<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>TheoBlog &#187; Familienpolitik</title>
	<atom:link href="http://www.theoblog.de/tag/familienpolitik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.theoblog.de</link>
	<description>Die Welt sehen – aus der Perspektive reformatorischer Theologie</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 07:24:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Kinder brauchen Vater und Mutter</title>
		<link>http://www.theoblog.de/vater-und-mutter-unersetzbar/16436/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vater-und-mutter-unersetzbar</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/vater-und-mutter-unersetzbar/16436/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 17:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=16436</guid>
		<description><![CDATA[Familienexperten in Deutschland sehen sich durch eine neue US-Studie in ihren Bedenken gegen eine außerfamiliäre Betreuung von Kleinkindern bestätigt. Forscher haben durch Untersuchungen zeigen können, dass die Hirnentwicklung des Kindes durch intensive mütterliche Zuwendung in den ersten Lebensjahren gestärkt wird. Keinen signifikanten Einfluss haben dagegen Faktoren wie das Alter oder die soziale Stellung der Eltern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Familienexperten in Deutschland sehen sich durch eine neue US-Studie in ihren Bedenken gegen eine außerfamiliäre Betreuung von Kleinkindern bestätigt. Forscher haben durch Untersuchungen zeigen können, dass die Hirnentwicklung des Kindes durch intensive mütterliche Zuwendung in den ersten Lebensjahren gestärkt wird.</p>
<blockquote><p>Keinen signifikanten Einfluss haben dagegen Faktoren wie das Alter oder die soziale Stellung der Eltern. Über ihre Erkenntnisse berichteten Wissenschaftler der Washington Universität in St. Louis (Bundesstaat Missouri) um die Psychiatrie-Professorin Joan Luby in der Fachzeitschrift der Nationalen Akademie der Wissenschaften. Hartmut Steeb (Stuttgart), Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz – sie befasst sich intensiv mit Fragen der Familie – fordert angesichts der Studie ein Umdenken in der Politik. Sie wirbt seit Jahren für eine Betreuung von unter Dreijährigen in Krippen, damit mehr Mütter einer Erwerbstätigkeit nachgehen können. Steeb gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea: „Jetzt ist die Politik gefragt, ob die Ideologie wichtiger ist oder die Vernunft und ob das Wohl des Kindes oder das Wohl der Wirtschaft Vorrang hat.“</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://www.idea.de/index.php?id=891&amp;tx_ttnews[tt_news]=102194&amp;cHash=be0131347b477c37b352c0d5e72c9f35" target="_blank" class="liexternal">www.idea.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/vater-und-mutter-unersetzbar/16436/' addthis:title='Kinder brauchen Vater und Mutter '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theoblog.de/vater-und-mutter-unersetzbar/16436/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Ehe und die Religionsfreiheit</title>
		<link>http://www.theoblog.de/die-ehe-und-die-religionsfreiheit/16257/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-ehe-und-die-religionsfreiheit</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/die-ehe-und-die-religionsfreiheit/16257/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 13:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=16257</guid>
		<description><![CDATA[Leiter verschiedenster amerikanischer Kirchen haben sich am 12. Januar 2012 in einem Offenen Brief mit dem Titel „Mariage and Religious Freedom: Fundamental Goods That Stand or Fall Together“ entschieden für den besonderen Schutz der Ehe (im herkömmlichen Sinne) ausgesprochen. In dem Schreiben heißt es: Die Förderung und der Schutz der Ehe – also der Bund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leiter verschiedenster amerikanischer Kirchen haben sich am 12. Januar 2012 in einem Offenen Brief mit dem Titel „Mariage and Religious Freedom: Fundamental Goods That Stand or Fall Together“ entschieden für den besonderen Schutz der Ehe (im herkömmlichen Sinne) ausgesprochen. In dem Schreiben heißt es:</p>
<blockquote><p>Die Förderung und der Schutz der Ehe – also der Bund eines Mannes und einer Frau als Ehemann und Ehefrau – ist eine Sache des Gemeinwohls und dient dem Wohlergehen des Ehepaares, der Kinder, der Zivilgesellschaft sowie aller Menschen. Bedeutung und Wert der Ehe sind vorrangig und jeder einzelnen Gesellschaft, Regierung oder religiösen Gemeinschaft übergeordnet. Sie ist von allumfassenden Nutzen und die grundlegende Einrichtung für alle Gesellschaften. Sie wird mit der Natur der menschlichen Person als Mann und Frau und mit der lebenswichtigen Aufgabe des zur Welt Bringens und Versorgens von Kindern verbunden.</p>
<p>Als religiöse Leiter verschiedenster Glaubensgemeinschaften sind wir darin übereingekommen, zu bekräftigen, dass die Ehe in ihrer wahren Definition um ihretwegen und um des Wohles der Gesellschaft wegen geschützt werden muss.</p></blockquote>
<p>Hier der Brief: <a href="http://www.usccb.org/issues-and-action/marriage-and-family/marriage/promotion-and-defense-of-marriage/upload/Marriage-and-Religious-Freedom-Letter-Jan-12-2012-4.pdf" target="_blank" class="lipdf">Marriage-and-Religious-Freedom-Letter-Jan-12-2012-4.pdf</a>.</p>
<p>VD: EP</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/die-ehe-und-die-religionsfreiheit/16257/' addthis:title='Die Ehe und die Religionsfreiheit '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theoblog.de/die-ehe-und-die-religionsfreiheit/16257/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deprivatisierung der Erziehung schreitet voran</title>
		<link>http://www.theoblog.de/deprivatisierung-der-erziehung-schreitet-voran/16169/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deprivatisierung-der-erziehung-schreitet-voran</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/deprivatisierung-der-erziehung-schreitet-voran/16169/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=16169</guid>
		<description><![CDATA[Frühkindliche Bildung soll Vorrang haben. Mit solchen euphemistischen Sprüchen wird die Deprivatisierung der Kindererziehung vorangetrieben. Arbeitgeberverbände und Gemeinden fordern einen Ausbau von Kita-Plätzen. Neue Betreuungsangebote seien effektiver als mehr Kindergeld oder die Einführung eines Betreuungsgeldes. Bildung statt Bindung! Das „Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie“ warnt davor, dass „Kathederpropheten“ sich am Betreuungsgeld vergreifen. [Führende Wirtschaftsinstitute] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frühkindliche Bildung soll Vorrang haben. Mit solchen euphemistischen Sprüchen wird die Deprivatisierung der Kindererziehung vorangetrieben. <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wirtschaftsforscher-verurteilen-herdpraemie/6006632.html" target="_blank" class="liexternal">Arbeitgeberverbände und Gemeinden fordern einen Ausbau von Kita-Plätzen</a>. Neue Betreuungsangebote seien effektiver als mehr Kindergeld oder die Einführung eines Betreuungsgeldes. Bildung statt Bindung!</p>
<p>Das „Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie“ warnt davor, dass „Kathederpropheten“ sich am Betreuungsgeld vergreifen.</p>
<blockquote>
