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	<title>TheoBlog &#187; Sexualität</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus der Perspektive reformatorischer Theologie</description>
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		<title>Magnus Hirschfeld &#8211; das richtige Idol?</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 22:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Magnus Hirschfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Errichtung der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld (übrigens mit zehn Millionen Euro Einlagen) erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: „Die Stiftung kann jetzt ihre Arbeit aufnehmen. Das Forschungs- und Bildungsprogramm der neuen Stiftung wird einen wichtigen Beitrag für die Offenheit der Gesellschaft leisten. In einer offenen Gesellschaft darf es keine Diskriminierung von Menschen mit unterschiedlichen Lebensentwürfen geben. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Errichtung der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld (übrigens mit zehn Millionen Euro Einlagen) <a href="http://www.bmj.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2011/20111110_Bundesstiftung_Magnus_Hirschfeld_errichtet.html;jsessionid=6D717436FFC04B597851759A1FCFAE32.1_cid093?nn=1468684" target="_blank" class="liexternal">erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger</a>: „Die Stiftung kann jetzt ihre Arbeit aufnehmen. Das Forschungs- und Bildungsprogramm der neuen Stiftung wird einen wichtigen Beitrag für die Offenheit der Gesellschaft leisten. In einer offenen Gesellschaft darf es keine Diskriminierung von Menschen mit unterschiedlichen Lebensentwürfen geben. Auf dem Weg des Abbaus von Diskriminierungen bis zur gleichberechtigten Teilhabe von gleichgeschlechtlichen Lebensentwürfen setzt die Bundesregierung auch auf die jetzt konkret beginnende Arbeit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld.“</p>
<p>Aber ist Magnus Hirschfeld der geeignete Namensgeber?</p>
<blockquote><p>Magnus Hirschfeld war leider auch Anhänger der Eugenik, die mit den Schlagworten Rassenhygiene und Blutreinheit Eingang in die nationalsozialistische Ideologie fand. Er glaubte an die biologische Höherzüchtung des Menschen. Als Mitbegründer der Weltliga für Sexualreform formulierte er als einen der 10 Programmpunkte: „die Verbesserung des Menschengeschlechts nach eugenischen Gesichtspunkten.“ Im Vorwort zu seinem 1933 publizierten Buch „Die Weltreise eines Sexualforschers“ schrieb er: „Die Eugenik bezweckt durch die Hervorbringung besserer und glücklicherer Menschen die Entstehung einer besseren und glücklicheren Menschheit.“</p>
<p>Hirschfeld war auch Mitglied in der 1905 von Alfred Ploetz gegründeten Gesellschaft für Rassenhygiene. Ploetz war Antisemit und Anhänger des Ariertums. Die Gesellschaft für Rassenhygiene bahnte u.a. den Nazis den Weg für Gesetze wie das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses. Mit dem Argument, die Volksgesundheit sei nur durch Vernichtung „lebensunwerten Lebens“ zu erhalten, rechtfertigte man unter dem Begriff „Euthanasie“ Massenmorde an Kranken und Behinderten, Zwangssterilisierungen u. ä. Der Sexualwissenschaftler Volkmar Sigusch kritisiert in seinem SPIEGEL-Artikel Hirschfelds aufklärerische Haltung und bezieht ihn hier mit ein: „Die deutschen Gelehrten, die lange vor dem Hitlerfaschismus wissenschaftlich und ethisch begründeten, warum bestimmte Menschen und Rassen Unkraut seien, minderwertig und lebensunwert, waren von hohen Idealen durchdrungen.“</p></blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://sex-needs-culture.blogspot.com/2011/12/magnus-hirschfeld-das-falsche-idol_16.html" target="_blank" class="liexternal">sex-needs-culture.blogspot.com</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/magnus-hirschfeld-das-richtige-idol/16042/' addthis:title='Magnus Hirschfeld &#8211; das richtige Idol? '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Egozentrisch oder exozentrisch: Ich oder Gott?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 17:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Postmoderne]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wenn wir auf Gott schauen, um unsere Geschichte im Lichte des Evangeliums zu verstehen, dann strecken wir uns nach etwas und Jemandem aus, der größer ist als wir: Jesus Christus. ... Wenn wir von unserer Position des gefallenen, in sich verkrümmten Menschen über uns selbst hinausreichen und dafür offen sind, dass Gott bestimmt, wer wir sind, betreten wir den Weg der Erlösung zu unserer christlichen Identität.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der anglikanische Pastor Rev. Mario Bergner beobachtet mit Besorgnis, wie der Individualismus der Postmoderne auch in den Kirchen Einzug hält. Meine „egozentrische“ Geschichte ersetzt die „exzentrische“ Geschichte Gottes und leugnet jegliche göttliche Autorität. Glaube ich noch, dass ich die Bibel so lesen kann, dass ich erkenne, was Gott gemeint hat – oder denke ich, das einzig Sichere sei mein Gefühl, das ich beim Lesen eines Bibelwortes habe?</p>
<blockquote><p>Die Postmoderne benutzt eine Epistemologie (Erkenntnistheorie), die eine Mischung aus subjektiven Erfahrungen, Gefühlen, unserer Kultur und Einflüssen unserer Zeit ist. Die Postmoderne behauptet, durch eigene Wahrnehmung und Erfahrung könne man sich besser der Wahrheit nähern als mit der Vernunft … Der wichtigste Zugang zur Wahrheit (falls man das überhaupt so nennen kann) in der Postmoderne ist das Erzählen der eigenen Lebensgeschichte … In den letzten zwanzig Jahren bekam „meine Geschichte“, wie sie von den sich als Christen bezeichnenden Angehörigen der LGBT-Community erzählt wurde, in den großen Kirchen ganz langsam den Vorrang vor „Gottes Geschichte“. Vergleichen Sie das einmal mit den Aussagen von Dr. Roberta Bayer über Augustinus, der die Bibel las, um zu erkennen, wie Gott ihn sah. Mit anderen Worten: In der Postmoderne bestimmt meine Geschichte wer ich bin, nicht Gottes Geschichte. Wenn wir und nicht Gott über unsere Identität entscheiden, dann definieren wir uns über unser eigenes Selbst, und das ist Egozentrismus. Martin Luther, ein Schüler von Augustinus, bezeichnete das als die innere Haltung der gefallenen Menschheit: der in sich selbst verkrümmte Mensch. Wenn wir auf Gott schauen, um unsere Geschichte im Lichte des Evangeliums zu verstehen, dann strecken wir uns nach etwas und Jemandem aus, der größer ist als wir: Jesus Christus. Damit werden wir durch einen Mittelpunkt außerhalb unseres Selbst und innerhalb von Gott definiert, und werden so exozentrisch. Wenn wir von unserer Position des gefallenen, in sich verkrümmten Menschen über uns selbst hinausreichen und dafür offen sind, dass Gott bestimmt, wer wir sind, betreten wir den Weg der Erlösung zu unserer christlichen Identität. Dies geschieht nur, wenn wir uns mit allem, was wir sind, dem gnädigen Einfluss von Christus überlassen. Dann kann unsere Geschichte zu unserem Zeugnis werden.</p></blockquote>
<p>Hier der Beitrag des insgesamt empfehlenswerten Blogs Sex<em> needs Culture</em>: <a href="http://sex-needs-culture.blogspot.com/2011/11/egozentrisch-oder-exozentrisch-ich-oder.html" target="_blank" class="liexternal">sex-needs-culture.blogspot.com</a>.</p>
