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	<title>TheoBlog &#187; Musik</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus der Perspektive reformatorischer Theologie</description>
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		<title>Beatles und die Philosophie</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 18:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Beatles]]></category>
		<category><![CDATA[Popkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass sich die Band Beatles indischen Gurus zuwandte, auch im Christentum ihr Heil suchte, ist bekannt. Doch in ihren Songs finden sich Bezüge zum kommunistischen Vordenker – und zu Friedrich Nietzsche. Walther Wuttke stellt das Buch: Michael Baur u. Steve Baur: Die Beatles und die Philosophie, Tropen Verlag, Stuttgart 2010, 319 Seiten, 19,90 Euro hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2010/06/512IuTtfhwL._SL160_.jpg" alt="512IuTtfhwL._SL160_.jpg" width="100" height="160" />Dass sich die Band Beatles indischen Gurus zuwandte, auch im Christentum ihr Heil suchte, ist bekannt. Doch in ihren Songs finden sich Bezüge zum kommunistischen Vordenker – und zu Friedrich Nietzsche.</p>
<p>Walther Wuttke stellt das Buch:</p>
<ul>
<li>Michael Baur u. Steve Baur: <em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3608504028?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3608504028" target="_blank" class="liexternal">Die Beatles und die Philosophie</a>, </em>Tropen Verlag, Stuttgart 2010, 319 Seiten, 19,90 Euro</li>
</ul>
<p>hier vor: <a href="http://www.merkur.de/2010_25_Ein_Anklang_von_M.43059.0.html?&amp;no_cache=1" target="_blank" class="liexternal">www.merkur.de</a>.</p>
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		<title>Sein letztes Album: »American VI: Ain&#8217;T No Grave«</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Cash]]></category>

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		<description><![CDATA[Gunter Gabriel war dabei, als Johnny Cash sein letztes Album aufnahm. Er schreibt (BamS): Eine Geschichte, die einiges über meinen Freund Johnny erzählt, vorweg: 2003, zwei Wochen vor seinem Tod, war ich zu Aufnahmen in seinem Studio. Da lag eine Bibel auf dem Tisch. Sie war abgewetzt, hatte unter blätternden Fingern gelitten, sich hochgedient vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0035RQK2C?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0035RQK2C" target="_blank"><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2010/03/41YVaTniSGL._SL160_.jpg" alt="41YVaTniSGL._SL160_.jpg" width="160" height="160" /></a>Gunter Gabriel war dabei, als Johnny Cash sein letztes Album aufnahm. Er schreibt (BamS):</p>
<blockquote><p>Eine Geschichte, die einiges über meinen Freund Johnny erzählt, vorweg: 2003, zwei Wochen vor seinem Tod, war ich zu Aufnahmen in seinem Studio. Da lag eine Bibel auf dem Tisch. Sie war abgewetzt, hatte unter blätternden Fingern gelitten, sich hochgedient vom Soldaten zum General – und; zum Schluss diesen Platz erkämpft. Als ich sie aufschlug, sah ich ihren Wert: Jede &#8211; ich schwöre euch, Leute &#8211; jede Seite war komplett von Johnny durchgearbeitet. Seine Anmerkungen mit rotem, grünem und blauem Kugelschreiber übersäten den Text. Jede Farbe war wichtig.</p>
<p>Und genau so wichtig waren ihm die Songs der letzten 30 Minuten Studioaufnahmen. Es sind die besten von ihm, die es je gab. Wer Großes hört, wird still mit sich und der Welt. Ich bin nach den 30 Minuten mit dieser CD ziemlich still gewesen (auch wenn ich mal den Lautsprecher mache), aber Johnnys letzte Songs machen ebenso viel Mut zum Leben wie zum Sterben. Ein Höhepunkt für mich: Im sparsam besetzten »I Corinthians 15:55« rezitiert er Bibelverse und fragt: »Oh Tod, wo ist dein Stachel?« Da wird man eben still und weiß: Ja, Johnny, du konntest sterben und davon singst du bis zuletzt.</p></blockquote>
<p>Hier gibt es die CD »American VI: Ain&#8217;T No Grave«:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0035RQK2C?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0035RQK2C" target="_blank"><img class="size-full wp-image-31 alignleft" title="Einkaufsmöglichkeit" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2007/07/rtemagicc_einkaufenkl_06.gif" alt="" width="179" height="40" /></a></p>
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		<title>Seelsorge und Lobpreis: Teil 1</title>