<p>[Führende Wirtschaftsinstitute] beschränken sich dabei nicht darauf, angesichts knapper öffentlicher Mittel dessen Kosten darzustellen; sondern betreiben politische Agitation: Eine Geldleistung für Eltern, die ihre Kleinkinder zu Hause erziehen, könne „einzelne Eltern“ dazu anregen „ihren Kindern öffentliche Betreuung vorzuenthalten“. Es schade, so behaupten sie, „gerade jenen Kindern, die von der institutionellen Betreuung im Kleinkindalter am meisten profitieren würden“. Betreuung in Kindertagesstätten sei besser als Familienerziehung &#8211; so der Tenor dieser Ökonomen. Entwicklungspsychologische Erkenntnisse zeigen dagegen, dass Fremdbetreuung im Kleinkindalter riskant ist. Dies spüren auch Eltern, die aus eigener Erfahrung die Defizite öffentlicher Kindertagesbetreuung (zu große Gruppen, wechselnde Erzieherinnen etc.) kennen. Auch deshalb wollen nach wie vor viele Eltern ihre Kleinkinder in der Familie erziehen. Dass dafür vor allem Mütter zeitweise auf eine Erwerbstätigkeit verzichten, missfällt den zu Rat und Lektionen drängenden Ökonomen: Ihr Planziel ist Vollzeiterwerbstätigkeit beider Geschlechter, Eltern, die ihre Kinder zu Hause erziehen wollen, passen nicht in ihre Weltanschauung. Das Betreuungsgeld bekämpfen sie deshalb als „Rückschritt hin zur traditionellen Aufgabenteilung der Geschlechter“.</p>
</blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://www.i-daf.org/272-0-Im-Blickpunkt.html" target="_blank" class="liexternal">www.i-daf.org</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/deprivatisierung-der-erziehung-schreitet-voran/16169/' addthis:title='Deprivatisierung der Erziehung schreitet voran '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theoblog.de/deprivatisierung-der-erziehung-schreitet-voran/16169/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Risiken der Frühkollektivierung</title>
		<link>http://www.theoblog.de/risiken-der-fruhkollektivierung/15967/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=risiken-der-fruhkollektivierung</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/risiken-der-fruhkollektivierung/15967/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 08:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=15967</guid>
		<description><![CDATA[<p>19): Die CDU-Frauen, die das Betreuungsgeld „leidenschaftlich ablehnen“ (F.A.Z. vom 15. November), wissen vermutlich nicht, dass durch zu frühe Fremdbetreuung von Kleinstkindern die Risiken für antisoziales Verhalten bis hin zur Aggressivität, für resignierte Antriebsschwäche bis hin zur Depression, für Angststörungen, für Süchte aller Art umso mehr ansteigen, je früher und je länger die Fremdbetreuung stattfindet.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Dr. A.O. schreibt heute in der <em>FAZ</em> (10.12.11, Nr. 288, S. 19):</p>
<blockquote><p>Die CDU-Frauen, die das Betreuungsgeld „leidenschaftlich ablehnen“ (F.A.Z. vom 15. November), wissen vermutlich nicht, dass durch zu frühe Fremdbetreuung von Kleinstkindern die Risiken für antisoziales Verhalten bis hin zur Aggressivität, für resignierte Antriebsschwäche bis hin zur Depression, für Angststörungen, für Süchte aller Art umso mehr ansteigen, je früher und je länger die Fremdbetreuung stattfindet. Ein Medikament mit solchen Risiken wäre längst vom Markt genommen. Kita-Begeisterung wird jedoch mit Milliardensubventionen weiter verordnet.&#8221;</p></blockquote>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/risiken-der-fruhkollektivierung/15967/' addthis:title='Risiken der Frühkollektivierung '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theoblog.de/risiken-der-fruhkollektivierung/15967/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Überforderte Doppelverdiener</title>
		<link>http://www.theoblog.de/uberforderte-doppelverdiener/15269/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=uberforderte-doppelverdiener</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/uberforderte-doppelverdiener/15269/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 15:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=15269</guid>
		<description><![CDATA[Der Mann schafft das Geld ran, die Frau kümmert sich um Kind und Haushalt &#8211; die Zeiten sind vorbei? Von wegen! Paare mit Kindern sind einer Studie zufolge zufriedener, wenn der Mann arbeiten geht und die Frau nicht. Doppelverdiener-Familien leiden aus mehreren Gründen. Corinna Nohn schreibt: Junge Frauen und Männer gehen heute selbstverständlich davon aus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mann schafft das Geld ran, die Frau kümmert sich um Kind und Haushalt &#8211; die Zeiten sind vorbei? Von wegen! Paare mit Kindern sind einer Studie zufolge zufriedener, wenn der Mann arbeiten geht und die Frau nicht. Doppelverdiener-Familien leiden aus mehreren Gründen.</p>
<p>Corinna Nohn schreibt:</p>
<blockquote><p>Junge Frauen und Männer gehen heute selbstverständlich davon aus, dass sie in Beruf und Partnerschaft gleiche Chancen und Rechte haben, und sie wollen sich die Arbeit teilen. Aber die, denen das gelingt, werden oft unglücklich: Denn Frauen, die nicht arbeiten, sind zufriedener mit ihrem Leben als erwerbstätige Frauen. Und Eltern, die beide gleichermaßen arbeiten und sich um Kind und Haushalt kümmern, sind unzufriedener als solche, die traditionellen Rollenmustern mit einem männlichen Hauptverdiener folgen.</p>
<p>Das geht aus einer Studie des Roman-Herzog-Instituts hervor, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt und sich der Frage widmet: »Wie viel Familie verträgt die moderne Gesellschaft?« Das Institut wird von den bayerischen Arbeitgeberverbänden getragen.</p>
<p>Die Familienökonomin Susanne Seyda vom Institut für Wirtschaft in Köln, die an der Studie mitgewirkt hat, sagt: »Die Unzufriedenheit erwerbstätiger Frauen hat mich auch sehr überrascht.« Denn bei Männern ist es genau andersherum. Männer in egalitären Partnerschaften kreuzten auf die Frage »Wie zufrieden sind Sie, gegenwärtig, alles in allem, mit Ihrem Leben?« auf einer Skala von eins bis zehn niedrigere Werte an als Väter im Alleinverdiener-Modell.</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/familie-und-beruf-ueberforderte-doppelverdiener-1.1141927" target="_blank" class="liexternal">www.sueddeutsche.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/uberforderte-doppelverdiener/15269/' addthis:title='Überforderte Doppelverdiener '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theoblog.de/uberforderte-doppelverdiener/15269/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geschlecht als soziale Konstruktion?</title>
		<link>http://www.theoblog.de/geschlecht-als-soziale-konstruktion/15271/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=geschlecht-als-soziale-konstruktion</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/geschlecht-als-soziale-konstruktion/15271/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=15271</guid>
		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgaben der Zeitschrift Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ) kritisiert Peter Döge in dem Aufsatz »Anerkennung und Respekt – Geschlechterpolitik jenseits des Gender Trouble« die Ausblendung der Biologie beim Konzept des »Sozialen Geschlechts«. Weshalb kam es zur unkritischen Aneignung von Behauptungen, die aus der behavioristischen Psychologie stammen? Döge schreibt: Aber nicht nur die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgaben der Zeitschrift <em>Aus Politik und Zeitgeschichte</em> <em>(APuZ)</em> kritisiert Peter Döge in dem Aufsatz »Anerkennung und Respekt – Geschlechterpolitik jenseits des <em>Gender Trouble</em>« die Ausblendung der Biologie beim Konzept des »Sozialen Geschlechts«. Weshalb kam es zur unkritischen Aneignung von Behauptungen, die aus der behavioristischen Psychologie stammen? Döge schreibt:</p>