<p>VD: MG</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/egozentrisch-oder-exozentrisch-ich-oder-gott/15878/' addthis:title='Egozentrisch oder exozentrisch: Ich oder Gott? '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Auch Baptisten brauchen Sexualkunde</title>
		<link>http://www.theoblog.de/auch-baptisten-brauchen-sexualkunde/15397/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=auch-baptisten-brauchen-sexualkunde</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 00:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Baptisten-Familien, die ihre Kinder vom Sexualkundeunterricht fernhalten wollten, sind vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gescheitert. Die Richter wiesen ihre Beschwerde gegen die Unterrichtsteilnahme als offensichtlich unbegründet ab. DER SPIEGEL schreibt: In Straßburg machten die Baptisten-Familien vor allem Verstöße gegen die Grundrechte auf Religionsfreiheit und den Schutz des Familienlebens geltend. Der Straßburger Gerichtshof stellte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Baptisten-Familien, die ihre Kinder vom Sexualkundeunterricht fernhalten wollten, sind vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gescheitert. Die Richter wiesen ihre Beschwerde gegen die Unterrichtsteilnahme als offensichtlich unbegründet ab.</p>
<p><em>DER SPIEGEL</em> <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,druck-787920,00.html" target="_blank" class="liexternal">schreibt</a>:</p>
<blockquote><p>In Straßburg machten die Baptisten-Familien vor allem Verstöße gegen die Grundrechte auf Religionsfreiheit und den Schutz des Familienlebens geltend. Der Straßburger Gerichtshof stellte jedoch fest, die Menschenrechtskonvention gewähre keinen Schutz vor der Konfrontation mit Meinungen, die der eigenen Überzeugung widersprechen. Zudem habe es den Eltern freigestanden, ihre Kinder zu Hause nach ihren eigenen religiösen Überzeugungen zu erziehen.</p>
<p>Weiter hieß es, das deutsche Recht sehe für Grundschüler eine Schulpflicht vor und schließe Heimunterricht aus, um die Integration von Kindern in die Gesellschaft zu fördern. Diese Überlegungen stimmten mit der Rechtssprechung des EGMR in Sachen Meinungsvielfalt in einer Demokratie überein, heißt es in der Pressemitteilung des Gerichts.</p>
<p>Der Sexualkundeunterricht habe auf eine neutrale Wissensvermittlung zu den Themen Zeugung, Empfängnisverhütung, Schwangerschaft und Geburt nach aktuellen wissenschaftlichen und schulischen Standards abgezielt. Einem solchen Unterricht dürften Schüler nicht wegen religiöser Bedenken fernbleiben.</p></blockquote>
<p>Hier <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CB8QFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fcmiskp.echr.coe.int%2Ftkp197%2Fviewhbkm.asp%3Faction%3Dopen%26table%3DF69A27FD8FB86142BF01C1166DEA398649%26key%3D92552%26sessionId%3D78872892%26skin%3Dhudoc-pr-en%26attachment%3Dtrue&amp;rct=j&amp;q=Complaints%20against%20Germany%20about%20mandatory%20sex%20education%20classes%20declared%20inadmissible&amp;ei=wbN7Ts7bOMS58gOzg7jKCQ&amp;usg=AFQjCNEkuWKei3Qoi8bdmvzyomwfbtlI9A&amp;sig2=-e-GAuOfa8R3WF9MgWhXgQ" target="_blank" class="liexternal">die Pressemitteilung des Gerichts</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/auch-baptisten-brauchen-sexualkunde/15397/' addthis:title='Auch Baptisten brauchen Sexualkunde '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Petition gegen Aktion »Liebe wie du willst«</title>
		<link>http://www.theoblog.de/petition-gegen-aktion-%c2%bbliebe-wie-du-willst%c2%ab/15023/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=petition-gegen-aktion-%25c2%25bbliebe-wie-du-willst%25c2%25ab</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 13:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 2006 emeritierte Professor Dr. Wolfgang Heisenberg hat eine Petition gegen die Aktion »Liebe wie du willst« ins Leben gerufen. Die vom Jugendbildungswerk Gießen und den Pro Familie Beratungsstellen Gießen und Marburg gestartete Aktion »Liebe wie du willst« tritt mit Postern und Plakaten »offensiv« dafür ein, dass jeder Mensch sein Grundrecht wahrnehmen kann, »seine sexuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 2006 emeritierte Professor Dr. Wolfgang Heisenberg hat eine Petition gegen die Aktion »Liebe wie du willst« ins Leben gerufen.</p>
<blockquote><p>Die vom Jugendbildungswerk Gießen und den Pro Familie Beratungsstellen Gießen und Marburg gestartete Aktion »Liebe wie du willst« tritt mit Postern und Plakaten »offensiv« dafür ein, dass jeder Mensch sein Grundrecht wahrnehmen kann, »seine sexuelle Orientierung und seine sexuellen Beziehungen frei zu wählen und sein Leben entsprechend zu gestalten, soweit nicht andere dadurch in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt werden« (der Anzeiger berichtete). Entsprechendes Infomaterial ist an 143 Einrichtungen verschickt worden. Nach Angaben des Abteilungsleiters der städtischen Kinder- und Jugendförderung, Egon Welsch, sollen Jugendliche durch das Projekt lernen, jede Art von sexueller Beziehung als normal anzusehen.</p></blockquote>
<p>Mehr hier: <a href="http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten/11057401.htm" target="_blank" class="liexternal">www.giessener-anzeiger.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/petition-gegen-aktion-%c2%bbliebe-wie-du-willst%c2%ab/15023/' addthis:title='Petition gegen Aktion »Liebe wie du willst« '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schulfach Schwul</title>
		<link>http://www.theoblog.de/schulfach-schwul/12731/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schulfach-schwul</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 02:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben hier bereits mehrfach darüber diskutiert, ob es zum Auftrag der staatlichen Schulen gehört, Kinder sexuell aufzuklären (z.B. hier). Diese kleinen Debatten über Wahlprogramme hinken der Wirklichkeit weit hinterher. Jenseits des Parteiengezänks und dem (noch) verfassungsmäßig verankerten Schutz der Familie gibt es eine heimlich Übereinkunft: Unsere Kinder sollen umerzogen werden. Sie haben gefälligst so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben hier bereits mehrfach darüber diskutiert, ob es zum Auftrag der staatlichen Schulen gehört, Kinder sexuell aufzuklären (z.B. <a href="http://www.theoblog.de/ideologisierung-des-sexuellen/11978/" target="_blank" class="liinternal">hier</a>). Diese kleinen Debatten über Wahlprogramme hinken der Wirklichkeit weit hinterher. Jenseits des Parteiengezänks und dem (noch) verfassungsmäßig verankerten Schutz der Familie gibt es eine heimlich Übereinkunft: Unsere Kinder sollen umerzogen werden. Sie haben gefälligst so früh als möglich zu lernen, dass ›das Mensch‹ seine sexuelle Identität wählen kann wie eine Partei.</p>
