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	<title>TheoBlog</title>
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	<description>Die Welt sehen â aus der Perspektive reformatorischer Theologie</description>
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	<itunes:subtitle>Die Welt sehen – aus der Perspektive reformatorischer Theologie</itunes:subtitle>
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		<title>Durch Christus hat er uns erwählt</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homiletik]]></category>
		<category><![CDATA[Epheserbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Erwählungslehre]]></category>
		<category><![CDATA[Rick Gamache]]></category>

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		<description><![CDATA[John Piper meint, dass die kürzlich von Rick Gamache gehaltene Predigt über Epheser 1,4–5 die beste ist, die er über die Vaterschaft Gottes (und den Status seiner Kinder) je gehört hat. Der Predigttext lautet (nach der Neuen Züricher Übersetzung):
Denn durch ihn hat er uns erwählt vor Grundlegung der Welt, dass wir heilig und makellos seien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>John Piper meint, dass die kürzlich von Rick Gamache gehaltene Predigt über Epheser 1,4–5 die beste ist, die er über die Vaterschaft Gottes (und den Status seiner Kinder) je gehört hat. Der Predigttext lautet (nach der Neuen Züricher Übersetzung):</p>
<blockquote><p>Denn durch ihn hat er uns erwählt vor Grundlegung der Welt, dass wir heilig und makellos seien vor ihm, in Liebe. Er hat uns schon seit langem dazu bestimmt, seine Söhne und Töchter zu werden durch Jesus Christus, nach seinem gnädigen Willen, …</p></blockquote>
<p>Ein Mitschnitt der amerikanischen Predigt kann hier herunter geladen werden: <a href="http://www.sovgracemn.org/_files/2010_02_07.mp3" target="_blank" class="liexternal">2010_02_07.mp3</a>.</p>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;John Piper meint, dass die kürzlich von Rick Gamache gehaltene Predigt über Epheser 1,4–5 die beste ist, die er über die Vaterschaft Gottes (und den Status seiner Kinder) je gehört hat. Der Predigttext lautet (nach der Neuen Züricher Übersetzung):&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Denn durch ihn hat er uns erwählt vor Grundlegung der Welt, dass wir heilig und makellos seien vor ihm, in Liebe. Er hat uns schon seit langem dazu bestimmt, seine Söhne und Töchter zu werden durch Jesus Christus, nach seinem gnädigen Willen, …&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ein Mitschnitt der amerikanischen Predigt kann hier herunter geladen werden: &lt;a href=&quot;http://www.sovgracemn.org/_files/2010_02_07.mp3&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;liexternal&quot;&gt;2010_02_07.mp3&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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<itunes:subtitle>John Piper meint, dass die kürzlich von Rick Gamache gehaltene Predigt über Epheser 1,4–5 die beste ist, die er über die Vaterschaft Gottes (und den Status seiner Kinder) je gehört hat. Der Predigttext lautet (nach der Neuen Züricher [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Gefährliche Fundamentalisten? Evangelikale in Deutschland</title>
		<link>http://www.theoblog.de/gefahrliche-fundamentalisten-evangelikale-in-deutschland/6908/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 18:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelikalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hat SWR2 Kontext eine Sendung über Evangelikale ausgestrahlt. Zur Sendung heißt es:
Sie sind gegen Homosexuelle und Sex vor der Ehe. Sie kämpfen gegen Dämonen und gegen Darwins Evolutionslehre. Sie nehmen die Bibel wörtlich und den Missionsauftrag bitter ernst. Und sie haben enormen Zulauf. Rund eine Million Menschen haben sich nach eigenen Angaben den so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat SWR2 Kontext eine Sendung über Evangelikale ausgestrahlt. Zur Sendung heißt es:</p>
<blockquote><p>Sie sind gegen Homosexuelle und Sex vor der Ehe. Sie kämpfen gegen Dämonen und gegen Darwins Evolutionslehre. Sie nehmen die Bibel wörtlich und den Missionsauftrag bitter ernst. Und sie haben enormen Zulauf. Rund eine Million Menschen haben sich nach eigenen Angaben den so genannten Evangelikalen angeschlossen. Fundamentalistische Christen in Deutschland sind eine ernsthafte Konkurrenz für die Landeskirchen geworden. Und auch eine Gefahr für die tolerante Demokratie? Fragen an die Autorin des Buches »Mission Gottesreich«, Oda Lambrecht.</p></blockquote>
<p>Leider wieder ein Beitrag, der den fairen Dialog auf Augenhöhe scheut und bekannte Schablonen rezitiert. Der Podcast kann hier herunter geladen werden: <a href="http://mp3-download.swr.de/swr2/kontext/2010/01/07/swr2-kontext-20100107-1905.6444m.mp3" class="liexternal">swr2-kontext-20100107-1905.6444m.mp3</a>.</p>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;Gestern hat SWR2 Kontext eine Sendung über Evangelikale ausgestrahlt. Zur Sendung heißt es:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Sie sind gegen Homosexuelle und Sex vor der Ehe. Sie kämpfen gegen Dämonen und gegen Darwins Evolutionslehre. Sie nehmen die Bibel wörtlich und den Missionsauftrag bitter ernst. Und sie haben enormen Zulauf. Rund eine Million Menschen haben sich nach eigenen Angaben den so genannten Evangelikalen angeschlossen. Fundamentalistische Christen in Deutschland sind eine ernsthafte Konkurrenz für die Landeskirchen geworden. Und auch eine Gefahr für die tolerante Demokratie? Fragen an die Autorin des Buches »Mission Gottesreich«, Oda Lambrecht.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Leider wieder ein Beitrag, der den fairen Dialog auf Augenhöhe scheut und bekannte Schablonen rezitiert. Der Podcast kann hier herunter geladen werden: &lt;a href=&quot;http://mp3-download.swr.de/swr2/kontext/2010/01/07/swr2-kontext-20100107-1905.6444m.mp3&quot; class=&quot;liexternal&quot;&gt;swr2-kontext-20100107-1905.6444m.mp3&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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<itunes:subtitle>Gestern hat SWR2 Kontext eine Sendung über Evangelikale ausgestrahlt. Zur Sendung heißt es:
Sie sind gegen Homosexuelle und Sex vor der Ehe. Sie kämpfen gegen Dämonen und gegen Darwins Evolutionslehre. Sie nehmen die Bibel wörtlich und den [...]</itunes:subtitle>
	</item>
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		<title>Warum brauchen wir eine reformierte Theologie?</title>
		<link>http://www.theoblog.de/warum-brauchen-wir-eine-reformierte-theologie/6851/</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/warum-brauchen-wir-eine-reformierte-theologie/6851/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Calvinismus]]></category>
		<category><![CDATA[Dogmatik]]></category>
		<category><![CDATA[Syst. Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Horton]]></category>
		<category><![CDATA[Refomierte Theologie]]></category>

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		<description><![CDATA[R. Scott Clark hat sich kürzlich mit Mike Horton darüber unterhalten, ob wir auch heute noch Systematische Theologie brauchen. (Die reformierte Dogmatik von Professor Horton wird im Herbst 2010 erwartet). Mike spricht ausführlich über seine Entdeckung der reformatorischen Rechtfertigungslehre und seinen holprigen Weg zur reformierten Theologie, für die er auch in diesem Gespräch leidenschaftlich wirbt.
Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>R. Scott Clark hat sich kürzlich mit <a href="http://www.wscal.edu/faculty/bios/horton.php" target="_blank" class="liexternal">Mike Horton</a> darüber unterhalten, ob wir auch heute noch Systematische Theologie brauchen. (Die reformierte Dogmatik von Professor Horton wird im Herbst 2010 erwartet). Mike spricht ausführlich über seine Entdeckung der reformatorischen Rechtfertigungslehre und seinen holprigen Weg zur reformierten Theologie, für die er auch in diesem Gespräch leidenschaftlich wirbt.</p>
<p>Hier der Podcast (ca. 35 Minuten): <a href="http://netfilehost.com/wscal/OfficeHours/10.05.09Horton.mp3" class="liexternal">10.05.09Horton.mp3</a>.</p>
]]></content:encoded>
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&lt;p&gt;Hier der Podcast (ca. 35 Minuten): &lt;a href=&quot;http://netfilehost.com/wscal/OfficeHours/10.05.09Horton.mp3&quot; class=&quot;liexternal&quot;&gt;10.05.09Horton.mp3&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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<itunes:subtitle>R. Scott Clark hat sich kürzlich mit Mike Horton darüber unterhalten, ob wir auch heute noch Systematische Theologie brauchen. (Die reformierte Dogmatik von Professor Horton wird im Herbst 2010 erwartet). Mike spricht ausführlich über seine [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Diskussion mit Mark Dever</title>
		<link>http://www.theoblog.de/diskussion-mit-mark-dever/5449/</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/diskussion-mit-mark-dever/5449/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 15:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Dever]]></category>