<blockquote><p>Aber nicht nur die Existenz von homogenen Genusgruppen, sondern die Existenz von zwei Geschlechtern überhaupt wird seit Beginn der 1990er Jahre in Zweifel gezogen. Ausgangspunkt für das Konzept der »sozialen Konstruktion von Geschlecht« waren insbesondere die Arbeiten von Judith Butler. Die sich auf Butler berufende sogenannte Queer-Therie geht gegenwärtig sogar soweit, die Zwei-Geschlechtlichkeit als gesellschaftliche Norm insgesamt infrage zu stellen. Ins Blickfeld von Geschlechterpolitik rücken in diesem Zusammenhang vor allem Geschlechtsidentitäten und Geschlechterrollen, wobei angenommen wird, diese beliebig modifizieren zu können. Ihren politischen Niederschlag finden diese Ideen zum Beispiel in Maßnahmen wie dem Girl’s und dem Boy’s Day sowie in all den Programmen zur Veränderung des Berufs- und Studienfachwahlverhaltens von Frauen. Allerdings hat sich dieses in den vergangenen Jahren auf europäischer Ebene ebenso wenig verändert wie die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung oder das geschlechtsspezifische Muster in der Versorgung von kleinen Kindern.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es hilfreich, sich die theoretischen Wurzeln des sozial-konstruktivistischen Gender-Konzepts in Erinnerung zu rufen. Diese finden sich in einem psychologischen Ansatz, der in den 1920er Jahren ausgebildet wurde und unter dem Begriff des Behaviorismus eng mit den Namen Budrus F. Skinner und J.B. Watson verbunden ist. Der Behaviorismus geht davon aus, dass menschliches Verhalten in einem Reiz-Reaktions-Muster ausschließlich durch die Umwelt bestimmt wird, wobei gleiche Umweltbedingungen zu ähnlichen Verhaltensmustern führen sollen. Individuelle kognitive Bewusstseinsprozesse als Determinante von Verhalten erkennen die Behavioristen nicht an, jeder Mensch ist bei Geburt eine <em>tabula rasa</em>. Die empirische Grundlage dieser basalen Annahmen der behavioristischen Psychologie bilden dabei im Wesentlichen Experimente mit Tauben, Ratten und Hunden – die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf Menschen bleibt doch eher fraglich. Es ist erstaunlich, dass dieser Aspekt im Queer-Diskurs niemals einer ebensolchen kritischen Reflexion unterzogen worden ist wie die Ergebnisse der Primaten-Forschung oder der Evolutionspsychologie.</p>
<p>Der Behaviorismus verkennt in seiner einseidigen Perspektive auf die Umwelt als Verhaltensdeterminante zudem, dass die soziale Umwelt, die auf die Individuen einwirkt und ein bestimmtes Verhalten evoziert, immer das Produkt der Handlungen eben dieser Individuen, dieser Frauen und dieser Männer, ist. Und dann stellt sich die Frage, wovon das Handeln dieser Individuen bei der Gestaltung der sozialen Strukturen, die wiederum genau das Verhalten hervorbringen, das wir beobachten können, letztendlich bestimmt wird. Bei der Beantwortung dieser Frage wird deutlich, dass der Queer-Diskurs ein bedeutendes Moment des sozialkonstruktivistischen Ansatzes dauerhaft übersieht – nämlich die Biologie des Menschen: »Biologische Fakten beschränken die gesellschaftlichen Möglichkeiten des Einzelnen. Aber die gesellschaftliche Welt, die vor jedem Einzelnen ist, beschränkt auch das, was für den Organismus biologisch möglich wäre.« Soziale Konstruktionsprozesse entwickeln sich Peter Berger und Thomas Luckmann zufolge immer im Spannungsfeld von Natur und Kultur. Ein solcher Blick auf Männer und Frauen als Lebewesen wird von der sozialwissenschaftlichen Geschlechterforschung und der Geschlechterpolitik bedauerlicherweise vorschnell als »biologistisch« abgetan – dies nicht selten ohne ein genaues Verständnis davon, was Biologie eigentlich ist oder in weitgehender Gleichsetzung von Biologie mit genetischem Determinismus. Auf diese Weise wird dann ein Faktum völlig übersehen, das für das Geschlechterverhältnis und für Geschlechterpolitik von zentraler Bedeutung ist: der Aspekt der Reproduktion beziehungsweise der Fortpflanzung.</p></blockquote>
<p>Die die <em>APuZ</em>-Ausgabe: <a href="http://www.bpb.de/files/6YZJND.pdf" target="_blank" class="lipdf">6YZJND.pdf</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/geschlecht-als-soziale-konstruktion/15271/' addthis:title='Geschlecht als soziale Konstruktion? '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theoblog.de/geschlecht-als-soziale-konstruktion/15271/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ehe für alle</title>
		<link>http://www.theoblog.de/ehe-fur-alle/14924/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ehe-fur-alle</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/ehe-fur-alle/14924/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=14924</guid>
		<description><![CDATA[Wenn die eingetragene Lebenspartnerschaft der Ehe quasi gleichgestellt wird, kann von einem besonderen Schutz der Keimzelle der Gesellschaft keine Rede mehr sein. Die Ehe ist am Ende, wenn sie alles, also auch nichts bedeuten kann. Während Frank Stocker kürzlich in der WELT die gesetzliche Diskriminierung homosexueller Paare beklagte, zeigt Reinhard Müller in seinem FAZ-Kommentar, weshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die eingetragene Lebenspartnerschaft der Ehe quasi gleichgestellt wird, kann von einem besonderen Schutz der Keimzelle der Gesellschaft keine Rede mehr sein. Die Ehe ist am Ende, wenn sie alles, also auch nichts bedeuten kann. Während Frank Stocker <a href="http://www.welt.de/finanzen/steuern-recht/article13518257/Homo-Ehe-seit-zehn-Jahren-per-Gesetz-diskriminiert.html" target="_blank" class="liexternal">kürzlich in der <em>WELT</em></a> die gesetzliche Diskriminierung homosexueller Paare beklagte, zeigt Reinhard Müller in seinem <em>FAZ</em>-Kommentar, weshalb eine Ehe für alle am Ende keine Ehe mehr ist. »Der Staat darf eine Lebensform besonders schützen, die ihm am besten geeignet erscheint, Kinder hervorzubringen und sie am besten (auch steuerlich) zu fördern. Das ist die traditionelle Ehe.«</p>
<blockquote><p>Der Streit über das hohe C in der Union ist wieder einmal entbrannt. Doch das Schlachtfeld ist vernebelt. Viele Schlagworte sind zu hören, aber kaum Positionen zu erkennen. Alte Stellungen sind längst geräumt, doch mancher versucht, jetzt wenigstens noch die Fahne hochzuhalten &#8211; oft kaum aus Überzeugung.</p>
<p>Eine dieser aufgegebenen Bastionen ist die Ehe. Die FDP-Bundesjustizministerin will anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft die letzten Unterschiede zur Ehe beseitigen, der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Papier, ein Mitglied der CSU, erinnerte daran, dass das Grundgesetz verlange, wesentlich Gleiches auch gleich zu behandeln. Das klingt fast schon wie die Linkspartei: Ehe für alle.</p>
<p>Nicht einmal die rot-grüne Bundesregierung wollte das offenbar, als sie die eingetragene Lebenspartnerschaft schuf &#8211; die sie eben nicht Ehe nannte. Zentrales Argument war: Dadurch werde der Ehe nichts genommen. Doch die Lebenspartnerschaft erwies sich als semantischer Trojaner. Heute muss man sagen: Die Ehe ist am Ende.</p></blockquote>
<p>Hier: <a href="http://www.faz.net/artikel/C30089/kommentar-ehe-fuer-alle-30479526.html" target="_blank" class="liexternal">www.faz.net</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/ehe-fur-alle/14924/' addthis:title='Ehe für alle '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theoblog.de/ehe-fur-alle/14924/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kinder für Deutsche nur dritte Priorität</title>
