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	<title>TheoBlog</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus der Perspektive reformatorischer Theologie</description>
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		<title>E21-Konferenz 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 11:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akzente]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium21]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch bin ich direkt nach einer ersten „Auswertungsrunde“ von der 2. E21-Konferenz aus Hamburg zurückgekehrt. Da ich ziemlich platt war und zudem mit einer Erkrankung zu kämpfen hatte, komme ich erst jetzt dazu, über das Treffen zu reflektieren. Schon die Konferenz 2011 habe ich als „provozierend, ermutigend und wegweisend“ bezeichnet. Gleiches kann ich über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch bin ich direkt nach einer ersten „Auswertungsrunde“ von der 2. E21-Konferenz aus Hamburg zurückgekehrt. Da ich ziemlich platt war und zudem mit einer Erkrankung zu kämpfen hatte, komme ich erst jetzt dazu, über das Treffen zu reflektieren.</p>
<p>Schon die Konferenz 2011 habe ich als „provozierend, ermutigend und wegweisend“ bezeichnet. Gleiches kann ich über die Konferenz 2012 sagen. Hinzufügen möchte ich für 2012: Überwältigend!</p>
<p>Natürlich hat das etwas mit der großen Teilnehmerzahl zu tun. Wir hatten ungefähr 1000 verbindliche Anmeldungen und insgesamt geschätzte 1500 Teilnehmer. Die meisten kamen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Aber wir hatten auch Gäste aus den USA, England, Dänemark, Australien, Polen, Tschechien, Russland, … Allein mit so vielen Christen geistliche Lieder zu singen und zu beten, ist erhebend.</p>
<p>(Nebenbemerkung: Leider sind ungefähr 100 der Leute, die sich verbindlich angemeldet hatten, nicht erschienen. Die meisten davon haben sich nicht abgemeldet, so dass wir als Veranstalter für die bestellten aber schlussendlich nicht bezahlten Mahlzeiten aufkommen mussten.)</p>
<p>Trotzdem lag „das Überwältigende“ nicht in der hohen Teilnehmerzahl. Die Konferenz lief unter dem Thema: „Gott redet“. Ich glaube nicht, dass ich übertreibe, wenn ich sage: Das Reden Gottes war laut und deutlich zu hören. Paulus schreibt in Röm 10,17: „Also kommt der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber geschieht durch das Wort von Christus.“ Wer daran zweifelt, dass Gott kraftvoll durch das gepredigte Wort von Christus redet, hat m.E. auf der Konferenz einen Gegenbeweis erhalten. Gott spricht auch heute durch sein Wort!</p>
<p>Noch einige persönliche Anmerkungen:</p>
<ul>
<li>John Piper und Don Carson haben exzellente Vorträge und Predigten gehalten. Bei beiden trafen gelehrter Tiefgang auf geistlich motivierte Leidenschaft. Wir dürfen ihnen sehr dankbar dafür sein, dass sie nach Deutschland gekommen sind. Sowohl auf der Kanzel als auch im Hinterstübchen wurde deutlich, dass sie das Anliegen von E21 mittragen und sie das Netzwerk auch in Zukunft unterstützen werden. Herzlichen Dank!</li>
<li>Wieder hat die „Arche“ Großartiges geleistet. Die logistischen Herausforderungen waren enorm. Aber die Mitarbeiter haben nicht nur organisatorische Klasse, sondern auch ein von Liebe getragenes Engagement gezeigt. Mir sagte ein Konferenzteilnehmer: „Schon die Einstellung der Mitarbeiter hat Überzeugungskraft.“ Wie wahr. Ein großes Dankeschön an alle, die zum Gelingen der Konferenz beigetragen haben!</li>
<li>Erneut freut es mich, so viele junge Leute gesehen zu haben. Der Anteil an Theologiestudenten und jungen Pastoren war erstaunlich hoch. Ich habe sogar mitbekommen, dass der ein oder andere sich seit Hamburg fragt, ob er nicht selbst in den Dienst der Verkündigung gehen sollte. Jesus sagt: „Die Ernte ist gross, Arbeiter aber sind wenige“ (Mt 9,37).</li>
<li>Schade, dass so wenig Dozenten zu dem Mittagessen mit Professor Carson gekommen sind. Wer dabei war, hat den Austausch mit Carson wahrscheinlich genossen. Was er in den knapp 90 Minuten gesagt hat, fand ich ausgesprochen kompetent und gewinnend.</li>
<li>Ein herzlichen Dankeschön auch an R. Waschkowitz von ideaSpektrum. Die Zusammenarbeit mit dem Vertreter der Nachrichtenagentur lief diesmal reibungslos.</li>
<li>Ein bisschen traurig bin ich, dass ich viele Bekannte und Freunde noch nicht einmal persönlich begrüßen konnte. Das lag einfach an der hohen Teilnehmerzahl und den viele Sitzungen und Besprechungen, die neben der Konferenz stattgefunden haben (so nahm beispielsweise eine Delegation des Evangelikalen Seminars Moskau an Konferenz teil und wir haben uns mehrmals mit ihnen getroffen).</li>
<li>Der Vortrag über das „schriftgemäße Beten“ von D.A. Carson hat mich persönlich sehr betroffen gemacht. Ich bin darüber erschrocken, wie engstirnig und selbstbezogen mein Gebetsleben über die Jahre geworden ist. Ich will das ändern und werde mir mehr Zeit für die Anbetung und Fürbitte nehmen.</li>
<li>Noch ein ganz dickes Dankeschön an meine Gastgeberfamilie. Eure Gastfreundschaft und Fürsorge war rührend!</li>
</ul>
<p>Alles in allem war es also wieder ein ermutigendes Treffen. Viele Christen sind wirklich hungrig, verlangen nach kräftiger geistlicher Nahrung. Im Trägerkreis müssen wir uns nun Gedanken darüber machen, was wir jenseits der Konferenz für Angebote machen können, denn es wird auch auf Nachhaltigkeit ankommen. Fürbitte ist uns da sehr willkommen!</p>
<p>Ich freue mir sehr auf die Konferenz 2013!</p>
<p style="text-align: center;">– – –</p>
<p style="text-align: left;">Die nachfolgenden Bilder stammen alle von dem lieben Bruder Alexey Pankevich aus Kaliningrad, den ich auf der Konferenz kennengelernt habe. Die Wiedergabe erfolgt mit freundlicher Genehmigung.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/534347_406665009365291_100000653851339_1299631_521130198_n.jpg" alt="534347_406665009365291_100000653851339_1299631_521130198_n.jpg" width="480" height="317" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/549435_406664872698638_100000653851339_1299626_2117447057_n.jpg" alt="549435_406664872698638_100000653851339_1299626_2117447057_n.jpg" width="480" height="317" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/545598_406665149365277_100000653851339_1299634_1443863441_n.jpg" alt="545598_406665149365277_100000653851339_1299634_1443863441_n.jpg" width="480" height="317" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/576480_406665816031877_292258871_n.jpg" alt="576480_406665816031877_292258871_n.jpg" width="480" height="317" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/389581_407278862637239_100000653851339_1302322_600357204_n.jpg" alt="389581_407278862637239_100000653851339_1302322_600357204_n.jpg" width="480" height="317" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/581248_406663286032130_100000653851339_1299582_1310678795_n.jpg" alt="581248_406663286032130_100000653851339_1299582_1310678795_n.jpg" width="480" height="317" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/562100_406663816032077_100000653851339_1299595_1202771356_n.jpg" alt="562100_406663816032077_100000653851339_1299595_1202771356_n.jpg" width="480" height="317" /></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/542911_406665349365257_100000653851339_1299642_902027662_n.jpg" alt="542911_406665349365257_100000653851339_1299642_902027662_n.jpg" width="480" height="317" /></p>