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		<description><![CDATA[Mark Dever hat sich am Boyce College vielen kritischen Fragen gestellt und gelegentlich recht ›klar‹ geantwortet (besonders was das Wesen und die Aufgabe von Theologischen Seminaren anbetrifft) oder auch zurückgefragt. Mark ist eben nicht zögerlich! Er liebt die Gemeinden und das ist gut so.
Hier ein Mitschnitt der provokativen Diskussion: www.sbts.edu.
Wer gern mehr von Mark Dever [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3935188765?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3935188765" target="_blank"><img class="right" title="863.876_9Merkmale" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/10/863.876_9Merkmale.jpg" alt="863.876_9Merkmale" width="126" height="197" /></a>Mark Dever hat sich am <a href="http://www.boycecollege.com/" target="_blank" class="liexternal">Boyce College</a> vielen kritischen Fragen gestellt und gelegentlich recht ›klar‹ geantwortet (besonders was das Wesen und die Aufgabe von Theologischen Seminaren anbetrifft) oder auch zurückgefragt. Mark ist eben nicht zögerlich! Er liebt die Gemeinden und das ist gut so.</p>
<p>Hier ein Mitschnitt der provokativen Diskussion: <a href="http://www.sbts.edu/media/audio/BoycePodcast/20091012_boyce_dorm_meeting.mp3" class="liexternal">www.sbts.edu</a>.</p>
<p>Wer gern mehr von Mark Dever erfahren möchte, sollte sich das Buch:</p>
<ul>
<li>Mark Dever: <em>9 Merkmale einer gesunden Gemeinde</em>, 3L Verlag, 2009, 288 S., ca. 12,00 Euro</li>
</ul>
<p>anschaffen. Mark schreibt zu dem Buch:</p>
<blockquote><p>Dieses Buch stellt dar, wie man die biblische Predigt und Gemeindeleitung wiederentdecken kann in einer Zeit, in der allzu viele Gemeinden in einem rein äußerlichen und oberflächlichen Christentum und dem daraus folgenden Pragmatismus sowie Belanglosigkeiten stecken bleiben. Das Ziel vieler evangelikaler Gemeinden hat sich verschoben, nämlich weg von der Verherrlichung Gottes hin zu einem reinen zahlenmäßigen Wachstum – mit der Annahme, dass dieses Ziel, auf welchem Weg auch immer es erreicht wird – Gott verherrlichen muss.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3935188765?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3935188765" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="Einkaufsmöglichkeit" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2007/07/rtemagicc_einkaufenkl_06.gif" alt="Einkaufsmöglichkeit" width="179" height="40" /></a></p>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3935188765?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3935188765&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; title=&quot;863.876_9Merkmale&quot; src=&quot;http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/10/863.876_9Merkmale.jpg&quot; alt=&quot;863.876_9Merkmale&quot; width=&quot;126&quot; height=&quot;197&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Mark Dever hat sich am &lt;a href=&quot;http://www.boycecollege.com/&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;liexternal&quot;&gt;Boyce College&lt;/a&gt; vielen kritischen Fragen gestellt und gelegentlich recht ›klar‹ geantwortet (besonders was das Wesen und die Aufgabe von Theologischen Seminaren anbetrifft) oder auch zurückgefragt. Mark ist eben nicht zögerlich! Er liebt die Gemeinden und das ist gut so.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ein Mitschnitt der provokativen Diskussion: &lt;a href=&quot;http://www.sbts.edu/media/audio/BoycePodcast/20091012_boyce_dorm_meeting.mp3&quot; class=&quot;liexternal&quot;&gt;www.sbts.edu&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer gern mehr von Mark Dever erfahren möchte, sollte sich das Buch:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Mark Dever: &lt;em&gt;9 Merkmale einer gesunden Gemeinde&lt;/em&gt;, 3L Verlag, 2009, 288 S., ca. 12,00 Euro&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;anschaffen. Mark schreibt zu dem Buch:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Dieses Buch stellt dar, wie man die biblische Predigt und Gemeindeleitung wiederentdecken kann in einer Zeit, in der allzu viele Gemeinden in einem rein äußerlichen und oberflächlichen Christentum und dem daraus folgenden Pragmatismus sowie Belanglosigkeiten stecken bleiben. Das Ziel vieler evangelikaler Gemeinden hat sich verschoben, nämlich weg von der Verherrlichung Gottes hin zu einem reinen zahlenmäßigen Wachstum – mit der Annahme, dass dieses Ziel, auf welchem Weg auch immer es erreicht wird – Gott verherrlichen muss.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3935188765?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3935188765&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-full wp-image-31&quot; title=&quot;Einkaufsmöglichkeit&quot; src=&quot;http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2007/07/rtemagicc_einkaufenkl_06.gif&quot; alt=&quot;Einkaufsmöglichkeit&quot; width=&quot;179&quot; height=&quot;40&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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<itunes:subtitle>Mark Dever hat sich am Boyce College vielen kritischen Fragen gestellt und gelegentlich recht ›klar‹ geantwortet (besonders was das Wesen und die Aufgabe von Theologischen Seminaren anbetrifft) oder auch zurückgefragt. Mark ist eben nicht [...]</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>Die Amsterdamer Philosophie in 4 Minuten</title>
		<link>http://www.theoblog.de/die-amsterdamer-philosophie-in-4-minuten/5101/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 12:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste Schweizer Symposium des Martin Bucer Seminars (18.–20.09.2009) war der Transzendentalen Philosophie von Herman Dooyeweerd (1894–1977) gewidmet. Für die Einführung in die reformierte Amsterdamer Schule konnten die Professoren Gianfranco Schultz (STH, CH) und Gerrit Glas (Freie Universität Amsterdam, NL) gewonnen werden. Beiden gelang es, den Teilnehmern die komplexen und zugleich leistungsfähigen Ansätzen vorzustellen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/09/1.-MBS-CH_daniel.jpg" alt="1. MBS-CH_daniel.jpg" width="237" height="288" />Das erste Schweizer Symposium des Martin Bucer Seminars (18.–20.09.2009) war der Transzendentalen Philosophie von Herman Dooyeweerd (1894–1977) gewidmet. Für die Einführung in die reformierte Amsterdamer Schule konnten die Professoren Gianfranco Schultz (STH, CH) und Gerrit Glas (Freie Universität Amsterdam, NL) gewonnen werden. Beiden gelang es, den Teilnehmern die komplexen und zugleich leistungsfähigen Ansätzen vorzustellen und angeregte Diskussionen zu leiten.</p>
<p>Daniel Suter (Foto) hat in seinem nicht ganz ernst gemeinten Schlusswort die Ergebnisse der Arbeit exzellent zusammengefasst. Wer die Dooyeweerdsche Philosophie in vier Minuten kennenlernen (oder einfach Mal wieder lachen) möchte, sollte reinhören:</p>