		<link>http://www.theoblog.de/kinder-fur-deutsche-nur-dritte-prioritat/14913/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kinder-fur-deutsche-nur-dritte-prioritat</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/kinder-fur-deutsche-nur-dritte-prioritat/14913/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 11:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=14913</guid>
		<description><![CDATA[Politiker halten Probleme bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für das Haupthindernis beim Kinderwunsch. Die Wissenschaft nennt noch andere Gründe. Vor allem die Konsumhaltung und der Wunsch nach Selbstverwirklichung fördern die Kinderlosigkeit. Elterngeld, Krippenausbau, Ganztagsschulprogramm, Kindergelderhöhung – die Familienpolitiker haben sich in den vergangenen Jahren viel einfallen lassen, um das Leben für Familien in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Politiker halten Probleme bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für das Haupthindernis beim Kinderwunsch. Die Wissenschaft nennt noch andere Gründe. Vor allem die Konsumhaltung und der Wunsch nach Selbstverwirklichung fördern die Kinderlosigkeit.</p>
<blockquote><p>Elterngeld, Krippenausbau, Ganztagsschulprogramm, Kindergelderhöhung – die Familienpolitiker haben sich in den vergangenen Jahren viel einfallen lassen, um das Leben für Familien in Deutschland attraktiver zu machen. Doch der erhoffte Babyboom bleibt aus. Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen vielmehr: Deutschland hat innerhalb Europas im Verhältnis zur Bevölkerung die wenigsten Kinder. Die Politiker sehen die Probleme bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf als Hauptursache an. Doch die Wissenschaft nennt noch ganz andere Gründe.</p>
<p>Gesellschaftsforscher führen dies in erster Linie auf den Mentalitätswandel zurück, der in Europa und Nordamerika Mitte der sechziger Jahre begann und sich in Südeuropa oder Ostasien in den achtziger Jahren verstärkt bemerkbar machte. Alternative Lebensentwürfe ohne Ehe und Kinder wurden möglich. Nichteheliche Lebensgemeinschaften und Scheidungen nehmen seither zu, der Anteil der Alleinerziehenden und von Kinderlosen wächst. »Es gibt einen Trend zum Hedonismus«, sagt Stefan Fuchs vom Institut für Demografie, Allgemeinwohl und Familie (IDAF). Für viele junge Menschen habe die Familiengründung heute keine Priorität mehr. Vielmehr stünden Konsum und die berufliche Selbstverwirklichung stärker im Vordergrund.</p></blockquote>
<p>Mehr hier: <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article13526858/Kinder-sind-fuer-die-Deutschen-nur-dritte-Prioritaet.html" target="_blank" class="liexternal">www.welt.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/kinder-fur-deutsche-nur-dritte-prioritat/14913/' addthis:title='Kinder für Deutsche nur dritte Priorität '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theoblog.de/kinder-fur-deutsche-nur-dritte-prioritat/14913/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein anderes Bild von Familie</title>
		<link>http://www.theoblog.de/ein-anderes-bild-von-familie/12919/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ein-anderes-bild-von-familie</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/ein-anderes-bild-von-familie/12919/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 18:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=12919</guid>
		<description><![CDATA[In Berlin soll ein Bücher- und Spielekoffer Erstklässlern die Vielfalt des Sexuallebens näher bringen. Ab der fünften Klasse sollen Kinder in Scharaden auch Begriffe wie »Sado-Maso«, »Orgasmus« und »Darkroom« darstellen. Ein Buch aus Schweden lässt Kinder von ihren beiden Vätern oder ihren beiden Müttern erzählen. In einer anderen Geschichte wird erklärt, wie sich solche Paare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin soll ein Bücher- und Spielekoffer Erstklässlern die Vielfalt des Sexuallebens näher bringen. Ab der fünften Klasse sollen Kinder in Scharaden auch Begriffe wie »Sado-Maso«, »Orgasmus« und »Darkroom« darstellen.</p>
<blockquote><p>Ein Buch aus Schweden lässt Kinder von ihren beiden Vätern oder ihren beiden Müttern erzählen. In einer anderen Geschichte wird erklärt, wie sich solche Paare fortpflanzen: »Weil aber zwei Frauen keine Kinder bekommen können, haben sie Stefan gefragt. Stefan ist schwul.« Auch die künstliche Befruchtung wird in kindgerechter Sprache erläutert: »Der Arzt tat dessen Samen in Mamas Bauch.« Die Geschichten sind gedacht für Grundschüler ab der ersten Klasse. Laut Lehrplan setzt der Sexualkundeunterricht in der fünften Klasse ein.</p>
<p>Zusammengestellt wurde der Koffer von »Queerformat«, einer Verbindung der zwei Berliner Vereine »KomBi« und »ABqueer«, die über »lesbische, schwule, bisexuelle und transgender Lebenweisen« aufklären und beraten. Die Vereinsmitglieder vertreten die Auffassung, dass solche Aufklärung auch schon für sechs Jahre alte Kinder hilfreich sei. Sie berufen sich dabei auf eine australische Studie, laut der manche Kinder schon im Sandkastenalter ihre Homo- oder Transsexualität spüren. Demnächst soll es auch einen Bücherkoffer für Kindergärten geben.</p></blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://www.faz.net/artikel/C31475/sexualerziehung-fuer-ein-anderes-bild-von-familie-30468479.html" target="_blank" class="liexternal">www.faz.net</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/ein-anderes-bild-von-familie/12919/' addthis:title='Ein anderes Bild von Familie '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theoblog.de/ein-anderes-bild-von-familie/12919/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>»Männer werden benachteiligt«</title>
		<link>http://www.theoblog.de/%c2%bbmanner-werden-benachteiligt%c2%ab/12417/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=%25c2%25bbmanner-werden-benachteiligt%25c2%25ab</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/%c2%bbmanner-werden-benachteiligt%c2%ab/12417/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 08:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=12417</guid>
		<description><![CDATA[Monika Ebeling hat ihren Job als Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar verloren, weil sie sich zu sehr für Männer einsetzte. Doch die Zeiten der Frauenförderung mit »feministischen Scheuklappen« seien vorbei, meint sie. In der SZ sagt sie: Die Linke ist noch immer sehr im Feminismus verhaftet, die Grünen ebenso. Die Frauen dieser Parteien sind nicht damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Monika Ebeling hat ihren Job als Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar verloren, weil sie sich zu sehr für Männer einsetzte. Doch die Zeiten der Frauenförderung mit »feministischen Scheuklappen« seien vorbei, meint sie. In der <em>SZ</em> sagt sie:</p>
<blockquote><p>Die Linke ist noch immer sehr im Feminismus verhaftet, die Grünen ebenso. Die Frauen dieser Parteien sind nicht damit einverstanden, dass ich eine etwas liberalere Haltung zur Gleichstellungsarbeit habe. Ich habe mich für beide Geschlechter eingesetzt, so wie es der Gesetzgeber vorsieht.</p></blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/entlassene-gleichstellungsbeauftragte-im-gespraech-maenner-werden-benachteiligt-1.1099088" target="_blank" class="liexternal">www.sueddeutsche.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/%c2%bbmanner-werden-benachteiligt%c2%ab/12417/' addthis:title='»Männer werden benachteiligt« '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theoblog.de/%c2%bbmanner-werden-benachteiligt%c2%ab/12417/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Serielle Monogamie als Trend</title>