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		<title>Dan Wallace erörtert neu entdeckte NT-Manuskripte</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 08:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues Testament]]></category>
		<category><![CDATA[D.B. Wallace]]></category>

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		<description><![CDATA[D.B. Wallace nimmt in diesem kurzen Interview zu den neu entdeckten NT-Manuskripten Stellung (siehe auch hier). Wir dürfen wohl wirklich gespannt sein. VD: evangelicaltextualcriticism.blogspot.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>D.B. Wallace nimmt in diesem kurzen Interview zu den neu entdeckten NT-Manuskripten Stellung (siehe auch <a href="http://www.theoblog.de/schrieb-ein-zeitzeuge-das-markusevangelium/16607/" target="_blank" class="liinternal">hier</a>). Wir dürfen wohl wirklich gespannt sein.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/5DpWsgDMmaI?feature=player_embedded" frameborder="0" width="640" height="360"></iframe></p>
<p>VD: <a href="http://evangelicaltextualcriticism.blogspot.de/" target="_blank" class="liexternal">evangelicaltextualcriticism.blogspot.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studie: Was Meinungsmacher über Religion denken</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Religionssoziologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Chefredakteure halten Ideologiekritik am Christentum für überholt. In einer Studie zum Thema „Religion bei Meinungsmachern“ kommen Wissenschaftler der Universität Münster zu dem Ergebnis, dass eine Renaissance der christlichen Religion durchaus erwartbar ist: Führende deutsche Journalisten halten Ideologiekritik an den christlichen Kirchen laut einer neuen Studie mehrheitlich für überholt. „Die meisten Meinungsmacher sehen eine kulturelle Renaissance [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chefredakteure halten Ideologiekritik am Christentum für überholt. In einer Studie zum Thema „Religion bei Meinungsmachern“ kommen Wissenschaftler der Universität Münster zu dem Ergebnis, dass eine Renaissance der christlichen Religion durchaus erwartbar ist:</p>
<blockquote><p>Führende deutsche Journalisten halten Ideologiekritik an den christlichen Kirchen laut einer neuen Studie mehrheitlich für überholt. „Die meisten Meinungsmacher sehen eine kulturelle Renaissance der christlichen Religion – in Abgrenzung zum Islam“, heißt es in der Untersuchung „Religion bei Meinungsmachern“ von Wissenschaftlern des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Uni Münster. Die befragten Chefredakteure und Kommentatoren betrachten das Christentum, unabhängig von ihrer eigenen Religiosität, als legitime Kraft zur Sicherung der öffentlichen Moral und der gesellschaftlichen Integration. „Negative Bewertungen von Religion gelten dagegen der ‚Fremdreligion’ des Islams, der oft mit Gewalt in Verbindung gebracht wird.“ Alle Befragten sehen eine beträchtliche Zunahme der öffentlichen Sichtbarkeit von Religion.</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://idw-online.de/de/news478085" target="_blank" class="liexternal">idw-online.de</a>.</p>
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		<title>Hauptvorträge der E21-Konferenz</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[D.A. Carson]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium21]]></category>
		<category><![CDATA[John Piper]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Hauptvorträge der E21-Konferenz gibt es inzwischen hier: www.evangelium21.net Hanniel hat außerdem einige Beiträge von D.A. Carson und John Piper schriftlich erfasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Hauptvorträge der E21-Konferenz gibt es inzwischen hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.evangelium21.net/2012/05/14/vortrage-der-e21-konferenz-2012/" target="_blank" class="liexternal">www.evangelium21.net</a></li>
</ul>
<p>Hanniel hat außerdem einige Beiträge von <a href="http://www.hanniel.ch/?tag=d-a-carson" target="_blank" class="liexternal">D.A. Carson</a> und <a href="http://www.hanniel.ch/?tag=john-piper" target="_blank" class="liexternal">John Piper</a> schriftlich erfasst.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>E21: Erste Vorträge von Piper &amp; Carson online</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 20:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelium21]]></category>

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		<description><![CDATA[John Piper: Gott ist das Evangelium / God is the Gospel – 2Kor 4,4-6: D.A. Carson: Nur zwei Lebensoptionen? / Just Two Ways to Live? – Ps 1:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>John Piper: Gott ist das Evangelium / God is the Gospel – 2Kor 4,4-6:<br />
</p>
<p>D.A. Carson: Nur zwei Lebensoptionen? / Just Two Ways to Live? – Ps 1:<br />
</p>
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		<title>Kommentarreihe Keil-Delitzsch &amp; Zahn gratis</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Friedrich Keil]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Delitzsch]]></category>
		<category><![CDATA[Theodor Zahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bibelkommentare von von Carl Friedrich Keil und Franz Delitzsch (AT) und Theodor Zahn (NT) sind schon über einhundert Jahre alt, zählen aber dennoch zu den Werken, die bei der Bibelauslegung heute gern berücksichtigt werden. Die Autoren waren in den biblischen Sprachen „zu Hause“. Die Reihen, die normalerweise ziemlich viel Regalfläche beanspruchen und auch ziemlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bibelkommentare von von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Friedrich_Keil" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Carl Friedrich Keil</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Delitzsch" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Franz Delitzsch</a> (AT) und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Zahn" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Theodor Zahn</a> (NT) sind schon über einhundert Jahre alt, zählen aber dennoch zu den Werken, die bei der Bibelauslegung heute gern berücksichtigt werden. Die Autoren waren in den biblischen Sprachen „zu Hause“.</p>
<p>Die Reihen, die normalerweise ziemlich viel Regalfläche beanspruchen und auch ziemlich teuer sind, können inzwischen digitalisiert in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden. Ich empfehle den Download der PDF-Dateien, da die anderen Formate etliche Fehler enthalten und nicht zitierfähig sind. Wer auch immer die Bücher eingescannt hat: Vielen Dank für die Mühe!</p>
<ul>
<li><a href="http://bitflow.dyndns.org/german/KeilDelitzsch/" target="_blank" class="liexternal">Altes Testmanet</a></li>