		<link>http://www.theoblog.de/seelsorge-und-lobpreis-teil-1/6434/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=seelsorge-und-lobpreis-teil-1</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 12:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Kauflin]]></category>
		<category><![CDATA[David Powlison]]></category>
		<category><![CDATA[Lobpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Bob Kauflin (Sovereign Grace Ministries) and David Powlison (CCEF) unterhalten sich über Lobpreis und Seelsorge und wir dürfen ihnen lauschen. Hier Teil 1:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bob Kauflin (Sovereign Grace Ministries) and David Powlison (CCEF) unterhalten sich über Lobpreis und Seelsorge und wir dürfen ihnen lauschen.</p>
<p>Hier Teil 1:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cExWp4rtT9Q&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/cExWp4rtT9Q&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Susan Boyle: I Dreamed a Dream</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 19:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Susan Boyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Susan Boyle bewarb sich beim britischen Pendant zur Castingshow »Das Supertalent« mit einem sehr emotionalen Auftritt und belegte am Ende der Show den zweiten Platz. Sie war nach dem Trubel so erschöpft, dass sie sogar ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen musste. Was nicht so bekannt ist: Susan hatte kein einfaches Leben. Sie ist das jüngste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/12/200px-SusanBoyle_2.jpg" alt="200px-SusanBoyle_2.jpg" width="120" height="144" />Susan Boyle bewarb sich beim britischen Pendant zur Castingshow »Das Supertalent« <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RxPZh4AnWyk" target="_blank" class="liexternal">mit einem sehr emotionalen Auftritt</a> und belegte am Ende der Show den zweiten Platz. Sie war nach dem Trubel so erschöpft, dass sie sogar ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen musste.</p>
<p>Was nicht so bekannt ist: Susan hatte kein einfaches Leben. Sie ist das jüngste von insgesamt neun Kindern und wurde aufgrund ihres Aussehens und einer Lernbehinderung in der Schule gern gehänselt. Unverheiratet war sie bis zu ihrem Erfolg bei »Britain&#8217;s Got Talent« arbeitslos.</p>
<p>Gegenüber einer Zeitung erwähnte die Schottin, dass sie an dem Wettbewerb im Gedenken an ihre verstorbene Mutter teilgenommen habe. Diese hatte sie ermutigt, auch einmal einen Auftritt vor einem größeren Publikum als in ihrer Kirchengemeinde zu wagen. Susan berührt mit ihrer Stimme die Herzen vieler Menschen. Nachdem sie zunächst in Großbritannien die Charts erstürmt hat, ist sie inzwischen in den U.S.A. auf Platz 1 gelandet.</p>
<p>Susan glaubt an Jesus Christus und singt auf ihrem Album mehrere christliche Lieder. Die Zeitschrift <em>Christianity Today</em> (CT) schreibt über ihr Album »I Dreamed a Dream« (und übertreibt dabei vielleicht ein wenig):</p>
<blockquote><p>Not surprisingly, this approach to the album works best when Boyle and her producers have chosen songs that reflect the singer&#8217;s faith—and thus the album is also being distributed in the Christian market. Sprinkled throughout the project are a few familiar hymns—»How Great Thou Art,« »Amazing Grace,« and, just in time for Christmas, »Silent Night«—that are fairly riveting thanks to the emotional musical performances and Boyle&#8217;s haunting vocals.</p></blockquote>
<p>Zugegeben: Castingshows sind nicht »mein Ding« und »Musical-Balladen« hauen mich auch nicht vom Hocker. Doch die ›Story‹ von Susan, die mit ihrer Stimme Gott die Ehre geben möchte, ist vielleicht mehr als eine gewöhnliche Aschenputtel-Geschichte. Gott berührt uns Menschen oft durch das Unscheinbare.</p>
<p>Hier geht&#8217;s zum <a href="http://www.christianitytoday.com/ct/music/reviews/2009/idreamedadream.html" target="_blank" class="liexternal">Artikel von CT</a> und zum <a href="http://www.amazon.de/I-Dreamed-Dream-Susan-Boyle/dp/B002QR5XFM/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=music&#038;qid=1259944347&#038;sr=8-1" target="_blank" class="liexternal">Album »I Dreamed a Dream«</a>.</p>
