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	<title>TheoBlog &#187; Gender Mainstream</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus der Perspektive reformatorischer Theologie</description>
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		<title>Die Vergewaltigung der menschlichen Identität</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas Späth hat das Buch Vergewaltigung der menschlichen Identität: Über die Irrtümer der Gender-Ideologie herausgegeben. Der Verlag schreibt dazu: ›Gender Mainstreaming‹ – ein Schlagwort ist in aller Munde und doch kaum fassbar. Uneingeweihte meinen, dies sei nichts anderes als die Gleichstellung von Mann und Frau. Der Journalist Volker Zastrow warnte schon 2006, dahinter verberge sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/01/vergidendität.jpg" class="liimagelink"><img class="wp-image-16385 alignright" title="vergidendität" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/01/vergidendität.jpg" alt="" width="172" height="240" /></a>Andreas Späth hat das Buch <em>Vergewaltigung der menschlichen Identität: Über die Irrtümer der Gender-Ideologie</em> herausgegeben. Der Verlag schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>›Gender Mainstreaming‹ – ein Schlagwort ist in aller Munde und doch kaum fassbar. Uneingeweihte meinen, dies sei nichts anderes als die Gleichstellung von Mann und Frau. Der Journalist Volker Zastrow warnte schon 2006, dahinter verberge sich nichts anderes als eine ›politische Geschlechtsumwandlung‹. Worum es tatsächlich geht, will das vorliegende Buch durchleuchten und auf den Punkt bringen. In einer bisher einzigartigen Zusammenschau von Natur- und Geisteswissenschaft zerlegen der Gehirnforscher Manfred Spreng und der Religionsphilosoph Harald Säubert, das Konstrukt des Genfer Mainstreaming in seine Bestandteile. Sie zeigen die geistesgeschichtlich trüben Quellen ebenso auf wie die verheerenden Folgen, denen der Mensch durch die Vergewaltigung seines natürlichen Wesens durch eine Ideologie ausgesetzt ist, die schon seine grundlegenden Anlagen im Gehirn missachtet. Was einst durch die rot-grüne Bundesregierung zur politischen ›Querschnittsaufgabe‹ erklärt wurde, wird als nicht umsetzbar enttarnt. Jenseits ideologischer Flügelkämpfe entfernt das Buch alle Tarnkappen. Zum Vorschein kommen vor allem die Irrationalität und physiologische Unmöglichkeit des Menschen, so zu sein, wie es die Gender-Ideologie postuliert. Wer dieses Buch gelesen hat, erkennt, dass den Gender-Apologeten nicht gefolgt werden darf, wenn der Mensch nicht seiner Identität beraubt werden soll. Denn unter der Gender-Ideologie fällt seine Geschlechtsidentität wie der Kopf auf einer Guillotine.</p></blockquote>
<p>In einer <a href="http://www.medrum.de/content/vergewaltigung-der-menschlichen-identitaet-ueber-die-irrtuemer-der-gender-ideologie" target="_blank" class="liexternal">Buchbesprechung von Rolf-Alexander Thieke</a> heißt es zum Buch:</p>
<blockquote><p>Ebenso erhellend ist der Gang durch die Religions- und Philosophiegeschichte mit Harald Seubert, seine Analyse und Kritik der verschiedenen Denkansätze der Gender-Konzeptionen: ihre eigenen Prämissen werden dem wissenschaftlichen Diskurs nicht ausgesetzt; Fragen nach dem Wesen von Mann und Frau werden im konstruktivistischen Ansatz apriori eliminiert u.a.m.. Besonderes Interesse dürfte der Exkurs finden: „Christliche Philosophinnen und das Denken der Geschlechterdifferenz&#8221;! Harald Seubert betont dazu, dass er es auch selbst als besonderen Gewinn erfahren hat, dass er diesem Thema in der literarischen und der direkten Begegnung mit seiner Kollegin Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz vertiefend nachgehen konnte! Er bilanziert: die Mittel der Wissenschaft erweisen die Unhaltbarkeit der Gender-Ideologie. Es wird erkennbar, „dass weite Teile modischer Diskurse und machtvoller Eingriffe in die Natur des Menschen letztlich einem Popanz folgen und der Kaiser nackt ist. Die Haltlosigkeit steht freilich in einem umgekehrt proportionalen Verhältnis zur Gefährlichkeit der Gender-Ideologie.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3981430328/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3981430328" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="Einkaufsmöglichkeit" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2007/07/rtemagicc_einkaufenkl_06.gif" alt="" width="179" height="40" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>VD: MG</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/vergewaltigung-der-menschlichen-identitat/16383/' addthis:title='Die Vergewaltigung der menschlichen Identität '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Geschlecht als soziale Konstruktion?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgaben der Zeitschrift Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ) kritisiert Peter Döge in dem Aufsatz »Anerkennung und Respekt – Geschlechterpolitik jenseits des Gender Trouble« die Ausblendung der Biologie beim Konzept des »Sozialen Geschlechts«. Weshalb kam es zur unkritischen Aneignung von Behauptungen, die aus der behavioristischen Psychologie stammen? Döge schreibt: Aber nicht nur die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgaben der Zeitschrift <em>Aus Politik und Zeitgeschichte</em> <em>(APuZ)</em> kritisiert Peter Döge in dem Aufsatz »Anerkennung und Respekt – Geschlechterpolitik jenseits des <em>Gender Trouble</em>« die Ausblendung der Biologie beim Konzept des »Sozialen Geschlechts«. Weshalb kam es zur unkritischen Aneignung von Behauptungen, die aus der behavioristischen Psychologie stammen? Döge schreibt:</p>
<blockquote><p>Aber nicht nur die Existenz von homogenen Genusgruppen, sondern die Existenz von zwei Geschlechtern überhaupt wird seit Beginn der 1990er Jahre in Zweifel gezogen. Ausgangspunkt für das Konzept der »sozialen Konstruktion von Geschlecht« waren insbesondere die Arbeiten von Judith Butler. Die sich auf Butler berufende sogenannte Queer-Therie geht gegenwärtig sogar soweit, die Zwei-Geschlechtlichkeit als gesellschaftliche Norm insgesamt infrage zu stellen. Ins Blickfeld von Geschlechterpolitik rücken in diesem Zusammenhang vor allem Geschlechtsidentitäten und Geschlechterrollen, wobei angenommen wird, diese beliebig modifizieren zu können. Ihren politischen Niederschlag finden diese Ideen zum Beispiel in Maßnahmen wie dem Girl’s und dem Boy’s Day sowie in all den Programmen zur Veränderung des Berufs- und Studienfachwahlverhaltens von Frauen. Allerdings hat sich dieses in den vergangenen Jahren auf europäischer Ebene ebenso wenig verändert wie die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung oder das geschlechtsspezifische Muster in der Versorgung von kleinen Kindern.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es hilfreich, sich die theoretischen Wurzeln des sozial-konstruktivistischen Gender-Konzepts in Erinnerung zu rufen. Diese finden sich in einem psychologischen Ansatz, der in den 1920er Jahren ausgebildet wurde und unter dem Begriff des Behaviorismus eng mit den Namen Budrus F. Skinner und J.B. Watson verbunden ist. Der Behaviorismus geht davon aus, dass menschliches Verhalten in einem Reiz-Reaktions-Muster ausschließlich durch die Umwelt bestimmt wird, wobei gleiche Umweltbedingungen zu ähnlichen Verhaltensmustern führen sollen. Individuelle kognitive Bewusstseinsprozesse als Determinante von Verhalten erkennen die Behavioristen nicht an, jeder Mensch ist bei Geburt eine <em>tabula rasa</em>. Die empirische Grundlage dieser basalen Annahmen der behavioristischen Psychologie bilden dabei im Wesentlichen Experimente mit Tauben, Ratten und Hunden – die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf Menschen bleibt doch eher fraglich. Es ist erstaunlich, dass dieser Aspekt im Queer-Diskurs niemals einer ebensolchen kritischen Reflexion unterzogen worden ist wie die Ergebnisse der Primaten-Forschung oder der Evolutionspsychologie.</p>
