man wie eine Vase oder wie einen Aktenschrank zurücklassen könne. Im Nationalsozialismus und im Kommunismus seien Kreuze aus dem öffentlichen Raum entfernt worden – beides Systeme, die Gerechtigkeit und Justiz mit Füßen getreten haben. Und nun passiert genau das, die Entfernung des Kreuzes, im neuen Amts- und Landgerichtsgebäude in Düsseldorf. In Abstimmung mit dem Oberlandesgericht haben die beiden Präsidenten der Gerichte entschieden, die Kreuze nicht mitzunehmen, wenn sie Mitte März in ein neues Gebäude umziehen. Dabei sehen sie sich durch viele Argumente bestärkt. Der Pressedezernent des Landgerichts, Peter Schütz, weist darauf hin, dass auch in den beiden obersten Gerichten der Bundesrepublik in Karlsruhe kein Kreuz hängt, weder im Bundesverfassungsgericht noch im Bundesgerichtshof, der für Zivil- und Strafrecht zuständig ist. Die christlichen Symbole würden nun auch aus dem weltanschaulich neutralen öffentlichen Raum des Düsseldorfer Gerichts entfernt werden. In der Chirurgie des Kreiskrankehauses Bad Soden im Main-Taunus Kreis wurden, angeblich nach der Beschwerde zweier Patienten, zwölf Kreuze abgehängt und in Müllsäcken abtransportiert. Das städtische Krankenhaus war früher katholisch. Nach dem Umzug der Chirurgie nach Bad Soden hatten Mitarbeiter die Kreuze wieder aufgehängt.</p></blockquote>
<p>Hier der Artikel: <a href="http://www.merkur.de/2010_08_Das_Symbol_vor_Ge.40465.0.html?&amp;no_cache=1" target="_blank" class="liexternal">www.merkur.de</a>.</p>
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		<title>Post-Reformation Digital Library</title>
		<link>http://www.theoblog.de/post-reformation-digital-library/7455/</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/post-reformation-digital-library/7455/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 07:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historische Theologie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die »Post Reformation Digital Library« des Calvin College sollte sich jeder genauer anschauen, der das reformatorische Erbe schätzt. Hier die Adresse: libguides.calvin.edu .</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die »Post Reformation Digital Library« des Calvin College sollte sich jeder genauer anschauen, der den reformatorischen Literaturkanon besser kennenlernen möchte. Etliche der alten Dokumente sind inzwischen digitalisiert. So zum Beispiel ein Dokument, das ganz in meiner Nähe entstanden ist:</p>
<ul>
<li>Olevian, Caspar: <em>Der Gnadenbund Gottes, Erkläret in den Artickeln vnsers allgemeynen, vngezweiffelten Christlichen Glaubens, vnd in den angehengten zeichen vnd sigeln, welche man die H. Sacramenta nennet d.i. die Artikel des alten, waren ungezweiffelten christlichen Glaubens</em> &#8230;, Herborn 1590</li>
</ul>
<p>Zur Post-Reformation Digital Library heisst es:</p>
<blockquote><p>The Post-Reformation Digital Library is a collection of resources relating to the development of theology during the Post-Reformation/early modern era (ca. 16th-18th c.), hosted by the H. Henry Meeter Center for Calvin Studies of Calvin College and Calvin Theological Seminary. The Post-Reformation Digital Library (PRDL) is a select bibliography focusing on primary source documents on early modern theology and philosophy, spanning publicly-accessible collections from major research libraries, independent scholarly initiatives, and corporate documentation projects.</p></blockquote>
<p>Hier die Adresse: <a href="http://libguides.calvin.edu/content.php?pid=46750&amp;sid=344821" target="_blank" class="liexternal">libguides.calvin.edu</a>.</p>
<p>VD: JW</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Maria Flachsbarth begrüßt »Tag der bedrängten und verfolgten Christen«</title>
		<link>http://www.theoblog.de/maria-flachsbarth-begrust-%c2%bbtag-der-bedrangten-und-verfolgten-christen%c2%ab/7444/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[EKD]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) begeht am 28. Februar erstmals einen »Tag der bedrängten und verfolgten Christen«. Dazu erklärt die Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften, Dr. Maria Flachsbarth, MdB am 25. Februar:
Die christlich-liberale Koalition hat die Religionsfreiheit im Koalitionsvertrag ganz oben auf die Agenda gesetzt. Dafür weltweit einzutreten und dem Schicksal verfolgter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2010/02/CDUhanossib1123-3.jpg" alt="CDUhanossib1123-3.jpg" width="133" height="173" />Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) begeht am 28. Februar erstmals einen <a href="http://www.ekd.de/presse/pm25_2010_tag_der_bedraengten_und_verfolgten_christen.html" target="_blank" class="liexternal">»Tag der bedrängten und verfolgten Christen«</a>. Dazu erklärt die Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften, Dr. Maria Flachsbarth, MdB am 25. Februar:</p>
<blockquote><p>Die christlich-liberale Koalition hat die Religionsfreiheit im Koalitionsvertrag ganz oben auf die Agenda gesetzt. Dafür weltweit einzutreten und dem Schicksal verfolgter Christen Aufmerksamkeit zu schenken, ist eine zentrale Aufgabe für diese Legislaturperiode. Ich freue mich daher, dass die evangelische Kirche in Deutschland (EKD) einen Tag für die bedrängten und verfolgten Christen anberaumt hat.<br />
Vor allem Christen ist in vielen Staaten das Bekenntnis zu ihrer Religion nicht möglich, ohne dass sie dafür Nachteile erleiden oder sogar Gewalt erfahren. Besonders gilt dies beispielsweise in Indien, Ägypten und Malaysia. Es ist ein Gebot der Solidarität, dass wir kontinuierlich auf ihre schwere Situation aufmerksam machen. Darüber hinaus fordern wir die ungestörte Religionsausübung für alle religiösen Minderheiten ein.<br />
