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	<title>TheoBlog &#187; Religionsfreiheit</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus der Perspektive reformatorischer Theologie</description>
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		<title>Ayaan Hirsi Ali: Krieg den Christen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Titelthema der aktuellen Newsweek-Ausgabe heißt: „Krieg den Christen„. Ayaan Hirsi Ali schreibt in ihrem Beitrag The „Global War on Christians in the Muslim World“: We hear so often about Muslims as victims of abuse in the West and combatants in the Arab Spring’s fight against tyranny. But, in fact, a wholly different kind of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/02/201202071551.jpg" alt="201202071551.jpg" width="143" height="193" /></p>
<p>Das Titelthema der aktuellen <em>Newsweek-</em>Ausgabe heißt: „Krieg den Christen„. Ayaan Hirsi Ali schreibt in ihrem Beitrag The „Global War on Christians in the Muslim World“:</p>
<blockquote><p>We hear so often about Muslims as victims of abuse in the West and combatants in the Arab Spring’s fight against tyranny. But, in fact, a wholly different kind of war is underway—an unrecognized battle costing thousands of lives. Christians are being killed in the Islamic world because of their religion. It is a rising genocide that ought to provoke global alarm.</p>
<p>The portrayal of Muslims as victims or heroes is at best partially accurate. In recent years the violent oppression of Christian minorities has become the norm in Muslim-majority nations stretching from West Africa and the Middle East to South Asia and Oceania. In some countries it is governments and their agents that have burned churches and imprisoned parishioners. In others, rebel groups and vigilantes have taken matters into their own hands, murdering Christians and driving them from regions where their roots go back centuries.</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://www.thedailybeast.com/newsweek/2012/02/05/ayaan-hirsi-ali-the-global-war-on-christians-in-the-muslim-world.html" target="_blank" class="liexternal">www.thedailybeast.com</a>.</p>
<p>VD: RH</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/ayaan-hirsi-ali-krieg-den-christen/16453/' addthis:title='Ayaan Hirsi Ali: Krieg den Christen '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ägyptisches Blasphemiegesetz zwiespältig</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, dass in Ägypten in den vergangenen Monaten vermehrt Angehörige der koptischen Minderheit wegen Blasphemie angeklagt wurden. So fand am 14. Januar die Anhörung des koptischen Milliardärs und Politikers Naguib Sawiris statt, der über Twitter eine Karikatur verbreitete, die Micky Maus mit Bart und Gewand der radikal-islamistischen Salafisten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, dass in Ägypten in den vergangenen Monaten vermehrt Angehörige der koptischen Minderheit wegen Blasphemie angeklagt wurden. So fand am 14. Januar die Anhörung des koptischen Milliardärs und Politikers Naguib Sawiris statt, der über Twitter eine Karikatur verbreitete, die Micky Maus mit Bart und Gewand der radikal-islamistischen Salafisten und Mini Maus mit Gesichtsschleier zeigt. „Das Blasphemiegesetz wird anscheinend nur gegen Koppten angewandt“, erläutert Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der IGFM. „Wenn Muslime den christlichen Glauben öffentlich schmähen und dämonisieren, sehen die Behörden jedoch darüber hinweg“.</p>
<p>Naguib Sawiris, einer der reichsten Männer Ägyptens und Gründer der liberalen Partei der „Freien Ägypter“ musste sich hingegen wegen „Beleidigung des Islam“ und „Verhöhnung islamischer Symbole und Kleidung“ vor Gericht verantworten. Obwohl sich Sawiris öffentlich entschuldigte und beteuerte, niemanden beleidigen zu wollen, brachte der islamistische Anwalt Mamdouh Ismail den Fall gemeinsam mit vierzehn weiteren Anwälten vor Gericht. Das Verfahren wurde auf 11. Februar vertagt, sollte Sawiris schuldig gesprochen werden, droht ihm eine Haftstrafe.</p>
<p>Ein weiterer Fall ereignete sich Ende Dezember 2011. Der 17-jährige koptische Schüler Gamal Masood wurde in der südlichen Provinz Assuit verhaftet, weil er auf seiner Facebook-Seite eine Zeichnung veröffentlichte, die muslimische Mitschüler als Beleidigung des Propheten Mohammed ansahen. Zahlreiche Muslime protestierten tagelang vor seinem Haus und steckten es schließlich in Brand. Obwohl Gamal Masood die Anschuldigungen zurückwies, wurde er verhaftet, sein Verfahren ist für den 7. Februar angesetzt.</p>
<p>Nach Angaben des Anwalts Naguib Gubrail, Vorsitzender der „Ägyptischen Union der Menschenrechtsorganisationen“ wurde seine Klage, die er wegen „Beleidigung des Christentums“ gegen Yasser Borham, einer Führungsperson der radikal-islamistischen Salafisten einbrachte, vom Gericht nicht verfolgt. Wie die gegenüber IGFM berichtete, bezeichnete Borhamy die christliche Lehre gegenüber einer unabhängigen ägyptischen Zeitung als „fehlerhaft“ und vertrat öffentlich die Ansicht, Muslime sollten Koppten keine Weihnachtsgrüße überbringen.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/agyptisches-blasphemiegesetz-zwiespaltig/16280/' addthis:title='Ägyptisches Blasphemiegesetz zwiespältig '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Oberstes Gericht der USA stärkt Religionsfreiheit</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Oberste Gericht der USA hat im Fall „Hosanna-Tabor Evangelical Lutheran Church and School v. Equal Employment Opportunity Commission et al.“ zugunsten der Religionsfreiheit entschieden. Konkret ging es um die Frage, ob Religionsgemeinschaften an ihre Mitarbeiter besondere Erwartungen stellen dürfen (z.B. die Bejahung des Glaubensbekenntnisses). Zur Entscheidung heißt es: Das Interesse der Gesellschaft an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Oberste Gericht der USA hat im Fall „Hosanna-Tabor Evangelical Lutheran Church and School v. Equal Employment Opportunity Commission et al.“ zugunsten der Religionsfreiheit entschieden. Konkret ging es um die Frage, ob Religionsgemeinschaften an ihre Mitarbeiter besondere Erwartungen stellen dürfen (z.B. die Bejahung des Glaubensbekenntnisses). Zur Entscheidung heißt es:</p>
<blockquote><p>Das Interesse der Gesellschaft an der Durchsetzung von Anti-Diskriminierungsgesetzen am Arbeitsplatz ist zweifellos wichtig. Aber ebenso wichtig ist auch das Interesse der religiösen Gemeinschaften bei der Wahl derjenigen, die ihren Glauben verkündigen, gemäß dem Glaubensbekenntnis lehren und ihre Mission voranbringen.</p></blockquote>