<p>Das ist alles andere als Aufklärung. Den Kindern wird nämlich eine bestimmte Theorie des Geschlechtlichen aufgedrängt. Die Theorie ist keinesfalls plausibel. Sie setzt voraus, dass zwischen »gender« und »sex« zu unterscheiden sei. Der Begriff »gender« stammt aus der Sexualpsychologie. Er entsprang dem Anliegen, sprachlich mit der leidvollen Selbstwahrnehmung mancher Menschen, dem anderen Geschlecht anzugehören, also in einem falschen Körper zu stecken (Transsexualität), umzugehen (siehe <a href="http://www.theoblog.de/politische-geschlechtsumwandlung/11618/" target="_blank" class="liinternal">hier</a>). Daraus entwickelte sich die Behauptung eines vom biologischen Geschlecht (sex) gelösten sozial konstruierten Geschlechts (gender). Dahinter steckt die Grundannahme, dass Menschen bei der Geburt ein Geschlecht aufgrund von biologischen Merkmalen sprachlich zugewiesen wird. Gender entwickelte sich so zur Sammelbezeichnung für das »soziale Geschlecht«. Geschlecht ist ideologische Hypothese und gesellschaftspolitische Konstruktion. Konsequent weitergedacht bedeutet dies, dass wir Menschen zwischen unsereren Genderidentitäten losgelöst vom biologischen Geschlecht »hin und herspringen«, also latent bisexexuell oder multisexuell sind. Die Einschränkung auf ein vorgegebenes biologisches Geschlecht entspricht der Einfaltung unserer Idendität, also einer Form der Unterdrückung (Zwangsheterosexualität).</p>
<p>Ein Mensch kann, unabhängig vom biologischen Geschlecht, sein soziales Geschlecht frei wählen. Die Gesellschaft wird darauf verpflichtet, diese individuelle Wahl anzuerkennen und zu fördern. Der Körper wird zum <a href="http://www.theoblog.de/das-soziale-geschlecht-2/5375/" target="_blank" class="liinternal">passiven Objekt des Selbstentwurfs</a>. Raum für die Erziehung im Sinne dieser »foucaultschen Überschreitung« wird in Zukunft die Grundschule sein.</p>
<p>Die <em>Berliner Zeitung</em> <a href="http://www.bz-berlin.de/ratgeber/berufbildung/neu-in-der-schule-schulfach-schwul-article1207692.html" target="_blank" class="liexternal">berichtet</a>:</p>
<blockquote><p>Die ersten Wörter schreiben, plus und minus rechnen, sexuelle Vielfalt kennenlernen – Unterrichtsstoff unserer Erstklässler! Konkreter: Der König heiratet einen König, Onkel Tommy küsst einen Mann, Emily hat zwei Mamis, der Rabe mit dem goldenen Federkleid ist vermutlich transsexuell …</p>
<p>Montag startet Bildungssenator Jürgen Zöllner (65, SPD) eine neue Aufklärungskampagne, die sich an Schüler verschiedener Altersklassen, Eltern und Lehrer richtet. Bestandteil: ein Themen-Koffer mit 25 Bilderbüchern und einem Memory-Spiel, gedacht für Grundschulkinder ab fünf Jahren.</p>
<p>In den Märchen und Geschichten wird Anderssein, Brechen mit Rollen-Klischees, unkonventionelles Zusammenleben thematisiert. Im Mittelpunkt: Kinder, die in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften aufwachsen, deren Eltern Grufties sind oder die von Oma und Opa großgezogen werden.</p>
<p>»Wir zeigen alles, was heute Realität ist«, sagt Conny Kempe-Schälicke (45), Leiterin der Initiative. Sie betont: »Homosexualität soll dabei nicht herausgestellt werden. Vielmehr geht es um Vielfalt. Weg von der klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie, hin zu Modellen, in denen Kindern auch glücklich sein können. Denn das Einzige, was wichtig ist, ist eine liebevolle Umgebung.«</p>
<p>Die Botschaft der Kampagne: Jede Lebensform soll wertgeschätzt werden! »Das muss man Kindern in diesem frühen Alter beibringen, wenn sie gerade lernen, wie Gesellschaft funktioniert«, so Kempe-Schälicke.</p>
<p>Kinder sollten sich Gedanken darüber machen, »wie es ist, wenn man nicht genau weiß, ob man männlich oder weiblich ist. Als Jugendliche können sie sich dann bewusst für eine sexuelle Identität entscheiden, so wie für eine Religion«.</p></blockquote>
<p>VD: EP</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/schulfach-schwul/12731/' addthis:title='Schulfach Schwul '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ideologisierung des Sexuellen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 03:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstream]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grünen, lesen wir, seien mit der Baden-Württemberg-Wahl in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Die Partie propagiert jedoch im Namen falsch verstandener Gleichberechtigung auch Lebensstile und Weltanschauungen kleiner gesellschaftlicher Gruppen. Besonders in den Schulen wollen die Grünen in Zukunft neue Schwerpunkte setzen. Die Basisschule soll sich zu einem »Ort der gelebten Demokratie entwickeln«, in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grünen, lesen wir, seien mit der Baden-Württemberg-Wahl in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Die Partie propagiert jedoch im Namen falsch verstandener Gleichberechtigung auch Lebensstile und Weltanschauungen kleiner gesellschaftlicher Gruppen. Besonders in den Schulen wollen die Grünen in Zukunft neue Schwerpunkte setzen. Die Basisschule soll sich zu einem »Ort der gelebten Demokratie entwickeln«, in der Oberstufe soll die Individualisierung vorangetrieben werden, gemäß der sich die Schulen »den Neigungen und Leistungen der SchülerInnen« weiter anzupassen haben. Natürlich werden auch moderne (vornehmlich französische) Gendertheorien zentral platziert. Alexander Kissler hat das <a href="http://www.gruene-bw.de/fileadmin/gruenebw/dateien/Wahlen2011/Landtagswahlprogramm-web.pdf" target="_blank" class="lipdf">Wahlprogramm der Grünen in Baden-Württemberg</a> gelesen und dabei entdeckt, dass in Zukunft in <em>allen Unterrichtsfächern</em> vermittelt werden soll, dass »unterschiedliche sexuelle Identitäten als etwas Selbstverständliches« anzusehen seien. Im Wahlprogramm heißt es dazu:</p>
<blockquote><p>Ein vielfältiges und respektvolles Miteinander muss bereits in den Bildungseinrichtungen des Landes seinen Platz haben. Baden-württembergische Schulen sind angehalten, unterschiedliche sexuelle Identitäten als etwas Selbstverständliches zu vermitteln und wertneutral zu behandeln. Diese Aufgabe muss in den Bildungsstandards sowie in der Lehrerbildung verbindlich verankert werden. Dabei denken wir nicht nur an den Aufklärungsunterricht im Fach Biologie, sondern an alle Unterrichtsfächer. In diesem Zusammenhang sollten im Fach Gemeinschaftskunde z.B. soziologische Fragen thematisiert werden, in den Fächern Religion und Ethik Aspekte der Lebensgestaltung, und in Sprach- und Mathematiklehrbüchern ist der Alltag verschiedener Familienformen (also auch von Regenbogenfamilien) abzubilden.</p></blockquote>
<p>Kissler sieht darin – zurecht – den Versuch, den Staat als pansexuellen Wächterrat zu inthronisieren. Hier sein Kommentar: <a href="http://www.theeuropean.de/alexander-kissler/6255-freiheit-ist-nicht-gruen" target="_blank" class="liexternal">www.theeuropean.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/ideologisierung-des-sexuellen/11978/' addthis:title='Ideologisierung des Sexuellen '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sex: Warten lohnt sich</title>
		<link>http://www.theoblog.de/sex-warten-lohnt-sich/10773/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sex-warten-lohnt-sich</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 09:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Warten bringt Segen: Paare, die sich mit dem Sex bis nach der Hochzeit Zeit lassen, sollen später eine harmonischere und erfülltere Beziehung führen, zeigt eine US-Studie. Focus online schreibt: Heutzutage ist es zumindest in der westlichen Welt üblich, dass Paare erst einmal ausprobieren, wie gut sie sich im Bett verstehen, bevor sie Zukunftspläne schmieden. Menschen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warten bringt Segen: Paare, die sich mit dem Sex bis nach der Hochzeit Zeit lassen, sollen später eine harmonischere und erfülltere Beziehung führen, zeigt eine US-Studie. <em>Focus online </em>schreibt:</p>