<p>Der Behaviorismus verkennt in seiner einseidigen Perspektive auf die Umwelt als Verhaltensdeterminante zudem, dass die soziale Umwelt, die auf die Individuen einwirkt und ein bestimmtes Verhalten evoziert, immer das Produkt der Handlungen eben dieser Individuen, dieser Frauen und dieser Männer, ist. Und dann stellt sich die Frage, wovon das Handeln dieser Individuen bei der Gestaltung der sozialen Strukturen, die wiederum genau das Verhalten hervorbringen, das wir beobachten können, letztendlich bestimmt wird. Bei der Beantwortung dieser Frage wird deutlich, dass der Queer-Diskurs ein bedeutendes Moment des sozialkonstruktivistischen Ansatzes dauerhaft übersieht – nämlich die Biologie des Menschen: »Biologische Fakten beschränken die gesellschaftlichen Möglichkeiten des Einzelnen. Aber die gesellschaftliche Welt, die vor jedem Einzelnen ist, beschränkt auch das, was für den Organismus biologisch möglich wäre.« Soziale Konstruktionsprozesse entwickeln sich Peter Berger und Thomas Luckmann zufolge immer im Spannungsfeld von Natur und Kultur. Ein solcher Blick auf Männer und Frauen als Lebewesen wird von der sozialwissenschaftlichen Geschlechterforschung und der Geschlechterpolitik bedauerlicherweise vorschnell als »biologistisch« abgetan – dies nicht selten ohne ein genaues Verständnis davon, was Biologie eigentlich ist oder in weitgehender Gleichsetzung von Biologie mit genetischem Determinismus. Auf diese Weise wird dann ein Faktum völlig übersehen, das für das Geschlechterverhältnis und für Geschlechterpolitik von zentraler Bedeutung ist: der Aspekt der Reproduktion beziehungsweise der Fortpflanzung.</p></blockquote>
<p>Die die <em>APuZ</em>-Ausgabe: <a href="http://www.bpb.de/files/6YZJND.pdf" target="_blank" class="lipdf">6YZJND.pdf</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/geschlecht-als-soziale-konstruktion/15271/' addthis:title='Geschlecht als soziale Konstruktion? '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Schulfach Schwul</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 02:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben hier bereits mehrfach darüber diskutiert, ob es zum Auftrag der staatlichen Schulen gehört, Kinder sexuell aufzuklären (z.B. hier). Diese kleinen Debatten über Wahlprogramme hinken der Wirklichkeit weit hinterher. Jenseits des Parteiengezänks und dem (noch) verfassungsmäßig verankerten Schutz der Familie gibt es eine heimlich Übereinkunft: Unsere Kinder sollen umerzogen werden. Sie haben gefälligst so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben hier bereits mehrfach darüber diskutiert, ob es zum Auftrag der staatlichen Schulen gehört, Kinder sexuell aufzuklären (z.B. <a href="http://www.theoblog.de/ideologisierung-des-sexuellen/11978/" target="_blank" class="liinternal">hier</a>). Diese kleinen Debatten über Wahlprogramme hinken der Wirklichkeit weit hinterher. Jenseits des Parteiengezänks und dem (noch) verfassungsmäßig verankerten Schutz der Familie gibt es eine heimlich Übereinkunft: Unsere Kinder sollen umerzogen werden. Sie haben gefälligst so früh als möglich zu lernen, dass ›das Mensch‹ seine sexuelle Identität wählen kann wie eine Partei.</p>
<p>Das ist alles andere als Aufklärung. Den Kindern wird nämlich eine bestimmte Theorie des Geschlechtlichen aufgedrängt. Die Theorie ist keinesfalls plausibel. Sie setzt voraus, dass zwischen »gender« und »sex« zu unterscheiden sei. Der Begriff »gender« stammt aus der Sexualpsychologie. Er entsprang dem Anliegen, sprachlich mit der leidvollen Selbstwahrnehmung mancher Menschen, dem anderen Geschlecht anzugehören, also in einem falschen Körper zu stecken (Transsexualität), umzugehen (siehe <a href="http://www.theoblog.de/politische-geschlechtsumwandlung/11618/" target="_blank" class="liinternal">hier</a>). Daraus entwickelte sich die Behauptung eines vom biologischen Geschlecht (sex) gelösten sozial konstruierten Geschlechts (gender). Dahinter steckt die Grundannahme, dass Menschen bei der Geburt ein Geschlecht aufgrund von biologischen Merkmalen sprachlich zugewiesen wird. Gender entwickelte sich so zur Sammelbezeichnung für das »soziale Geschlecht«. Geschlecht ist ideologische Hypothese und gesellschaftspolitische Konstruktion. Konsequent weitergedacht bedeutet dies, dass wir Menschen zwischen unsereren Genderidentitäten losgelöst vom biologischen Geschlecht »hin und herspringen«, also latent bisexexuell oder multisexuell sind. Die Einschränkung auf ein vorgegebenes biologisches Geschlecht entspricht der Einfaltung unserer Idendität, also einer Form der Unterdrückung (Zwangsheterosexualität).</p>
<p>Ein Mensch kann, unabhängig vom biologischen Geschlecht, sein soziales Geschlecht frei wählen. Die Gesellschaft wird darauf verpflichtet, diese individuelle Wahl anzuerkennen und zu fördern. Der Körper wird zum <a href="http://www.theoblog.de/das-soziale-geschlecht-2/5375/" target="_blank" class="liinternal">passiven Objekt des Selbstentwurfs</a>. Raum für die Erziehung im Sinne dieser »foucaultschen Überschreitung« wird in Zukunft die Grundschule sein.</p>
<p>Die <em>Berliner Zeitung</em> <a href="http://www.bz-berlin.de/ratgeber/berufbildung/neu-in-der-schule-schulfach-schwul-article1207692.html" target="_blank" class="liexternal">berichtet</a>:</p>
<blockquote><p>Die ersten Wörter schreiben, plus und minus rechnen, sexuelle Vielfalt kennenlernen – Unterrichtsstoff unserer Erstklässler! Konkreter: Der König heiratet einen König, Onkel Tommy küsst einen Mann, Emily hat zwei Mamis, der Rabe mit dem goldenen Federkleid ist vermutlich transsexuell …</p>
<p>Montag startet Bildungssenator Jürgen Zöllner (65, SPD) eine neue Aufklärungskampagne, die sich an Schüler verschiedener Altersklassen, Eltern und Lehrer richtet. Bestandteil: ein Themen-Koffer mit 25 Bilderbüchern und einem Memory-Spiel, gedacht für Grundschulkinder ab fünf Jahren.</p>
<p>In den Märchen und Geschichten wird Anderssein, Brechen mit Rollen-Klischees, unkonventionelles Zusammenleben thematisiert. Im Mittelpunkt: Kinder, die in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften aufwachsen, deren Eltern Grufties sind oder die von Oma und Opa großgezogen werden.</p>
<p>»Wir zeigen alles, was heute Realität ist«, sagt Conny Kempe-Schälicke (45), Leiterin der Initiative. Sie betont: »Homosexualität soll dabei nicht herausgestellt werden. Vielmehr geht es um Vielfalt. Weg von der klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie, hin zu Modellen, in denen Kindern auch glücklich sein können. Denn das Einzige, was wichtig ist, ist eine liebevolle Umgebung.«</p>
