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	<description>Die Welt sehen â aus der Perspektive reformatorischer Theologie</description>
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		<title>Calvin (Teil 4 u. 5): Calvin als Sittenwächter in Genf</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 13:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Historische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Calvin]]></category>
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		<description><![CDATA[Die abschließenden Teile 4 und 5 der insgesamt informativen Calvin-Serie widerspiegeln vor allem die kritische Calvin-Rezeption, die sich im deutschsprachigen Raum verfestigen konnte. Neuere Forschungen werden m.E. nicht ausreichend berücksichtigt und einseitige Lesarten durch kleine Ungenauigkeiten gestärkt. Die Redakteure haben sich auf das Thema „Calvin als Sittenwächter“ eingeschossen. Ich möchte kurz zwei Beispiele nennen: Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die abschließenden Teile 4 und 5 der insgesamt informativen Calvin-Serie widerspiegeln vor allem die kritische Calvin-Rezeption, die sich im deutschsprachigen Raum verfestigen konnte. Neuere Forschungen werden m.E. nicht ausreichend berücksichtigt und einseitige Lesarten durch kleine Ungenauigkeiten gestärkt. Die Redakteure haben sich auf das Thema „Calvin als Sittenwächter“ eingeschossen.</p>
<p>Ich möchte kurz zwei Beispiele nennen:</p>
<p>Im Abschnitt zu den Streitigkeiten zwischen Calvin und Castellio um das Jahr 1543 (Teil 4) wird darauf verwiesen, dass Calvin Castellio, der dringend mehr Geld brauchte, eine Predigtstelle verweigerte. Begründet wird dies damit, dass Castellio Calvins Interpretation der Höllenfahrt Christi und des Hohenliedes nicht teilte. Castellio hielt an einer buchstäblichen Auslegung der Höllenfahrt fest und lehnte die damals verbreitete allegorische Auslegung des Hohenliedes ab, nach der das Buch als Beschreibung der Liebe zwischen Christus und der Kirche als Braut zu verstehen sei. So entsteht der Eindruck, Calvin habe Fragen zweit- oder drittrangiger Ordnung dafür instrumentalisiert, seine Interessen rigoros durchzusetzen. Verschwiegen wird hingegen, dass Castellio die Kanonizität des Hohenliedes ablehnte und Calvin diese Frage mit dem großen Thema der Schriftautorität verknüpfte. Calvin wollte vermeiden, dass jemand als Prediger eingesetzt wird, der in der Kanonfrage vom Konsens der Reformatoren abweicht. Bedenkt man, dass Calvin Castellios Tätigkeit als Lehrer nicht infrage stellte, erscheint dieser Zwischenfall in einem anderen Licht. Calvin schrieb in einem Zeugnis, das er im Auftrag seiner Amtsbrüder ausstellte: „Wenn er nicht zugelassen wurde, dann stand dem nicht irgendein dunkler Punkt in seinem Leben oder irgendeine unfromme Lehre in einer wichtigen Glaubensfrage im Wege, sondern einzig der genannte Grund“ (Opp., II, 676, zitiert nach François Wendel, <em>Calvin: Ursprung und Entwicklung seiner Theologie</em>, Neukirchner Verlag, 1968, S. 64–65).</p>
<p>Verständlicherweise wird der „Fall Servet“ im Teil 5 ausgiebig besprochen („Ein Scheiterhaufen für einen theologischen Gegner“), der zur Verhaftung und schließlich zur Hinrichtung von Michael Servet am 27. Oktober 1553 führte. Servet wurde zum Tode verurteilt, weil er die Dreieinigkeit leugnete. Ein aus heutiger Sicht tragischer Vorfall. Die Redakteure hätten Christoph Strohm allerdings nur weiter zu zitieren brauchen, um zu verdeutlichen, dass die Verurteilung Serverts damals ganz im Rahmen des geltenden Rechts geschah (vgl. ab Minute 7:00). Strohm schreibt (Christoph Strohm, „Calvin und die religiöse Toleranz“, in: M.E. Hirzel u. M. Sallmann (Hg.), <em>1509 – Johannes Calvin – 2009: Sein Wirken in Kirche und Gesellschaft</em>, Theologischer Verlag Zürich, 2008, S. 222).</p>
