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	<title>TheoBlog &#187; Medienkritik</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus der Perspektive reformatorischer Theologie</description>
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		<title>Der Mensch wird neu formatiert</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 15:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Interview mit dem Soziologen Dirk Baecker über die medialen Herausforderungen der Zukunft (Hervorhebung von mir): Nach allem, was man bisher erkennen kann, wird diese Gesellschaft ihre sozialen Strukturen auf heterogene Netzwerke und ihre Kultur auf die Verarbeitung von Schnelligkeit einstellen. Heterogene Netzwerke treten an die Stelle der eher homogenen Funktionssysteme, wie wir sie von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.faz.net/m/{9A6FE50F-E4A4-46EA-8891-E26DC41EC125}g225_4.jpg" alt="" width="135" height="145" />Ein Interview mit dem Soziologen Dirk Baecker über die medialen Herausforderungen der Zukunft (Hervorhebung von mir):</p>
<blockquote><p>Nach allem, was man bisher erkennen kann, wird diese Gesellschaft ihre sozialen Strukturen auf heterogene Netzwerke und ihre Kultur auf die Verarbeitung von Schnelligkeit einstellen. Heterogene Netzwerke treten an die Stelle der eher homogenen Funktionssysteme, wie wir sie von der modernen Gesellschaft kennen. Wir bekommen es mit unwahrscheinlichen Clusterbildungen, mit seltsamen Verknotungen von Geschichten, Milieus, Leuten und Organisationen zu tun, mit Possen, die die Gesellschaft durchkreuzen, ohne dass man wüsste, woher sie kommen und wohin sie verschwinden. <em>Unsere Kultur wird sich von der Vernunft der Moderne noch weiter verabschieden und sich stattdessen mit einer Komplexität anfreunden, mit der man die Berührung suchen muss, ohne auf ein Verstehen rechnen zu können.</em></p></blockquote>
<p>Hier: <a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~E875917D63CDA4DAAB16BA4F6B779A79C~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html" target="_blank" class="liexternal">www.faz.net</a>.</p>
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		<title>Internet: Kultisches Netzwerk</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 12:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Bolz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet wird zum Religionsersatz. Wer »surft«, sucht oft nicht primär Information, sondern Sicherheit, Vertrautheit und Gewissheit. Das verändert unser Gottesbild. Hier ein Auszug aus dem Essay von dem Medienwissenschaftler Norbert Bolz: Vor diesem Hintergrund wird auch die Bedeutung des Zauberworts »Interaktivität« klar. Je interaktiver ein Medium ist, desto unwichtiger wird die Information. Die Botschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet wird zum Religionsersatz. Wer »surft«, sucht oft nicht primär Information, sondern Sicherheit, Vertrautheit und Gewissheit. Das verändert unser Gottesbild.</p>
<p>Hier ein Auszug aus dem Essay von dem Medienwissenschaftler Norbert Bolz:</p>
<blockquote><p>Vor diesem Hintergrund wird auch die Bedeutung des Zauberworts »Interaktivität« klar. Je interaktiver ein Medium ist, desto unwichtiger wird die Information. Die Botschaft lautet im Extremfall nur noch: Wir kommunizieren. Marketingexperten haben dafür schon einen neuen, eleganten Begriff gefunden: »linking value«. Dieser soziale Mehrwert der »Links« im Internet macht deutlich, dass den Menschen die Beteiligung an Kommunikation wichtiger ist als die Information. Und häufig genug trifft man auf den Grenzwert dieser Verdrängung von Information: Kommunikation kommuniziert Kommunizieren. Was haben Diplomatie, Talkshows und das protestantische »Reden wir miteinander« gemeinsam? Wichtiger als die Information ist die Beteiligung an Kommunikation.</p>
<p>Schon zu Luthers und Gutenbergs Zeiten hat die Religion von Kult auf Kommunikation umgestellt. Heute haben wir eine interessante Ersatzreligion: Kommunikation als Kult. Und nicht nur im Internet. Auch Politik hebt sich in Rhetorik auf. Von Kirchenmännern hört man nur noch »reden wir darüber«, und Talkshows verwirklichen die romantische Utopie vom unendlichen Gespräch.</p>
