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	<title>TheoBlog &#187; Familienbild</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus der Perspektive reformatorischer Theologie</description>
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		<title>Kinder brauchen Vater und Mutter</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 17:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Famile]]></category>
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		<description><![CDATA[Familienexperten in Deutschland sehen sich durch eine neue US-Studie in ihren Bedenken gegen eine außerfamiliäre Betreuung von Kleinkindern bestätigt. Forscher haben durch Untersuchungen zeigen können, dass die Hirnentwicklung des Kindes durch intensive mütterliche Zuwendung in den ersten Lebensjahren gestärkt wird. Keinen signifikanten Einfluss haben dagegen Faktoren wie das Alter oder die soziale Stellung der Eltern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Familienexperten in Deutschland sehen sich durch eine neue US-Studie in ihren Bedenken gegen eine außerfamiliäre Betreuung von Kleinkindern bestätigt. Forscher haben durch Untersuchungen zeigen können, dass die Hirnentwicklung des Kindes durch intensive mütterliche Zuwendung in den ersten Lebensjahren gestärkt wird.</p>
<blockquote><p>Keinen signifikanten Einfluss haben dagegen Faktoren wie das Alter oder die soziale Stellung der Eltern. Über ihre Erkenntnisse berichteten Wissenschaftler der Washington Universität in St. Louis (Bundesstaat Missouri) um die Psychiatrie-Professorin Joan Luby in der Fachzeitschrift der Nationalen Akademie der Wissenschaften. Hartmut Steeb (Stuttgart), Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz – sie befasst sich intensiv mit Fragen der Familie – fordert angesichts der Studie ein Umdenken in der Politik. Sie wirbt seit Jahren für eine Betreuung von unter Dreijährigen in Krippen, damit mehr Mütter einer Erwerbstätigkeit nachgehen können. Steeb gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea: „Jetzt ist die Politik gefragt, ob die Ideologie wichtiger ist oder die Vernunft und ob das Wohl des Kindes oder das Wohl der Wirtschaft Vorrang hat.“</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://www.idea.de/index.php?id=891&amp;tx_ttnews[tt_news]=102194&amp;cHash=be0131347b477c37b352c0d5e72c9f35" target="_blank" class="liexternal">www.idea.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/vater-und-mutter-unersetzbar/16436/' addthis:title='Kinder brauchen Vater und Mutter '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Deprivatisierung der Erziehung schreitet voran</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
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		<description><![CDATA[Frühkindliche Bildung soll Vorrang haben. Mit solchen euphemistischen Sprüchen wird die Deprivatisierung der Kindererziehung vorangetrieben. Arbeitgeberverbände und Gemeinden fordern einen Ausbau von Kita-Plätzen. Neue Betreuungsangebote seien effektiver als mehr Kindergeld oder die Einführung eines Betreuungsgeldes. Bildung statt Bindung! Das „Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie“ warnt davor, dass „Kathederpropheten“ sich am Betreuungsgeld vergreifen. [Führende Wirtschaftsinstitute] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frühkindliche Bildung soll Vorrang haben. Mit solchen euphemistischen Sprüchen wird die Deprivatisierung der Kindererziehung vorangetrieben. <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wirtschaftsforscher-verurteilen-herdpraemie/6006632.html" target="_blank" class="liexternal">Arbeitgeberverbände und Gemeinden fordern einen Ausbau von Kita-Plätzen</a>. Neue Betreuungsangebote seien effektiver als mehr Kindergeld oder die Einführung eines Betreuungsgeldes. Bildung statt Bindung!</p>
<p>Das „Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie“ warnt davor, dass „Kathederpropheten“ sich am Betreuungsgeld vergreifen.</p>
<blockquote>
<p>[Führende Wirtschaftsinstitute] beschränken sich dabei nicht darauf, angesichts knapper öffentlicher Mittel dessen Kosten darzustellen; sondern betreiben politische Agitation: Eine Geldleistung für Eltern, die ihre Kleinkinder zu Hause erziehen, könne „einzelne Eltern“ dazu anregen „ihren Kindern öffentliche Betreuung vorzuenthalten“. Es schade, so behaupten sie, „gerade jenen Kindern, die von der institutionellen Betreuung im Kleinkindalter am meisten profitieren würden“. Betreuung in Kindertagesstätten sei besser als Familienerziehung &#8211; so der Tenor dieser Ökonomen. Entwicklungspsychologische Erkenntnisse zeigen dagegen, dass Fremdbetreuung im Kleinkindalter riskant ist. Dies spüren auch Eltern, die aus eigener Erfahrung die Defizite öffentlicher Kindertagesbetreuung (zu große Gruppen, wechselnde Erzieherinnen etc.) kennen. Auch deshalb wollen nach wie vor viele Eltern ihre Kleinkinder in der Familie erziehen. Dass dafür vor allem Mütter zeitweise auf eine Erwerbstätigkeit verzichten, missfällt den zu Rat und Lektionen drängenden Ökonomen: Ihr Planziel ist Vollzeiterwerbstätigkeit beider Geschlechter, Eltern, die ihre Kinder zu Hause erziehen wollen, passen nicht in ihre Weltanschauung. Das Betreuungsgeld bekämpfen sie deshalb als „Rückschritt hin zur traditionellen Aufgabenteilung der Geschlechter“.</p>
</blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://www.i-daf.org/272-0-Im-Blickpunkt.html" target="_blank" class="liexternal">www.i-daf.org</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/deprivatisierung-der-erziehung-schreitet-voran/16169/' addthis:title='Deprivatisierung der Erziehung schreitet voran '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Zerrüttungsmodell „Patchwork-Familie“</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 15:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die „Patchwork-Familie“ wird seit Jahrzehnten als modisches Experimentiermodell neuen Zusammenlebens gepriesen. Inzwischen zeigt sich aber, dass Patchwork auch Probleme schafft. kommt allmählich kritischer unter die Lupe, teils wissenschaftlich, teils durch praktische Erfahrungen - nicht zuletzt auch angesichts der Mißbrauchsdebatte der letzten Jahre.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die „Patchwork-Familie“ wird seit Jahrzehnten als modisches Experimentiermodell neuen Zusammenlebens gepriesen. Inzwischen zeigt sich aber, dass Patchwork auch Probleme schafft. Felizitas Küble schreibt <a href="http://charismatismus.wordpress.com/2011/11/01/zerruttungsmodell-patchwork-familie-der-lack-ist-ab/" target="_blank" class="liexternal">in einem bissigen Kommentar</a>:</p>