<li><a href="http://bitflow.dyndns.org/german/TheodorZahn/" target="_blank" class="liexternal">Neues Testament</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Piper &amp; Carson auf der E21-Konferenz</title>
		<link>http://www.theoblog.de/piper-carson-auf-der-e21-konferenz/17331/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=piper-carson-auf-der-e21-konferenz</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 18:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[D.A. Carson]]></category>
		<category><![CDATA[John Piper]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir hatten heute einen grandiosen Auftakt der E21-Konferenz in Hamburg. John Piper predigte vormittags im Gottesdienst über 2Kor 4,1-6, D.A. Carson brachte nachmittags eine tiefschürfende Exegese zu Psalm 1.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten heute einen grandiosen Auftakt der E21-Konferenz in Hamburg. John Piper predigte vormittags im Gottesdienst über 2Kor 4,1-6, D.A. Carson brachte nachmittags eine tiefschürfende Exegese zu Psalm 1.</p>
<div style="text-align: center;"><img title="D.A. Carson und sein Übersetzer Kai Soltau beim Vortrag. " src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_8936.jpg" alt="IMG_8936.JPG" width="480" height="320" /></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Ist die Wirklichkeit nur ein Konstrukt?</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 13:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konstruktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wilfried Härle]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dogmatiker Wilfried Härle setzt sich in seinem Aufsatz „Die Wirklichkeit – unser Konstrukt oder widerständige Realität?“ mit dem erkenntnistheoretischen und ontologischen Konstruktivismus auseinander. Am Ende seiner Untersuchung kommt Härle nicht umhin, dem radikalen Konstruktivismus das Prädikat „außerordentlich gefährliche Theorie“ auszustellen: Dass jede Deutung bzw. Interpretation unserer Wirklichkeitserfahrungen mittels sprachlicher, kulturell vereinbarter Zeichen die Wirklichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/015464418-spurensuche-nach-gott.jpeg" class="liimagelink"><img class=" wp-image-17328 alignright" style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; margin-right: 10px; margin-left: 10px; border-width: 0px;" title="015464418-spurensuche-nach-gott" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/015464418-spurensuche-nach-gott.jpeg" alt="" width="136" height="209" /></a>Der Dogmatiker Wilfried Härle setzt sich in seinem Aufsatz „Die Wirklichkeit – unser Konstrukt oder widerständige Realität?“ mit dem erkenntnistheoretischen und ontologischen Konstruktivismus auseinander. Am Ende seiner Untersuchung kommt Härle nicht umhin, dem radikalen Konstruktivismus das Prädikat „außerordentlich gefährliche Theorie“ auszustellen:</p>
<blockquote><p>Dass jede Deutung bzw. Interpretation unserer Wirklichkeitserfahrungen mittels sprachlicher, kulturell vereinbarter Zeichen die Wirklichkeit nur ungenau, unzureichend oder ganz verkehrt erfassen kann, ist wohl richtig, aber das bedeutet nicht, dass die Unterscheidung zwischen res und intellectus, zwischen Wirklichkeit und Sprache sinnlos oder überflüssig wäre, im Gegenteil: Gerade weil unser Denken und Reden so irrtumsanfällig ist, müssen wir nicht nur den Dialog untereinander suchen, um uns mit neuen Wahrnehmungen, Perspektiven und Einsichten konfrontieren zu lassen, sondern wir müssen uns dem Kontakt und der Kontrolle durch die widerständige Realität aussetzen, und dabei können wir dessen innewerden, dass es diesen Segen der Möglichkeit des Irrtums gibt, der als erkannter Irrtum ja immer schon eine Wahrheitserkenntnis, folglich der erste Schritt zum Lernen und damit zu einem angemesseneren Umgang mit der Wirklichkeit ist. Deswegen bin ich der Überzeugung, dass der Radikale Konstruktivismus grundfalsch ist. Er lebt von einer Einsicht, die an ihrer Stelle (auf der Ebene der Drittheit) richtig und wichtig ist, er generalisiert diese Einsicht und wendet sie auf Ebenen bzw. Schichten des Erkennens und der erkannten Wirklichkeit an, auf denen sie nicht gilt. Darum hat der Radikale Konstruktivismus als Theorie für mich selbst den Charakter eines Irrtums, den man erkennen und vermeiden oder überwinden kann.</p></blockquote>
<p>Ich kann ihm in diesem Punkt nur zustimmen. Und was für ein wunderbarer Schlusssatz:</p>
<blockquote><p>Aber gegen diese drohende – und in der Geschichte immer wieder realisierte – Ersetzung der Wahrheitsfrage durch die Machtfrage gibt es einen Impuls aus der christlichen Überlieferung, an dem wir uns nicht irremachen lassen sollten – auch um derer willen, die die Wahrheitsfrage längst vergessen oder ersetzt haben. Ich meine die Aussagen des johanneischen Christus aus Johannes 18,37 und 8,31f.: „Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme“ und: „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“. Darauf kommt es an.</p></blockquote>
<p>Der Aufsatz „Die Wirklichkeit – unser Konstrukt oder widerständige Realität?“ ist in dem Buch:</p>
<ul>
<li>Wilfried Härte: <em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3110199254/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3110199254" target="_blank" class="liexternal">Spurensuche nach Gott: Studien zur Fundamentaltheologie und Gotteslehre</a></em>, De Gruyter, 2008, 491 S.</li>
</ul>
<p>zu finden (S. 54–68).</p>
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		<title>Das Geschäft mit den Leihmüttern</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 03:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leihmütter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Geschäft brummt. In Indien wurden 2010 ungefähr 1500 Kinder von Leihmüttern zur Welt gebracht. Hier ein Bericht, der beim DLF gesendet wurde:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Geschäft brummt. In Indien wurden 2010 ungefähr 1500 Kinder von Leihmüttern zur Welt gebracht. Hier ein Bericht, der beim <em>DLF</em> gesendet wurde:</p>

]]></content:encoded>
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		<title>Blutrünstiger Zombieschocker</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zombieschocker-Serie erzielte die bislang höchste Einschaltquote eines Kabelsenders in der US-Fernsehgeschichte. Nun zeigt RTL 2 die Filmreije The Walking Dead in einem Marathon von Freitag bis Sonntag. Was die expliziten Details wie zerberstende Schädel, zerfleischte Körper und spritzendes Blut angeht, steht „The Walking Dead“ den Zombie-Klassikern von George A. Romero in nichts nach. Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zombieschocker-Serie erzielte die bislang höchste Einschaltquote eines Kabelsenders in der US-Fernsehgeschichte. Nun zeigt <em>RTL 2</em> die Filmreije <em>The Walking Dead</em> in einem Marathon von Freitag bis Sonntag.</p>
<blockquote><p>Was die expliziten Details wie zerberstende Schädel, zerfleischte Körper und spritzendes Blut angeht, steht „The Walking Dead“ den Zombie-Klassikern von George A. Romero in nichts nach. Ihre Spannung aber bezieht die Serie aus den grundlegenden menschlichen Konflikten, die Darabont in den sechs Episoden der ersten Staffel erzählt.</p></blockquote>
