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	<description>Die Welt sehen â aus der Perspektive reformatorischer Theologie</description>
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		<title>Accordance Scholar&#8217;s Collection</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 04:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Accordance]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel-Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Logos-Bibelsoftware für MAC steht kurz vor der Veröffentlichung. Dass es gute Gründe gibt, weiterhin mit Accordance zu arbeiten, zeigt dieses Demo über die »Scholar&#8217;s Collection«: scholars_demo_md.mov.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.logos.com/mac" target="_blank" class="liexternal">Logos-Bibelsoftware für MAC</a> steht kurz vor der Veröffentlichung. Dass es gute Gründe gibt, weiterhin mit Accordance zu arbeiten, zeigt dieses Demo über die »Scholar&#8217;s Collection«: <a href="http://www.accordancefiles2.com/videos/scholars_demo_md.mov" target="_blank" class="liexternal">scholars_demo_md.mov</a>.</p>
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<itunes:subtitle>Die Logos-Bibelsoftware für MAC steht kurz vor der Veröffentlichung. Dass es gute Gründe gibt, weiterhin mit Accordance zu arbeiten, zeigt dieses Demo über die »Scholar’s Collection«: scholars_demo_md.mov.</itunes:subtitle>
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		<title>Jiddische Eheberatung</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 23:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein (nicht ernst gemeinter) jüdischer Tipp für eine glückliche Ehe:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein (nicht ernst gemeinter) jüdischer Tipp für eine glückliche Ehe:</p>

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	<itunes:summary>Ein (nicht ernst gemeinter) jüdischer Tipp für eine glückliche Ehe:

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<itunes:subtitle>Ein (nicht ernst gemeinter) jüdischer Tipp für eine glückliche Ehe:</itunes:subtitle>
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		<title>Predigtkultur: Die Andacht zum Herunterladen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Predigten]]></category>
		<category><![CDATA[Predigtvorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Pastor bräuchte mindestens 20 Stunden für die Vorbereitung einer guten Predigt (Bibelstudium, Textübersetzung, Exegese, Anwendung, Ausarbeitung). Die Praxis sieht anders aus. Viele Prediger sind so mit Verwaltungsaufgaben, Kasualien und Seelsorge eingedeckt, dass die Zeit für eine gründliche Aufbereitung der Sonntagspredigt fehlt. Eine Versuchung. Das Deutschlandradio hat einen kurzes Beitrag über das Für und Wider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Pastor bräuchte mindestens 20 Stunden für die Vorbereitung einer guten Predigt (Bibelstudium, Textübersetzung, Exegese, Anwendung, Ausarbeitung). Die Praxis sieht anders aus. Viele Prediger sind so mit Verwaltungsaufgaben, Kasualien und Seelsorge eingedeckt, dass die Zeit für eine gründliche Aufbereitung der Sonntagspredigt fehlt. Eine Versuchung.</p>
<p>Das <em>Deutschlandradio</em> hat einen kurzes Beitrag über das Für und Wider der Predigtdatenbanken produziert:</p>

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	<itunes:summary>Ein Pastor bräuchte mindestens 20 Stunden für die Vorbereitung einer guten Predigt (Bibelstudium, Textübersetzung, Exegese, Anwendung, Ausarbeitung). Die Praxis sieht anders aus. Viele Prediger sind so mit Verwaltungsaufgaben, Kasualien und Seelsorge eingedeckt, dass die Zeit für eine gründliche Aufbereitung der Sonntagspredigt fehlt. Eine Versuchung.
Das Deutschlandradio hat einen kurzes Beitrag über das Für und Wider der Predigtdatenbanken produziert:

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<itunes:subtitle>Ein Pastor bräuchte mindestens 20 Stunden für die Vorbereitung einer guten Predigt (Bibelstudium, Textübersetzung, Exegese, Anwendung, Ausarbeitung). Die Praxis sieht anders aus. Viele Prediger sind so mit Verwaltungsaufgaben, Kasualien und [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Tolstoj als religiöser Denker</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Lew Tolstoi]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Popularität Lew Tolstojs zu Lebzeiten hatte weniger mit seiner Prosa zu tun als mit seiner religiös-ethischen Lebenslehre. Seine Sozialethik bedeutete für das zaristische Russland und die russische Kirche eine Provokation. Das Deutschlandradio stellt seine religiösen Utopien kurz vor: Teil 1: dlf_20100715_0944_ac6f53d8.mp3 Teil 2: dlf_20100716_0945_5c7539ac.mp3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2010/07/220px-L.N.Tolstoy_Prokudin-Gorsky.jpg" alt="220px-L.N.Tolstoy_Prokudin-Gorsky.jpg" width="123" height="174" />Die Popularität Lew Tolstojs zu Lebzeiten hatte weniger mit seiner Prosa zu tun als mit seiner religiös-ethischen Lebenslehre. Seine Sozialethik bedeutete für das zaristische Russland und die russische Kirche eine Provokation. Das <em>Deutschlandradio</em> stellt seine religiösen Utopien kurz vor:</p>
<ul>
<li>Teil 1: <a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/07/15/dlf_20100715_0944_ac6f53d8.mp3" target="_blank" class="liexternal">dlf_20100715_0944_ac6f53d8.mp3</a></li>
<li>Teil 2: <a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/07/16/dlf_20100716_0945_5c7539ac.mp3" target="_blank" class="liexternal">dlf_20100716_0945_5c7539ac.mp3</a></li>
</ul>
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	<itunes:summary>Die Popularität Lew Tolstojs zu Lebzeiten hatte weniger mit seiner Prosa zu tun als mit seiner religiös-ethischen Lebenslehre. Seine Sozialethik bedeutete für das zaristische Russland und die russische Kirche eine Provokation. Das Deutschlandradio stellt seine religiösen Utopien kurz vor:

Teil 1: dlf_20100715_0944_ac6f53d8.mp3
Teil 2: dlf_20100716_0945_5c7539ac.mp3

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<itunes:subtitle>Die Popularität Lew Tolstojs zu Lebzeiten hatte weniger mit seiner Prosa zu tun als mit seiner religiös-ethischen Lebenslehre. Seine Sozialethik bedeutete für das zaristische Russland und die russische Kirche eine Provokation. Das [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Gibt es einen Gott?</title>
		<link>http://www.theoblog.de/gibt-es-einen-gott/8940/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=gibt-es-einen-gott</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/gibt-es-einen-gott/8940/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 17:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Syst. Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel von Wachter]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesbeweise]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Swinburne]]></category>

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		<description><![CDATA[Johannes hat in seinem Kommentar zum Beitrag »Entzweiflung« dazu angeregt, dass Buch Gibt es einen Gott? vorzustellen. (Hintergrund: Daniel von Wachter hatte während seines Vortrags in Berlin das Buch kurz erwähnt. Die zehn Exemplare vom Büchertisch wurden daraufhin innerhalb von fünf Minuten verkauft.) Also hier: Richard Swinburne ist ein britischer Religionsphilosoph und Professor für Religionsphilosophie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2010/07/31UlJYRJmdL._SL160_.jpg" alt="31UlJYRJmdL._SL160_.jpg" width="93" height="144" />Johannes hat in <a href="http://www.theoblog.de/entzweiflung/8680/#comments" target="_blank" class="liinternal">seinem Kommentar</a> zum Beitrag »Entzweiflung« dazu angeregt, dass Buch <em>Gibt es einen Gott?</em> vorzustellen. (Hintergrund: Daniel von Wachter hatte während <a href="http://labri.files.wordpress.com/2010/06/d00116_daniel_von_wachter_existiert_gott.mp3" target="_blank" class="liexternal">seines Vortrags in Berlin</a> das Buch kurz erwähnt. Die zehn Exemplare vom Büchertisch wurden daraufhin innerhalb von fünf Minuten verkauft.) Also hier:</p>
<p>Richard Swinburne ist ein britischer Religionsphilosoph und Professor für Religionsphilosophie an der Oxford University. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Swinburne" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia schreibt</a> über ihn:</p>
<blockquote><p>Seine wichtigsten Veröffentlichungen befassen sich mit Religionsphilosophie, einem Gebiet, in dem Swinburne als einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts gilt. In der Trilogie <em>The Coherence of Theism</em>, <em>The Existence of God</em> und <em>Faith and Reason</em> setzt er sich mit dem Problem der natürlichen Theologie auseinander. Das erste Werk untersucht die Frage, ob die Aussage »Gott existiert« widerspruchsfrei ist, das zweite, ob es Gründe gibt, sie für wahr zu halten, das dritte diskutiert die erkenntnistheoretische Stellung des Glaubens und dessen Verhältnis zur Vernunft. In der Tetralogie aus <em>The Evolution of the Soul</em>, <em>Responsibility and Atonement</em>, <em>Revelation und The Christian God</em> argumentiert er für die Wahrheit der Inhalte der traditionellen christlichen Religion.</p></blockquote>
<p>Professor von Wachter, der u.a. bei Swinburne promovierte, hat die deutsche Herausgabe des Buches <em>Gibt es einen Gott?</em> besorgt und mit einem Vorwort versehen. Das Buch macht den Leser allgemeinveständlich mit den Argumenten des komplexen Werkes <em>The Existence of God</em> vertraut, ohne dabei flach oder unscharf zu werden. (<em>The Existence of God</em> erschien 1987 in deutscher Sprache bei Reclam als <em>Die Existenz Gottes</em>, ist aber vergriffen.)</p>
<p>Von Wachter schreibt in seinem Vorwort zu <em>Gibt es einen Gott?</em> :</p>