<p>Das Internet, aber auch alte Medien wie das Fernsehen präsentieren heute Information als Fetisch und Kommunikation als Kult – bei Anne Will nicht anders als in den Chatrooms. Nicht was, sondern dass geredet wird, zählt. Wenn Menschen im Internet surfen, geht es ihnen nicht vorrangig darum, Informationen aufzunehmen oder auszutauschen. Sie wollen gerade in der Redundanz der Botschaft »mitschwingen«, oben auf der Welle bleiben. Es geht nicht um Kommunikation, sondern um Faszination.</p>
<p>Für immer mehr Menschen ersetzen die sozialen Netzwerke die Religion. Dass das so einfach möglich ist, lässt sich ganz leicht erklären. Genau wie die Religion verleiht die Kommunikation den Menschen in erster Linie Weltvertrauen. Es geht hier nicht primär um Informationsübertragung, sondern um Sicherheit, Vertrautheit und Gewissheit. Dass Kommunikation in sozialen Netzwerken als Religionsersatz funktioniert, lässt aber auch umgekehrt vermuten, dass die Theologie am besten geeignet sein könnte, die neue Internetgesellschaft zu beschreiben. Gerade Theologen könnten erkennen, dass in den Bindungen der Netzwerke, die man »Links« nennt, genau das gesucht wird, was einmal »religio« hieß. Marshall McLuhans berühmter Satz »Das Medium ist die Botschaft« müsste heute heißen: Das Netzwerk ist die Frohe Botschaft.
</p></blockquote>
<p>Hier der vollständige Text: <a href="http://www.merkur.de/2010_21_Kultisches_Netzwe.42439.0.html?&amp;no_cache=1" target="_blank" class="liexternal">www.merkur.de</a>.</p>
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		<title>Blut muss fließen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 17:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Gewalt und Sadismus buhlen Kriminalromane und Kinofilme erfolgreich um ihr Publikum. In der herrschenden Ästhetik der Verrohung ist kein Platz mehr für Schönes, Subtiles oder Zwischentöne. Jürgen Bräunlein hat einen bemerkenswerten Kommentar über die »Kultur der Abstumpfung« geschrieben. Das Problem einer Gesellschaft, die sich schleichend in einer Abstumpfungskultur eingerichtet hat, in der nur mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.merkur.de/uploads/pics/2010_20.17_spritzer20.jpg" alt="" width="180" height="190" />Mit Gewalt und Sadismus buhlen Kriminalromane und Kinofilme erfolgreich um ihr Publikum. In der herrschenden Ästhetik der Verrohung ist kein Platz mehr für Schönes, Subtiles oder Zwischentöne. Jürgen Bräunlein hat einen bemerkenswerten Kommentar über die »Kultur der Abstumpfung« geschrieben.</p>
<blockquote><p>Das Problem einer Gesellschaft, die sich schleichend in einer Abstumpfungskultur eingerichtet hat, in der nur mehr die Schläge mit dem Holzhammer zählen, liegt im Verlust aller Differenzierungen. Die Zwischentöne und die Nuancen, der Feinsinn und das bloß Angedeutete gehen verloren. Am Ende wird nur Aufsehenerregendes überhaupt noch registriert. Wie der Philosoph Christoph Türcke in seinem Buch „Erregte Gesellschaft“ feststellt, wird die Wahrnehmung des Spektakulären, die Sensation, zur Wahrnehmung schlechthin. Wo der Extremfall von Wahrnehmung zum Normalfall geworden ist, wird das Subtile in der Kultur ausgelöscht. Es benötigt Zeit, Konzentration und Anstrengung. Genau das ist dem Schock und der Überwältigung fremd.</p></blockquote>
<p>Hier: <a href="http://www.merkur.de/2010_20_Blut_muss_fliessen.42317.0.html?&amp;no_cache=1" target="_blank" class="liexternal">www.merkur.de</a>.</p>
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		<title>Nooke: Mission ist Menschenrecht</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Missiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Nooke]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Mission]]></category>