<p>Zombieschocker waren bislang im Horrorfilmkino beheimatet. Beschwörungsformeln wie: „Ab jetzt wird es weniger Gewalt im TV geben“ haben weniger Aussagekraft als die Treueschwüre eines Casanovas. Ich ahne, was so manche Kids jetzt denken: „<em>The Walking Dead</em> ist so öde, das schaut sich hier sowieso keiner an.“</p>
<p>Mehr: <a href="http://www.welt.de/fernsehen/article106286716/Blutruenstiger-Zombieschocker-Marathon-auf-RTL-2.html" class="liexternal">www.welt.de</a></p>
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		<title>TV-Philosophie: Sloterdijk schimpft über Precht</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[David Precht]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Sloterdijk]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sollte jetzt keinesfalls der Eindruck entstehen, ich sei ein Bewunderer von Peter Sloterdijk. Aber in diesem Fall stehe ich auf seiner Seite und bin zugleich überrascht, dass er so überrascht ist. Es geht ums Fernsehen und da zählt vor allem Telegenität und Quote: „Precht ist vom Handwerk her Journalist und als solcher Popularisator von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sollte jetzt keinesfalls der Eindruck entstehen, ich sei ein Bewunderer von Peter Sloterdijk. Aber in diesem Fall stehe ich auf seiner Seite und bin zugleich überrascht, dass er so überrascht ist. Es geht ums Fernsehen und da zählt vor allem Telegenität und Quote:</p>
<blockquote><p>„Precht ist vom Handwerk her Journalist und als solcher Popularisator von Beruf,“ wettert Sloterdijk gegen die Frischzellenkur, die das ZDF dem Sendeplatz angedeihen lassen will. Ob dieser wirklich, wie das ZDF annehme, zu einer Verjüngung des Publikums beitragen werde, bezweifle er allerdings &#8211; und legt noch mal nach: „Seine Klientel gleicht eher der von André Rieu, den hören auch vor allem Damen über fünfzig in spätidealistischer Stimmung.“</p></blockquote>
<p>Mehr hier: <a href="http://www.spiegel.de/kultur/tv/peter-sloterdik-wettert-gegen-zdf-nachfolger-richard-david-precht-a-832314.html" target="_blank" class="liexternal">www.spiegel.de</a>.</p>
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		<title>Zehn Gebote für Blogger</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 20:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[VD: JO]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" src="http://media-cache3.pinterest.com/upload/4714774580218974_Bnmp29eg_c.jpg" alt="" width="554" height="898" /></p>
<p>VD: JO</p>
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		<title>Polylove</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Emerging Church]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Postmoderne]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Sex mit mehreren Partnern, vertraglich arrangiert. Gelegenheits-Sex ohne Verpflichtung oder Sex nach dem Terminkalender: Immer mehr Paare handeln ihre Beziehungen künftig völlig neu aus. Verbindlich ist die Unverbindlichkeit. In dem DIE WELT-Beitrag „Polyamore Beziehungen mit vielen sind die Zukunft“ heißt es: „Liebes-Praktiken, die lange als Sittenverfall stigmatisiert wurden, rücken von den Rändern der Gesellschaft in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sex mit mehreren Partnern, vertraglich arrangiert. Gelegenheits-Sex ohne Verpflichtung oder Sex nach dem Terminkalender: Immer mehr Paare handeln ihre Beziehungen künftig völlig neu aus. Verbindlich ist die Unverbindlichkeit. In dem <a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article106268396/Polyamore-Beziehungen-mit-vielen-sind-die-Zukunft.html" target="_blank" class="liexternal"><em>DIE WELT</em></a>-Beitrag „Polyamore Beziehungen mit vielen sind die Zukunft“ heißt es:</p>
<blockquote><p>„Liebes-Praktiken, die lange als Sittenverfall stigmatisiert wurden, rücken von den Rändern der Gesellschaft in den Mainstream“, sagte der Geschäftsführer des Zukunftsinstituts, Andreas Steinle, in Kelkheim bei Frankfurt. „Verpflichtende Moralvorstellungen wie sie seitens der Kirchen formuliert werden, lassen mit der Individualisierung nach.“</p></blockquote>
<p>Und Holm Friebe schreibt für das Monatsmagazin <em><a href="http://www.trend-update.de/2012/04/30/open-up-polylove-wie-wir-lieben-werden/" target="_blank" class="liexternal">Trend-Update</a></em>:</p>
<blockquote><p>Schon Michel Foucault hat darauf hingewiesen, dass das öffentliche Reden über Sexualität und die mediale Präsenz des Themas nicht zu verwechseln sind mit einer emanzipierten gesellschaftlichen Praxis im Gebrauch der Lüste – und dass wir in dieser Beziehung eigentlich noch immer verklemmte Viktorianer sind. Aber es tut sich etwas, nicht nur im öffentlichen Diskurs, auch bei den praktizierten Modellen. An die Stelle allgemeiner Sitten- und Moralvorstellungen treten individuelle Arrangements. „Machen Sie sich frei!” gilt nicht mehr nur beim Doktor.</p>
<p>Die Verschiebungen im Spannungsfeld von Liebe, Sex und Partnerschaft stehen im Zentrum größerer Trend-Komplexe wie dem Wandel der Familie oder der Neujustierung von Geschlechterrollen. Auch wenn sie anfangs oft nur von kleinen Minderheiten adaptiert und praktiziert werden, sind sie doch Seismographen für kommende Beben, die die ganze Gesellschaft erfassen können. Im Zuge der gesellschaftlichen Liberalisierung wandern Praktiken, die lange als Perversion gebrandmarkt waren, und Paarmodelle, die als Sittenverfall stigmatisiert wurden, immer weiter in den Mainstream.</p></blockquote>
<p>Hier geht es zum Leitartikelartikel <a href="http://Polylove%20%E2%80%93%20Die%20neue%20Vielfalt%20von%20Geschlechterrollen,%20Partnerschaft%20und%20Sex" target="_blank" class="liexternal">„Polylove – Die neue Vielfalt von Geschlechterrollen, Partnerschaft und Sex“</a>.</p>
<p>Na, wie viele Seelen werden da wohl auf der Strecke bleiben? Und: Wie viele der Polylover wünschen sich ganz tief in ihrem Innern eine vertrauensvolle und performanzunabhängige Partnerschaft, ein Gegenüber, von dem sie wissen, dass sie angenommen sind, mit all ihren Defiziten?</p>
<p>Übrigens: Der emergente Tony Jones, inzwischen Dozent am Fuller Seminar, ist wieder ganz nah am Zeitgeist, wenn er an einer christlichen <a href="http://www.patheos.com/blogs/tonyjones/2011/07/11/whats-a-christian-to-do-with-dan-savage/" target="_blank" class="liexternal">Ethik für polyamore Beziehungstypen</a> arbeitet. Vielleicht eröffnet sich ja ein neuer Markt, so im Sinne von: „Polylove mit Jesus“.</p>
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		<title>John Owen: Die gesammelten Werk</title>