<blockquote><p>Die Rechtslage war eindeutig. Das Reichsrecht sah für die Leugnung der Trinitätslehre die Todesstrafe vor. Nicht nur war im ersten Buch des Codex lustinianus die Bestrafung von Gegnern der orthodoxen Trinitätslehre (vgl. Codex lustinianus 1,1,1) wie auch anderer Häretiker (vgl. Codex lustinianus 1,5) gefordert. Vielmehr sah auch die Peinliche Gerichtsordnung Kaiser Karls V. (1500—1558), an die man sich in Genf hielt, eine strenge Bestrafung der Gotteslästerer „an Leib, Leben oder Gliedern“ vor (Artikel 106). Das bisweilen zu lesende Urteil, dass Calvin Servet habe hinrichten lassen, verdeckt diesen Sachverhalt.</p></blockquote>
<p>Teil 4:<br />
</p>
<p>Teil 5:<br />
</p>
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	<itunes:summary>Die abschließenden Teile 4 und 5 der insgesamt informativen Calvin-Serie widerspiegeln vor allem die kritische Calvin-Rezeption, die sich im deutschsprachigen Raum verfestigen konnte. Neuere Forschungen werden m.E. nicht ausreichend berücksichtigt und einseitige Lesarten durch kleine Ungenauigkeiten gestärkt. Die Redakteure haben sich auf das Thema „Calvin als Sittenwächter“ eingeschossen.
Ich möchte kurz zwei Beispiele nennen:
Im Abschnitt zu den Streitigkeiten zwischen Calvin und Castellio um das Jahr 1543 (Teil 4) wird darauf verwiesen, dass Calvin Castellio, der dringend mehr Geld brauchte, eine Predigtstelle verweigerte. Begründet wird dies damit, dass Castellio Calvins Interpretation der Höllenfahrt Christi und des Hohenliedes nicht teilte. Castellio hielt an einer buchstäblichen Auslegung der Höllenfahrt fest und lehnte die damals verbreitete allegorische Auslegung des Hohenliedes ab, nach der das Buch als Beschreibung der Liebe zwischen Christus und der Kirche als Braut zu verstehen sei. So entsteht der Eindruck, Calvin habe Fragen zweit- oder drittrangiger Ordnung dafür instrumentalisiert, seine Interessen rigoros durchzusetzen. Verschwiegen wird hingegen, dass Castellio die Kanonizität des Hohenliedes ablehnte und Calvin diese Frage mit dem großen Thema der Schriftautorität verknüpfte. Calvin wollte vermeiden, dass jemand als Prediger eingesetzt wird, der in der Kanonfrage vom Konsens der Reformatoren abweicht. Bedenkt man, dass Calvin Castellios Tätigkeit als Lehrer nicht infrage stellte, erscheint dieser Zwischenfall in einem anderen Licht. Calvin schrieb in einem Zeugnis, das er im Auftrag seiner Amtsbrüder ausstellte: „Wenn er nicht zugelassen wurde, dann stand dem nicht irgendein dunkler Punkt in seinem Leben oder irgendeine unfromme Lehre in einer wichtigen Glaubensfrage im Wege, sondern einzig der genannte Grund“ (Opp., II, 676, zitiert nach François Wendel, Calvin: Ursprung und Entwicklung seiner Theologie, Neukirchner Verlag, 1968, S. 64–65).
Verständlicherweise wird der „Fall Servet“ im Teil 5 ausgiebig besprochen („Ein Scheiterhaufen für einen theologischen Gegner“), der zur Verhaftung und schließlich zur Hinrichtung von Michael Servet am 27. Oktober 1553 führte. Servet wurde zum Tode verurteilt, weil er die Dreieinigkeit leugnete. Ein aus heutiger Sicht tragischer Vorfall. Die Redakteure hätten Christoph Strohm allerdings nur weiter zu zitieren brauchen, um zu verdeutlichen, dass die Verurteilung Serverts damals ganz im Rahmen des geltenden Rechts geschah (vgl. ab Minute 7:00). Strohm schreibt (Christoph Strohm, „Calvin und die religiöse Toleranz“, in: M.E. Hirzel u. M. Sallmann (Hg.), 1509 – Johannes Calvin – 2009: Sein Wirken in Kirche und Gesellschaft, Theologischer Verlag Zürich, 2008, S. 222).
Die Rechtslage war eindeutig. Das Reichsrecht sah für die Leugnung der Trinitätslehre die Todesstrafe vor. Nicht nur war im ersten Buch des Codex lustinianus die Bestrafung von Gegnern der orthodoxen Trinitätslehre (vgl. Codex lustinianus 1,1,1) wie auch anderer Häretiker (vgl. Codex lustinianus 1,5) gefordert. Vielmehr sah auch die Peinliche Gerichtsordnung Kaiser Karls V. (1500—1558), an die man sich in Genf hielt, eine strenge Bestrafung der Gotteslästerer „an Leib, Leben oder Gliedern“ vor (Artikel 106). Das bisweilen zu lesende Urteil, dass Calvin Servet habe hinrichten lassen, verdeckt diesen Sachverhalt.
Teil 4:

Teil 5:

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<itunes:subtitle>Die abschließenden Teile 4 und 5 der insgesamt informativen Calvin-Serie widerspiegeln vor allem die kritische Calvin-Rezeption, die sich im deutschsprachigen Raum verfestigen konnte. Neuere Forschungen werden m.E. nicht ausreichend [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Calvin (Teil 3): Auf dem Weg zum Gottesstaat</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der dritte Teil der DLF-Serie über Johannes Calvin ist besser als der Titel vermuten lässt. Zum Einstieg wird Calvins Brief an Simon Grynäus zitiert, indem er sich sehr lobend über Martin Bucer äußert. Neben seiner Ehe wird der Abendmahlsstreit angesprochen. Viel Raum bekommt Calvins exzellentes Antwortschreiben an Kardinal Sadolet von 1539. Calvins Vorbehalte gegenüber einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der dritte Teil der <em>DLF</em>-Serie über Johannes Calvin ist besser als der Titel vermuten lässt. Zum Einstieg wird <a href="http://www.theoblog.de/calvin-uber-martin-bucer/12444/" target="_blank" class="liinternal">Calvins Brief an Simon Grynäus</a> zitiert, indem er sich sehr lobend über Martin Bucer äußert. Neben seiner Ehe wird der Abendmahlsstreit angesprochen. Viel Raum bekommt Calvins exzellentes Antwortschreiben an Kardinal Sadolet von 1539. Calvins Vorbehalte gegenüber einem zweiten Dienst in Genf werden treffend dargestellt.</p>
<p>Freilich wird im letzten Drittel Calvin die obligatorische Fundamentalismusschelte verabreicht. Zwar gibt es gute Gründe, die Rigorosität, mit der damals in das Leben der Städter eingegriffen wurde, infrage zu stellen. Festzuhalten ist aber auch, dass Calvin entschieden an der Unterscheidung zwischen dem irdischen und geistlichen Regiment festhielt (vgl. besonders <em>Institutio</em>, IV, Kapitel 20) und gleichzeitig die Erneuerung des geistlichen Lebens die Stadt Genf zur politischen und wirtschaftlichen Blüte führte. Philip Benedict resümiert in seinem Aufsatz über die Umgestaltung Genfs (Philip Benedict, „Calvin und die Umgestaltung Genfs“, in: M.E. Hirzel u. M. Sallmann (Hg.), <em>1509 – Johannes Calvin &#8211; 2009: Sein Wirken in Kirche und Gesellschaft</em>, Theologischer Verlag Zürich, 2008, S. 26):</p>
<blockquote><p>In weniger als drei Jahrzehnten hatte sich das gespaltene, recht unbedeutende regionale Handelszentrum Genf in eine Stadt verwandelt, die für ihre Bewunderer in ganz Europa wegen ihrer Gesetze und Kircheninstitutionen ein Vorbild war; von Freund und Feind wurde sie als bedeutendster Ausgangspunkt für die am schnellsten wachsende religiöse Bewegung Europas anerkannt. Die Genfer Bevölkerung hatte sich verdoppelt, die Wirtschaft hatte eine Belebung erfahren. Vor allem aber hatte sich der Charakter der Stadt verändert. Verschiedene Eigenschaften Calvins helfen erklären, wie er einen so grossen Einfluss auf die Stadt, in der er sich immer als Fremder fühlte, ausüben konnte: sein juristisches Fachwissen; seine aussergewöhnlichen Bibelkenntnisse; was seine frühesten Biographen seine „wahrhaft prophetische Vehemenz“ nannten — die er auch in Disputen von Angesicht zu Angesicht über Fragen der Bibel oder des Rechts nicht bändigte, deren Ausgang so kritisch war, wenn Schlüsselthemen der Theologie oder der Kirchenorganisation diskutiert wurden —; das Ansehen, das er in anderen protestantischen Städten der Umgebung genoss und das er mobilisieren konnte, wenn lokale Stimmen ihn in Genf herausforderten. Es ist aber vor allem sein starkes Vertrauen, dass die von ihm vertretenen Ansichten nichts anderes darstellten als das reine Wort Gottes, verbunden mit seiner tiefen Furcht, dass das geringste Zugeständnis einer zügellosen Unordnung Tür und Tor öffnen könnte, das ihn dazu führte, auf seinem Standpunkt zu beharren, wenn man seine Lehren herausforderte.</p></blockquote>
<p>Hier der <em>DLF</em>-Mitschnitt:</p>

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	<itunes:summary>Der dritte Teil der DLF-Serie über Johannes Calvin ist besser als der Titel vermuten lässt. Zum Einstieg wird Calvins Brief an Simon Grynäus zitiert, indem er sich sehr lobend über Martin Bucer äußert. Neben seiner Ehe wird der Abendmahlsstreit angesprochen. Viel Raum bekommt Calvins exzellentes Antwortschreiben an Kardinal Sadolet von 1539. Calvins Vorbehalte gegenüber einem zweiten Dienst in Genf werden treffend dargestellt.
Freilich wird im letzten Drittel Calvin die obligatorische Fundamentalismusschelte verabreicht. Zwar gibt es gute Gründe, die Rigorosität, mit der damals in das Leben der Städter eingegriffen wurde, infrage zu stellen. Festzuhalten ist aber auch, dass Calvin entschieden an der Unterscheidung zwischen dem irdischen und geistlichen Regiment festhielt (vgl. besonders Institutio, IV, Kapitel 20) und gleichzeitig die Erneuerung des geistlichen Lebens die Stadt Genf zur politischen und wirtschaftlichen Blüte führte. Philip Benedict resümiert in seinem Aufsatz über die Umgestaltung Genfs (Philip Benedict, „Calvin und die Umgestaltung Genfs“, in: M.E. Hirzel u. M. Sallmann (Hg.), 1509 – Johannes Calvin – 2009: Sein Wirken in Kirche und Gesellschaft, Theologischer Verlag Zürich, 2008, S. 26):
In weniger als drei Jahrzehnten hatte sich das gespaltene, recht unbedeutende regionale Handelszentrum Genf in eine Stadt verwandelt, die für ihre Bewunderer in ganz Europa wegen ihrer Gesetze und Kircheninstitutionen ein Vorbild war; von Freund und Feind wurde sie als bedeutendster Ausgangspunkt für die am schnellsten wachsende religiöse Bewegung Europas anerkannt. Die Genfer Bevölkerung hatte sich verdoppelt, die Wirtschaft hatte eine Belebung erfahren. Vor allem aber hatte sich der Charakter der Stadt verändert. Verschiedene Eigenschaften Calvins helfen erklären, wie er einen so grossen Einfluss auf die Stadt, in der er sich immer als Fremder fühlte, ausüben konnte: sein juristisches Fachwissen; seine aussergewöhnlichen Bibelkenntnisse; was seine frühesten Biographen seine „wahrhaft prophetische Vehemenz“ nannten — die er auch in Disputen von Angesicht zu Angesicht über Fragen der Bibel oder des Rechts nicht bändigte, deren Ausgang so kritisch war, wenn Schlüsselthemen der Theologie oder der Kirchenorganisation diskutiert wurden —; das Ansehen, das er in anderen protestantischen Städten der Umgebung genoss und das er mobilisieren konnte, wenn lokale Stimmen ihn in Genf herausforderten. Es ist aber vor allem sein starkes Vertrauen, dass die von ihm vertretenen Ansichten nichts anderes darstellten als das reine Wort Gottes, verbunden mit seiner tiefen Furcht, dass das geringste Zugeständnis einer zügellosen Unordnung Tür und Tor öffnen könnte, das ihn dazu führte, auf seinem Standpunkt zu beharren, wenn man seine Lehren herausforderte.
Hier der DLF-Mitschnitt:

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<itunes:subtitle>Der dritte Teil der DLF-Serie über Johannes Calvin ist besser als der Titel vermuten lässt. Zum Einstieg wird Calvins Brief an Simon Grynäus zitiert, indem er sich sehr lobend über Martin Bucer äußert. Neben seiner Ehe wird der [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Religionspolitik in China</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Protestantismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DLF hat einen Beitrag über die Religionspolitik Chinas ausgestrahlt und verweist auf die Spannungen, die durch die atheistische Staatsdoktrin auf der einen Seite und die wachsende Hinwendung zur Religion bei den Bürgern auf der anderen Seite entstehen. Die am schnellsten wachsende Religionsgemeinschaft ist der Protestantismus. Nach Schätzungen gibt es bereits 30 Millionen protestantische Christen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der<em> DLF</em> hat einen Beitrag über die Religionspolitik Chinas ausgestrahlt und verweist auf die Spannungen, die durch die atheistische Staatsdoktrin auf der einen Seite und die wachsende Hinwendung zur Religion bei den Bürgern auf der anderen Seite entstehen. Die am schnellsten wachsende Religionsgemeinschaft ist der Protestantismus. Nach Schätzungen gibt es bereits 30 Millionen protestantische Christen in China.</p>

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<itunes:subtitle>Der DLF hat einen Beitrag über die Religionspolitik Chinas ausgestrahlt und verweist auf die Spannungen, die durch die atheistische Staatsdoktrin auf der einen Seite und die wachsende Hinwendung zur Religion bei den Bürgern auf der anderen Seite [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Die Täuferherrschaft von Münster</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 14:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Täuferreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DLF hat zwei kurze Beiträge über die radikalen Wiedertäufer von Münster ausgestrahlt, die in 1530ern eine apokalyptisch-chiliastische Botschaft verkündigten und dabei schließlich kläglich gescheitert sind. Teil 1: Teil 2:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15674" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2011/11/MuensterJohannVanLeydenTaufe1.jpg" title="Jan van Leiden bei der Taufe eines Mädchens. Direkt hinter ihm die beiden anderen Anführer der Täufer, links Stadtschreiber Bernd Krechting, rechts der Scharfrichter und spätere Statthalter Bernd Knipperdolling. Im Hintergrund in der Mitte des Bildes der Turm von St. Ludgeri. (Historisierendes Bild, Franz Bähr, 1840, Quelle: Wikipedia)" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-15674 " title="MuensterJohannVanLeydenTaufe" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2011/11/MuensterJohannVanLeydenTaufe1-300x222.jpg" alt="" width="210" height="155" /></a><p class="wp-caption-text">Jan van Leiden bei der Taufe eines Mädchens. Direkt hinter ihm die beiden anderen Anführer der Täufer. (Historisierendes Bild, Franz Bähr, 1840, Quelle: Wikipedia)</p></div>
<p>Der <em>DLF</em> hat zwei kurze Beiträge über die radikalen Wiedertäufer von Münster ausgestrahlt, die in 1530ern eine apokalyptisch-chiliastische Botschaft verkündigten und dabei schließlich kläglich gescheitert sind.</p>
<p>Teil 1:<br />
</p>
<p>Teil 2:<br />
</p>
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	<itunes:summary>Jan van Leiden bei der Taufe eines Mädchens. Direkt hinter ihm die beiden anderen Anführer der Täufer. (Historisierendes Bild, Franz Bähr, 1840, Quelle: Wikipedia)
Der DLF hat zwei kurze Beiträge über die radikalen Wiedertäufer von Münster ausgestrahlt, die in 1530ern eine apokalyptisch-chiliastische Botschaft verkündigten und dabei schließlich kläglich gescheitert sind.
Teil 1:

Teil 2:

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<itunes:subtitle>Der DLF hat zwei kurze Beiträge über die radikalen Wiedertäufer von Münster ausgestrahlt, die in 1530ern eine apokalyptisch-chiliastische Botschaft verkündigten und dabei schließlich kläglich gescheitert sind. Teil 1: Teil 2:</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>Auf den Spuren des Apostels Paulus in Kleinasien</title>
		<link>http://www.theoblog.de/auf-den-spuren-des-apostels-paulus-in-kleinasien/15548/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=auf-den-spuren-des-apostels-paulus-in-kleinasien</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues Testament]]></category>
		<category><![CDATA[Paulus]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein DLF-Bericht mit Professor Jens Herzer (Uni Leipzig) über den Apostel Paulus in Kleinasien:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <em>DLF</em>-Bericht mit Professor Jens Herzer (Uni Leipzig) über den Apostel Paulus in Kleinasien:</p>

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	<itunes:summary>Ein DLF-Bericht mit Professor Jens Herzer (Uni Leipzig) über den Apostel Paulus in Kleinasien:

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<itunes:subtitle>Ein DLF-Bericht mit Professor Jens Herzer (Uni Leipzig) über den Apostel Paulus in Kleinasien:</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>Seit 50 Jahren erster Christ im Türkischen Parlament</title>
		<link>http://www.theoblog.de/sei-50-jahren-erster-christ-im-turkischen-parlament/15475/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sei-50-jahren-erster-christ-im-turkischen-parlament</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/sei-50-jahren-erster-christ-im-turkischen-parlament/15475/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 14:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor knapp 100 Jahren lag der Anteil der Christen an der Gesamtbevölkerung in der Türkei bei 30 Prozent. Heute sind nur noch ca. 0,2 Prozent der in der Türkei lebenden Menschen Christen (siehe dazu hier). Nun wurde mit Erol Dora seit 50 Jahren erstmals wieder ein Türke ins Parlament gewählt, der zu einer christlichen Konfession [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp 100 Jahren lag der Anteil der Christen an der Gesamtbevölkerung in der Türkei bei 30 Prozent. Heute sind nur noch ca. 0,2 Prozent der in der Türkei lebenden Menschen Christen (siehe dazu <a href="http://www.theoblog.de/wo-sind-die-turkischen-christen/129/" target="_blank" class="liinternal">hier</a>). Nun wurde mit Erol Dora seit 50 Jahren erstmals wieder ein Türke ins Parlament gewählt, der zu einer christlichen Konfession gehört.</p>
<p>Der <em>DLF</em> hat ihn kurz vorgestellt:</p>