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		<title>Bob Dylan: Christmas In The Heart</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 03:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Dylan]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal hat es Bob Dylan geschafft, Musikindustrie und Fans zu überraschen. Wieso veröffentlicht dieser große Künstler ein Album mit Weihnachtsmusik? Klaus Winninger schreibt zu »Christmas In The Heart«: Egal. So herzhaft wie Bob Dylan hier diesen uramerikanischen Santa-Claus- und Christmas-Kitsch greint, müsste man schon ein erklärter Weihnachtshasser oder Berufszyniker sein, um davon völlig ungerührt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002MW50KO?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002MW50KO" target="_blank"><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/11/51+0eNM67xL._SL500_AA280_.jpg" alt="51+0eNM67xL._SL500_AA280_.jpg" width="179" height="179" /></a>Wieder einmal hat es Bob Dylan geschafft, Musikindustrie und Fans zu überraschen. Wieso veröffentlicht dieser große Künstler ein Album mit Weihnachtsmusik?</p>
<p>Klaus Winninger schreibt zu <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002MW50KO?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002MW50KO" target="_blank" class="liexternal">»Christmas In The Heart«</a>:</p>
<blockquote><p>Egal. So herzhaft wie Bob Dylan hier diesen uramerikanischen Santa-Claus- und Christmas-Kitsch greint, müsste man schon ein erklärter Weihnachtshasser oder Berufszyniker sein, um davon völlig ungerührt zu bleiben. Dylan agiert übrigens unter seinem gängigen Pseudonym Jack Frost, das gerade für diese Platte perfekt passt, auch als Produzent. »Here Comes Santa Claus«, »Winter Wonderland«, »I’ll Be Home For Christmas«, »Little Drummer Boy«, »Have Yourself A Merry Little Christmas« oder »Silver Bells« schunkeln frohgemut in flauschigen Arrangements voller Schlittenglöckchen, süßer Frauenchöre und anderer musikalischer Glitzerware um den Baum, das hätte sicher auch Bing Crosby oder Sinatra gut gefallen. Dazu stimmt Santa Bob noch einige uralte Kirchenweihnachtslieder wie »O’ Little Town Of Bethlehem« oder »O’ Come All Ye Faithful« an, poltert samt galoppierendem Akkordeon durch die Tex-Mex-Polka »Must Be Santa« oder – Achtung – feiert mit »Christmas Island« Weihnachten auf Hawaii. All das kommt mit einer unpackbar nostalgischen, wohligen Seligkeit auf uns zu, ohne jede ironische Brechung. Mysteriöse Botschaften, verblasen vom Wind. Bob Dylan meint das mit seiner verwitterten Raspelstimme so wahrhaftig und ernst wie wahrscheinlich auch den Albumtitel und das altväterische Covergemälde. Tauet Himmel den Gerechten.</p></blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://www.now-on.at/kritiken.artikel.php?artikel=3801" target="_blank" class="liexternal">www.now-on.at</a>. Auch Andrew Ferguson vom <em>THE WEEKLY STANDARD</em> versucht, das Rätsel »Christmas In The Heart« zu lösen: <a href="http://weeklystandard.com/Content/Public/Articles/000/000/017/144saagx.asp?pg=1" target="_blank" class="liexternal">weeklystandard.com</a>.</p>
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		<title>Die Bilder vom späten Johnny Cash</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 19:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Cash]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang 1994 erhielt der Londoner Fotoigraf Andy Earl den Auftrag, das Cover für Johnny Cashs&#8217; legendäres »American Recordings«-Album zu fotografieren. In der WELT erzählt er, wie die Bilder entstanden sind: Das Motiv mit den beiden Hunden war mehr oder weniger ein Zufallsprodukt. Als Cash an diesem verlassenen Bahnhof außerhalb Melbournes auf und ab marschierte, hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3896029223?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3896029223" target="_blank"><img class="right" title="51gmNKUO4uL._SL160_" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/11/51gmNKUO4uL._SL160_.jpg" alt="51gmNKUO4uL._SL160_" width="134" height="160" /></a>Anfang 1994 erhielt der Londoner Fotoigraf Andy Earl den Auftrag, das Cover für Johnny Cashs&#8217; legendäres »American Recordings«-Album zu fotografieren. In der WELT erzählt er, wie die Bilder entstanden sind:</p>