<blockquote><p>Heutzutage ist es zumindest in der westlichen Welt üblich, dass Paare erst einmal ausprobieren, wie gut sie sich im Bett verstehen, bevor sie Zukunftspläne schmieden. Menschen, die eine tiefe Bindung aufbauen wollen, bevor sie intim werden, bilden die Ausnahme. Eine US-Studie attestiert den Zurückhaltenden nun größere Chancen auf ein nachhaltiges Beziehungsglück. An der Studie nahmen 2035 Verheiratete teil, die den demografischen Durchschnitt der amerikanischen Bevölkerung repräsentierten. Die Teilnehmer beantworteten einen ausführlichen Fragekatalog zu ihrem Eheglück. Eine der Fragen lautete: »Wann wurden Sie in Ihrer Beziehung sexuell aktiv?«</p>
<p>Eine Analyse der Fragebogen ergab, dass die Paare, die bis zur Ehe mit dem Sex gewartet hatten, einige Vorzüge genossen gegenüber jenen Paaren, die bereits in einem frühen Stadium der Beziehung miteinander geschlafen hatten.</p>
<ul>
<li>Die Beziehung der Zögerlichen war um 22 Prozent stabiler.</li>
<li>Sie bewerteten die Zufriedenheit um 20 Prozent höher.</li>
<li>Sie schätzten die Qualität der sexuellen Beziehung um 15 Prozent höher.</li>
<li>Sie beurteilten die Kommunikation in der Ehe um zwölf Prozent besser.</li>
</ul>
</blockquote>
<p><a href="http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/partnerschaft/news/sexualitaet-keuschheit-foerdert-das-eheglueck_aid_585145.html" target="_blank" class="liexternal">Hier</a> der vollständige <em>Focus</em>-Artikel. Die Studie kann ebenfalls (kostenpflichtig) eingesehen werden: <a href="http://psycnet.apa.org/journals/fam/24/6/766/" target="_blank" class="liexternal">psycnet.apa.org</a>.</p>
<p>VD: MM</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/sex-warten-lohnt-sich/10773/' addthis:title='Sex: Warten lohnt sich '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die missbrauchte Republik</title>
		<link>http://www.theoblog.de/die-missbrauchte-republik/10375/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-missbrauchte-republik</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/die-missbrauchte-republik/10375/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 10:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sexueller Missbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen ist das Buch: Andreas Späth u. Menno Aden (Hg.): Die missbrauchte Republik: Aufklärung über die Aufklärer, London/Hamburg, Verlag Inspiration Un Limited, 2010, 168 S. erschienen. Prof. Dr. Menno Aden schreib in seinem Geleitwort: Die in diesem Buch gesammelten Aufsätze handeln von Sexualität. Sexuelle Übergriffe von Pädagogen, Erziehern und sogar kirchlichen Amtsträgern haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2010/11/PK_MissbrauchteRepublik_Titel2.jpg" class="liimagelink"><img class="right" title="PK_MissbrauchteRepublik_Titel2" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2010/11/PK_MissbrauchteRepublik_Titel2.jpg" alt="" width="240" height="338" /></a>Vor einigen Wochen ist das Buch:</p>
<ul>
<li>Andreas Späth u. Menno Aden (Hg.): <em>Die missbrauchte Republik: Aufklärung über die Aufklärer</em>, London/Hamburg, Verlag Inspiration Un Limited, 2010, 168 S.</li>
</ul>
<p>erschienen.</p>
<p>Prof. Dr. Menno Aden schreib in seinem Geleitwort:</p>
<blockquote><p>Die in diesem Buch gesammelten Aufsätze handeln von Sexualität. Sexuelle Übergriffe von Pädagogen, Erziehern und sogar kirchlichen Amtsträgern haben uns in letzter Zeit in vielfacher Weise empört. Eklig, widerwärtig, unverständlich, beschämend ist das alles, und wohl nur das Wenigste von dem, was ans Licht kommt, wird man leugnen können.</p>
<p>Mancher wünscht sich daher wohl, der Schleier des Nichtwissens wäre nicht gehoben worden. Es werden ja nicht nur die jeweils individuell Schuldigen benannt, vor allem werden die Einrichtungen, für welche sie tätig waren, auch dann bloßgestellt, wenn sie besseres verdient hätten. In der Tat ist zu fragen, ob die Wahrheit ein so hohes Gut ist, dass es den gesellschaftlichen Schaden, der sich aus ihrer Aufdeckung auch ergibt, ausgleicht. Wäre es nicht doch besser zu schweigen, als dass legitime Autoritäten beschädigt und sogar die ehrwürdigste Institution unserer Kultur, die Kirche, niedergezogen wird? Irritierend ist, dass oft gerade solche Personen in diesem Zusammenhang rigorose Aufklärung fordern, welche sonst Werte wie Treue, Liebe, Ehe, Keuschheit oder gar Glaube als Reminiszenzen einer vergangenen Zeit verhöhnen. Staat und Gesellschaft akzeptieren offenbar, dass sexuelle Aktivität vor allem dem Vergnügen dient.</p></blockquote>
<p>Das Geleitwort mit dem Inhaltsverzeichnis gibt es hier: <a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2010/11/Missbrauchte-Republik.pdf" title="Missbrauchte Republik.pdf" class="lipdf">Missbrauchte Republik.pdf</a>.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3981211022?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3981211022" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="Einkaufsmöglichkeit" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2007/07/rtemagicc_einkaufenkl_06.gif" alt="" width="179" height="40" /></a></p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/die-missbrauchte-republik/10375/' addthis:title='Die missbrauchte Republik '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>So tickt die Generation Porno</title>
		<link>http://www.theoblog.de/so-tickt-die-generation-porno/8893/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=so-tickt-die-generation-porno</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 05:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die WELT Online hat Anfang Juli zwei interessante Beiträge zum Thema Pornographie veröffentlicht. Kirsten Schiekiera gewährt Einblicke in die Konsumhaltung von Teenagern: Bis vor gut zwei Monaten war Inga Schäller noch ahnungslos. »Ich wusste überhaupt nicht, dass man sich im Internet Pornovideos kostenlos ansehen kann! Ich dachte, das sei ein teures Vergnügen, das sich nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>WELT Online</em> hat Anfang Juli zwei interessante Beiträge zum Thema Pornographie veröffentlicht. Kirsten Schiekiera gewährt Einblicke in die Konsumhaltung von Teenagern:</p>
<blockquote><p>Bis vor gut zwei Monaten war Inga Schäller noch ahnungslos. »Ich wusste überhaupt nicht, dass man sich im Internet Pornovideos kostenlos ansehen kann! Ich dachte, das sei ein teures Vergnügen, das sich nur Erwachsene leisten können«, sagt die alleinerziehende Mutter. Als sie schnell eine dringende Überweisung vom Computer ihres Sohnes machen wollte, entdeckte sie, dass der 15-Jährige regelmäßig auf einschlägigen Seiten surft. Als sie ihn darauf ansprach, wiegelte er ab. Eine peinliche Situation für Mutter und Kind. »Ich finde es wirklich besorgniserregend, dass Kinder sich problemlos Bilder angucken, bei denen unsereins rot vor Scham wird. Wie sollen Teenager denn so etwas verarbeiten?«, fragt sich die Krankenschwester aus Berlin-Charlottenburg. Darüber machen sich die Teenager keine Gedanken. »Alle Jugendlichen gucken Pornos. Wirklich!«, meint Patrick (15) aus Berlin-Hellersdorf. Sein Freund Denis (18) nickt und erzählt, dass er »ein paar sehr schöne Filme« auf der Festplatte seiner »Playstation 3« gespeichert habe. Auch auf seinem Handy könne man diverse Clips betrachten. Auf die Frage, wie häufig die beiden Pornos sehen würden, zucken beide mit den Schultern. Einmal pro Woche? Zweimal pro Woche? »Viel häufiger, ich zumindest«, meint Denis. »Manchmal gucken wir in der Gruppe, manchmal alleine.« Dirk, ebenfalls 15, schüttelt den Kopf. Pornos würde er sich nur am Wochenende ansehen. » Sonst bin ich am nächsten Tag in der Schule nicht ausgeschlafen.«</p></blockquote>