<p>Hier <a href="http://www.supremecourt.gov/opinions/11pdf/10-553.pdf" target="_blank" class="lipdf">der Syllabus des Supreme Court of the United States</a> sowie ein Kommentar von Al Mohler: <a href="http://www.albertmohler.com/2012/01/12/the-supreme-court-speaks-a-major-victory-for-religious-liberty/" target="_blank" class="liexternal">www.albertmohler.com</a>.</p>
<p>CD: AM</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/oberstes-gericht-der-usa-starkt-die-religionsfreiheit/16263/' addthis:title='Oberstes Gericht der USA stärkt Religionsfreiheit '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Interview mit Obiora Ike</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 18:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>
		<category><![CDATA[Nigeria]]></category>
		<category><![CDATA[Obiora Ike]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DLF hat per Telefon mit dem katholischen Theologen Prof. Obiora Ike über die religiöse Gewalt in Nigeria gesprochen. Ike beklagt, dass in vielen Ländern Afrikas antichristliche Staatsordnungen eingeführt werden und Europa diese Entwicklung unterschätzt. Ike deutet den „Arabischen Frühling“ als einen Schritt in Richtung Islamisierung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Ike.jpg" alt="Ike.jpg" width="154" height="102" />Der <em><span class="caps">DLF</span></em> hat per Telefon mit dem katholischen Theologen Prof. Obiora Ike über die religiöse Gewalt in Nigeria gesprochen. Ike beklagt, dass in vielen Ländern Afrikas antichristliche Staatsordnungen eingeführt werden und Europa diese Entwicklung unterschätzt. Ike deutet den „Arabischen Frühling“ als einen Schritt in Richtung Islamisierung.</p>

<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/interview-mit-obiora-ike/16230/' addthis:title='Interview mit Obiora Ike '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Hier werden Christen am schlimmsten verfolgt</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 06:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Christen leben in vielen Ländern gefährlich. Laut Weltverfolgungsindex ist die Situation in Nordkorea am schlimmsten – gefolgt von neun islamisch geprägten Ländern. Die Zeitschrift DIE WELT schreibt: Christen werden in Nordkorea, in Afghanistan und Saudi-Arabien weltweit am stärksten verfolgt. Das geht aus dem Weltverfolgungsindex 2012 hervor, den das christliche Hilfswerk Open Doors in Kelkheim im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christen leben in vielen Ländern gefährlich. Laut Weltverfolgungsindex ist die Situation in Nordkorea am schlimmsten – gefolgt von neun islamisch geprägten Ländern. Die Zeitschrift <em>DIE WELT</em> schreibt:</p>
<blockquote>
<p>Christen werden in Nordkorea, in Afghanistan und Saudi-Arabien weltweit am stärksten verfolgt. Das geht aus dem Weltverfolgungsindex 2012 hervor, den das christliche Hilfswerk Open Doors in Kelkheim im Taunus veröffentlicht hat. Neun der zehn vorderen Plätze belegen islamisch geprägte Staaten. „Die Situation für Christen hat sich zunehmend dort verschlechtert, wo auch der islamische Extremismus zugenommen hat“, bilanziert Open Doors.</p>
</blockquote>
<p>Hier: <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article13796939/Hier-werden-Christen-am-schlimmsten-verfolgt.html" target="_blank" class="liexternal">www.welt.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/hier-werden-christen-am-schlimmsten-verfolgt/16176/' addthis:title='Hier werden Christen am schlimmsten verfolgt '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Nimmt die Christenverfolgung weltweit zu?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 18:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Nigeria]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anschläge im Norden Nigerias richten die öffentliche Aufmerksamkeit auf die schwierige Situation der Christen weltweit. Anlässlich dieser jüngsten Ereignisse hat die DEUTSCHE WELLE mit Prof. Christoph Sauer über die wachsende religiöse Intoleranz gesprochen: Für Experten ist die jüngste Eskalation der Gewalt die Folge einer lange unterschätzten Entwicklung. „Schon seit hundert Jahren ist in Afrika [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anschläge im Norden Nigerias richten die öffentliche Aufmerksamkeit auf die schwierige Situation der Christen weltweit. Anlässlich dieser jüngsten Ereignisse hat die <em>DEUTSCHE WELLE</em> mit Prof. Christoph Sauer über die wachsende religiöse Intoleranz gesprochen:</p>
<blockquote><p>Für Experten ist die jüngste Eskalation der Gewalt die Folge einer lange unterschätzten Entwicklung. „Schon seit hundert Jahren ist in Afrika ein Wettlauf &#8216;Islam gegen Christentum&#8217; im Gange, und Nigeria liegt – wie der Sudan – genau auf der Linie des Zusammenstoßes“, erklärt Christof Sauer, Friedensexperte am International Institute for Religious Freedom (IIRF). Im Interview mit DW-WORLD.DE berichtet er von regelmäßigen Übergriffen, bei denen Menschen an Straßensperren aus Bussen gezerrt und nach ihrer Religion gefragt würden. „Je nach Antwort wird manchen dann der Kopf abgeschlagen.“</p>
<p>Eine Untersuchung des IIRF aus dem Jahr 2009 zufolge, leben 70 Prozent der Weltbevölkerung in Ländern mit starker Einschränkung der Religionsfreiheit. Wissenschaftliche Erhebungen, wie viele der weltweit mehr als zwei Milliarden Christen religiös verfolgt werden, gibt es nicht. Im September 2011 hatte Kurt Kardinal Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, den Anteil der Christen unter den aus religiösen Gründen verfolgten Personen aber auf 80 Prozent geschätzt.</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15633954,00.html" target="_blank" class="liexternal">www.dw-world.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/nimmt-die-christenverfolgung-weltweit-zu/16154/' addthis:title='Nimmt die Christenverfolgung weltweit zu? '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Setz Dich ein</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>

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		<description><![CDATA[www.setzdichein.de VD: JO]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></br></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://setzdichein.de/" target="_blank" class="liexternal">www.setzdichein.de</a></p>
<p></br></p>