<blockquote><p>Nachdem der logische Positivismus Fragen über Gott eine Weile lang aus der Philosophie verdrängt hatte, wird in der Philosophie in Amerika und in England seit ca. 30 Jahren wieder intensiv über die Existenz Gottes und auch über viele andere Fragen über Gott diskutiert. Auch neue Ergebnisse der Naturwissenschaften spielen dabei eine Rolle, etwa bei dem auch in diesem Buch vorgetragenen Argument von der sog. Feinabstimmung des Universums. Richard Swinburne, der bis zu seiner Emeritierung den Lehrstuhl des »Nolloth-Professor für die Philosophie der christlichen Religion« an der Universität Oxford innehatte, ist einer der führenden zeitgenössischen Denker in dieser Disziplin. Durch die vorliegende Übersetzung seines für ein breiteres Publikum geschriebenen, aber doch denkerisch präzisen Buches ,»Is There A God?« soll diese Diskussion der deutschsprachigen Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.</p>
<p>Der Gottesbegriff, der in der angelsächsischen Religionsphilosophie und in diesem Buch verwendet wird, ist der klassische jüdisch-christliche. Danach ist Gott derjenige, der – wenn es ihn gibt  – das Universum geschaffen hat und erhält, und er ist eine Person, d.h. im Gegensatz zu einem Stein einer, der handelt. In der deutschen Theologie hat man in den letzten 200 Jahren mitunter andere Gottesbegriffe verwendet, weil man meinte, man »könne« heute nicht mehr an einen Gott im klassischen Sinne glauben. Ob man das tatsächlich nicht kann, will dieses Buch klären. Aber auch wenn man zu dem Schluß kommt, daß es keinen Gott im klassischen Sinne gibt, ist das kein Grund, den Gottesbegriff zu ändern, sondern dann wird man eben sagen, daß es keinen Gott gibt.</p>
<p>Wahrend in der christlichen Tradition meist angenommen wurde, daß die Religion sich vor dem Richterstuhl der Vernunft behaupten müsse und daß der christliche Glaube im Einklang mit der Vernunft stehe, verbreitete sich in der Aufklärung das Gefühl, daß die Religion nichts mit der Vernunft zu tun habe oder daß die Vernunft ein Weltbild ohne Gott gebiete. Doch ob eine Überzeugung vernünftig ist, hängt davon ab, ob sie auf guten Argumenten beruht. Die Vernunft gebietet daher vor allem zu prüfen, was für und was gegen die Existenz Gottes spricht, so wie es Richard Swinburne in diesem Buch tut.</p></blockquote>
<p>Das Buch kann hier bestellt werden:</p>
<ul>
<li>Richard Swinburne: Gibt es einen Gott?, Ontos Verlag, 2005, 134 S.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3937202919?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3937202919" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="Einkaufsmöglichkeit" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2007/07/rtemagicc_einkaufenkl_06.gif" alt="" width="179" height="40" /></a></p>
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	<itunes:summary>Johannes hat in seinem Kommentar zum Beitrag »Entzweiflung« dazu angeregt, dass Buch Gibt es einen Gott? vorzustellen. (Hintergrund: Daniel von Wachter hatte während seines Vortrags in Berlin das Buch kurz erwähnt. Die zehn Exemplare vom Büchertisch wurden daraufhin innerhalb von fünf Minuten verkauft.) Also hier:
Richard Swinburne ist ein britischer Religionsphilosoph und Professor für Religionsphilosophie an der Oxford University. Wikipedia schreibt über ihn:
Seine wichtigsten Veröffentlichungen befassen sich mit Religionsphilosophie, einem Gebiet, in dem Swinburne als einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts gilt. In der Trilogie The Coherence of Theism, The Existence of God und Faith and Reason setzt er sich mit dem Problem der natürlichen Theologie auseinander. Das erste Werk untersucht die Frage, ob die Aussage »Gott existiert« widerspruchsfrei ist, das zweite, ob es Gründe gibt, sie für wahr zu halten, das dritte diskutiert die erkenntnistheoretische Stellung des Glaubens und dessen Verhältnis zur Vernunft. In der Tetralogie aus The Evolution of the Soul, Responsibility and Atonement, Revelation und The Christian God argumentiert er für die Wahrheit der Inhalte der traditionellen christlichen Religion.
Professor von Wachter, der u.a. bei Swinburne promovierte, hat die deutsche Herausgabe des Buches Gibt es einen Gott? besorgt und mit einem Vorwort versehen. Das Buch macht den Leser allgemeinveständlich mit den Argumenten des komplexen Werkes The Existence of God vertraut, ohne dabei flach oder unscharf zu werden. (The Existence of God erschien 1987 in deutscher Sprache bei Reclam als Die Existenz Gottes, ist aber vergriffen.)
Von Wachter schreibt in seinem Vorwort zu Gibt es einen Gott? :