		<link>http://www.theoblog.de/john-owen-die-gesammelten-werk/17282/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=john-owen-die-gesammelten-werk</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[John Owen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der britische Puritaner John Owen (1616–1683) ist in Deutschland leider kaum bekannt. Der Theologe und Prediger, der nach der Wiederherstellung der Monarchie unter Karl II. aus der Staatskirche ausgeschlossen wurde, gilt nach wie vor als eine wertvolle Quelle für geistliche Inspirationen. Hier Verweise auf seine Werkausgabe in 16. Bänden, hrsg. von William H. Gold, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/owen.jpg" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-17284 alignright" title="owen" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/owen.jpg" alt="" width="160" height="180" /></a>Der britische Puritaner <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/John_Owen_(theologian)" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">John Owen (1616–1683)</a> ist in Deutschland leider kaum bekannt. Der Theologe und Prediger, der nach der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_II._(England)" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wiederherstellung der Monarchie unter Karl II.</a> aus der Staatskirche ausgeschlossen wurde, gilt nach wie vor als eine wertvolle Quelle für geistliche Inspirationen.</p>
<p>Hier Verweise auf seine Werkausgabe in 16. Bänden, hrsg. von William H. Gold, die inzwischen legal um Netz angeboten wird:</p>
<p><strong>The Works of John Owen</strong></p>
<ul>
<li>Volume 01:  <a href="http://johnowenquotes.files.wordpress.com/2011/01/johnowenvol-1.pdf" target="_blank" class="lipdf">The Glory of Christ</a></li>
<li>Volume 02: <a href="http://johnowenquotes.files.wordpress.com/2011/01/johnowenvol-2.pdf" target="_blank" class="lipdf"> Communion with God </a></li>
<li>Volume 03: <a href="http://johnowenquotes.files.wordpress.com/2011/01/johnowenvol-3.pdf" target="_blank" class="lipdf">The Holy Spirit</a></li>
<li>Volume 04:  <a href="http://johnowenquotes.files.wordpress.com/2011/01/johnowenvol-4.pdf" target="_blank" class="lipdf">The Reason of Faith</a></li>
<li>Volume 05:  <a href="http://johnowenquotes.files.wordpress.com/2011/01/johnowenvol-5.pdf" target="_blank" class="lipdf">Faith and Its Evidences</a></li>
<li>Volume 06:  <a href="http://johnowenquotes.files.wordpress.com/2011/01/johnowenvol-6.pdf" target="_blank" class="lipdf">Temptation and Sin</a></li>
<li>Volume 07: <a href="http://johnowenquotes.files.wordpress.com/2011/01/johnowenvol-7.pdf" target="_blank" class="lipdf"> Sin and Grace</a></li>
<li>Volume 08: <a href="http://johnowenquotes.files.wordpress.com/2011/01/johnowenvol-8.pdf" target="_blank" class="lipdf"> Sermons to the Nations</a></li>
<li>Volume 09: <a href="http://johnowenquotes.files.wordpress.com/2011/01/johnowenvol-9.pdf" target="_blank" class="lipdf"> Sermons to the Church </a></li>
<li>Volume 10:  <a href="http://johnowenquotes.files.wordpress.com/2011/01/johnowenvol-10.pdf" target="_blank" class="lipdf">The Death of Christ</a></li>
<li>Volume 11:  <a href="http://johnowenquotes.files.wordpress.com/2011/01/johnowenvol-11.pdf" target="_blank" class="lipdf">Continuing in the Faith </a></li>
<li>Volume 12:  <a href="http://johnowenquotes.files.wordpress.com/2011/01/johnowenvol-12.pdf" target="_blank" class="lipdf">The Gospel Defended </a></li>
<li>Volume 13:  <a href="http://johnowenquotes.files.wordpress.com/2011/01/johnowenvol-13.pdf" target="_blank" class="lipdf">Ministry and Fellowship </a></li>
<li>Volume 14: <a href="http://johnowenquotes.files.wordpress.com/2011/01/johnowenvol-14.pdf" target="_blank" class="lipdf"> True and False Religion</a></li>
<li>Volume 15:  <a href="http://johnowenquotes.files.wordpress.com/2011/01/johnowenvol-15.pdf" target="_blank" class="lipdf">Church Purity and Unity </a></li>
<li>Volume 16: <a href="http://johnowenquotes.files.wordpress.com/2011/01/johnowenvol-161.pdf" target="_blank" class="lipdf"> The Church and The Bible</a></li>
</ul>
<p>VD: <a href="http://theessentialowen.com/about/" target="_blank" class="liexternal">theessentialowen.com</a>.</p>
<p style="text-align: center;">– – –</p>
<p style="text-align: left;">Der 3L-Verlag hat übrigens ein Buch von John Owen in deutscher Sprache herausgegeben: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3935188307/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3935188307" target="_blank" class="liexternal">Die Herrlichkeit Chrisi</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zur Amnesie der eigenen theologischen Wurzeln</title>
		<link>http://www.theoblog.de/zur-amnesie-der-eigenen-theologischen-wurzeln/17270/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zur-amnesie-der-eigenen-theologischen-wurzeln</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Zimmermann]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo er recht hat, hat Jens Zimmermann recht (Theologische Hermeneutik: Ein trinitarisch-christologischer Entwurf, Herder Verlag, 2008, S. 23): Obwohl mittlerweile an Büchern über die Geschichte der Hermeneutik kein Mangel herrscht, erhalten wir von der so genannten vorkritischen Tradition, wie Hans Frei die Interpretationspraktiken vom Kirchenbeginn bis hin zur Aufklärung zusammenfasste, weder ein klares noch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/201205061523.jpg" alt="201205061523.jpg" width="216" height="216" />Wo er recht hat, hat Jens Zimmermann recht (<em>Theologische Hermeneutik: Ein trinitarisch-christologischer Entwurf</em>, Herder Verlag, 2008, S. 23):</p>
<blockquote><p>Obwohl mittlerweile an Büchern über die Geschichte der Hermeneutik kein Mangel herrscht, erhalten wir von der so genannten vorkritischen Tradition, wie Hans Frei die Interpretationspraktiken vom Kirchenbeginn bis hin zur Aufklärung zusammenfasste, weder ein klares noch ein verständiges Bild. Weder Theologen noch Philosophen haben bisher diese Tradition mit dem verdienten Verständnis und Respekt in die Entwicklung der Hermeneutik eingeordnet. Die Philosophie betrachtet theologische Interpretationsmodelle immer noch mit einer Art elitären Hochmuts, der auf eine explizit religiöse Weltanschauung mit der Arroganz des Aufklärungswissenschaftlers hinabschaut. Selbst wenn an der Religion doch etwas dran sein sollte, so darf sich dieses etwas keineswegs zu positiv gestalten, denn in dieser Richtung lauert, Gott bewahre uns, das Schreckgespenst des Dogmatismus, ja des Fundamentalismus, und damit der religiös motivierten Gewalt; dann schon lieber ein postmoderner Pluralismus, bei dem sich alles in Interpretation auflöst.</p>
<p>Auf Seiten der Theologie sieht es nicht wesentlich besser aus, vor allem nicht im populären Bereich. Besonders im nordamerikanischen evangelischen Christentum herrscht eine generelle Amnesie der eigenen theologischen Wurzeln, eine fast vollkommene Unkenntnis der Reformationshermeneutik, obwohl in einigen Kreisen die Slogans sola gratia, sola fide, und sola scriptura noch wie Markenzeichen kursieren und ungefähr den gleichen Tiefgang aufweisen. Dieser Erinnerungsverlust der eigenen Tradition erklärt jedoch zumindest, warum die so genannten <em>evangelicals</em> (um diese Gruppe nicht mit dem deutschen Begriff evangelisch zu verwechseln), von wenigen Ausnahmen abgesehen, postmodernes Gedankengut entweder ohne kritische Auseinandersetzung aufnehmen oder also dämonisch zurückweisen. Beiden Reaktionen liegt die Unkenntnis der Reformationstheologie und deren Auslegungspraktiken zugrunde.</p></blockquote>