		<link>http://www.theoblog.de/serielle-monogamie-als-trend/12398/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=serielle-monogamie-als-trend</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/serielle-monogamie-als-trend/12398/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 18:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=12398</guid>
		<description><![CDATA[Regenbogenfamilien, Alleinerziehende, Patchworkhaushalte – sie konkurrieren mit der traditionellen Familie. Sollten sie die gleichen Rechte erhalten? Viele Feministinnen, Grüne und Linke verunglimpften früher die traditionelle Familie als Hort der Unterdrückung und Rückständigkeit. Heute bekämpft man nicht länger die Ehe, sondern verlangt stattdessen eine bessere Förderung aller anderen Familienformen. Diese Strategie ist wirksamer. Wer will nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.welt.de/multimedia/archive/01378/Grafik_Paare_Ehepa_1378275p.jpg" alt="" width="261" height="174" />Regenbogenfamilien, Alleinerziehende, Patchworkhaushalte – sie konkurrieren mit der traditionellen Familie. Sollten sie die gleichen Rechte erhalten?</p>
<blockquote><p>Viele Feministinnen, Grüne und Linke verunglimpften früher die traditionelle Familie als Hort der Unterdrückung und Rückständigkeit. Heute bekämpft man nicht länger die Ehe, sondern verlangt stattdessen eine bessere Förderung aller anderen Familienformen. Diese Strategie ist wirksamer.</p>
<p>Wer will nicht den Alleinerziehenden durch mehr Unterstützung das Los erleichtern? Wer möchte sich schon dem Vorwurf der Schwulenfeindlichkeit aussetzen, wenn er argumentiert, dass die Natur und weniger das Gesetz den Weg zum Nachwuchs versperre? Doch Familienexperte Fuchs warnt: »Wer alles fördert, fördert am Ende nichts.«</p></blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article13374376/Serielle-Monogamie-statt-lebenslanger-Ehe-als-Trend.html" target="_blank" class="liexternal">www.welt.de</a>.</p>
<p>VD: EP</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/serielle-monogamie-als-trend/12398/' addthis:title='Serielle Monogamie als Trend '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theoblog.de/serielle-monogamie-als-trend/12398/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Quote</title>
		<link>http://www.theoblog.de/die-quote/11230/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-quote</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/die-quote/11230/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 14:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=11230</guid>
		<description><![CDATA[Die Frauenquote soll Gleichberechtigung im Beruf bringen. Eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Frauen und Familie muss stattfinden, doch die Quote berücksichtigt nicht die unterschiedlichen Lebensvorstellungen der Betroffenen. Reinhard Müller hat einen so guten Kommentar zu Quotendiskussion geschrieben, dass mir vom ersten bist zum letzten Satz das Schmunzeln nicht verging. Beide Absätze: Es gibt tatsächlich junge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frauenquote soll Gleichberechtigung im Beruf bringen. Eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Frauen und Familie muss stattfinden, doch die Quote berücksichtigt nicht die unterschiedlichen Lebensvorstellungen der Betroffenen.</p>
<p>Reinhard Müller hat einen so guten Kommentar zu Quotendiskussion geschrieben, dass mir vom ersten bist zum letzten Satz das Schmunzeln nicht verging. Beide Absätze:</p>
<blockquote><p>Es gibt tatsächlich junge Frauen, die nicht verstehen, warum eine Mutter auf den Gedanken kommt, Teilzeit zu arbeiten: Am Tag der Geburt, gewiss, da könne man wohl nicht zur Arbeit erscheinen – danach aber doch sofort. So redet, wer eine gute Ausbildung, aber selbst noch keine Kinder hat. Wer jung, ungebunden, flexibel ist und dazu auch noch gut aussieht, der lebt tatsächlich in einer anderen Welt. In dieser Lebensphase wird in der Regel niemand diskriminiert. Selbst in Branchen, die als frauenfeindlich gelten, werden Männer und Frauen zu gleichen Teilen eingestellt.</p>
<p>…</p>
<p>Im Übrigen ist es bezeichnend, dass es nicht einmal im Staatsdienst gelingt, wichtige Positionen mit Frauen zu besetzen – was bei politischen Stellen ein Leichtes wäre. Das gilt nicht zuletzt für das Bundesfamilienministerium, in dem es unter der jungen, jetzt schwangeren Ministerin nur eine weibliche Abteilungsleiterin gibt. Und dann soll der Staat privaten Unternehmen vorschreiben, wie sie ihre Führungsgremien zu besetzen haben? Nein, die Forderung nach einer Quote kann nicht ernst gemeint sein.</p></blockquote>
<p>Hier: <a href="http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc~E843D5D079D574E3EA8A066AD3194DAC9~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" class="liexternal">www.faz.net</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/die-quote/11230/' addthis:title='Die Quote '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theoblog.de/die-quote/11230/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bündnis für Familie</title>
		<link>http://www.theoblog.de/bundnis-fur-familie/11082/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bundnis-fur-familie</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/bundnis-fur-familie/11082/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 11:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=11082</guid>
		<description><![CDATA[Was für ein Satz: »Die meisten Eltern müssen sich am Nachmittag selbst um ihre schulpflichtigen Kinder kümmern, weil Alternativen fehlen. Das hat dramatische Folgen.« Das Programm, das Mütter wieder »in Arbeit« bringen soll (Mütter, die sich um ihre Kinder kümmern, arbeiten also nicht) soll unter dem Namen »Bündnis für Familien« vermarktet werden. Geht&#8217;s noch? Rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Satz: »Die meisten Eltern müssen sich am Nachmittag selbst um ihre schulpflichtigen Kinder kümmern, weil Alternativen fehlen. Das hat dramatische Folgen.« Das Programm, das Mütter wieder »in Arbeit« bringen soll (Mütter, die sich um ihre Kinder kümmern, arbeiten also nicht) soll unter dem Namen »Bündnis für Familien« vermarktet werden. Geht&#8217;s noch?</p>
<blockquote><p>Rund 6,9 Millionen Frauen in der Bundesrepublik sind berufstätig und gleichzeitig Mutter. Beides unter einen Hut zu bekommen, ist für viele ein Kraftakt. Das gilt insbesondere, sobald die Kinder in die Schule kommen und die Eltern sich um eine Anschlussbetreuung kümmern müssen. Der Mangel an Hortplätzen und an Schulen, die ein Nachmittagsprogramm anbieten, hält insbesondere Mütter davon ab, in den Beruf zurückzukehren. Das haben Berechnungen im Auftrag des Bundesfamilienministeriums ergeben, die der »Welt am Sonntag« vorab vorliegen. Bei einem entsprechenden Ausbau der Nachmittags- und Ferienbetreuung würden demnach bis zu 500.000 Frauen zusätzlich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.</p></blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article12380145/500-000-Frauen-wuerden-wieder-arbeiten-wenn.html" target="_blank" class="liexternal">www.welt.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/bundnis-fur-familie/11082/' addthis:title='Bündnis für Familie '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theoblog.de/bundnis-fur-familie/11082/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Generation Vaterlos</title>