<p style="text-align: left;">VD: JO</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/setz-dich-ein/16122/' addthis:title='Setz Dich ein '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Aserbaidschan: „Ohne Registrierung kein gemeinsames Gebet“</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 21:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Aserbaidschan]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer Razzia bei einem Gottesdienst der Baptisten in Neftechala in Aserbaidschan wurden Pastor Telman Aliev, seine Frau (die bei der Razzia nicht anwesend war) und alle Mitglieder der Baptistengemeinde zu einer Befragung durch die Polizei am 23. Dezember vorgeladen. Wie die Nachrichtenagentur von Forum 18 meldete, wurde dem Pastor zuvor ein Strafverfahren angedroht. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Razzia bei einem Gottesdienst der Baptisten in Neftechala in Aserbaidschan wurden Pastor Telman Aliev, seine Frau (die bei der Razzia nicht anwesend war) und alle Mitglieder der Baptistengemeinde zu einer Befragung durch die Polizei am 23. Dezember vorgeladen. Wie die Nachrichtenagentur von Forum 18 meldete, wurde dem Pastor zuvor ein Strafverfahren angedroht. Die Behörden haben die Gemeinde für „geschlossen“ erklärt, ihr Gebäude versiegelt und alle Bücher konfisziert, die sie finden konnten. Die Beamten erkundigten sich auch nach der Adresse aller Gemeindeglieder und welcher Volksgruppe diese angehören. Außerdem fragten sie, wie sie der Gemeinde beigetreten sind und ob das freiwillig geschah. Der für das Gebiet verantwortliche Beamte des Staatskomitees für die Arbeit mit religiösen Organisationen, der auch an der Razzia teilgenommen hatte, erklärte gegenüber Forum 18: „Ohne Registrierung kann man nicht beten. Wir schließen jede nicht registrierte Gebetsstätte, auch Moscheen.“ Dann betonte er: „Wir verbieten nichts, wir verlangen nur Dokumente.“</p>
<p>Die seit 1953 bestehende Gemeinde, die bereits registriert war, als Aserbaidschan noch Teil der Sowjetunion war, hat um Neuregistrierung angesucht, aber wie viele Gemeinschaften aller Glaubensrichtungen hat sie keine Antwort auf ihren Antrag bekommen. Seit 1992 wurden die Religionsgemeinschaften in Aserbaidschan insgesamt fünf Mal aufgefordert, sich neu registrieren zu lassen, offensichtlich mit dem Ziel, vielen Gemeinschaften die bereits existierende Registrierung zu entziehen. Der Bund der Baptisten z.B. hatte 1992 zehn registrierte Gemeinden. Nach der verpflichtenden Neuregistrierung von 1994 waren es sechs, nach der weiteren verpflichtenden Neuregistrierung von 1999 nur noch zwei. Bis 2009, vor der bisher letzten verpflichtenden Neuregistrierung, gab es drei registrierte Baptistengemeinden im Land, in der Hauptstadt Baku, in der Hafenstadt Sumgait und in Gyanja, der zweitgrößten Stadt Aserbaidschans.</p>
<p>Derzeit gibt es keine einzige registrierte Baptistengemeinde in Aserbaidschan. Sechs Gemeinden warten seit 2009 vergeblich auf die Registrierung durch das Staatskomitee. Fast alle protestantischen Gemeinschaften aber auch viele andere Gemeinschaften einschließlich vieler Moscheen warten seit 2009 vergeblich auf die beantragte Neuregistrierung. Entgegen internationalen Menschenrechtsstandards ist die Ausübung des Rechts auf Religionsfreiheit ohne staatliche Erlaubnis in Aserbaidschan illegal.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/aserbaidschan-%e2%80%9eohne-registrierung-kein-gemeinsames-gebet/16109/' addthis:title='Aserbaidschan: „Ohne Registrierung kein gemeinsames Gebet“ '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Künftig weniger Schutz der Religionsfreiheit?</title>
		<link>http://www.theoblog.de/kunftig-weniger-schutz-der-religionsfreiheit/16007/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kunftig-weniger-schutz-der-religionsfreiheit</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/kunftig-weniger-schutz-der-religionsfreiheit/16007/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=16007</guid>
		<description><![CDATA[Die Fortsetzung der Arbeit einer Kommission des US-Außenministeriums, die weltweit die Religionsfreiheit beobachtet, steht einmal mehr auf der Kippe. Der US-Senat verzögert die Verlängerung des Mandats. Ein Ende der Kommission wäre ein herber Rückschlag, sagen Menschenrechtler. Das Medienmagazin pro schreibt: Die „United States Commission on International Religious Freedom“ (USCIRF) weist seit 13 Jahren auf Verstöße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fortsetzung der Arbeit einer Kommission des US-Außenministeriums, die weltweit die Religionsfreiheit beobachtet, steht einmal mehr auf der Kippe. Der US-Senat verzögert die Verlängerung des Mandats. Ein Ende der Kommission wäre ein herber Rückschlag, sagen Menschenrechtler. Das Medienmagazin <em>pro</em> schreibt:</p>
<blockquote><p>Die „United States Commission on International Religious Freedom“ (USCIRF) weist seit 13 Jahren auf Verstöße gegen Religionsfreiheit in aller Welt hin. Sie wurde 1998 ins Leben gerufen, als der US-Kongress unter dem damaligen Präsidenten Bill Clinton das Gesetz für internationale Religionsfreiheit verabschiedet hat. Mit diesem Gesetz wurde die Religionsfreiheit erstmals ein offizielles Anliegen der amerikanischen Außenpolitik.</p>
<p>Die überparteiliche und unabhängige Kommission darf im Namen der US-Regierung weltweit agieren, ranghohe Vertreter von Regierungen und Organisationen treffen und öffentliche Anhörungen abhalten. Sie ist verpflichtet, jedes Jahr zum 1. Mai einen Bericht über die Situation der Religionsfreiheit zu veröffentlichen und Empfehlungen für die US-Politik auszusprechen. Besonders die Einschätzung eines Landes als „CPC“ (Land mit besorgniserregenden Entwicklungen – Country of Particular Concern) ist für die US-Außenpolitik von Interesse.</p>
<p>Das Mandat der Kommission lief am 30. September 2011 aus. Das Repräsentantenhaus bewilligte bereits eine zweijährige Verlängerung, doch im Senat stellt sich der demokratische Senator Richard Durbin aus dem US-Bundesstaat Illinois gegen eine Verlängerung. Aus diesem Grund verabschiedete der Kongress zunächst Finanzierungsgesetze, die der Arbeit der Kommission eine &#8220;Gnadenfrist&#8221; gewähren. Zuletzt stimmte der Kongress am 17. November für eine vorläufige Verlängerung, die jedoch am 16. Dezember ausläuft.</p>
<p>Wie das amerikanische Politikmagazin „Congress Quarterly“ berichtet, vermuten Unterstützer der USCIRF hinter dem Widerstand des Senators ein innenpolitisches Anliegen: Durbin wolle mit seinem Veto erreichen, dass der Bund ein kaum genutztes Hochsicherheitsgefängnis in Illinois aufkauft. Der Senator verspreche sich davon wirtschaftliche Vorteile für die Region. Der Kongressabgeordnet Frank Wolf sitzt dem Ausschuss für die Finanzierung der Bundesgefängnisse vor. Der Republikaner war 1998 einer der Initiatoren des Gesetzes für internationale Religionsfreiheit.</p>