<blockquote><p>Beginnen wir also mit diesem Gesichtspunkt: Es gibt eine Reihe wissenschaftlicher Veröffentlichungen über das „Täterprofil“ in puncto sexueller Mißbrauch. Dazu zählen vor allem die Analysen von Dr. Dirk Bange aus Hamburg, Mitherausgeber des „Handwörterbuchs Sexueller Mißbrauch“.</p>
<p>In seiner Studie „Die dunkle Seite der Kindheit“ belegt der Autor, daß Religionszugehörigkeit keinen Einfluß auf die Mißbrauchs-Häufigkeit hat: sexueller Mißbrauch kommt in katholischen, evangelischen oder konfessionslosen Familien im wesentlichen im gleichen Ausmaß vor. Dasselbe schreibt Clara Wildschütte in ihrer Studie „Psychodynamik einer Mißbrauchsfamilie“.</p>
<p>Von großer Bedeutung für die Häufigkeit sexuellen Mißbrauchs ist jedoch die Frage, ob der Täter ein biologischer oder „sozialer“ Vater (neuer Liebhaber der Mutter, Stiefvater, Pflegevater) ist. So schreibt Sabine Neumann in ihrem E-Book „Sexueller Mißbrauch“ unter dem Abschnitt „Tätergruppen“, daß hierzu „vor allem Vaterfiguren gehören“ (neue Lebenspartner der Mutter, Stiefväter etc), hingegen der Anteil der leiblichen Väter erstaunlich gering ist: „Bei den Familienmitgliedern sind Väter am wenigsten an sexuellem Mißbrauch beteiligt: etwa zu 2%.“ Dr. Bange zitiert in seinem Buch „Die dunkle Seite der Kindheit“ eine Studie von Russel, die zu folgendem Ergebnis gelangt: Demnach wurde jedes sechste Mädchen, das einen Stiefvater hatte, von diesem vor ihrem 14. Lebensjahr sexuell mißbraucht, hingegen erfuhr „nur“ jedes fünfzigste Mädchen sexuelle Übergriffe vom leiblichen Vater (vgl. Bange 1992, S.126).</p>
<p>Auch die linksliberale „Süddeutsche Zeitung“ räumte am 27.10.2008 ein, daß es mit den – vor allem im linken Lager vielgepriesenen – Patchwork-Familien in puncto Mißbrauch zappenduster aussieht. Der Artikel mit dem Titel „Wie böse ist die Stiefmutter?“ machte Schluß mit einigen modernen „Mythen“, wozu auch die besondere Wertschätzung des „sozialen“ Vaters gegenüber dem „biologischen“ gehört.</p></blockquote>
<p>VD: MG</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/zerruttungsmodell-%e2%80%9epatchwork-familie%e2%80%9c/15874/' addthis:title='Zerrüttungsmodell „Patchwork-Familie“ '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Überforderte Doppelverdiener</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 15:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mann schafft das Geld ran, die Frau kümmert sich um Kind und Haushalt &#8211; die Zeiten sind vorbei? Von wegen! Paare mit Kindern sind einer Studie zufolge zufriedener, wenn der Mann arbeiten geht und die Frau nicht. Doppelverdiener-Familien leiden aus mehreren Gründen. Corinna Nohn schreibt: Junge Frauen und Männer gehen heute selbstverständlich davon aus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mann schafft das Geld ran, die Frau kümmert sich um Kind und Haushalt &#8211; die Zeiten sind vorbei? Von wegen! Paare mit Kindern sind einer Studie zufolge zufriedener, wenn der Mann arbeiten geht und die Frau nicht. Doppelverdiener-Familien leiden aus mehreren Gründen.</p>
<p>Corinna Nohn schreibt:</p>
<blockquote><p>Junge Frauen und Männer gehen heute selbstverständlich davon aus, dass sie in Beruf und Partnerschaft gleiche Chancen und Rechte haben, und sie wollen sich die Arbeit teilen. Aber die, denen das gelingt, werden oft unglücklich: Denn Frauen, die nicht arbeiten, sind zufriedener mit ihrem Leben als erwerbstätige Frauen. Und Eltern, die beide gleichermaßen arbeiten und sich um Kind und Haushalt kümmern, sind unzufriedener als solche, die traditionellen Rollenmustern mit einem männlichen Hauptverdiener folgen.</p>
<p>Das geht aus einer Studie des Roman-Herzog-Instituts hervor, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt und sich der Frage widmet: »Wie viel Familie verträgt die moderne Gesellschaft?« Das Institut wird von den bayerischen Arbeitgeberverbänden getragen.</p>
<p>Die Familienökonomin Susanne Seyda vom Institut für Wirtschaft in Köln, die an der Studie mitgewirkt hat, sagt: »Die Unzufriedenheit erwerbstätiger Frauen hat mich auch sehr überrascht.« Denn bei Männern ist es genau andersherum. Männer in egalitären Partnerschaften kreuzten auf die Frage »Wie zufrieden sind Sie, gegenwärtig, alles in allem, mit Ihrem Leben?« auf einer Skala von eins bis zehn niedrigere Werte an als Väter im Alleinverdiener-Modell.</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/familie-und-beruf-ueberforderte-doppelverdiener-1.1141927" target="_blank" class="liexternal">www.sueddeutsche.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/uberforderte-doppelverdiener/15269/' addthis:title='Überforderte Doppelverdiener '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ehe für alle</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn die eingetragene Lebenspartnerschaft der Ehe quasi gleichgestellt wird, kann von einem besonderen Schutz der Keimzelle der Gesellschaft keine Rede mehr sein. Die Ehe ist am Ende, wenn sie alles, also auch nichts bedeuten kann. Während Frank Stocker kürzlich in der WELT die gesetzliche Diskriminierung homosexueller Paare beklagte, zeigt Reinhard Müller in seinem FAZ-Kommentar, weshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die eingetragene Lebenspartnerschaft der Ehe quasi gleichgestellt wird, kann von einem besonderen Schutz der Keimzelle der Gesellschaft keine Rede mehr sein. Die Ehe ist am Ende, wenn sie alles, also auch nichts bedeuten kann. Während Frank Stocker <a href="http://www.welt.de/finanzen/steuern-recht/article13518257/Homo-Ehe-seit-zehn-Jahren-per-Gesetz-diskriminiert.html" target="_blank" class="liexternal">kürzlich in der <em>WELT</em></a> die gesetzliche Diskriminierung homosexueller Paare beklagte, zeigt Reinhard Müller in seinem <em>FAZ</em>-Kommentar, weshalb eine Ehe für alle am Ende keine Ehe mehr ist. »Der Staat darf eine Lebensform besonders schützen, die ihm am besten geeignet erscheint, Kinder hervorzubringen und sie am besten (auch steuerlich) zu fördern. Das ist die traditionelle Ehe.«</p>