<p>Als Rezension zur englischen Ausgabe dieses interessanten Buches sei empfohlen: Moon, Joshua. „Recovering Theological Hermeneutics: An Incarnational-Trinitarian Theory of Interpretation¡, <em>Presbyterion Presbyterion</em> 32, Nr. 2 (2006): S. 115–18. Moon weist auf einige Schwächen hin, wenn er schreibt (S. 117):</p>
<blockquote><p>Zimmermann shows no critical reflection on why it is that we should follow the history of hermeneutics through its secularization and have to work into our beliefs about the world the conclusions of that history. He goes to pains to emphasize that we cannot simply return to a &#8220;pre-modern&#8221; mindset and convictions but must follow the philosophical insights that separate us from them. The question that arises is: why we must do so? In particular, it is the work of Kant that is the dividing line in Zimmermann&#8217;s story. Why must we embrace Kanfs arguments and conclusions that divide us not only from the world and one another, but from God as well? This is particularly poignant when Zimmermann makes such absolute claims for his branch of philosophical study, such as &#8220;Philosophical hermeneutics is by far the best account of human knowledge&#8221; (185), or &#8220;theology must fully adopt Gadamer&#8217;s insistence on the linguisticality of interpretation&#8221; (182).</p>
<p>I grant that Zimmermann has every right to make the case at these points, but especially regarding the first he does not make a case at all. He completely ignores both the philosophical tradition that parts company with his judgment (not a single reference anywhere to those who could be considered analytic philosophers), and the Christian philosophers of the present day who disagree. The latter is most disappointing given the fascinating discussion of John Owen (esp. 90-91), which paints a picture with unmistakeable connections both to Blaise Pascal and, even more, Thomas Reid. Such a picture would naturally lead one to discuss the theological/philosophical tradition of Owen and the Reformed scholastics and perhaps trace the line up to the Reformed Dogmatics of Herman Bavinck (who also disputes Cartesian thought on the one hand and transcendental idealism on the other) and his contemporary Abraham Kuyper, then on into the present. Even without that line, the move from Thomas Reid to the contemporary work of Nicholas Wolterstorff and especially Alvin Plantinga—in that same broad line of understandings of epistemology one sees in Owen—is a small one. Yet we are given nothing of the sort. Instead we are told, without apology, that we must accept the Kantian dilemma and the irreducible linguisticality of existence, all in order to emerge by clinging to the incarnation. And even within this Zimmermann makes no mention of the numerous Christian thinkers already involved in interacting with these issues, such as Anthony Thiselton, Kevin Vanhoozer, Dan Stiver (who embraces Paul Ricoeur, another figure whose absence looms large), Craig Bartholomew, or others.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3451291932/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3451291932" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="Einkaufsmöglichkeit" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2007/07/rtemagicc_einkaufenkl_06.gif" alt="" width="179" height="40" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Erbe der aramäischen Christen in der Türkei</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 07:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Das DLF berichtet über die Vertreibung der Aramäer aus dem Südosten der Türkei und erste vorsichtige Versuche einiger aramäischer Christen, nach dem Exil in der Türkei wieder Fuß zu fassen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <em><span class="caps">DLF</span></em> berichtet über die Vertreibung der Aramäer aus dem Südosten der Türkei und erste vorsichtige Versuche einiger aramäischer Christen, nach dem Exil in der Türkei wieder Fuß zu fassen:</p>

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		<title>USA: Mehr Muslime und Mormonen, weniger Christen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 16:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein unerwarteter Anstieg der Zahl der Muslime und Mormonen in den USA verblüfft die Forscher. Sie sind die beiden am schnellsten wachsenden religiösen Gruppen, während die Anhänger von Großkirchen und die Evangelikalen immer weniger werden. Dies stellte laut einem Bericht der IBT eine amerikanische Behörde für die Zählung von Glaubensgemeinschaften (Census of American Religious Congregations) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein unerwarteter Anstieg der Zahl der Muslime und Mormonen in den USA verblüfft die Forscher. Sie sind die beiden am schnellsten wachsenden religiösen Gruppen, während die Anhänger von Großkirchen und die Evangelikalen immer weniger werden. Dies stellte laut einem Bericht der <i>IBT</i> eine amerikanische Behörde für die Zählung von Glaubensgemeinschaften (Census of American Religious Congregations) fest.</p>
<blockquote>
<p>Doch auch die Evangelikalen mussten Federn lassen. Die Southern Baptist Convention konnte sich zwar noch bei 19,9 Millionen behaupten. Die United Methodist Church verlor aber 4 Prozent ihrer Mitglieder und kommt noch auf 9,9 Millionen Anhänger. Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Amerika verlor 18 Prozent und kam bei 4,2 Millionen Mitgliedern an. Die Episcopal Church verlor 15 Prozent und liegt noch bei 1,95 Millionen Anhänger.</p>
<p>Zusammenfassend brachte die Volkszählung ans Licht, dass rund 55 Prozent der Amerikaner regelmässig Gottesdienste in irgend einer Form besuchten, während rund 158 Millionen Amerikaner, die wohl grösste Gruppe überhaupt, sich als religionsfern klassifizierten.</p>
</blockquote>
<p>
Mehr: <a href="http://de.ibtimes.com/articles/25616/20120502/religi-ser-wandel-in-den-usa-mehr-moslems-und-mormonen-und-massiv-weniger-christen.htm" target="_blank" class="liexternal">de.ibtimes.com</a>.</p>
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		<title>AGI: Jede Stunde ein anderes Geschlecht</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 18:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[A. Hoffmann berichtet über Menschen, die ihr Geschlecht wöchentlich (und stündlich) wechseln: Vor wenigen Wochen berichteten Wissenschaftler darüber, auf ein neues menschliches Geschlecht gestoßen zu sein, das weder männlich noch weiblich ist. Es handelt sich dabei um lila Pudel Menschen mit einer sogenannten „alternating gender incongruity (AGI)“. Sie spüren immer wieder, Phantomgenitalien des anderen Geschlechts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Hoffmann berichtet über Menschen, die ihr Geschlecht wöchentlich (und stündlich) wechseln:</p>