		<link>http://www.theoblog.de/generation-vaterlos/11015/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=generation-vaterlos</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/generation-vaterlos/11015/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 14:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=11015</guid>
		<description><![CDATA[Jedes fünfte Kind in Deutschland wächst bei nur einem Elternteil auf. Knapp 1.500.000 Kindern fehlt der Vater. Das hat Konsequenzen für ihre seelische Entwicklung. So ist beispielsweise die Anzahl hyperaktiver Jungs bei Alleinerziehenden doppelt so hoch als bei Jungs, die in einer Familie aufwachsen. Hier ein sehr interessanter DLF-Beitrag zum Thema:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes fünfte Kind in Deutschland wächst bei nur einem Elternteil auf. Knapp 1.500.000 Kindern fehlt der Vater. Das hat Konsequenzen für ihre seelische Entwicklung. So ist beispielsweise die Anzahl hyperaktiver Jungs bei Alleinerziehenden doppelt so hoch als bei Jungs, die in einer Familie aufwachsen.</p>
<p>Hier ein sehr interessanter <em>DLF</em>-Beitrag zum Thema:</p>

<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/generation-vaterlos/11015/' addthis:title='Generation Vaterlos '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theoblog.de/generation-vaterlos/11015/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2011/01/21/dlf_20110121_0953_56792253.mp3" length="1927168" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Ich bin eine sexistische Stereotype</title>
		<link>http://www.theoblog.de/ich-bin-eine-sexistische-stereotype/10862/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ich-bin-eine-sexistische-stereotype</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/ich-bin-eine-sexistische-stereotype/10862/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 16:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Europarat]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=10862</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn Birgit Sauer in ihrem Aufsatz »Die Allgegenwart der ›Androkratie‹: feministische Anmerungen zur ›Postdemokratie‹« darüber klagt, dass die Gesellschaft weitgehend entpolitisiert wurde und Bürgerinnen und Bürger zu bloßen Konsumentinnen und Konsumenten (Ist das nicht eine wunderbare Sprache?) degradiert werden (siehe APuZ 1–2/2011 vom 3. Januar 2011), können sich die Feministinnen und Gender-Ideologen derzeit recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Birgit Sauer in ihrem Aufsatz »Die Allgegenwart der ›Androkratie‹: feministische Anmerungen zur ›Postdemokratie‹« darüber klagt, dass die Gesellschaft weitgehend entpolitisiert wurde und Bürgerinnen und Bürger zu bloßen Konsumentinnen und Konsumenten (Ist das nicht eine wunderbare Sprache?) degradiert werden (siehe <a href="http://www.bpb.de/files/XN1V9Q.pdf" target="_blank" class="lipdf"><em>APuZ</em> 1–2/2011</a> vom 3. Januar 2011), können sich die Feministinnen und Gender-Ideologen derzeit recht gut in Szene setzen. Der Europarat berät seit Längerem die Beschlussvorlage 12267 (hier: <a href="http://assembly.coe.int/Documents/WorkingDocs/Doc10/EDOC12267.pdf" target="_blank" class="lipdf">EDOC12267.pdf</a>). Hinter dem Dokument steckt der Versuch, die Verwendung des Begriffs »Mutter« als ein sexistisches Stereotyp zu bekämpfen. Durch die mediale Meidung von binären Geschlechterrollen soll die Gender-Gleichheit gefördert werden. Es heißt:</p>
<blockquote><p>When they are not under-represented or invisible, women are often represented in the media in roles traditionally assigned by society, portrayed as passive and lesser beings, mothers or sexual objects. These sexist stereotypes in the media perpetuate a simplistic, immutable and caricatured image of women and men, legitimising everyday sexism and discriminatory practices and establishing a barrier to gender equality.</p>
<p>Emphasizing the positive role that the media can play in promoting gender equality, the Parliamentary Assembly should invite member states to promote training, education and awareness-raising action and to strengthen women&#8217;s visibility in the media. It should invite national parliaments to reinforce their legislation on combating sexist stereotypes and penalise sexist offences. Media should favour a more balanced and non- stereotyped representation of women and men in the media and promote the gender equality dimension in their regulatory and self-regulatory authorities and training programmes.</p>
<p>Furthermore, the Assembly should invite the Committee of Ministers to draft a European code of good practice for member states and a handbook for the media on strategies to combat gender stereotypes in the media and incorporate, in the future Council of Europe convention on preventing and combating violence against women and domestic violence, the fight against gender stereotypes as a means to prevent gender- based violence. Finally, the Assembly could invite the Committee of Ministers to draft a new protocol to the European Convention on Human Rights, establishing gender equality as a fundamental human right.</p></blockquote>
<p>Birgit Kelle, von 2005 bis 2008 Herausgeberin der christlichen Monatszeitung <em>VERS1</em>, schreibt in ihrem Kommentar zu dieser absurden Agenda:</p>
<blockquote><p>Wenn es nicht so bitterer Ernst wäre, könnte man darüber lachen. Das Problem ist jedoch, dieser Irrsinn wird Stück für Stück gesetzlich verankert. Nicht nur in Bern oder in der Schweiz, sondern überall. Wenn wir zulassen, dass uns Bürokraten vorschreiben, wie wir zu sprechen haben, dann lassen wir zu, dass sie unser Denken steuern. Diese ganze Entwicklung erinnert beängstigend an die einstigen Zukunftsvisionen von George Orwell in seinem Roman »1984«. Wir sind dabei ein europäisches »Neusprech« einzuführen. Zuerst waren es so lächerliche Begriffe wie Mohrenkopf, die als politisch unkorrekt aussortiert wurden. Und ich bin nicht ganz sicher, wie ich angesichts der bevorstehenden Fußball-WM derzeit einen Menschen mit afrikanischen Wurzeln bezeichnen darf, »Farbiger«? «Schwarzer«? Bin ich weiß? Was ist mit Sonnenbrand? Man taumelt förmlich zwischen den Fettnäpfchen. Darf ich meinen Kindern das Lied »Lustig ist das Zigeunerleben« noch beibringen oder ist es jetzt das »Lustige Leben der fahrenden, ethnischen Minderheiten?« Faria, Faria, Ho! Mal davon abgesehen, dass dieses Leben vermutlich alles andere als lustig ist, also ein doppelter Fauxpas.</p>
<p>Ich glaube, das Problem beginnt erst dann, wenn sich Frauen tatsächlich durch die Ansprache oder die Darstellung als Mutter diskriminiert fühlen. Dann hätte das »Neusprech« ganze Arbeit geleistet. Noch sind wir nicht soweit. Ich kenne nur stolze Mütter und Väter. Und schön, dass meine Kinder immer noch »Mama« zu mir sagen. Oder wird das demnächst auch verboten?</p></blockquote>
<p>Übrigens sollen in den USA die Begriffe »Vater« und »Mutter« in den Pässen durch »Elter Eins» und »Elter Zwei« ersetzt werden. Wer es nicht glaubt, hier: <a href="http://www.foxnews.com/politics/2011/01/07/passport-applications-soon-gender-neutral/" target="_blank" class="liexternal">www.foxnews.com</a>.</p>
<p>Der Kommentar von Frau Kelle ist <a href="http://www.freiewelt.net/person-450/birgit-kelle.html" target="_blank" class="liexternal">hier</a> zu finden.</p>
<p>VD: HB</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/ich-bin-eine-sexistische-stereotype/10862/' addthis:title='Ich bin eine sexistische Stereotype '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theoblog.de/ich-bin-eine-sexistische-stereotype/10862/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zukunftsmodell Patchworkfamilie?</title>