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	<itunes:summary>Vor knapp 100 Jahren lag der Anteil der Christen an der Gesamtbevölkerung in der Türkei bei 30 Prozent. Heute sind nur noch ca. 0,2 Prozent der in der Türkei lebenden Menschen Christen (siehe dazu hier). Nun wurde mit Erol Dora seit 50 Jahren erstmals wieder ein Türke ins Parlament gewählt, der zu einer christlichen Konfession gehört.
Der DLF hat ihn kurz vorgestellt:

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<itunes:subtitle>Vor knapp 100 Jahren lag der Anteil der Christen an der Gesamtbevölkerung in der Türkei bei 30 Prozent. Heute sind nur noch ca. 0,2 Prozent der in der Türkei lebenden Menschen Christen (siehe dazu hier). Nun wurde mit Erol Dora seit 50 Jahren [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Wichtige Etappen der Reformation (Teil 5): Der Augsburger Religionsfriede</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 06:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Luther]]></category>
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		<description><![CDATA[Der DLF hat eine kleine Reihe zur Reformation publiziert. Hier der fünfte und letzte Teil. Zum Einstieg wird an ein unrühmliches Ereignis erinnert. Landgraf Philipp von Hessen, der seit 1524 mit dem Kurfürsten von Sachsen zu den wichtigsten politischen Stützen der Reformation gehörte, verliebte sich in die  junge Margarete von der Saale und verlangte von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>DLF</em> hat eine kleine Reihe zur Reformation publiziert. Hier der fünfte und letzte Teil.</p>
<p>Zum Einstieg wird an ein unrühmliches Ereignis erinnert. Landgraf Philipp von Hessen, der seit 1524 mit dem Kurfürsten von Sachsen zu den wichtigsten politischen Stützen der Reformation gehörte, verliebte sich in die  junge Margarete von der Saale und verlangte von den Reformatoren den Segen für eine Zweitehe. Nach anfänglicher Zurückhaltung gaben die Theologen nach, Philipp Melanchthon nahm sogar an der Trauung teil.</p>

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	<itunes:summary>Der DLF hat eine kleine Reihe zur Reformation publiziert. Hier der fünfte und letzte Teil.
Zum Einstieg wird an ein unrühmliches Ereignis erinnert. Landgraf Philipp von Hessen, der seit 1524 mit dem Kurfürsten von Sachsen zu den wichtigsten politischen Stützen der Reformation gehörte, verliebte sich in die  junge Margarete von der Saale und verlangte von den Reformatoren den Segen für eine Zweitehe. Nach anfänglicher Zurückhaltung gaben die Theologen nach, Philipp Melanchthon nahm sogar an der Trauung teil.

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<itunes:subtitle>Der DLF hat eine kleine Reihe zur Reformation publiziert. Hier der fünfte und letzte Teil. Zum Einstieg wird an ein unrühmliches Ereignis erinnert. Landgraf Philipp von Hessen, der seit 1524 mit dem Kurfürsten von Sachsen zu den wichtigsten [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Wichtige Etappen der Reformation (Teil2): Luther auf dem Reichstag zu Worms</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 15:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historische Theologie]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>DLF</em> hat eine kleine Reihe zur Reformation publiziert.</p>
<p>Hier der zweite Teil:</p>

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	<itunes:summary>Der DLF hat eine kleine Reihe zur Reformation publiziert.
Hier der zweite Teil:

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<itunes:subtitle>Der DLF hat eine kleine Reihe zur Reformation publiziert. Hier der zweite Teil:</itunes:subtitle>
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		<title>Wichtige Etappen der Reformation (Teil 1): Die Leipziger Disputation 1519</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 17:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Luther]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Melanchthon]]></category>
		<category><![CDATA[Reformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DLF hat eine kleine Reihe zur Reformation publiziert. Hier der erste Teil dieser gut aufbereiteten Serie, bei der vor allem die Leipziger ihr »Fett abbekommen« Der kluge Melanchthon kommt dagegen – völlig zu Recht – gut weg:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>DLF</em> hat eine kleine Reihe zur Reformation publiziert.</p>
<p>Hier der erste Teil dieser gut aufbereiteten Serie, bei der vor allem die Leipziger ihr »Fett abbekommen« Der kluge Melanchthon kommt dagegen – völlig zu Recht – gut weg:</p>

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	<itunes:summary>Der DLF hat eine kleine Reihe zur Reformation publiziert.
Hier der erste Teil dieser gut aufbereiteten Serie, bei der vor allem die Leipziger ihr »Fett abbekommen« Der kluge Melanchthon kommt dagegen – völlig zu Recht – gut weg:

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<itunes:subtitle>Der DLF hat eine kleine Reihe zur Reformation publiziert. Hier der erste Teil dieser gut aufbereiteten Serie, bei der vor allem die Leipziger ihr »Fett abbekommen« Der kluge Melanchthon kommt dagegen – völlig zu Recht – gut weg:</itunes:subtitle>
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		<title>Sieben Dogmen postmoderner Theologie</title>
		<link>http://www.theoblog.de/die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie/15294/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-sieben-dogmen-postmoderner-theologie</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 10:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Postmoderne]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Hartl]]></category>