<blockquote><p>Vor wenigen Wochen berichteten Wissenschaftler darüber, auf ein neues menschliches Geschlecht gestoßen zu sein, das weder männlich noch weiblich ist. Es handelt sich dabei um <strike>lila Pudel</strike> Menschen mit einer sogenannten „alternating gender incongruity (AGI)“. Sie spüren immer wieder, Phantomgenitalien des anderen Geschlechts entwickelt zu haben, weshalb sie spontan vom Mann zur Frau und umgekehrt wechseln können.</p></blockquote>
<p>Mehr hier: <a href="http://genderama.blogspot.de/2012/05/unser-geschlecht-wechselt-stundlich.html" target="_blank" class="liexternal">genderama.blogspot.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wir brauchen Bibel und Verstand</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Anglikanische Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium21]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Reakes-Williams]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Reakes-Williams führt in Leipzig eine internationale Gemeinde und gehört zum Leitungskreis von Evangelium21. Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, mich mit ihm über seine Berufung in den geistlichen Dienst und die bevorstehende E21-Konferenz in Hamburg auszutauschen. Nachfolgend das Interview:  – – – Wir brauchen Bibel und Verstand Ein Interview mit dem anglikanischen Pfarrer Martin Reakes-Williams [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/15439_194268266679_654066679_3439586_3727443_n.jpeg" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-17237 alignright" style="margin: 10px;" title="15439_194268266679_654066679_3439586_3727443_n" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/15439_194268266679_654066679_3439586_3727443_n-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></em>Martin Reakes-Williams führt in Leipzig eine internationale Gemeinde und gehört zum Leitungskreis von <a href="http://www.evangelium21.net/" target="_blank" class="liexternal">Evangelium21</a>. Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, mich mit ihm über seine Berufung in den geistlichen Dienst und die bevorstehende E21-Konferenz in Hamburg auszutauschen.</p>
<p>Nachfolgend das Interview:</p>
<p style="text-align: center;"> – – –</p>
<h3><strong>Wir brauchen Bibel und Verstand</strong></h3>
<h4><em>Ein Interview mit dem anglikanischen Pfarrer Martin Reakes-Williams</em></h4>
<p><em>Theoblog: Es gibt nicht viele anglikanische Geistliche in Deutschland. Kannst du erzählen, warum du in Leipzig gelandet bist? </em></p>
<p>Als erstes Studium hatte ich Germanistik und Russistik studiert, einschließlich ein Jahr Studium in Heidelberg. Es war während dieser Zeit, dass das Gefühl, in den Pastorendienst berufen zu sein, sich entwickelt und gefestigt hat. Darauf folgten das Auswahlverfahren der „Church of England“, ein Jahr Praktikum in einer Gemeinde, drei Jahre Theologiestudium an einem kirchlichen Seminar und drei Jahre Vikariat in einer Gemeinde am Rand von London.</p>
<p>Im Hinterkopf schwebte immer der Gedanke, dass der Herr vielleicht einen Grund hatte, aus dem er mich zum Lernen und Studieren der deutschen Sprache und Kultur geführt hatte. Dieses Gefühl reifte langsam zu einer Überzeugung, so dass ich nach dem Vikariat eine Stelle in Deutschland suchte. Damals dachte ich: Vielleicht einige Jahre in einer englischsprachigen Gemeinde bleiben und dann schauen, ob der Herr eine Tür zu einem deutschsprachigen Dienst öffnet. Die erste Tür hat er geöffnet, die zweite noch nicht. Eine Missionsgesellschaft der „Church of England“ bekam eine großzügige Spende, um eine englischsprachige Gemeinde hinter dem ehemaligen „eisernen Vorhang“ zu gründen. Nach einem Gespräch mit dem Bischof hat die Missionsgesellschaft mich ausgesandt um zu schauen, ob der Herr etwas in Leipzig vorhatte. „And the rest is history“, wie wir auf Englisch sagen.</p>
<p><em>Theoblog: Welcher Diözese ist deine Gemeinde unterstellt?</em></p>
<p>Sie heißt „die Diözese in Europa“ (nicht von Europa, wohl bemerkt; die „Church of England“ versteht sich als Gast auf dem europäischen Festland). Es gibt noch einen kleinen Flecken des Festlandes, der uns gehört: Gibraltar. Die dortige Kathedrale ist offizieller Sitz des Bischofs. Er heißt daher „Bischof von Gibraltar in Europa“, wohnt aber in der Nähe vom Flughafen London Gatwick.</p>
<p><em>Theoblog: Darf ich noch weiter zurückfragen? Warum hast du dich überhaupt für den Theologenberuf entschieden?</em></p>
<p>Ich bin während der Universitätszeit als Christ stark gewachsen. Ich war damals reich beschenkt: Ich hatte eine gute Gemeinde, einen Studentenkreis, wo jeden Samstag etwa zweihundert Studenten für eine Bibelauslegung von eingeladenen Predigern zusammenkamen, Jugendfreizeiten, wo ich die praktische Seite des geistlichen Dienstes erlernte, und vor allem viele gute christliche Freunde, die mich „geschliffen“ haben (vgl. Spr 27,17).</p>
<p>In dieser Zeit fing ich an, die Frage zu beantworten, die jeder Christ sich stellen sollte: Wie werden meine Gaben am Besten für das Reich Gottes eingesetzt?</p>
<p>Am Anfang des Berufungsprozesses war ich ziemlich überzeugt, dass ich eine Katastrophe als Pastor wäre. Ich glaubte, dass ich in einem „weltlichen Beruf“ besser aufgehoben wäre. Damals war das mein Wunsch! Freunde und Mentoren hatten jedoch eine andere Meinung. Langsam keimte und wuchs der Same, bis ich zum Ende des Studiums nichts anderes mehr machen wollte. Das Auslandsjahr in Heidelberg war ein wichtiger Bestandteil dieses Prozesses, nicht nur weil ich Zeit zum Reflektieren hatte, sondern auch, weil mein Glaube ohne die obengenannten Stützen geprüft und geläutert wurde.</p>
<p><em>Theoblog: Hast du dir im Studium besondere Schwerpunkte gesetzt?</em></p>
<p>Bei uns in England erleben wir jetzt zunehmend, was hier in den Landeskirchen längst der Fall war und nun auch in einigen freikirchlichen Ausbildungsstätten eintritt: das Verlangen nach staatlicher Anerkennung und Wertschätzung. Leider hat diese Entwicklung dazu geführt, dass viele Sachen zum Studium gehören, die ein Pastor in seinem späteren Dienst nicht gebrauchen kann. Hinzu kam, dass das College, das ich besuchte, zwar von Evangelikalen gegründet worden war, aber theologisch später andere Wege ging.</p>
<p>Deswegen war vieles, was ich lernen musste, für den Dienst in der Gemeinde nutzlos. Es gab glücklicherweise einige Wahlmöglichkeiten. So habe ich Fächer ausgesucht, die mit der Bibel zu tun hatten. Kirchengeschichte war auch hilfreich. Aber da gibt es bekanntlich nichts „Neues unter der Sonne“. Die meisten Abweichungen von der biblischen Lehre gab es schon Mal irgendwann.</p>
<p>Bei uns war nur Griechisch Pflichtfach, aber da ich dies schon in der Schule gelernt hatte, durfte ich stattdessen Hebräisch lernen. Ich wünschte mir, dass ich mehr Zeit dafür investiert hätte, aber es war mir auch wichtig, Teilhaber des praktischen Lebens zu bleiben. Das Leben im Elfenbeinturm war nichts für mich. Wichtiger war mir die Mitarbeit in der Studentenmission (in Deutschland „SMD“).</p>
<p><em>Theoblog: Was schätzt du an der Gemeindearbeit in Deutschland? Was fordert dich besonders heraus?</em></p>