<blockquote><p>Das Motiv mit den beiden Hunden war mehr oder weniger ein Zufallsprodukt. Als Cash an diesem verlassenen Bahnhof außerhalb Melbournes auf und ab marschierte, hatte ich das Gefühl, dass es nicht funktioniert. Bis die beiden Hunde des Stationsvorstehers sich urplötzlich rechts und links neben Cash setzten. Dieser Anblick verlieh seiner Gestalt etwas Ikonenhaftes. Das Ganze dauerte lediglich einen Augenblick. Hier kommen alle Elemente zusammen: Johnny Cash in Schwarz, der aussieht wie ein Prediger, das Weizenfeld, die Sturmwolken im Hintergrund.</p></blockquote>
<p>Hier das Interview: <a href="http://www.welt.de/kultur/article5066551/So-entstanden-die-Bilder-vom-spaeten-Johnny-Cash.html" target="_parent" class="liexternal">www.welt.de</a>.</p>
<p>Das Buch:</p>
<ul>
<li>Johnny Cash: <em>Fotografien von Andy Earl</em>, Schwarzkopf &amp; Schwarzkopf Verlag, Berlin, 152 S., ca. 100 Fotos, Hardcover im Riesenformat 31 x 37 cm, 49,90 Euro.</li>
</ul>
<p>gibt es hier:</p>
<p><em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3896029223?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3896029223" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="Einkaufsmöglichkeit" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2007/07/rtemagicc_einkaufenkl_06.gif" alt="Einkaufsmöglichkeit" width="179" height="40" /></a><br />
</em></p>
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		<title>Sting: »Wenn in einer Winternacht«</title>
		<link>http://www.theoblog.de/sting-%c2%bbwenn-in-einer-winternacht%c2%ab/5640/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=sting-%25c2%25bbwenn-in-einer-winternacht%25c2%25ab</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 08:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Sting]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmusik]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich im Dezember vergangenen Jahres an dieser Stelle zwei CD&#8217;s mit außergwöhnlicher Weihnachtsmusik empfohlen habe, will ich auch in diesem Jahr auf eine Produktion hinweisen. Stings neue CD »If on a Winter&#8217;S Night« ist eine »akustische Meditation über die verschiedenen Aspekte des Winters«. Beginnend mit traditioneller Musik von den britischen Inseln führen Sting und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/11/51S2slT0VHL._SL160_.jpg" alt="51S2slT0VHL._SL160_.jpg" width="160" height="160" />Da ich im Dezember vergangenen Jahres an dieser Stelle <a href="http://www.theoblog.de/?p=1372" target="_blank" class="liinternal">zwei CD&#8217;s</a> mit außergwöhnlicher Weihnachtsmusik empfohlen habe, will ich auch in diesem Jahr auf eine Produktion hinweisen. Stings neue CD »If on a Winter&#8217;S Night« ist eine »akustische Meditation über die verschiedenen Aspekte des Winters«.</p>
<p>Beginnend mit traditioneller Musik von den britischen Inseln führen Sting und seinen Gastmusiker den Hörer durch eine Sammlung von Winter-, Weihnachts- und Wiegenliedern aus verschiedenen Jahrhunderten. Die CD enthält außerdem die zwei Eigenkompositionen »The Hounds of Winter« und »Lullaby for an Anxious Child«.</p>
<p>Sing schreibt zur Produktion:</p>
<blockquote><p>… trotz meines persönlichen Agnostizismus üben die heiligen Symbole der kirchlichen Kunst einen starken Einfluss auf mich aus.</p></blockquote>
<p>Mit der so verbreiteten kommerziellen Pop-Weihnachtsmusik hat »If on a Winter&#8217;S Night« übrigens wenig zu tun.</p>
<p>Die CD gibt es <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002H3F7F6?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002H3F7F6" target="_blank" class="liexternal">hier</a>. Als mp3-Album kann die Produktion ebenfalls herunter geladen werden: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002R28BVE?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002R28BVE" target="_blank" class="liexternal">www.amazon.de</a>.</p>
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		<title>Woodstock, größter Medienschwindel aller Zeiten</title>