Nachdem der logische Positivismus Fragen über Gott eine Weile lang aus der Philosophie verdrängt hatte, wird in der Philosophie in Amerika und in England seit ca. 30 Jahren wieder intensiv über die Existenz Gottes und auch über viele andere Fragen über Gott diskutiert. Auch neue Ergebnisse der Naturwissenschaften spielen dabei eine Rolle, etwa bei dem auch in diesem Buch vorgetragenen Argument von der sog. Feinabstimmung des Universums. Richard Swinburne, der bis zu seiner Emeritierung den Lehrstuhl des »Nolloth-Professor für die Philosophie der christlichen Religion« an der Universität Oxford innehatte, ist einer der führenden zeitgenössischen Denker in dieser Disziplin. Durch die vorliegende Übersetzung seines für ein breiteres Publikum geschriebenen, aber doch denkerisch präzisen Buches ,»Is There A God?« soll diese Diskussion der deutschsprachigen Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Der Gottesbegriff, der in der angelsächsischen Religionsphilosophie und in diesem Buch verwendet wird, ist der klassische jüdisch-christliche. Danach ist Gott derjenige, der – wenn es ihn gibt  – das Universum geschaffen hat und erhält, und er ist eine Person, d.h. im Gegensatz zu einem Stein einer, der handelt. In der deutschen Theologie hat man in den letzten 200 Jahren mitunter andere Gottesbegriffe verwendet, weil man meinte, man »könne« heute nicht mehr an einen Gott im klassischen Sinne glauben. Ob man das tatsächlich nicht kann, will dieses Buch klären. Aber auch wenn man zu dem Schluß kommt, daß es keinen Gott im klassischen Sinne gibt, ist das kein Grund, den Gottesbegriff zu ändern, sondern dann wird man eben sagen, daß es keinen Gott gibt.
Wahrend in der christlichen Tradition meist angenommen wurde, daß die Religion sich vor dem Richterstuhl der Vernunft behaupten müsse und daß der christliche Glaube im Einklang mit der Vernunft stehe, verbreitete sich in der Aufklärung das Gefühl, daß die Religion nichts mit der Vernunft zu tun habe oder daß die Vernunft ein Weltbild ohne Gott gebiete. Doch ob eine Überzeugung vernünftig ist, hängt davon ab, ob sie auf guten Argumenten beruht. Die Vernunft gebietet daher vor allem zu prüfen, was für und was gegen [...]</itunes:summary>
<itunes:subtitle>Johannes hat in seinem Kommentar zum Beitrag »Entzweiflung« dazu angeregt, dass Buch Gibt es einen Gott? vorzustellen. (Hintergrund: Daniel von Wachter hatte während seines Vortrags in Berlin das Buch kurz erwähnt. Die zehn Exemplare vom [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Entzweiflung</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 12:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel von Wachter]]></category>
		<category><![CDATA[L'Abri]]></category>
		<category><![CDATA[Zweifel]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Zeit vom 21.–25. Juni 2010 trafen sich in Berlin ungefähr 50 Leute zum Zweifeln und Vertrauen (vgl. auch die Ankündigung des Evangeliumsrundfunks hier). Die gemeinsam vom Martin Bucer Seminar, dem holländischen L&#8217;Abri (siehe auch hier) und der deutschen L&#8217;Abri-Kontaktarbeit veranstaltete Woche stand unter dem Thema »Im Zweifel für den Zweifel?«. Ich habe die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2010/06/CIMG1189.jpg" alt="CIMG1189.JPG" width="235" height="176" />In der Zeit vom 21.–25. Juni 2010 trafen sich in Berlin ungefähr 50 Leute zum Zweifeln und Vertrauen (vgl. auch die Ankündigung des <em>Evangeliumsrundfunks</em> <a href="http://www.theoblog.de/erf-im-zweifel-fur-den-glauben/8648/" target="_blank" class="liinternal">hier</a>). Die gemeinsam vom Martin Bucer Seminar, dem holländischen L&#8217;Abri (siehe auch <a href="http://www.theoblog.de/abstecher-ins-hollandische-labri/1500/" target="_blank" class="liinternal">hier</a>) und der deutschen L&#8217;Abri-Kontaktarbeit veranstaltete Woche stand unter dem Thema »Im Zweifel für den Zweifel?«. Ich habe die Zeit als ermutigend empfunden und bin dankbar für die vielen Begegnungen, Impulse und Gespräche.</p>
<p>Die L&#8217;Abri-Kontaktarbeit hat freundlicherweise <a href="http://labri.wordpress.com/2010/06/30/vortrage-der-studienwoche-sind-nun-zweifelsohne-online/" target="_self" class="liexternal">einige Vortragsmitschnitte von der Studienwoche online gestellt</a>.</p>
<p>Viele Vorträge und Arbeitsgruppen waren informativ und herausfordernd. Besonders empfehle ich den Vortrag »Existiert Gott?« von Professor Daniel von Wachter:</p>