<p>Klaus Beier vom Institut für Sexualmedizin der Berliner Charité erklärt im Gespräch:</p>
<blockquote><p>Es wäre naiv zu glauben, dass sich diese Darstellungen nicht auf das sexuelle Selbstbild der Jugendlichen auswirken. In der Pubertät, wenn die Sexualhormone einschießen, sind Jugendliche besonders empfänglich für sexuelle Signale. Dann bilden sich bei den Mädchen und Jungen, deren Gehirne noch in der Entwicklung sind, die sexuellen Präferenzstrukturen aus. Das sind irreversible Vorgänge, und bis zum Beleg des Gegenteils ist davon auszugehen, dass Bildinhalte, die im Internet gesehen und mit sexueller Erregung verknüpft werden, sich in dieser sensiblen Phase in die Präferenzstruktur einschleusen könnten.</p></blockquote>
<p>Hier die Beiträge:</p>
<ul>
<li>Kirsten Schiekiera: <a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article8270228/So-tickt-die-Generation-Porno.html" target="_blank" class="liexternal">»So tickt die Generation Porno«</a></li>
<li>Interview mit Klaus Beier: <a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article8263381/Schon-Kinder-werden-durch-harte-Pornografie-gepraegt.html" target="_blank" class="liexternal">»Schon Kinder werden durch harte Pornografie geprägt«</a></li>
</ul>
<p>VD: CU</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/so-tickt-die-generation-porno/8893/' addthis:title='So tickt die Generation Porno '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Pornland</title>
		<link>http://www.theoblog.de/die-pornoindustrie/8732/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-pornoindustrie</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/die-pornoindustrie/8732/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gail Dines]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[The Guardian stellt Gail Dines neues Buch über die Pornoindustrie vor: The last time I saw Gail Dines speak, at a conference in Boston, she moved the audience to tears with her description of the problems caused by pornography, and provoked laughter with her sharp observations about pornographers themselves. Activists in the audience were newly [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>The Guardian</em> stellt Gail Dines <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0807044520?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0807044520" target="_blank" class="liexternal">neues Buch über die Pornoindustrie</em></a> vor:</p>
<blockquote><p>The last time I saw Gail Dines speak, at a conference in Boston, she moved the audience to tears with her description of the problems caused by pornography, and provoked laughter with her sharp observations about pornographers themselves. Activists in the audience were newly inspired, and men at the event – many of whom had never viewed pornography as a problem before – queued up afterwards to pledge their support. The scene highlighted Dines&#8217;s explosive charisma and the fact that, since the death of Andrea Dworkin, she has risen to that most difficult and interesting of public roles: the world&#8217;s leading anti-pornography campaigner.</p>
<p>Dines is also a highly regarded academic and her new book, Pornland: How Porn Has Hijacked Our Sexuality, has just come out in the US, and is available online here. She wrote it primarily to educate people about what pornography today is really like, she says, and to banish any notion of it as benign titillation. &#8220;We are now bringing up a generation of boys on cruel, violent porn,&#8221; she says, &#8220;and given what we know about how images affect people, this is going to have a profound influence on their sexuality, behaviour and attitudes towards women.&#8221;</p></blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://www.guardian.co.uk/lifeandstyle/2010/jul/02/gail-dines-pornography/print" target="_blank" class="liexternal">www.guardian.co.uk</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/die-pornoindustrie/8732/' addthis:title='Pornland '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>»Ein großer unethischer Menschenversuch«</title>
		<link>http://www.theoblog.de/%c2%bbein-groser-unethischer-menschenversuch%c2%ab/8437/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=%25c2%25bbein-groser-unethischer-menschenversuch%25c2%25ab</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 04:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FAZ hat mit Klaus Beier (Institut für Sexualmedizin der Berliner Charité) über Pädophile, Pornographie und das Internet gesprochen: FAZ: Verschärft das Internet das Problem der Pädophilie? Beier: Ja, und zwar in mehrfacher Hinsicht: Missbrauchsabbildungen sind immer einfacher zu erreichen, senken die kritische Selbstwahrnehmung der Nutzer und damit vermutlich auch die Schwelle zur direkten Tat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>FAZ</em> hat mit Klaus Beier (Institut für Sexualmedizin der Berliner Charité) über Pädophile, Pornographie und das Internet gesprochen:</p>
<blockquote><p><em>FAZ</em>: Verschärft das Internet das Problem der Pädophilie?</p>
<p><em>Beier</em>: Ja, und zwar in mehrfacher Hinsicht: Missbrauchsabbildungen sind immer einfacher zu erreichen, senken die kritische Selbstwahrnehmung der Nutzer und damit vermutlich auch die Schwelle zur direkten Tat. Studien zeigen, dass Jugendliche schon sehr früh Erstkontakt mit Pornographie im Netz haben. Wenn sich die Präferenzstruktur in der frühen Jugend manifestiert, hinterlassen solche Bilder Spuren.</p></blockquote>
<p>Hier das Gespräch: <a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E614C521816EB4D17ADFBF9C5D85AACD7~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" class="liexternal">www.faz.net</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/%c2%bbein-groser-unethischer-menschenversuch%c2%ab/8437/' addthis:title='»Ein großer unethischer Menschenversuch« '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewegte Männer?</title>
		<link>http://www.theoblog.de/bewegte-manner/8438/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bewegte-manner</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/bewegte-manner/8438/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 May 2010 04:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ZEIT online beschreibt, wie Teile der Linken und der alternativen Szene Pädophilie als Emanzipation begriffen. Die Auseinandersetzungen setzten Mitte der siebziger Jahre zunächst in der Schwulenbewegung ein und ergriffen nach und nach die Zentren der Spontibewegung, in München, dann in Berlin und schließlich in Frankfurt. Ausgetragen wurde sie vor allem in Stadtzeitungen wie dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>ZEIT online</em> beschreibt, wie Teile der Linken und der alternativen Szene Pädophilie als Emanzipation begriffen.</p>