<p>Die Botschaft der Kampagne: Jede Lebensform soll wertgeschätzt werden! »Das muss man Kindern in diesem frühen Alter beibringen, wenn sie gerade lernen, wie Gesellschaft funktioniert«, so Kempe-Schälicke.</p>
<p>Kinder sollten sich Gedanken darüber machen, »wie es ist, wenn man nicht genau weiß, ob man männlich oder weiblich ist. Als Jugendliche können sie sich dann bewusst für eine sexuelle Identität entscheiden, so wie für eine Religion«.</p></blockquote>
<p>VD: EP</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/schulfach-schwul/12731/' addthis:title='Schulfach Schwul '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Geschlechtergerechtigkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 08:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>

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		<description><![CDATA[Christoph Zimmer hat einen gewürzten sprachanalytischen Text zum Thema »Gleichstellung durch Genderpolitik« verfasst. Der kurze Aufsatz liest sich nicht ganz einfach, hat aber meinen Humor voll getroffen und wird hoffentlich auch den Verstand vieler anstoßen. Fazit: Wie kann man Frauen und Männer sprachlich gleichstellen? Gar nicht. Das ist Unfug. Die Frage verrät die Intention, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christoph Zimmer hat einen gewürzten sprachanalytischen Text zum Thema »Gleichstellung durch Genderpolitik« verfasst. Der kurze Aufsatz liest sich nicht ganz einfach, hat aber meinen Humor voll getroffen und wird hoffentlich auch den Verstand vieler anstoßen. Fazit:</p>
<blockquote>
<p>Wie kann man Frauen und Männer sprachlich gleichstellen? Gar nicht. Das ist Unfug. Die Frage verrät die Intention, auch noch mit Frauenrechten begründet. Man belügt die Frau, sie würde gewinnen, wenn Wörter verboten, andere vorgeschrieben werden. Gleichschaltung gibt nicht, sie nimmt, ist Zeichen degenerierender Gesellschaft. Weniger Freiheit entspringen nicht mehr Rechte für Frauen.</p>
</blockquote>
<p>Hier: <a href="http://www.zmm.cc/Geschlecht.pdf" target="_blank" class="lipdf">Geschlecht.pdf</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/geschlechtergerechtigkeit/12689/' addthis:title='Geschlechtergerechtigkeit '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>»Männer werden benachteiligt«</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 08:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>

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		<description><![CDATA[Monika Ebeling hat ihren Job als Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar verloren, weil sie sich zu sehr für Männer einsetzte. Doch die Zeiten der Frauenförderung mit »feministischen Scheuklappen« seien vorbei, meint sie. In der SZ sagt sie: Die Linke ist noch immer sehr im Feminismus verhaftet, die Grünen ebenso. Die Frauen dieser Parteien sind nicht damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Monika Ebeling hat ihren Job als Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar verloren, weil sie sich zu sehr für Männer einsetzte. Doch die Zeiten der Frauenförderung mit »feministischen Scheuklappen« seien vorbei, meint sie. In der <em>SZ</em> sagt sie:</p>
<blockquote><p>Die Linke ist noch immer sehr im Feminismus verhaftet, die Grünen ebenso. Die Frauen dieser Parteien sind nicht damit einverstanden, dass ich eine etwas liberalere Haltung zur Gleichstellungsarbeit habe. Ich habe mich für beide Geschlechter eingesetzt, so wie es der Gesetzgeber vorsieht.</p></blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/entlassene-gleichstellungsbeauftragte-im-gespraech-maenner-werden-benachteiligt-1.1099088" target="_blank" class="liexternal">www.sueddeutsche.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/%c2%bbmanner-werden-benachteiligt%c2%ab/12417/' addthis:title='»Männer werden benachteiligt« '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>NIV Bibel Update</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 16:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibelwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Bibelübersetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>

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		<description><![CDATA[Die überarbeitete Übersetzung der NIV Bibel sollte viele Probleme mit der ›geschlechtergerechten Sprache‹ lösen. Überzeugt das Ergebnis? Christian Post schreibt: A new report by a leading critic of the TNIV finds that 75 percent of gender-related problems in the now-defunct version are retained in the updated NIV Bible. The Committee on Biblical Manhood and Womanhood [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die überarbeitete Übersetzung der NIV Bibel sollte viele Probleme mit der ›geschlechtergerechten Sprache‹ lösen. Überzeugt das Ergebnis? <i>Christian Post</i> <a href="http://www.christianpost.com/news/report-75-percent-of-tniv-gender-related-problems-in-updated-niv-bible-50191/" target="_blank" class="liexternal">schreibt</a>:</p>
<blockquote>
<p>A new report by a leading critic of the TNIV finds that 75 percent of gender-related problems in the now-defunct version are retained in the updated NIV Bible.</p>
<p>The Committee on Biblical Manhood and Womanhood this week published a full critical evaluation of the new NIV Bible, concluding that the latest translation »cannot be considered sufficiently trustworthy in its translation of gender language.« The findings were consistent with the group&#8217;s November statement that refused to commend the 2011 NIV (actually copyrighted 2010) due to »gender-related« language problems it previously identified in the TNIV.</p>
</blockquote>
<p>Hier die CBMW-Stellungnahme: <a href="http://www.cbmw.org/Resources/Articles/An-Evaluation-of-Gender-Language-in-the" target="_blank" class="liexternal">www.cbmw.org</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/niv-bibel-update/12331/' addthis:title='NIV Bibel Update '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ideologisierung des Sexuellen</title>
		<link>http://www.theoblog.de/ideologisierung-des-sexuellen/11978/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ideologisierung-des-sexuellen</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 03:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grünen, lesen wir, seien mit der Baden-Württemberg-Wahl in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Die Partie propagiert jedoch im Namen falsch verstandener Gleichberechtigung auch Lebensstile und Weltanschauungen kleiner gesellschaftlicher Gruppen. Besonders in den Schulen wollen die Grünen in Zukunft neue Schwerpunkte setzen. Die Basisschule soll sich zu einem »Ort der gelebten Demokratie entwickeln«, in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grünen, lesen wir, seien mit der Baden-Württemberg-Wahl in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Die Partie propagiert jedoch im Namen falsch verstandener Gleichberechtigung auch Lebensstile und Weltanschauungen kleiner gesellschaftlicher Gruppen. Besonders in den Schulen wollen die Grünen in Zukunft neue Schwerpunkte setzen. Die Basisschule soll sich zu einem »Ort der gelebten Demokratie entwickeln«, in der Oberstufe soll die Individualisierung vorangetrieben werden, gemäß der sich die Schulen »den Neigungen und Leistungen der SchülerInnen« weiter anzupassen haben. Natürlich werden auch moderne (vornehmlich französische) Gendertheorien zentral platziert. Alexander Kissler hat das <a href="http://www.gruene-bw.de/fileadmin/gruenebw/dateien/Wahlen2011/Landtagswahlprogramm-web.pdf" target="_blank" class="lipdf">Wahlprogramm der Grünen in Baden-Württemberg</a> gelesen und dabei entdeckt, dass in Zukunft in <em>allen Unterrichtsfächern</em> vermittelt werden soll, dass »unterschiedliche sexuelle Identitäten als etwas Selbstverständliches« anzusehen seien. Im Wahlprogramm heißt es dazu:</p>