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		<description><![CDATA[Der frühere Menschenrechts- und jetzige Afrikabeauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke (CDU), hat auf dem Ökumenischen Kirchentag in München religiöse Mission als ein Menschenrecht bezeichnet. »Der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 zufolge beinhaltet die Religionsfreiheit auch das Recht, über seinen Glauben zu reden und ihn zu lehren. Religion ist keine Privatangelegenheit, wie manche meinen«, sagte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der frühere Menschenrechts- und jetzige Afrikabeauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke (CDU), hat auf dem Ökumenischen Kirchentag in München religiöse Mission als ein Menschenrecht bezeichnet. »Der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 zufolge beinhaltet die Religionsfreiheit auch das Recht, über seinen Glauben zu reden und ihn zu lehren. Religion ist keine Privatangelegenheit, wie manche meinen«, sagte er am Samstag bei einem Podiumsgespräch zum Thema Mission.</p>
<p>Nachrichtenagentur Zenit berichtet:</p>
<blockquote><p>Anlass der Veranstaltung war die Mediendebatte im Sommer 2009 um entführte Deutsche im Jemen, die mutmaßlich auch von evangelikalen Missionsgedanken zu ihrer Arbeit in dem Land inspiriert wurden. Evangelikale Medien hatten die Entführten als Märtyrer in der Nachfolge Christi gepriesen, das ZDF-Magazin »Frontal 21« hatte ihre Motivation jedoch in engen Zusammenhang mit der Motivation islamistischer Selbstmordattentäter gestellt. Der Beauftragte der Bundesregierung sagte dazu heute in München: »Wir dürfen nicht irgendwelchen Moderatoren, die nichts von Religion verstehen, das Feld überlassen. Es ist eine völlige Verkehrung der Realität, wenn die Entführer und Mörder plötzlich dastehen, als seien sie im Recht.«</p></blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://www.zenit.org/article-20555?l=german&amp;utm_campaign=germanweb&amp;utm_medium=article&amp;utm_source=zenit.org/g-20555" target="_blank" class="liexternal">www.zenit.org</a>.</p>
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		<title>»Facebook ist Selbstprostitution«</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 06:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Pöppel]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen in der schönen, neuen Welt des Multitasking: Um nichts zu verpassen, tun wir alles auf einmal. Friederike Haupt sprach für die FAZ mit Ernst Pöppel, Professor für Medizinische Psychologie, über Facebook, Öffentlichkeitswahn und Intimität. Der Mensch kann sich immer nur auf eine Sache konzentrieren. Multitasking ist streng genommen grober Unfug und unmöglich; möglich ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen in der schönen, neuen Welt des Multitasking: Um nichts zu verpassen, tun wir alles auf einmal. Friederike Haupt sprach für die <em>FAZ</em> mit Ernst Pöppel, Professor für Medizinische Psychologie, über Facebook, Öffentlichkeitswahn und Intimität.</p>
<blockquote><p>Der Mensch kann sich immer nur auf eine Sache konzentrieren. Multitasking ist streng genommen grober Unfug und unmöglich; möglich ist, in einem Zeitfenster von einigen Minuten mehrere Dinge schnell hintereinander zu erledigen. Wenn ich das aber einen Tag lang mache, habe ich mich von den Informationen instrumentalisieren lassen und weiß gar nicht mehr wirklich, was ich gemacht habe.</p></blockquote>
<p>Hier das kurze aber lesenswerte Interview: <a href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EF8D179F2E8204D279AA216E94EA97883~ATpl~Ecommon~Scontent.html" class="liexternal">www.faz.net</a>.</p>
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		<title>Homosexualität und Pädophilie</title>
		<link>http://www.theoblog.de/homosexualitat-und-padophilie/7919/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=homosexualitat-und-padophilie</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sexueller Missbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Bertone, die rechte Hand von Papst Benedikt XVI., hatte bei einem Besuch in Chile einen Zusammenhang zwischen der Ehelosigkeit der Priester und Pädophilie verneint und erwähnte dabei Studien, die einen Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie sähen: »Das ist die Wahrheit, und das ist das Problem.« Wie zu erwarten, löste diese politisch gänzlich unkorrekte Bemerkung einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bertone, die rechte Hand von Papst Benedikt XVI., hatte bei einem Besuch in Chile einen Zusammenhang zwischen der Ehelosigkeit der Priester und Pädophilie verneint und erwähnte dabei Studien, die einen Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie sähen: »Das ist die Wahrheit, und das ist das Problem.«</p>