Die evangelische Kirche in Deutschland (EKD) nimmt an diesem Sonntag vor allem die christliche Minderheit im Irak in den Blick. Es ist wichtig, dass wir die Christen in dieser Region nach den gemeinsamen Anstrengungen für die Aufnahme 10 000 verfolgter Iraker in die Europäische Union jetzt nicht aus den Augen verlieren. Die jüngsten Übergriffe im Norden des Landes beweisen dramatisch, dass Christen im Irak weiterhin massiv bedroht sind und für ihren Glauben oft mit dem Leben bezahlen müssen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das teure Blut des unbefleckten Lammes</title>
		<link>http://www.theoblog.de/das-teure-blut-des-unbefleckten-lammes/7423/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 12:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Stellvertretendes Sühneopfer]]></category>
		<category><![CDATA[Sühne]]></category>

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		<description><![CDATA[
In der Orientierungshilfe Aus Leidenschaft für uns der Evangelischen Kirche im Rheinland wird die Frage: »War der Tod Jesu ein Sühnopfer?« lapidar wie folgt beantwortet (S. 29–30):
Die Frage lässt sich einfach beantworten: Er war es nicht. Alle äußeren Merkmale eines kultischen Opfers fehlen: Es gibt keinen Altar, keine rituelle Schlachtung, keinen Tempel, keinen Priester, keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1844741788?ie=UTF8&#038;tag=theobde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=1844741788" target="_blank"><img class="right" title="416BsVXqymL._SL500_AA240_" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2010/02/416BsVXqymL._SL500_AA240_.jpg" alt="" width="161" height="240" /></a></p>
<p>In der Orientierungshilfe <a href="http://ekir.de/ekir/ekir_56490.php" target="_blank" class="liexternal">Aus Leidenschaft für uns</a> der Evangelischen Kirche im Rheinland wird die Frage: »War der Tod Jesu ein Sühnopfer?« lapidar wie folgt beantwortet (S. 29–30):</p>
<blockquote><p>Die Frage lässt sich einfach beantworten: Er war es nicht. Alle äußeren Merkmale eines kultischen Opfers fehlen: Es gibt keinen Altar, keine rituelle Schlachtung, keinen Tempel, keinen Priester, keinen Gottesdienst. Der Tod Jesu war keine religiöse Opferung, sondern die römische Todesstrafe für einen Unruhestifter.</p></blockquote>
<p>Ist die Antwort auf die Frage »Warum starb Jesus?« wirklich so simpel? Was ist zum Beispiel mit Mt 20,28, Eph 5,2 oder mit 1Petr 1,18–19, wo es heißt:</p>
<blockquote><p>Ihr wisst doch, dass ihr nicht mit Vergänglichem, mit Gold oder Silber, freigekauft wurdet aus einem Leben ohne Inhalt, wie es euch von den Vätern vorgelebt wurde, sondern mit dem teuren Blut eines makellosen, unbefleckten Lammes, mit dem Blut Christi.</p></blockquote>
<p>Ich möchte hier keine Debatte über das Sühneopfer eröffnen, aber die aktuelle Diskussion als Gelegenheit dafür nutzen, ein ausgezeichnetes Buch zum Thema vorzustellen. Die Ausarbeitung:</p>
<ul>
<li>Steve Jefferry; Michael Ovey; Andrew Sach: <em>Pierced for Our Transgressions: Rediscovering the Glory of Penal Substitution</em>, Wheaton, Illinois, Crossway Books (früher IVP), 372 S.</li>
</ul>
<p>sollte jeder lesen, der sich ernsthaft für die Debatte um das Sühneopfer interessiert. David F. Wells, Professor für Historische und Systematische Theologie am Gordon-Conwell Theological Seminary (U.S.A.) schreibt über das Buch:</p>
<blockquote><p>At the cross, when Jesus bore the penalty for our sins in our place, the grace of God paid the price his holiness required. This has been the message of the gospel down the ages because this is the message of the gospel as Scripture reveals it. I am deeply grateful for this book, which illumines these facts so well. It is a book faithful to Scripture, knowledgeable of history, conversant with current debate, and deeply committed to seeing the Church flourish in our day.</p></blockquote>
<p>I. Howard Marshall, Emeritus Professor für Neues Testament an der Universität von Aberdeen (Schottland), bekanntlich kein reformierter Theologe,  äußerte sich ebenfalls lobend zum Buch:</p>
<blockquote><p>I commend this book for its comprehensive and fair scrutiny of the many objections brought against the doctrine of penal substitution in recent years. Even those who, like me, would disagree with the authors’ belief that a doctrine of particular redemption (or ‘limited atonement’) is a necessary part of this doctrine will be grateful for this useful contribution to the current debate with its careful demonstration of the weaknesses of so many of the common criticisms made of the doctrine.</p></blockquote>
<p>Weitere Stellungnahmen zu dem Buch, das m.E. in die deutsche Sprache übersetzt werden sollte (obwohl die deutschsprachigen Welt zu wenig Beachtung findet), gibt es <a href="http://www.ivpbooks.com/downloads/PFOTendorsements.pdf" target="_blank" class="lipdf">hier</a>. Bestellt werden kann <em>Pierced for Our Transgressions</em> ebenfalls:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1844741788?ie=UTF8&#038;tag=theobde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=1844741788" target="_blank"><img class="size-full wp-image-31 alignleft" title="Einkaufsmöglichkeit" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2007/07/rtemagicc_einkaufenkl_06.gif" alt="" width="179" height="40" /></a></p>
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