		<link>http://www.theoblog.de/woodstock-groster-medienschwindel-aller-zeiten/4603/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=woodstock-groster-medienschwindel-aller-zeiten</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 10:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Woodstock]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zum 40. Jahrestag des Woodstock-Festivals habe ich mit meinen großen Kids die filmische Dokumentation noch einmal angeschaut und analysiert. So vernichtend kritisch wie diesmal habe ich den Film noch nie gesehen. Da passt es gut, dass Alan Posener die Genesis der historischen Fata Morgana eingängig erklärt: Am 15. August feiert die Welt den 40. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/08/180px-Woodstock_redmond_stage.jpg" alt="180px-Woodstock_redmond_stage.JPG" width="180" height="123" />Pünktlich zum 40. Jahrestag des Woodstock-Festivals habe ich mit meinen großen Kids die filmische Dokumentation noch einmal angeschaut und analysiert. So vernichtend kritisch wie diesmal habe ich den Film noch nie gesehen. Da passt es gut, dass Alan Posener die Genesis der historischen Fata Morgana eingängig erklärt:</p>
<blockquote><p>Am 15. August feiert die Welt den 40. Jahrestag des größten Medienschwindels aller Zeiten. Es ist unfassbar: Viele medienskeptische Menschen glauben, die Mondlandung am 20. Juli 1969 sei gefälscht worden. Aber die gleichen Leute glauben, dass es einen Monat später im Dorf Woodstock zum kulturellen Ereignis des Jahrzehnts kam; dass sich in den »drei Tagen voller Frieden und Musik« das Lebensgefühl einer Generation äußerte.</p>
<p>Woodstock ist der Sieg des Mythos, der Bilder, der Vermarktung über die Realität, der Einbildung über den Schlamm. Allenfalls in diesem Willen zur Selbstverklärung und in der enormen Fähigkeit, die Wirklichkeit zu verdrängen, mag man einen spezifischen Zug der damals jungen Babyboomer-Generation sehen. Wahrscheinlich aber teilt sie diesen Zug mit allen vorigen Generationen, die aber nicht über die medialen Mittel verfügten, die Darstellung der Wirklichkeit ihrem Idealselbstbild anzupassen.</p></blockquote>
<p>Freundlicherweise hat <em>DIE WELT</em> den Artikel in Deutsch publiziert: <a href="http://www.welt.de/kultur/article4323398/Woodstock-groesster-Medienschwindel-aller-Zeiten.html?print=yes#reqdrucken" target="_blank" class="liexternal">www.welt.de</a>.</p>
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		<title>Händels »Messias«</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 02:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[G.F. Händel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Daniel I. Block, Professor für Auslegung des Alten Testamentes am SBTS , geht in einem Aufsatz der Frage nach, ob »Der Messias« von Georg Friedrich Händel aus dem Jahr 1741 ein heiliges oder einfach nur ein unterhaltendes Oratorium ist.<img src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/08/Händel.jpg" width="130" height="154" alt="Händel.jpg" /> Hier das PDF-Dokument: messiah.pdf .</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/08/Händel.jpg" alt="Händel.jpg" width="104" height="123" />Daniel I. Block, Professor für Auslegung des Alten Testamentes am <a href="http://www.sbts.edu" target="_blank" class="liexternal">SBTS</a>, geht in einem Aufsatz der Frage nach, ob »Der Messias« von Georg Friedrich Händel aus dem Jahr 1741 ein heiliges oder einfach nur ein unterhaltendes Oratorium ist.</p>
<p>Hier das PDF-Dokument: <a href="http://www.sbts.edu/pdf/icw/messiah.pdf" class="lipdf">messiah.pdf</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Together for the Gospel Live</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 06:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Kauflin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor einiger Zeit für Together for the Gospel Live unter der Leitung von Bob Kauflin geschwärmt. Die 16 Live-Songs der CD können jetzt bei Amazon als mp3-Dateien herunter geladen werden. Auch das wunderschöne »My Song Is Love Unknown« ist dabei. Hier geht es zum Download: www.amazon.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002GH13VK?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002GH13VK" target="_blank"><img class="left" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/07/51onz2Xrd0L._SL160_.jpg" alt="51onz2Xrd0L._SL160_.jpg" width="94" height="94" /></a>Ich habe vor einiger Zeit für <a href="http://www.theoblog.de/?p=1383" target="_top" class="liinternal">Together for the Gospel Live unter der Leitung von Bob Kauflin geschwärmt</a>. Die 16 Live-Songs der CD können jetzt bei Amazon als mp3-Dateien herunter geladen werden. Auch das wunderschöne <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Iv7OZSoA22w&amp;feature=player_embedded" target="_blank" class="liexternal">»My Song Is Love Unknown«</a> ist dabei.</p>