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		<description><![CDATA[Manch TheoBlog-Leser wird überrascht sein, wenn ich heute einen Podcast empfehle, der aus dem katholisch-charismatischen Raum stammt. Johannes Hartl (hier seine Dissertation Metaphorische Theologie: Grammatik, Pragmatik und Wahrheitsgehalt religiöser Sprache und das dazugehörige Inhaltsverzeichnis) spricht knapp 70 Minuten lang lebendig und anschaulich über folgende sieben Dogmen der postmodernen Theologie. Die gemeinsame Kultur ist das, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manch TheoBlog-Leser wird überrascht sein, wenn ich heute einen Podcast empfehle, der aus dem katholisch-charismatischen Raum stammt. Johannes Hartl (hier seine Dissertation <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3825807495/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3825807495" target="_blank" class="liexternal"><em>Metaphorische Theologie: Grammatik, Pragmatik und Wahrheitsgehalt religiöser Sprache</em></a> und das dazugehörige <a href="http://d-nb.info/987297775/04" target="_blank" class="liexternal">Inhaltsverzeichnis</a>) spricht knapp 70 Minuten lang lebendig und anschaulich über folgende sieben Dogmen der postmodernen Theologie.</p>
<ol>
<li>Die gemeinsame Kultur ist das, was uns mit einer Personengruppe verbindet.</li>
<li>Christlicher Glaube hat sich in jeder Epoche neu definiert.</li>
<li>Wir leben in der Postmoderne.</li>
<li>In der Postmoderne wird »absolute Wahrheit« unglaubwürdig.</li>
<li>Religiöser (auch christlicher) Fundamentalismus führt zu Intoleranz.</li>
<li>Das Evangelium muss so übersetzt werden, dass es eine gute Nachricht für alle ist.</li>
<li>Das Neue Testament zeichnet unterschiedliche Bilder von Jesus und muss nicht wörtlich genommen werden.</li>
</ol>
<p>Eine hilfreiche Einführung in die oft ausgeblendeten Problemzonen postmoderner christlicher Bewegungen. Ich kann den Vortrag sehr empfehlen, auch jenen, die bisher nur emergentes Material zum Thema gelesen oder gehört haben.</p>
<p>Hier:<br />
<br />
VD: JH &amp; FH</p>
]]></content:encoded>
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	<itunes:summary>Manch TheoBlog-Leser wird überrascht sein, wenn ich heute einen Podcast empfehle, der aus dem katholisch-charismatischen Raum stammt. Johannes Hartl (hier seine Dissertation Metaphorische Theologie: Grammatik, Pragmatik und Wahrheitsgehalt religiöser Sprache und das dazugehörige Inhaltsverzeichnis) spricht knapp 70 Minuten lang lebendig und anschaulich über folgende sieben Dogmen der postmodernen Theologie.

Die gemeinsame Kultur ist das, was uns mit einer Personengruppe verbindet.
Christlicher Glaube hat sich in jeder Epoche neu definiert.
Wir leben in der Postmoderne.
In der Postmoderne wird »absolute Wahrheit« unglaubwürdig.
Religiöser (auch christlicher) Fundamentalismus führt zu Intoleranz.
Das Evangelium muss so übersetzt werden, dass es eine gute Nachricht für alle ist.
Das Neue Testament zeichnet unterschiedliche Bilder von Jesus und muss nicht wörtlich genommen werden.

Eine hilfreiche Einführung in die oft ausgeblendeten Problemzonen postmoderner christlicher Bewegungen. Ich kann den Vortrag sehr empfehlen, auch jenen, die bisher nur emergentes Material zum Thema gelesen oder gehört haben.
Hier:

VD: JH &amp; FH
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<itunes:subtitle>Manch TheoBlog-Leser wird überrascht sein, wenn ich heute einen Podcast empfehle, der aus dem katholisch-charismatischen Raum stammt. Johannes Hartl (hier seine Dissertation Metaphorische Theologie: Grammatik, Pragmatik und Wahrheitsgehalt [...]</itunes:subtitle>
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		<item>
		<title>Chimären: Mischwesen aus Mensch und Tier</title>
		<link>http://www.theoblog.de/chimaren-mischwesen-aus-mensch-und-tier/15211/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=chimaren-mischwesen-aus-mensch-und-tier</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 07:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Chimären]]></category>

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		<description><![CDATA[Chimäre oder Hybride nennt man in Medizin und Biologie einen Organismus, der aus genetisch von verschiedenen Lebewesen stammenden Zellen bzw. Geweben aufgebaut ist und trotzdem ein Individuum darstellt. In der Forschung werden inzwischen nicht nur Tier-Tier-Chimären, sondern bereits Zellkombinationen aus Mensch und Tier hergestellt. Wie weit ist die Forschung? Was sagen die Ethiker dazu? Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chimäre oder Hybride nennt man in Medizin und Biologie einen Organismus, der aus genetisch von verschiedenen Lebewesen stammenden Zellen bzw. Geweben aufgebaut ist und trotzdem ein Individuum darstellt. In der Forschung werden inzwischen nicht nur Tier-Tier-Chimären, sondern bereits Zellkombinationen aus Mensch und Tier hergestellt. Wie weit ist die Forschung? Was sagen die Ethiker dazu?</p>
<p>Der <em>DLF</em> hat zu diesem Thema eine Sendung (für Leute mit starken Nerven) produziert:</p>
<p>Teil 1: Stand der Forschung<br />
</p>
<p>Teil 2: Stand der ethischen Diskussion<br />
</p>
<p>Ein passendes Bild gibt es bei <em>STERN Online</em>: <a href="http://www.stern.de/bdt/bilder-des-tages-keine-angst-das-ist-kunst-1501450-59582b1e5edfbce8.html" target="_blank" class="liexternal">www.stern.de</a>.</p>
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	<itunes:summary>Chimäre oder Hybride nennt man in Medizin und Biologie einen Organismus, der aus genetisch von verschiedenen Lebewesen stammenden Zellen bzw. Geweben aufgebaut ist und trotzdem ein Individuum darstellt. In der Forschung werden inzwischen nicht nur Tier-Tier-Chimären, sondern bereits Zellkombinationen aus Mensch und Tier hergestellt. Wie weit ist die Forschung? Was sagen die Ethiker dazu?
Der DLF hat zu diesem Thema eine Sendung (für Leute mit starken Nerven) produziert:
Teil 1: Stand der Forschung