<p style="text-align: center;">– – –</p>
<p>Nachtrag: Eine seriöse Berichterstattung über das Symposium wird wohl irgendwann kommen.</p>
]]></content:encoded>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/09/1.-MBS-CH_daniel.jpg&quot; alt=&quot;1. MBS-CH_daniel.jpg&quot; width=&quot;237&quot; height=&quot;288&quot; /&gt;Das erste Schweizer Symposium des Martin Bucer Seminars (18.–20.09.2009) war der Transzendentalen Philosophie von Herman Dooyeweerd (1894–1977) gewidmet. Für die Einführung in die reformierte Amsterdamer Schule konnten die Professoren Gianfranco Schultz (STH, CH) und Gerrit Glas (Freie Universität Amsterdam, NL) gewonnen werden. Beiden gelang es, den Teilnehmern die komplexen und zugleich leistungsfähigen Ansätzen vorzustellen und angeregte Diskussionen zu leiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daniel Suter (Foto) hat in seinem nicht ganz ernst gemeinten Schlusswort die Ergebnisse der Arbeit exzellent zusammengefasst. Wer die Dooyeweerdsche Philosophie in vier Minuten kennenlernen (oder einfach Mal wieder lachen) möchte, sollte reinhören:&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;– – –&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachtrag: Eine seriöse Berichterstattung über das Symposium wird wohl irgendwann kommen.&lt;/p&gt;
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<itunes:subtitle>Das erste Schweizer Symposium des Martin Bucer Seminars (18.–20.09.2009) war der Transzendentalen Philosophie von Herman Dooyeweerd (1894–1977) gewidmet. Für die Einführung in die reformierte Amsterdamer Schule konnten die Professoren [...]</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>Der »Frontal 21«-Beitrag »Sterben für Jesus«</title>
		<link>http://www.theoblog.de/der-%c2%bbfrontal-21%c2%ab-beitrag-%c2%bbsterben-fur-jesus%c2%ab/4489/</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/der-%c2%bbfrontal-21%c2%ab-beitrag-%c2%bbsterben-fur-jesus%c2%ab/4489/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 11:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Missiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelikalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Missionswissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=4489</guid>
		<description><![CDATA[<p>Es bleiben viele Fragen: In dem Beitrag werden Christen und islamistischen Terroristen auf eine Stufe gestellt: »Bereit sein, für Gott zu sterben: Das klingt vertraut – bei islamischen Fundamentalisten. ... In dem Beitrag bejahen als „Kursteilnehmer“ der Bibelschule Brake bezeichnete Jugendliche die Frage mit „Ja“, ob sie bereit seien, für die Mission ihr Leben zu geben.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. August wurde im ZDF bei »Frontal 21« ein Beitrag über die angeblich unverantwortliche Missionspraxis der Evangelikalen ausgestrahlt. Der Beitrag kann <a href="http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/5/0,1872,7611653,00.html" target="_blank" class="liexternal">hier als Video</a> eingesehen werden. Außerdem steht <a href="http://frontal21.zdf.de/ZDFde/download/0,6753,7011699,00.pdf" class="lipdf">das Manuskript zur Sendung als PDF-Datei</a> für eine Auswertung bereit.</p>
<p>Ein kritischer Kommentar zu »Sterben für Jesus« ist beim <em><a href="http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen.html?&amp;news[action]=detail&amp;news[id]=2313" class="liexternal">Medienmagazin pro</a></em> zu finden. Der Deutschlandfunk (DLF) hat heute in »Tag für Tag« über den Vorfall und die Beschwerde der Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen (AEM) berichtet. Die Sendung kann auf der Internetseite des DLF als <a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2009/08/07/dlf_20090807_0941_55eaa013.mp3" class="liexternal">Podcast</a> herunter geladen werden.</p>
<p>Es bleiben für mich viele Fragen:</p>
<ul>
<li>In dem Beitrag werden Christen und islamistischen Terroristen auf eine Stufe gestellt: »Bereit sein, für Gott zu sterben: Das klingt vertraut – bei islamischen Fundamentalisten. Doch auch für radikale Christen scheint das zu gelten.« Das ist wirklich ein Griff in die rhetorische Trickkiste. Islamisten wollen ihre politischen Machtansprüche mit Gewalt durchsetzen und sind dafür bereit, ihr Leben zu opfern. Das ist etwas völlig anderes als eine friedliche und unpolitische Missionspraxis. Steht ein lebensvernichtender Selbstmordattentat auf einer Stufe mit dem lebenserhaltenden Pflegedienst im Krankenhaus?</li>
<li>In dem Beitrag wird der Eindruck vermittelt (trotz oder gerade wegen der Einblendung »Kursteilnehmer«), Bibelschüler aus Brake hätten gesagt, sie seien bereit, für die Mission ihr Leben zu geben. Bei den Interviewten handelte es sich allerdings nicht um Bibelschüler, sondern überwiegend um Teenager, die als Gäste die Ausbildungsstätte besucht hatten.</li>
<li>Die Redaktion von »Frontal 21« behauptet nachhaltig, es sei völlig normal, eine Veranstaltung der AEM von als Studenten getarnten Journalisten besuchen zu lassen. Das Drehen mit verdeckter Kamera sei in diesem Fall ein »legitimes und legales Mittel«, heißt es. Aber was ist mit dem Schutz des nicht öffentlich gesprochenen Wortes? Im § 201 des Strafgesetzbuches steht: »Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer 1. unbefugt das nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen auf einen Tonträger aufnimmt oder 2. eine so hergestellte Aufnahme gebraucht oder einem Dritten zugänglich macht.« In § 201a können wir lesen: »(1) Wer von einer anderen Person, die sich in einer Wohnung oder einem gegen Einblick besonders geschützten Raum befindet, unbefugt Bildaufnahmen herstellt oder überträgt und dadurch deren höchstpersönlichen Lebensbereich verletzt &#8230;«. Sich hier im Sinne einer Pflichtenabwägung auf ein überragendes öffentliches Interesse zu berufen, scheint mir abwegig.</li>
<li>Das Hauptargument: Lasse alles, was gefährlich ist, klingt wenig überzeugend. (Wie kann man so etwas denken und beispielsweise gleichzeitig den Widerstand von Mahatma Gandhi gegen das Kastensystem gutheißen?)</li>
<li>Der tatsächliche Skandal, dass nämlich in vielen Ländern den Menschen das Recht auf Mission und einen Glaubenswechsel verweigert wird, kommt im Beitrag überhaupt nicht zur Sprache.</li>
</ul>
<p>Die einseitigen und oft desinformierenden oder diffamierende Berichterstattungen über die Evangelikalen nehmen zu. Als indirekt Mitbetroffener (auch wenn ich kein klassicher Evangelikaler bin) und, wenn man so will, ›Kenner‹ der Szene, kann man über das Ethos der Journalisten nur staunen. Wie schlecht es um die Qualität des Journalismus allgemein bestellt ist, lässt sich leicht erahnen, wenn man davon ausgeht, dass wahrscheinlich in anderen Bereichen genau so ›vorurteilsfrei‹ und sensationslüstern gearbeitet wird.</p>
<p>Übrigens prognostiziere ich, dass es heute Abend gleich weitergeht. Der DLF strahlt um 19:15 Uhr ein Dossier mit dem vielsagenden Titel: <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.swr.de%2Fswr2%2Fprogramm%2Fsendungen%2Ffeature%2F-%2Fid%3D4777214%2Fproperty%3Ddownload%2Fnid%3D659934%2Fwpjdzg%2Fswr2-feature-20090603.pdf&amp;ei=hRl8Sqr-J8iQsAaHoOSCAw&amp;usg=AFQjCNHg5RgSsEs2aWRcfjSsujHWOUreww&amp;sig2=1RMdKnWLkdKQSitiRTBe-A" class="liexternal">»Fossiles Denken als Gottesbeweis &#8211; Die Allianz christlicher und muslimischer Kreationisten«</a> aus.</p>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;Am 4. August wurde im ZDF bei »Frontal 21« ein Beitrag über die angeblich unverantwortliche Missionspraxis der Evangelikalen ausgestrahlt. Der Beitrag kann &lt;a href=&quot;http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/5/0,1872,7611653,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;liexternal&quot;&gt;hier als Video&lt;/a&gt; eingesehen werden. Außerdem steht &lt;a href=&quot;http://frontal21.zdf.de/ZDFde/download/0,6753,7011699,00.pdf&quot; class=&quot;lipdf&quot;&gt;das Manuskript zur Sendung als PDF-Datei&lt;/a&gt; für eine Auswertung bereit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein kritischer Kommentar zu »Sterben für Jesus« ist beim &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen.html?&amp;news[action]=detail&amp;news[id]=2313&quot; class=&quot;liexternal&quot;&gt;Medienmagazin pro&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; zu finden. Der Deutschlandfunk (DLF) hat heute in »Tag für Tag« über den Vorfall und die Beschwerde der Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen (AEM) berichtet. Die Sendung kann auf der Internetseite des DLF als &lt;a href=&quot;http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2009/08/07/dlf_20090807_0941_55eaa013.mp3&quot; class=&quot;liexternal&quot;&gt;Podcast&lt;/a&gt; herunter geladen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es bleiben für mich viele Fragen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;In dem Beitrag werden Christen und islamistischen Terroristen auf eine Stufe gestellt: »Bereit sein, für Gott zu sterben: Das klingt vertraut – bei islamischen Fundamentalisten. Doch auch für radikale Christen scheint das zu gelten.« Das ist wirklich ein Griff in die rhetorische Trickkiste. Islamisten wollen ihre politischen Machtansprüche mit Gewalt durchsetzen und sind dafür bereit, ihr Leben zu opfern. Das ist etwas völlig anderes als eine friedliche und unpolitische Missionspraxis. Steht ein lebensvernichtender Selbstmordattentat auf einer Stufe mit dem lebenserhaltenden Pflegedienst im Krankenhaus?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In dem Beitrag wird der Eindruck vermittelt (trotz oder gerade wegen der Einblendung »Kursteilnehmer«), Bibelschüler aus Brake hätten gesagt, sie seien bereit, für die Mission ihr Leben zu geben. Bei den Interviewten handelte es sich allerdings nicht um Bibelschüler, sondern überwiegend um Teenager, die als Gäste die Ausbildungsstätte besucht hatten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Redaktion von »Frontal 21« behauptet nachhaltig, es sei völlig normal, eine Veranstaltung der AEM von als Studenten getarnten Journalisten besuchen zu lassen. Das Drehen mit verdeckter Kamera sei in diesem Fall ein »legitimes und legales Mittel«, heißt es. Aber was ist mit dem Schutz des nicht öffentlich gesprochenen Wortes? Im § 201 des Strafgesetzbuches steht: »Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer 1. unbefugt das nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen auf einen Tonträger aufnimmt oder 2. eine so hergestellte Aufnahme gebraucht oder einem Dritten zugänglich macht.« In § 201a können wir lesen: »(1) Wer von einer anderen Person, die sich in einer Wohnung oder einem gegen Einblick besonders geschützten Raum befindet, unbefugt Bildaufnahmen herstellt oder überträgt und dadurch deren höchstpersönlichen Lebensbereich verletzt …«. Sich hier im Sinne einer Pflichtenabwägung auf ein überragendes öffentliches Interesse zu berufen, scheint mir abwegig.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Hauptargument: Lasse alles, was gefährlich ist, klingt wenig überzeugend. (Wie kann man so etwas denken und beispielsweise gleichzeitig den Widerstand von Mahatma Gandhi gegen das Kastensystem gutheißen?)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der tatsächliche Skandal, dass nämlich in vielen Ländern den Menschen das Recht auf Mission und einen Glaubenswechsel verweigert wird, kommt im Beitrag überhaupt nicht zur Sprache.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die einseitigen und oft desinformierenden oder diffamierende Berichterstattungen über die Evangelikalen nehmen zu. Als indirekt Mitbetroffener [...]</itunes:summary>
<itunes:subtitle>&lt;p&gt;Es bleiben viele Fragen: In dem Beitrag werden Christen und islamistischen Terroristen auf eine Stufe gestellt: »Bereit sein, für Gott zu sterben: Das klingt vertraut – bei islamischen Fundamentalisten. ... In dem Beitrag bejahen als [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Radioaufnahme mit C.S. Lewis</title>
		<link>http://www.theoblog.de/radioaufnahme-von-c-s-lewis/4281/</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/radioaufnahme-von-c-s-lewis/4281/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 20:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[C.S. Lewis]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Er lehrte am Magdalen College (Oxford) und hatte den Lehrstuhl für Englische Literatur des Mittelalters und der Renaissance an der Universität Cambridge inne. Er ist vor allem im angloamerikanischen Raum bekannt für seine Kinderbuchserie Die Chroniken von Narnia.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/07/200px-C.s.lewis3.jpg" alt="200px-C.s.lewis3.JPG" width="96" height="138" />Der irische Literaturwissenschafter Clive Staples Lewis (1898–1963) gehört zu den größten christlichen Denkern des 20. Jahrhunderts. Bücher, wie z.B. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/386506082X?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=386506082X" target="_blank" class="liexternal"><em>Narnia</em></a> oder <em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3765516341?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3765516341" target="_blank" class="liexternal">Pardon, ich bin Christ</a></em>, haben viele Fromme gelesen. Die Stimme von C.S. Lewis, übrigens ein Freund von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/J._R._R._Tolkien" rel="nofollow" class="liwikipedia">J.R.R. Tolkien</a>, kennen wahrscheinlich nur wenige.</p>
<p>Hier der Mitschnitt einer Radiosendung aus dem Jahr 1944: <a href="http://www.bbc.co.uk/religion/realmedia/religions/christianity/cslewis/beyond_personality.ram" class="liexternal">www.bbc.co.uk</a>. Lewis spricht 14:05 Minuten über »Christ sein und das Gebet«. Der Vortrag ging ein in sein bekanntestes Buch <em>Mere Christianity</em> (dt. <em>Pardon, ich bin Christ</em>). Zum Hören benötigt man den kostenlosen <a href="http://germany.real.com" target="_blank" class="liexternal">RealPlayer</a>.</p>
<p>VD: JT.</p>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/07/200px-C.s.lewis3.jpg&quot; alt=&quot;200px-C.s.lewis3.JPG&quot; width=&quot;96&quot; height=&quot;138&quot; /&gt;Der irische Literaturwissenschafter Clive Staples Lewis (1898–1963) gehört zu den größten christlichen Denkern des 20. Jahrhunderts. Bücher, wie z.B. &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/386506082X?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=386506082X&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;liexternal&quot;&gt;&lt;em&gt;Narnia&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; oder &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3765516341?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3765516341&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;liexternal&quot;&gt;Pardon, ich bin Christ&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;, haben viele Fromme gelesen. Die Stimme von C.S. Lewis, übrigens ein Freund von &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/J._R._R._Tolkien&quot; rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;liwikipedia&quot;&gt;J.R.R. Tolkien&lt;/a&gt;, kennen wahrscheinlich nur wenige.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier der Mitschnitt einer Radiosendung aus dem Jahr 1944: &lt;a href=&quot;http://www.bbc.co.uk/religion/realmedia/religions/christianity/cslewis/beyond_personality.ram&quot; class=&quot;liexternal&quot;&gt;www.bbc.co.uk&lt;/a&gt;. Lewis spricht 14:05 Minuten über »Christ sein und das Gebet«. Der Vortrag ging ein in sein bekanntestes Buch &lt;em&gt;Mere Christianity&lt;/em&gt; (dt. &lt;em&gt;Pardon, ich bin Christ&lt;/em&gt;). Zum Hören benötigt man den kostenlosen &lt;a href=&quot;http://germany.real.com&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;liexternal&quot;&gt;RealPlayer&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;VD: JT.&lt;/p&gt;
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<itunes:subtitle>&lt;p&gt;Er lehrte am Magdalen College (Oxford) und hatte den Lehrstuhl für Englische Literatur des Mittelalters und der Renaissance an der Universität Cambridge inne. Er ist vor allem im angloamerikanischen Raum bekannt für seine [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Die Radikalisierung der »Wort+Geist«-Bewegung</title>
		<link>http://www.theoblog.de/die-radikalisierung-der-%c2%bbwortgeist%c2%ab-bewegung/4113/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 09:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theologiegeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wort+Geist]]></category>