<p>Wie zu erwarten, löste diese politisch gänzlich unkorrekte Bemerkung einen gewaltigen Proteststurm aus. »Der Vatikan sollte sich auf der UN-Generalversammlung vor der Welt und der Geschichte entschuldigen«, erklärte die italienische Homosexuellenorganisation GayLib. In Frankreich schaltete sich sogar die Regierung ein: »Frankreich erinnert an sein entschiedenes Engagement im Kampf gegen Diskriminierungen und Vorurteile in Zusammenhang mit der sexuellen Orientierung und der sexuellen Identität«, sagte Außenamtssprecher Bernard Valero.</p>
<p>Bei so einem medialen Gewitter kann es passieren, dass auch der skeptische Beobachter glaubt, was da phrasenhaft wiederholt wird: Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie.</p>
<p>Ich bin nun wahrlich kein Anwalt des Vatikans. Aber ich zitiere an dieser Stelle gern einmal eine Leserzuschrift aus dem unverdächtigen <em>Deutschen Ärzteblatt</em> (Jg. 106, Heft 49, 4. Dezember 2009, S. A 2469):</p>
<blockquote><p>Insgesamt ist nach einer Analyse von 19 Einzelstudien die Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei bisexuell Lebenden ist sie sogar 16-mal höher …</p></blockquote>
<p>Die Studien werden im Beitrag teilweise angeführt. Hier die Quelle: <a href="http://aerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=66998" target="_blank" class="liexternal">aerzteblatt.de</a>.</p>
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		<title>Internet und digitale Gesellschaft: 2005-2010</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 07:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine Literaturliste zum Thema »Internet und digitale Gesellschaft Literaturauswahl 2005 &#8211; 2010«, herausgegeben von der Bibliothek des Deutschen Bundestages: Bibliographie-Enquete.pdf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine Literaturliste zum Thema »Internet und digitale Gesellschaft Literaturauswahl 2005 &#8211; 2010«, herausgegeben von der Bibliothek des Deutschen Bundestages: <a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2010/04/Bibliographie-Enquete.pdf" class="lipdf">Bibliographie-Enquete.pdf</a>.</p>
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		<title>Killerspiele sind harmloser als Bibel und Koran</title>
		<link>http://www.theoblog.de/killerspiele-sind-harmloser-als-bibel-und-koran/7520/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=killerspiele-sind-harmloser-als-bibel-und-koran</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DIE WELT]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisms]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr nach dem Amoklauf von Winnenden ist die Debatte um sogenannte Killerspiele weitgehend verstummt. Wohl auch, weil es kaum Argumente für ein Verbot gibt. Im Gegenteil: Die größten Massenmörder der Geschichte kannten keine Killerspiele. Und konsequenterweise müsste es, so schreibt Gideon Böss weiter, zunächst ein Verbot von Bibel und Koran geben. Niemand tötet im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr nach dem Amoklauf von Winnenden ist die Debatte um sogenannte Killerspiele weitgehend verstummt. Wohl auch, weil es kaum Argumente für ein Verbot gibt. Im Gegenteil: Die größten Massenmörder der Geschichte kannten keine Killerspiele. Und konsequenterweise müsste es, so schreibt Gideon Böss weiter, zunächst ein Verbot von Bibel und Koran geben.</p>
<blockquote><p>Niemand tötet im Namen von Counter-Strike, im Namen von Religionen hingegen schon. Die Bibel steckt voller Aufrufe zur Gewalt. Von daher müsste eigentlich erst einmal ein Verbot von Religionen gefordert werden. Aber keiner der Killerspiel-Gegner setzt sich dafür ein. Offenbar haben Religionen eine bessere Lobby. Es schreibt ja auch niemand Killerbuch, wo die Bibel oder der Koran gemeint sind.</p></blockquote>
<p>Ich gratuliere <em>WELT Online</em>. Das ist Qualitätsjournalismus!</p>
<p>Hier der vollständige Beitrag: <a href="http://www.welt.de/webwelt/article6742279/Killerspiele-sind-harmloser-als-Bibel-und-Koran.html" target="_blank" class="liexternal">www.welt.de</a>.</p>