<p>Auch andere politische Kräfte könnten hinter der Blockade stecken, vermutet ein Experte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der mit der US-Kommission zusammenarbeitet. Die konservative „Tea Party“-Bewegung, die von einem grundsätzlichen Misstrauen gegenüber zentralen Regierungseinrichtungen geprägt sei und pauschal Ausgaben kürzen wolle, würde ein Ende der Kommission begrüßen, sagte der Experte gegenüber pro. Auch liberale Kräfte, die für eine striktere Trennung von Staat und Religion eintreten, hätten ein Interesse am Ende der Kommission. Doch sei trotz der ungewissen Zukunft nicht mit einem Ende der Kommission zu rechnen.</p>
<p>Max Klingberg von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) mutmaßt hinter der derzeitigen Blockade eher diplomatische Gründe. Einige Verbündete der USA würden massiv und systematisch die Menschenrechte und die Religionsfreiheit verletzen. Die Kommission würde dies regelmäßig kritisieren. Es sei denkbar, dass es der Regierung darum ginge, die Kommission mundtot zu machen, so Klingberg gegenüber pro.</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://www.pro-medienmagazin.de/nachrichten.html?&amp;news[action]=detail&amp;news[id]=4804" target="_blank" class="liexternal">www.pro-medienmagazin.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/kunftig-weniger-schutz-der-religionsfreiheit/16007/' addthis:title='Künftig weniger Schutz der Religionsfreiheit? '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Grüne Meinungsfreiheit</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Volker Beck]]></category>

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		<description><![CDATA[Soll die Diakonie zwei theologisch konservativ ausgerichtete Organisationen ausschließen? Das fordert der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Volker Beck. Er wandte sich in einem Brief an den Präsidenten des Diakonischen Werks der EKD, Johannes Stockmeier (Berlin). Der Vorstoß des prominenten Grünen richtet sich gegen die ökumenische Kommunität „Offensive Junger Christen“ und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soll die Diakonie zwei theologisch konservativ ausgerichtete Organisationen ausschließen? Das fordert der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Volker Beck. Er wandte sich in einem Brief an den Präsidenten des Diakonischen Werks der EKD, Johannes Stockmeier (Berlin). Der Vorstoß des prominenten Grünen richtet sich gegen die ökumenische Kommunität „Offensive Junger Christen“ und den evangelischen Fachverband für Sexualethik und Seelsorge „Weißes Kreuz“. Die Nachrichtenagentur <em>idea</em> schreibt:</p>
<blockquote><p>In seinem – von Beck veröffentlichten – Antwortbrief versichert Präsident Stockmeier, dass er auch weiterhin dafür eintreten werde, dass es keine Diskriminierung Homosexueller in Kirche und Diakonie geben dürfe. Er erhalte immer wieder Anfragen, inwieweit die Offensive Junger Christen, das ihr angeschlossene Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft und das Weiße Kreuz diese Position teilten. Deshalb suche er mit ihnen das regelmäßige Gespräch, um die Haltung des Diakonischen Werkes der EKD zu verdeutlichen. Dessen Mitglieder seien aber rechtlich selbstständige Organisationen. Das Diakonische Werk verfüge deshalb weder über eine Fach- noch eine Dienstaufsicht. Gemäß der Satzung sei das Diakonische Werk der EKD nicht befugt, in die Arbeit der Mitglieder einzugreifen. Ein Ausschluss könne nur dann erfolgen, wenn Mitgliedsorganisationen nicht mehr in Verbindung zur diakonischen oder volksmissionarischen Arbeit ihrer Kirche stünden. Abschließend schreibt Stockmeier: „Vor diesem Hintergrund ist das Gespräch mit den genannten Fachverbänden ein wichtiger Beitrag, um hier Klarheit zu erlangen und gegen eine mögliche Diskriminierung von Homosexualität einzutreten.“</p></blockquote>
<p>Ich kann aufmerksame Staatsbürger nur bitten, genau hinzuschauen. Die Desinformationen, die Volker Beck seit Jahren verbreitet, und die politischen Forderungen, die er nachhaltig einklagt, bedrohen – finden sie Gehör – die Meinungsfreiheit, auf die er sich selbst über viele Jahre berufen hat. Gehören nicht Wissenschaftsfreiheit und Lehrfreiheit zu den bürgerlichen Grundrechten? Will Volker Beck die offene Gesellschaft tatsächlich stärken (vgl. auch den Beitrag: <a href="http://www.theoblog.de/die-tyrannei-der-liberalen-moral/11650/" target="_blank" class="liinternal">Die Tyrannei der liberalen Moral</a>)?</p>
<p>Hier der vollständige <em>idea</em>-Beitrag: <a href="http://www.idea.de/index.php?id=891&amp;tx_ttnews[tt_news]=100317&amp;cHash=be0131347b477c37b352c0d5e72c9f35" target="_blank" class="liexternal">www.idea.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/grune-meinungsfreiheit/15882/' addthis:title='Grüne Meinungsfreiheit '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Religionspolitik in China</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Protestantismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DLF hat einen Beitrag über die Religionspolitik Chinas ausgestrahlt und verweist auf die Spannungen, die durch die atheistische Staatsdoktrin auf der einen Seite und die wachsende Hinwendung zur Religion bei den Bürgern auf der anderen Seite entstehen. Die am schnellsten wachsende Religionsgemeinschaft ist der Protestantismus. Nach Schätzungen gibt es bereits 30 Millionen protestantische Christen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der<em> DLF</em> hat einen Beitrag über die Religionspolitik Chinas ausgestrahlt und verweist auf die Spannungen, die durch die atheistische Staatsdoktrin auf der einen Seite und die wachsende Hinwendung zur Religion bei den Bürgern auf der anderen Seite entstehen. Die am schnellsten wachsende Religionsgemeinschaft ist der Protestantismus. Nach Schätzungen gibt es bereits 30 Millionen protestantische Christen in China.</p>

<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/religionspolitik-in-china/15807/' addthis:title='Religionspolitik in China '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Für Kopten gibt es keine Arabellion</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 18:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Christen sind die Verlierer der Revolution: Sie werden verfolgt und getötet. Rund 100.000 haben das Land verlassen. Sie sehen keine Zukunft für sich. Doch seit dem Sturz Mubaraks sind die Angriffe noch radikaler und blutiger geworden. »Die Zukunft der Christen in Ägypten sieht düster aus«, sagt Naguib Gobraiel, Leiter der Egyptian Union for Human [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Christen sind die Verlierer der Revolution: Sie werden verfolgt und getötet. Rund 100.000 haben das Land verlassen. Sie sehen keine Zukunft für sich.</p>
