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	Kommentare zu: Kierkegaards Sprung (Teil 4)	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Theoblog Artikelreihe &#8211; Sören Kierkegaard &#124; apologet		</title>
		<link>https://theoblog.de/kierkegaards-sprung-teil-4/6119/comment-page-1/#comment-7841</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theoblog Artikelreihe &#8211; Sören Kierkegaard &#124; apologet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 22:59:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Kierkegaards Sprung (Teil4) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Kierkegaards Sprung (Teil4) [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/kierkegaards-sprung-teil-4/6119/comment-page-1/#comment-7839</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 16:40:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich vertrete eine vermittelnde Position (bin also weder Fideist noch Evidentialist):

a) Auferstehung und Sündenvergebung sind Tatsachen.
b) Ihre Einsehbarkeit ist abhängig vom Standpunkt, vom &quot;mindset&quot;, Willen etc.
c) Der glaubende (oder erleuchtete) Mensch, der will, dass Gott Gott ist, nimmt die objektiven Tatsachen subjektiv für sich in Anspruch. Umgekehrt bestätigen die &quot;Befunde&quot; seinen Glauben.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vertrete eine vermittelnde Position (bin also weder Fideist noch Evidentialist):</p>
<p>a) Auferstehung und Sündenvergebung sind Tatsachen.<br />
b) Ihre Einsehbarkeit ist abhängig vom Standpunkt, vom &#8222;mindset&#8220;, Willen etc.<br />
c) Der glaubende (oder erleuchtete) Mensch, der will, dass Gott Gott ist, nimmt die objektiven Tatsachen subjektiv für sich in Anspruch. Umgekehrt bestätigen die &#8222;Befunde&#8220; seinen Glauben.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex Kupsch		</title>
		<link>https://theoblog.de/kierkegaards-sprung-teil-4/6119/comment-page-1/#comment-7837</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex Kupsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 15:43:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[OK, ich verstehe. Aber würdest du sagen, dass Sündenvergebung ein objektiv einsehbares Faktum ist? Oder die Auferstehung als solches in der Bibel beschrieben wird?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OK, ich verstehe. Aber würdest du sagen, dass Sündenvergebung ein objektiv einsehbares Faktum ist? Oder die Auferstehung als solches in der Bibel beschrieben wird?</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/kierkegaards-sprung-teil-4/6119/comment-page-1/#comment-7835</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 14:20:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bestreite nicht, dass &quot;fiducia&quot; einen Inhalt, wie z.B. die Verheißung der Sündenvergebung, hat. Was ich sage, ist, dass es für K. keinen Übergang gibt von geschichtlicher Wahrheit und Innerlichkeit. Der Inhalt ist die Innerlichkeit, nämlich die objektive Ungewissheit.
Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bestreite nicht, dass &#8222;fiducia&#8220; einen Inhalt, wie z.B. die Verheißung der Sündenvergebung, hat. Was ich sage, ist, dass es für K. keinen Übergang gibt von geschichtlicher Wahrheit und Innerlichkeit. Der Inhalt ist die Innerlichkeit, nämlich die objektive Ungewissheit.<br />
Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex Kupsch		</title>
		<link>https://theoblog.de/kierkegaards-sprung-teil-4/6119/comment-page-1/#comment-7834</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex Kupsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:28:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aber wie sollte denn eine &quot;fudicia&quot; zu verstehen sein, die gar keinen Inhalt hat?  &quot;fiducia&quot; bedeutet ZUtrauen zu, ist mithin ein intentionaler Begriff und kann per se nicht von einem Inhalt getrennt werden. Mein Einndruck ist deshalb, dass sich die lutherisch-orthodoxe Dreiteilung nicht auf Kierkegaards Glaubensbegriff übertragen lässt: Fiducia ohne jeden Inhalt ist schlechthin ein sinnloser Begriff.
Im Übrigen halte ich den existentialistischen Glaubensbegriff auch für nicht unproblematisch, denke aber eben nicht, dass er sich in der Fronststellung zum orthodoxen Dreischritt schlicht als Auslassung der ersten beiden Schritte beschreiben lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aber wie sollte denn eine &#8222;fudicia&#8220; zu verstehen sein, die gar keinen Inhalt hat?  &#8222;fiducia&#8220; bedeutet ZUtrauen zu, ist mithin ein intentionaler Begriff und kann per se nicht von einem Inhalt getrennt werden. Mein Einndruck ist deshalb, dass sich die lutherisch-orthodoxe Dreiteilung nicht auf Kierkegaards Glaubensbegriff übertragen lässt: Fiducia ohne jeden Inhalt ist schlechthin ein sinnloser Begriff.<br />
Im Übrigen halte ich den existentialistischen Glaubensbegriff auch für nicht unproblematisch, denke aber eben nicht, dass er sich in der Fronststellung zum orthodoxen Dreischritt schlicht als Auslassung der ersten beiden Schritte beschreiben lässt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/kierkegaards-sprung-teil-4/6119/comment-page-1/#comment-7828</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 21:28:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Alex: Wie gesagt: Leidenschaft, Glaube, Hoffnung usw. ohne Rückbezug auf eine über- und durchdenkbare propositionale Lehrbasis kann auch die Unwahrheit sein.
Warum ohne &quot;fiducia&quot; entscheiden? Die Kritik richtet sich gegen &quot;fiducia&quot; ohne &quot;notitia&quot; und ist keine Empfehlung für ein entweder oder.
Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Alex: Wie gesagt: Leidenschaft, Glaube, Hoffnung usw. ohne Rückbezug auf eine über- und durchdenkbare propositionale Lehrbasis kann auch die Unwahrheit sein.<br />
Warum ohne &#8222;fiducia&#8220; entscheiden? Die Kritik richtet sich gegen &#8222;fiducia&#8220; ohne &#8222;notitia&#8220; und ist keine Empfehlung für ein entweder oder.<br />
Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Alex Kupsch		</title>
		<link>https://theoblog.de/kierkegaards-sprung-teil-4/6119/comment-page-1/#comment-7826</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex Kupsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 16:56:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Spricht das Märtyrer-Beispiel nicht eher FÜR Kierkegaards Glaubensbegriff? Ja, so ist Glauben, phänomenologisch haut das sehr gut hin. 
Die Kritik hingegen scheint mir davon auszugehen, dass man objektiv entscheiden könne, welcher Glaubensinhalt der richtige sei - so als könne man sich außerhalb der &quot;fiducia&quot; (korrespondierend zur Offenbarung) stellen und entscheiden, welche &quot;notitia&quot; die richtige sei?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spricht das Märtyrer-Beispiel nicht eher FÜR Kierkegaards Glaubensbegriff? Ja, so ist Glauben, phänomenologisch haut das sehr gut hin.<br />
Die Kritik hingegen scheint mir davon auszugehen, dass man objektiv entscheiden könne, welcher Glaubensinhalt der richtige sei &#8211; so als könne man sich außerhalb der &#8222;fiducia&#8220; (korrespondierend zur Offenbarung) stellen und entscheiden, welche &#8222;notitia&#8220; die richtige sei?</p>
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