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		<description><![CDATA[Die »Wort+Geist«-Bewegung des »Völkerapostels« Helmut Bauer ist eine neue Phase eingetreten. »Es wird zu einer Selektion kommen, zu einer Aussonderung. Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns«, hört man.
Was ich auf der Internetseite der Bewegung über die Entwicklungen und die dazugehörige Kritik so gelesen habe, lässt Tragisches vermuten (siehe z.B. hier und hier).
Die EZW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die »Wort+Geist«-Bewegung des »Völkerapostels« Helmut Bauer ist eine neue Phase eingetreten. »Es wird zu einer Selektion kommen, zu einer Aussonderung. Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns«, hört man.</p>
<p>Was ich auf der Internetseite der Bewegung über die Entwicklungen und die dazugehörige Kritik so gelesen habe, lässt Tragisches vermuten (siehe z.B. <a href="http://www.wortundgeist.de/media/Stellungnahme%20zur%20Kritik%20an%20W+G.pdf" class="lipdf">hier</a> und <a href="http://www.wortundgeist.de/media/Stellungnahme%20zu%20Peter%20Wenz.pdf" class="lipdf">hier</a>).</p>
<p>Die <a href="http://www.ekd.de/ezw/" target="_blank" class="liexternal">EZW</a> schreibt in der Ausgabe 5/09 der <em>Zeitschrift für Religions- und Weltanschauungsfragen</em> zu den aktuellen Entwicklungen (mit den dazugehörigen Quellenbelegen):</p>
<blockquote><p>Im Zusammenhang mit dieser Entwicklung stehen auch Innovationen und Umbrüche in der Lehre der Bewegung. So predigte der Berliner Gemeindeleiter Andres Irmisch Anfang des Jahres: »Ich habe hier bis vor ein paar Wochen was anderes gepredigt. In den meisten Büchern steht&#8217;s auch anders drin. Aber Gott gibt Offenbarungen; dass es weiter geht. Dass das Bild, das wir erkennen dürfen, immer vollkommener wird.« In Bezug auf die Bibel bedeutet dies eine enorme Abschwächung ihrer Autorität: »Manche Dinge, die wir bereits jetzt predigen und die kommen werden, wirst du in keinem Buch finden, nicht mal in der Heiligen Schrift. Weil es ja weiter geht &#8230; Begrenze Gott nicht mit diesem Buch.«</p>
<p>Ein weiteres Beispiel für die Entwicklung sind verschärfte Einstellungen zur Liebe. Die göttliche Liebe spielte bei »Wort+Geist« schon immer eine sehr große Rolle. Es herrscht die Vorstellung, dass jeder durch den Geist die göttliche Liebe in sich trägt und Liebesenergien von einem zum anderen fließen können. Dies geschieht durch intensiven Blickkontakt und innige Umarmungen, bei denen die Geister »verschmelzen«. Damit sich die Liebe Bahn brechen kann, müssen Hindernisse aus dem Weg geräumt werden, zu denen im Zuge der neuesten Entwicklungen auch die Ehe gezählt wird. Sie habe ausgedient und sei das größte Bollwerk gegen das Durchbrechen der göttlichen Liebe.</p>
<p>Die Verehrung Helmut Bauers hat durch seine Einsetzung als Völkerapostel ihren bisher höchsten Stand erreicht. Er hat eine Art Mittlerposition zwischen Gott und den Menschen eingenommen. Die Gläubigen sind ganz auf ihn ausgerichtet, und er scheint stellvertretend die Beziehung zu Gott zu führen. Das gipfelt in Aussagen wie diesen: »Ich bin ausgerichtet auf den Apostel. Ich glaub auch nicht Gott, ich glaub ihm. Amen!«</p></blockquote>
<p>Hier gibt es übrigens die Gelegenheit, eine <a href="http://wortundgeist.de/predigten/2009-06-21_Ralf_Schuppan-Die%20Soehne%20sind%20muendig.mp3" class="liexternal">Sonntagspredigt</a> aus Roehrnbach zu hören. Ich kann nur hoffen, dass sich im Rahmen der anstehenden »Selektion« (was für ein furchtbares Wort!) möglichst viele absondern. Raus!</p>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;Die »Wort+Geist«-Bewegung des »Völkerapostels« Helmut Bauer ist eine neue Phase eingetreten. »Es wird zu einer Selektion kommen, zu einer Aussonderung. Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns«, hört man.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ich auf der Internetseite der Bewegung über die Entwicklungen und die dazugehörige Kritik so gelesen habe, lässt Tragisches vermuten (siehe z.B. &lt;a href=&quot;http://www.wortundgeist.de/media/Stellungnahme%20zur%20Kritik%20an%20W+G.pdf&quot; class=&quot;lipdf&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.wortundgeist.de/media/Stellungnahme%20zu%20Peter%20Wenz.pdf&quot; class=&quot;lipdf&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href=&quot;http://www.ekd.de/ezw/&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;liexternal&quot;&gt;EZW&lt;/a&gt; schreibt in der Ausgabe 5/09 der &lt;em&gt;Zeitschrift für Religions- und Weltanschauungsfragen&lt;/em&gt; zu den aktuellen Entwicklungen (mit den dazugehörigen Quellenbelegen):&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Im Zusammenhang mit dieser Entwicklung stehen auch Innovationen und Umbrüche in der Lehre der Bewegung. So predigte der Berliner Gemeindeleiter Andres Irmisch Anfang des Jahres: »Ich habe hier bis vor ein paar Wochen was anderes gepredigt. In den meisten Büchern steht’s auch anders drin. Aber Gott gibt Offenbarungen; dass es weiter geht. Dass das Bild, das wir erkennen dürfen, immer vollkommener wird.« In Bezug auf die Bibel bedeutet dies eine enorme Abschwächung ihrer Autorität: »Manche Dinge, die wir bereits jetzt predigen und die kommen werden, wirst du in keinem Buch finden, nicht mal in der Heiligen Schrift. Weil es ja weiter geht … Begrenze Gott nicht mit diesem Buch.«&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiteres Beispiel für die Entwicklung sind verschärfte Einstellungen zur Liebe. Die göttliche Liebe spielte bei »Wort+Geist« schon immer eine sehr große Rolle. Es herrscht die Vorstellung, dass jeder durch den Geist die göttliche Liebe in sich trägt und Liebesenergien von einem zum anderen fließen können. Dies geschieht durch intensiven Blickkontakt und innige Umarmungen, bei denen die Geister »verschmelzen«. Damit sich die Liebe Bahn brechen kann, müssen Hindernisse aus dem Weg geräumt werden, zu denen im Zuge der neuesten Entwicklungen auch die Ehe gezählt wird. Sie habe ausgedient und sei das größte Bollwerk gegen das Durchbrechen der göttlichen Liebe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Verehrung Helmut Bauers hat durch seine Einsetzung als Völkerapostel ihren bisher höchsten Stand erreicht. Er hat eine Art Mittlerposition zwischen Gott und den Menschen eingenommen. Die Gläubigen sind ganz auf ihn ausgerichtet, und er scheint stellvertretend die Beziehung zu Gott zu führen. Das gipfelt in Aussagen wie diesen: »Ich bin ausgerichtet auf den Apostel. Ich glaub auch nicht Gott, ich glaub ihm. Amen!«&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Hier gibt es übrigens die Gelegenheit, eine &lt;a href=&quot;http://wortundgeist.de/predigten/2009-06-21_Ralf_Schuppan-Die%20Soehne%20sind%20muendig.mp3&quot; class=&quot;liexternal&quot;&gt;Sonntagspredigt&lt;/a&gt; aus Roehrnbach zu hören. Ich kann nur hoffen, dass sich im Rahmen der anstehenden »Selektion« (was für ein furchtbares Wort!) möglichst viele absondern. Raus!&lt;/p&gt;
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<itunes:subtitle>Die »Wort+Geist«-Bewegung des »Völkerapostels« Helmut Bauer ist eine neue Phase eingetreten. »Es wird zu einer Selektion kommen, zu einer Aussonderung. Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns«, hört man.
Was ich auf der Internetseite der [...]</itunes:subtitle>
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		<item>
		<title>The Gospel and Your Self</title>
		<link>http://www.theoblog.de/the-gospel-and-your-self/1331/</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/the-gospel-and-your-self/1331/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 08:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Keller]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist Gott dafür da, uns ein leichtes, erfolgreiches und spirituell erfülltes Leben zu »gewährleisten«? Glauben wir an Gott, um jemand zu haben, der uns bei der Verwirklichung unserer Ziele hilft, uns Kraft ist für die Dinge, die wir wollen? Oder sind wir dafür da, Gott bedingungslos, demütig und hingebungsvoll die Ehre zu geben (wie auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" title="images" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/12/images.jpg" alt="images" width="65" height="88" />Ist Gott dafür da, uns ein leichtes, erfolgreiches und spirituell erfülltes Leben zu »gewährleisten«? Glauben wir an Gott, um jemand zu haben, der uns bei der Verwirklichung unserer Ziele hilft, uns Kraft ist für die Dinge, die <em>wir</em> wollen? Oder sind wir dafür da, <em>Gott</em> bedingungslos, demütig und hingebungsvoll die Ehre zu geben (wie auch immer er uns führt)?</p>
<p>Tim Keller gibt in einer Predigt über Jesaja 6 eine Antwort: <a href="http://download.redeemer.com/sermons/The_Gospel_and_Your_Self.mp3" class="liexternal">download.redeemer.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; title=&quot;images&quot; src=&quot;http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/12/images.jpg&quot; alt=&quot;images&quot; width=&quot;65&quot; height=&quot;88&quot; /&gt;Ist Gott dafür da, uns ein leichtes, erfolgreiches und spirituell erfülltes Leben zu »gewährleisten«? Glauben wir an Gott, um jemand zu haben, der uns bei der Verwirklichung unserer Ziele hilft, uns Kraft ist für die Dinge, die &lt;em&gt;wir&lt;/em&gt; wollen? Oder sind wir dafür da, &lt;em&gt;Gott&lt;/em&gt; bedingungslos, demütig und hingebungsvoll die Ehre zu geben (wie auch immer er uns führt)?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tim Keller gibt in einer Predigt über Jesaja 6 eine Antwort: &lt;a href=&quot;http://download.redeemer.com/sermons/The_Gospel_and_Your_Self.mp3&quot; class=&quot;liexternal&quot;&gt;download.redeemer.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</itunes:summary>
<itunes:subtitle>Ist Gott dafür da, uns ein leichtes, erfolgreiches und spirituell erfülltes Leben zu »gewährleisten«? Glauben wir an Gott, um jemand zu haben, der uns bei der Verwirklichung unserer Ziele hilft, uns Kraft ist für die Dinge, die wir wollen? [...]</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>Francis Schaeffers apologetische Arbeitsweise (Teil 5: Schluss)</title>
		<link>http://www.theoblog.de/francis-schaeffers-apologetische-arbeitsweise-teil-5-schluss/1079/</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/francis-schaeffers-apologetische-arbeitsweise-teil-5-schluss/1079/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 13:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Theologiegeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<category><![CDATA[L'Abri]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=1079</guid>
		<description><![CDATA[
Für Schaeffer ist es wichtig, dass sich Christen in Frage stellen lassen. Es gibt auch Gründe dafür, kein Christ zu sein. Schaeffer schreibt (Gott ist keine Illusion, S. 143):
Bei allem Bemühen, unser Anliegen überzeugend vorzutragen, müssen wir jedoch auch bereit sein, uns den Angriffen des anderen auszusetzen. Je stärker er vom zwanzigsten Jahrhundert geprägt ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/11/schaeffer_ne.jpg" ><img class="right" title="schaeffer_ne" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/11/schaeffer_ne-285x300.jpg" alt="" width="134" height="141" /></a></p>
<p>Für Schaeffer ist es wichtig, dass sich Christen in Frage stellen lassen. Es gibt auch Gründe dafür, kein Christ zu sein. Schaeffer schreibt (<em>Gott ist keine Illusion</em>, S. 143):</p>
<blockquote><p>Bei allem Bemühen, unser Anliegen überzeugend vorzutragen, müssen wir jedoch auch bereit sein, uns den Angriffen des anderen auszusetzen. Je stärker er vom zwanzigsten Jahrhundert geprägt ist, desto wichtiger ist es, uns seinen unbequemen Fragen um Christi und um der Wahrheit willen zu stellen, wenn uns wirklich daran gelegen ist, daß er Christ wird.</p></blockquote>
<p>Diesen Fragen sind wir nur gewachsen, wenn wir unsere Kultur kennen und selbst gründlich mit den Grundlagen des Glaubens vertraut sind. So sagt er (<em>Gott ist keine Illusion</em>, S. 143):</p>
<blockquote><p>Je mehr wir die moderne Welt, in der wir leben, und – ganz besonders – die Bibel studieren, desto besser werden wir in der Lage sein, Rede und Antwort zu stehen. Bevor wir mit anderen sprechen, müssen wir uns erst einmal selbst über die Frage klar geworden sein: ›Verkündet das Christentum die Wahrheit?‹ Wir müssen in der Bibel zu Hause sein und wissen, welchen Inhalt das biblische System hat. Täglich sollten wir die Heilige Schrift studieren, denn nur so können wir sicher sein, daß wir wirklich den christlichen Standpunkt vertreten, und zwar in der bestmöglichen Weise.</p></blockquote>
<p>Wir sollten vor den Fragen keine Angst haben. Im Gegenteil (<em>Und er schweigt nicht</em>, S. 25):</p>
<blockquote><p>Die Wahrheit des Christentums besteht darin, daß sie dem entspricht, was wirklich da ist. Wir können bis zum Ende der Welt ziehen und brauchen keine Angst zu haben (wie die Menschen der Antike), daß wir am Ende hinunterfallen könnten und von den Drachen gefressen würden. Wir können unsere intellektuellen Diskussionen bis zur letzten Konsequenz führen. weil das Christentum nicht nur den Dogmen treu ist, nicht nur dem treu, was Gott in der Bibel gesagt hat, sondern weil es auch dem entspricht, was da ist.</p></blockquote>
<p>Hier ist der fünfte und letzte Podcast aus der kleinen Serie (ca. 8 Minuten, ca. 5 MB): <a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/11/theoblogpodcast006.mp3" class="liinternal">theoblogpodcast006.mp3</a>.</p>