<p>Hier geht es zum Download: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002GH13VK?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002GH13VK" target="_blank" class="liexternal">www.amazon.de</a>.</p>
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		<title>»Authentische Lebensbeichten«</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 08:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Um herauszufinden, was für wen gefährlich sein könnte, lud die »Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten« nun zum Thema »Liebeslieder waren gestern: Zur Jugendschutz-Problematik von Porno- und Gangsterrap« ein. Unter den Referenten waren Soziologen, Psychologen, Pädagogen und Sachbuchautoren, im Publikum saßen Rechtsanwälte, Jugendschützer, Lehrer, Polizisten. Martin Wittmann hat für die FAZ darüber berichtet. So wie man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um herauszufinden, was für wen gefährlich sein könnte, lud die »Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten« nun zum Thema »Liebeslieder waren gestern: Zur Jugendschutz-Problematik von Porno- und Gangsterrap« ein. Unter den Referenten waren Soziologen, Psychologen, Pädagogen und Sachbuchautoren, im Publikum saßen Rechtsanwälte, Jugendschützer, Lehrer, Polizisten. Martin Wittmann hat für die <em>FAZ</em> darüber berichtet.</p>
<blockquote><p>So wie man vom Egoshooter-Spielen nicht zum Amokläufer wird, wird man vom Pornorap-Hören nicht unbedingt zum Sexisten oder gar Vergewaltiger. Aber nichts Genaues weiß man nicht. Einer der Zuhörer, ein Pädagoge, drückte die Verwirrung so aus: »Ich kann die Argumentationen gut nachvollziehen, aber was sage ich nun Eltern, die zu mir kommen und wissen wollen, was sie ihren Kindern erlauben sollen und was nicht.«</p>
<p>Unbestritten ist Rap die derzeit populärste und kommerziell erfolgreichste Jugendkultur. Die in skandalversessenen Medien völlig überrepräsentierten (wie der Leiter des Archivs der Jugendkulturen, Klaus Farin, kritisierte) Unterformen des Rap wurden Pornorap beziehungsweise Gangsterrap getauft. Beide leben von der Härte der Texte, die für Kontroversen sorgt. Eltern und Lehrer wettern gegen die diskriminierenden und gewaltverherrlichenden Aussagen der Lieder, während Musikkritiker dieser Art Rap die Kreativität absprechen. Die Rapper hingegen verweisen auf »authentische Lebensbeichten« und den Markt. Der gibt ihnen recht &#8211; Sido ist einer der erfolgreichsten deutschen Künstler, Bushido hat seine chauvinistische Machobiographie millionenfach verkauft.</p></blockquote>
<p>Nur ein Kommunikationswissenschaftler hat sich für ein Verbot ausgesprochen. Die anderen Fachleute meinten, dass Verbote nur die Eltern beruhigte und die Jungen um so mehr reizte. Vorerst wird also alles so bleiben, wie es ist. Warum? Natürlich fehlen die Studien, an denen abzulesen ist, wie gerappte Verherrlichungen von Vergewaltigungen und vertextete Gewaltphantasien die Entwicklung der heranwachsenden Hörer beeinflussen.</p>
<p>Wer nicht weiß, um was es bei »Gewaltrap« geht, kann gern mal reinhören: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=COxVVBlAhhs&amp;feature=channel" target="_blank" class="liexternal">youtube.de</a>.</p>
<p>Hier der vollständige Artikel: <a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~ECF18C94F01C54A81B23F8CE375F38AA6~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton" target="_blank" class="liexternal">www.faz.net</a>.</p>
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		<title>Halt die Fresse</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 11:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Gern wird darüber diskutiert, woher die zunehmende Gewaltbereitschaft in unserer Gesellschaft kommt. Hier eine Antwort: www.youtube.com.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gern wird darüber diskutiert, woher die zunehmende Gewaltbereitschaft in unserer Gesellschaft kommt.</p>
<p>Hier <em>eine</em> Antwort: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=LtQBFy3u0BE&amp;feature=related" target="_blank" class="liexternal">www.youtube.com</a>.</p>