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	<itunes:summary>In der Zeit vom 21.–25. Juni 2010 trafen sich in Berlin ungefähr 50 Leute zum Zweifeln und Vertrauen (vgl. auch die Ankündigung des Evangeliumsrundfunks hier). Die gemeinsam vom Martin Bucer Seminar, dem holländischen L’Abri (siehe auch hier) und der deutschen L’Abri-Kontaktarbeit veranstaltete Woche stand unter dem Thema »Im Zweifel für den Zweifel?«. Ich habe die Zeit als ermutigend empfunden und bin dankbar für die vielen Begegnungen, Impulse und Gespräche.
Die L’Abri-Kontaktarbeit hat freundlicherweise einige Vortragsmitschnitte von der Studienwoche online gestellt.
Viele Vorträge und Arbeitsgruppen waren informativ und herausfordernd. Besonders empfehle ich den Vortrag »Existiert Gott?« von Professor Daniel von Wachter:

</itunes:summary>
<itunes:subtitle>In der Zeit vom 21.–25. Juni 2010 trafen sich in Berlin ungefähr 50 Leute zum Zweifeln und Vertrauen (vgl. auch die Ankündigung des Evangeliumsrundfunks hier). Die gemeinsam vom Martin Bucer Seminar, dem holländischen L’Abri (siehe auch [...]</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>ERF: Im Zweifel für den Glauben</title>
		<link>http://www.theoblog.de/erf-im-zweifel-fur-den-glauben/8648/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=erf-im-zweifel-fur-den-glauben</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 16:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[L'Abri]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Bucer Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Zweifel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ERF hat heute kurz über die Studienwoche »Im Zweifel für den Zweifel?« informiert und mit Rüdiger Sumann über das Thema »Zweifel« gesprochen. Die Studienwoche wird vom Martin Bucer Seminar und L&#8217;Abri veranstaltet und startet nächste Woche in Berlin. Hier der Beitrag: Weitere Informationen hier: www.erf.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>ERF</em> hat heute kurz über die <a href="http://www.theoblog.de/im-zweifel-fur-den-zweifel/7376/" target="_blank" class="liinternal">Studienwoche »Im Zweifel für den Zweifel?«</a> informiert und mit Rüdiger Sumann über das Thema »Zweifel« gesprochen. Die Studienwoche wird vom <a href="http://www.bucer.eu/" target="_blank" class="liexternal">Martin Bucer Seminar</a> und <a href="http://www.labri.org/" target="_blank" class="liexternal">L&#8217;Abri</a> veranstaltet und startet nächste Woche in Berlin.</p>
<p>Hier der Beitrag:</p>

<p>Weitere Informationen hier: <a href="http://www.erf.de/index.php?content_item=5675&#038;node=1104" target="_blank" class="liexternal">www.erf.de</a>.</p>
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	<itunes:summary>Der ERF hat heute kurz über die Studienwoche »Im Zweifel für den Zweifel?« informiert und mit Rüdiger Sumann über das Thema »Zweifel« gesprochen. Die Studienwoche wird vom Martin Bucer Seminar und L’Abri veranstaltet und startet nächste Woche in Berlin.
Hier der Beitrag:

Weitere Informationen hier: www.erf.de.
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<itunes:subtitle>Der ERF hat heute kurz über die Studienwoche »Im Zweifel für den Zweifel?« informiert und mit Rüdiger Sumann über das Thema »Zweifel« gesprochen. Die Studienwoche wird vom Martin Bucer Seminar und L’Abri veranstaltet und startet nächste [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Südafrikas Christen und die Fußball-WM-2010</title>
		<link>http://www.theoblog.de/sudafrikas-christen-und-die-fusball-wm-2010/8595/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=sudafrikas-christen-und-die-fusball-wm-2010</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 15:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kurzbericht vom DLF über die Christen in Südafrika anlässlich der WM 2010. Hingewiesen wird auf Event-Scheinheiligkeit und die Sorgen vor dem, was nach 2010 kommt:  dlf_20100610_0939_e20d0671.mp3.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kurzbericht vom <em>DLF</em> über die Christen in Südafrika anlässlich der WM 2010. Hingewiesen wird auf Event-Scheinheiligkeit und die Sorgen vor dem, was nach 2010 kommt:  <a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/06/10/dlf_20100610_0939_e20d0671.mp3" target="_blank" class="liexternal">dlf_20100610_0939_e20d0671.mp3</a>.</p>
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<itunes:subtitle>Ein Kurzbericht vom DLF über die Christen in Südafrika anlässlich der WM 2010. Hingewiesen wird auf Event-Scheinheiligkeit und die Sorgen vor dem, was nach 2010 kommt:  dlf_20100610_0939_e20d0671.mp3.</itunes:subtitle>
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		<title>Reaktionen der Kirchen auf den Rücktritt des Bundespräsidenten</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Köhler]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DLF hat einen Kurzbeitrag über die Reaktionen der Kirchen veröffentlicht. Hier: dlf_20100601_0936_776f8284.mp3.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DLF hat einen Kurzbeitrag über die Reaktionen der Kirchen veröffentlicht.</p>
<p>Hier: <a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/06/01/dlf_20100601_0936_776f8284.mp3" target="_blank" class="liexternal">dlf_20100601_0936_776f8284.mp3</a>.</p>
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	<itunes:summary>Der DLF hat einen Kurzbeitrag über die Reaktionen der Kirchen veröffentlicht.
Hier: dlf_20100601_0936_776f8284.mp3.
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<itunes:subtitle>Der DLF hat einen Kurzbeitrag über die Reaktionen der Kirchen veröffentlicht. Hier: dlf_20100601_0936_776f8284.mp3.</itunes:subtitle>
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		<title>Zum Wachstum der Pfingstbewegung</title>
		<link>http://www.theoblog.de/zum-wachstum-der-pfingsbewegung/8279/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=zum-wachstum-der-pfingsbewegung</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/zum-wachstum-der-pfingsbewegung/8279/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 17:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Missiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Theologiegeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pfingstbewegung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DLF hat einen 7-minütigen Beitrag über die Pfingstbewegung ausgestrahlt. Professor Heinrich Wilhelm Schäfer (Uni Bielefeld) spricht über die theologische und politische Vielfalt innerhalb der Pfingstgemeinden in Lateinamerika, auch darüber, dass einige Gemeinden inzwischen Hugo Chávez unterstützen. Hier: dlf_20100518_0942_60d3a613.mp3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>DLF</em> hat einen 7-minütigen Beitrag über die Pfingstbewegung ausgestrahlt. <a href="http://wwwhomes.uni-bielefeld.de/hschaefer3/index.html" target="_blank" class="liexternal">Professor Heinrich Wilhelm Schäfer</a> (Uni Bielefeld) spricht über die theologische und politische Vielfalt innerhalb der Pfingstgemeinden in Lateinamerika, auch darüber, dass einige Gemeinden inzwischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Ch%C3%A1vez" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Hugo Chávez</a> unterstützen.</p>
<p>Hier: <a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/05/18/dlf_20100518_0942_60d3a613.mp3" target="_blank" class="liexternal">dlf_20100518_0942_60d3a613.mp3</a></p>
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	<itunes:summary>Der DLF hat einen 7-minütigen Beitrag über die Pfingstbewegung ausgestrahlt. Professor Heinrich Wilhelm Schäfer (Uni Bielefeld) spricht über die theologische und politische Vielfalt innerhalb der Pfingstgemeinden in Lateinamerika, auch darüber, dass einige Gemeinden inzwischen Hugo Chávez unterstützen.
Hier: dlf_20100518_0942_60d3a613.mp3
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<itunes:subtitle>Der DLF hat einen 7-minütigen Beitrag über die Pfingstbewegung ausgestrahlt. Professor Heinrich Wilhelm Schäfer (Uni Bielefeld) spricht über die theologische und politische Vielfalt innerhalb der Pfingstgemeinden in Lateinamerika, auch [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Digitalisierung der Vatikanischen Bibliothek</title>
		<link>http://www.theoblog.de/digitalisierung-der-vatikanischen-bibliothek/8116/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=digitalisierung-der-vatikanischen-bibliothek</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 17:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Vatikan]]></category>