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		<title>Ist Google schuld?</title>
		<link>http://www.theoblog.de/ist-google-schuld/7103/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=ist-google-schuld</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/ist-google-schuld/7103/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 13:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Frank Schirrmacher kritisierte am 23. Januar in seinem Kommentar für die FAZ die Macht der digitalen Maschinen: Wer glaubt, er habe nichts zu verbergen, weiß nicht, dass die Erzähler unserer Leben bald nicht mehr wir selber sind, sondern die Maschinen: sie sagen, wie es mit uns weitergeht und wie die Geschichte endet &#8211; und zwar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frank Schirrmacher kritisierte am 23. Januar in seinem Kommentar für die <em>FAZ </em>die Macht der digitalen Maschinen:</p>
<blockquote><p>Wer glaubt, er habe nichts zu verbergen, weiß nicht, dass die Erzähler unserer Leben bald nicht mehr wir selber sind, sondern die Maschinen: sie sagen, wie es mit uns weitergeht und wie die Geschichte endet &#8211; und zwar, wie aktuell bei amerikanischen Krankenkassen, mit der Selbstsicherheit, die nur Mathematiker haben. Ob die Systeme leisten, was sie versprechen ist, irrelevant &#8211; der Börsencrash hat gezeigt, dass es genügt, wenn die entscheidenden Leute an sie glauben.</p></blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E149ED15DCBFD428A9FFB97A11D93D8E3~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" class="liexternal">www.faz.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ego online ergo sum II</title>
		<link>http://www.theoblog.de/ego-online-ergo-sum-ii/7059/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=ego-online-ergo-sum-ii</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 06:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Studie der Kaiser Family Foundation zeigt, dass Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 bis 18 täglich mehr als 7,5 Stunden digitale Medien konsumieren (vor 5 Jahren waren es 6,5 Stunden). Die New York Times schreibt: Die Ergebnisse der Studie erschütterte die Verantwortlichen, die aus der Studie vor fünf Jahren schlossen, dass der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Studie der <a href="http://www.kff.org/" target="_blank" class="liexternal">Kaiser Family Foundation</a> zeigt, dass Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 bis 18 täglich mehr als 7,5 Stunden digitale Medien konsumieren (vor 5 Jahren waren es 6,5 Stunden). Die <em>New York Times</em> schreibt:</p>
<blockquote><p>Die Ergebnisse der Studie erschütterte die Verantwortlichen, die aus der Studie vor fünf Jahren schlossen, dass der Konsum nicht weiter steigen könne. Die Sorgen vieler Eltern, deren Kinder permanent Mediengeräte nutzen, wurden bestätigt. Ermittelt wurde zudem, dass der intensive Konsum mit Verhaltensstörungen und schlechten Schulnoten korreliert.</p></blockquote>
<p>Wie wäre es mal mit einem guten alten Buch?</p>
<p>Hier der Artikel: <a href="http://www.nytimes.com/2010/01/20/education/20wired.html?sudsredirect=true" target="_blank" class="liexternal">www.nytimes.com</a>.</p>
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		<title>Jeff Jarvis: »Journalisten dachten, sie seien wie Hohepriester«</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 05:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisms]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Journalistikprofessor Jarvis gilt als einer der wichtigsten Experten für die aktuellen Veränderungen in der Medienwelt. Im Interview mit FOCUS ONLINE skizziert er die Zukunft der Nachrichtenbranche (und unterschätzt dabei m.M. nach den Stellenwert der Inhalte): Ich denke, wir waren es der Öffentlichkeit schon immer schuldig, alles Wissen, was für unsere Arbeit wichtig ist, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Journalistikprofessor Jarvis gilt als einer der wichtigsten Experten für die aktuellen Veränderungen in der Medienwelt. Im Interview mit <em>FOCUS ONLINE</em> skizziert er die Zukunft der Nachrichtenbranche (und unterschätzt dabei m.M. nach den Stellenwert der Inhalte):</p>