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&lt;p&gt;Für Schaeffer ist es wichtig, dass sich Christen in Frage stellen lassen. Es gibt auch Gründe dafür, kein Christ zu sein. Schaeffer schreibt (&lt;em&gt;Gott ist keine Illusion&lt;/em&gt;, S. 143):&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Bei allem Bemühen, unser Anliegen überzeugend vorzutragen, müssen wir jedoch auch bereit sein, uns den Angriffen des anderen auszusetzen. Je stärker er vom zwanzigsten Jahrhundert geprägt ist, desto wichtiger ist es, uns seinen unbequemen Fragen um Christi und um der Wahrheit willen zu stellen, wenn uns wirklich daran gelegen ist, daß er Christ wird.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Diesen Fragen sind wir nur gewachsen, wenn wir unsere Kultur kennen und selbst gründlich mit den Grundlagen des Glaubens vertraut sind. So sagt er (&lt;em&gt;Gott ist keine Illusion&lt;/em&gt;, S. 143):&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Je mehr wir die moderne Welt, in der wir leben, und – ganz besonders – die Bibel studieren, desto besser werden wir in der Lage sein, Rede und Antwort zu stehen. Bevor wir mit anderen sprechen, müssen wir uns erst einmal selbst über die Frage klar geworden sein: ›Verkündet das Christentum die Wahrheit?‹ Wir müssen in der Bibel zu Hause sein und wissen, welchen Inhalt das biblische System hat. Täglich sollten wir die Heilige Schrift studieren, denn nur so können wir sicher sein, daß wir wirklich den christlichen Standpunkt vertreten, und zwar in der bestmöglichen Weise.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wir sollten vor den Fragen keine Angst haben. Im Gegenteil (&lt;em&gt;Und er schweigt nicht&lt;/em&gt;, S. 25):&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Die Wahrheit des Christentums besteht darin, daß sie dem entspricht, was wirklich da ist. Wir können bis zum Ende der Welt ziehen und brauchen keine Angst zu haben (wie die Menschen der Antike), daß wir am Ende hinunterfallen könnten und von den Drachen gefressen würden. Wir können unsere intellektuellen Diskussionen bis zur letzten Konsequenz führen. weil das Christentum nicht nur den Dogmen treu ist, nicht nur dem treu, was Gott in der Bibel gesagt hat, sondern weil es auch dem entspricht, was da ist.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Hier ist der fünfte und letzte Podcast aus der kleinen Serie (ca. 8 Minuten, ca. 5 MB): &lt;a href=&quot;http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/11/theoblogpodcast006.mp3&quot; class=&quot;liinternal&quot;&gt;theoblogpodcast006.mp3&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