<blockquote><p>Ein vielfältiges und respektvolles Miteinander muss bereits in den Bildungseinrichtungen des Landes seinen Platz haben. Baden-württembergische Schulen sind angehalten, unterschiedliche sexuelle Identitäten als etwas Selbstverständliches zu vermitteln und wertneutral zu behandeln. Diese Aufgabe muss in den Bildungsstandards sowie in der Lehrerbildung verbindlich verankert werden. Dabei denken wir nicht nur an den Aufklärungsunterricht im Fach Biologie, sondern an alle Unterrichtsfächer. In diesem Zusammenhang sollten im Fach Gemeinschaftskunde z.B. soziologische Fragen thematisiert werden, in den Fächern Religion und Ethik Aspekte der Lebensgestaltung, und in Sprach- und Mathematiklehrbüchern ist der Alltag verschiedener Familienformen (also auch von Regenbogenfamilien) abzubilden.</p></blockquote>
<p>Kissler sieht darin – zurecht – den Versuch, den Staat als pansexuellen Wächterrat zu inthronisieren. Hier sein Kommentar: <a href="http://www.theeuropean.de/alexander-kissler/6255-freiheit-ist-nicht-gruen" target="_blank" class="liexternal">www.theeuropean.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/ideologisierung-des-sexuellen/11978/' addthis:title='Ideologisierung des Sexuellen '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Der neue Mensch</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 12:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Kissler]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem neuen Handbuch für Studierende der Politikwissenschaft und der Philosophie (Politische Theorie und Politische Philosophie, C.H. Beck Verlag, 2011) ist der aufschlussreiche Satz zu finden: Während die Bereiche von Politik und Ökonomie einen Prozess der Entfamiliarisierung und Entpersonalisierung, der Anonymisierung und Artifizialisierung durchlaufen, erfährt die Institution der Familie infolge des Verlusts ihrer politischen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem neuen Handbuch für Studierende der Politikwissenschaft und der Philosophie (<em>Politische Theorie und Politische Philosophie</em>, C.H. Beck Verlag, 2011) ist der aufschlussreiche Satz zu finden:</p>
<blockquote><p>Während die Bereiche von Politik und Ökonomie einen Prozess der Entfamiliarisierung und Entpersonalisierung, der Anonymisierung und Artifizialisierung durchlaufen, erfährt die Institution der Familie infolge des Verlusts ihrer politischen und wirtschaftlichen Funktionen zugleich mit ihrer gesellschaftlichen Marginalisierung einen Prozess der Privatisierung im Sinne von Intimisierung, Sentimentalisierung und Naturalisierung.</p></blockquote>
<p>Mehr dazu in einer »unkorrekten« Kolumne von Alexander Kissler: <a href="http://www.theeuropean.de/alexander-kissler/6171-geschlecht-gender-gedoens" target="_blank" class="liexternal">www.theeuropean.de</a>.</p>
<p>VD: EP</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/der-neue-mensch/11896/' addthis:title='Der neue Mensch '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Politische Geschlechtsumwandlung</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 09:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>
		<category><![CDATA[Volker Zastrow]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2006 schrieb Volker Zastrow einen viel beachteten Artikel über Gender Mainstream und legte darin die Quellen der Ideologie offen. Der Begriff »Gender« stammt aus der Sexualpsychologie. Er entsprang dem Bemühen, sprachlich mit der Transsexualität umzugehen: mit der leidvollen Selbstwahrnehmung mancher Menschen, dem anderen Geschlecht anzugehören, in einem falschen Körper zu stecken. Daraus entwickelte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2006 schrieb Volker Zastrow einen viel beachteten Artikel über Gender Mainstream und legte darin die Quellen der Ideologie offen.</p>
<blockquote><p>Der Begriff »Gender« stammt aus der Sexualpsychologie. Er entsprang dem Bemühen, sprachlich mit der Transsexualität umzugehen: mit der leidvollen Selbstwahrnehmung mancher Menschen, dem anderen Geschlecht anzugehören, in einem falschen Körper zu stecken. Daraus entwickelte sich die Vorstellung eines vom biologischen Geschlecht (im Englischen: sex) abgelösten emotionalen oder metaphysischen Geschlechts (gender). Diese Grundidee wurde von der Homosexuellenbewegung übernommen. Gender wurde zur Sammelbezeichnung für das »soziale Geschlecht« weiterentwickelt, das den Menschen ihre</p>
<p>»Zwangsheterosexualität« zuweise. Geschlecht ist demnach sowohl eine ideologische Hypothese als auch eine gesellschaftspolitische Konstruktion. Die Theorie wurde hauptsächlich von Feministinnen erarbeitet und erweitert.</p>
<p>Der Zusammenhang von Feminismus und Lesbenbewegung wird öffentlich verbrämt, dabei ist er nachgerade zwingend. Denn während homosexuelle Männer auch ohne Frau und Kinder in der sogenannten »patriarchalischen« Gesellschaft erfolgreich sein konnten, bot sich diese Möglichkeit homosexuellen Frauen kaum. Ihnen drohte die Abwertung als »alte Jungfer«; berufliche Bildung, Aufstieg und Anerkennung waren für sie erheblich schwerer zu verwirklichen als für den alleinstehenden Mann. Der Zusammenhang zwischen Frauen- und Lesbenbewegung, der in der Politik der großen Koalition als Gleichstellungs- und Gleichbehandlungspolitik aufscheint, ist also durchweg biographischer Natur.</p>
<p>Er kann aber nicht offenbart werden, da die Interessen von Lesben gerade in der bedeutsamen Frage von Ehe und Familie mit denen anderer Frauen keineswegs übereinstimmen.</p></blockquote>
<p>Es lohnt sich, den Text fünf Jahre nach Erstveröffentlichung nochmals zu lesen. Vieles, was damals noch ungewöhnlich oder abstrus klang, ist heute selbstverständlich politische Agenda: <a href="http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E19A6FC7720554E81829007B25E33D7E4~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" class="liexternal">www.faz.net</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/politische-geschlechtsumwandlung/11618/' addthis:title='Politische Geschlechtsumwandlung '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>The Mathematics of Sex</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 14:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren gibt es den Girls Day, um möglichst vielen Schülerinnen die Arbeitswelt klassischer Männerberufe schmackhaft zu machen. Mit Hilfe entsprechender Förderprogramme (und einem Mensaessen gratis) sollen junge Frauen dazu motiviert werden, Ausbildungsgänge in Technik, Handwerk, Ingenieur- oder Naturwissenschaften zu wählen. Wenn trotzdem wenig Frauen mathematische Fächer wie Physik, Informatik oder Ingenieurwissenschaften wählen, so kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren gibt es den <a href="http://www.girls-day.de/" target="_blank" class="liexternal">Girls Day</a>, um möglichst vielen Schülerinnen die Arbeitswelt klassischer Männerberufe schmackhaft zu machen. Mit Hilfe entsprechender Förderprogramme (und einem Mensaessen gratis) sollen junge Frauen dazu motiviert werden, Ausbildungsgänge in Technik, Handwerk, Ingenieur- oder Naturwissenschaften zu wählen. Wenn trotzdem wenig Frauen mathematische Fächer wie Physik, Informatik oder Ingenieurwissenschaften wählen, so kann das in den Köpfen vieler Meinungsproduzenten nur an Benachteiligungen liegen, die durch probate staatliche Interventionen aufzubrechen sind.</p>