<blockquote><p>Doch seit dem Sturz Mubaraks sind die Angriffe noch radikaler und blutiger geworden. »Die Zukunft der Christen in Ägypten sieht düster aus«, sagt Naguib Gobraiel, Leiter der Egyptian Union for Human Rights. »Vor der Revolution wurden Christen nur indirekt diskriminiert, seit der Revolution greifen Salafisten und Muslimbrüder Christen offen und direkt an.« Anfang März brannte nördlich von Kairo eine Kirche. Straßenschlachten folgten, 13 Menschen starben. Zwei Monate später gingen die nächsten zwei Kirchen in Flammen auf. Stundenlange Gefechte zwischen Christen und Muslime forderten 15 Tote. Anfang Oktober dann demolierten Salafisten im Süden Ägypten ein Gotteshaus. Kopten und Muslime protestierten daraufhin gemeinsam in Kairo, doch die Demonstrationen endeten am 9. Oktober im größten Blutbad seit Ende der Revolution, mindestens 24 Menschen starben.</p>
<p>Es sind radikale Muslime die Christen und Kirchen angreifen und sie werden vom Militärrat geduldet und angestiftet. Die Schuldigen werden nicht zur Verantwortung gezogen, der Militärrat hat bislang keinen Täter vor Gericht gestellt – das ermutigt die Angreifer. Während Aktivisten und Blogger fast täglich im Schnellverfahren verhört und inhaftiert werden, haben Extremisten freie Hand.</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-11/kopten-aegypten-flucht" target="_blank" class="liexternal">www.zeit.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/fur-kopten-gibt-es-keine-arabellion/15666/' addthis:title='Für Kopten gibt es keine Arabellion '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Religionsfreiheit in Weißrussland</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 12:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Weißrussland]]></category>

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		<description><![CDATA[Das DLF hat einen ausgezeichneten Bericht über den Status der Religionsfreiheit in Weißrussland publiziert:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <em>DLF</em> hat einen ausgezeichneten Bericht über den Status der Religionsfreiheit in Weißrussland publiziert:</p>

<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/religionsfreiheit-in-weisrussland/15613/' addthis:title='Religionsfreiheit in Weißrussland '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Goldhagen warnt Europa vor naivem Umgang mit dem Islam</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 21:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der US-Politologe Daniel J. Goldhagen hat sich kürzlich zum politischen Islam und der Arabellion geäußert und vor einem naiven Umgang mit dem Islamismus gewarnt. Hier ein DLF-Mitschnitt:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-Politologe Daniel J. Goldhagen hat sich kürzlich zum politischen Islam und der Arabellion geäußert und vor einem naiven Umgang mit dem Islamismus gewarnt.</p>
<p>Hier ein <em><span class="caps">DLF</span></em>-Mitschnitt:</p>

<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/goldhagen-warnt-europa-vor-naivem-umgang-mit-dem-islam/15608/' addthis:title='Goldhagen warnt Europa vor naivem Umgang mit dem Islam '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Die Arabellion und der Islamismus</title>
		<link>http://www.theoblog.de/die-arabellion-und-der-islamismus/15600/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-arabellion-und-der-islamismus</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/die-arabellion-und-der-islamismus/15600/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 19:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Religionswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Araellion]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohin treibt die Arabellion? Wird der Islamismus an den Rand der Gesellschaft gedrängt, wird der Einfluss der Islamisten wachsen, oder wird die Arabellion zu einer Iranisierung führen? Noch vor einem Jahr rechnete fast niemand mit der Arabellion, obwohl die demographische Entwicklung in Verbindung mit der weitgehend trostlosen Perspektive für die Jugend zu einer explosiven Mischung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohin treibt die<a href="http://szenesprachenwiki.de/definition/arabellion/" target="_blank" class="liexternal"> Arabellion</a>? Wird der Islamismus an den Rand der Gesellschaft gedrängt, wird der Einfluss der Islamisten wachsen, oder wird die Arabellion zu einer Iranisierung führen? Noch vor einem Jahr rechnete fast niemand mit der Arabellion, obwohl die demographische Entwicklung in Verbindung mit der weitgehend trostlosen Perspektive für die Jugend zu einer explosiven Mischung geführt hatte. Wohin die Arabellion führen wird, ist nicht vorhersehbar. Mehr als eine Momentaufnahme ist derzeit nicht möglich.</p>
<p>Für die Islamwissenschaftlerin Prof. Christine Schirrmacher spricht vieles dafür, dass der Einfluss der Islamisten wachsen wird. Das gab das Institut für Islamfragen am 27. Oktober in einer Pressemeldung bekannt.</p>
<p>Der Islamismus oder politische Islam lehnt die Trennung von Staat und Religion ab. Für Islamisten ist der Islam vielmehr eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und Gesellschaftsordnung. Sie wollen dieses allumfassende System entweder auf demokratischem Wege und durch Predigt und Sozialarbeit oder auch mit Gewalt durchsetzen. Auf dem Weg zu diesem Ziel akzeptieren manche Kompromisse und Übergangslösungen. Für Islamisten sind die Gesetze und Regeln des Islam, wie sie im 7. Jahrhundert praktiziert wurden, auch heute für Gesellschaft und Staat unumstößlich und die Lösung aller Probleme der Moderne. Das heißt: Im islamisch regierten Staat gilt das gesamte Scharia-Recht, das Frauen, Nicht-Muslime, Minderheiten und Andersdenkende benachteiligt. Die Durchsetzung der Scharia einschließlich des drakonischen Strafrechts ist für Islamisten unabdingbare Voraussetzung für eine gerechte und friedliche Gesellschaft. Der Islamismus nutzt den technischen Fortschritt und will die Moderne prägen, nicht Prägungen und Werte der Moderne übernehmen. Der politische Islam beansprucht, den wahren Islam zu vertreten und verurteilt Deutungen als falsch, die den Islam nur auf religiöse Aspekte beschränken wollen. Der Iran bietet praktischen Anschauungsunterricht. Heute berufen sich alle arabischen Länder auf die Scharia als eine wesentliche, wenn nicht einzige Grundlage ihrer Verfassung und Gesetzgebung. De facto wurde die Scharia bisher zwar kaum angewendet, von einer rechtlichen Gleichstellung von Christen und Muslimen oder Frauen und Männern sind die arabischen Gesellschaften allerdings weit entfernt. Wie würde sich die politische Landschaft ändern, wenn die Islamisten nicht mehr nur Opposition, sondern als eigene Partei an der Regierung beteiligt sind?</p>