<blockquote><p>Die Auseinandersetzungen setzten Mitte der siebziger Jahre zunächst in der Schwulenbewegung ein und ergriffen nach und nach die Zentren der Spontibewegung, in München, dann in Berlin und schließlich in Frankfurt. Ausgetragen wurde sie vor allem in Stadtzeitungen wie dem Münchner Blatt, der Berliner Zitty und dem von Cohn- Bendit herausgegebenen Frankfurter Pflasterstrand. Dann folgte auch die damals neu gegründete tageszeitung, die zur bundesweiten Ausbreitung der Diskussion beitrug. Selbst der Spiegel schien an dem irritierenden Phänomen nicht vorbeizukommen und wusste 1980 zu vermelden, dass es in der linksalternativen Szene eine ausgeprägte »Pädophilie- Debatte« gebe. Nach Schwulen, Lesben und Bisexuellen – hieß es dort nicht ohne Süffisanz – wollten nun auch die Pädophilen als »Emanzipationsbewegung« verstanden werden. Das genau war das Stichwort. Eine diskriminierte Sexualform sollte »entkriminalisiert« und als nachholender Beitrag zu der von vielen geforderten »sexuellen Befreiung« verstanden werden. Nachdem im Zuge der 68er-Bewegung schon so viele andere Verbote angegriffen und geknackt worden waren, sollte es nun um ein besonders tiefreichendes, mit innerfamiliären Dramen um Schuld und Verstrickung verbundenes Tabu gehen. Daraus speisten sich Faszination ebenso wie Voyeurismus. Der Pädophile wurde dem Spießer entgegengestellt. Und wer wollte schon als spießig gelten?</p></blockquote>
<p>Hier mehr: <a href="http://pdf.zeit.de/2010/22/Missbrauch-Paedophilie.pdf" target="_blank" class="lipdf">Missbrauch-Paedophilie.pdf</a>.</p>
<p>VD: ET</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/bewegte-manner/8438/' addthis:title='Bewegte Männer? '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zur Sexualmoral einer Gesellschaft</title>
		<link>http://www.theoblog.de/zur-sexualmoral-einer-gesellschaft/7928/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zur-sexualmoral-einer-gesellschaft</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/zur-sexualmoral-einer-gesellschaft/7928/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 11:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=7928</guid>
		<description><![CDATA[Amitai Etzioni schreibt in seinem Buch: Die Entdeckung des Gemeinwesens, Ansprüche, Verantwortlichkeiten und das Programm des Kommunitarismus, Stuttgart 1995 auf S. 31: Die Sexualmoral einer Gesellschaft spricht oft Bände über die Art und Weise, wie sie ganz allgemein moralische und soziale Dinge angeht. Heutzutage wissen viele Eltern nicht so recht, was sie ihren Kindern in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amitai Etzioni schreibt in seinem Buch: <em><a href="ttp://www.amazon.de/gp/product/3791009230?ie=UTF8&#038;tag=theobde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3791009230" target="_blank" class="liinternal">Die Entdeckung des Gemeinwesens, Ansprüche, Verantwortlichkeiten und das Programm des Kommunitarismus</a></em>, Stuttgart 1995 auf S. 31:</p>
<blockquote><p>Die Sexualmoral einer Gesellschaft spricht oft Bände über die Art und Weise, wie sie ganz allgemein moralische und soziale Dinge angeht. Heutzutage wissen viele Eltern nicht so recht, was sie ihren Kindern in sexuellen Fragen denn sagen sollen. Seit wir nämlich die Vorstellung ad acta gelegt haben, »man solle bis zur Ehe warten«, reden wir ganz diffus davon, dass man nur in einer festen Beziehung miteinander schlafen sollte. Viele geben ihren Sprösslingen nur einige vage Ratschläge auf den Weg »nie beim ersten Mal« und »wenn, dann mit Verhütungsmitteln« und dergleichen … Die Ehe ist für viele eine Wegwerfbeziehung geworden. Sie wird oft wie ein Mietvertrag eingegangen  mit dem Vorbehalt, dass man sie ja beenden und sich nach einem neuen Objekt umsehen könnte, wenn die beteiligten Parteien nicht damit zufrieden sind. Wir wissen nicht mehr so recht, ob und wann wir heiraten sollen oder ob wir eheliche Treue erwarten dürfen. Und wenn wir Kinder in die Welt setzen, ist uns unklar, was wir ihnen schulden.</p></blockquote>
<p>VD: iDAF</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/zur-sexualmoral-einer-gesellschaft/7928/' addthis:title='Zur Sexualmoral einer Gesellschaft '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Homosexualität und Pädophilie</title>
		<link>http://www.theoblog.de/homosexualitat-und-padophilie/7919/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=homosexualitat-und-padophilie</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/homosexualitat-und-padophilie/7919/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sexueller Missbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Bertone, die rechte Hand von Papst Benedikt XVI., hatte bei einem Besuch in Chile einen Zusammenhang zwischen der Ehelosigkeit der Priester und Pädophilie verneint und erwähnte dabei Studien, die einen Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie sähen: »Das ist die Wahrheit, und das ist das Problem.« Wie zu erwarten, löste diese politisch gänzlich unkorrekte Bemerkung einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bertone, die rechte Hand von Papst Benedikt XVI., hatte bei einem Besuch in Chile einen Zusammenhang zwischen der Ehelosigkeit der Priester und Pädophilie verneint und erwähnte dabei Studien, die einen Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie sähen: »Das ist die Wahrheit, und das ist das Problem.«</p>
<p>Wie zu erwarten, löste diese politisch gänzlich unkorrekte Bemerkung einen gewaltigen Proteststurm aus. »Der Vatikan sollte sich auf der UN-Generalversammlung vor der Welt und der Geschichte entschuldigen«, erklärte die italienische Homosexuellenorganisation GayLib. In Frankreich schaltete sich sogar die Regierung ein: »Frankreich erinnert an sein entschiedenes Engagement im Kampf gegen Diskriminierungen und Vorurteile in Zusammenhang mit der sexuellen Orientierung und der sexuellen Identität«, sagte Außenamtssprecher Bernard Valero.</p>
<p>Bei so einem medialen Gewitter kann es passieren, dass auch der skeptische Beobachter glaubt, was da phrasenhaft wiederholt wird: Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie.</p>
<p>Ich bin nun wahrlich kein Anwalt des Vatikans. Aber ich zitiere an dieser Stelle gern einmal eine Leserzuschrift aus dem unverdächtigen <em>Deutschen Ärzteblatt</em> (Jg. 106, Heft 49, 4. Dezember 2009, S. A 2469):</p>
<blockquote><p>Insgesamt ist nach einer Analyse von 19 Einzelstudien die Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei bisexuell Lebenden ist sie sogar 16-mal höher …</p></blockquote>
<p>Die Studien werden im Beitrag teilweise angeführt. Hier die Quelle: <a href="http://aerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=66998" target="_blank" class="liexternal">aerzteblatt.de</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/homosexualitat-und-padophilie/7919/' addthis:title='Homosexualität und Pädophilie '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Mehr Fälle von Sodomie</title>
		<link>http://www.theoblog.de/mehr-falle-von-sodomie/7802/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mehr-falle-von-sodomie</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 06:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sodomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FAZ berichtete am 9. April: Die Zahl von sexuellen Handlungen an und mit Tieren nimmt nach Einschätzung von Landwirtschaftsministerin Silke Lautenschläger (CDU) auch in Hessen zu. Zum einen berichteten Amtstierärzte, dass ihnen solche gemeinhin als Sodomie bezeichneten Verhaltensweisen immer häufiger zur Kenntnis gelangten, zum anderen belegten einschlägige Internetforen, in denen Täter sich zu solchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>FAZ</em> berichtete am 9. April:</p>