<p>Also alles eine Frage von Diskriminierungen? Zwei Psychologen haben die Gründe für den Frauenmangel in technischen Fachrichtungen genauer unter die Lupe genommen. Ihr Fazit: Diskriminierung ist passé.</p>
<blockquote><p>Für ihre Arbeit werteten Wendy Williams und Stephen Ceci von der Cornell University über 400 Studien zum Thema aus. »Statt selbst in Polemik zu verfallen, halten wir uns lieber an die Daten«, sagt Ceci. Das Resultat ihrer Analyse haben sie vergangenes Jahr in einem lesenswerten Buch dargelegt; eine kurze Zusammenfassung ist soeben in den »Proceedings of the National Academy of Sciences« erschienen.</p>
<p>Es gebe tatsächlich mehr mathematisch hochbegabte Männer als Frauen, schreiben Ceci und Williams. Das allein erkläre aber nicht, weshalb Frauen in mathematikintensiven Fächern so deutlich unterrepräsentiert seien. Und auch die Diskriminierung sei – anders als früher – nicht mehr ausschlaggebend. Sie könne heute in Studien nicht oder kaum mehr nachgewiesen werden. Frauen werden also nicht weniger oft an Hochschulen berufen, bekommen nicht weniger Fördergelder, und ihre wissenschaftlichen Artikel werden nicht schlechter bewertet, nur weil sie Frauen sind.</p></blockquote>
<p>Warum Mädchen eher Berufe mit Menschen in Betracht ziehen, z.B. Medizin, Psychologie oder Pädagogik, und eine Genderforscherin mit Rang und Namen mit den Ergebnisse von Williams und Ceci nicht ganz glücklich ist, kann hier nachgelesen werden: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/wissenschaft/eingeschraenkte_damenwahl_1.9423459.html" target="_blank" class="liexternal">www.nzz.ch</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/the-mathematics-of-sex/11258/' addthis:title='The Mathematics of Sex '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Geschlechtsverwirrung geht offline, vorerst</title>
		<link>http://www.theoblog.de/brainlogs-geht-offline-vorerst/11169/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=brainlogs-geht-offline-vorerst</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 09:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine traurige Nachricht: Ferdinand Knauß stellt das Bloggen ein, jedenfalls vorerst. Ich habe seine Beiträge geschätzt, da sie die heute so populäre Gender-Theorie pointiert und unterhaltsam hinterfragen. In seinem Resümee schreibt Knauß: Ich habe festgestellt, dass man &#8211; wie die Philosophin Helge Landweer mir einmal sagte &#8211; über das Thema Geschlechterdifferenz mit denen, die den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine traurige Nachricht: Ferdinand Knauß stellt das Bloggen ein, jedenfalls vorerst. Ich habe seine Beiträge geschätzt, da sie die heute so populäre Gender-Theorie pointiert und unterhaltsam hinterfragen. In seinem Resümee schreibt Knauß:</p>
<blockquote><p>Ich habe festgestellt, dass man &#8211; wie die Philosophin Helge Landweer mir einmal sagte &#8211; über das Thema Geschlechterdifferenz mit denen, die den Diskurs dominieren, kaum friedlich diskutieren kann. Die Koryphäen des Faches haben mich ignoriert, obwohl ich manch eine direkt angesprochen habe. Das war aus deren Sicht konsequent. Sie müssen schließlich so tun, als seien ihre Theorien gesicherte und unangefochtene Erkenntnis. Da geht es um Macht und da hört der Spaß für viele auf.</p></blockquote>
<p>Eine gute Nachricht gibt es allerdings auch: Knauß arbeitet seit dem 1. Februar für das Bundesministerium für Bildung und Forschung als Pressesprecher. Viel Erfolg! Ich hoffe, bald wieder Schlagzeilen zu Geschlechtsverwirrung auf <a href="http://www.brainlogs.de/blogs/blog/geschlechtsverwirrung/2011-01-27/warum-ich-nicht-mehr-schreibe..." target="_blank" class="liexternal">Brainlogs</a> zu lesen.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/brainlogs-geht-offline-vorerst/11169/' addthis:title='Geschlechtsverwirrung geht offline, vorerst '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ich bin eine sexistische Stereotype</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 16:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Europarat]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch wenn Birgit Sauer in ihrem Aufsatz »Die Allgegenwart der ›Androkratie‹: feministische Anmerungen zur ›Postdemokratie‹« darüber klagt, dass die Gesellschaft weitgehend entpolitisiert wurde und Bürgerinnen und Bürger zu bloßen Konsumentinnen und Konsumenten (Ist das nicht eine wunderbare Sprache?) degradiert werden (siehe APuZ 1–2/2011 vom 3. Januar 2011), können sich die Feministinnen und Gender-Ideologen derzeit recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Birgit Sauer in ihrem Aufsatz »Die Allgegenwart der ›Androkratie‹: feministische Anmerungen zur ›Postdemokratie‹« darüber klagt, dass die Gesellschaft weitgehend entpolitisiert wurde und Bürgerinnen und Bürger zu bloßen Konsumentinnen und Konsumenten (Ist das nicht eine wunderbare Sprache?) degradiert werden (siehe <a href="http://www.bpb.de/files/XN1V9Q.pdf" target="_blank" class="lipdf"><em>APuZ</em> 1–2/2011</a> vom 3. Januar 2011), können sich die Feministinnen und Gender-Ideologen derzeit recht gut in Szene setzen. Der Europarat berät seit Längerem die Beschlussvorlage 12267 (hier: <a href="http://assembly.coe.int/Documents/WorkingDocs/Doc10/EDOC12267.pdf" target="_blank" class="lipdf">EDOC12267.pdf</a>). Hinter dem Dokument steckt der Versuch, die Verwendung des Begriffs »Mutter« als ein sexistisches Stereotyp zu bekämpfen. Durch die mediale Meidung von binären Geschlechterrollen soll die Gender-Gleichheit gefördert werden. Es heißt:</p>
<blockquote><p>When they are not under-represented or invisible, women are often represented in the media in roles traditionally assigned by society, portrayed as passive and lesser beings, mothers or sexual objects. These sexist stereotypes in the media perpetuate a simplistic, immutable and caricatured image of women and men, legitimising everyday sexism and discriminatory practices and establishing a barrier to gender equality.</p>
<p>Emphasizing the positive role that the media can play in promoting gender equality, the Parliamentary Assembly should invite member states to promote training, education and awareness-raising action and to strengthen women&#8217;s visibility in the media. It should invite national parliaments to reinforce their legislation on combating sexist stereotypes and penalise sexist offences. Media should favour a more balanced and non- stereotyped representation of women and men in the media and promote the gender equality dimension in their regulatory and self-regulatory authorities and training programmes.</p>