<p>Ohne die demographische Entwicklung ist die Arabellion nicht zu verstehen. In den arabischen Staaten ist etwa die Hälfte der Bevölkerung unter 25 Jahre alt. Diese jungen Menschen wissen aus den Medien, wie ihre Altersgenossen in den Ländern leben, die die Medien beherrschen. Sie selbst leben mit zahlreichen Einschränkungen und oft ohne Perspektive. Die Arbeitslosenquote ist hoch (unter Jugendlichen häufig 30-40%, in den Maghrebstaaten bis 70%). Sie sehen sich als Zuschauer oder sogar Verlierer der Globalisierung und des scheinbar allgemeinen Wohlstands, der an ihrer Region vorüberzieht. Die arabischen Länder sind wirtschaftlich dramatisch unterentwickelt und vergleichsweise wenig produktiv. So wächst die Wirtschaft Asiens jährlich im Durchschnitt um rund 5%, die der arabischen Staaten nur um 0,2%. Die in der Region reichlich vorhandenen Bodenschätze wie Erdöl und Erdgas haben kaum zur wirtschaftlichen Entwicklung beigetragen. Die Einnahmen aus den Bodenschätzen, dem Tourismus oder auch dem Suezkanal wurden großenteils nicht für die Entwicklung der Infrastruktur verwendet, sondern häufig von den Potentaten an die Mitglieder einer kleinen Elite und ihre Günstlinge verteilt, die meist als Gegenleistung für die Unterstützung des Machthabers Privilegien und Zuwendungen genossen; z. B. hochrangige Militärs oder Stammesführer. Korruption, Klientelwirtschaft, Willkür, Rechtsunsicherheit und Bürokratie erstickten jede Kreativität und jedes eigenverantwortliche unternehmerische Handeln und schufen soziale Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten. Dass die meisten Potentaten mehr oder weniger mit dem Westen kooperierten, lässt westliche politische Modelle nicht unbedingt attraktiv erscheinen und scheint die Kritik der Islamisten zu bestätigen. Und dass das unbeliebte bis verhasste Israel Teil des westlichen Systems ist, macht die Sache nicht besser.</p>
<p>Die Konstellation ist in jedem Land anders. Betrachten wir Ägypten näher:</p>
<p>Die Bewegung der Muslimbruderschaft entstand 1928, nachdem frühere Experimente mit dem sog. Reformislam im 18. und 19. Jahrhundert gescheitert waren und das Kalifat mit der Gründung der laizistischen Republik in der Türkei 1923 endgültig abgeschafft worden war. Nach ihrer Gründungsphase in Ägypten dehnte sie ihre Aktivitäten in andere arabische Länder und nach Europa aus. Die Muslimbruderschaft wuchs schnell und soll 1948 schon zwischen einer halben und einer Million Anhänger gehabt haben. Sie geriet durch Gewaltakte immer wieder in Konflikt mit der ägyptischen Regierung, die die Bruderschaft zeitweise duldete, zeitweise für ihre eigenen Ziele benutzte, zeitweise verbot und ihre Mitglieder verfolgte, verhaftete, folterte und hinrichtete.<br />
Von Anfang an setzte sich die Bewegung für ein zweifaches Ziel ein: Die Etablierung einer Regierung, die die Scharia durchsetzt, sowie die Predigt des »wahren Islam«, unterstützt von Sozialfürsorge. Das höchst erfolgreiche Konzept der Predigt und praktischen Hilfeleistung hat die Muslimbruderschaft bis heute beibehalten. Es dürfte ihren Kandidaten bei Wahlen viele Stimmen bringen. Die Muslimbrüder haben sich den Protesten verhältnismäßig spät angeschlossen und waren sich nicht einig, wie sie darauf reagieren sollten. Die ältere Führungsgarde hatte ihren Mitgliedern zunächst verboten, an den Demonstrationen auf dem Kairoer Tahrir-Platz teilzunehmen. Nach dem Sturz Mubaraks gründete sie eine eigene Partei und verbot ihren Mitgliedern, sich in einer anderen Partei zu engagieren. Die jüngere Generation der Muslimbrüder setzte sich jedoch über beide Anweisungen kurzerhand hinweg und rief ihre eigene Partei ins Leben, die »Egyptian Current Party«. Diese Entwicklung macht einen innerhalb der Bruderschaft seit längerem schwelenden Konflikt zwischen der jüngeren und älteren Generation deutlich, der die Schlagkraft der Gruppierung schwächen wird, auch wenn noch 80% der Jungen hinter der älteren Generation stehen sollen.</p>
<p>Etliche muslimische Intellektuelle, Frauen- und Menschenrechtler sind davon überzeugt, dass sich der Islam mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, mit den universalen Menschenrechten, also auch mit voller Religionsfreiheit und Frauen- und Minderheitenrechten vereinbaren lässt. Doch die einflussreichen Vertreter der etablierten muslimischen Theologie an Universitäten und Moscheen verweigern sich bisher fast ausnahmslos einer solchen Interpretation von Koran und Überlieferung. Reformansätze zu einer Entpolitisierung des Islam sind in den islamischen Ländern bisher auf erbitterten Widerstand gestoßen. Wenn die arabischen Staaten wirklich ein neues Kapitel der Rechtsstaatlichkeit, der Menschen- und Freiheitsrechte aufschlagen wollen, wird es unumgänglich sein, dass auch die klassische Theologie diese Gedanken bejaht.</p>
<p>Nach dem Sturz der alten Galionsfiguren hat sich bisher in Ägypten wenig zum Guten verändert. Die Herrschaft des Militärs ist ungebrochen. Seit 1952 kamen alle Präsidenten aus der Mitte des Militärs. Es herrscht über ein Wirtschaftsimperium und hat unlängst durchgesetzt, dass Korruptionsvorwürfe gegen das Militär nur durch das Militär untersucht werden sollen. »Den Diktator zu verjagen ist eine Sache. Aber es kommen neue nach, und die alten Systeme sind noch da« (so Boualem Sansal, ein algerischer Schriftsteller, der gerade den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhalten hat). Die Spielräume für die Muslimbrüder sind wesentlich größer geworden, während die christlichen Kopten weniger Schutz genießen. Seit der Revolution haben deshalb 100.000 Kopten das Land verlassen. Der Militärrat scheint zur Zeit gemeinsame Sache mit den Muslimbrüdern machen zu wollen, deren Partei sich gemäßigt gibt. Die von Saudi-Arabien unterstützten Salafiten, die in Deutschland von den Sicherheitsbehörden beobachtet werden, haben die Partei »Nour« (Licht) gegründet, gemäßigte Islamisten gehören der Partei „Wasat“ an, deren Vorbild die türkische AKP ist, und sozialistische Islamisten der Partei »Amal« (Arbeit). Die nicht-islamistischen Revolutionäre sind vergleichsweise schlecht organisiert und in der Gesellschaft kaum vernetzt. Militärrat und Mulimbrüder sind bestrebt, die weiteren Abläufe so zu steuern, dass die neue Verfassung in ihrem Sinne ausfällt und ihre Kandidaten bei der Wahl die besten Chancen haben.</p>