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		<title>30 Jahre »Backmasking«</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 12:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Benjamin Maack hat für den SPIEGEL einen Artikel über die Rückwärtsbotschaften in der Rockmusik geschrieben. Mit dem Siegeszug der CD ebbte die Diskussion ab. Das neue Medium ließ sich nicht so leicht Rückwarts abspielen wie eine Schallplatte. Zudem klärten inzwischen immer mehr Studien darüber auf, dass unterschwellige Botschaften in Liedern nicht funktionieren könnten. Eine der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Benjamin Maack hat für den <em>SPIEGEL</em> einen Artikel über die Rückwärtsbotschaften in der Rockmusik geschrieben.</p>
<blockquote><p>Mit dem Siegeszug der CD ebbte die Diskussion ab. Das neue Medium ließ sich nicht so leicht Rückwarts abspielen wie eine Schallplatte. Zudem klärten inzwischen immer mehr Studien darüber auf, dass unterschwellige Botschaften in Liedern nicht funktionieren könnten. Eine der Studien stammt von der christlichen Forschungsgruppe Watchman Fellowship. Ihr Leiter James K. Walker zog einen ernüchternden Schluss aus den Ergebnissen: »Man kann ein christliches Loblied nehmen, und wenn man es nur lange genug in unterschiedlichen Geschwindigkeiten rückwärts abspielt, kann man selbst aus diesem Kirchenlied heraushören, was immer man will.«</p></blockquote>
<p>Den ganzen Artikel und 30 Soundschnipsel mit Beispielen gibt es hier: <a href="http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a3811/l29/l0/F.html#featuredEntry" target="_blank" class="liexternal">einestages.spiegel.de</a>.</p>
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		<title>Working on a Dream</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 11:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Bruc Springsteen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mark Moring hat für Christianity Today die neue CD »Working on a Dream« von Bruce Springsteen gehört und ist beeindruckt darüber, dass Springsteen das Geschenk der Ehe sowie Gott hinter all dem feiert. Moring: Springsteen, raised in the Catholic church, has long been haunted by the holy, frequently acknowledging heaven&#8217;s hand in his work. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001O6A67Q?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=B001O6A67Ql" target="_blank"><img class="right" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2009/02/51lljzp6e-l-sl160.jpg" alt="51lLjZP6e-L._SL160_.jpg" width="144" height="144" /></a>Mark Moring hat für <em>Christianity Today</em> die neue CD »Working on a Dream« von Bruce Springsteen gehört und ist beeindruckt darüber, dass Springsteen das Geschenk der Ehe sowie Gott hinter all dem feiert.</p>
<p>Moring:</p>
<blockquote><p>Springsteen, raised in the Catholic church, has long been haunted by the holy, frequently acknowledging heaven&#8217;s hand in his work. In Working on a Dream, it&#8217;s clear he understands that marriage is a sacred gift from God.</p></blockquote>
<p>Hier die Rezension: <a href="http://www.christianitytoday.com/music/glimpses/2009/workingonadream.html" target="_blank" class="liexternal">www.christianitytoday.com</a>.</p>
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		<title>Himmlische Chöre</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 03:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Anbetungsmusik]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Meyer hat mich auf den Geschmack gebracht. Ich konnte nicht widerstehen und habe mir die Live-CD mit dem Chor der Together for the Gospel-Konferenz gekauft und genieße die Anbetungsmusik. Fünftausend Stimmen loben Gott, wunderbar! Christian schreibt: Mein Fazit? Die beste und ergreifendste Live-CD, welche ich seit langem gehört habe. Wer sich selber ein schönes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2008/12/200812190458.jpg" alt="200812190458.jpg" width="84" height="84" />Christian Meyer hat mich auf den Geschmack gebracht. Ich konnte nicht widerstehen und habe mir die Live-CD mit dem Chor der <em>Together for the Gospel</em>-Konferenz gekauft und genieße die Anbetungsmusik. Fünftausend Stimmen loben Gott, wunderbar!</p>
<p>Christian schreibt:</p>
<blockquote><p>Mein Fazit? Die beste und ergreifendste Live-CD, welche ich seit langem gehört habe. Wer sich selber ein schönes Weihnachtsgeschenk gönnen möchte, der sollte hier unbedingt zugreifen!</p></blockquote>
<p>Mehr Informationen gibt es bei Hitsch: <a href="http://www.chritsch.net" target="_blank" class="liexternal">www.chritsch.net</a>. Danke Christian!</p>
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