<p>Furthermore, the Assembly should invite the Committee of Ministers to draft a European code of good practice for member states and a handbook for the media on strategies to combat gender stereotypes in the media and incorporate, in the future Council of Europe convention on preventing and combating violence against women and domestic violence, the fight against gender stereotypes as a means to prevent gender- based violence. Finally, the Assembly could invite the Committee of Ministers to draft a new protocol to the European Convention on Human Rights, establishing gender equality as a fundamental human right.</p></blockquote>
<p>Birgit Kelle, von 2005 bis 2008 Herausgeberin der christlichen Monatszeitung <em>VERS1</em>, schreibt in ihrem Kommentar zu dieser absurden Agenda:</p>
<blockquote><p>Wenn es nicht so bitterer Ernst wäre, könnte man darüber lachen. Das Problem ist jedoch, dieser Irrsinn wird Stück für Stück gesetzlich verankert. Nicht nur in Bern oder in der Schweiz, sondern überall. Wenn wir zulassen, dass uns Bürokraten vorschreiben, wie wir zu sprechen haben, dann lassen wir zu, dass sie unser Denken steuern. Diese ganze Entwicklung erinnert beängstigend an die einstigen Zukunftsvisionen von George Orwell in seinem Roman »1984«. Wir sind dabei ein europäisches »Neusprech« einzuführen. Zuerst waren es so lächerliche Begriffe wie Mohrenkopf, die als politisch unkorrekt aussortiert wurden. Und ich bin nicht ganz sicher, wie ich angesichts der bevorstehenden Fußball-WM derzeit einen Menschen mit afrikanischen Wurzeln bezeichnen darf, »Farbiger«? «Schwarzer«? Bin ich weiß? Was ist mit Sonnenbrand? Man taumelt förmlich zwischen den Fettnäpfchen. Darf ich meinen Kindern das Lied »Lustig ist das Zigeunerleben« noch beibringen oder ist es jetzt das »Lustige Leben der fahrenden, ethnischen Minderheiten?« Faria, Faria, Ho! Mal davon abgesehen, dass dieses Leben vermutlich alles andere als lustig ist, also ein doppelter Fauxpas.</p>
<p>Ich glaube, das Problem beginnt erst dann, wenn sich Frauen tatsächlich durch die Ansprache oder die Darstellung als Mutter diskriminiert fühlen. Dann hätte das »Neusprech« ganze Arbeit geleistet. Noch sind wir nicht soweit. Ich kenne nur stolze Mütter und Väter. Und schön, dass meine Kinder immer noch »Mama« zu mir sagen. Oder wird das demnächst auch verboten?</p></blockquote>
<p>Übrigens sollen in den USA die Begriffe »Vater« und »Mutter« in den Pässen durch »Elter Eins» und »Elter Zwei« ersetzt werden. Wer es nicht glaubt, hier: <a href="http://www.foxnews.com/politics/2011/01/07/passport-applications-soon-gender-neutral/" target="_blank" class="liexternal">www.foxnews.com</a>.</p>
<p>Der Kommentar von Frau Kelle ist <a href="http://www.freiewelt.net/person-450/birgit-kelle.html" target="_blank" class="liexternal">hier</a> zu finden.</p>
<p>VD: HB</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/ich-bin-eine-sexistische-stereotype/10862/' addthis:title='Ich bin eine sexistische Stereotype '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Denis Dutton (1944–2010)</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 13:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Denis Dutton]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisms]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Denis Dutton, neuseeländischer Autor und Philosophieprofessor, war Herausgeber der Internetseite Arts &#38; Letters Daily sowie von 1995–1998 Veranstalter des »Wettbewerbes für schlechtes Schreiben« (Bad Writing Contest). Bei diesem Wettbewerb wurden Geisteswissenschaftler ermittelt, die durch einen besonders unverständlichen Schreibstil aufgefallen sind. Ruhm erreichte der Wettbewerb, als Judith Butler, die »Mutter« der postmodernen Gender Mainstream-Philosophie, vierte Preisträgerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denis Dutton, neuseeländischer Autor und Philosophieprofessor, war Herausgeber der Internetseite <a href="http://www.aldaily.com/" target="_blank" class="liexternal">Arts &amp; Letters Daily</a> sowie von 1995–1998 Veranstalter des »Wettbewerbes für schlechtes Schreiben« (Bad Writing Contest). Bei diesem Wettbewerb wurden Geisteswissenschaftler ermittelt, die durch einen besonders unverständlichen Schreibstil aufgefallen sind.</p>
<p>Ruhm erreichte der Wettbewerb, als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Judith_Butler" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Judith Butler</a>, die »Mutter« der postmodernen Gender Mainstream-Philosophie, vierte Preisträgerin wurde. Sie gewann den Preis für folgenden Satz:</p>
<blockquote><p>The move from a structuralist account in which capital is understood to structure social relations in relatively homologous ways to a view of hegemony in which power relations are subject to repetition, convergence, and rearticulation brought the question of temporality into the thinking of structure, and marked a shift from a form of Althusserian theory that takes structural totalities as theoretical objects to one in which the insights into the contingent possibility of structure inaugurate a renewed conception of hegemony as bound up with the contingent sites and strategies of the rearticulation of power.</p></blockquote>
<p>Dutton bemühte sich stets um faire Diskurse und hat deshalb unter anderem auch den Kritikern der heute prominenten Klimatheorien ein Forum eingeräumt. Am 28. Dezember ist Denis Dutton im Alter von 66 Jahren an Krebs verstorben.</p>
<p>Hier ein kurzer Nachruf der Zeitung <em>Der Standard</em>: <a href="http://derstandard.at/1293369693929/Denis-Dutton-1944-2010" target="_blank" class="liexternal">derstandard.at</a>.</p>
<p>VD: JS</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/denis-dutton-1944%e2%80%932010/10854/' addthis:title='Denis Dutton (1944–2010) '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>EKD Studie: Gewalt in der Partnerschaft</title>
		<link>http://www.theoblog.de/ekd-studie-gewalt-in-der-partnerschaft/10393/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ekd-studie-gewalt-in-der-partnerschaft</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 05:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DLF hat mit Peter Döge über die EKD Gewaltstudie gesprochen, nach der beide Geschlechter fast gleich oft Täter sind (siehe auch hier) .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <span class="caps"><em>DLF</em></span> hat mit Peter Döge über die <span class="caps">EKD</span> Gewaltstudie gesprochen, nach der beide Geschlechter fast gleich oft Täter sind (siehe auch <a href="http://www.theoblog.de/neue-studie-manner-haufiger-opfer-von-gewalt-als-frauen/10256/" target="_blank" class="liinternal">hier</a>) .</p>

<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/ekd-studie-gewalt-in-der-partnerschaft/10393/' addthis:title='EKD Studie: Gewalt in der Partnerschaft '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Studie: Männer häufiger Opfer von Gewalt als Frauen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 20:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Beide Geschlechter sind fast gleich oft Täter &#8211; aber Männer schlagen häufiger, Frauen wählen subtilere Mittel. DIE WELT stelle eine neue EKD Studie vor: Für die Untersuchung mit dem Titel &#8220;Männer &#8211; die ewigen Gewalttäter?&#8221; wurden 1470 Männer und 970 Frauen im Auftrag der Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) befragt. Die Studie stützte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beide Geschlechter sind fast gleich oft Täter &#8211; aber Männer schlagen häufiger, Frauen wählen subtilere Mittel. DIE WELT stelle eine neue EKD Studie vor:</p>
