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	<title>Kommentare zu: Wer bin ich, wenn ich online bin</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus der Perspektive reformatorischer Theologie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 09:05:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Johannes Strehle</title>
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		<dc:creator>Johannes Strehle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 23:46:01 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Erscheinen der deutschen Ausgabe

Nicholas Carr: 
„Wer bin ich, wenn ich online bin . . . und was macht mein Gehirn so lange?“ 
Wie das Internet unser Denken verändert. 
Aus dem Amerikanischen von Henning Dedekind. 
Karl Blessing Verlag, München 2010. 384 S., geb., 19,95 €.

FAZ-Rezension am 4. Oktober 2010</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Erscheinen der deutschen Ausgabe</p>
<p>Nicholas Carr:<br />
„Wer bin ich, wenn ich online bin . . . und was macht mein Gehirn so lange?“<br />
Wie das Internet unser Denken verändert.<br />
Aus dem Amerikanischen von Henning Dedekind.<br />
Karl Blessing Verlag, München 2010. 384 S., geb., 19,95 €.</p>
<p>FAZ-Rezension am 4. Oktober 2010</p>
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		<title>Von: Die Kraft des Buches &#124; TheoBlog</title>
		<link>http://www.theoblog.de/wer-bin-ich-wenn-ich-online-bin/8795/comment-page-1/#comment-9260</link>
		<dc:creator>Die Kraft des Buches &#124; TheoBlog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:40:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] warum die Internetnutzung das Lesen von Büchern nicht ersetzen sollte (und geht dabei auch auf das neue Buch von Nicholas Carr [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] warum die Internetnutzung das Lesen von Büchern nicht ersetzen sollte (und geht dabei auch auf das neue Buch von Nicholas Carr [...]</p>
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		<title>Von: Cristiano</title>
		<link>http://www.theoblog.de/wer-bin-ich-wenn-ich-online-bin/8795/comment-page-1/#comment-9239</link>
		<dc:creator>Cristiano</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 19:12:58 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Ron,

Das ist ein sehr interessantes Thema, das ich auch gern lese.

Unsere Gesellshaft, besonders die Jugend, will Information immer schneller und knapper konsumieren, und es scheint mir, dass niemand die Fähigkeit haben oder entwickeln kann, geduldig zu sein.

Ich habe kürzlich ein Buch gelesen, wobei der Verfasser es hebt hervor, wie z.B. niemand nicht mehr lange Texte gern liest, denn sie &quot;ermüdend&quot; sind. Wichtig ist, dass, als er darüber auf seinem Blog geschrieben hatte, ein Leser von ihm diesen sehr merkwürdigen Kommentar gelassen hat: &quot;der Text ist zu lang, dass ich nicht ihn lesen konnte&quot;.

Gott segne dich,

Cristiano.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ron,</p>
<p>Das ist ein sehr interessantes Thema, das ich auch gern lese.</p>
<p>Unsere Gesellshaft, besonders die Jugend, will Information immer schneller und knapper konsumieren, und es scheint mir, dass niemand die Fähigkeit haben oder entwickeln kann, geduldig zu sein.</p>
<p>Ich habe kürzlich ein Buch gelesen, wobei der Verfasser es hebt hervor, wie z.B. niemand nicht mehr lange Texte gern liest, denn sie &#8220;ermüdend&#8221; sind. Wichtig ist, dass, als er darüber auf seinem Blog geschrieben hatte, ein Leser von ihm diesen sehr merkwürdigen Kommentar gelassen hat: &#8220;der Text ist zu lang, dass ich nicht ihn lesen konnte&#8221;.</p>
<p>Gott segne dich,</p>
<p>Cristiano.</p>
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