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Für Schaeffer ist es wichtig, dass sich Christen in Frage stellen lassen. Es gibt auch Gründe dafür, kein Christ zu sein. Schaeffer schreibt (Gott ist keine Illusion, S. 143):
Bei allem Bemühen, unser Anliegen überzeugend vorzutragen, müssen [...]</itunes:subtitle>
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		<item>
		<title>Francis Schaeffers apologetische Arbeitsweise (Teil 4: Einführung in die Methode)</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 13:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
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		<description><![CDATA[
Schaeffer hält es für sehr wichtig, gerade prominente Zeitgeistkonzepte mit der biblischen Grundlage zu vergleichen. Er hat oft erleben müssen, dass Menschen christliche Begriffe mit unbiblischen Konzepten verknüpft haben.
Wir müssen mit den Menschen besonders über Wahrheit, Schuld und Geschichte sprechen. Wahrheit wurde von vielen Suchenden mit Wahrhaftigkeit verwechselt (vgl. Sören Kierkegaard u. Rudolf Bultmann). Sündenvergebung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/11/schaeffer-nd.jpg" alt="Schaeffer_Nd.jpg" width="134" height="141" /><br />
Schaeffer hält es für sehr wichtig, gerade prominente Zeitgeistkonzepte mit der biblischen Grundlage zu vergleichen. Er hat oft erleben müssen, dass Menschen christliche Begriffe mit unbiblischen Konzepten verknüpft haben.</p>
<p>Wir müssen mit den Menschen besonders über Wahrheit, Schuld und Geschichte sprechen. Wahrheit wurde von vielen Suchenden mit Wahrhaftigkeit verwechselt (vgl. Sören Kierkegaard u. Rudolf Bultmann). Sündenvergebung ist etwas anderes als eine Befreiung von Schuldgefühlen (vgl. Carl Rogers). Eine Aufspaltung von Geschichte und Heilsgeschichte, wie sie vom theologischen Liberalismus eingeführt und auch von der Neo-Orthodoxie aufrecht erhalten wurde, ist der Bibel selbst unbekannt (vgl. Rudolf Bultmann u. Karl Barth).</p>
<p>Hier ist der vierte Podcast (ca. 34 Minuten, ca. 15 MB): <a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/11/theoblogpodcast005.mp3" class="liinternal">theoblogpodcast005.mp3</a>.</p>

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Schaeffer hält es für sehr wichtig, gerade prominente Zeitgeistkonzepte mit der biblischen Grundlage zu vergleichen. Er hat oft erleben müssen, dass Menschen christliche Begriffe mit unbiblischen Konzepten verknüpft haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir müssen mit den Menschen besonders über Wahrheit, Schuld und Geschichte sprechen. Wahrheit wurde von vielen Suchenden mit Wahrhaftigkeit verwechselt (vgl. Sören Kierkegaard u. Rudolf Bultmann). Sündenvergebung ist etwas anderes als eine Befreiung von Schuldgefühlen (vgl. Carl Rogers). Eine Aufspaltung von Geschichte und Heilsgeschichte, wie sie vom theologischen Liberalismus eingeführt und auch von der Neo-Orthodoxie aufrecht erhalten wurde, ist der Bibel selbst unbekannt (vgl. Rudolf Bultmann u. Karl Barth).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ist der vierte Podcast (ca. 34 Minuten, ca. 15 MB): &lt;a href=&quot;http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/11/theoblogpodcast005.mp3&quot; class=&quot;liinternal&quot;&gt;theoblogpodcast005.mp3&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

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Schaeffer hält es für sehr wichtig, gerade prominente Zeitgeistkonzepte mit der biblischen Grundlage zu vergleichen. Er hat oft erleben müssen, dass Menschen christliche Begriffe mit unbiblischen Konzepten verknüpft haben.
Wir müssen mit den [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Francis Schaeffers apologetische Arbeitsweise (Teil 3: Durchbruch &amp; Isolation)</title>
		<link>http://www.theoblog.de/francis-schaeffers-apologetische-arbeitsweise-teil-3-durchbruch-isolation/1059/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 16:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Theologiegeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<category><![CDATA[L'Abri]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 2. Februar 1950 erschien ein Artikel von Francis in der Zeitung The Christian Beacon, in dem er bereits thematisiert, was sich später durch die ganze Arbeit ziehen sollte: Heiligkeit und Liebe. Edith Schaeffer sagt dazu in ihrem Buch The Tapestry:
Francis‘ erste Schrift über »Die Ausgewogenheit der gleichzeitigen Darstellung von Gottes Heiligkeit und Liebe« erschien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/11/schaeffer-nc.jpg" alt="Schaeffer_Nc.jpg" width="134" height="141" />Am 2. Februar 1950 erschien ein Artikel von Francis in der Zeitung <em>The Christian Beacon</em>, in dem er bereits thematisiert, was sich später durch die ganze Arbeit ziehen sollte: Heiligkeit und Liebe. Edith Schaeffer sagt dazu in ihrem Buch <em>The Tapestry</em>:</p>
<blockquote><p>Francis‘ erste Schrift über »Die Ausgewogenheit der gleichzeitigen Darstellung von Gottes Heiligkeit und Liebe« erschien im <em>The Christian Beacon</em> in einem Artikel mit Datum vom 2. Februar 1950. Darin sprach er von der »Gefahr im Inneren und der Gefahr von außen«, erwähnte dabei natürlich auch die »Separatisten«. Die Gefahr von außen ist die, dass wir entmutigt werden und Kompromisse schließen oder uns vom Kampf zurückziehen würden. Die Gefahr von innen, so sagte er, ist genauso groß. Er verbrachte aber mehr Zeit für diesen zweiten Aspekt. Unter anderem sagte er:</p>
<p>»Wir müssen mit David Brainerd sagen und es auch meinen: ›Oh, dass doch meine Seele niemals Gott einen toten, kalten Dienst biete!‹ &#8230; Seelen zu gewinnen, sollte Selbstverleugnung und opferbereite Arbeit bedeuten &#8230; Die Arbeit, Seelen aufzubauen, sollte das Aushändigen von lehrreichem Material sowie genauso von andächtigen Material bedeuten &#8230; Die zweite Gefahr von innen &#8230; ist die Gefahr, die Liebe zu verlieren, von der Gott will, dass wir sie füreinander haben &#8230; Es liegt eine Gefahr darin, in unserem Zeitalter des unerlässlichen Wettkampfes, immer gewinnen zu wollen, anstatt es richtig zu machen &#8230; Unser tägliches Gebet sollte es sein, dass unser liebender Herr seine Arme so über uns halte, dass wir niemals wanken in dem Kampf noch dem Teufel erlauben, uns von innen zu zerstören.«</p></blockquote>
<p>Nachdem die Arbeit von<em> L&#8217;Abri</em> so richtig in Schwung gekommen war, reiste Schaeffer 1965 nach Nordamerika und hielt Vorlesungen in Boston. Dann fuhr er zum <em>Wheaton College</em> und hielt Vorlesungen, die später die Grundlage für sein Buch <em>The God Who is There</em> (dt.: <em>Gott ist keine Illusion</em>) wurden. Damals schätzten ihn die Studenten ungeheuer, die akademische Welt war jedoch zurückhaltender. Am <em>Wheaton College</em> sprach er zum Beispiel über Themen, von denen die meisten Menschen in evangelikalen Kreisen niemals gehört hatten oder über die sie nicht diskutieren durften, wie etwa die Filme von Ingmar Bergman und Fedrico Fellini oder die Schriften von Albert Camus, Jean-Paul Sartre und Martin Heidegger. Damals waren die Studenten dankbar, wenn sie Filme wie <em>Bambi</em> anschauen durften.</p>
<p>Hier ist der dritte Podcast (ca. 35 Minuten, ca. 16 MB): <a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/11/theoblogpodcast004.mp3" class="liinternal">theoblogpodcast004.mp3</a>.</p>