<blockquote><p>Ich denke, wir waren es der Öffentlichkeit schon immer schuldig, alles Wissen, was für unsere Arbeit wichtig ist, mit der allgemeinen Öffentlichkeit zu teilen. Journalisten dachten allzu oft, sie wären wie Hohepriester und stünden über allem und jedem. Sie kanzelten sich also gegenüber ihrem Publikum ab. Dabei bestehen auch für Journalisten etliche Vorteile, Privates öffentlich zu machen, weil man nicht mit anderen Menschen in Kontakt kommen kann, solange man sich nicht selber öffnet. Und wenn wir als Gemeinwesen auf das Nachrichtengeschäft schauen, auf das Wissen unserer Gesellschaft, dann ist man selbst nur ein Teil dieser Gemeinschaft. Wenn man dann als Journalist versucht, sich selbst abzusetzen und denkt »Ich bin besser als das hier, ich kann es mir im Elfenbeinturm gut gehen lassen«, funktioniert dieses Gemeinschaftsprinzip nicht mehr. Wir müssen uns wie ein Teil dieser Gesellschaft benehmen. Und falls man dies nicht tut, dann werden wir zu Fremden. Wissen Sie, dass in den USA zwei Drittel der Amerikaner den Medien nicht vertrauen? Das zeigt, dass wir bislang etwas falsch machen.</p></blockquote>
<p>Hier das Interview: <a href="http://www.focus.de/digital/internet/digitale-mediapolis/tid-16897/kult-blogger-jeff-jarvis-journalisten-dachten-sie-seien-wie-hohepriester-teil-3_aid_471624.html?drucken=1" target="_blank" class="liexternal">www.focus.de</a>.</p>
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		<title>Brit Hume: Christen sind nicht willkommen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 07:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass sich Brit Hume von Fox News unbeliebt gemacht hat, als er Tiger Woods vorschlug, Christ zu werden, hat sich sogar in Deutschland herumgesprochen (wie dieser Artikel der Süddeutschen Zeitung belegt). In einem Interview mit CT wurde Hume nun gefragt, ob der christliche Glaube in den säkularen Medien willkommen sei. Seine knappe Antwort: Nein, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass sich Brit Hume von <em>Fox News</em> unbeliebt gemacht hat, als er Tiger Woods vorschlug, Christ zu werden, hat sich sogar in Deutschland herumgesprochen (<a href="http://www.theoblog.de/taufe-fur-tiger-woods/6906/" target="_blank" class="liinternal">wie dieser Artikel der Süddeutschen Zeitung belegt</a>).</p>
<p>In einem Interview mit <em>CT</em> wurde Hume nun gefragt, ob der christliche Glaube in den säkularen Medien willkommen sei. Seine knappe Antwort:</p>
<blockquote><p>Nein, das Christentums wird von vielen Leuten in den Medien verachtet.</p></blockquote>
<p>Hier das vollständige Interview: <a href="http://www.christianitytoday.com/ct/article_print.html?id=86284" target="_blank" class="liexternal">www.christianitytoday.com</a>.</p>
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		<title>Gefährliche Fundamentalisten? Evangelikale in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 18:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelikalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hat SWR2 Kontext eine Sendung über Evangelikale ausgestrahlt. Zur Sendung heißt es: Sie sind gegen Homosexuelle und Sex vor der Ehe. Sie kämpfen gegen Dämonen und gegen Darwins Evolutionslehre. Sie nehmen die Bibel wörtlich und den Missionsauftrag bitter ernst. Und sie haben enormen Zulauf. Rund eine Million Menschen haben sich nach eigenen Angaben den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat SWR2 Kontext eine Sendung über Evangelikale ausgestrahlt. Zur Sendung heißt es:</p>
<blockquote><p>Sie sind gegen Homosexuelle und Sex vor der Ehe. Sie kämpfen gegen Dämonen und gegen Darwins Evolutionslehre. Sie nehmen die Bibel wörtlich und den Missionsauftrag bitter ernst. Und sie haben enormen Zulauf. Rund eine Million Menschen haben sich nach eigenen Angaben den so genannten Evangelikalen angeschlossen. Fundamentalistische Christen in Deutschland sind eine ernsthafte Konkurrenz für die Landeskirchen geworden. Und auch eine Gefahr für die tolerante Demokratie? Fragen an die Autorin des Buches »Mission Gottesreich«, Oda Lambrecht.</p></blockquote>