<blockquote><p>Für die Untersuchung mit dem Titel &#8220;Männer &#8211; die ewigen Gewalttäter?&#8221; wurden 1470 Männer und 970 Frauen im Auftrag der Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) befragt. Die Studie stützte sich dabei nicht nur auf den herkömmlichen Gewaltbegriff. Erfasst wurden neben heftiger physischer Gewalt (Tritte, Faustschläge, Bedrohung mit einer Waffe) auch subtilere Formen. So sollten die Befragten angeben, ob sie in den vergangenen zwölf Monaten schon einmal gestoßen, beworfen, beleidigt, bedrängt oder beschimpft oder angeschrien wurden. Dabei zeigte sich, dass Männer stärker zu sichtbarer physischer Gewalt tendieren. Frauen neigen hingegen stärker dazu, andere Menschen massiv zu kontrollieren oder verbale Gewalt auszuüben.</p></blockquote>
<p>Hier: <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article10884320/Neue-Studie-Maenner-haeufiger-Opfer-von-Gewalt-als-Frauen.html" target="_blank" class="liexternal">www.welt.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/neue-studie-manner-haufiger-opfer-von-gewalt-als-frauen/10256/' addthis:title='Neue Studie: Männer häufiger Opfer von Gewalt als Frauen '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Gendergerechtigkeit für die Medien (und Fußgänger)</title>
		<link>http://www.theoblog.de/gendergerechtigkeit-fur-die-medien-und-fusganger/9366/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gendergerechtigkeit-fur-die-medien-und-fusganger</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>

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		<description><![CDATA[Doris Stump, sozialistische Abgeordnete der Schweiz in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, hat ihren Bericht über »Sexistische Stereotype in den Medien« vorgelegt. Ihre Folgerung: Pressefreiheit stoße an ihre Grenze, sobald die Gendergerechtigkeit beeinträchtigt wird. Ihr passendes »Lebensmotto« stammt von Christina Thürmer-Rohr: »Feminismus ist kein kurzfristiger Arbeitsauftrag«. Lorenz Jäger schreibt in seinem humorigen Beitrag: Im Mai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Doris Stump, sozialistische Abgeordnete der Schweiz in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, hat ihren Bericht über »Sexistische Stereotype in den Medien« vorgelegt. Ihre Folgerung: Pressefreiheit stoße an ihre Grenze, sobald die Gendergerechtigkeit beeinträchtigt wird. Ihr passendes »Lebensmotto« stammt von Christina Thürmer-Rohr: »Feminismus ist kein kurzfristiger Arbeitsauftrag«. Lorenz Jäger schreibt in seinem humorigen Beitrag:</p>
<blockquote>
<p>Im Mai legte Doris Stump, sozialistische Abgeordnete der Schweiz im Europäischen Parlament, ihren Bericht über »Sexistische Stereotype in den Medien« vor. Frauen seien nicht nur in den Nachrichten unterrepräsentiert, sondern würden oft auf ältere Rollenbilder – etwa das der Mutter und der Ehegattin – festgelegt. Frau Stump schlägt dagegen gesetzgeberische Maßnahmen vor, sie möchte Verpflichtungen oder Selbstverpflichtungen von »media authorities« – wer auch immer das bei uns sein mag –, verbindliche Sprachcodes, schließlich die Einführung von Quoten »oder anderen positiven Maßnahmen« in der Berichterstattung.</p>
<p>Die Pressefreiheit, sagt Frau Stump, sei das Eine; aber wo es um Gendergerechtigkeit gehe, müsse sie ihre Grenze finden. In der Heimat der Abgeordneten ist man etwas weiter. Man kann Deutschland nur dazu beglückwünschen, dass es hier schon »Zebrastreifen« gibt; in der Schweiz war bislang »Fußgängerstreifen« üblich. Damit ist es vorbei: »Mit dem Wort Fußgängerstreifen sind nur die Männer gemeint«, erklärte eine Mitarbeiterin der Berner Fachstelle für die Gleichstellung von Frau und Mann. Aus Vater und Mutter wird nun in amtlichen Schreiben »das Elter«. Also diesmal bin ich unbedingt dabei.</p>
</blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/Doc~E9ADB8FA0605F4E178496FB81EC4EEA46~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" class="liexternal">www.faz.net</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/gendergerechtigkeit-fur-die-medien-und-fusganger/9366/' addthis:title='Gendergerechtigkeit für die Medien (und Fußgänger) '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Das Spiel mit den Geschlechterrollen (im Theater)</title>
		<link>http://www.theoblog.de/das-spiel-mit-den-geschlechterrollen-im-theater/8905/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-spiel-mit-den-geschlechterrollen-im-theater</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 04:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>

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		<description><![CDATA[Die amerikanische Philosophin Judith Butler, die das Unbehagen der Geschlechter als »Gender Trouble« diskursfähig gemacht hat und Geschlecht wie Identität bloß als Rollen definiert, auf die niemand festgelegt ist, weil man sie wählen und wechseln kann, wäre begeistert gewesen. Die Schauspielerin Jana Schulz spielt mit den Geschlechterrollen. Sie ist damit eine Schauspielerin für das 21. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die amerikanische Philosophin Judith Butler, die das Unbehagen der Geschlechter als »Gender Trouble« diskursfähig gemacht hat und Geschlecht wie Identität bloß als Rollen definiert, auf die niemand festgelegt ist, weil man sie wählen und wechseln kann, wäre begeistert gewesen. Die Schauspielerin Jana Schulz spielt mit den Geschlechterrollen. Sie ist damit eine Schauspielerin für das 21. Jahrhundert:</p>
<blockquote><p>Nach über drei Stunden, in denen Jana Schulz fast durchweg in schmutziger Männerunterwäsche und desolater Gemütsverfassung auf der Bühne gerackert hatte, war zwar nicht klar geworden, was der Geschlechterwechsel eigentlich bezwecken sollte, da er dem Stück keinerlei inhaltlichen Mehrwert brachte. Aber es kann sein, dass die Regisseurin in erster Linie einer extrem plausiblen Überlegung gefolgt war: Dass sie für dieses Crossover-Experiment nie wieder eine bessere Schauspielerin finden würde. Das Verfahren ist freilich nicht ganz neu: Griechische Männer übernahmen in der Antike die Frauenrollen, und auch Frauen schlüpften irgendwann in Männerrollen &#8211; man denke an Angela Winkler als Prinz Hamlet bei Peter Zadek. Derlei Manöver ließen sich indes stets durch soziale Gepflogenheiten oder konzeptuelle Überlegungen erklären. Bei Jana Schulz hingegen wurde daraus ein irrwitziger Balanceakt, getragen vom reinen Spaß an der Freud&#8217; gestalterischer Herausforderungen. &#8220;Corriger la fortune&#8221;, wie es in &#8220;Minna&#8221; heißt, und wer im Publikum bereit war, diesem schönen Schwindel auf den Leim zu gehen, konnte eine atemberaubende Grenzwanderung nicht nur zwischen realer Person und literarischer Figur erleben, sondern überdies zwischen Rolle und Klischee, zwischen Geschlecht und Bild.</p></blockquote>
<p>Hier: <a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article8441281/Jana-Schulz-spielt-mit-den-Geschlechterrollen.html" target="_blank" class="liexternal">www.welt.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/das-spiel-mit-den-geschlechterrollen-im-theater/8905/' addthis:title='Das Spiel mit den Geschlechterrollen (im Theater) '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Sieg der Vernunft über den Gleichstellungswahn</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>