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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/11/schaeffer-nc.jpg&quot; alt=&quot;Schaeffer_Nc.jpg&quot; width=&quot;134&quot; height=&quot;141&quot; /&gt;Am 2. Februar 1950 erschien ein Artikel von Francis in der Zeitung &lt;em&gt;The Christian Beacon&lt;/em&gt;, in dem er bereits thematisiert, was sich später durch die ganze Arbeit ziehen sollte: Heiligkeit und Liebe. Edith Schaeffer sagt dazu in ihrem Buch &lt;em&gt;The Tapestry&lt;/em&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Francis‘ erste Schrift über »Die Ausgewogenheit der gleichzeitigen Darstellung von Gottes Heiligkeit und Liebe« erschien im &lt;em&gt;The Christian Beacon&lt;/em&gt; in einem Artikel mit Datum vom 2. Februar 1950. Darin sprach er von der »Gefahr im Inneren und der Gefahr von außen«, erwähnte dabei natürlich auch die »Separatisten«. Die Gefahr von außen ist die, dass wir entmutigt werden und Kompromisse schließen oder uns vom Kampf zurückziehen würden. Die Gefahr von innen, so sagte er, ist genauso groß. Er verbrachte aber mehr Zeit für diesen zweiten Aspekt. Unter anderem sagte er:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;»Wir müssen mit David Brainerd sagen und es auch meinen: ›Oh, dass doch meine Seele niemals Gott einen toten, kalten Dienst biete!‹ … Seelen zu gewinnen, sollte Selbstverleugnung und opferbereite Arbeit bedeuten … Die Arbeit, Seelen aufzubauen, sollte das Aushändigen von lehrreichem Material sowie genauso von andächtigen Material bedeuten … Die zweite Gefahr von innen … ist die Gefahr, die Liebe zu verlieren, von der Gott will, dass wir sie füreinander haben … Es liegt eine Gefahr darin, in unserem Zeitalter des unerlässlichen Wettkampfes, immer gewinnen zu wollen, anstatt es richtig zu machen … Unser tägliches Gebet sollte es sein, dass unser liebender Herr seine Arme so über uns halte, dass wir niemals wanken in dem Kampf noch dem Teufel erlauben, uns von innen zu zerstören.«&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Nachdem die Arbeit von&lt;em&gt; L’Abri&lt;/em&gt; so richtig in Schwung gekommen war, reiste Schaeffer 1965 nach Nordamerika und hielt Vorlesungen in Boston. Dann fuhr er zum &lt;em&gt;Wheaton College&lt;/em&gt; und hielt Vorlesungen, die später die Grundlage für sein Buch &lt;em&gt;The God Who is There&lt;/em&gt; (dt.: &lt;em&gt;Gott ist keine Illusion&lt;/em&gt;) wurden. Damals schätzten ihn die Studenten ungeheuer, die akademische Welt war jedoch zurückhaltender. Am &lt;em&gt;Wheaton College&lt;/em&gt; sprach er zum Beispiel über Themen, von denen die meisten Menschen in evangelikalen Kreisen niemals gehört hatten oder über die sie nicht diskutieren durften, wie etwa die Filme von Ingmar Bergman und Fedrico Fellini oder die Schriften von Albert Camus, Jean-Paul Sartre und Martin Heidegger. Damals waren die Studenten dankbar, wenn sie Filme wie &lt;em&gt;Bambi&lt;/em&gt; anschauen durften.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ist der dritte Podcast (ca. 35 Minuten, ca. 16 MB): &lt;a href=&quot;http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/11/theoblogpodcast004.mp3&quot; class=&quot;liinternal&quot;&gt;theoblogpodcast004.mp3&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

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		<title>Francis Schaeffers apologetische Arbeitsweise (Teil 2: Die Krise)</title>
		<link>http://www.theoblog.de/francis-schaeffers-apologetische-arbeitsweise-teil-2-die-krise/1040/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 04:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Theologiegeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
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		<description><![CDATA[1949 zogen die Schaeffers in das Bergdorf Champéry in der Schweiz. Dort geriet Schaeffer 1951 aus mindestens zwei Gründen in eine tiefe geistliche Lebenskrise. Erstens sah er im Leben derer, die für das historische Christentum kämpften, nicht die Kraft des Evangeliums. Die vielen Streitigkeiten zwischen den konservativen Christen, die er selbst mit durchlitten hatte, spielten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/11/schaeffer-nb.jpg" alt="Schaeffer_Nb.jpg" width="134" height="141" />1949 zogen die Schaeffers in das Bergdorf Champéry in der Schweiz. Dort geriet Schaeffer 1951 aus mindestens zwei Gründen in eine tiefe geistliche Lebenskrise. Erstens sah er im Leben derer, die für das historische Christentum kämpften, nicht die Kraft des Evangeliums. Die vielen Streitigkeiten zwischen den konservativen Christen, die er selbst mit durchlitten hatte, spielten dabei eine große Rolle. Zweitens erkannte er, dass die Erfahrung des Herrn in seinem eigenen Leben nicht so pulsierend war wie früher. Tatsächlich war er kein fröhlicher Christ, sondern wurde von belasteten Depressionen geplagt.</p>
<p>Er schrieb selbst rückblickend über diese Zeit:</p>
<blockquote><p>In den Jahren 1951 und 1952 mußte ich eine geistliche Krise in meinem Leben durchstehen. Viele Jahre zuvor war ich vom Agnostiker zum Christen geworden. Danach war ich zehn Jahre lang Pfarrer in Amerika, und dann nahm ich mit meiner Frau Edith zusammen eine Tätigkeit in Europa auf. In dieser Zeit war ich sehr beflissen, für ein auf geschichtlicher Offenbarung beruhendes Christentum und für die Reinheit der sichtbaren Kirche einzutreten. Allmählich aber stieß ich dabei auf ein bestimmtes Problem: das Problem der Wirklichkeit. Es hatte zwei Seiten. Erstens schien mir, daß man unter den Anhängern der rechtgläubigen Position wenig von den praktischen Folgen sehen konnte, die nach Aussage der Bibel den Christen kennzeichnen. Zweitens gewann ich immer mehr den Eindruck, daß meine eigene christliche Wirklichkeit seit den ersten Tagen meines Christseins merklich verblaßt war. Ich erkannte, daß ich aufrichtig sein und noch einmal an den Anfang zurückgehen und meine ganze Position durchdenken mußte.</p></blockquote>
<p>Hier ist der zweite Podcast (ca. 21 Minuten, ca. 12 MB): <a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/11/theoblogpodcast003.mp3" class="liinternal">theoblogpodcast003.mp3</a>.</p>

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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/11/schaeffer-nb.jpg&quot; alt=&quot;Schaeffer_Nb.jpg&quot; width=&quot;134&quot; height=&quot;141&quot; /&gt;1949 zogen die Schaeffers in das Bergdorf Champéry in der Schweiz. Dort geriet Schaeffer 1951 aus mindestens zwei Gründen in eine tiefe geistliche Lebenskrise. Erstens sah er im Leben derer, die für das historische Christentum kämpften, nicht die Kraft des Evangeliums. Die vielen Streitigkeiten zwischen den konservativen Christen, die er selbst mit durchlitten hatte, spielten dabei eine große Rolle. Zweitens erkannte er, dass die Erfahrung des Herrn in seinem eigenen Leben nicht so pulsierend war wie früher. Tatsächlich war er kein fröhlicher Christ, sondern wurde von belasteten Depressionen geplagt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er schrieb selbst rückblickend über diese Zeit:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;In den Jahren 1951 und 1952 mußte ich eine geistliche Krise in meinem Leben durchstehen. Viele Jahre zuvor war ich vom Agnostiker zum Christen geworden. Danach war ich zehn Jahre lang Pfarrer in Amerika, und dann nahm ich mit meiner Frau Edith zusammen eine Tätigkeit in Europa auf. In dieser Zeit war ich sehr beflissen, für ein auf geschichtlicher Offenbarung beruhendes Christentum und für die Reinheit der sichtbaren Kirche einzutreten. Allmählich aber stieß ich dabei auf ein bestimmtes Problem: das Problem der Wirklichkeit. Es hatte zwei Seiten. Erstens schien mir, daß man unter den Anhängern der rechtgläubigen Position wenig von den praktischen Folgen sehen konnte, die nach Aussage der Bibel den Christen kennzeichnen. Zweitens gewann ich immer mehr den Eindruck, daß meine eigene christliche Wirklichkeit seit den ersten Tagen meines Christseins merklich verblaßt war. Ich erkannte, daß ich aufrichtig sein und noch einmal an den Anfang zurückgehen und meine ganze Position durchdenken mußte.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Hier ist der zweite Podcast (ca. 21 Minuten, ca. 12 MB): &lt;a href=&quot;http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/11/theoblogpodcast003.mp3&quot; class=&quot;liinternal&quot;&gt;theoblogpodcast003.mp3&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