<p>Leider wieder ein Beitrag, der den fairen Dialog auf Augenhöhe scheut und bekannte Schablonen rezitiert. Der Podcast kann hier herunter geladen werden: <a href="http://mp3-download.swr.de/swr2/kontext/2010/01/07/swr2-kontext-20100107-1905.6444m.mp3" class="liexternal">swr2-kontext-20100107-1905.6444m.mp3</a>.</p>
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		<title>Taufe für Tiger Woods</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelikalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Für evangelikale Christen gibt es in den USA eine eigene Medienindustrie. Sie soll vor dem Kontakt mit Pornographie, Homosexualität und Evolutionslehre schützen. Aber nicht vor der Krise. Hier geht es zum Artikel »Taufe für Tiger Woods«, den Roman Deininger für die Süddeutsche Zeitung geschrieben hat: www.sueddeutsche.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für evangelikale Christen gibt es in den USA eine eigene Medienindustrie. Sie soll vor dem Kontakt mit Pornographie, Homosexualität und Evolutionslehre schützen. Aber nicht vor der Krise.</p>
<p>Hier geht es zum Artikel »Taufe für Tiger Woods«, den Roman Deininger für die Süddeutsche Zeitung geschrieben hat: <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/191/499468/text/" target="_blank" class="liexternal">www.sueddeutsche.de</a>.</p>
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		<title>Twitter- und Facebook-Theologie</title>
		<link>http://www.theoblog.de/twitter-und-facebook-theologie/6040/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=twitter-und-facebook-theologie</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 13:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Scot McKnight]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Geistliche nutzen den Internet-Kurznachrichtendienst Twitter (Gezwitscher) vor allem dazu, sich über Sport auszutauschen. Dagegen seien Fürbitte oder Gebete um Gottes Hilfe in einer schwierigen Situation kaum zu finden, meldet die Nachrichtenagentur idea mit Verweis auf einen Beitrag, den Scot McKnight für das Online-Magazin Out of Ur geschrieben hat. McKnight sagt dort: Pastors tweet quotes from [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geistliche nutzen den Internet-Kurznachrichtendienst Twitter (Gezwitscher) vor allem dazu, sich über Sport auszutauschen. Dagegen seien Fürbitte oder Gebete um Gottes Hilfe in einer schwierigen Situation kaum zu finden, <a href="http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/kaum-gebete-bei-twitter-oder-facebook.html" target="_blank" class="liexternal">meldet die Nachrichtenagentur idea</a> mit Verweis auf <a href="http://www.outofur.com/archives/2009/11/twitter_theolog.html" target="_blank" class="liexternal">einen Beitrag</a>, den Scot McKnight für das Online-Magazin <em>Out of Ur</em> geschrieben hat. McKnight sagt dort:</p>
<blockquote><p>Pastors tweet quotes from their reading, and inform us of what they are reading. Sunday tweets tend to be gratitude tweets. We also regularly discover who is meeting with whom (and the »whom« is always a notch above the »who«), or where someone is traveling. We hear about accomplishments but almost never any failures or disappointments, making the Twitter world largely a happy face community.</p></blockquote>
<p>Meiner Erfahrung mit Twitter und Facebook entspricht das nicht. Ich entdecke bei meinen Twitter-Partnern häufig Verweise auf geistliche Texte und Anliegen. Zudem fände ich es furchtbar, wenn so öffentliche Medienkanäle wie Twitter oder Facebook für den regelmäßigen Austausch von Gebetsanliegen, Sündenbekenntnissen oder Leidensgeschichten genutzt werden würden. Erstens klärt man solche Dinge nicht über Kurzbotschaften und zweitens ist hier die Achtung der Privatsphäre, wie sonst auch, geboten!</p>
<p>Nicht jedes Medium ist eben für jede Sache geeignet. Noch immer liebe ich Alan Jocobs Leitspruch:</p>
<blockquote><p>Right now, and for the foreseeable future, the blogosphere is the friend of Information but the enemy of thought.</p></blockquote>
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