<blockquote><p>Der Streit über das hohe C in der Union ist wieder einmal entbrannt. Doch das Schlachtfeld ist vernebelt. Viele Schlagworte sind zu hören, aber kaum Positionen zu erkennen. Alte Stellungen sind längst geräumt, doch mancher versucht, jetzt wenigstens noch die Fahne hochzuhalten &#8211; oft kaum aus Überzeugung.</p>
<p>Eine dieser aufgegebenen Bastionen ist die Ehe. Die FDP-Bundesjustizministerin will anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft die letzten Unterschiede zur Ehe beseitigen, der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Papier, ein Mitglied der CSU, erinnerte daran, dass das Grundgesetz verlange, wesentlich Gleiches auch gleich zu behandeln. Das klingt fast schon wie die Linkspartei: Ehe für alle.</p>
<p>Nicht einmal die rot-grüne Bundesregierung wollte das offenbar, als sie die eingetragene Lebenspartnerschaft schuf &#8211; die sie eben nicht Ehe nannte. Zentrales Argument war: Dadurch werde der Ehe nichts genommen. Doch die Lebenspartnerschaft erwies sich als semantischer Trojaner. Heute muss man sagen: Die Ehe ist am Ende.</p></blockquote>
<p>Hier: <a href="http://www.faz.net/artikel/C30089/kommentar-ehe-fuer-alle-30479526.html" target="_blank" class="liexternal">www.faz.net</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/ehe-fur-alle/14924/' addthis:title='Ehe für alle '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Kinder für Deutsche nur dritte Priorität</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 11:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Politiker halten Probleme bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für das Haupthindernis beim Kinderwunsch. Die Wissenschaft nennt noch andere Gründe. Vor allem die Konsumhaltung und der Wunsch nach Selbstverwirklichung fördern die Kinderlosigkeit. Elterngeld, Krippenausbau, Ganztagsschulprogramm, Kindergelderhöhung – die Familienpolitiker haben sich in den vergangenen Jahren viel einfallen lassen, um das Leben für Familien in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Politiker halten Probleme bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für das Haupthindernis beim Kinderwunsch. Die Wissenschaft nennt noch andere Gründe. Vor allem die Konsumhaltung und der Wunsch nach Selbstverwirklichung fördern die Kinderlosigkeit.</p>
<blockquote><p>Elterngeld, Krippenausbau, Ganztagsschulprogramm, Kindergelderhöhung – die Familienpolitiker haben sich in den vergangenen Jahren viel einfallen lassen, um das Leben für Familien in Deutschland attraktiver zu machen. Doch der erhoffte Babyboom bleibt aus. Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen vielmehr: Deutschland hat innerhalb Europas im Verhältnis zur Bevölkerung die wenigsten Kinder. Die Politiker sehen die Probleme bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf als Hauptursache an. Doch die Wissenschaft nennt noch ganz andere Gründe.</p>
<p>Gesellschaftsforscher führen dies in erster Linie auf den Mentalitätswandel zurück, der in Europa und Nordamerika Mitte der sechziger Jahre begann und sich in Südeuropa oder Ostasien in den achtziger Jahren verstärkt bemerkbar machte. Alternative Lebensentwürfe ohne Ehe und Kinder wurden möglich. Nichteheliche Lebensgemeinschaften und Scheidungen nehmen seither zu, der Anteil der Alleinerziehenden und von Kinderlosen wächst. »Es gibt einen Trend zum Hedonismus«, sagt Stefan Fuchs vom Institut für Demografie, Allgemeinwohl und Familie (IDAF). Für viele junge Menschen habe die Familiengründung heute keine Priorität mehr. Vielmehr stünden Konsum und die berufliche Selbstverwirklichung stärker im Vordergrund.</p></blockquote>
<p>Mehr hier: <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article13526858/Kinder-sind-fuer-die-Deutschen-nur-dritte-Prioritaet.html" target="_blank" class="liexternal">www.welt.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/kinder-fur-deutsche-nur-dritte-prioritat/14913/' addthis:title='Kinder für Deutsche nur dritte Priorität '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ein anderes Bild von Familie</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 18:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[In Berlin soll ein Bücher- und Spielekoffer Erstklässlern die Vielfalt des Sexuallebens näher bringen. Ab der fünften Klasse sollen Kinder in Scharaden auch Begriffe wie »Sado-Maso«, »Orgasmus« und »Darkroom« darstellen. Ein Buch aus Schweden lässt Kinder von ihren beiden Vätern oder ihren beiden Müttern erzählen. In einer anderen Geschichte wird erklärt, wie sich solche Paare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin soll ein Bücher- und Spielekoffer Erstklässlern die Vielfalt des Sexuallebens näher bringen. Ab der fünften Klasse sollen Kinder in Scharaden auch Begriffe wie »Sado-Maso«, »Orgasmus« und »Darkroom« darstellen.</p>
<blockquote><p>Ein Buch aus Schweden lässt Kinder von ihren beiden Vätern oder ihren beiden Müttern erzählen. In einer anderen Geschichte wird erklärt, wie sich solche Paare fortpflanzen: »Weil aber zwei Frauen keine Kinder bekommen können, haben sie Stefan gefragt. Stefan ist schwul.« Auch die künstliche Befruchtung wird in kindgerechter Sprache erläutert: »Der Arzt tat dessen Samen in Mamas Bauch.« Die Geschichten sind gedacht für Grundschüler ab der ersten Klasse. Laut Lehrplan setzt der Sexualkundeunterricht in der fünften Klasse ein.</p>