		<link>http://www.theoblog.de/zukunftsmodell-patchworkfamilie/10673/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zukunftsmodell-patchworkfamilie</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/zukunftsmodell-patchworkfamilie/10673/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 16:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=10673</guid>
		<description><![CDATA[Ob glücklich oder nicht: Die traditionelle Familie ist lebendig und alternativlos. Und die Gesellschaft ist auf sie angewiesen. Christine Brinck plädiert in der FAZ vernünftig und leidenschaftlich für »die Familie«: »Alle glücklichen Familien ähneln einander; jede unglückliche ist auf ihre Art unglücklich.« Mit diesem berühmten Satz beginnt Tolstois »Anna Karenina«. Nabokov hat tückisch mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob glücklich oder nicht: Die traditionelle Familie ist lebendig und alternativlos. Und die Gesellschaft ist auf sie angewiesen. Christine Brinck plädiert in der <em>FAZ </em>vernünftig und leidenschaftlich<em> </em>für »die Familie«:</p>
<blockquote><p>»Alle glücklichen Familien ähneln einander; jede unglückliche ist auf ihre Art unglücklich.« Mit diesem berühmten Satz beginnt Tolstois »Anna Karenina«. Nabokov hat tückisch mit der Verdrehung dieses Satzes seine »Ada« beginnen lassen und ihn dennoch »einem großen russischen Dichter« in den Mund gelegt: »Alle glücklichen Familien sind einander mehr oder weniger unähnlich, alle unglücklichen sind mehr oder weniger gleich.« Wer hat recht, was stimmt?</p>
<p>Die Institution Familie wurde in den letzten fünfzig Jahren mindestens so oft totgesagt wie der Roman, und doch lebt sie und hat einen weit besseren Ruf bei ihren Mitgliedern und Nutznießern, als man nach ihrer schlechten Presse vermuten würde. Glaubt man den Überschriften selbst in konservativen Zeitungen, röcheln Ehe und Familie einem unvermeidlichen Ende entgegen.</p></blockquote>
<p>Und:</p>
<blockquote><p>Wer die Texte der wildesten Hip-Hop-, Rap-, Punk- oder Rock-Musiker aufmerksam liest, wird ihnen kaum ein Plädoyer für die Patchworkfamilie, Alleinerziehung und Fremdbetreuung entnehmen können. Ganz im Gegenteil sind viele ihrer Texte ein Hilfeschrei nach der intakten, zuverlässigen Familie, nach Vätern, die sie nicht verlassen (»Daddy, don&#8217;t leave, don&#8217;t leave us here alone« von Pink: »Papa, geh nicht fort, lass uns nicht hier allein«), und Müttern, die sie nicht vernachlässigen (»My father left me, my mother neglected me, I&#8217;ll never abandon my own child the way my parents did me« von Eminem: »Mein Vater hat mich verlassen, meine Mutter mich vernachlässigt, ich werde mein Kind niemals alleinlassen, wie es meine Eltern mit mir getan haben«).</p></blockquote>
<p>Hier: <a href="http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E33C9CA553DD54871866E34ED28B6E708~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" class="liexternal">www.faz.net</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/zukunftsmodell-patchworkfamilie/10673/' addthis:title='Zukunftsmodell Patchworkfamilie? '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theoblog.de/zukunftsmodell-patchworkfamilie/10673/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Renaissance der Familie in Deutschland</title>
		<link>http://www.theoblog.de/renaissance-der-familie-in-deutschland/10664/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=renaissance-der-familie-in-deutschland</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/renaissance-der-familie-in-deutschland/10664/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 13:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=10664</guid>
		<description><![CDATA[Der Zukunftsforscher Professor Horst Opaschowski erwartet in den nächsten Jahren die Wiederentdeckung der Familie. Die Zeit des übertriebenen Individualismus sei vorbei. Hier der Beitrag des DLF:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zukunftsforscher Professor <a href="http://www.opaschowski.de/" target="_blank" class="liexternal">Horst Opaschowski</a> erwartet in den nächsten Jahren die Wiederentdeckung der Familie. Die Zeit des übertriebenen Individualismus sei vorbei.</p>
<p>Hier der Beitrag des <i>DLF</i>:</p>

<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/renaissance-der-familie-in-deutschland/10664/' addthis:title='Renaissance der Familie in Deutschland '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theoblog.de/renaissance-der-familie-in-deutschland/10664/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/12/23/dlf_20101223_0936_08492d46.mp3" length="3762688" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Die missbrauchte Republik</title>
		<link>http://www.theoblog.de/die-missbrauchte-republik/10375/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-missbrauchte-republik</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/die-missbrauchte-republik/10375/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 10:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sexueller Missbrauch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=10375</guid>
		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen ist das Buch: Andreas Späth u. Menno Aden (Hg.): Die missbrauchte Republik: Aufklärung über die Aufklärer, London/Hamburg, Verlag Inspiration Un Limited, 2010, 168 S. erschienen. Prof. Dr. Menno Aden schreib in seinem Geleitwort: Die in diesem Buch gesammelten Aufsätze handeln von Sexualität. Sexuelle Übergriffe von Pädagogen, Erziehern und sogar kirchlichen Amtsträgern haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2010/11/PK_MissbrauchteRepublik_Titel2.jpg" class="liimagelink"><img class="right" title="PK_MissbrauchteRepublik_Titel2" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2010/11/PK_MissbrauchteRepublik_Titel2.jpg" alt="" width="240" height="338" /></a>Vor einigen Wochen ist das Buch:</p>
<ul>
<li>Andreas Späth u. Menno Aden (Hg.): <em>Die missbrauchte Republik: Aufklärung über die Aufklärer</em>, London/Hamburg, Verlag Inspiration Un Limited, 2010, 168 S.</li>
</ul>
<p>erschienen.</p>
<p>Prof. Dr. Menno Aden schreib in seinem Geleitwort:</p>
<blockquote><p>Die in diesem Buch gesammelten Aufsätze handeln von Sexualität. Sexuelle Übergriffe von Pädagogen, Erziehern und sogar kirchlichen Amtsträgern haben uns in letzter Zeit in vielfacher Weise empört. Eklig, widerwärtig, unverständlich, beschämend ist das alles, und wohl nur das Wenigste von dem, was ans Licht kommt, wird man leugnen können.</p>
<p>Mancher wünscht sich daher wohl, der Schleier des Nichtwissens wäre nicht gehoben worden. Es werden ja nicht nur die jeweils individuell Schuldigen benannt, vor allem werden die Einrichtungen, für welche sie tätig waren, auch dann bloßgestellt, wenn sie besseres verdient hätten. In der Tat ist zu fragen, ob die Wahrheit ein so hohes Gut ist, dass es den gesellschaftlichen Schaden, der sich aus ihrer Aufdeckung auch ergibt, ausgleicht. Wäre es nicht doch besser zu schweigen, als dass legitime Autoritäten beschädigt und sogar die ehrwürdigste Institution unserer Kultur, die Kirche, niedergezogen wird? Irritierend ist, dass oft gerade solche Personen in diesem Zusammenhang rigorose Aufklärung fordern, welche sonst Werte wie Treue, Liebe, Ehe, Keuschheit oder gar Glaube als Reminiszenzen einer vergangenen Zeit verhöhnen. Staat und Gesellschaft akzeptieren offenbar, dass sexuelle Aktivität vor allem dem Vergnügen dient.</p></blockquote>