<p>Meine direkte Erfahrung von Gemeindearbeit in Deutschland ist natürlich etwas begrenzt, da unsere Gemeinde englischsprachig und international ist und deswegen nicht typisch. Es ist gleichzeitig eine Bereicherung und eine Herausforderung, in einer Gemeinde zu dienen, wo Menschen aus allen Ländern und Konfessionen zusammenkommen. Keiner fühlt sich voll zu Hause, jeder muss die Bereitschaft mitbringen, aus der eigenen Bequemlichkeit herauszutreten und auf Menschen, die anders sind, zuzugehen. So werden wir durch die Umstände gezwungen, das zu tun, was eigentlich zum Christsein gehört.</p>
<p><em>Theoblog: Was macht einen guten Pastor aus?</em></p>
<p>Er hat ein starkes Vertrauen zu Gott, also betet er viel. Er glaubt, dass Gott durch die Mittel wirkt, die er uns zugesagt hat, also verbringt er viel Zeit mit dem Wort Gottes. Das reicht aber nicht aus, denn dieses Wort Gottes muss im Leben der Menschen ankommen. Folglich bemüht er sich die Welt zu verstehen und dadurch das Wort so zu lehren, dass es bei den Menschen von heute gut „landet“.</p>
<p>Ein Pastor konzentriert sich auf das „Kerngeschäft“. Er lässt sich nicht von Nebensachen ablenken, die kurzfristig Erfolg versprechen (und dabei vielleicht auch sein „Ego“ streicheln), langfristig jedoch keine reife Christen hervorbringt.</p>
<p>Er hat zudem eine gute Selbstwahrnehmung und ist fähig, sich in andere hineinzuversetzen. Vor allem ist er nicht jemand, der Wasser predigt und selbst Wein trinkt. Er ist transparent und integer, damit alle sehen, dass er selbst lebt, was er anderen predigt (vgl. 1Tim 4,15).</p>
<p><em>Theoblog: Bestimmt kennst du die Rede vom „Blinden Fleck“. Wir in Deutschland nehmen möglicherweise bestimmte Dinge nicht mehr wahr, verdrängen vielleicht auch unangenehme Themen. </em></p>
<p>Eine direkte Frage verdient eine direkte Antwort. Nur kurz im Voraus: Ich sehe viel Gutes hier und viele Schwachpunkte in meinem eigenen Land und in meiner Tradition.</p>
<p>Ich bewundere die Pietisten, die unter dem enormen Druck der modernen Theologie christus- und bibeltreu geblieben sind. Die Gefahr in solchen Situationen ist allerdings, dass wir die Vordertür zur falschen Lehre dichtmachen, aber nicht merken, was inzwischen durch die Hintertür einschleicht. Zum Beispiel glauben viele noch an die Autorität der Heiligen Schrift, wenige aber an derer Vollmacht und Kraft. So bleibt „das Schwert des Geistes“ allzu oft unbenutzt in seiner Schwertscheide.</p>
<p>Ein gewisser Hang zu einem menschenzentrierten Verständnis vom Evangelium scheint inzwischen auch manche Freikirchen erreicht zu haben. Jeder Arzt weiß es: Eine falsche Diagnose führt zu einer falschen Behandlung. Ähnlich ist es mit unserem Verständnis von Sünde und Kreuz. Die Sünde wird allzu oft als fehlerhaftes Verhalten verstanden oder als Versagen, mein volles Potential auszureizen. Tatsächlich ist Sünde aber Rebellion gegen Gott. Folglich verschreibt man die falsche Medizin: Therapie anstelle von Vergebung; Streicheleinheiten statt Sühnetod. Unser Herr Jesus wird oft mehr als ein „Kuschel-Jesus“ betrachtet, der nur da ist, um das zu tun, was unseren Selbstwert erhöht. Die Gnade ist selbstverständlich und billig geworden.</p>
<p>Zu viele Predigten sind fromme Gedanken, die an einem Vers aufgehangen werden. Es geht zu oft nicht darum, den ursprünglichen Sinn des biblischen Textes zu erfassen, um ihn dann für die Gemeinde zu aktivieren. Oft fehlt zudem eine fundierte biblische Theologie, die dafür sorgt, dass wir „das Wort der Wahrheit recht teilen“ (2Tim 2,15). Die langfristige Frucht davon sind Christen, die nicht biblisch denken und deren Weltanschauung nicht von der Schrift her geformt ist. So werden sie leicht „umhergetrieben von jedem Wind der Lehre“.</p>
<p>Noch etwas: Deutsche Tugenden wie Gründlichkeit und das „Durchplanen“ (beides schätze ich sehr!) haben eine Kehrseite: Überhöhte Angst vor angemessenem Pragmatismus sowie einen Hang zur Sicherheit anstelle von Risikofreude.</p>
<p><em>Theoblog: Du gehörst zu den Initiatoren von Evangelium21. Warum arbeitest du in diesem Netzwerk mit?</em></p>
<p>Evangelium21 steht für viele Inhalte, die mir wichtig sind. Vieles habe ich gerade genannt. Ich bin bei Evangelium21 auf Brüder aus sehr unterschiedlichen Hintergründen gestoßen, die dieselben Sorgen und dieselbe Vision teilen. Gott hat uns von Anfang an eine tiefe Einheit und Verbundenheit geschenkt. Ich bin überzeugt, er hat Wichtiges mit und für uns vor. Gott baut sein Reich nach dem Prinzip des Hefeteigs oder des Senfkorns. Seine Kraft ist in den Schwächen mächtig!</p>
<p><em>Theoblog: Was erwartest du von der Konferenz mit D. A. Carson und John Piper im Mai 2012?</em></p>
<p>Um es überspitzt auszudrücken: Viele glauben, dass man entweder ein Evangelikaler ist, der das Gehirn ausschaltet oder ein Liberaler, der die Bibel „ausschaltet“. Ich möchte Gehirn und Bibel „einschalten“. Mein Gehirn sagt mir, dass, wenn Gott gesprochen hat, dann wird er dies in einer klaren Art und Weise getan haben. Deshalb ist es empfehlenswert, mein Denken dem Wort Gottes unterzuordnen. In unserer Welt zu diesem Standpunkt zu gelangen, ist für viele ein schwieriger und steiniger Weg. D. A. Carson und John Piper sind hervorragende Beispiele für Menschen, die diesen Weg gegangen sind und uns helfen, der Bibel und unserem von Gott geschenkten Verstand treu zu sein.</p>
<p><em>Vielen Dank für das Gespräch!</em></p>
<p style="text-align: center;">– – –</p>
<p>Hier das Interview als PDF-Datei: <a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Interview_MR-W1.pdf" class="lipdf">Interview_MR-W.pdf</a>.</p>
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		<title>Postdemokratisches Meinungsklima</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Zitat aus Stefan Fuchs: „Betreuungsgeld – fabrizierte Meinung vs. Sachargumente“: Die Betreuungsgeldiskussion bestätigt eine alte Einsicht Joseph A. Schumpeters: Für das politische Geschäft entscheidend ist der von Führungscliquen „fabrizierte“ Wille, der über die Medien vermittelt das veröffentlichte Meinungsklima dominiert. Gerade prototypisch zeigen dies Politbaromter-Umfragen zum Betreuungsgeld: Aktuell sprechen sich nur noch 34 Prozent der Befragten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat aus Stefan Fuchs: „Betreuungsgeld – fabrizierte Meinung vs. Sachargumente“:</p>
<blockquote><p>Die Betreuungsgeldiskussion bestätigt eine alte Einsicht Joseph A. Schumpeters: Für das politische Geschäft entscheidend ist der von Führungscliquen „fabrizierte“ Wille, der über die Medien vermittelt das veröffentlichte Meinungsklima dominiert. Gerade prototypisch zeigen dies Politbaromter-Umfragen zum Betreuungsgeld: Aktuell sprechen sich nur noch 34 Prozent der Befragten für diese Leistung aus, während es im November 2011 noch 43 Prozent waren. Die „Debatte der letzten Wochen“ habe die Zustimmung „weiter reduziert“ schließen daraus die Demoskopen. Sollten sich diese Ergebnisse bestätigen, wäre es den Gegnern des Betreuungsgeldes gelungen, das familienpolitische Meinungsklima um 180 % zu drehen …</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://i-daf.org/files/i-daf_im_blickpunkt_2_-2012.pdf" class="lipdf">i-daf_im_blickpunkt_2_-2012.pdf</a>.</p>
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