<p>Zusammengestellt wurde der Koffer von »Queerformat«, einer Verbindung der zwei Berliner Vereine »KomBi« und »ABqueer«, die über »lesbische, schwule, bisexuelle und transgender Lebenweisen« aufklären und beraten. Die Vereinsmitglieder vertreten die Auffassung, dass solche Aufklärung auch schon für sechs Jahre alte Kinder hilfreich sei. Sie berufen sich dabei auf eine australische Studie, laut der manche Kinder schon im Sandkastenalter ihre Homo- oder Transsexualität spüren. Demnächst soll es auch einen Bücherkoffer für Kindergärten geben.</p></blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://www.faz.net/artikel/C31475/sexualerziehung-fuer-ein-anderes-bild-von-familie-30468479.html" target="_blank" class="liexternal">www.faz.net</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/ein-anderes-bild-von-familie/12919/' addthis:title='Ein anderes Bild von Familie '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>»Männer werden benachteiligt«</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 08:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>

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		<description><![CDATA[Monika Ebeling hat ihren Job als Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar verloren, weil sie sich zu sehr für Männer einsetzte. Doch die Zeiten der Frauenförderung mit »feministischen Scheuklappen« seien vorbei, meint sie. In der SZ sagt sie: Die Linke ist noch immer sehr im Feminismus verhaftet, die Grünen ebenso. Die Frauen dieser Parteien sind nicht damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Monika Ebeling hat ihren Job als Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar verloren, weil sie sich zu sehr für Männer einsetzte. Doch die Zeiten der Frauenförderung mit »feministischen Scheuklappen« seien vorbei, meint sie. In der <em>SZ</em> sagt sie:</p>
<blockquote><p>Die Linke ist noch immer sehr im Feminismus verhaftet, die Grünen ebenso. Die Frauen dieser Parteien sind nicht damit einverstanden, dass ich eine etwas liberalere Haltung zur Gleichstellungsarbeit habe. Ich habe mich für beide Geschlechter eingesetzt, so wie es der Gesetzgeber vorsieht.</p></blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/entlassene-gleichstellungsbeauftragte-im-gespraech-maenner-werden-benachteiligt-1.1099088" target="_blank" class="liexternal">www.sueddeutsche.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/%c2%bbmanner-werden-benachteiligt%c2%ab/12417/' addthis:title='»Männer werden benachteiligt« '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Serielle Monogamie als Trend</title>
		<link>http://www.theoblog.de/serielle-monogamie-als-trend/12398/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=serielle-monogamie-als-trend</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 18:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Regenbogenfamilien, Alleinerziehende, Patchworkhaushalte – sie konkurrieren mit der traditionellen Familie. Sollten sie die gleichen Rechte erhalten? Viele Feministinnen, Grüne und Linke verunglimpften früher die traditionelle Familie als Hort der Unterdrückung und Rückständigkeit. Heute bekämpft man nicht länger die Ehe, sondern verlangt stattdessen eine bessere Förderung aller anderen Familienformen. Diese Strategie ist wirksamer. Wer will nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.welt.de/multimedia/archive/01378/Grafik_Paare_Ehepa_1378275p.jpg" alt="" width="261" height="174" />Regenbogenfamilien, Alleinerziehende, Patchworkhaushalte – sie konkurrieren mit der traditionellen Familie. Sollten sie die gleichen Rechte erhalten?</p>
<blockquote><p>Viele Feministinnen, Grüne und Linke verunglimpften früher die traditionelle Familie als Hort der Unterdrückung und Rückständigkeit. Heute bekämpft man nicht länger die Ehe, sondern verlangt stattdessen eine bessere Förderung aller anderen Familienformen. Diese Strategie ist wirksamer.</p>
<p>Wer will nicht den Alleinerziehenden durch mehr Unterstützung das Los erleichtern? Wer möchte sich schon dem Vorwurf der Schwulenfeindlichkeit aussetzen, wenn er argumentiert, dass die Natur und weniger das Gesetz den Weg zum Nachwuchs versperre? Doch Familienexperte Fuchs warnt: »Wer alles fördert, fördert am Ende nichts.«</p></blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article13374376/Serielle-Monogamie-statt-lebenslanger-Ehe-als-Trend.html" target="_blank" class="liexternal">www.welt.de</a>.</p>
<p>VD: EP</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/serielle-monogamie-als-trend/12398/' addthis:title='Serielle Monogamie als Trend '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Der neue Mensch</title>
		<link>http://www.theoblog.de/der-neue-mensch/11896/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-neue-mensch</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 12:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Kissler]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem neuen Handbuch für Studierende der Politikwissenschaft und der Philosophie (Politische Theorie und Politische Philosophie, C.H. Beck Verlag, 2011) ist der aufschlussreiche Satz zu finden: Während die Bereiche von Politik und Ökonomie einen Prozess der Entfamiliarisierung und Entpersonalisierung, der Anonymisierung und Artifizialisierung durchlaufen, erfährt die Institution der Familie infolge des Verlusts ihrer politischen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem neuen Handbuch für Studierende der Politikwissenschaft und der Philosophie (<em>Politische Theorie und Politische Philosophie</em>, C.H. Beck Verlag, 2011) ist der aufschlussreiche Satz zu finden:</p>
<blockquote><p>Während die Bereiche von Politik und Ökonomie einen Prozess der Entfamiliarisierung und Entpersonalisierung, der Anonymisierung und Artifizialisierung durchlaufen, erfährt die Institution der Familie infolge des Verlusts ihrer politischen und wirtschaftlichen Funktionen zugleich mit ihrer gesellschaftlichen Marginalisierung einen Prozess der Privatisierung im Sinne von Intimisierung, Sentimentalisierung und Naturalisierung.</p></blockquote>
<p>Mehr dazu in einer »unkorrekten« Kolumne von Alexander Kissler: <a href="http://www.theeuropean.de/alexander-kissler/6171-geschlecht-gender-gedoens" target="_blank" class="liexternal">www.theeuropean.de</a>.</p>
<p>VD: EP</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/der-neue-mensch/11896/' addthis:title='Der neue Mensch '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>The Mathematics of Sex</title>