<p>Das Geleitwort mit dem Inhaltsverzeichnis gibt es hier: <a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2010/11/Missbrauchte-Republik.pdf" title="Missbrauchte Republik.pdf" class="lipdf">Missbrauchte Republik.pdf</a>.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3981211022?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3981211022" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="Einkaufsmöglichkeit" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2007/07/rtemagicc_einkaufenkl_06.gif" alt="" width="179" height="40" /></a></p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/die-missbrauchte-republik/10375/' addthis:title='Die missbrauchte Republik '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theoblog.de/die-missbrauchte-republik/10375/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Mythos »frühkindliche Bildung«</title>
		<link>http://www.theoblog.de/mythos-fruhkindliche-bildung/9914/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mythos-fruhkindliche-bildung</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/mythos-fruhkindliche-bildung/9914/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 14:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=9914</guid>
		<description><![CDATA[Das Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie schreibt über die »Kinderbetreuungswelle« im aktuelle Rundbrief: Kinderbetreuungsinfrastruktur ist teuer: Ein Krippenplatz kostet in Westdeutschland mindestens 1.200. Politiker wollen diese Ausgaben als Investitionen in frühkindliche Bildung verstanden wissen. Je früher die Bildung von Kindern beginne, desto mehr steigere sie ihre Arbeitsfähigkeit als Erwachsene und desto höher sei längerfristig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.i-daf.org/1-0-Home.html" target="_blank" class="liexternal">Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie</a> schreibt über die »Kinderbetreuungswelle« im aktuelle Rundbrief:</p>
<blockquote><p>Kinderbetreuungsinfrastruktur ist teuer: Ein Krippenplatz kostet in Westdeutschland mindestens 1.200. Politiker wollen diese Ausgaben als Investitionen in frühkindliche Bildung verstanden wissen. Je früher die Bildung von Kindern beginne, desto mehr steigere sie ihre Arbeitsfähigkeit als Erwachsene und desto höher sei längerfristig die Rendite der Bildungsausgaben für den Staat. Sie berufen sich auf bildungsökonomische Modellrechnungen der Wirtschaft und der OECD. Ihre Kalkulationen setzen folgenden Wirkungszusammenhang voraus: Institutionelle Förderung verbessert die Kompetenzen junger Mensch in Mathematik, Naturwissenschaften und Textverständnis und damit ihre Chancen, höhere Bildungsabschlüsse zu erwerben. Die höhere Qualifikation wiederum steigert ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt. In der Folge sinkt die strukturelle Arbeitslosigkeit, was einerseits die Sozialsysteme entlastet und anderseits die Einnahmen von Staat und Sozialversicherungen steigert. Mehr Kinderbetreuung bringt mehr Wohlstand, lautet also das Versprechen.</p>
<p>Diese Gedankenketten setzen unabdingbar voraus, dass institutionelle Betreuung tatsächlich die schulischen Leistungen steigert. Überprüfen lässt sich dies nur durch aufwendige (Langzeit)Studien, die bisher nur in geringer Zahl und fast ausschließlich für den anglo-amerikanischen Raum vorliegen. Zentraler Gewährsmann der Befürworter institutioneller Frühförderung ist der amerikanische Bildungsökonom James Heckman. Seine Argumentation stützt sich auf die Evaluation amerikanischer Frühförderprogramme (early childhood intervention) aus den 1960er und 70er Jahren. Hauptzielgruppe dieser Projekte waren Kinder aus benachteiligten afroamerikanischen Familien mit zusätzlichen „Handicaps: Sie wiesen eine intellektuelle Minderbegabung auf, lebten in Risikolagen oder sozialen Brennpunkten. Es überrascht kaum, dass früh einsetzende Förderprogramme die Lebenschancen dieser Kinder nachhaltig verbesserten. Mit deutscher Kindertagesstätten-Pädagogik haben diese Programme allerdings wenig gemeinsam; viel eher sind sie Elterntrainings und Familientherapien vergleichbar, wie sie hierzulande die Psychotherapie und Klinische Sozialarbeit anwendet. Heckman überzeugen diese Programme gerade deshalb, weil sie nicht alle (nicht einmal alle sozio-ökonomisch benachteiligten) Kinder, sondern besonders vernachlässigte Kinder avisieren: Kinder, die in ihren ersten Jahren kaum Zuwendung ihrer Eltern erhalten. Aus seinen Erkenntnissen auf das Förderpotential deutscher Kindertagestätten zu schließen zeugt entweder von methodischer Willkür oder aber von einem zutiefst kulturpessimistischen Generalverdacht der Erziehungsinkompetenz von Eltern.</p></blockquote>
<p>Hier geht&#8217;s weiter: <a href="http://www.i-daf.org/files/idaf_-_woche_41-42_-_2010.pdf" target="_blank" class="lipdf">idaf_-_woche_41-42_-_2010.pdf</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/mythos-fruhkindliche-bildung/9914/' addthis:title='Der Mythos »frühkindliche Bildung« '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theoblog.de/mythos-fruhkindliche-bildung/9914/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nachhaltige Familienpolitik</title>
		<link>http://www.theoblog.de/nachhaltige-familienpolitik/9362/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nachhaltige-familienpolitik</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/nachhaltige-familienpolitik/9362/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Renate Schmidt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=9362</guid>
		<description><![CDATA[Renate Schmidt schreibt in »Nachhaltige Familienpolitik  für eine Zukunft mit Kindern« (Jürgen Flöthmann/Charlotte Höhn (Hrsg.): Wege zu einer erfolgreichen Familien- und Bevölkerungspolitik. Schriftenreihe der DGD, Bd. 1, 2007, S. 14): Deutschland hat nicht zu viele Alte, wie es häufig postuliert wird, sondern Deutschland hat zu wenige Kinder … Was dies für die Innovationsfähigkeit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Renate Schmidt schreibt in »Nachhaltige Familienpolitik  für eine Zukunft mit Kindern« (Jürgen Flöthmann/Charlotte Höhn (Hrsg.): Wege zu einer erfolgreichen Familien- und Bevölkerungspolitik. Schriftenreihe der DGD, Bd. 1, 2007, S. 14):</p>
<blockquote><p>Deutschland hat nicht zu viele Alte, wie es häufig postuliert wird, sondern Deutschland hat zu wenige Kinder … Was dies für die Innovationsfähigkeit der Wirtschaft, für Forschung und Technologie und für uns selbst mit unserem hohen Bedürfnis nach Dienstleistungen bedeutet, haben wir uns bisher zu wenig vorgestellt. Die OECD geht davon aus, dass angesichts des demographischen Trends  vorausgesetzt es werden keine gegenläufigen Maßnahmen ergriffen  in der Europäischen Union die jährliche Wachstumsrate ab dem Jahr 2015 um etwa 0,5 Prozentpunkte reduziert sein wird. Und im Jahr 2025 wird überhaupt nur noch ein halbes Prozent Wachstum erreicht werden können. Der angebliche Rettungsanker Zuwanderung wird das Problem nicht lösen können, denn um den heutigen Altersaufbau zu halten, müssten jährlich (netto) 3,5 Millionen Menschen nach Deutschland einwandern. Wer mittel- und langfristig Innovationsfähigkeit und Wachstum sichern will, muss mit dafür Sorge tragen, dass es viele stabile Familien mit mehr Kindern gibt!</p></blockquote>
<p>VD: iDAF</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/nachhaltige-familienpolitik/9362/' addthis:title='Nachhaltige Familienpolitik '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theoblog.de/nachhaltige-familienpolitik/9362/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