<blockquote><p>Die Zahl von sexuellen Handlungen an und mit Tieren nimmt nach Einschätzung von Landwirtschaftsministerin Silke Lautenschläger (CDU) auch in Hessen zu. Zum einen berichteten Amtstierärzte, dass ihnen solche gemeinhin als Sodomie bezeichneten Verhaltensweisen immer häufiger zur Kenntnis gelangten, zum anderen belegten einschlägige Internetforen, in denen Täter sich zu solchen Praktiken bekennen oder sogar »Gebrauchsanweisungen« geben würden, diese Entwicklung, heißt es in der Antwort der Ministerin auf eine Anfrage mehrerer CDU-Abgeordneter. Sie vermute, dass die Taten, von denen die Behörden wüssten oder die gar vor Gericht verhandelt würden, »nur die Spitze eines Eisbergs« seien.</p></blockquote>
<p>S. Dittert, O. Seidl u. M. Soyka schreiben in »Zoophilie zwischen Pathologie und Normalität«, <em>Der Nervenarzt</em> 1/2005, S. 61–67:</p>
<blockquote><p>Der Wandel in der gesellschaftlichen Beurteilung sexueller Mensch-Tier-Kontakte von der Sodomie, Bestiophilie (oder gar Bestialität) als schwerster Sünde mit gerichtlicher Verfolgung oder gar Todesstrafe über Jahrhunderte hinweg bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts mit der heutigen Einstellung zur Zoophilie, die von der getadelten Perversion über die sexuelle Deviation bis zur Störung der Sexualpräferenz und schließlich »persönlichen Angelegenheit« reicht, wenn es nicht zur Verletzung oder gar Tierquälerei kommt, ist schon ein eindrückliches Dokument menschlichen Gesinnungswandels.</p></blockquote>
<p>Da fällt mir Lev 18,23 ein: »Kein Mann und keine Frau dürfen mit einem Tier geschlechtlich verkehren. Das ist widerwärtig und macht unrein.«</p>
<p>Hier die vollständige Meldung: <a href="http://www.faz.net/s/Rub5785324EF29440359B02AF69CB1BB8CC/Doc~EB6545548E3584894B8D0B2CEC07C30A3~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" class="liexternal">www.faz.net</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/mehr-falle-von-sodomie/7802/' addthis:title='Mehr Fälle von Sodomie '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Warum ist Sex etwas Besonderes?</title>
		<link>http://www.theoblog.de/warum-ist-sex-etwas-besonderes/7240/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=warum-ist-sex-etwas-besonderes</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Johnson]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeffrey Olen und Vincent Barry fragen in ihrem Buch Applying Ethics: A Text with Readings: Warum sollte Sex nicht wie jede andere Aktivität behandelt werden? Warum sollten wir es als moralisch einwandfrei betrachten, mit jemandem Tennis zu spielen, den wir nicht lieben, aber als unmoralisch, mit jemandem Sex zu haben, den wir nicht lieben? Warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeffrey Olen und Vincent Barry fragen in ihrem Buch <em><a href="ttp://www.amazon.de/gp/product/049580939X?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=049580939X" target="_blank" class="liinternal">Applying Ethics: A Text with Readings</a></em>:</p>
<blockquote><p>Warum sollte Sex nicht wie jede andere Aktivität behandelt werden? Warum sollten wir es als moralisch einwandfrei betrachten, mit jemandem Tennis zu spielen, den wir nicht lieben, aber als unmoralisch, mit jemandem Sex zu haben, den wir nicht lieben? Warum sollten wir es als moralisch einwandfrei betrachten, mit einer Per- son des gleichen Geschlechts Mittag zu essen, aber als unmoralisch, mit der gleichen Person Sex zu haben? Warum sollte es uns erlaubt sein, aus reinem Vergnügen einen Film zu schauen, aber nicht, aus reinem Vergnügen Sex zu haben? Wodurch zeichnet sich Sex aus, dass solche besonderen Regeln dafür notwendig sind?</p></blockquote>
<p>Mein Kollege Thomas Johnson gibt im <em>MBS Text</em> 145 »Warum ist Sex etwas Besonderes?« eine Antwort: <a href="http://www.bucer.eu/uploads/media/mbstexte145_b.pdf" class="lipdf">mbstexte145.pdf</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/warum-ist-sex-etwas-besonderes/7240/' addthis:title='Warum ist Sex etwas Besonderes? '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>John Piper: A Sweet and Bitter Providence</title>
		<link>http://www.theoblog.de/john-piper-a-sweet-and-bitter-providence/7072/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=john-piper-a-sweet-and-bitter-providence</link>
		<comments>http://www.theoblog.de/john-piper-a-sweet-and-bitter-providence/7072/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 05:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[John Piper]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[John Pipers neues Buch über Ruth und Boaz: John Piper: A Sweet and Bitter Providence: Sex, Race, and the Sovereignty of God, Crossway Books 2010, 160 S. kann hier als PDF-Datei gratis herunter geladen werden: BSBP.pdf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2010/01/BSBP_medium1.jpg" class="liimagelink"><img class="right" title="BSBP_medium" src="http://www.theoblog.de/wp-content/uploads/2010/01/BSBP_medium1.jpg" alt="" width="96" height="142" /></a>John Pipers neues Buch über Ruth und Boaz:</p>
<ul>
<li>John Piper: <em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1433514370?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=1433514370" target="_blank" class="liexternal">A Sweet and Bitter Providence: Sex, Race, and the Sovereignty of God</a></em>, Crossway Books 2010, 160 S.</li>
</ul>
<p>kann hier als PDF-Datei gratis herunter geladen werden: <a href="http://www.desiringgod.org/media/pdf/books_bsbp/BSBP.pdf" class="lipdf">BSBP.pdf</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/john-piper-a-sweet-and-bitter-providence/7072/' addthis:title='John Piper: A Sweet and Bitter Providence '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Puritanische Lust</title>
		<link>http://www.theoblog.de/puritanische-lust/7081/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=puritanische-lust</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 16:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Puritanismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Aus ihrer Sicht müssen diese Freuden nicht durch einen weitergehenden spirituellen Zweck gerechtfertigt werden, wenngleich die Ehe für sie spirituelle Ziele besitzt; die Freuden der Ehe sind Güter an sich, die dem natürlichen menschlichen Bedürfnis nach Gesellschaft und Liebe entsprechen. ... Die Hauptströmung des Puritanismus sah in der ehelichen Sexualität keine Gefahr für die moralische Beständigkeit; vielmehr sah sie in ihr eine bemerkenswerte und gelungene Harmonie der sinnlichen, moralischen und spirituellen Bande.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Edmund Leiters schreibt in seinem bemerkenswerten Buch:</p>
<ul>
<li>Edmund Leiters: <em><a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Dstripbooks&amp;field-keywords=Puritanisches+Gewissen+und+moderne+Sexualit%E4t&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank" class="liexternal">Puritanisches Gewissen und moderne Sexualität</a><span style="font-style: normal;">, Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1988, S. 99</span></em></li>
</ul>