		<link>http://www.theoblog.de/the-mathematics-of-sex/11258/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-mathematics-of-sex</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 14:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren gibt es den Girls Day, um möglichst vielen Schülerinnen die Arbeitswelt klassischer Männerberufe schmackhaft zu machen. Mit Hilfe entsprechender Förderprogramme (und einem Mensaessen gratis) sollen junge Frauen dazu motiviert werden, Ausbildungsgänge in Technik, Handwerk, Ingenieur- oder Naturwissenschaften zu wählen. Wenn trotzdem wenig Frauen mathematische Fächer wie Physik, Informatik oder Ingenieurwissenschaften wählen, so kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren gibt es den <a href="http://www.girls-day.de/" target="_blank" class="liexternal">Girls Day</a>, um möglichst vielen Schülerinnen die Arbeitswelt klassischer Männerberufe schmackhaft zu machen. Mit Hilfe entsprechender Förderprogramme (und einem Mensaessen gratis) sollen junge Frauen dazu motiviert werden, Ausbildungsgänge in Technik, Handwerk, Ingenieur- oder Naturwissenschaften zu wählen. Wenn trotzdem wenig Frauen mathematische Fächer wie Physik, Informatik oder Ingenieurwissenschaften wählen, so kann das in den Köpfen vieler Meinungsproduzenten nur an Benachteiligungen liegen, die durch probate staatliche Interventionen aufzubrechen sind.</p>
<p>Also alles eine Frage von Diskriminierungen? Zwei Psychologen haben die Gründe für den Frauenmangel in technischen Fachrichtungen genauer unter die Lupe genommen. Ihr Fazit: Diskriminierung ist passé.</p>
<blockquote><p>Für ihre Arbeit werteten Wendy Williams und Stephen Ceci von der Cornell University über 400 Studien zum Thema aus. »Statt selbst in Polemik zu verfallen, halten wir uns lieber an die Daten«, sagt Ceci. Das Resultat ihrer Analyse haben sie vergangenes Jahr in einem lesenswerten Buch dargelegt; eine kurze Zusammenfassung ist soeben in den »Proceedings of the National Academy of Sciences« erschienen.</p>
<p>Es gebe tatsächlich mehr mathematisch hochbegabte Männer als Frauen, schreiben Ceci und Williams. Das allein erkläre aber nicht, weshalb Frauen in mathematikintensiven Fächern so deutlich unterrepräsentiert seien. Und auch die Diskriminierung sei – anders als früher – nicht mehr ausschlaggebend. Sie könne heute in Studien nicht oder kaum mehr nachgewiesen werden. Frauen werden also nicht weniger oft an Hochschulen berufen, bekommen nicht weniger Fördergelder, und ihre wissenschaftlichen Artikel werden nicht schlechter bewertet, nur weil sie Frauen sind.</p></blockquote>
<p>Warum Mädchen eher Berufe mit Menschen in Betracht ziehen, z.B. Medizin, Psychologie oder Pädagogik, und eine Genderforscherin mit Rang und Namen mit den Ergebnisse von Williams und Ceci nicht ganz glücklich ist, kann hier nachgelesen werden: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/wissenschaft/eingeschraenkte_damenwahl_1.9423459.html" target="_blank" class="liexternal">www.nzz.ch</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/the-mathematics-of-sex/11258/' addthis:title='The Mathematics of Sex '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Die Quote</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 14:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frauenquote soll Gleichberechtigung im Beruf bringen. Eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Frauen und Familie muss stattfinden, doch die Quote berücksichtigt nicht die unterschiedlichen Lebensvorstellungen der Betroffenen. Reinhard Müller hat einen so guten Kommentar zu Quotendiskussion geschrieben, dass mir vom ersten bist zum letzten Satz das Schmunzeln nicht verging. Beide Absätze: Es gibt tatsächlich junge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frauenquote soll Gleichberechtigung im Beruf bringen. Eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Frauen und Familie muss stattfinden, doch die Quote berücksichtigt nicht die unterschiedlichen Lebensvorstellungen der Betroffenen.</p>
<p>Reinhard Müller hat einen so guten Kommentar zu Quotendiskussion geschrieben, dass mir vom ersten bist zum letzten Satz das Schmunzeln nicht verging. Beide Absätze:</p>
<blockquote><p>Es gibt tatsächlich junge Frauen, die nicht verstehen, warum eine Mutter auf den Gedanken kommt, Teilzeit zu arbeiten: Am Tag der Geburt, gewiss, da könne man wohl nicht zur Arbeit erscheinen – danach aber doch sofort. So redet, wer eine gute Ausbildung, aber selbst noch keine Kinder hat. Wer jung, ungebunden, flexibel ist und dazu auch noch gut aussieht, der lebt tatsächlich in einer anderen Welt. In dieser Lebensphase wird in der Regel niemand diskriminiert. Selbst in Branchen, die als frauenfeindlich gelten, werden Männer und Frauen zu gleichen Teilen eingestellt.</p>
<p>…</p>
<p>Im Übrigen ist es bezeichnend, dass es nicht einmal im Staatsdienst gelingt, wichtige Positionen mit Frauen zu besetzen – was bei politischen Stellen ein Leichtes wäre. Das gilt nicht zuletzt für das Bundesfamilienministerium, in dem es unter der jungen, jetzt schwangeren Ministerin nur eine weibliche Abteilungsleiterin gibt. Und dann soll der Staat privaten Unternehmen vorschreiben, wie sie ihre Führungsgremien zu besetzen haben? Nein, die Forderung nach einer Quote kann nicht ernst gemeint sein.</p></blockquote>
<p>Hier: <a href="http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc~E843D5D079D574E3EA8A066AD3194DAC9~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" class="liexternal">www.faz.net</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/die-quote/11230/' addthis:title='Die Quote '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Was ist eine gute Familie?</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 13:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bettina Röhl]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>

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		<description><![CDATA[Die von mir sehr geschätzte Bettina Röhl, Mutter einer dreijährigen Tochter, sagt im aktuellen Chrismon (Februar 2011, S. 26): Heute ist die Familie als Lebensform in Misskredit gekommen. In den Medien spielen Patchwork- und Scheidungsfamilien und homosexuelle Ehen eine wichtigere Rolle als die Familie mit Mann, Frau und Kind, und es gibt tatsächlich sehr viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die von mir sehr geschätzte Bettina Röhl, Mutter einer dreijährigen Tochter, sagt im aktuellen <i>Chrismon</i> (Februar 2011, S. 26):</p>