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<itunes:subtitle>1949 zogen die Schaeffers in das Bergdorf Champéry in der Schweiz. Dort geriet Schaeffer 1951 aus mindestens zwei Gründen in eine tiefe geistliche Lebenskrise. Erstens sah er im Leben derer, die für das historische Christentum kämpften, nicht [...]</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>Francis Schaeffers apologetische Arbeitsweise (Teil 1: Die frühen Jahre)</title>
		<link>http://www.theoblog.de/francis-schaeffers-apologetische-arbeitsweise-teil-1-die-fruhen-jahre/1019/</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/francis-schaeffers-apologetische-arbeitsweise-teil-1-die-fruhen-jahre/1019/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Theologiegeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Schaeffer]]></category>
		<category><![CDATA[L'Abri]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schaeffer lehnte die Idee ab, ein apologetisches System oder gar ein ›Meisterargument‹ zu entwickeln. Da jeder Mensch einzigartig ist, muss sich eine gute Apologetik jeweils ganz konkreten Menschen zuwenden und Flexibilität entwickeln. Er schrieb in einem erst spät erschienenen Anhang zum Buch Gott ist keine Illusion: »Ich glaube nicht, dass es eine Apologetik gibt, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/11/schaeffer-n.jpg" alt="Schaeffer_N.jpg" width="134" height="141" /></p>
<p>Schaeffer lehnte die Idee ab, ein apologetisches System oder gar ein ›Meisterargument‹ zu entwickeln. Da jeder Mensch einzigartig ist, muss sich eine gute Apologetik jeweils ganz konkreten Menschen zuwenden und Flexibilität entwickeln. Er schrieb in einem erst spät erschienenen Anhang zum Buch <em>Gott ist keine Illusion</em>: »Ich glaube nicht, dass es eine Apologetik gibt, welche die Bedürfnisse aller Menschen abdeckt«. Und als er während eines Interviews mit <em>Christianity Today</em> gefragt wurde: »Sie wurden schon auf verschiedenste Weise charakterisiert. Wie sehen Sie sich selbst – als Theologe, als Philosoph oder als Kulturhistoriker?«, lautete seine Antwort:</p>
<blockquote><p>Mein Interesse gilt der Evangelisation. Um im 20. Jahrhundert zu evangelisieren, muss man innerhalb des ganzen Spektrums der Disziplinen operieren und Antworten auf die Fragen haben. Ich glaube, wir verkaufen das Christentum oft zu billig und stellen den Reichtum, den wir in Christus für unsere ganze Kultur und das gesamte intellektuelle Leben haben, nicht heraus. Evangelisation bedeutet also zweierlei: zuerst, ehrliche Antworten auf ehrliche Fragen geben, um so Blockaden zu lösen, damit Menschen bereit werden, auf das Evangelium als eine lebbare Alternative zu hören, und zweitens, Menschen zeigen, was das Christentum für das ganze Spektrum des menschlichen Lebens bedeutet.</p></blockquote>
<p>Obwohl Schaeffer also vor allem ein Evangelist war und kein großer Theologe sein wollte, lässt sich bei ihm eine – bis zu einem gewissen Grad durchdachte – apologetische Vorgehensweise ablesen. In einer kleinen Serie mit Vorlesungsmitschnitten werde ich diese vorstellen und erläutern.</p>
<p>Hier ist der erste Podcast (ca. 15 Minuten, 7 MB): <a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/11/theoblogpodcast002.mp3" class="liinternal">theoblogpodcast002.mp3</a>.</p>

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&lt;p&gt;Schaeffer lehnte die Idee ab, ein apologetisches System oder gar ein ›Meisterargument‹ zu entwickeln. Da jeder Mensch einzigartig ist, muss sich eine gute Apologetik jeweils ganz konkreten Menschen zuwenden und Flexibilität entwickeln. Er schrieb in einem erst spät erschienenen Anhang zum Buch &lt;em&gt;Gott ist keine Illusion&lt;/em&gt;: »Ich glaube nicht, dass es eine Apologetik gibt, welche die Bedürfnisse aller Menschen abdeckt«. Und als er während eines Interviews mit &lt;em&gt;Christianity Today&lt;/em&gt; gefragt wurde: »Sie wurden schon auf verschiedenste Weise charakterisiert. Wie sehen Sie sich selbst – als Theologe, als Philosoph oder als Kulturhistoriker?«, lautete seine Antwort:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Mein Interesse gilt der Evangelisation. Um im 20. Jahrhundert zu evangelisieren, muss man innerhalb des ganzen Spektrums der Disziplinen operieren und Antworten auf die Fragen haben. Ich glaube, wir verkaufen das Christentum oft zu billig und stellen den Reichtum, den wir in Christus für unsere ganze Kultur und das gesamte intellektuelle Leben haben, nicht heraus. Evangelisation bedeutet also zweierlei: zuerst, ehrliche Antworten auf ehrliche Fragen geben, um so Blockaden zu lösen, damit Menschen bereit werden, auf das Evangelium als eine lebbare Alternative zu hören, und zweitens, Menschen zeigen, was das Christentum für das ganze Spektrum des menschlichen Lebens bedeutet.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Obwohl Schaeffer also vor allem ein Evangelist war und kein großer Theologe sein wollte, lässt sich bei ihm eine – bis zu einem gewissen Grad durchdachte – apologetische Vorgehensweise ablesen. In einer kleinen Serie mit Vorlesungsmitschnitten werde ich diese vorstellen und erläutern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ist der erste Podcast (ca. 15 Minuten, 7 MB): &lt;a href=&quot;http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/11/theoblogpodcast002.mp3&quot; class=&quot;liinternal&quot;&gt;theoblogpodcast002.mp3&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

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		<title>Die Theologie der Keswick-Bewegung</title>
		<link>http://www.theoblog.de/die-theologie-der-keswick-bewegung/340/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 07:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Syst. Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Theologiegeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Keswick]]></category>

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		<description><![CDATA[Andy Naselli hat kürzlich spannende Vorträge über die Heiligungsbewegung am Detroit Seminary gehalten. Die in Amerikanisch gehaltenen Vorträge wurden aufgenommen und können hier herunter geladen werden:
1. Handout (PDF)
2. Powerpoint Präsentation als PDF (12 MB)
3. Audiodateien:


A Historical and Theological Survey of the Early Keswick Movement
A Theological Analysis of the Early Keswick Movement (Teil 1)
A Theological Analysis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 13px; line-height: 19px; color: #333333;">Andy Naselli hat kürzlich spannende Vorträge über die Heiligungsbewegung am <a href="http://dbts.edu" target="_blank" class="liexternal">Detroit Seminary</a> gehalten. Die in Amerikanisch gehaltenen Vorträge wurden aufgenommen und können hier herunter geladen werden:</span></p>
<div class="newsItemDescription" style="clear: both; line-height: 1.5em; color: #333333; padding-right: 2em;"><span style="font-size: 13px;">1. <span dir="ltr"><a href="http://dbts.edu/pdf/rls/NaselliHandout.pdf" style="text-decoration: none;" target="_blank" class="lipdf">Handout</a> (PDF)</span><br />
2. <span dir="ltr"><a href="http://dbts.edu/pdf/rls/NaselliPresentation.pdf" style="text-decoration: none;" target="_blank" class="lipdf">Powerpoint Präsentation als PDF</a> (12 MB)</span><br />
3. Audiodateien<span dir="ltr">:</span><br />
</span></p>
<ul>
<li><span dir="ltr"><a href="http://dbts.edu/mp3/rls/031908naselli1.mp3" style="text-decoration: none;" target="_blank" class="liexternal">A Historical and Theological Survey of the Early Keswick Movement</a></span></li>
<li><span dir="ltr"><a href="http://dbts.edu/mp3/rls/031908naselli2.mp3" style="text-decoration: none;" target="_blank" class="liexternal">A Theological Analysis of the Early Keswick Movement (Teil 1)</a></span></li>
<li><span dir="ltr"><a href="http://dbts.edu/mp3/rls/031908naselli3.mp3" style="text-decoration: none;" target="_blank" class="liexternal">A Theological Analysis of the Early Keswick Movement (Teil 2, mit Fragen und Antworten)</a></span></li>
</ul>
<p class="newsItemExtraLinks">
</div>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 13px; line-height: 19px; color: #333333;&quot;&gt;Andy Naselli hat kürzlich spannende Vorträge über die Heiligungsbewegung am &lt;a href=&quot;http://dbts.edu&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;liexternal&quot;&gt;Detroit Seminary&lt;/a&gt; gehalten. Die in Amerikanisch gehaltenen Vorträge wurden aufgenommen und können hier herunter geladen werden:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;newsItemDescription&quot; style=&quot;clear: both; line-height: 1.5em; color: #333333; padding-right: 2em;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 13px;&quot;&gt;1. &lt;span dir=&quot;ltr&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://dbts.edu/pdf/rls/NaselliHandout.pdf&quot; style=&quot;text-decoration: none;&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;lipdf&quot;&gt;Handout&lt;/a&gt; (PDF)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
2. &lt;span dir=&quot;ltr&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://dbts.edu/pdf/rls/NaselliPresentation.pdf&quot; style=&quot;text-decoration: none;&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;lipdf&quot;&gt;Powerpoint Präsentation als PDF&lt;/a&gt; (12 MB)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
3. Audiodateien&lt;span dir=&quot;ltr&quot;&gt;:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;span dir=&quot;ltr&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://dbts.edu/mp3/rls/031908naselli1.mp3&quot; style=&quot;text-decoration: none;&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;liexternal&quot;&gt;A Historical and Theological Survey of the Early Keswick Movement&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span dir=&quot;ltr&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://dbts.edu/mp3/rls/031908naselli2.mp3&quot; style=&quot;text-decoration: none;&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;liexternal&quot;&gt;A Theological Analysis of the Early Keswick Movement (Teil 1)&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span dir=&quot;ltr&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://dbts.edu/mp3/rls/031908naselli3.mp3&quot; style=&quot;text-decoration: none;&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;liexternal&quot;&gt;A Theological Analysis of the Early Keswick Movement (Teil 2, mit Fragen und Antworten)&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;newsItemExtraLinks&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
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<itunes:subtitle>Andy Naselli hat kürzlich spannende Vorträge über die Heiligungsbewegung am Detroit Seminary gehalten. Die in Amerikanisch gehaltenen Vorträge wurden aufgenommen und können hier herunter geladen werden:
1. Handout (PDF)
2. Powerpoint [...]</itunes:subtitle>
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