<p>Das Ringen um die rechtsstaatliche Demokratie in den arabischen Staaten hat gerade erst begonnen. Sie wird sich, so Schirrmacher, nicht von selbst einstellen, sondern wohl nur dann eine Chance haben, wenn Islam und Islamismus sich zu umfassenden Menschen- und Freiheitsrechten, Pluralismus, Rechtsstaatlichkeit und einer säkularen Gesetzgebung entschließen können und der Staat konsequent die Voraussetzungen für unternehmerisches Handeln schafft und die Bildung fördert.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/die-arabellion-und-der-islamismus/15600/' addthis:title='Die Arabellion und der Islamismus '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pastor Yousef Nadarkhani</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 08:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Pastor Nadarkhani wurde vor zwei Jahren verhaftet und vor einem Jahr wegen Apostasie zum Tode verurteilt. Ende September 2011 bestätigte der Oberste Gerichtshof in Kum dieses Urteil. Auf die Konversion vom Islam zum Christentum steht heute im Sudan, im Jemen, in Somalia, Pakistan, Saudi-Arabien, Afghanistan die Todesstrafe. DIE ZEIT schreibt: Um in Iran in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pastor Nadarkhani wurde vor zwei Jahren verhaftet und vor einem Jahr wegen Apostasie zum Tode verurteilt. Ende September 2011 bestätigte der Oberste Gerichtshof in Kum dieses Urteil. Auf die Konversion vom Islam zum Christentum steht heute im Sudan, im Jemen, in Somalia, Pakistan, Saudi-Arabien, Afghanistan die Todesstrafe.</p>
<p><em>DIE ZEIT</em> schreibt:</p>
<blockquote><p>Um in Iran in die Mühlen der Justiz zu geraten, muss man ja nicht Konvertit sein oder zu einer religiösen Minderheit wie den Bahai, den Juden, den etwa 80.000 Christen oder den 7 bis 8 Millionen Sunniten gehören (die in Teheran keine einzige Moschee haben). Apostasie als Straftat ist aber besonders perfide, weil sie so breit auslegbar ist. Sie umfasst die Beleidigung des Propheten ebenso wie die Verunglimpfung des Islams. Da kann im Grunde jeder, der ein kritisches Wort wagt, angeklagt werden. Zuletzt traf es die Regisseurin Marzieh Vafamehr, die wegen eines Films zur Auspeitschung verurteilt wurde. Unterdessen wartet der Pfarrer Sadiq Khandjani, der vor über einem Jahr in der Stadt Schirras wegen Apostasie verhaftet wurde, weiter auf seinen Prozess.</p>
<p>Was heißt also Abfall vom Glauben in einer Theokratie? Wer vom Islam abfällt, fällt vom Staat ab. Wer den Staat beleidigt, beleidigt den Islam. Der Ketzer ist stets auch der Staatsfeind. Es ist ein Teufelskreis und eine Lektion für alle, die sich die innige Verbindung von Staat und Religion immer noch ganz nett vorstellen können.</p>
<p>Und Nadarkhani? Braucht jetzt mehr internationale Unterstützung denn je. Der Menschenrechtsaktivist Nowzari beklagt, dass Proteste der deutschen Regierung gegen Menschenrechtsverletzungen oft selektiv und anderen politischen Interessen untergeordnet seien. Die CDU immerhin intervenierte im Fall Nadarkhani. Aber ist die Verteidigung von Willküropfern, die zufällig Christen sind, jetzt das Privileg der C-Parteien? Das beliebteste Argument fürs Weggucken, zu lauter politischer Protest könne Gefangene gefährden, lässt Nowzari jedenfalls nicht gelten: »Protest ist fast immer besser als Schweigen.«</p>
<p>Und was, wenn der Protest nicht hilft? Wenn Nadarkhani ermordet wird? Dann bleibt seine Lehre, dass man trotzdem nicht zu Kreuze kriechen soll. Weil Diktatur nur dort total herrscht, wo sich keiner widersetzt. Nein, dieser iranische Pastor ist kein strahlender Tyrannenmörder. Er ist bloß ein unbeugsamer Dulder, eine Bonhoeffer-Figur, ein Held der wirklichen Welt. Deshalb kann er mehr Menschen beeindrucken als nur die paar iranischen Christen, nämlich auch die vielen liberalen Muslime und alle, die die Herrschaft der Ayatollahs zum Teufel wünschen. Wenn die Freiheit eines Tages in Iran kommt, wird man sie auch Nadarkhani verdanken. Es wäre schön, wenn er sie selbst noch erlebt.</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://www.zeit.de/2011/43/Apostasie/komplettansicht?print=true" target="_blank" class="liexternal">www.zeit.de</a>.</p>
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		<title>Gröhe: Notfalls verfolgte ägyptische Christen aufnehmen</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 14:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Christentum ist die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft. Nach dem Tod von 26 Koppten in Ägypten nimmt CDU-General Größe die Regierungen in die Pflicht und bekennt sich dazu, dass seine Partei verfolgten Christen in besonderer Weise verbunden sein muss: Die Union fühlt sich als Partei mit ‚C&#8217; im Namen bedrängten Christen weltweit in besonderer Weise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Christentum ist die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft. Nach dem Tod von 26 Koppten in Ägypten nimmt CDU-General Größe die Regierungen in die Pflicht und bekennt sich dazu, dass seine Partei verfolgten Christen in besonderer Weise verbunden sein muss:</p>
<blockquote><p>Die Union fühlt sich als Partei mit ‚C&#8217; im Namen bedrängten Christen weltweit in besonderer Weise verbunden, setzt sich aber ganz grundsätzlich für Religionsfreiheit ein. Wahr ist aber auch, dass wir in einem religionsentwöhnten Westeuropa leben, in dem das Bekenntnis zum Glauben zunehmend als Provokation empfunden wird. Gläubigen wird vorgeworfen, überhaupt eine religiöse Überzeugung zu haben. Aber es ist doch absurd, Verfolgten gewissermaßen eine Mitschuld an der eigenen Verfolgung zu geben! Wer das tut, verkennt, dass die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen das öffentliche Bekenntnis und den Religionswechsel schützt.</p></blockquote>
<p>Hier: <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article13661313/Groehe-will-verfolgte-aegyptische-Christen-aufnehmen.html" target="_blank" class="liexternal">www.welt.de</a>.</p>
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		<title>Iran: Hinrichtung von Pastor Nadarkhani vorerst abgewendet</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>

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		<description><![CDATA[Internationale Proteste und Gebete zeigen offenbar im Iran Wirkung: Die unmittelbare Gefahr einer Hinrichtung des wegen seines christlichen Glaubens zum Tode verurteilten Pastors Youcef Nadarkhani ist vorerst abgewendet. Das bestätigte der Vorstandssprecher der Internationen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), Martin Lessenthin (Frankfurt am Main), am 12. Oktober auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Dem 35-jährigen ehemaligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internationale Proteste und Gebete zeigen offenbar im Iran Wirkung: Die unmittelbare Gefahr einer Hinrichtung des wegen seines christlichen Glaubens zum Tode verurteilten Pastors Youcef Nadarkhani ist vorerst abgewendet. Das bestätigte der Vorstandssprecher der Internationen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), Martin Lessenthin (Frankfurt am Main), am 12. Oktober auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.</p>
