Identitätsfindung in der Postmoderne

An dem Abend, als die deutsche Nationalelf ihr erstes Europameisterschaftsspiel zu bewältigen hatte, durfte ich bei den netten Leuten des Forums „Argumente für Gott„ (München) über das anspruchsvolle Thema „Identitätsfindung in der Postmoderne“ sprechen. Es kamen mehr Hörer als ich erwartet hatte und wir genossen einen netten Gedankenaustausch.

Der Veranstalter hat einen Audiomitschnitt des Vortrags online gestellt. Die Folien dazu gibt es auch.

Kommentare

  1. Bettina Klix meint:

    Danke für diesen wunderbaren Vortrag!
    Da Du so fantastische Zitate herangezogen hast, will ich für meine “Affirmation” auch ein Zitat sprechen lassen:
    “Ja, das ist etwas sehr Merkwürdiges und der angestrengtesten Aufmerksamkeit werter Tatbestand, daß der Mensch in einem undurchdringlichen Nebel lebt, in einem ewig unbekannten, niemals bis zu Ende entdeckten, hoffnungslos unerforschlichen Niemandslande umherirrt, daß er nichts und niemanden und sich selbst am allerwenigsten kennt, solange er Christus nicht kennt als “den Sohn des lebendigen Gottes”. (Karl Pfleger)

  2. @Bettina: Nun. Das beste Zitat kommt in diesem Fall eindeutig von Dir. Hast Du noch die Quelle von Pfleger?

    Liebe Grüße, Ron

  3. Bettina Klix meint:

    Gern. Es findet sich in dem Buch, aus dem ich ständig zitiere: Karl Pfleger “Geister, die um Christus ringen”, im Einleitungs-Kapitel “Christus der Lebendige”, in meiner Ausgabe F.H.Kerle Verlag, Heidelberg, 1959, auf der Seite 25.

  4. Danke!
    Liebe Grüße, Ron

  5. Ist das am Anfang genannte Manuskript auch als PDF verfügbar ? Ich würde mich über ein Exemplar freuen.

    Liebe Grüße, Danny.

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