<blockquote>
<p>Heute ist die Familie als Lebensform in Misskredit gekommen. In den Medien spielen Patchwork- und Scheidungsfamilien und homosexuelle Ehen eine wichtigere Rolle als die Familie mit Mann, Frau und Kind, und es gibt tatsächlich sehr viele Scheidungen. Das innere Bild von einer gelingenden Familie ist durch viele ideologische Diskussionen angeknackst. Das verunsichert mehr als die Frage, wie Beruf und Kinder zu vereinbaren sind.</p>
<p>…</p>
<p>Bei Frauen wie Männern besteht eine große Unsicherheit, ob der Partner bleibt. Ob es eine gewisse Verlässlichkeit in die Zukunft hinein gibt. Ein Kind, da geht es in Wahrheit um die nächsten 18 Jahre, und dann ein Leben lang. Natürlich fühlen Frauen und Männer sich sicherer, wenn sie wissen: Wir bleiben länger zusammen.</p>
</blockquote>
<p>Hier das Gespräch zwischen Chrismon, Margarete Mitscherlich und Bettina Röhl: <a href="http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2011/was-ist-eine-gute-mutter-6807" target="_blank" class="liexternal">chrismon.evangelisch.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/was-ist-eine-gute-familie/11088/' addthis:title='Was ist eine gute Familie? '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Bündnis für Familie</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 11:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für ein Satz: »Die meisten Eltern müssen sich am Nachmittag selbst um ihre schulpflichtigen Kinder kümmern, weil Alternativen fehlen. Das hat dramatische Folgen.« Das Programm, das Mütter wieder »in Arbeit« bringen soll (Mütter, die sich um ihre Kinder kümmern, arbeiten also nicht) soll unter dem Namen »Bündnis für Familien« vermarktet werden. Geht&#8217;s noch? Rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Satz: »Die meisten Eltern müssen sich am Nachmittag selbst um ihre schulpflichtigen Kinder kümmern, weil Alternativen fehlen. Das hat dramatische Folgen.« Das Programm, das Mütter wieder »in Arbeit« bringen soll (Mütter, die sich um ihre Kinder kümmern, arbeiten also nicht) soll unter dem Namen »Bündnis für Familien« vermarktet werden. Geht&#8217;s noch?</p>
<blockquote><p>Rund 6,9 Millionen Frauen in der Bundesrepublik sind berufstätig und gleichzeitig Mutter. Beides unter einen Hut zu bekommen, ist für viele ein Kraftakt. Das gilt insbesondere, sobald die Kinder in die Schule kommen und die Eltern sich um eine Anschlussbetreuung kümmern müssen. Der Mangel an Hortplätzen und an Schulen, die ein Nachmittagsprogramm anbieten, hält insbesondere Mütter davon ab, in den Beruf zurückzukehren. Das haben Berechnungen im Auftrag des Bundesfamilienministeriums ergeben, die der »Welt am Sonntag« vorab vorliegen. Bei einem entsprechenden Ausbau der Nachmittags- und Ferienbetreuung würden demnach bis zu 500.000 Frauen zusätzlich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.</p></blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article12380145/500-000-Frauen-wuerden-wieder-arbeiten-wenn.html" target="_blank" class="liexternal">www.welt.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/bundnis-fur-familie/11082/' addthis:title='Bündnis für Familie '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Generation Vaterlos</title>
		<link>http://www.theoblog.de/generation-vaterlos/11015/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=generation-vaterlos</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 14:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes fünfte Kind in Deutschland wächst bei nur einem Elternteil auf. Knapp 1.500.000 Kindern fehlt der Vater. Das hat Konsequenzen für ihre seelische Entwicklung. So ist beispielsweise die Anzahl hyperaktiver Jungs bei Alleinerziehenden doppelt so hoch als bei Jungs, die in einer Familie aufwachsen. Hier ein sehr interessanter DLF-Beitrag zum Thema:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes fünfte Kind in Deutschland wächst bei nur einem Elternteil auf. Knapp 1.500.000 Kindern fehlt der Vater. Das hat Konsequenzen für ihre seelische Entwicklung. So ist beispielsweise die Anzahl hyperaktiver Jungs bei Alleinerziehenden doppelt so hoch als bei Jungs, die in einer Familie aufwachsen.</p>
<p>Hier ein sehr interessanter <em>DLF</em>-Beitrag zum Thema:</p>

<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/generation-vaterlos/11015/' addthis:title='Generation Vaterlos '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich bin eine sexistische Stereotype</title>
		<link>http://www.theoblog.de/ich-bin-eine-sexistische-stereotype/10862/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ich-bin-eine-sexistische-stereotype</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/ich-bin-eine-sexistische-stereotype/10862/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 16:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Europarat]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn Birgit Sauer in ihrem Aufsatz »Die Allgegenwart der ›Androkratie‹: feministische Anmerungen zur ›Postdemokratie‹« darüber klagt, dass die Gesellschaft weitgehend entpolitisiert wurde und Bürgerinnen und Bürger zu bloßen Konsumentinnen und Konsumenten (Ist das nicht eine wunderbare Sprache?) degradiert werden (siehe APuZ 1–2/2011 vom 3. Januar 2011), können sich die Feministinnen und Gender-Ideologen derzeit recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Birgit Sauer in ihrem Aufsatz »Die Allgegenwart der ›Androkratie‹: feministische Anmerungen zur ›Postdemokratie‹« darüber klagt, dass die Gesellschaft weitgehend entpolitisiert wurde und Bürgerinnen und Bürger zu bloßen Konsumentinnen und Konsumenten (Ist das nicht eine wunderbare Sprache?) degradiert werden (siehe <a href="http://www.bpb.de/files/XN1V9Q.pdf" target="_blank" class="lipdf"><em>APuZ</em> 1–2/2011</a> vom 3. Januar 2011), können sich die Feministinnen und Gender-Ideologen derzeit recht gut in Szene setzen. Der Europarat berät seit Längerem die Beschlussvorlage 12267 (hier: <a href="http://assembly.coe.int/Documents/WorkingDocs/Doc10/EDOC12267.pdf" target="_blank" class="lipdf">EDOC12267.pdf</a>). Hinter dem Dokument steckt der Versuch, die Verwendung des Begriffs »Mutter« als ein sexistisches Stereotyp zu bekämpfen. Durch die mediale Meidung von binären Geschlechterrollen soll die Gender-Gleichheit gefördert werden. Es heißt:</p>