<blockquote><p>Dem 35-jährigen ehemaligen Muslim – Leiter einer 400 Mitglieder zählenden christlichen Untergrundgemeinde – droht der Tod durch den Strang als Strafe für die „Verbreitung nichtislamischer Lehre“ und den „Abfall vom islamischen Glauben“. Gegen das bestätigte Urteil des Obersten Gerichtshofs und die bevorstehende Hinrichtung erhob sich eine Welle internationaler Proteste; unter anderem kamen sie vom Europäischen Rat, der Bundesregierung, dem britischen Außenminister William Hague, CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe und dem geistlichen Oberhaupt der Anglikaner, Erzbischof Rowan Williams (London). Die IGFM hatte binnen kurzer Zeit 11.000 Unterschriften für Nadarkhanis Freilassung gesammelt. Jetzt soll sein Fall nach Informationen der Iranischen Studentischen Nachrichtenagentur ISNA vor einem untergeordneten Gericht neu aufgerollt werden. Es seien Bedenken im Blick auf die ursprünglichen Ermittlungen aufgetaucht, berichtet der US-Nachrichtensender <em>Fox News</em>. Lessenthin bestätigte, dass der höchste religiöse Führer und Rechtsgelehrte Irans, Ayatollah Khamenei, im Fall Nadarkhani angerufen werden solle. Damit sei das Todesurteil zwar nicht aufgehoben, aber zumindest die Vollstreckung des Urteils verschoben. Lessenthin führt dies auch auf die „starken Proteste“ zurück.</p></blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://www.idea.de/index.php?id=891&amp;tx_ttnews[tt_news]=99156&amp;cHash=be0131347b477c37b352c0d5e72c9f35" target="_blank" class="liexternal">www.idea.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/iran-hinrichtung-von-pastor-nadarkhani-vorerst-abgewendet/15536/' addthis:title='Iran: Hinrichtung von Pastor Nadarkhani vorerst abgewendet '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Seit 50 Jahren erster Christ im Türkischen Parlament</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 14:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor knapp 100 Jahren lag der Anteil der Christen an der Gesamtbevölkerung in der Türkei bei 30 Prozent. Heute sind nur noch ca. 0,2 Prozent der in der Türkei lebenden Menschen Christen (siehe dazu hier). Nun wurde mit Erol Dora seit 50 Jahren erstmals wieder ein Türke ins Parlament gewählt, der zu einer christlichen Konfession [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp 100 Jahren lag der Anteil der Christen an der Gesamtbevölkerung in der Türkei bei 30 Prozent. Heute sind nur noch ca. 0,2 Prozent der in der Türkei lebenden Menschen Christen (siehe dazu <a href="http://www.theoblog.de/wo-sind-die-turkischen-christen/129/" target="_blank" class="liinternal">hier</a>). Nun wurde mit Erol Dora seit 50 Jahren erstmals wieder ein Türke ins Parlament gewählt, der zu einer christlichen Konfession gehört.</p>
<p>Der <em>DLF</em> hat ihn kurz vorgestellt:</p>

<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/sei-50-jahren-erster-christ-im-turkischen-parlament/15475/' addthis:title='Seit 50 Jahren erster Christ im Türkischen Parlament '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Kauder: Religionsfreiheit weltweit durchsetzen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 20:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Missiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Volker Kauder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Durchsetzung des Rechts auf weltweite Religionsfreiheit wurde in Deutschland lange Zeit vernachlässigt. Es dürfe nicht nur auf dem Papier stehen, forderte der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kaudre, am 19. September in Berlin während der Konferenz »Religionsfreiheit verteidigen, Christen beistehen«. Die Nachrichtenagenur ideaSpektrum meldet: Er sprach vor 300 Teilnehmern bei der Veranstaltung seiner Fraktion &#8220;Religionsfreiheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Durchsetzung des Rechts auf weltweite Religionsfreiheit wurde in Deutschland lange Zeit vernachlässigt. Es dürfe nicht nur auf dem Papier stehen, forderte der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kaudre, am 19. September in Berlin während der Konferenz <a href="http://www.cducsu.de/Titel__religionsfreiheit_verteidigen_christen_beistehen/TabID__6/SubTabID__7/InhaltTypID__1/InhaltID__19659/Inhalte.aspx" target="_blank" class="liexternal">»Religionsfreiheit verteidigen, Christen beistehen«</a>.</p>
<p>Die Nachrichtenagenur ideaSpektrum meldet:</p>
<blockquote><p>Er sprach vor 300 Teilnehmern bei der Veranstaltung seiner Fraktion &#8220;Religionsfreiheit verteidigen, Christen beistehen&#8221;. Kaudre zufolge ist es ein existenzielles Menschenrecht, die eigene Glaubensüberzeugung öffentlich zu leben. Nichts mache die Identität eines Menschen mehr aus als der Glaube. Er setze sich für die freie Ausübung aller Religionen ein. Bedrängt würden vor allem Christen in islamisch geprägten Ländern. Kaudre kündigte an, bei Reisen nach Nigeria und Eritrea die Lage der dortigen Christen anzusprechen. Der Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, Peter Kardinal Turkson (Rom), berichtete, dass weltweit zwei Drittel aller Christen bedrängt oder verfolgt würden. Die Schwere reiche von Beeinträchtigungen bei der Berufsausübung bis zu physischer Gewalt. Er bat die Bundesregierung, im Einsatz für weltweite Religionsfreiheit nicht nachzulassen.  Der EKD-Ratsvorsitzende, Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf), betonte, dass sich die evangelische und die römisch-katholische Kirche bei der Forderung nach Religionsfreiheit einig seien. Es gelte die biblische Aussage »Wenn ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit« (1. Korinther 12,26). In manchen Regionen erlebten Christen Anschläge gegen Wohn- und Gemeindehäuser, Schikanen beim Erwerb von Grundbesitz oder persönlichen Terror. Im Nahen Osten sei es dadurch zu einem »beachtlichen Exodus« gekommen. So sei in der Türkei durch eine »gezielte Vertreibungspolitik« der Anteil der Christen binnen 100 Jahren von 25 auf 0,2 Prozent geschrumpft. Schneider forderte dazu auf, bedrängten Christen Briefe zu schreiben, für sie zu beten und sie zu besuchen.</p></blockquote>
<p>Mehr: <a href="http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/kauder-religionsfreiheit-weltweit-durchsetzen-1.html" target="_blank" class="liexternal">www.idea.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/kauder-religionsfreiheit-weltweit-durchsetzen/15332/' addthis:title='Kauder: Religionsfreiheit weltweit durchsetzen '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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