Teil 2: Stand der ethischen Diskussion

Ein passendes Bild gibt es bei STERN Online: www.stern.de.
</itunes:summary>
<itunes:subtitle>Chimäre oder Hybride nennt man in Medizin und Biologie einen Organismus, der aus genetisch von verschiedenen Lebewesen stammenden Zellen bzw. Geweben aufgebaut ist und trotzdem ein Individuum darstellt. In der Forschung werden inzwischen nicht nur [...]</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>Nigerianische Zwangsprostituierte und die Magie</title>
		<link>http://www.theoblog.de/nigerianische-zwangsprostituierte-und-die-schwarze-magie/15207/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nigerianische-zwangsprostituierte-und-die-schwarze-magie</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 13:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Nigeria]]></category>
		<category><![CDATA[Prostitution]]></category>
		<category><![CDATA[Zauberei]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bedrückender DLF-Bericht über die Zwangsprostitution in Nigeria:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bedrückender <em>DLF</em>-Bericht über die Zwangsprostitution in Nigeria:<br />
</br></p>
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	<itunes:summary>Ein bedrückender DLF-Bericht über die Zwangsprostitution in Nigeria:

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<itunes:subtitle>Ein bedrückender DLF-Bericht über die Zwangsprostitution in Nigeria:</itunes:subtitle>
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		<title>Nationalgott Jahwe</title>
		<link>http://www.theoblog.de/nationalgott-jahwe/15134/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nationalgott-jahwe</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 12:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altest Testament]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Theologe Jochen Vollmer hat im Aufsatz »Der Israel-Palästina-Konflikt und die Befreiung der Theologie: Vom Nationalgott Jahre zum Herrn der Welt und aller Völker« (Pfarrerblatt) das Existenzrecht Israels bestritten. Ein jüdischer Staat ist eben ein Staat, der seine jüdische Identität – die nichtjüdische Bevölkerung ausgrenzend und damit den einen und universalen Gott, der für Juden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Theologe Jochen Vollmer hat im Aufsatz <a href="http://pfarrerverband.medio.de/pfarrerblatt/index.php?a=show&amp;id=3030" target="_blank" class="liexternal">»Der Israel-Palästina-Konflikt und die Befreiung der Theologie: Vom Nationalgott Jahre zum Herrn der Welt und aller Völker«</a> <em>(Pfarrerblatt)</em> das Existenzrecht Israels bestritten.</p>
<blockquote><p>Ein jüdischer Staat ist eben ein Staat, der seine jüdische Identität – die nichtjüdische Bevölkerung ausgrenzend und damit den einen und universalen Gott, der für Juden und Nichtjuden in gleicher Weise da sein will, verleugnend – mit staatlicher Gewalt nach innen und nach außen sichern will. Der Glaube an Gott kann nicht durch staatliche Gewalt gesichert werden. Die Besonderheit des jüdischen Volkes mit seinen großen universalen Traditionen und ihrer Hoffnung auf Gottes Schalom für Israel und die Völker verträgt sich gerade nicht mit einer staatlichen Verfasstheit, wie sie den anderen Völkern eigen ist. Als Staat soll Israel wie die anderen Staaten sein, demokratisch und säkular. Als Volk Gottes darf es nicht wie die anderen Völker sein, hat es den Auftrag, zum Segen und zum Licht der Völker zu werden (Gen. 12,3; Jes. 42,6; 49,6). Das Dilemma des Staates Israel, zugleich ein jüdischer und ein demokratischer Staat sein zu wollen, ist die Unvereinbarkeit von jüdischem Volk und jüdischem Staat.</p></blockquote>
<p>Der <em>DLF</em> hat dazu einen Bericht veröffentlicht:</p>

<p>Als Empfehlung zum Thema hier der Aufsatz <a href="http://www.bucer.eu/uploads/media/mbstexte069_01.pdf" target="_blank" class="lipdf">»Wünschet Jerusalem Glück“: Wie man zu einer angemessenen theologischen Beurteilung des Nahostkonflikts gelangt«</a> von Gerhard Gronauer.</p>
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	<itunes:summary>Der Theologe Jochen Vollmer hat im Aufsatz »Der Israel-Palästina-Konflikt und die Befreiung der Theologie: Vom Nationalgott Jahre zum Herrn der Welt und aller Völker« (Pfarrerblatt) das Existenzrecht Israels bestritten.
Ein jüdischer Staat ist eben ein Staat, der seine jüdische Identität – die nichtjüdische Bevölkerung ausgrenzend und damit den einen und universalen Gott, der für Juden und Nichtjuden in gleicher Weise da sein will, verleugnend – mit staatlicher Gewalt nach innen und nach außen sichern will. Der Glaube an Gott kann nicht durch staatliche Gewalt gesichert werden. Die Besonderheit des jüdischen Volkes mit seinen großen universalen Traditionen und ihrer Hoffnung auf Gottes Schalom für Israel und die Völker verträgt sich gerade nicht mit einer staatlichen Verfasstheit, wie sie den anderen Völkern eigen ist. Als Staat soll Israel wie die anderen Staaten sein, demokratisch und säkular. Als Volk Gottes darf es nicht wie die anderen Völker sein, hat es den Auftrag, zum Segen und zum Licht der Völker zu werden (Gen. 12,3; Jes. 42,6; 49,6). Das Dilemma des Staates Israel, zugleich ein jüdischer und ein demokratischer Staat sein zu wollen, ist die Unvereinbarkeit von jüdischem Volk und jüdischem Staat.
Der DLF hat dazu einen Bericht veröffentlicht:

Als Empfehlung zum Thema hier der Aufsatz »Wünschet Jerusalem Glück“: Wie man zu einer angemessenen theologischen Beurteilung des Nahostkonflikts gelangt« von Gerhard Gronauer.
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<itunes:subtitle>Der Theologe Jochen Vollmer hat im Aufsatz »Der Israel-Palästina-Konflikt und die Befreiung der Theologie: Vom Nationalgott Jahre zum Herrn der Welt und aller Völker« (Pfarrerblatt) das Existenzrecht Israels bestritten. Ein jüdischer Staat [...]</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>Martin Walser über Glauben</title>
		<link>http://www.theoblog.de/martin-walser-uber-den-glauben/15092/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=martin-walser-uber-den-glauben</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 15:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Walser]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Walser hat im Gespräch mit dem DLF sehr knapp über den Glauben (und sein neuestes Buch) gesprochen. Glaube, für Walser eine Gleichung, die nie aufgeht (hier ein gesprochener Buchauszug). Der Mitschnitt ist nur 1:15 Minuten lang:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Walser hat im Gespräch mit dem <em>DLF</em> sehr knapp über den Glauben (und sein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3498073788/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3498073788" target="_blank" class="liexternal">neuestes Buch</a>) gesprochen. Glaube, für Walser eine Gleichung, die nie aufgeht (<a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2011/08/24/dlf_20110824_0938_9a19987c.mp3" target="_blank" class="liexternal">hier</a> ein gesprochener Buchauszug).</p>
<p>Der Mitschnitt ist nur 1:15 Minuten lang:</p>
]]></content:encoded>
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	<itunes:summary>Martin Walser hat im Gespräch mit dem DLF sehr knapp über den Glauben (und sein neuestes Buch) gesprochen. Glaube, für Walser eine Gleichung, die nie aufgeht (hier ein gesprochener Buchauszug).
Der Mitschnitt ist nur 1:15 Minuten lang:
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<itunes:subtitle>Martin Walser hat im Gespräch mit dem DLF sehr knapp über den Glauben (und sein neuestes Buch) gesprochen. Glaube, für Walser eine Gleichung, die nie aufgeht (hier ein gesprochener Buchauszug). Der Mitschnitt ist nur 1:15 Minuten lang:</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>Die Kulturtheologie von Paul Tillich</title>
		<link>http://www.theoblog.de/die-kulturtheologie-von-paul-tillich/14972/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-kulturtheologie-von-paul-tillich</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 05:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liberale Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Tillich]]></category>

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		<description><![CDATA[Während in den evangelikalen Zirkeln hoffnungsvoll gezwitschert wird, die post-liberale Theologie habe die liberale Theologie verdrängt, beobachtete Georg Pfleiderer 2010 in seinem Aufsatz »Theologie als normative Kulturwissenschaft?« (Theologische Zeitschrift 66 (2010), Ausgabe 4, S. 318–331), dass die liberale Kulturtheologie seit den 70er Jahren eine beträchtliche Renaissance erfährt. Da passt es ganz gut, dass der DLF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während in den evangelikalen Zirkeln hoffnungsvoll gezwitschert wird, die post-liberale Theologie habe die liberale Theologie verdrängt, beobachtete Georg Pfleiderer 2010 in seinem Aufsatz »Theologie als normative Kulturwissenschaft?« (<em>Theologische Zeitschrift</em> 66 (2010), Ausgabe 4, S. 318–331), dass die liberale Kulturtheologie seit den 70er Jahren eine beträchtliche Renaissance erfährt.</p>
<p>Da passt es ganz gut, dass der <em>DLF</em> kürzlich einen Hörbeitrag über die Theologie von Paul Tillich produziert hat. Wer »das Herz« der liberalen Theologie (und die damit verbundene Tragik) verstehen möchte, wird von den zwei Aufnahmen profitieren.</p>
<p>Teil 1:<br />
</p>
<p>Teil 2:<br />
</p>
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	<itunes:summary>Während in den evangelikalen Zirkeln hoffnungsvoll gezwitschert wird, die post-liberale Theologie habe die liberale Theologie verdrängt, beobachtete Georg Pfleiderer 2010 in seinem Aufsatz »Theologie als normative Kulturwissenschaft?« (Theologische Zeitschrift 66 (2010), Ausgabe 4, S. 318–331), dass die liberale Kulturtheologie seit den 70er Jahren eine beträchtliche Renaissance erfährt.
Da passt es ganz gut, dass der DLF kürzlich einen Hörbeitrag über die Theologie von Paul Tillich produziert hat. Wer »das Herz« der liberalen Theologie (und die damit verbundene Tragik) verstehen möchte, wird von den zwei Aufnahmen profitieren.
Teil 1:

Teil 2:

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<itunes:subtitle>Während in den evangelikalen Zirkeln hoffnungsvoll gezwitschert wird, die post-liberale Theologie habe die liberale Theologie verdrängt, beobachtete Georg Pfleiderer 2010 in seinem Aufsatz »Theologie als normative Kulturwissenschaft?« [...]</itunes:subtitle>
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