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		<description><![CDATA[80.000 Handschriften der Vatikanischen Bibliothek werden digitalisiert und anschließend der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Das Scannen ist eine gewaltige Herausforderung. 30 Scanner kommen zum Einsatz; bis zu 120 Mitarbeiter arbeiten in drei Schichten. Schätzungsweise werden für die Abwicklung des gesamten Projektes 10 Jahre benötigt. Hier die DLF-Berichterstattung das Testprojekt: dlf_20100505_0936_fa89262d.mp3.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>80.000 Handschriften der Vatikanischen Bibliothek werden digitalisiert und anschließend der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Das Scannen ist eine gewaltige Herausforderung. 30 Scanner kommen zum Einsatz; bis zu 120 Mitarbeiter arbeiten in drei Schichten. Schätzungsweise werden für die Abwicklung des gesamten Projektes 10 Jahre benötigt.</p>
<p>Hier die <em>DLF</em>-Berichterstattung das Testprojekt: <a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/05/05/dlf_20100505_0936_fa89262d.mp3" target="_blank" class="liexternal">dlf_20100505_0936_fa89262d.mp3</a>.</p>
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	<itunes:summary>80.000 Handschriften der Vatikanischen Bibliothek werden digitalisiert und anschließend der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Das Scannen ist eine gewaltige Herausforderung. 30 Scanner kommen zum Einsatz; bis zu 120 Mitarbeiter arbeiten in drei Schichten. Schätzungsweise werden für die Abwicklung des gesamten Projektes 10 Jahre benötigt.
Hier die DLF-Berichterstattung das Testprojekt: dlf_20100505_0936_fa89262d.mp3.
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<itunes:subtitle>80.000 Handschriften der Vatikanischen Bibliothek werden digitalisiert und anschließend der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Das Scannen ist eine gewaltige Herausforderung. 30 Scanner kommen zum Einsatz; bis zu 120 Mitarbeiter [...]</itunes:subtitle>
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		<title>DLF berichtet über Mohamed Hegazy</title>
		<link>http://www.theoblog.de/dlf-berichtet-uber-mohamed-hegazy/8082/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=dlf-berichtet-uber-mohamed-hegazy</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 06:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DLF berichtet über Ägyptens bekanntesten Konvertiten, den Journalisten Mohamed Hegazy. Hier der Podcast: dlf_20100430_0936_fdcfc636.mp3.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>DLF</em> berichtet über Ägyptens bekanntesten Konvertiten, den Journalisten <a href="http://www.theoblog.de/agyptens-bekanntester-konvertit-vor-gericht/8037/" target="_blank" class="liinternal">Mohamed Hegazy</a>. Hier der Podcast: <a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/04/30/dlf_20100430_0936_fdcfc636.mp3" target="_blank" class="liexternal">dlf_20100430_0936_fdcfc636.mp3</a>.</p>
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	<itunes:summary>Der DLF berichtet über Ägyptens bekanntesten Konvertiten, den Journalisten Mohamed Hegazy. Hier der Podcast: dlf_20100430_0936_fdcfc636.mp3.
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<itunes:subtitle>Der DLF berichtet über Ägyptens bekanntesten Konvertiten, den Journalisten Mohamed Hegazy. Hier der Podcast: dlf_20100430_0936_fdcfc636.mp3.</itunes:subtitle>
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		<title>Vor 500 Jahren besuchte Martin Luther Rom</title>
		<link>http://www.theoblog.de/vor-500-jahren-besuchte-martin-luther-rom/7713/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=vor-500-jahren-besuchte-martin-luther-rom</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/vor-500-jahren-besuchte-martin-luther-rom/7713/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 19:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Luther]]></category>

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		<description><![CDATA[»Sei gegrüßt, heiliges Rom!« Voller Erwartungen wanderte Luther 1510 nach Rom. Seine mit der Reise verbundenen Hoffnungen wurden allerdings herbe enttäuscht. Der DLF informiert über Luthers Aufenthalt in der Stadt. Obwohl ich die Auffassung, Luthers Abneigung gegen Rom sei vor allem durch menschliche Verletzungen bestimmt gewesen, nicht teile, kann ich alles in allem den Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Sei gegrüßt, heiliges Rom!« Voller Erwartungen wanderte Luther 1510 nach Rom. Seine mit der Reise verbundenen Hoffnungen wurden allerdings herbe enttäuscht.</p>
<p>Der <em>DLF</em> informiert über Luthers Aufenthalt in der Stadt. Obwohl ich die Auffassung, Luthers Abneigung gegen Rom sei vor allem durch menschliche Verletzungen bestimmt gewesen, nicht teile, kann ich alles in allem den Beitrag empfehlen.</p>
<p>Hier der Mitschnitt: <a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/04/06/dlf_20100406_0944_ed4f97e8.mp3" target="_blank" class="liexternal">dlf_20100406_0944_ed4f97e8.mp3</a>.</p>
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	<itunes:summary>»Sei gegrüßt, heiliges Rom!« Voller Erwartungen wanderte Luther 1510 nach Rom. Seine mit der Reise verbundenen Hoffnungen wurden allerdings herbe enttäuscht.
Der DLF informiert über Luthers Aufenthalt in der Stadt. Obwohl ich die Auffassung, Luthers Abneigung gegen Rom sei vor allem durch menschliche Verletzungen bestimmt gewesen, nicht teile, kann ich alles in allem den Beitrag empfehlen.
Hier der Mitschnitt: dlf_20100406_0944_ed4f97e8.mp3.
</itunes:summary>
<itunes:subtitle>»Sei gegrüßt, heiliges Rom!« Voller Erwartungen wanderte Luther 1510 nach Rom. Seine mit der Reise verbundenen Hoffnungen wurden allerdings herbe enttäuscht. Der DLF informiert über Luthers Aufenthalt in der Stadt. Obwohl ich die Auffassung, [...]</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>Jürgen Spieß: Die Auferstehung Jesu</title>
		<link>http://www.theoblog.de/jurgen-spies-die-auferstehung-jesu/7657/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=jurgen-spies-die-auferstehung-jesu</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/jurgen-spies-die-auferstehung-jesu/7657/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 05:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auferstehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Ereignis hat die Weltgeschichte so verändert und kein Ereignis ist so umstritten wie die Auferstehung von Jesus Christus. War das Grab wirklich leer oder ist alles nur eine Erfindung? Was kann man schon über eine so entfernte Zeit sagen? Dr. Jürgen Spieß aus Marburg spricht über die Auferstehung aus Sicht eines Historikers: Vortrag in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Ereignis hat die Weltgeschichte so verändert und kein Ereignis ist so umstritten wie die Auferstehung von Jesus Christus. War das Grab wirklich leer oder ist alles nur eine Erfindung? Was kann man schon über eine so entfernte Zeit sagen?</p>
<p>Dr. Jürgen Spieß aus Marburg spricht über die Auferstehung aus Sicht eines Historikers:</p>
<ul>
<li>Vortrag in deutscher Sprache: <a href="http://www.oesm.at/fileadmin/daten/vortragsdownload/ibk/Auferstehung-Spiess.mp3" class="liexternal">Auferstehung-Spiess.mp3</a></li>
<li>Vortrag in englischer Sprache: <a href="http://www.bethinking.org/bible-jesus/intermediate/the-historical-reliability-of-jesus-resurrection.htm" target="_blank" class="liexternal">The Historical Reliability of Jesus&#8217; Resurrection</a></li>
</ul>
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	<itunes:summary>Kein Ereignis hat die Weltgeschichte so verändert und kein Ereignis ist so umstritten wie die Auferstehung von Jesus Christus. War das Grab wirklich leer oder ist alles nur eine Erfindung? Was kann man schon über eine so entfernte Zeit sagen?
Dr. Jürgen Spieß aus Marburg spricht über die Auferstehung aus Sicht eines Historikers:

Vortrag in deutscher Sprache: Auferstehung-Spiess.mp3
Vortrag in englischer Sprache: The Historical Reliability of Jesus’ Resurrection

</itunes:summary>
<itunes:subtitle>Kein Ereignis hat die Weltgeschichte so verändert und kein Ereignis ist so umstritten wie die Auferstehung von Jesus Christus. War das Grab wirklich leer oder ist alles nur eine Erfindung? Was kann man schon über eine so entfernte Zeit sagen? Dr. [...]</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>Die Bibel kennt keine Glocken</title>
		<link>http://www.theoblog.de/die-bibel-kennt-keine-glocken/7647/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=die-bibel-kennt-keine-glocken</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/die-bibel-kennt-keine-glocken/7647/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 04:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historische Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenglocken]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DLF hat eine kleine Geschichte der Kirchenglocken publiziert. Hörenswert: Rolle der Glocken in Geschichte und Gegenwart &#8211; Teil 1: dlf_20100330_0948_7a54e9a3.mp3 Rolle der Glocken in Geschichte und Gegenwart &#8211; Teil 2: dlf_20100331_0948_fa462608.mp3 Rolle der Glocken in Geschichte und Gegenwart &#8211; Teil 3: dlf_20100401_0945_ade86133.mp3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>DLF</em> hat eine kleine Geschichte der Kirchenglocken publiziert. Hörenswert:</p>
<ol>
<li>Rolle der Glocken in Geschichte und Gegenwart &#8211; Teil 1: <a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/03/30/dlf_20100330_0948_7a54e9a3.mp3" class="liexternal">dlf_20100330_0948_7a54e9a3.mp3</a></li>
<li>Rolle der Glocken in Geschichte und Gegenwart &#8211; Teil 2: <a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/03/31/dlf_20100331_0948_fa462608.mp3" class="liexternal">dlf_20100331_0948_fa462608.mp3</a></li>
<li>Rolle der Glocken in Geschichte und Gegenwart &#8211; Teil 3: <a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/04/01/dlf_20100401_0945_ade86133.mp3" class="liexternal">dlf_20100401_0945_ade86133.mp3</a></li>
</ol>
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	<itunes:summary>Der DLF hat eine kleine Geschichte der Kirchenglocken publiziert. Hörenswert:

Rolle der Glocken in Geschichte und Gegenwart – Teil 1: dlf_20100330_0948_7a54e9a3.mp3
Rolle der Glocken in Geschichte und Gegenwart – Teil 2: dlf_20100331_0948_fa462608.mp3
Rolle der Glocken in Geschichte und Gegenwart – Teil 3: dlf_20100401_0945_ade86133.mp3

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<itunes:subtitle>Der DLF hat eine kleine Geschichte der Kirchenglocken publiziert. Hörenswert: Rolle der Glocken in Geschichte und Gegenwart – Teil 1: dlf_20100330_0948_7a54e9a3.mp3 Rolle der Glocken in Geschichte und Gegenwart – Teil 2: [...]</itunes:subtitle>
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