<blockquote><p>When they are not under-represented or invisible, women are often represented in the media in roles traditionally assigned by society, portrayed as passive and lesser beings, mothers or sexual objects. These sexist stereotypes in the media perpetuate a simplistic, immutable and caricatured image of women and men, legitimising everyday sexism and discriminatory practices and establishing a barrier to gender equality.</p>
<p>Emphasizing the positive role that the media can play in promoting gender equality, the Parliamentary Assembly should invite member states to promote training, education and awareness-raising action and to strengthen women&#8217;s visibility in the media. It should invite national parliaments to reinforce their legislation on combating sexist stereotypes and penalise sexist offences. Media should favour a more balanced and non- stereotyped representation of women and men in the media and promote the gender equality dimension in their regulatory and self-regulatory authorities and training programmes.</p>
<p>Furthermore, the Assembly should invite the Committee of Ministers to draft a European code of good practice for member states and a handbook for the media on strategies to combat gender stereotypes in the media and incorporate, in the future Council of Europe convention on preventing and combating violence against women and domestic violence, the fight against gender stereotypes as a means to prevent gender- based violence. Finally, the Assembly could invite the Committee of Ministers to draft a new protocol to the European Convention on Human Rights, establishing gender equality as a fundamental human right.</p></blockquote>
<p>Birgit Kelle, von 2005 bis 2008 Herausgeberin der christlichen Monatszeitung <em>VERS1</em>, schreibt in ihrem Kommentar zu dieser absurden Agenda:</p>
<blockquote><p>Wenn es nicht so bitterer Ernst wäre, könnte man darüber lachen. Das Problem ist jedoch, dieser Irrsinn wird Stück für Stück gesetzlich verankert. Nicht nur in Bern oder in der Schweiz, sondern überall. Wenn wir zulassen, dass uns Bürokraten vorschreiben, wie wir zu sprechen haben, dann lassen wir zu, dass sie unser Denken steuern. Diese ganze Entwicklung erinnert beängstigend an die einstigen Zukunftsvisionen von George Orwell in seinem Roman »1984«. Wir sind dabei ein europäisches »Neusprech« einzuführen. Zuerst waren es so lächerliche Begriffe wie Mohrenkopf, die als politisch unkorrekt aussortiert wurden. Und ich bin nicht ganz sicher, wie ich angesichts der bevorstehenden Fußball-WM derzeit einen Menschen mit afrikanischen Wurzeln bezeichnen darf, »Farbiger«? «Schwarzer«? Bin ich weiß? Was ist mit Sonnenbrand? Man taumelt förmlich zwischen den Fettnäpfchen. Darf ich meinen Kindern das Lied »Lustig ist das Zigeunerleben« noch beibringen oder ist es jetzt das »Lustige Leben der fahrenden, ethnischen Minderheiten?« Faria, Faria, Ho! Mal davon abgesehen, dass dieses Leben vermutlich alles andere als lustig ist, also ein doppelter Fauxpas.</p>
<p>Ich glaube, das Problem beginnt erst dann, wenn sich Frauen tatsächlich durch die Ansprache oder die Darstellung als Mutter diskriminiert fühlen. Dann hätte das »Neusprech« ganze Arbeit geleistet. Noch sind wir nicht soweit. Ich kenne nur stolze Mütter und Väter. Und schön, dass meine Kinder immer noch »Mama« zu mir sagen. Oder wird das demnächst auch verboten?</p></blockquote>
<p>Übrigens sollen in den USA die Begriffe »Vater« und »Mutter« in den Pässen durch »Elter Eins» und »Elter Zwei« ersetzt werden. Wer es nicht glaubt, hier: <a href="http://www.foxnews.com/politics/2011/01/07/passport-applications-soon-gender-neutral/" target="_blank" class="liexternal">www.foxnews.com</a>.</p>
<p>Der Kommentar von Frau Kelle ist <a href="http://www.freiewelt.net/person-450/birgit-kelle.html" target="_blank" class="liexternal">hier</a> zu finden.</p>
<p>VD: HB</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/ich-bin-eine-sexistische-stereotype/10862/' addthis:title='Ich bin eine sexistische Stereotype '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Schweizer Bundesrat will Inzest entkriminalisieren</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 21:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Schweiz hat der Bundesrat vorgeschlagen, Inzest zu entkriminalisieren und damit (wieder einmal) eine Debatte entfacht. Die NZZ schreibt: Es ist ein heisses Eisen, das der Bundesrat angefasst hat. Im Zusammenhang mit der Überprüfung der Strafrahmen schlägt er vor, Inzest künftig straflos zu erklären. Der Tatbestand habe eine marginale Bedeutung, so begründet der Bundesrat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schweiz hat der Bundesrat vorgeschlagen, Inzest zu entkriminalisieren und damit (wieder einmal) eine Debatte entfacht. Die <em>NZZ</em> schreibt:</p>
<blockquote>
<p>Es ist ein heisses Eisen, das der Bundesrat angefasst hat. Im Zusammenhang mit der Überprüfung der Strafrahmen schlägt er vor, Inzest künftig straflos zu erklären. Der Tatbestand habe eine marginale Bedeutung, so begründet der Bundesrat seinen Vorschlag und verweist darauf, dass zwischen 1984 und 2007 pro Jahr durchschnittlich lediglich drei bis vier Urteile wegen Inzest gefällt worden seien. Warum dies so ist – ob sexuelle Verhältnisse innerhalb der Familie praktisch nicht vorkommen oder ob allfällige Verbindungen meist im Dunkeln bleiben –, dazu gibt der Bundesrat keine Vermutung ab.</p>
</blockquote>