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		<description><![CDATA[Ferdinand Knauß hat in seinem Blog einen Beitrag von Adorján F. Kovács über die Besetzung einer Professur in Oxford veröffentlicht. Der Artikel »In Oxford siegt die Vernunft über den Gleichstellungswahn« eröffnet Einblicke in die reale Gleichstellungspolitik, der sich leider viel zu viele Verantwortungsträger aus Popularitätskalkül verschrieben haben: Vor etwas mehr als einem Jahr wollte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ferdinand Knauß hat in seinem Blog einen Beitrag von Adorján F. Kovács über die Besetzung einer Professur in Oxford veröffentlicht. Der Artikel »In Oxford siegt die Vernunft über den Gleichstellungswahn« eröffnet Einblicke in die reale Gleichstellungspolitik, der sich leider viel zu viele Verantwortungsträger aus Popularitätskalkül verschrieben haben:</p>
<blockquote><p>Vor etwas mehr als einem Jahr wollte sich die ehrwürdige Oxford-Universität dem Zeitgeist öffnen und setzte einen entsprechend vorgefilterten Wettbewerb um eine der prestigeträchtigsten Stellen, die diese Universität zu vergeben hat, in Gang: die Professur für Poesie. Die Bewerber bildeten einen kuriosen Querschnitt der unter Gleichstellungsgesichtspunkten erforderlichen Ingredienzien. Es musste natürlich auf jeden Fall eine Frau dabeisein (Ruth Padel), dann selbstverständlich ein Schwarzer, Derek Walcott, schließlich ein Ausländer, in diesem Fall ein Inder, Arvind Krishna Mehrotra.</p></blockquote>
<p>Hier der vollständige Beitrag: <a href="http://www.brainlogs.de/blogs/blog/geschlechtsverwirrung/2010-06-30/adorj-n-f.-kov-cs-in-oxford-siegt-die-vernunft-ber-den-gleichstellungswahn" target="_blank" class="liexternal">www.brainlogs.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/sieg-der-vernunft-uber-den-gleichstellungswahn/8715/' addthis:title='Sieg der Vernunft über den Gleichstellungswahn '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Vater muss zwischen Mutter und Sohn treten</title>
		<link>http://www.theoblog.de/der-vater-muss-zwischen-mutter-und-sohn-treten/8620/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-vater-muss-zwischen-mutter-und-sohn-treten</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 13:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eindimensionale Männerbilder sind heute unwillkommen. Der Kinderpsychologe Wolfgang Bergmann plädiert in ZEIT online trotzdem überraschend eindeutig dafür, die Differenz der Geschlechter nicht aufzuheben: Stärke und Klarheit verlangen die modernen Kinder von ihren Vätern, vielleicht mehr als frühere Kindergenerationen. Es verlangt sie sogar nach Autorität, nach Eindeutigkeit in den väterlichen Anordnungen. Auch dies auf dem Hintergrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eindimensionale Männerbilder sind heute unwillkommen. Der Kinderpsychologe Wolfgang Bergmann plädiert in <em>ZEIT online</em> trotzdem überraschend eindeutig dafür, die Differenz der Geschlechter nicht aufzuheben:</p>
<blockquote><p>Stärke und Klarheit verlangen die modernen Kinder von ihren Vätern, vielleicht mehr als frühere Kindergenerationen. Es verlangt sie sogar nach Autorität, nach Eindeutigkeit in den väterlichen Anordnungen. Auch dies auf dem Hintergrund einer hochkomplexen, verwirrenden sozialen Wirklichkeit, die nicht mehr von stabilen Normen geprägt ist, gegen die sich die Jungen wie frühere Generationen mit Macht zur Wehr setzen können und müssen. Die Bekämpfung der Väter-Autorität ist nicht das Problem moderner Kinder, der Mangel an guter beschützender, klarer und komplexer Väter-Autorität ist es.</p></blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://pdf.zeit.de/gesellschaft/familie/2010-06/erziehung-vater.pdf" target="_blank" class="lipdf">erziehung-vater.pdf</a>.</p>
<p>VD: ET</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/der-vater-muss-zwischen-mutter-und-sohn-treten/8620/' addthis:title='Der Vater muss zwischen Mutter und Sohn treten '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Das Elter</title>
		<link>http://www.theoblog.de/das-elter/8525/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-elter</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 13:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Schweiz soll »das Elter« die Begriffe »Vater« und »Mutter« ersetzen. Auch der Europarat will im Namen der Geschlechtergerechtigkeit die Sprachbenutzer umerziehen. Hinter beiden Projekten verbirgt sich ein Gleichheitswahn, der letzten Endes unmenschlich ist. Bisher galt die Schweiz als Hort der Liberalität. Volksentscheide, eine kleine Regierung und das föderative Prinzip machten die Eidgenossenschaft zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schweiz soll »das Elter« die Begriffe »Vater« und »Mutter« ersetzen. Auch der Europarat will im Namen der Geschlechtergerechtigkeit die Sprachbenutzer umerziehen. Hinter beiden Projekten verbirgt sich ein Gleichheitswahn, der letzten Endes unmenschlich ist.</p>
<blockquote><p>Bisher galt die Schweiz als Hort der Liberalität. Volksentscheide, eine kleine Regierung und das föderative Prinzip machten die Eidgenossenschaft zum Vorbild direkter Demokratie. Und jetzt das: Die Stadtregierung von Bern, der Gemeinderat, hat einen 22-seitigen Sprachleitfaden verabschiedet. Demnach droht Stadtbediensteten künftig eine Strafe, wenn sie sich im Amt nicht “geschlechtergerecht” ausdrücken. Verboten ist ab sofort “Mannschaft”, erlaubt ist “Team”. Aus dem “Fußgänger-” muss der “Zebrastreifen”, aus dem “Besucher-” der “Gästeparkplatz” werden. Noch härteres Geschütz fährt ein 192-seitiger Ratgeber aus der Bundeskanzlei auf, der für alle Schweizer Staatsmitarbeiter (Pardon: -mitarbeitende) gelten soll: Die “Mutter” gilt demnach im behördlichen Schriftwesen als ebenso diskriminierend wie der “Vater”. Geschlechterselig macht “das Elter”.</p></blockquote>
<p>Hier der Kommentar von Alexander Kissler: <a href="http://www.theeuropean.de/alexander-kissler/3372-tyrannei-der-guten-meinung" target="_blank" class="liexternal">www.theeuropean.de</a>. Außerdem der <a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/weder-vater-noch-mutter-beamte-sollen-kuenftig-das-elter-sagen-148276" target="_blank" class="liexternal">Beitrag der Zeitung Blick</a> und die kurz gefasste <a href="http://www.bern.ch/stadtverwaltung/prd/gleichstellung/publikationen/sprachlichegleichstellung/sprachleitfaden_stadtbern_klein.pdf" target="_blank" class="lipdf">Broschüre</a> der Stadt Bern.</p>
<p style="text-align: center;">- &#8211; -</p>
<p><em>Nachtrag vom 16.06.2010</em>:  Die Schweizer Bundeskanzlei hat klargestellt, daß es keinerlei Vorgaben für die geschlechtergerechte Sprache im Bund gibt, nach denen die Begriffe Mutter oder Vater durch das Wort Elter ersetzt werden müssten. Hier mehr: <a href="http://www.medrum.de/?q=content/entwarnung-kein-sprachirrsinn-der-schweizer-bundeskanzlei" target="_blank" class="liexternal">www.medrum.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/das-elter/8525/' addthis:title='Das Elter '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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