<blockquote><p>Zumindest in einer Hinsicht hat sich Weber [gemeint ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Weber" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Max Weber</a>] völlig getäuscht. Der Puritanismus ist zutiefst von einer Ethik beseelt, die weltbejahend ist. In ihrer Philosophie der Ehe, eines der wichtigsten Lebensbereiche für den Puritanismus, fordern Prediger und Theologen die spontane Freude, die sexuelle Befriedigung und das Vergnügen aneinander. Sie bejahen den inneren Wert des Vergnügens und der Erquickung, die Ehegatten einander spenden können. Aus ihrer Sicht müssen diese Freuden nicht durch einen weitergehenden spirituellen Zweck gerechtfertigt werden, wenngleich die Ehe für sie spirituelle Ziele besitzt; die Freuden der Ehe sind Güter an sich, die dem natürlichen menschlichen Bedürfnis nach Gesellschaft und Liebe entsprechen. Der Puritanismus kann daher nicht als eine durch und durch asketische Religion gelten.</p>
<p>Recht hat Weber dagegen, was die Forderung der Puritaner nach gründlicher Selbstdisziplin angeht. Puritanische Prediger forderten in allen Lebensbereichen &#8211; Ehe, Arbeit, Politik, Familie, Krieg &#8211; eine auf die Schaffung konstanter und verläßlicher Motive gerichtete, systematische Selbstdisziplin. Dies galt ebenso für die Liebe zum Ehegatten wie für die beim Genuß von Reichtum und irdischen Gütern zu übende Zurückhaltung. Der Ruf nach moralischer Beständigkeit hatte in der Tat immer dann asketische Konsequenzen, wenn man der Meinung war, daß die Freuden der Welt einer Preisgabe der Selbstdisziplin und der moralischen Stetigkeit gleichkamen. Die Hauptströmung des Puritanismus sah in der ehelichen Sexualität keine Gefahr für die moralische Beständigkeit; vielmehr sah sie in ihr eine bemerkenswerte und gelungene Harmonie der sinnlichen, moralischen und spirituellen Bande.</p></blockquote>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/puritanische-lust/7081/' addthis:title='Puritanische Lust '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Merkmal der sexuellen Identität in das Grundgesetz aufnehmen</title>
		<link>http://www.theoblog.de/merkmal-der-sexuellen-identitat-in-das-grundgesetz-aufnehmen/6847/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=merkmal-der-sexuellen-identitat-in-das-grundgesetz-aufnehmen</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 05:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Grundgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SPD-Fraktion möchte das Merkmal der sexuellen Identität in das Grundgesetz einfügen. Dazu hat sie einen Gesetzentwurf (17/254) vorlegt. Nach den Vorstellungen der Fraktion soll Artikel 3 (»Gleichheit vor dem Gesetz«) nach den Wörtern »wegen seines Geschlechtes« einen entsprechenden Formulierung enthalten. In einer Pressemitteilung des Deutschen Bundestages dazu heißt es: Die Sozialdemokraten schreiben unter anderem, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD-Fraktion möchte das Merkmal der sexuellen Identität in das Grundgesetz einfügen. Dazu hat sie einen <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/002/1700254.pdf" class="lipdf">Gesetzentwurf (17/254)</a> vorlegt. Nach den Vorstellungen der Fraktion soll Artikel 3 (»Gleichheit vor dem Gesetz«) nach den Wörtern »wegen seines Geschlechtes« einen entsprechenden Formulierung enthalten.</p>
<p>In einer <a href="http://www.bundestag.de/presse/hib/2010_01/2010_001/02.html" target="_blank" class="liexternal">Pressemitteilung</a> des Deutschen Bundestages dazu heißt es:</p>
<blockquote><p>Die Sozialdemokraten schreiben unter anderem, Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, transsexuelle und intersexuelle Menschen seien in unserer Gesellschaft auch heute noch Anfeindungen, gewaltsamen Übergriffen und Benachteiligungen ausgesetzt. Gesetzliche Diskriminierungsverbote hätten zwar die rechtliche Situation der Betroffenen deutlich verbessert. Ein ausdrückliches Verbot der Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität im Grundgesetz schaffe jedoch eine klare Maßgabe für den Gesetzgeber. Es stehe für das deutliche Bekenntnis, dass Gesichtspunkte der sexuellen Identität eine ungleiche Behandlung in unserer Gesellschaft unter keinen Umständen rechtfertigen könne.</p></blockquote>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/merkmal-der-sexuellen-identitat-in-das-grundgesetz-aufnehmen/6847/' addthis:title='Merkmal der sexuellen Identität in das Grundgesetz aufnehmen '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Letzter Halt Sex</title>
		<link>http://www.theoblog.de/letzter-halt-sex/4462/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=letzter-halt-sex</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 07:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theoblog.de/?p=4462</guid>
		<description><![CDATA[Der Filmemacher, Arzt und Psychologe Manfred Bölk begleitete Jugendliche auf ihrer Suche nach Identität. Er beginnt seine Reise dort, wo die Abgründe, an denen Kinder in Deutschland leben, mit am deutlichsten sichtbar sind, in Berlin-Hellersdorf. Warum hier vieles deutlicher zutage tritt als in anderen Teilen der Republik, hat seinen Grund in der einzigartigen Einrichtung Arche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Filmemacher, Arzt und Psychologe Manfred Bölk begleitete Jugendliche auf ihrer Suche nach Identität. Er beginnt seine Reise dort, wo die Abgründe, an denen Kinder in Deutschland leben, mit am deutlichsten sichtbar sind, in Berlin-Hellersdorf. Warum hier vieles deutlicher zutage tritt als in anderen Teilen der Republik, hat seinen Grund in der einzigartigen Einrichtung <a href="http://www.kinderprojekt-arche.de/arche.htm" target="_blank" class="liexternal">Arche – Christliches Kinder- und Jugendwerk e.V.</a> des Berliner Jugendpfarrers Bernd Siggelkow und seiner Mitstreiter, die seit mehr als einem Jahrzehnt mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.</p>
<p>In der Filmvorschau heißt es:</p>
<blockquote><p>Sie heißen Cheeks und Jenny, Nadine, Roger oder Yasmina. Sie sind 13, 15, 17 oder 19 Jahre alt. So unterschiedlich sie sind, sie haben zwei gemeinsame Leidenschaften: Rappen und Sex. Der Rap, der brachiale Sprechgesang der Straße, bringt ihr Lebensgefühl in einer brutalen Umwelt zur Sprache. Sex ist in ihrer Welt nahe des zivilisatorischen Abgrunds oft der letzte Halt. Cheeks träumt davon, es mal mit drei oder vier Mädchen gleichzeitig zu machen, Jenny taumelt von einem One-Night-Stand zum nächsten, von einer Schwangerschaft in die nächste. Cheyenne hat jahrelange, brutale Vergewaltigungen durch ihren Vater zu verarbeiten und gerät mit 14 prompt wieder an einen, der sie betäubt und an seine Freunde verhökert.</p></blockquote>
<p><em>Letzter Halt Sex (SWR): Kids am Abgrund</em> wird am Mittwoch, 5. August 2009 um 23:30 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Weiter Informationen zum Buch von Bernd Siggelkow und Wolfgang Büscher: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3865913466?ie=UTF8&amp;tag=theobde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3865913466" class="liexternal" target="_blank"><em>Deutschlands sexuelle Tragödie: Wenn Kinder nicht mehr lernen , was Liebe ist</em></a>, sind <a href="http://www.theoblog.de/?p=2362" target="_self" class="liinternal">hier</a> zu finden.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.theoblog.de/letzter-halt-sex/4462/' addthis:title='Letzter Halt Sex '><a href="http://www.theoblog.de//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47f81ddfbdce" class="addthis_button_compact">Share</a></div>]]></content:encoded>
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