<p>Hier: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/schwieriger_umgang_mit_einem_tabu_1.8980445.html" target="_blank" class="liexternal">www.nzz.ch</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/schweiz-will-inzest-entkriminalisieren/10815/' addthis:title='Schweizer Bundesrat will Inzest entkriminalisieren '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Zukunftsmodell Patchworkfamilie?</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 16:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob glücklich oder nicht: Die traditionelle Familie ist lebendig und alternativlos. Und die Gesellschaft ist auf sie angewiesen. Christine Brinck plädiert in der FAZ vernünftig und leidenschaftlich für »die Familie«: »Alle glücklichen Familien ähneln einander; jede unglückliche ist auf ihre Art unglücklich.« Mit diesem berühmten Satz beginnt Tolstois »Anna Karenina«. Nabokov hat tückisch mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob glücklich oder nicht: Die traditionelle Familie ist lebendig und alternativlos. Und die Gesellschaft ist auf sie angewiesen. Christine Brinck plädiert in der <em>FAZ </em>vernünftig und leidenschaftlich<em> </em>für »die Familie«:</p>
<blockquote><p>»Alle glücklichen Familien ähneln einander; jede unglückliche ist auf ihre Art unglücklich.« Mit diesem berühmten Satz beginnt Tolstois »Anna Karenina«. Nabokov hat tückisch mit der Verdrehung dieses Satzes seine »Ada« beginnen lassen und ihn dennoch »einem großen russischen Dichter« in den Mund gelegt: »Alle glücklichen Familien sind einander mehr oder weniger unähnlich, alle unglücklichen sind mehr oder weniger gleich.« Wer hat recht, was stimmt?</p>
<p>Die Institution Familie wurde in den letzten fünfzig Jahren mindestens so oft totgesagt wie der Roman, und doch lebt sie und hat einen weit besseren Ruf bei ihren Mitgliedern und Nutznießern, als man nach ihrer schlechten Presse vermuten würde. Glaubt man den Überschriften selbst in konservativen Zeitungen, röcheln Ehe und Familie einem unvermeidlichen Ende entgegen.</p></blockquote>
<p>Und:</p>
<blockquote><p>Wer die Texte der wildesten Hip-Hop-, Rap-, Punk- oder Rock-Musiker aufmerksam liest, wird ihnen kaum ein Plädoyer für die Patchworkfamilie, Alleinerziehung und Fremdbetreuung entnehmen können. Ganz im Gegenteil sind viele ihrer Texte ein Hilfeschrei nach der intakten, zuverlässigen Familie, nach Vätern, die sie nicht verlassen (»Daddy, don&#8217;t leave, don&#8217;t leave us here alone« von Pink: »Papa, geh nicht fort, lass uns nicht hier allein«), und Müttern, die sie nicht vernachlässigen (»My father left me, my mother neglected me, I&#8217;ll never abandon my own child the way my parents did me« von Eminem: »Mein Vater hat mich verlassen, meine Mutter mich vernachlässigt, ich werde mein Kind niemals alleinlassen, wie es meine Eltern mit mir getan haben«).</p></blockquote>
<p>Hier: <a href="http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E33C9CA553DD54871866E34ED28B6E708~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" class="liexternal">www.faz.net</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/zukunftsmodell-patchworkfamilie/10673/' addthis:title='Zukunftsmodell Patchworkfamilie? '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Renaissance der Familie in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 13:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zukunftsforscher Professor Horst Opaschowski erwartet in den nächsten Jahren die Wiederentdeckung der Familie. Die Zeit des übertriebenen Individualismus sei vorbei. Hier der Beitrag des DLF:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zukunftsforscher Professor <a href="http://www.opaschowski.de/" target="_blank" class="liexternal">Horst Opaschowski</a> erwartet in den nächsten Jahren die Wiederentdeckung der Familie. Die Zeit des übertriebenen Individualismus sei vorbei.</p>
<p>Hier der Beitrag des <i>DLF</i>:</p>

<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/renaissance-der-familie-in-deutschland/10664/' addthis:title='Renaissance der Familie in Deutschland '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>EKD Synode berät über erweiterten Familienbegriff</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 20:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[EKD]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Synode der EKD berät über erweiterten Familienbegriff des Pfarrdienstgesetzes für Pfarrerinnen und Pfarrer. Das Nachrichtenportal MEDRUM informiert: Künftig soll Familie nicht mehr nur Vater, Mutter und Kinder sein. Auch Pfarrerinnen oder Pfarrer, die in einer geschlechtsgleichen Partnerschaft zusammenleben, sollen als Familie angesehen werden. So sieht es eine Novellierung des Pfarrdienstgesetzes vor, über das die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Synode der EKD berät über erweiterten Familienbegriff des Pfarrdienstgesetzes für Pfarrerinnen und Pfarrer. Das Nachrichtenportal <em>MEDRUM</em> informiert:</p>
<blockquote><p>Künftig soll Familie nicht mehr nur Vater, Mutter und Kinder sein. Auch Pfarrerinnen oder Pfarrer, die in einer geschlechtsgleichen Partnerschaft zusammenleben, sollen als Familie angesehen werden. So sieht es eine Novellierung des Pfarrdienstgesetzes vor, über das die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) berät.</p></blockquote>
<p>Aus der Begründung zur Erläuterung des Begriffes »familiäres Zusammenleben«, der in der Vorlage gewählt wurde, heißt es: »Der Begriff ›familiäres Zusammenleben‹ ist hingegen bewusst weit gewählt. Er umfasst nicht nur das generationsübergreifende Zusammenleben, sondern jede Form des rechtsverbindlich geordneten Zusammenlebens von mindestens zwei Menschen, das sich als auf Dauer geschlossene, solidarische Einstandsgemeinschaft darstellt und damit den in Satz 2 genannten inhaltlichen Anforderungen Verbindlichkeit, Verlässlichkeit und gegenseitige Verantwortung genügt.«</p>
<p>Mehr hier: <a href="http://www.medrum.de/content/vorlage-der-ekd-kinder-sind-fuer-familie-nicht-mehr-konstitutiv" target="_blank" class="liexternal">www.medrum.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/ekd-synode-berat-uber-erweiterten-familienbegriff/10233/' addthis:title='EKD Synode berät über erweiterten Familienbegriff '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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